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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Verhaeltnis zum Pflegepersonal



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alex1
04.10.2009, 09:54
Als Arzt sollte man Tipps von der Pflege entgegennehmen, vor allem wenn man absoluter Neuling ist. Klar, tendieren manchmal einige KKS zu übertreiben oder sind total faul, aber ist das viel anders bei uns Ärzten?
Ich kenne auch viele Kolleginnen und Kollegen, die mit ihren Anordnungen die KKS zum Wahnsinn treiben, sei es mit Ihrer Schrift oder mit der Anordnung von Medikamenten, die es im KKH nicht gibt.

Am besten fand ich meine frühere Stationsleitung, die oft über Patienten gesagt hat: "Er sieht nicht gut aus!".
Oft war es völlig klar, dass der Patient nicht gut aussah und demnächst sterben würde. Manchmal war aber ihre Einschätzung auch total übertrieben. Ich entwickelte dann einen Gegenspruch:
"Dann musst du ihn wohl überwachen: "halbstündig Vitalwerte, Einfuhr/Ausfuhr."

Nach ca. 4 solchen Sprüchen, hat sie es dann gelassen...

:-)

freestyler
04.10.2009, 10:07
Wenn ich das alles so lese kann ich ja super zufrieden sein.
Bin nun 2 Jahre auf der Chirurgie.

Die Schwestern machen nahezu alles selbst. Alle Verbände, Blut abnehmen, Infusionen sowieso (kenn ich gar nicht anders), vereinzelt sogar Zugänge legen, wenn alle im OP sind. Man kommuniziert auf hoher Ebene, lacht miteinander, nimmt vieles etwas lockerer. Wenns aber mal wichtiger wird sind bei uns gerade die Schwestern an erster Front und weisen uns auf irgendwas hin mit kleinen Zettelchen in der Akte etc.
Nachts bekomme ich höchst selten Anrufe, und wenn dann nur wenn es um Vitalität oder starken Blutungen geht. Gehört von Seiten der Schwestern natürlich viel Erfahrung dazu.

Ich denke viel liegt auch an der Loyalität unseres Chefs. Ungerecht behandelt wird hier keiner. Wenn es um seine Mitarbeiter geht steht er zu jeder Zeit voll dahinter.

Dr.Nemo
04.10.2009, 15:49
Freilich!:-)

Ob das jez ein gutes oder schlechtes Omen ist, das werde ich dann später mal beurteilen.. ;-) andererseits ist ja das Patientengut schon recht speziell :-peng

Dr.Nemo
04.10.2009, 15:49
Ne wir sind die mit den Keksen ... :-keks

:-keks

WackenDoc
04.10.2009, 16:11
Ich nenn meine Mitarbeiter zur Zeit immer "Goupies". Immer wenn die in mein Blickfeld kommen wollen die Autogramme- da fühlt man sich schon ein bischen wie ein Superstar :-wow;-)
Manchmal sag ich auch zu denen, wenn sie am Tresen stehen und auf mich warten: Uiii, das bedeutet Arbeit. Ihr sollt mir doch Arbeit abnehmen und nicht Arbeit machen.- Natürlich nur im Spass. Vor allem der eine wenn er mit ner Akte da steht.:-wow
Die meisten von denen machen einen echt guten Job. Wir haben auch drei Azubis zur med. Fachangestellten. Unsere eine Arzthelferin kümmert sich echt super um die und lernt mit denen. Wir haben auch genug Freiraum, dass die ihre Referate und Lernen auf die Klausuren im Dienst machen können. Ich kann denen zwar nicht mit allem helfen (weil ich ja nicht weiss, was die in der Schule genau machen), aber gerade wenn es um medizinische Verständnisfragen geht, kann ich denen gut mal was erklären. (Außerdem ist es gut, das ein oder andere mal zu wiederholen.)
Wir haben so viel zu lachen- da geh ich echt gerne in den Behandlungsraum.
Und Ratschläge von meiner Arzthelferin nehm ich natürlich gerne an- grad was die Sinus pilonidalis angeht hat die nämlich schon um einige mehr als ich gesehen. Da frag ich die auch schon mal um Rat. Aber bei der weiss ich auch, dass sie weiss was sie tut.

In so einem KLima macht das ARbeiten echt viel mehr SPass als damals auf der Inneren.

Moorhühnchen
04.10.2009, 18:06
Oh oh, ich kenne da so ein Hühnchen das da vehement widersprechen würde :-DHihi, naja, aber bei mir lag das ja sicher nicht an der Pflege. Falsch geklebte Blutröhrchen kenne ich zwar auch und einmal sollte ein Parameter auf Eis bestimmt werden - beim ersten Mal habe ich es extra in die Kurve geschrieben, mittags Anruf vom Labor: Blut kam nicht auf Eis an. Am 2. Tag hab ich mir den Becher mit Eis selbst gerichtet und das Röhrchen reingetan, mittags wieder Anruf: kam wieder nicht auf Eis. Am dritten Tag hab ich mir angeschaut, wo genau das Problem lag, daß das Blut trotz schriftlicher Anordnung "bitte auf Eis" und meines eigenen körperlichen Einsatzes in Form von Becher suchen, Eis aus dem Gefierfach nehmen und Röhrchen reinstecken, nicht wie gewollt im Labor ankam.
Mein Röhrchen wurde vom Stationsleiter (!!) aus dem Becher herausgenommen und in den Sammelbehälter zu den anderen Röhrchen gesteckt. Auf meine Frage, warum das so sei, antwortete er "es geht doch eh gleich ins Labor"... da bin ich aber auch mal kurz fuchsig geworden!! :-???

Ansonsten bin ich in der Neuro mit der Pflege auf der Allgemeinneuro sehr gut zurechtgekommen. Mit denen von der Stroke hatte ich so meine Probleme, aber die haben zum Glück viel selbständig gemacht und ich konnte immer fragen - aber mit denen bin ich trotzdem nicht so richtig warmgeworden. Eigentlich fand ich es schade, daß der Tag, an dem ich gekündigt habe, auch mein letzter Tag auf Station war und ich mich überhaupt nicht verabschieden konnte. Ich glaube, einige haben erst nach ein paar Wochen gemerkt, daß ich nicht mehr da war.... :-?
Die Schwestern auf Station haben mir geholfen, wo es ging, teilweise BEs für mich gemacht, während ich in der Besprechung war und einige haben auch Braunülen gelegt. Gegen Ende, als sie sahen, wie schlecht es mir ging (hatte innerhalb kürzester Zeit 8 kg abgenommen), haben sie mich mit Kuchen und Energy-Drinks versorgt.

Das was die Situation dort so schwierig gemacht hat, war das Verhalten der ärztlichen Kollegen untereinander. Als ich da war, fand ich meine Kollegen klasse, aber mit etwas Abstand sehe ich doch, wie viel unkollegiales Verhalten dabei war. Mein Lieblingsspruch von einem unserer FÄ auf meine Fragen war: "Bist doch selbst Arzt, das mußt Du alleine entscheiden!". Da könnt ich noch stundenlang Geschichten erzählen, aber an der Pflege lag es sicherlich nicht, daß ich dort so schnell das Handtuch geworfen hab. :-keks

Unsere Anästhesie-Pflege ist zum Teil etwas speziell und etwas anders als an anderen Häusern (zumindest nach dem, was ich so kenne oder gehört habe), da man sie fast nie im OP-Saal sieht, außer zum Auffüllen der Medikamentenbestände, was ich eigentlich sehr schade finde. Mit den meisten komme ich eigentlich sehr gut aus, es gibt eine Ausnahme und leider ist es wohl so: Probleme werden nicht direkt angesprochen, sondern gleich an den Chef weitergeleitet wie ich kürzlich erleben durfte.......

Angel Oak
04.10.2009, 21:18
Bei uns gibt es immer mal Gezicke, auch weil wir auf unserer Umbaustation räumlich extrem beengt sind. Ich bin freundlich und respektvoll und höre mir an, was das Pflegepersonal zu sagen hat, aber ich beharre schon auf den Sachen, von denen ich überzeugt bin. Damit komme ich ganz gut durch.


Super finde ich die meisten Pfleger/Schwestern/Praktis in der Ambulanz und auf Intensiv. Und ich kann schon telefonische Anordnungen machen, die zeichne ich dann ab, wenn ich das nächste Mal vorbei komme. Heute morgen war ich aber schon sauer, weil die Nachtschwester es für unzumutbar hielt für ein Schmerzmittel auf die Nachbarstation (wir haben keinen "Giftschrank" wegen des Umbaus) zu laufen.

*dasQ*
05.10.2009, 06:21
das ist echt traurig, dass viele so negative erfahrungen gesammelt haben. meine erfahrungen in dieser hinsicht sind eigentlich überwiegend positiv, wobei es auch ausnahmen gab. und bei diesen ausnahmen musste man leider feststellen, dass die patientenversorgung teilweise erheblich unter dem schlechten arzt-pflege-verhältnis leiden musste. und das wegen meist total "unnötiger" probleme.

Sabbel
05.10.2009, 10:09
@Moorhühnchen:

"Bist doch selbst Arzt, das mußt Du alleine entscheiden!".

Ratschlag unter Kollegen machte sie/er (FA) nie? :-sleppy:-lesen Allerdings denke ich, wäre es gravierend falsch, würde sie/er was sagen, ist ihr Kopf dann ja auch dran, wenn was passiert, so isses ja ned...:-oopss:-nix

Moorhühnchen
05.10.2009, 16:08
@Moorhühnchen:

"Bist doch selbst Arzt, das mußt Du alleine entscheiden!".

Ratschlag unter Kollegen machte sie/er (FA) nie? :-sleppy :-lesen Allerdings denke ich, wäre es gravierend falsch, würde sie/er was sagen, ist ihr Kopf dann ja auch dran, wenn was passiert, so isses ja ned... :-oopss :-nix
Naja, meist ging es dabei eher um allgemeine Sachen "Was würdest Du machen, wenn......" - das wird in anderen Abteilungen auch Lehre genannt. Unsere Oberärzte sind eh immer überpünktlich heimgegangen (ohne vorher nochmal zu fragen, ob alles ok ist) und wenn ich nach 17 Uhr noch Fragen hatte, stand ich alleine da. Und zu dem Zeitpunkt hatte ich halt noch knapp 4 bis 5 Stunden Arbeit vor mir, KEIN DIENST wohlgemerkt. Besagter FA-Kollege war meist auch länger mit seiner Station beschäftigt und der Kollege (ebenfalls FA) mit dem ich auf Station eingeteilt war, hatte entweder Dienst, dienstfrei oder war im Urlaub. Falls dies nicht der Fall war, ging er ebenfalls um 17 Uhr - "Du schaffst das doch locker allein und ich möcht heut noch meinen Sohn sehen..." - Ja, klar, geh schon. Hab ich erwähnt, daß ich auch noch irgendwann Kinder haben wollte??!

Sabbel
05.10.2009, 20:24
Ja, schade ist das, weil eigentlich ... ja EIGENTLICH gehört die Lehre schon zum Arztberuf dazu. Da dürfen sie dir auch was erklären und wenn sie dir ein bissl geholfen hätten oder das gemacht, was man Teamarbeit nennt, wären alle gemeinsam raus gegangen. Sicher so mancher dann ned um scharf 5.:-party

Leelaacoo
06.10.2009, 09:18
Nach nunmehr einigen Famulaturen + PJ + 4 Jahren Assi sein kann ich sagen, dass ich meist sehr gut mit der Pflege konnte, ist aber auch der alte Spruch "wie man in den Wald ruft, so schallts auch heraus". Ich hab festgestellt, dass man sich vor allem am Anfang verkneifen muss, sich über Kleinigkeiten aufzuregen, auch wenns berechtigt wäre und von der Gegenseite auch immer gemacht wird (z.B. ich ordne 3000mal ein labor an, und es klappt nie, so dass ich schließlich alles selbst richte..oder ich bin um 19 Uhr noch da, weil ich noch 3 E-Briefe diktieren musste...und die Schwestern kommen alle 5 Minuten ins Zimmer, weil Angehörige da sind o.ä.....auf meinen Einwand, ich wär "eigentlich garnicht mehr da seit ca....ähmm...3 h!" kam da nur: aber ich hab schon gesagt, dass du kommst...grummel...und andersherum, versuch mal, während der 3 h Übergabezeiten + anschließender Kaffee- und Zigarettenpause mal eine Frage an die Pflege zu stellen)...aber seis drum, JA, das ist blöd, und JA, ich fühlte mich meist im Recht...aber es ist vollkommen egal. Also hab ich irgendwann angefangen, Zeugs, dass mir wichtig ist, selbst zu machen...aber meistens erkennt die Pflege das und ist auf einmal ganz kooperativ und nett, mit den meisten komm ich so gut aus, dass wir auch mal miteinander weggehen.

Und auf der ITS (wo unsere "Machos" wohnen:-D) haben wir uns schon Schreiduelle auf dem Flur geliefert...aber das ist alles ok, die sind fit und ich war kleiner Assi, jetzt hat man sich gegenseitig eingeschätzt und ich würde trotz häufiger (meist sarkastischer) Sticheleien am liebsten nur noch da arbeiten... mir ist lieber, einer gibt direkt Kontra, wenn er findet, dass ich Müll mache (und ich kann das andersherum auch), als wenn man imme freundlich lächelt und hintenrum über "den blöden Arzt" herzieht.

(Ach ja, Kuchen helfen immer...ich weiß, ist irgendwie mies, aber der durchschlagende Erfolgt hat mir bisher immer rechtgegeben!)

LG Lee (auf dem Weg zum Spätdienst auf der [-::-] - ITS)

MissGarfield83
06.10.2009, 09:24
(Ach ja, Kuchen helfen immer...ich weiß, ist irgendwie mies, aber der durchschlagende Erfolgt hat mir bisher immer rechtgegeben!)

Bei OP Personal wahlweise durch guten Kaffee oder Bonbons zu ersetzen :D

apple
06.10.2009, 14:06
Irgendwie kann man sich gegenseitig mit Essen glücklich machen, ich fand es mal total süß, als ich im Nachtdienst beii dem Thema Griesbrei erwähnte, dass ich das total gerne esse und mir 10 Minuten später von einem Pfleger eine Schale Griesbrei an den Schreibtisch serviert wurde :-)

MissGarfield83
06.10.2009, 14:35
Ich glaube schon dass ein Zeichen von gegenseitiger Wertschätzung gerne gesehen ist ....

pieks
06.10.2009, 14:51
.... Also hab ich irgendwann angefangen, Zeugs, dass mir wichtig ist, selbst zu machen...aber meistens erkennt die Pflege das und ist auf einmal ganz kooperativ und nett, mit den meisten komm ich so gut aus, dass wir auch mal miteinander weggehen.



hmm .. kann aber auch - je nach Personal - dazu führen, dass Du schamlos ausgenutzt wirst ...:-kotz

ehemalige Userin 24092013
06.10.2009, 16:01
Also ich weiss nicht - Kuchen, damit die Pflege netter ist? Alles was wichtig ist selbst machen, weil die Pflege Anordnungen nicht ausführen können?
Das ist doch einfach zum Schreien. Mir scheint den Leuten ist nicht immer ganz klar, in welcher Berufsrolle sie sich eigentlich befinden, dass es dazu keine Diskusionen gibt und es auch keinen Krieg geben sollte.

D Dimere einfach mal so abnehmen? Diagnosen im Vorraus stellen? Verordnungen nicht ausführen. *kopfschüttel*

Leider erlebe ich as auch immer mal wieder....
Da ist die Pflege dann nicht so ganz einverstanden mit ärztlichen Verordnungen und schon wird einfach im Anordnungsblatt gestrichen oder "verbessert". Dazu kann ich nur sagen, wenns verordnungtechnisch so daneben sein sollte, dann kann man das vernünftig an-/ besprechen, ebenso wie Therapievorschläge auf der Visite.

Laborparameter sollten je nach Fachbereich zum Teil schon von der Pflege bestimmt werden. Ich meine da sowas wie BZ, Elektrolyte und BGA`s - da sollten die Leute auch was von verstehen und das Zeugs selbst steuern können. Alles andere gehört den Docs.

Der fast beste Knaller, den ich vor kurzem erlebte:

Pfleger zur Narkoseärztin: hast du schon oft narkosen bei kindern gemacht?
Narkoseärztin: nein.
Pfleger: na dann mach ich das wohl gescheiter.

:-((:-kotz

Man könnte ja notfalls auch n bissle die Ärztin unterstützen, wenn sie es denn möchte und ihr net gleich das ganze Ruder aus der Hand reissen.

MissGarfield83
06.10.2009, 16:58
...
Da ist die Pflege dann nicht so ganz einverstanden mit ärztlichen Verordnungen und schon wird einfach im Anordnungsblatt gestrichen oder "verbessert".

Das ist Urkundenfälschung - da würd ich ziemlich fuchsig werden und denjenigen zur Verantwortung ziehen ...

Eilika
06.10.2009, 17:26
Also ich hab hier tolle Pflegende... und ich glaub, sie mögen mich auch. Die eine hat Rückenmassage gelernt und massiert mir immer mal schnell zwischendrin den Nacken (was bei mir häufig auch Not tut), Kaffee und was zu essen krich ich zwischendrin auch immer gebracht und dafür fass ich mal mit an, wenns nötig ist und erklär auch gern und viel (ich mein, wenn ich ne Patientin mit ner hochgradigen Aortenstenose hab zum Beispiel, dann find ich, darf die betreffende Schwester das Super-Systolikum auch mal zu hören bekommen oder sowas...)
Also, im Gesamten ein Geben und Nehmen!

P.S. @Threadstarter: vieles kann ich ja verstehen, was mich wundert ist die Sache mit der Gastritis. Was soll sie denn als Verdachtsdiagnose schreiben? Weil um ne Anamnese kommt ne Notfallschwester ja gar nicht rum, sie muss ja entscheiden, welche Fachrichtung sie braucht...

wildcoyote
06.10.2009, 18:54
P.S. @Threadstarter: vieles kann ich ja verstehen, was mich wundert ist die Sache mit der Gastritis. Was soll sie denn als Verdachtsdiagnose schreiben? Weil um ne Anamnese kommt ne Notfallschwester ja gar nicht rum, sie muss ja entscheiden, welche Fachrichtung sie braucht...

Ach, die emergency room Helden...unsere kann man zum größten Teil in die Tonne kloppen - mich mögen die mittlerweile nicht weil ich so gut wie immer 3 Fragen stelle : Wie alt ist der Patient? Was nimmt er an Medikamenten? Ist er alkoholisiert? Das grenz ja schon stark an die 5 Ws eines Notrufs, sollte man doch im "akademischen Lehrberuf" drauf haben...

Die Stationsschwestern sind bis auf wirklich eine einzige Ausnahme nett - hauptsache das Blut ist abgenommen und die Nadeln sind gelegt, der Rest ist eh meist klar...ansonsten gibts auch wenig Probleme mit den Schwestern, wichtig ist dass man sich um den Krempel kümmert, auch wenn man Anfänger ist und das länger dauert...