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JellyBelly123
17.05.2015, 16:19
Messzahlsenkung? Das glaube ich ist eher unwahrscheinlich. Ich denke dass die Messzahl auf 11 oder 10 +Dienst+Los hinauslaufen wird.

Krötino
17.05.2015, 16:41
Wow, eine Nullrunde? Ich dachte einen kriegt man immer.

jennyli
17.05.2015, 17:00
Denke auch nicht, dass die Messzahl sinkt. Aber stell dir mal vor sie tut es und man hat sich nicht beworben ;)

EVT
17.05.2015, 17:18
Und man könnte einen Teilstudienplatz ergattern.

Was macht ihr, wenn es wieder nicht klappt? Wieder Witten, jennyli? Andere Privatunis oder Ausland?

PsyDoc
17.05.2015, 20:54
Ich hatte die Bewerbung auch schon Anfang Mai abgeschickt. Für mich ist es die erste Runde. Befinde mich noch im Master des Erststudiums, aber werde im Sommer abschließen. :-)

PsyDoc
17.05.2015, 20:57
Bei mir hatten noch ein paar Nachweise (HiWi-Bestätigung etc.) gefehlt bei Hochschulstart. Das hatte ich alles nur an die Uni geschickt und dachte nicht, dass Hochschulstart die auch noch haben will bzw. habe ich es gehofft, um Kosten für die Beglaubigung zu sparen. Wozu benötigen die das? Erstellt nicht nur die Uni das Gutachten mit der Punktzahl?

JellyBelly123
17.05.2015, 21:48
Wow, eine Nullrunde? Ich dachte einen kriegt man immer.

Na ja ich meinte natürlich Null von der Uni bekommen für wiss. Gründe!! Netterweise hatte HSS mir sogar noch Punkte für berufliche Gründe gegeben... Aber das reicht ja nicht.

JellyBelly123
31.05.2015, 20:41
So, Bewerbungsfrist für wissenschaftliche Gründe ist ja
nun zu ende. Bis zum 25.7 haben
die Unis ja für die Gutachten Zeit. Werdet ihr solange warten bis ihr die Uni zum ersten mal mit der Frage nach eurer Punktzahl nervt?! :) Ich glaube ich werde Ende Juni mal ganz lieb nachfragen. Hab meine Unterlagen Anfang Mai eingereicht, vielleicht wissen die dann ja schon was. Verdammt ich schaffe es einfach nicht nicht-optimistisch und gespannt zu sein :)

GregorS
31.05.2015, 21:42
Ich habe mich getraut und nochmal ein neues Gutachten von einer anderen Uni beantragt mit dem Risiko, dass ich mit nur 1 Punkt ausgehe, da HSS die letzte Entscheidung übernimmt (habe 7 Punkte im SS 2015 erhalten). Habe gehofft, mehr als 7 Punkte zu erhalten und habe letzte Woche erfahren, dass es wieder mit 7 Punkten bewertet wurde. Tja schade, aber ich hoffe auf das Beste.

PsyDoc
31.05.2015, 22:18
Mir wurde gesagt, dass ich in der ersten Juli-Woche mal ruhig und gern nachfragen kann, welche Punktzahl ich bekommen habe. Die Dame vom Studiendekanat ist wirklich sehr nett und fiebert mit. Zurzeit fällt mir das Warten auch gar nicht so schwer, da ich noch an meiner Masterarbeit feile und deswegen gut abgelenkt bin. :)

@JellyBelly123. Sieht doch ganz gut aus bei dir mit den Referenzen :)

@GregorS. Krass, dass du jetzt schon Bescheid weißt, aber zusammen mit den Punkten für deine Abschlussnote kannst du es ja noch schaffen, die Messzahl zu erreichen.

GregorS
01.06.2015, 08:42
@PsyDoc: Danke, ich hoffe, dass diesmal 11 Punkte + Dienst ausreichen und das die MZ nicht auf 12, wie im SS 2015 steigt. Die ebenfalls viel Erfolg!

JellyBelly123
01.06.2015, 22:40
Anfang Juli klingt echt fair. Nette Uni!
Ich hoffe meine ist auch so kulant - wollen wir's hoffen

Arrhythmie
02.06.2015, 06:33
Viel Erfolg Euch! Ich bin mit 11 Pkt letztes Jahr reingekommen. Wünsche Euch alles Gute!

heisven
02.06.2015, 12:22
Moin Leute, ich bin dieses Jahr nach zweimaligem 7-Punkte-Scheitern (berufl. Gründe 4 Pkt. + 3 Pkt. Abschlussnote) mit wissenschaftlichen Gründen in München dabei. Hab mein Gutachten recht spät (1. Juni) angefordert. Mal sehen wie es so läuft..

derspatzler
05.06.2015, 15:21
Hallo,

ich würde mich gerne für einen Zweitstudienplatz bewerben, nach Physik Studium mit Biophysik Spezialisierung im Bachelor und Medizinphysik im Master. Ich würde gerne Berufliche Gründe anbringen, Radioonkologie, Nuklearmedizin etc.
Wie denkt ihr stehen die Chancen auf 7 Punkte? Werde im Abschluss wahrscheinlich im 1,9er Bereich liegen, dementsprechend peile ich 10 Punkte an, was ja im WS teilweise schon ausreicht.

Zweite Frage: Wenn ich für das Sommersemester das Gutachten anfordere, kann ich das auch für ein darauffolgendes Wintersemester benutzen? Oder muss dann ein neues beantragt werden? Würde halt schon gerne meine Chancen ausloten.

EVT
05.06.2015, 16:52
Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass es bei 10 Punkten bleibt. Kannst du nicht wissenschaftlich argumentieren?

Schubbe
05.06.2015, 17:47
ich würde mich gerne für einen Zweitstudienplatz bewerben, nach Physik Studium mit Biophysik Spezialisierung im Bachelor und Medizinphysik im Master.

Ohne Berufserfahrung siehts schlecht aus. Standardantwort von HSS ist "Sie brauchen keine Approbation" oder "Es gibt doch einen Studiengang zur Medizinphysik".

Probieren kann man es aber, auch wenn es alleinig vom "Sach-"bearbeiter abhängt.

derspatzler
05.06.2015, 17:59
Ja, das hab ich befürchtet das so eine Antwort standard ist.
Hätte halt Argumentiert, dass es in Heidelberg etc. ja für Mediziner auch ein PhD Programm gibt bei dem sie einen Naturwissenschaftsdoktor machen. Ausserdem gibt es z.B. am DKFZ einen bekannten Professor der davor Physik studiert hat.
Und ich habe ein paar Stellenanzeigen gefunden bei denen Medizinisches und Naturwissenschaftliches (physikalisches) Wissen erforderlich ist.
Die Hoffnung ist das bei einer Argumentation von der Seite das Medizinphysik den Grenzbereich zu sehr von der Physikalischen Seite betrachtet und für viele Forschungsthemen ein Medizinischer Blick :) notwendig ist.

Wissenschaftliche Gründe hab ich auch überlegt, da werde ich mal ein paar Professoren fragen ob sie mir da vielleicht weiterhelfen können. Scheint aber sehr streng zu sein teilweise, an welchen Unis wird denn dafür keine Promotion oder Publikation verlangt?

Schubbe
05.06.2015, 18:44
Ja, das hab ich befürchtet das so eine Antwort standard ist.
Hätte halt Argumentiert, dass es in Heidelberg etc. ja für Mediziner auch ein PhD Programm gibt bei dem sie einen Naturwissenschaftsdoktor machen.

Was hat das mit deinem angestrebten Zweitstudium zu tun? Dass Mediziner auch einen Dr. rer. nat. machen können/dürfen ist eher der Tatsache geschuldet, dass der Dr. med. im Ausland i.A. nicht mit einem PhD gleichgestellt wird. Für eine "Qualitätsuni" wie Heidelberg ja eine absolute Katastrophe, wenn man die junge Elite nicht anständig exportieren kann ;)


Ausserdem gibt es z.B. am DKFZ einen bekannten Professor der davor Physik studiert hat. Und ich habe ein paar Stellenanzeigen gefunden bei denen Medizinisches und Naturwissenschaftliches (physikalisches) Wissen erforderlich ist.

Dass es Leute mit entsprechenden Doppelqualifikationen gibt ist schön, aber hier wird HSS mit der Medizinphysik-Keule kommen: Der Studiengang wurde ja eingeführt um eine solche unnötige Belastung des Bildungssystem durch Doppelabschlüsse entgegen zu wirken :D


Die Hoffnung ist das bei einer Argumentation von der Seite das Medizinphysik den Grenzbereich zu sehr von der Physikalischen Seite betrachtet und für viele Forschungsthemen ein Medizinischer Blick :) notwendig ist.

Für wissenschaftliche Gründe bitte gesonderten Antrag an Uni stellen ;) Im beruflichen Alltag brauchst du dieses spezielle Wissen nicht, bzw. nicht in einem solchen Umfang, dass es 6 Jahre Studium rechtfertigen würden.

Dabei ist es egal, ob wir jetzt von MRT/CT/Retina-Chips/Hörgeräte/Prothesen/... oder schlicht um Tele- oder Brachytherapie reden. Die Bereiche berühren sich, mehr nicht.

Es nicht so, dass du wissen musst, wie man ein MRT-Bild auswertet, es reicht zu wissen wie man es erstellt als Physiker. Ebenso muss ein Arzt nicht wissen, was eine inverse Radontransformation ist.

Es ist allerdings sofort eine vollkommend andere Geschichte, wenn du in die Forschung gehst. Hier wird es jetzt auf einmal richtig interessant, da du dafür zwingend die Approbation brauchst: Du willst ja irgendwann mal an den Patienten ran und Studien durchführen. Daher würde ich dort meinen vollen Fokus legen. Vorallem hast du mit deinem spezialisierten Studium relativ gute Karten in Vergleich zu anderen "Kombinationen" :D



Wissenschaftliche Gründe hab ich auch überlegt, da werde ich mal ein paar Professoren fragen ob sie mir da vielleicht weiterhelfen können. Scheint aber sehr streng zu sein teilweise, an welchen Unis wird denn dafür keine Promotion oder Publikation verlangt?

Einfach anrufen und nachfragen ;)

derspatzler
05.06.2015, 18:59
Vielen Dank für die ausführliche Antwort,

ja ich hätte dass ja auch sehr auf Forschung aufgebaut, mir ist schon klar das ein Hausarzt kein Physikstudium benötigt. Die Frage war ja eher ob es was bringt zu schreiben das ein Mediziner mit Kenntnissen der Physik in der Forschung von Vorteil ist. Schließlich wird ein Arzt der noch nie was von Röntgenstrahlen gehört hat nicht auf die Idee kommen die zur Therapie einzusetzen.

Können Gutachten für mehrere Bewerbungen (Also für verschiedene Semester) verwendet werden, oder muss ich dann jedes Halbe Jahr ein neues Anfragen?