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Also meine Lehrer hatten glaube ich keine Kosten für ein Arbeitszimmer....ich glaub 98% von denen haben außerhalb der Schulzeit gar nix gemacht :x
Also meine Lehrer hatten glaube ich keine Kosten für ein Arbeitszimmer....ich glaub 98% von denen haben außerhalb der Schulzeit gar nix gemacht :xFreundchen, lass dich bloß nicht von mir erwischen..... :-))
Wenn ich so etwas lese, kommt mir das :-kotz und ich frage ich mich dann immer, worauf dieser grenzenlose Hass und diese abgrundtiefe Verachtung von Ärzten gegenüber Lehrern beruhen.
Ich verachte Dich.
Ich verachte Dich.
Das weiß ich.
Kathibaby
07.02.2009, 19:04
Ein Beispiel dafür ist diese Aussage:
Wenn ich so etwas lese, kommt mir das :-kotz und ich frage ich mich dann immer, worauf dieser grenzenlose Hass und diese abgrundtiefe Verachtung von Ärzten gegenüber Lehrern beruhen.
Reiß mal meine Zeilen nicht aus dem Zusammenhang sondern konzentriere Dich erstmal auf die Kernaussage nämlich z.B. die Anzahl der freien Tage, die ihr UNBERECHTIGTERWEISE habt. Des Weiteren sind meine beiden besten Freundinnen Lehrerkinder: Die waren jeden Sommer die ganzen Ferien über verreist und in den anderen Ferien meistens auch. Die eine Mutter hat sogar immer schon die letzten 3 Tage vor Sommerferienbeginn krank gemacht, um noch früher in ihr Ferienhaus nach Spanien zu kommen. Wie sollte das gehen, wenn man derweil in der Schule sein müsste. Und nein, das sind keine Ausnahmen sondern eher die Regel, was sich in meinem Umnfeld immer wieder bestätigt.
[...] Die waren jeden Sommer die ganzen Ferien über verreist und in den anderen Ferien meistens auch. Die eine Mutter hat sogar immer schon die letzten 3 Tage vor Sommerferienbeginn krank gemacht, um noch früher in ihr Ferienhaus nach Spanien zu kommen. Wie sollte das gehen, wenn man derweil in der Schule sein müsste. Und nein, das sind keine Ausnahmen sondern eher die Regel, was sich in meinem Umnfeld immer wieder bestätigt.Hmm, ob das wohl an Deinem Umfeld liegt? :-))
John Silver
07.02.2009, 20:53
@Pauker: Tue uns bitte den Gefallen und verbreite Deine Aufklärung woanders. Du bist eine ziemliche Nervensäge, ehrlich. Du bist in Deiner Themenauswahl und Deiner Argumentation so beschränkt, daß man schon am Anfang eines Posts weiß, wie dieser endet. Und damit müllst Du die Diskussionen voll. Wozu? Wie ich schon sagte, wird Dir kaum jemand Verständnis entgegenbringen, denn Du ziehst gegen angebliche Äußerungen der "Ärzte in den Medien" ins Feld. Wir, die hier unterwegs sind, sind nicht in den Medien vertreten, jedenfalls nicht häufig. Wir äußern diese Meinungen nicht; und selbst wenn doch, interessieren wir uns eigentlich nicht für solche Äußerungen einiger weniger. Wir reden über unsere Probleme, und da Du von ebendiesen nicht den Hauch einer Ahnung hast, ist jede von Dir gemachte Aussage einfach nur "gä-hä-häään". Oki-doki? Und tschüß.
Gibts keine Lehrerforen? :-))
Tut mir leid, aber mir würd auch nicht im Traum einfallen, diese mit meiner Meinung über das schlechte Gehalt/ Arbeitsbedingungen unserer Berufsgruppe vollzuschreiben.
Undl angestellte Mitarbeiter mit Sozialleistungen kann man ja wohl schon normal vergleichen, nur Schwarzarbeiter haben in solchen Vergleichen nichts zu suchen :-meinung
Gibts keine Lehrerforen?:-))Doch, die gibt es. Aber im Gegensatz zu Medizinerforen werden in Lehrerforen keine falschen Behauptungen über Gehälter und Arbeitsbedingungen anderer Berufsgruppen verbreitet und nicht gegen andere Betrufsgruppen agitiert. ;-)
Das Lehrerbashing von Medizinern in Foren, online-Leserkommentaren zu Zeitungsartikeln und bei Tarifkämpfen trägt imho ganz wesentlich zur Diffamierung des Berufsstands Lehrer in der Öffentlichkeit bei.
John Silver
08.02.2009, 12:39
Doch, die gibt es. Aber im Gegensatz zu Medizinerforen werden in Lehrerforen keine falschen Behauptungen über Gehälter und Arbeitsbedingungen anderer Berufsgruppen verbreitet und nicht gegen andere Betrufsgruppen agitiert. ;-)
Na klar, und wenn Lehrer mal zur Toilette gehen, dann setzen sie nur Veilchenblüten ab.
Das Lehrerbashing von Medizinern in Foren, online-Leserkommentaren zu Zeitungsartikeln und bei Tarifkämpfen trägt imho ganz wesentlich zur Diffamierung des Berufsstands Lehrer in der Öffentlichkeit bei.
Okay, wir sind alle böse und haben die unschuldigen, arbeitsamen, von allen ausgenutzten und alleingelassenen Lehrer diffamiert. Solltest Du beispielsweise meine Aussagen derart interpretiert haben, so darf ich Dir versichern, daß ich mich auch in Zukunft nicht anders äußern werde. Und jetzt geh in ein Lehrer-Forum, wo die Welt noch in Ordnung ist, niemand andere Berufsgruppen diffamiert, und es in jeder Ecke nach Veilchen duftet.
Talelady
08.02.2009, 12:59
Wie sich Dinge so verändern können... unser allseits geliebter Pauker schrieb im August 2006 noch:
Ich kenne viele Lehrer, die bereit wären, zugünsten des Gesundheitswesens auf 50 Prozent ihres Gahalts zu verzichten, wenn dafür neue und besser bezahlte Ärztestellen geschaffen würden. und
Wieso korrigieren? Das habe ich früher noch gemacht. Da habe ich pro Schüler zwei bis drei Stunden für das Korrigieren einer Klausur gebraucht. Heute geht das schneller. Zwei Würfel genügen. Dann bekommt zwar keiner mehr als 12 Punkte, aber auch keiner weniger als zwei Punkte. :-angel
Leelaacoo
08.02.2009, 13:44
Cool...
Da erübrigt sich jedes weitere "Bashing" :-))
LG Lee (im Dienst---ta tü ta ta :-blush )
Espressa
08.02.2009, 17:12
Ich habe mich zum Thema Arbeitszeit/ Vergütung auch mal mit einer Lehrerin unterhalten.
Es hieß, der Job sei so psychisch fordernd; man müsse schließlich jeden Tag aufs neue voll da sein für die Schüler, da wäre man vor den Sommerferien so ausgebrannt, dass man das dringend bräuchte. Und klar, die Vorbereitungszeit neben den Unterrichtsstunden, die sei ja auch so umfangreich.
Da dacht ich mir; wir Ärzte sollten das auch fordern, monatelang Urlaub, und Reduktion der Wochenstunden. (Zum normalen Vollzeitgehalt versteht sich.) Denn wer wird nicht Tag für Tag von Patienten herausgefordert? Muss man nicht trotz allem immer vollkonzentriert und fehlerfrei sein? Und wer bitte kann seinen Job an der Tür zur Klinik abschließen, und muss nie noch was daheim nachschlagen oder vorbereiten?
Ich versteh die ganzen Argumente nicht, wie auch immer ich es drehe.
Denn was Arbeit-Geld-Verhältnis angeht kann Lehrern keiner das Wasser reichen, davon bin ich überzeugt.
Die Relationen stimmen einfach nicht. Klar, man kann es entweder denen madig reden, oder auch für alle anderen solche Bedingungen fordern. Nur, dann würde die Welt nicht mehr funktionieren, fürcht ich... :-wow
Talelady
08.02.2009, 17:48
Ich versteh die ganzen Argumente nicht, wie auch immer ich es drehe. Denn was Arbeit-Geld-Verhältnis angeht kann Lehrern keiner das Wasser reichen, davon bin ich überzeugt.
Die Relationen stimmen einfach nicht. Klar, man kann es entweder denen madig reden, oder auch für alle anderen solche Bedingungen fordern. Nur, dann würde die Welt nicht mehr funktionieren, fürcht ich... :-wowIch werde wohl nicht die einzige sein, diesich an bestimmte Lehrer aus der eigenen Schulzeit erinnert, die Arbeitsblätter verteilten, die sie (oder auch jemand anders) garantiert vor über einem Jahrzehnt entworfen hatten und seither nur noch kopierten...
Wenn du Jahr für Jahr die gleiche Jahrgangsstufe/Fächer - Kombi hast, wirst du nach wenigen Jahren Einarbeitung (außer vielleicht in den Klausurphasen) sicher genug Zeit für ein Leben außerhalb der Schule haben (z. B. für Tennis und sonstige hier bereits zu genüge genannten Aktivitäten)...
In den ersten Jahren allerdings, oder wenn du ständig wechselnden Jahrgängen ausgesetzt wirst, weil ja noch jung und dynamisch und anpassungsfähig: dann hast du auch als Lehrer wirklich eine Menge Arbeit!
Lehrer wie Ärzte müssen einiges an Zeit und Hirn investieren um gut zu sein und in beiden Berufsgruppen gibt es die Exemplare die das Geld garantiert nicht wert sind...
Denn was Arbeit-Geld-Verhältnis angeht kann Lehrern keiner das Wasser reichen, davon bin ich überzeugt.
Die Relationen stimmen einfach nicht. Klar, man kann es entweder denen madig reden, oder auch für alle anderen solche Bedingungen fordern. Nur, dann würde die Welt nicht mehr funktionieren, fürcht ich... :-wow
Es gibt noch eine alternative. Man fordert nicht für alle anderen viel geld, man fordert für sich selber viel geld. Durch die EU, werden die arbeitsmärkte geöffnet, bald darf z.B österreich kein turnus verlangen bevor man die approbation bekommt, und ich frage mich dann, was z.B im England passiert bezüglich foundation programme, vielleicht wird man als deutscher gleich nach dem studium direkt in england, österreich oder frankreich anfangen können, was die mobilität der ärzte enorm steigert, und das gesundheitssystem unter druck setzt, uns einfach mehr kohle zu bescheren.
Ich wette, wenn ich mit der facharztausbildung fertig bin, und keine familie habe, dann wäre ich attraktiv auch in andere länder, und hätte die möglichkeit dann, z.B in england anzufangen. Da muss ich den sch... turnus dort nicht machen, ich muss meine haare nicht ausreissen um eine facharztausbildungsstelle zu bekommen, ich bekomme das eh alles von deutschland, und wenn ich nachher nicht genug verdiene, dann lieber arbeitsgeber, f**ck dich und stirb, I'm outta here. Ausser, natürlich, ich mag es so gern im job, dass es den lohndiskrepanz rechtfertigt.
Ich liebe EU, es fährt wie ein dampfroller über sonderinteressen, manipulierende länder + lokalpolitiker zugünsten des freieren marktes, was oft MIR zugute kommt, und somit = nirvana.
Einer Schulstunde (45 min) ist je nach Fach und Jahrgang noch weitere Zeit zur Vor und Nachbereitung zugeordnet. Also 45 h Deutsch unterrichten entsprechen dann 1,5 h Arbeitszeit (Das ist nur ein Beispiel und die Zahlen stimmen nicht es geht nur um das Prinzip). Jetzt aber das meiner Meinung nach seltsame an allen Lehrern mit denen ich persönlich gesprochen habe.
Immer wenn das Thema ganztagsschule aufkam, waren immer alle dafür. Aber Sie selber waren nicht bereit Nachmittags in der Schule zu sein oder auch nur 1h Stunde mehr zu arbeiten. Wenn sie um 8 Uhr morgends anfangen und dann um 16:30 die letzte Stunde geben, haben sie doch gar keine Zeit mehr die Stunden vor oder nachzuarbeiten. Eine Leherin meinte auch noch das wäre ja doof morgends zur Schule zu fahren und dann mittags für ne Stunde nach Hause zu fahren und dann wiederzukommen. Ich fragte ja noch mal dreist warum sie denn nach Hause müsse alle anderen Arbeitnehmer sind doch 8,5 h am Tag kontinierlich an ihrem Arbeitsplatz? Da guckte die viellicht dumm aus der Wäsche.
Am traurigsten an der ganzen Lehrer disskusion finde ich das die meisten die ich kenne die auf Lehramt studieren da nur machen um später mal einen ruhigen Job zu haben, den Beamtenstatus zu bekommen etc. Wirklich Kinder unterrichten wollten die wenigsten.
Am traurigsten an der ganzen Lehrer disskusion finde ich das die meisten die ich kenne die auf Lehramt studieren da nur machen um später mal einen ruhigen Job zu haben, den Beamtenstatus zu bekommen etc. Wirklich Kinder unterrichten wollten die wenigsten.
Das entspricht auch meine vorurteile. Allerdings, eltern + kinder haben ja auch von diesen menschen jede menge vorteile, egal wie faul die sind.
Ich bekomme so ein bissi das gefühl, dass die ganze diskussion in die richtung tabloidisiert wird, dass es sowas gibt wie ein gerechter lohn. Viel spass, das zu definieren. Was ich finde, ist das ich strukturen nicht mag, die es für mich schwerer macht, angebote mit schlechten bedingungen abzulehnen. Fehlende mobilität und regulierungen/ lizenzgesetzte sorgen dafür.
Nehmen wir z.B an, jeder dürfte sich arzt nennen, und praktisieren. Würden die spitäler dann nicht diejeniegen aussuchen, die sie für am besten geeignet hielten? Ein ausbildungszeugnis wäre immer noch viel wert. Freiheit, flexibilität, mobilität.
Ophtalmoplegie
09.02.2009, 09:47
Schon etwas anstrengend hier die ganze Diskussion.
Warum haben all die, die denken, Lehrer hätten den tollsten Job der Welt mit viel frei und ausreichend Bezahlung, Medizin und nicht Lehramt studiert??!!
Dieses ständige missgünstige Betrachten und Bewerten der Arbeitsbedingungen des jeweils anderen (wahrscheinlich sogar, ohne sie wirklich zu kennen!) nervt ziemlich!
Man sollte, um im eigenen Beruf eine angemessene Entlohnung zu erreichen, vielleicht einfach die Gründe aufzählen, die diese Mehrbezahlung rechtfertigen!
Argumente wie "die Putzfrau verdient aber genauso viel wie ich" oder "die Lehrer, die den ganzen Tag außer Recht haben und nichts tun nichts machen, verdienen zu viel" zählen dabei nicht. Sie sind zum einen unsachlich, teilweise falsch und zum anderen beinhalten sie keinerlei Begründung, warum man für seine Tätigkeit als Arzt mehr Geld als bisher bekommen sollte.
Ich denke, einige sollten das hohe Ross mal absatteln, Ärztegehälter sind nun wahrlich keine Hungerlöhne, Leute, die mehr verdienen wird es immer geben und irgendwann sollte man auch zufrieden sein mit dem, was man bekommt.
Manchmal hilft es, sich selbst und seine Leistung etwas weniger wichtig zu nehmen. Dann klappts auch mit der Freude über den Gehaltszettel :-party
Mir kommen dann doch bald die Tränen ob der schlechten Lehrerbezahlung ;-)
Aber trotzdem muß man das ganze nicht total polemisieren und durch den Kakao ziehen. 'Lehrer sind doof, faul und verdienen zuviel' entspricht nicht meiner Auffassung und hilft uns v.a. auch nicht weiter ;-)
Mir kommen dann doch bald die Tränen ob der schlechten Lehrerbezahlung.;-)
Aber trotzdem muß man das ganze nicht total polemisieren und durch den Kakao ziehen. 'Lehrer sind doof, faul und verdienen zuviel' entspricht nicht meiner Auffassung und hilft uns v.a. auch nicht weiter ;-)
@Miss: Ich habe übrigens niemals gesagt, Lehrer fühlten sich unterbezahlt und auch niemals behauptet, Ärzte seien überbezahlt.
Eure Gehälter interessieren mich nicht und ich brauche kein höheres Gehalt, weil ich gar keine Zeit hätte, das zusätzliche Geld auszugeben.;-)
Lehrer verbreiten keine falschen Behauptungen über Gehälter und Arbeitsbedingungen von Ärzten, aber manche Mediziner (Miss, damit meine ich nicht Dich) verbreiten - vorsätzlich oder mangels besseren Wissens - falsche Behauptungen über Gehälter und Arbeitsbedingunegn von Lehrern, um sich in der öffentlichen Meinung als unterberzahlte Lebensretter von den überbezahlten Faulpelzen abzugrenzen, und deshalb erlaube ich mir, solche Behauptungen zu kommentieren und gelegentlich auch zu korrigieren.
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