Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Umgang mit den Schwestern - das heikle Thema
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...Habe zwar keine Berufserfahrung im Medizinsektor...
Bingo!
Der Sektor spielt doch nur eine untergeordnete Rolle. Arbeitswelt ist Arbeitswelt. Es herrschen gewisse Hierarchien und vor allem allgemeingültige Umgangsregeln.
Und es ist schon ein großer Unterschied, ob man seinen Erfahrungsschatz mit dem blutigen Anfänger teilt, oder ihn vor versammelter Mannschaft wie ein Dummerchen behandelt – Anfänger hin oder her. Der Ton macht die Musik. Denn, auch wenn es ein Anfänger ist, ist der frisch approbierte Arzt nunmal nicht der kleine Stift.
Bist Du Dir da sicher? Ich meine, aus welchem unermesslichen Erfahrungsreichtum schöpfst Du diese Annahme?
Ist die Frage ernst gemeint? Wenn die Schwester die Narkose machen würde, wozu ist noch ein Arzt da? Für die Assistenz? Oder ist es eher doch umgekehrt?
Hey Klasse, dann mach ich mal eine Ausbildung zur ATA oder GuK mit entsprechender Weiterbildung, und schon bin ich für die Narkosen zuständig. Narkosearzt – ein Ausbildungsberuf.
Wolltest du das damit sagen?
Ich habe im Freundeskreis Ärzte, einer davon ist Anästhesist und wenn ich an Gespräche zurückdenke, bleibe ich dabei, dass er die Narkosen macht. Als Arzt führt er die eigentliche Narkose und trägt die Verantwortung dafür.
es geht um den Zeitraum in dem Dir exakt diese Fähigkeit fehlt...
Mir fehlt zu keinem Zeitraum – außer im Schlaf - die Fähigkeit zu denken oder Entscheidungen zu treffen. Das einzige was fehlt ist die Erfahrung, die in den Denk- und Entscheidungsprozess miteinbezogen werden kann.
it's a jungle and you're NOT the tiger
Eher: Nicht die Axt im Walde.
Es reichen Aussagen wie: „Nicht in diesem Ton“, „Solche Äußerungen unterlassen Sie zukünftig“ oder „Ich schätze Ihre Erfahrung und Hilfe sehr. Ich bin zwar ein Anfänger, aber nicht dumm. Nehmen Sie sich bitte etwas zurück.“ Irgendwas in der Richtung.
Damit hält man immer noch den Ball flach und verscherzt es sich nicht mit den Schwestern. Aber um des Lernens oder Friedens Willen lieber den Mund halten? Ne! Schweigen oder darüber hinwegsehen ist keine Lösung.
Kackbratze
10.02.2013, 15:06
Es scheint nach allem Anschein Mode geworden zu sein, dass Krankenschwester und Pfleger, die erfahrener sind, ganz unabhängig davon, wie sie sich gegenüber den Ärzten verhalten, zu verteidigen sind, der radikalen Rechtfertigung nach, man sei ein Team und der Status "Arzt" sei in Zukunft doch bitte zu vernachlässigen. Die sechs Jahre Studium und alle anderen Bemühungen werden einfach außen vor gelassen. Plötzlich steht die Krankenschwester oder der Pfleger über dem Arzt.
Ich bin nochmal in mich gegangen.
Du hast recht.
Im Krankenhaus arbeiten eigentlich nur die Ärzte. Schwestern/Pfleger/MTA/OP-Personal sitzt eigentlich nur rum, trinkt Kaffee und versucht unschuldige Assistenzärzte, die 6 Jahre ihres Lebens opfern mussten und div. Pflegepraktika zwangsweise ohne Sinn machen mussten, abzulenken oder gar ihnen ungewollte Kinder anzudrehen.
Diese Untermenschen sehen die Patienten teilweise öfter als der Halbgott, messen Temperatur, hängen die Infusion an, fragen nach Beschwerden im Verlauf und setzen die gottgleichen Anordnungen um, aber warum sollte man sich deswegen gleich als Team bezeichnen?
In den 10min Visite, die man so pro Patient jeden Tag hat, kann man sich, nach 6 Jahren Studium und einer Lebenserfahrung die seinesgleichen sucht, problemlos alle Probleme quasi sofort erkennen und kann die Büttel dann erfolgreich springen lassen. Die wissen eh nicht warum sie das machen, was man ihnen gesagt hat und können sowieso nicht erkennen, wenn es einem Patienten plötzlich schlechter geht.
Im OP/Katheterlabor ist es genauso. Warum eine OP-Schwester fragen, wenn man sie doch einfach anbrüllen kann. Die arbeiten dann auch gleich viel schneller und geben sowieso immer gleich die falschen Instrumente an, egal ob nett oder rauh angesprochen. Selbst wenn man mal nicht weiterwissen sollte (was aber höchstens solchen Weicheiern wie Kinderchirurgen passieren würde), braucht man sich auf deren Expertise nicht zu verlassen, die stehen doch eh nur neben dem Situs und zählen die Klemmchen auf dem Tisch.
Über Anästhesie-Pflegepersonal brauche ich garnicht erst zu sprechen. Die hängen doch eh nur rum, streuen Gerüchte. Wenigsntens popeln sie nicht dabei, das verhindert der Mundschutz.
Medis aufziehen, Tubus reichen und Geräte kontrollieren macht der Anästhesist nach 6 Jahren Studium in Verbindung mit Weisheit und Wissen sowieso parallel und wesentlich besser. Wer braucht schon Pflegepersonal, wenn er 4 Arme hat?
Es sind Leute wie Du, die es schaffen, neue Wege in der klinischen Zusammenarbeit im Krankenhaus aufzuzeigen, die es ermöglichen, eine optimale Patientenversorgung gewährleisten zu können.
Fehler passieren nur, wenn man auf Pflegepersonal hört. Ein Arzt kann einfach keine Fehler machen oder etwas übersehen.
Nicht nach mindestens 6 Jahren Studium und der immensen Erfahrung aus den anderen Bemühungen, die damit einhergehen!
...ist der frisch approbierte Arzt nunmal nicht der kleine Stift...
Doch, genau das ist er oder sie, zumindest in meinem OP. Es geht um den Patienten, nicht um die Befindlichkeitsstörungen einzelner Mitarbeiter.
Ist die Frage ernst gemeint? Wenn die Schwester die Narkose machen würde, wozu ist noch ein Arzt da? Für die Assistenz? Oder ist es eher doch umgekehrt?
Absolut Ernst gemeint! In meiner Welt fahre ich meistens drei Säle parallel. Das bedeutet, dass die unmittelbare Verantwortung beim Pflegepersonal liegt.
Mir fehlt zu keinem Zeitraum – außer im Schlaf - die Fähigkeit zu denken oder Entscheidungen zu treffen. Das einzige was fehlt ist die Erfahrung, die in den Denk- und Entscheidungsprozess miteinbezogen werden kann.
Erfahrung kann durch nichts ersetzt werden ausser durch mehr Erfahrung!
Es reichen Aussagen wie: „Nicht in diesem Ton“, „Solche Äußerungen unterlassen Sie zukünftig“ oder „Ich schätze Ihre Erfahrung und Hilfe sehr. Ich bin zwar ein Anfänger, aber nicht dumm. Nehmen Sie sich bitte etwas zurück.“ Irgendwas in der Richtung.
Mach mal, das wird richtig lustig! Vor allem die ersten beiden werden Dich zur absoluten Heldin unter den Anästhesie-Schwestern machen! Posthum wird Dir bestimmt was tolles verliehen. Bitte mach Bilder!
Edit: hab den ersten Teil rausgenommen, das kam völlig falsch rüber...
Avicennaa
10.02.2013, 15:22
Ich bin nochmal in mich gegangen.
Du hast recht.
Im Krankenhaus arbeiten eigentlich nur die Ärzte. Schwestern/Pfleger/MTA/OP-Personal sitzt eigentlich nur rum, trinkt Kaffee und versucht unschuldige Assistenzärzte, die 6 Jahre ihres Lebens opfern mussten und div. Pflegepraktika zwangsweise ohne Sinn machen mussten, abzulenken oder gar ihnen ungewollte Kinder anzudrehen.
Diese Untermenschen sehen die Patienten teilweise öfter als der Halbgott, messen Temperatur, hängen die Infusion an, fragen nach Beschwerden im Verlauf und setzen die gottgleichen Anordnungen um, aber warum sollte man sich deswegen gleich als Team bezeichnen?
In den 10min Visite, die man so pro Patient jeden Tag hat, kann man sich, nach 6 Jahren Studium und einer Lebenserfahrung die seinesgleichen sucht, problemlos alle Probleme quasi sofort erkennen und kann die Büttel dann erfolgreich springen lassen. Die wissen eh nicht warum sie das machen, was man ihnen gesagt hat und können sowieso nicht erkennen, wenn es einem Patienten plötzlich schlechter geht.
Im OP/Katheterlabor ist es genauso. Warum eine OP-Schwester fragen, wenn man sie doch einfach anbrüllen kann. Die arbeiten dann auch gleich viel schneller und geben sowieso immer gleich die falschen Instrumente an, egal ob nett oder rauh angesprochen. Selbst wenn man mal nicht weiterwissen sollte (was aber höchstens solchen Weicheiern wie Kinderchirurgen passieren würde), braucht man sich auf deren Expertise nicht zu verlassen, die stehen doch eh nur neben dem Situs und zählen die Klemmchen auf dem Tisch.
Über Anästhesie-Pflegepersonal brauche ich garnicht erst zu sprechen. Die hängen doch eh nur rum, streuen Gerüchte. Wenigsntens popeln sie nicht dabei, das verhindert der Mundschutz.
Medis aufziehen, Tubus reichen und Geräte kontrollieren macht der Anästhesist nach 6 Jahren Studium in Verbindung mit Weisheit und Wissen sowieso parallel und wesentlich besser. Wer braucht schon Pflegepersonal, wenn er 4 Arme hat?
Es sind Leute wie Du, die es schaffen, neue Wege in der klinischen Zusammenarbeit im Krankenhaus aufzuzeigen, die es ermöglichen, eine optimale Patientenversorgung gewährleisten zu können.
Fehler passieren nur, wenn man auf Pflegepersonal hört. Ein Arzt kann einfach keine Fehler machen oder etwas übersehen.
Nicht nach mindestens 6 Jahren Studium und der immensen Erfahrung aus den anderen Bemühungen, die damit einhergehen!
Sorry, aber deinen Beitrag kann man nicht ernst nehmen, oder? Was du da schreibst, hat nun mal rein gar nichts mit dem zutun, worum es mir in meinem Kommentar ging.
Ich habe das Pflegepersonal weder als "Untermenschen" noch als "dumm" oder sonstiges bezeichnet.
Dankbar bin ich dir trotzdem für deinen Beitrag; du hast mich einfach noch einmal in meiner Meinung bestätigt.
][truba][
10.02.2013, 15:27
NUrbanu, also deine drei Aussagen klingen allesamt nach Befehlen. Wenn das jemand auf nen Ratschlag von mir erwidern würde, könnte er sich auf Dienst nach Vorschrift einstellen. Wie wäre es mit "Hey, danke für den Tipp. Ich würde es aber gern mal so/auf diese Weise machen."
@bratze: Made my day ;-)
Coxy-Baby
10.02.2013, 15:31
Ich möchte zu bedenken geben, dass nurbanu noch prästudium ist,also noch hoffentlich etwas zeit findet sich SELBST ein Bild zu machen....
Absolute Arrhythmie
10.02.2013, 15:40
Hahahahaahahaha... Sorry... Ich fall gleich vom Stuhl beim Lesen dieses Threads. Großes Kino, mit manchen Spezis hätt ich (Schwester ;)) gern mal Dienst. Hahaha, da kann ich ja mal meine Dienstleistungen bringen und brav den Mund halten :D
@ gnuff
Wieso zitierst du nur einen Teil und reißt somit die Aussage aus dem Kontext?
Der frisch approbierte Arzt ist Anfänger, das verleugne ich nicht, aber eben nicht mit einem 16-jährigen Lehrling zu vergleichen.
Du kannst keinen erwachsenen Menschen, der Akademiker ist, wie einen Schulabgänger behandeln, ohne das dieser sich innerlich wehrt.
In meiner Welt fahre ich meistens drei Säle parallel. Das bedeutet, dass die unmittelbare Verantwortung beim Pflegepersonal liegt.
Wie gut, dass es in Deutschland anders aussieht.
@Coxy
Das Bild brauche ich mir, zumindest von der Anästhesie, nicht zu machen. Das ist mir hier klargeworden. Ich steh nämlich nicht auf solche Art von Teamarbeit mit Kompetenzteilung und werde sicherlich eine passende Nische für mich finden, bei der jeder Schuster bei seinen eigenen Leisten bleibt ;-)
@truba
„Dienst nach Vorschrift“
Ganz ehrlich, mehr würde ich gar nicht wollen. Jeder soll seine Arbeit verrichten.
Jaja, wahrscheinlich kommt was von: in der Anästhesie... und bringen bei... aber das habe ich ja paar Zeilen weiter oben abgehakt ;-)
Coxy-Baby
10.02.2013, 15:54
Tja nurbanu es wird immer deutlicher bei deinen dümmlichen Äusserungen, von nichts ne Ahnung aber zu allem ne Meinung! Viel Spass im Studium und Berufsleben.
][truba][
10.02.2013, 15:54
Gut, man merkt wirklich das du noch nicht viel im Krankenhaus warst.
Versuche dich als Einzelgänger oder Kommandeur. Die Nische kenne ich noch nicht, vlt. Rechtsmedizin?!
Nicht dass ich als bald-frisch-Approbierte irgendeinen Erfahrungsschatz haette, aber ich bin in meinem PJ, insbesondere in der Inneren (wo ich eine Station zeitweise allein betreut habe, also die Schwestern und ihre Erfahrung wirklich brauchte) mit der Bitte-Danke-Guten Tag-Hoeflichkeit von Mutti und dem ein oder anderen Blech Brownies immer gut gefahren und von nicht einem Pflege- oder OP-team wie ein Trottel behandelt worden, im Gegenteil.
Ich raffs nicht,welchen Zacken sich hier dabei manche aus der Krone brechen, kollegial mit Anderen umzugehen. Wie es in den beruehmten Wald reinruft, rufts da auch wieder raus. Auch so ein Spruch von Mutti.
Bis Mai habe ich noch ein paar Monate Bedenkzeit, ob ich mir alles antun soll.
Erdbeermond
10.02.2013, 16:21
Nurbanu, ich würde dich gerne mal auf einer Normalstation erleben, auf der das Pflegepersonal den von dir gewünschten Dienst mach Vorschrift macht. Glaub mir, du gehst unter.
Keiner da, der dich darauf hinweist, dass für die OP morgen noch das Einverständnis fehlt. Der akute Anstieg der Temperatur wird in der Kurve vermerkt und mehr nicht. Siehst du ja dann. Und ist ja egal, ob der Patient seine Medikamente bekommt, für die du das Sonderrezept unterschreiben musst. Ach ja und natürlich wirst du für jede Kleinigkeit angefühlt und sei es nur, ob man dem Patienten ein Zäpfchen schieben darf, weil er seit 5 Tagen nicht mehr auf der Toilette war (falls die Schwester an sowas denkt, immerhin ist es deine Aufgabe, so etwas anzuordnen). Genauso wie du keine Nacht auch nur ein Auge zumachst, weil der Pat. Zum Beispiel schmerzen Hat und keine Bedarfsmed angeordnet ist. das ist für beide Seiten kein spass und im Endeffekt leidet der patient darunter.
Ich würde einfach nur gern sehen ob du an seinem "mach du deine arbeit und ich meine" so strikt festhältst. Und dein Oberarzt wird sich auch freuen, wenn du ihn alle fünf Minuten anrufst, weil dir die Entscheidungen zu heikel oder Vorgehensweisen unbekannt sind und die Pflege vor dir steht und sagt "sorry, aber sie sind der Arzt, das müssen sie entscheiden." Oder ob du dann nicht doch dankbar bist, wenn die Pflege sagt "hör mal, das und das Hat sich in den letzten Jahren bewährt, probieren wir das doch aus und wenn es nicht klappt, dann schauen wir weiter."
Absolute Arrhythmie
10.02.2013, 17:15
Wie gut, dass es in Deutschland anders aussieht.
Hast du auch nur einen einzigen Tag deines Lebens bisher in einem deutschen Krankenhaus verbracht? Kann ich mir angesichts deiner naiven Vorstellung irgendwie nicht vorstellen.
Thomas24
10.02.2013, 18:56
@Bratze, made my day!
...mit der Bitte-Danke-Guten Tag-Hoeflichkeit von Mutti und dem ein oder anderen Blech Brownies immer gut gefahren und von nicht einem Pflege- oder OP-team wie ein Trottel behandelt worden, im Gegenteil.
Da sollte man aber zwischen dem schieren Anbiedern und einer evtl. Kollegialität unterscheiden. Man muss es ja nicht übertreiben.
Ein respektvolles Miteinander kann man ja einfach mal einhalten, egal welche Position ein gegenüber nun inne hat. Wenn man sich nur ein wenig daran hält, dann wird auch der Schnösel schnell merken, dass vieles deutlich einfacher geht.
Wie gut, dass es in Deutschland anders aussieht.
Exakt wo siehst Du den grossen Vorteil des deutschen Systems verglichen mit dem schwedischen? So eine Aussage untermauert man besser mit Substanz und die würde ich jetzt gerne von Dir hören...
Leelaacoo
10.02.2013, 19:54
Ist ja sehr bezeichnend, dass die Erfahrenen/ Fachärzte hier im Thread eine geerdetere Vorstellung von ihrer Stellung im Team haben als die Noch-Nicht und Noch-Studenten....was sagt uns das? Die werden es nicht glauben, bis sie selbst die Erfahrungen gesammelt haben...deshalb bringt es auch wenig, hier Überzeugungsarbeit leisten zu wollen. Es kommt, wie es kommt...wer am Anfang zu hoch fliegt, wird sich einfach ein paar mal die Flügel versengen....und einige werden auch abstürzen. Die Mehrheit wird irgendwann bei gnuffs und Brutus' Einstellung ankommen. Und Leute, die aus dem Rahmen fallen, gibt es überall...was meint ihr, was in Büros so abgeht...da ist das KH teilweise noch ein Ponyhof ;-)
LG Lee
Thomas24
10.02.2013, 20:39
Stimmt schon, man muss einige einfach mal selbst auf die Fr***e fallen lassen, ähm, ihre eigenen Erfahrungen machen lassen- dann wird sich das von selbst richten.
Kackbratze
10.02.2013, 22:44
Das Spannende ist dabei das zuschauen :-D
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