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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Bochum
Prüfer
Dr. rer. nat. Lutz
Geschrieben am
23.05.2019
Vorterminliche Aufgaben:
Anatomie:
Schnitt durch ein Großhirn
- Zahlen beschriften und Funktionen zu zwei Strukturen erklären
Anatomie:
Vorwort zu Dr. rer. nat. Lutz:
Herr Lutz bzw. „Dr. Dave“ führt die Prüfung in der Gruppe durch, d.h. alle Prüflinge setzen sich gemeinsam zu ihm und werden abwechselnd bzw. durcheinander gefragt, wobei nicht beantwortete Fragen einfach von den anderen Prüflingen aufgegriffen werden können. Dabei wird häufig verlangt, dass bestimmte anatomische Grundlagen an einem der Prüflinge gezeigt werden, Beispiele folgen bei „Themen“. Außerdem zeigt Dr. Dave gerne kurze Videos zu klinischen Untersuchungen oder ähnlichem auf seinem Laptop, wobei diese ...
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Biochemie:
Vorwort zu Herr Prof. Dr. Rassow:
Herr Rassow prüft jeden Prüfling 15-20 min, gibt jedoch dabei keine Fragen weiter, sondern lässt, wenn nötig Pausen zum Nachdenken bzw. stellt seine Fragen so lange auf andere Weise, bis man versteht, worauf er hinaus möchte. Dabei unterstützt er die eigenen Überlegungen und hilft einem wo er kann weiter. Dies tut er zum einen durch Hinweise in die richtige Richtung, zum anderen durch positive Unterstützung und Lob für bereits gesagtes.
Themen:
- Welche Bedingungen herrschen im Zytosol physiologischerweise?
o Er wollte auf reduzierende/oxidierende Bedingungen hinaus (Antwort: reduzierend)
- Wodurch kommen reduzierende ...
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Altprotokoll vom 14.09.2018
Prüfer:
Physiologie: Frau Prof. Dr. Manahan-Vaughan
Vorterminliche Aufgaben:
Physiologie:
Diagramm eines Nervenaktionspotentials:
- Beschriften der Achsen und Zahlenwerte
- Beschriften des Kurvenverlaufs
- Wie wird ein Gleichgewichtspotential definiert? Wie kann man es berechnen?
Prüfling 1:
Physiologie:
Vorwort zu Frau Prof. Dr. Manahan-Vaughan:
Frau Manahan-Vaughan prüft an sich jeden Prüfling 2 Mal 7-10 min am Stück hintereinander, gibt jedoch Fragen an die anderen Prüflinge weiter, sofern der momentan geprüfte diese nicht innerhalb einer bestimmten Zeit beantworten kann. Das gibt der Prüfung bei ihr einen entspannten Charakter, da lange Pausen meist wegfallen. Man sollte sich von ihrer leicht kühlen Gesprächsweise nicht verunsichern lassen, ...
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Vorgespräch:
er hat uns gesagter hat diesen Semester Lipide unterrichtet und sei gespannt was er dazu fragen kann,,,das hat er auch wirklich gefragt im Physikum!
Fragen:
-Carnitin: Acyl-CoA Transport vom Zytosol in die Mitochondrienmatrix , Carnitin ist eine Aminosäure-Derivat!
-Acetyl-CoA-Carboxylase: zur Regulation der Synthese der Fettsäure, ist Biotin-abhängig,
Acetyl-CoA --> Malonyl-CoA
FS-Synthese ist eine C2-Prozess aber trotzdem benutzen wir zum Aufbau Malonyl-CoA(ein C3-Molekül)?Wie Warum? Während der Fettsäure Synthese passiert eine Decarboxylierung; Co2 Abspaltung (Bindungsbruch) dies ist wichtig um die benötigte Energie zum Aufbau neuer Bindungen zur Verfügung zu stellen.
-Citrat: Allosterische Aktivator der ...
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Ablauf: Erstmal für alle Prüflinge Anatomie, dann die zweite Runde Physio, dann die dritte Runde BC.
Fragen:
-Warum tragen wir ein Tauchbrille an?
-Grüner Star: druckt auf Papille n.optici, führt zu Aufall der (laterale?) Augenfeld.
-Muskeltypen: skelett, glatt, Herz.
-Ca-Sensitivierung bei glatten Muskulatur (MLKP) und noch wie es mit Kurve(Kraft zu Ca-Konzentration) aussehen würde im vergleich zum ohne Sensitivierung.
-Skelettmuskl. Ruhedehnungskurve und Isovolumterische Kurve (was bedeutet isovolumterisch: Muskel an beiden Seite fest, Elektrode)
Dioptrisdches Apparat mit werten, wo liegt der Brechpunkt.
-Warum sehen wir die eine Flasche grün, das andere Blau? Absorption.
Atmosphäre: ich habe ...
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Vorgespräch: Es gab eine genau ein Tag nach dem schriftlichem Physikum. Er hat im allgemein erzählt wie die Prüfung läuft und dass ihr kein Kittel mitbringen solltet. Er hat uns beruhigt, ein Paar Witze erzählt. Man könnte mit ihm nach dem Vorgespräch unter vier Augen reden.
Atmosphäre: war wirklich sehr angenehm, man hat in der ersten Halbstunde seine Ängste vergessen.
Ablauf: Erstmal war nur schulte da, hat uns begrüßt dann hat uns beschien in Ruhe sitzen und hat uns jeweils zwei Histologie-Präparate und einem Abbildung mit Schema und Fragen gegeben, wir ...
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Frau Stäubert ist eine junge und noch neue Prüferin, die keine Vorgaben bzgl. der Themen macht, aber anscheinend immer dasselbe fragt! Bei uns hat sie (aus Zeitgründen) keine Vorbesprechung angeboten.
Bei Ihr zieht man 2 Karten mit je einem Schlagwort, zu dem man frei alles erzählen kann was man weiß. Ein Thema betrifft das Wintersemester und eines das Sommersemester, wobei das 2. meist klinischen Bezug hat und/oder auf eine Erkrankung abzielt.
Tipp: Sie liebt Signalwege und hat zum Thema Tumorgenese und -biochemie mehrmals als Co-Autorin mitgewirkt, entsprechend mag sie Signalkaskaden und ...
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Herr Dr. Kraft prüft genau nach Altprotokollen, bietet aber keine Vorbesprechung an.
Zur Prüfung bringt er einen ganzen Ordner mit Protokollen mit, schlägt eine Seite auf und fragt von oben nach unten durch.
Dabei ist es ihm nicht so wichtig exakt alles genau zu wissen; das Verständnis ist ihm wichtig. Wenn man mal bei einer Frage nicht weiter weiß, hakt er selten nach und geht auf das ein, was man schon richtig gesagt hat und fragt dort etwas genauer.
Er strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, nickt oder gibt Hinweise wenn man etwas gut ...
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Prof. Engele prüft sehr altprotokollgetreu.
Wenn man sich bei ihm gemeldet hat, läd er die Gruppe zur Vorbesprechung ein und erklärt den genauen Ablauf der Prüfung. Wenn er Vorsitzender ist, stellt er es frei mit welchem Fach man anfangen und in welcher Reihenfolge man geprüft werden möchte. Er will nur gern kurz vor der Prüfung Bescheid wissen.
Bei uns teilte er im Vorfeld als Hausaufgabe Röntgenaufnahmen bzw. CT-Aufnahmen aus, die man zu Hause beschriften und am Prüfungstag mitbringen sollte.
Er strahlt während der Prüfung sehr viel Ruhe aus, macht ein paar Scherze ...
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Als letztes kam die Biochemie.
Prof. Schöneberg war in unserer Prüfung auch Prüfungsvorsitz. Er wirkte von Anfang an echt entspannt, was mich allerdings sehr störte, war dass er während der ganzen Prüfung mit seinem Handy beschäftigt war, wenn er nicht gerade selbst prüfte.
Er fragte wie gewohnt in zwei Runden.
Als erste Frage hatte ich Mitogen-aktivierte Signalwege. Ich konnte mit dem Begriff im ersten Moment leider nicht viel anfangen, kam aber über den Zellzyklus, die Cyclin-abh. Kinasen schließlich doch noch auf die geliebte MAP-Kinase mit ihrem Signalweg. Das wollte er ...
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Physiologie war das zweite Fach und bei mir ging es los mit der Frage, was ich denn so zur Blut-Hirn-Schranke erzählen könnte. Ich habe den Aufbau erläutert, auch wenn ich mir da nicht immer so hundertprozentig sicher war. Dann hat sie gefragt, was passiert, wenn diese beschädigt ist. Sie wollte hier allerdings nicht nur hören, dass Krankheitserreger etc. passieren können, sondern wollte vor allem auf Ionenströme hinaus. Im Endeffekt führt das Ganze über eine Depolarisation durch Kaliumeinstrom zu einer übersteigerten Erregbarkeit und dann zum Beispiel zu Krämpfen. Sie hat mich ...
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Herr Ricken empfing uns super freundlich vor der Prüfung und witzelte auf dem Weg zum Prüfungsraum zusammen mit Herrn Schöneberg etwas rum. Das war echt super entspannt und auch etwas beruhigend. Wir hatten ihm vorab auch eine Mail geschrieben, auf welche wir eine super freundliche Antwort erhielten mit konkreterem Ablaufplan zur Prüfung. Nach Prof. Schönebergs Einleitung und der Erläuterung der Formalien ging es mit dem Fach Anatomie los.
Herr Ricken ließ alle Prüflinge eine Zahl von 1-4 nennen, zu denen er sich jeweils 2 Histopräparate und seine Fragen zur Makroskopie ...
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Frau Bigl hat eine genaue Vorstellung, was sie zu ihren Themen hören will. Wenn man das weiß, ist sie schnell durch. Wenn man allerdings ihre Details zum Thema nicht weiß, rät man im ungünstigen Fall lange, da sie an ihrem Thema festhält und auch wenn es nicht so gut läuft, sich auch nicht ablenken lässt. Sie versucht allerdings auch zu helfen. Das kann je nach Thema, Student und Kleinstdetail hilfreich oder frustrierend sein. Dennoch gibt sie einen nicht auf, wenn man erst überfordert scheint und erst partout nicht auf die ...
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Zuerst einmal ist Frau Löffler eine wahnsinnig liebe Prüferin, die Unwissenheit auch mal verzeiht und gute Hinweise gibt, sodass auch anfangs schwere Themen einfacher fallen.
Themen:
Histo: Schilddrüse, Harnblase (Diagnose, typische Strukturen, Zeichnung ist nicht unbedingt nötig, Färbung)
Embryo: Nabeldrehung: Strukturen beschriften (hatte nicht so wirklich Ahnung, war nicht schlimm)
trigonum caroticum aufmalen (hab nicht wirklich noch viel zu den durchziehenden Strukturen gewusst, schien nicht furchtbar zu sein))
Thorax: Da hab ich erst alle Knochen aufgezählt, die da so dazugehörten, hat sie nicht gestört, dann kamen wir zu gelenkigen Verbindungen, sie wollte wissen, dass Wirbelgelenke ...
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Frau Lippmann ist ganz jung und super lieb. Sie hilft einem, überhört gerne mal einen kleinen Fehler und quält einen nicht lange.
Sie fragt häufig nach dem ,, warum? ,, Und ihr geht es ums Verständnis des Lernstoffs.
In meiner Gruppe hat sie jedem eine klinische Frage bzw ein Fallbeispiel gegeben was man erklären sollte.
Herr Ricken ist ein netter Prüfer, er lacht und scherzt viel, aber kann auch zickig werden wenn man seine Lieblingsthemen nicht drauf hat... Also es ist wichtig seine Vorlesung anzuschauen.!
-Basalganglienschleife, Fokus auf Dopaminerge Neurone und deren Wirkung auf glutamaterge Rezeptoren, sehr detailliert
- Herzmuskellzellen AP, Herzleitungssystem AP mit jeweils Kanälen und Sympatikuswirkung
Mein Mitprüflinge wurden befragt zu Langzeitpotenzierung, muskuläre Endplatte, hypovolämischer Schock
Fragt sehr ins Detaill und prüft vor allem das Verständniss für das Fach.
Ist sehr lieb und hilft auch weiter. ...
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- Querschnitt des Mesencephalon, Strukturen beschreiben, Substantia nigra und Parkinson, pontine Bahnen und Verbindungen zum Cerebellum
-Bild einer Zunge, makroskopische Strukturen beschreiben, Geschmacksknospen, sensible und sensorische Innervation
Mein Mitprüflinge wurden befragt zu Schultergelenk, Rotatorenmanschette, Scapula alata, Impigment Syndrom, Histologiebild Auge, Karpaltunnel, Innervation der Hand mit Muskeln
Sehr lieber Prüfer! Auch die Bewertung ist sehr fair. Man muss allerdings sehr deutlich sprechen, da er oft die Sachen akustisch nicht versteht und es zu Missverständnissen kommen kann. ...
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-Saccharose
-Linsentrübung bei Diabetes durch Fruktose
-Fruktoseaufnahme und Stoffwechsel
-Polyolweg
-Fruktosestoffwechselerkrankungen
-Was passiert wenn man diesen Patienten Fruktose gibt
-ACTH aus Präprohormon POMC
-ACTH Rezeptor ist Gs und dann bis CREB
-Regelkreis
-Cholesteroldesmolase an innerer Mitochondrienmembran
-Star-Protein wird reguliert
...
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-Phäochromozytom
-Art. cubiti (Gelenkart, artikulierende Flächen, Freiheitsgrade, Bänder am Skelett)
-Aufbau und Lage des Uterus (Anteversio, Anteflexio, Subperitoneal, Excavatio rectouterina und vesicouterina, Zervix, Corpus, Fundus am Modell)
-Abgänge des Truncus coeliacus (wirklich nur A.gastrica, splenica und hepatis communis nennen)
-Aufbau Wand Augapfel am Modell (hier war ich wirklich nicht vorbereitet,ihm ging es vor allem darum, dass die Cornea mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel hat, dann in der Lamina propria kollagene Fasern und dahinter wieder einschichtiges Plattenepithel, dass die Cornea bradytropes Gewebe ist, dass die Choroidea (Aderhaut) stark vaskularisiert ist und die Pigmentepithelschicht der Cornea ...
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PD Dr. Milenkovic ist ein netter und sehr geduldiger Prüfer. Wenn man ein wenig auf dem Schlauch steht, hilft er einem durch seine Frageführung weiter. Man braucht also wirklich keine Angst vor ihm zu haben. Er hat jedem Prüfling zwei Fragen gestellt. Meine Themen waren: Gasaustausch in der Lunge, Blut-Luft-Schranke, Carboanhydrase-Reaktion mit Hamburger Shift, Partialdrücke von O2 und Co2, Wie kann Co2 transportiert werden (in Form von Bicarbonat, an Hb gebunden und gelöst in Blut), Co2 – Bindungskurve, Haldane- und Bohr-Effekt, Nervenleitgeschwindigkeiten, Membranlängs- und Zeitkonstante (hier unbedingt die Formeln anschauen), ...
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Dr. Prömel ist sehr nett und geduldig. Mit ihrer Hilfe kann man sich viel herleiten. Meine Themen waren: Ketonkörpersynthese und -abbau genau (läuft wann/ wie ab?), Monocarboxylat-Carrier, Beta-Oxidation, Wieso haben Eskimos bei fetthaltiger Nahrung Mundgeruch? (vermehrte beta-Oxidation → vermehrt Acetyl-CoA in Citratzyklus→ viele reduzierte Coenzyme→ vermehrte Bildung ATP in Atmungskette → dadurch wird Citratcyclus gehemmt→ Ketonkörpersyntese↑ mit vermehrter Abatmung von Aceton), Nimmt Mundgeruch durch Essen ungeradzahliger FS ab? (Ja, da ungeradzahlige FS zu Succinyl CoA abgebaut werden und das in den Citratzyklus eingeschleust wird, verminderte Synthese von Ketonkörpern), ...
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Dr. Engele strahlt viel Ruhe aus. Die Prüfung verläuft eher stichpunktartig, sobald Dr. Engele den gewünschten Begriff hört, fragt er seine nächste Frage. Wenn man eine spezifische anatomische Struktur nicht erkannt hat, geht er im Thema weiter und stellt Fragen zu anderen Sachverhalten. Mir hat er ein Bild von einem Kind mit herunterhängendem Augenlid gezeigt, Horner Trias, Läsion N. oculomotorius (M. levator palpebrae superioris →liegt in der Orbita am weitesten kranial (Bild von Orbita von oben)), Bild von A. iliaca interna und sämtlichen Abzweigungen, Corona mortis, Foramen ischiadicum majus/minus, ...
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Was sind vitamine, erst mal allgemein, wie kann man sie einteilen, wie sind sie gebunden als coenzym, dann speziell zum b2 komplex. Dann zu niacin und ich sollte es malen , dann noch mal oxidiert und reduziert, wo kommt was dazu, mit fad vergleichen, was heißt es ausgesprochen, welches ringsystem. Dann sind wir zu tryptophan mit patho(wollte auf den niacin mangel hinaus) Abbau über Serotonin, dann molbio allgemein zur rna , dann sollte ich sie malen, welche bindungen, dann den Unterschiede ribose desoxyribose malen, und dann rna polymerasen und was ...
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Rust hat nur altprotokolle gefragt! sollte alaninzyklus erklären, Transaminierung, Harnstoffzyklus (wie der reguliert wird-> über N-Actylglutamat, da Glutamat ja auch bei hohen Ammoniakkonzentrationen aus alpha ketoglutarat synthetisiert wird und dann mit Acetyl-CoA zu N-Acetylglutamat reagiert, was dann die Carbamoylphosphatsynthetase 1 stimuliert) Danach noch zu Genom mit VNTR (Micro Mini Macro..), hat aber zu beginn einen Begriff erwähnt, den ich nur mal gehört hatte... Abkürzung waren 4 oder 5 Buchstaben, mehr weiss ich nich mehr>.< aber wollte dann auch gelelektrophorese erklärt bekommen und Vaterschaftstesr und blabla hab ich ihm dann alles ...
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Fing an mit posttranslationalen Modifikationen, habe so 5 Stück aufgezählt, sie wollte noch mehr wissen auf die ich nicht kam. Fragte dann was genau Phosphorylierung bringt, habe rumgelabert mit Interkonversion aber habe wohl nicht so ganz genau gesagt was sie hören wollte. Wofür ist Acetylierung genau, Histone aufgezählt und kam auch nicht so genau drauf was sie nun hören wollte. Stoffwechselweg war Pentosephosphatweg und was davon reversibel und welcher irreversibel ist und was Zellen machen die viel Nadph brauchen aber wenig Ribose-5-Phosphat oder andersrum. Kamen dann noch dazu wofür Nadph ...
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1. Wie entsteht das Membranpotential mit Gleichungen (Nernst, GHK), Ionenkonzentrationen und Kanälen (jeglicher Art!!! mit Name z.b KCNQ4 Aufbau und Funktion z.b wann geblockt, Kurve zur Leitfähigkeit abhängig von Ionenkonzentrationen spannungsabhängig...) Lunge: visköse und elastische Atemwegswiderstände, Obstruktive Lungenerkrankung, Tiffenau, MVV (Atemgrenzwert), Hormone: Insulinsekretion
2. Ohr: Klang, Ton Geräusch zeichnen mit Fourastie Transformation, Impedanzanpassung, innere äußere Haarzellen, kochleärer Verstärker, Endokochleäres Potential wie und warum, Prestin, KCNQ4, Hörfeld, Sprachbereich, Hörberich, Isophonen zeichnen, wie wird Phon daraus bestimmt, Herz: alle kanäle, Myocard AP zeichnen
3. Muskel: SR mit allen Ca kanälen, Vergleich mit ...
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Von Renigunta war ich leider ein bisschen negativ überrascht. Er fing zwar allgemein an, indem ich ein Neuron zeichnen sollte, ließ mich dann aber kaum erzählen sondern wollte direkt auf alle möglichen molekularen Grundlagen hinaus, wie z.B. was zur Konformationsveränderung der Domänen eines spannungsgesteuerten Kanals führt. Da hat er ewig drauf rum gehackt. Danach wollte er den Snare komplex mit seinen Anteilen sowie aktive und Reserve Zone erklärt bekommen. Ich durfte dann aber auch was zur zeitlichen und räumlichen Summation erklären. Dann, wie heißen die Transporter, durch welche Calcium wieder ...
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1)Prozesse an der motorischen Endplatte: ankommendes AP an der Synapse bis zur Muskelkontraktion (detailliert)
2)Blutdruckregulation: kurz-mittel-langfristig; für jedes ein Bsp. nennen und die jeweiligen ablaufenden Prozesse erklären (detailliert)
AP des Ventrikelmyokards und Schrittmacherzellen aufmalen, hier wieder Skalierung und Länge der APs wichtig. Dann anhand davon die Ionen ströme im einzelnen aufzählen. Was passiert, wenn die Plateauphase des Ventrikelmyokards verländert ist --> Long QT (EKG aufzeichnen) allgemeine Zellphysiologie noch paar Fragen, welcher Ionenkanal hält das Ruhepotenzial aufrecht (ich meine NaKATPase, war richtig wollte aber was anderes hören, was ich wieder vergessen ...
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