Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Einstiegsgehalt Assistenzarzt
Das weiß ich, aber ich habe mal ein wenig vorausgedacht. ;)
DrSkywalker
21.05.2013, 18:10
Heute ein konkretes Angebot bekommen: Befinde mich immer noch im ersten WBJ (noch 2 Monate), eine nicht befreundete Klinik möchte mich abwerben und würde zahlen: 4900 Euro/Monat brutto + Dienste. Ich werde (erst mal) nicht wechseln, aber interessant ist das schon.
Mit Diensten dürften da netto 3300 drin sein...
Heute ein konkretes Angebot bekommen: Befinde mich immer noch im ersten WBJ (noch 2 Monate), eine nicht befreundete Klinik möchte mich abwerben und würde zahlen: 4900 Euro/Monat brutto + Dienste. Ich werde (erst mal) nicht wechseln, aber interessant ist das schon.
Mit Diensten dürften da netto 3300 drin sein...
Joar, so komm ich durchschnittlich auch raus. (Ca 4 Dienste/Monat)
Joar, so komm ich durchschnittlich auch raus. (Ca 4 Dienste/Monat)
wie kommt ihr denn bitte auf 4900€ brutt/monat...im äh...ersten wbj?!?!?!?!
Keine Ahnung. Unsere Klinik richtet sich an sich schon am TV/VKA aus, hat aber noch in einem kleineren Klinikverbund (6 Häuser) extra Vereinbarungen. Aber frag mich nicht, wie die das genau hinrechnen.
SuperSonic
21.05.2013, 19:08
Und wie sieht es mit Präsenzdiensten aus ? Die fallen ja nicht unter den BD Abschlag von 40% ...
Vielleicht verstehe ich die Frage einfach falsch, aber Bereitschaftsdienste sind Präsenzdienste. Das andere, was entsprechend deutlich schlechter vergütet wird, sind Rufdienste.
MissGarfield83
21.05.2013, 19:28
@supersonic : Ich meine mit Bereitschafsdienste wo man halt nur für Arbeit angerufen wird, mit Präsenzdienste die wo man halt für Arbeitszeit bezahlt wird und der gesamte Dienst als Arbeitszeit gilt.
Wenn die gesamte Zeit als Arbeitszeit zählt (nicht im Sinne der rein da gewesenen Stunden, da gibt es in Hinblick auf die Wochenarbeitszeit ja keinen Unterschied), dann sind keine langen Dienste möglich, es kann dann nur ein Schichtmodell geben, das immer schlechter bezahlt ist als BD-Dienste.
Deine Definition entspricht nicht dem klassischen Sprachgebrauch:
Rufbereitschaft: Du sitzt zu Hause und kommst zur Arbeit wenn benötigt, die Zeit dort ist dann aber volle Arbeitszeit.
Bereitschaftsdienst: Präsenzdienst, du sitzt in der Klinik und arbeitest wenn benötigt. Maximale Arbeitsbelastung 50% der Zeit.
Schichtdienst: Präsenzzeit = Arbeitszeit.
Und in der zeit wo man daheim sitzt bekommt man das volle Gehalt?
SuperSonic
22.05.2013, 17:35
Vielleicht im Schlaraffenland, aber nicht in Deutschland. :-))
Für den Rufbereitschaftsdienst gibt es eine Pauschale in Höhe des zweifachen (Mo-Fr) oder vierfachen (Sa/So) Stundenlohns. Also bei frischen Fachärzten ca. 60 € bzw. 120 € pro "Hintergrunddienst". Tatsächliche Arbeitsleistung innerhalb der Rufbereitschaft wird jedoch extra vergütet.
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.