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Die ersten Tage an der Uni

Endlich geht es los!

Redaktion (MEDI-LEARN)

Surftipp

Auf den Seiten von MEDI-LEARN kannst du weiteren Studienanfängern virtuell über die Schultern schauen. Frank und Maren beschreiben ihre ganz persönlichen Eindrücke im ersten Semester:

Nicht verzagen!

Ein paar Bemerkungen zum Unistart

Der Start an der Universität bedeutet auch: Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Eine neue Stadt, die erste Wohnung, mehr oder weniger weit entfernt von Familie, Freunden und vielleicht dem oder der Liebsten, zahlreiche neue, positive und auch negative Eindrücke, viele Fragen und Unklarheiten: Alles in allem ergibt sich eine Herausforderung, die unglaublich spannend ist, aber auch zu Unbehagen führen kann. Auch die eingangs erwähnte, neu erlangte „Freiheit“ kann bisweilen umkippen in das komische Gefühl, plötzlich mit allem alleine da zu stehen. Jeder „Frischling“ hat irgendwann mal einen Kloß im Hals. Daher ist es ganz wichtig, möglichst früh Anschluss zu suchen und viel gemeinsam mit den neuen Mitstudenten zu unternehmen. Übrigens auch am Wochenende, denn wer immer sofort im Anschluss an die letzte Veranstaltung heimfährt, hat es schwerer, sich hineinzufinden und Kontakte zu knüpfen. Ehemalige Schulkollegen anzurufen oder ihnen zu mailen, kann auch hilfreich sein. Viele von ihnen fangen schließlich auch gerade mit dem Studium an, so dass man sich über die ersten Erfahrungen austauschen kann! Soviel ist sicher: Nach einiger Zeit wird sich der Nebel lichten, vieles wird verständlicher, leichter und im Nachhinein wird alles gar nicht so schlimm gewesen sein. Auf keinen Fall solltest du den Mut verlieren. Stattdessen freu dich lieber darüber, dass du jetzt Medizin studieren darfst! Es dauert auch gar nicht so lange, dann hat dich der studentische Alltag erfasst – und der ist für Mediziner nicht immer die helle Freude – so dass du dir die turbulente Zeit des Uni-Auftakts manchmal zurückwünschen wirst. Solltest du allerdings in Anbetracht der neuen Lebenssituation mit sehr starken Ängsten zu kämpfen haben, die dein Wohlbefinden über das übliche und normale Maß hinaus beeinträchtigen, so zögere bitte nicht, dich an die Psycho-logische Beratung der Uni zu wenden und dort einen Termin zu vereinbaren, damit du durch professionelle Hilfe die Kraft wieder findest und für das Studium verwenden kannst.

Aus dem Leben eines Erstis berichtet Barbara Szymanski im Erlebnisbericht:

Alles halb so schlimm

Aus dem Leben eines Erstis

Der Papierkrieg mit der ZVS und dem Studentenwerk war vorbei. Der Studienplatz und ein Zimmer im Wohnheim waren gesichert. Da flatterte eines morgens ein Brief vom Dekan in den Briefkasten meines neuen Heims ein. Ich erfuhr, dass in ein paar Tagen eine „obligatorische Einführungsveranstaltung“ stattfinden würde. Obligatorisch. Das klang ja schon viel versprech-end. Die bis dahin verdrängte Angst vor dem Studienstart brach nun prompt aus. Fragen über Fragen quälten mich nächtelang. Dann war es schließlich soweit.
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