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John Silver
02.10.2009, 21:13
Bei uns gehen Schwestern immer zur Visite mit - die Visite findet immer zu einer festen Zeit statt.
Anordnungen schreiben wir normalerweise selbst rein. In seltenen Fällen ordnen wir etwas mündlich an, und die Schwester trägt es ein. Ich denke, daß es besser ist, wenn man die Anordnungen selbst schreibt, weil man im Zweifelsfall immer nachweisen kann, daß man die betreffende Anordnung gemacht hat.

Im PJ war ich in einem mittelgroßen Lehrkrankenhaus und an der Uniklinik. In der Chirurgie ging es noch einigermaßen; in den anderen Abteilungen waren die Pflegekräfte eine Zumutung. Insbesondere im Lehrkrankenhaus waren viele Stellen nicht besetzt, und ich als PJler mußte zeitweilig als Stationsarzt herhalten - deshalb habe ich das Verhalten der Schwestern auch aus "Assi"-Sicht erlebt. Sie waren faul, unglaublich arrogant und begriffsstutzig. Ich sah die meisten wesentlich häufiger beim Kaffeetrinken als beim Arbeiten. Sobald irgendetwas nicht so laufen sollte "wie immer", lief alles schief, weil die betreffenden Pflegekräfte meist zu dumm waren, um vom gewohnten Schema abzuweichen. Dafür aber galten solche Dinge wie das Anhängen von Antibiotika und sogar das Richten von Infusionen (!!!) als ärztliche Aufgaben (die natürlich nur zu gern auf PJler abgewälzt wurden). Wenn ich eine außerplanmäßige Blutentnahme machen wollte, mußte ich die Röhrchen selbst richten - daß ich die auch selbst ins Labor bringen mußte, war sowieso selbstverständlich.
In diesen Häusern habe ich auch genau gesehen, wie die Pflegedienstleitung beim Ansprechen solcher Probleme reagierte, nämlich grundsätzlich pro Pflegepersonal. Jeder Mist wurde verteidigt, als sei es ein durch die Verfassung garantiertes Grundrecht. Das Pflegepersonal und deren Dienstleitung haben sich selbst von Chefärzten nichts sagen lassen. Sie waren grundsätzlich im Recht, und basta. Jede noch so freundliche und konstruktive Diskussion wurde in barschem Ton im Keim erstickt. Selbst wenn eine Schwester einen klaren und nachweisbaren Fehler machte, oder wenn ein nachweisbarer Fall von Insubordination vorlag, habe ich nicht ein Mal erlebt, daß die betreffende Schwester bestraft wurde - irgendwie wurde die Schuld immer auf die Ärzte abgeschoben. Und wenn die Leitung sich so verhält, wundert es mich nicht, daß auch der Rest der Truppe ähnlich dreist ist.

apple
03.10.2009, 09:39
Zum Glück ist das Verhältnis bei uns auch sehr gut, es gibt natürlich einige Schwestern, die so ihre Eigenarten haben und die Ärzte auch mal runtermachen, weil sie ein Tetrapack Apfelsaft aus dem Kühlschrank, der eigentlich Nahrungsmittel für Patienten enthält, "geklaut" haben, aber das sind alles pille-palle-Dinge, die man eher mit Humor nehmen sollte. Ich finde, dass das Klima sehr von dem Stresslevel der Station abhängt, auf der Akutstation ist es ab und zu schon mal rau, aber wenn man lernt das nicht persönlich zu nehmen, kommt man sehr gut miteinander aus und hat viel Spaß. Und sie nehmen einem auch einiges ab, wimmeln z.B. anstrengende Angehörige ab wenn sie sehen, dass man viel zu tun hat etc. Und im Dienst bekommt man fast überall Kaffee, Schokolade, Kekse und ähnliches :-) Eigene Anordnungen etc. hat noch keine Schwester/Pfleger gemacht. Da haben sie eher Angst, selbst eins auf die Mütze zu bekommen. Also im Vergleich zu meinen Erfahrungen im PJ, die denen von John Silver sehr ähneln, ist es jetzt bei uns paradiesisch :-top

sunrise10086
03.10.2009, 10:02
Bei uns ist es alles ein wenig angespannt z.T.
Verbänden werden grundsätzlich, auch wenn sie durchgeblutet sind mitten in der Nacht, nur von uns Docs gemacht, dafür wird dann auch mal auf dem Diensttelefon sturm geklingelt.
Zugänge werden selbständig von der Pflege entfernt, auch bei Patienten, die eine riesigen Wirbelsäulen-OP hatten, ohne das 1. postop. Labor abzuwarten. Wenn wir dann vielleicht doch noch was geben müssen, dann kommt der schöne Spruch "Tja, da musst Du wohl noch nen Zugang legen..."

Visite geht zwar jemand mit, aber gemacht wird davon auch nur die Hälfte was wir sagen hab ich manchmal den Eindruck.

Naja, alles schwierig muss ich sagen...

WackenDoc
03.10.2009, 10:32
Auf der Chirurgie war es bei mir so, dass man die Schwestern noch nicht mal dazu bringen konnte, bei nem Verbandswechsel zu assistieren (War da zum Glück nur in den Diensten auf Station, sonst in der Ambulanz und da hat es gut hingehauen.)
Im PJ auf der Inneren war es sogar ärztliche (und damit PJ) Aufgabe Ringer- oder NaCl anzuhängen. Rauher Ton ist ja das eine, Unverschämtheiten, die sogar zu Lasten der PAtienten gehen- ne das geht gar nicht. Eines Tages kam ne Pflegeschülerin im 1. Jahr zu mir mit den Worten: Du musst noch bei Patient xy die NaCl anhängen. Tja, dummerweise, musste aber nicht ne Infustion angehängt, sondern abgestöpselt werden- bin dann zu ihr hin- Ne DU musst die Infusion abhängen- Da kam von ihr: Warum hast du das nicht gerade mitgemacht wenn du eh schon im Zimmer warst?- Tja- wenn mir jemand in dem Ton kommt und keinen einzigen Handschlag für mich macht, dann unterstütze ich den auch nicht.
Wir Ärzte hatten auch drum gebeten, dass Mandrins in die Zugänge kommen- aber nein, da kam immer wieder nur der Stöpsel drauf und dadurch sind dann einige Zugänge hops gegangen. Ganz toll, wenn die Patienten grundsätzlich 80jahre plus, adipös und mit Venenwänden wie Seidenpapier sind. Begründung: Wir haben nicht so viel Zeit, die Mandrins reinzumachen, außerdem haben wir bie Patient x, y und z den Mandrin nicht reinbekommen.
Die Viggos sahen sowieso immer aus wie Hulle- gerne die Viggopflaster/Verbände vollgeblutet/vollgesifft und nur noch an nem kleinen Zipfel hängend. Ne man könnte den ja auch mal für den letzten Tag i.v.-Antibiose auch noch mal mit nem ordentlichen Stück Tape befetigen, aber ziehen kostet ja auch kaum Zeit und ist ja nicht das PRoblem der Pflege, nen neuen zu legen. Dafür brav bei jedem Viggo.-Patienten in die Pflegeplanung reingeschrieben: Pflegeporblem: PAtient hat Viggo, Pflegeziel: Infektion verhindern, Maßnahme: Täglich konrollieren Verband sauber halten etc. (ich kenn die Begriffe nicht genau) Ich hätte kotzen können.

Und auf meiner Assi-Stelle in der inneren: Wenn die Pflege mal nen gravierenden Fehler gemacht hat und man das in nem normalen Ton angesprochen hat hiess es nur :JEder kann ja mal nen Fehler machen. Aber wehe wir ÄRzte haben man ne Kleinigkeit nicht beachtet- boah da war Alarm, als ob wir gerade nen Patieten umgebracht und der Stationsschwester auf den SCheibtisch gesch... hätten.
Als ich mal abends um kurz vor 5 (Dienstschluss war um 4) mal abgelehnt hatte auf ein Kontroll-EKG zu schauen, weil ich für eine dringende persönliche Angelegenheit den Bus erwischen musste, hat mich der Pfleger am nächsten Tag angegiftet, was mir denn einfallen würde einfach zu gehen und wie ich es wagen konnte, ihm zu sagen, dass er (bitte) den Diensthabenden anfunkt, damit er das befundet- weil das hätte ja nur 2 Minuten gedauert und dass ich nicht noch mal eben drauf geschaut hätte. (Tja- 2 Minuten können darüber entscheiden, ob Bus erreichen oder Bus weg- Weil ich eben voher noch ca. 10 Sachen "mal eben" noch gemacht hab)- Unterstützung vom OA und Abteilungsleiter gleich 0. Und wenn wir mal nen Problem direkt angesprochen haben hieß es nur: Dann geh halt zur Pflegedienstleitung wenn´s dir nicht passt. Selbige war natürlich PRO Pflege.

Dr.Nemo
03.10.2009, 11:13
Auch wenn ich noch nicht zum Assistenzarzt-Forum "dazugehöre"... aber mir sind beide Seiten gut bekannt.
In meiner Zeit als KS in der Neuro kann ich natürlich auch nur von meiner anderen sichtweise erzählen ;) Also ein Teamgefühl zwischen allen (!) Berufgruppen hab ich die überwiegende Zeit erlebt (Mobbingschwierigkeiten mal davon abgesehen): Visiten liefen immer um 9.30 und egal ob Arzt, KS oder KG oder Logogpädie, jeder kannte die Zeit.
Auf schriftliche Anordnungen habe ich auch immer bestanden, denn es ist auch eine rechtliche Sache, was man als KS darf oder nicht und mündliche Anordnungen sind da sehr gefährlich!!
Am Wochenende wurde zusammengespeist, Erstantibiosen, EK's und Chemos anhängen war ärztliche Sache, der Rest unsere. Ebenso ein Mandrin benutzen. Ebenso das die ärztliche Seite uns angeordnet hat, alle möglichen Verbände regelmäßig zu kontrollieren und dokumentieren.
Also alles in allem: Schön wars!!!

Aber jetzt kenn ich als Famulantin auch die andere Seite, eben die alte Berufsgruppe, die ihren Frust gerne nach unten abtritt, für die es schon schwer ist, das Guten Morgen einfach nur zu erwidern,... da würd ich mich auch mit einem Brummen zufrieden geben. Und und und... hier erkenn ich viel wieder und erkenne meine Ex-Berufsgruppe einfach nicht mehr wieder!
Hab es jetzt erst Stadt-,Landspezifisch gedeutet, aber dieser Thread bestätigt meine These nicht wirklich.
:-nix

Lava
03.10.2009, 16:55
Wow, so viele negative Erfahrungen. Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit der Situation bei uns. :-) Die Schwestern machen die Verbände, wenn es sich um die normalen Pflaster handelt oder die Fixateur Pflege. Vakuumverbände oder größere, schwierigere Sachen machen die Ärzte.

Das mit den mündlichen Anordnungen klappt eigentlich auch zum großen Teil gut. "Labor", "Röntgen" und "Innere Konsil" sind ja jetzt keine Anordnungen, die so dramatisch gefährlich sind, dass sie ein Arzt gegenzeichnen muss. ;-) Wenn es um Fiexierung oder Medikamente geht, dann zeichne ich das schon ab.
Unser System funktioniert übrigens mit einer zweigeteilten Kurve. In die eine werden Vitalparameter, Medikamente und unsere ärztlichen Kommentare eingetragen, den anderen Teil haben die Schwestern in der Hand, wo sie ihr Pflegedoku reinschreiben und die Anordnungen.

Ich glaub, meine Station mag mich. Jedenfalls hat noch nie jemand mit mir gemeckert, wenn ich in die Übergabe geplatzt bin (ich darf da sogar Mittag essen, wenn die Übergabe machen) und ich bekomme immer frischen Kaffee und was zu essen, wenn ich mal wieder vollkommen von der Rolle, verdurstet und verhungert aus dem OP komme :-D

Hoppla-Daisy
03.10.2009, 17:46
Das mit den mündlichen Anordnungen klappt eigentlich auch zum großen Teil gut. "Labor", "Röntgen" und "Innere Konsil" sind ja jetzt keine Anordnungen, die so dramatisch gefährlich sind, dass sie ein Arzt gegenzeichnen muss. ;-)

Öhm, ein Konsil sollte schon die vom Arzt (selbst) formulierte Fragestellung enthalten und auch von diesem unterschrieben sein. Beim Röntgen sehe ich das ähnlich.

Mit Labor klappt das auf der Station, wo ich mich gerade rumtreibe, echt gut. Wenn man mehr haben will, fordert man das online nach oder gibt die Info direkt an die Pflege weiter. Aber in der Regel wissen die genau, welches Labor wann gemacht wird. Die Docs müssen nur sagen, wann sie das haben wollen. Meist weiß die Pflege das schon (weil die ein gut eingespieltes Team sind), aber manchmal wird ja auch in der Visite entschieden, dass noch eins benötigt wird. Und da immer (!!!) jemand von der Pflege dabei ist, klappt das auch reibungslos.

John Silver
03.10.2009, 17:47
Ich glaube nicht, daß diese Kiste "typisch deutsch", "typisch Uniklinik" oder sonstwie "typisch" ist. Wie ich schon sagte, erlebe ich aktuell das genaue Gegenteil dessen, was mir im PJ widerfuhr. Wenn unsere Schwestern auch noch Blut abnehmen und Zugänge legen würden, wäre ich wunschlos glücklich. Immerhin haben wir einen Labordienst, der die Routine-Labors morgens abnimmt, so daß letztlich höchstens 1-2 BEs pro Tag anfallen. Und das hat auch nichts mit Mitgliedschaften in Gewerkschaften zu tun, denn die meisten Schwestern bei uns sind Gewerkschaftsmitglieder.

Auch das "sich beweisen" ist m.E. nur eingeschränkt zu bewerten. Natürlich muß man sich in jedem neuen Team anfangs beweisen; aber nur in schlechten Teams muß man es immer wieder tun, weil man nie wirklich anerkannt und respektiert wird.

@Sr. Steffi: Willkommen auf der dunklen Seite der Macht.

Dr.Nemo
03.10.2009, 18:03
@Sr. Steffi: Willkommen auf der dunklen Seite der Macht.

Na und ich habe geglaubt, das sei nun endlich die Gute... :-D

Mist!

Dr.Nemo
03.10.2009, 18:07
Ich glaub, meine Station mag mich. Jedenfalls hat noch nie jemand mit mir gemeckert, wenn ich in die Übergabe geplatzt bin (ich darf da sogar Mittag essen, wenn die Übergabe machen) und ich bekomme immer frischen Kaffee und was zu essen, wenn ich mal wieder vollkommen von der Rolle, verdurstet und verhungert aus dem OP komme :-D



Und ich glaube, grad das, wird meine spätere Wahl mal stark beeinflussen!!
Jeden Tag Stunden in einem aufgekochten Klima zu verbringen ginge mir an die SUbstanz.. Durchzug beider Ohren hin oder her.. Aber bin da eher harmonisch veranlagt, statt Karrierebesessen...
:-blush

Hellequin
03.10.2009, 18:09
"Labor", "Röntgen" und "Innere Konsil" sind ja jetzt keine Anordnungen, die so dramatisch gefährlich sind, dass sie ein Arzt gegenzeichnen muss. ;-)
Rechtlich ist es einfach, jede ärztliche Anordnung muss abgezeichnet werden, ansonsten gilt es offiziell als nicht angeordnet.

Ich hab hier ein Superteam erwischt, sowohl auf Station als auch in der Notaufnahme.

Dr.Nemo
03.10.2009, 18:11
Dann liegt das also an der Neuro... ;-)
Gut das ich da wieder hin will!

Hellequin
03.10.2009, 18:20
Dann liegt das also an der Neuro... ;-)

Freilich!:-)

Lava
03.10.2009, 18:21
Natürlich füllen wir die Konsilanfragen und Röntgenanordnungen selber aus. Aber mittlerweile läuft das bei uns alles über den Computer. Wir sagen bei Visite, dass wir gern ein Konsil oder ein bestimmtes Röntgenbild hätten, die Pflege schreibt sich das auf, die Stationssekretärin erstellt die Anforderung im Computer, wir füllen das Formular aus und vidieren (=elektronische Unterschrift) es. Wenn das klappt, wird einem ein großer Teil an Tipparbeit erspart. :-)

Muriel
03.10.2009, 18:29
Dann liegt das also an der Neuro... ;-)

Oh oh, ich kenne da so ein Hühnchen das da vehement widersprechen würde :-D

Lava
03.10.2009, 19:24
In der Chirurgie müssen die Schwestern ja sehr selbstständig arbeiten, weil praktisch nie ein Arzt da ist :-wow

MissGarfield83
03.10.2009, 19:24
Na und ich habe geglaubt, das sei nun endlich die Gute... :-D

Mist!

Ne wir sind die mit den Keksen ... :-keks

MissGarfield83
03.10.2009, 19:26
Oh oh, ich kenne da so ein Hühnchen das da vehement widersprechen würde :-D

War das Huhn nicht so arg unzufrieden, dass sie jetzt ein Narkosehuhn ist? ;)

Muriel
03.10.2009, 21:04
Röchtöch!

Miss
03.10.2009, 21:28
Aber es lag ja nicht (nur) an der Pflege.

Bin ja echt froh, daß ich mit unserer Pflege gut kann...als kleiner Schlumpf hat man sich halt schon erstmal Respekt verdient (das hat allerdings nicht jeder raushängen lassen), so in ganz normalem Rahmen. Ich hab mich am Anfang nicht wie ein Superheld aufgeführt und hab mir auch Tipps angehört und vieles ist auch hilfreich gewesen. Ab und an bin ich auch ein bißchen borstig geworden, in Maßen ;-) ich kann manchmal unheimlich genervt sein, so daß man es mir einfach anmerkt, ohne daß aber jemand leiden muß...ich glaube, dieses einfach nicht immer *kuschelig* sein, hilft auch ein bißchen, daß die Leute wissen, was geht und was nicht. Ich hab Respekt für deren Arbeit und greif denen bei Gelegenheit auch mal unter die Arme, und die haben Respekt vor meiner Arbeit und helfen mir. Ganz viele von denen sind superlieb und versorgen mich mit b.B. mit Schoki oder verhelfen mir zu ner Kaffeepause, wenns geht :-top Kann mich wirklich nicht beschweren :-)

Auf den chirurg. Stationen, wo ich ja auch ab und an mal unterwegs bin, gibts neben vielen fähigen und netten Exemplaren auch ganz komische Gestalten, da muß ich auch manchmal rumpampen...sonst würde ich wirklich doppelt so viel Zeit für jeden Patienten brauchen, um mir die ganzen Papiere zusammen zu suchen (was deren Aufgabe ist und so festgelegt von allen Beteiligten).