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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Oliver
Geschrieben am
05.09.2018
Entgegen den Altprotokollen haben wir das Gefühl gehabt, dass wir an Oliver nicht vorbeigeredet haben. Er stellt manchmal nur sehr komische Fragen, bei denen die Antwort nur ein Wort bedarf und man verwirrt ist, dass er so eine Frage stellt. Aber ansonsten total nett! Blutdruckregulation: kurzfristig über Dehnungsrezptoren und Auswirkung, Sympathikuswirkung an Gefäßen mit den 4 Rezeptoren und wie sie gekoppelt sind mit direkter Auswirkung auf die glatte Muskulatur, warum steigt der Blutdruck wenn man den Widerstand erhöht (U=R*I) Langfristige Blutdruckregulation mit ADH, RAAS, ANP Wie misst man Blutdurck ...
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Einstiegsfrage: ich möchte mit ihnen über ein Praktikum reden...
Erinnern sie sich noch an den Pendelversuch beim Auge bei dem man das eine Auge mit einem getönten Glas abdeckt, warum scheint es so als würde das pändel elipsenförmig schwingen? Ich hatte natürlich keine Ahnung, habe erst mal auf sowas wie chromatische abberation durch das getönte Glas geachlossen. War aber falsch. Dann meinte er ich solle erst mal als Grundlage die signalkaskade des auges erzählen und die ca2+ abhängige Adaption, sowie die adaption durch translokation. Dann kurze Erklärung von ihm: die verschmelzungsfrequenz ...
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Sehr nett und hat hauptsächlich altprotokolle abgefragt. Mit Leistung angefangen, wie das HZV erhöht wird und hab dann noch allgemein weiter erzählt... Sympathikus verstärkt kontraktion des zwerchfells wollte sie hören und hat aber erwähnt dass die meisten nich drauf kommen weil es zu trivial ist.. Dann noch Nozizeption, mit allem drumm und drann und weiterleitung und wie die sensibilisierung funktioniert. Phosphorylierung und ca konzentrazion erhöhung hab ich dann mal gesagt damit war sie zufrieden. Dann noch zu Nervenleitgescheindigkeit, warum dickere und myelinisiert nerven besser leiten (längswiederstand is mir nich eingefallen ...
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Erzählen sie mir grundlegend was zum Membranpotential? Hab ich erklärt auch mit GHK und Nernst- Gleichung, wollte Konzentrationen, Gleichgewichtspotentiale und Permeabilitäten der Ionen wissen. Hab auch AP erklärt. Dann was passiert bei Hyperkaliämie? Ich habs grundlegend erklärt und wollte dann speziell kardioplege Lösung erklären, hat ihr aber schnell gereicht. Dann zu Ohr, was ist das Hörfeld, Schall allgemein erklärt, Formel für SPL, Referenzdruck erklärt und auch Isophone. Wo ist die Hörschwelle. Wofür brauchen wir das Mittelohr? Impendanzanpassung und wie wir sie rückgängig machen, Stapediusreflex und M tensor tymphani. Welche Schwerhörigkeiten ...
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Wozu dient Myelinisierung? Membrankapazität, Widerstand, Dicke von Axonen, wollte auf Innenlängswiderstand hinaus. Asthma bronchiale, obstruktive Lungenerkrankungen, Möglichkeiten der Resistance-Messung, Praktikumsbezug, wieso ist Widerstand bei forcierter Exspiration größer als bei Inspiration, hab mir da was aus den Fingern gesaugt, er wollte aber auf den Equal Pressure Point bei forcierter Exspiration hinaus. Hab den dann kurz erklärt, dann ging es um Behandlungsmöglichkeiten bei Asthma. Sympathikus-& Parasympathikuswirkung auf Bronchien, Histamin-Antagonisten. Gegenstromprinzip erklären, hab es anhand der Niere erläutert und aufgezeichnet und dann ging es noch kurz um Schleifendiuretika.
Insgesamt ein sehr freundlicher und ...
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Insulin (komplette Kaskade), Süßstoff -> Phenylalanin-Hydroxylase-Mangel, Morbus von Gierke, Genregulation, Operator (warum und wo gibt es den), Transkriptionsfaktoren (Zinkfinger, Leucin- Zipper), AS als Puffer (wie, Funktion etc.), Glykogenstoffwechsel (Interkonversion der Enzyme, cAMP, Glukagon, Insulin etc)
„Ich hab eben eine Cola light gekauft, da stand drauf, dass Phenylalanin enthalten ist. Warum?“ Hab dann Phenylketonurie erklärt. Er hat dann nochmal nach den Folgen gefragt: Geistige Retardierung. Maßnahme? Phenylalaninarme Ernährung. Dann zu Erythrozyten: Was ist die Besonderheit? Kein Zellkern&Mitochondrien, anaerobe Glykolyse ->PPW, 2,3-BPG, Lactat-> Cori-Zyklus. Warburg Effekt, hab ich mir extra angeguckt und hätte ...
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Sehr liebe Frau (hatte das Ohrpraktikum geleitet). Bei mir ging es los mit Temperaturempfindung. Bisschen über Trpv1 und Trpm8 geredet. Indifferenztemp. (hatte ich erwähnt, musste ich erklären) Dann habe ich den Dreischalenversuch angesprochen und ich Depp durfte den dann natürlich gleich erklären. Habe dann da bisschen rumgestottert, bis sie auf zentrale Temperaturempfindung umgeschwungen ist. Warum frieren wir bei Fieber usw. also bisschen was von Prostaglandin E im Hypothalamus und der dadurch eingestellten Zieltemperatur des Körpers erzählt. Dann Temp.regulation: Kältezittern, braunes Fettgewebe (beides erwähnt, musste ich nicht erklären) und erst spät ...
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Präparate: Hoden & Skelettmuskulatur im Längsschnitt
Hab mit Hoden angefangen, durfte aber kaum etwas erzählen. Wurde gefragt, woran man Leydigzellen histologisch erkennt und was sie machen. Blut-Hoden-Schranke erklären, wozu dient sie? Dann ging es um Hodenpunktion und was dabei gefährlich werden könnte, hab nicht ganz verstanden, worauf er hinauswollte, war aber nicht schlimm. :)Lymphabfluss des Hodens, teilweise die Hodenhüllen erläutern, M. cremaster. Innervation der Tränendrüse, N.facialis bzw. N.petrosus major und Verlauf mit Durchtrittsstellen am Schädel. Hab ziemlich oft irgendwelche Worte, Löcher und Ganglien durcheinander geworfen, aber er hat mir immer auf ...
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Präparate: Niere und Hoden
Ich sollte einfach erzählen was ich auf den Präparaten so sehe und einige Sachen auf Ausdrucken zeigen, nichts schweres. Blut-Hoden-Schranke erklären und auf einem Röntgenbild Nierensteine zeigen. Ureter Engstellen erklären. Was für Muskulatur hat der Ureter. Dann auf einer Körperscheibe verschiedene Muskeln und die Höhe am Skelett zeigen. Am Plastinat den Plexus Brachialis zeigen, erklären und N. Ulnaris zeigen sowie Schädigung am Ellbogen erklären. Dazu hatte er auch noch ein Röntgenbild mit Fraktur. Als letztes habe ich noch den N. accessorius mit Kernen nennen sollen und ...
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Total aufmerksamer Prüfer! Hat sich auch während der Physioprüfung und Anatomieprüfung Notizen gemacht und schreibt auch die gesamte Biochemieprüfung mit, was man so sagt! Er stellte mir die Frage, wie es kommt, dass man so einen Bauch bekommt, wie er ihn hätte. Wollte dann auf Kohlenhydratzufuhr und Verdauung raus am Beispiel Saccharose, Frucotseabbau in der Leber, Rückkopplung auf Fettsynthese, Fettsynthese und Regulation, Insulin mit InsulinRezeptor und Wirkung. Wichtige Enzyme fragt er ab, und geht auch mal auf funktionelle Gruppen ein.
Ich hatte auch Angst vor dem Prüfer, aber er war sehr ...
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1. Appendix vermiformis und nebenniere
Rotatorenmannschette
Teres major
Versorgung rectum
Portokavale anastomosen
2. Nerve und niere
M piriformis
Plexus sacralis
Bursa omentalis
3. Leber und Ovar
Sensible innervation arm
N. Medianus zeigen
Pankreas blutversorgung
Super nette Prüferin !!!
Histo: Pankreas und Plazenta.
Pankreas: ich habe erstmal grob etwas zum Aufbau und der Funktion gesagt. Dann hat sie noch ein paar Fragen zum exokrinen Anteil des Pankreas gestellt. Gibt es Schalt-und Streifenstücke? Gibt es Myoepithelzellen? (Nein!) Habe ab und an versucht etwas abzulenken und makroskopischer zu werden, das hat sie aber direkt abgeblockt.
Plazenta: wie ist die Plazentaschranke aufgebaut? Wie verändert sie sich im Laufe einer Schwangerschaft? ...
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Also erstmal, er war richtig gut drauf! War super lieb und hat verständnisvoll reagiert wenn man mal auf dem Schlauch stand! Hat wie in den altprotokollen in 3 runden geprüft
Präparate: parotis, foetaler Finger
Zu parotis: rein serös, schaltstücke, streifenstücke. Er wollte dann noch kurz hören mit was man es verwechseln könnte (pankreas, gl. Submandibularis, gl. Sublingualis) und sagen warum die es nicht sein könnten. Das hat ihm schon gereicht.
Foetaler Finger: chondrale, perichondrale ossifikation, warum in Säulen angeordnet (Proliferation). Dann unbedingt auch haut, will dass man sich das ganze Präparat anschaut. ...
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Als Präparate Calcarina (also Isocortex) und Lunge.
Wollte die Schichten des Cortex hören, Unterschiede sensorischer und motorischer Kortex, dann zu Paläocortex, was ist verantwortlich für die Gedächtnisbildung --> Hippocampus. Dann dazu ziemlichdetailliert den (histologischen) Aufbau, Struktur, Verschaltungen (Stichwort Schaffer-Kollateralen). Transmittersysteme im ZNS, ganz kurz ARAS + absteigende Schmerzhemmung angesprochen. Dann noch Astrozyten, Mikroglia und Oligodendrozyten. Dann noch kurz zu Lunge, Präparat beschreiben, was ist die anatomische Grundlage für Asthma, welche Immunzellen kommen dort vor. War wirklich sehr nett, hat zwischendurch oft gelächelt und war auch nicht weiter tragisch wenn man was ...
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Prüfling 2: Wo entsteht NADPH+H? -> Pensosephosphatweg mit Enzymen (welche ich nicht wirklich konnte)
Auf Malat-Enzym bin ich nicht gekommen.
Dann die Reparaturmechanismen für Mutationen: Nukleotid- und Basenexzisionsreperatur homologe und nicht-homologe Rekombinantion.
Ich fand er wollte teilweise schon relativ genaue Sachen wissen, aber es wird ganz offensichtlich nicht hart bewertet wenn man bei ihm etwas schwimmt!
Fing leider direkt mit einem Thema an, dass ich nicht vorbereitet hatte weil es in den Altprotokollen nicht unbedingt vorkam: Aufbau Antikörper mit schwerer, leichter Kette, Fc Teil Fab Teil, variable, konstante Region, welche Antikörper gibt es wo ...
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Sie hat nach Altprotokollen geprüft, meine Themen waren Fettsäuresynthese und Erythrozyten.
Die Fettsäuresynthese wollte sie ziemlich detailliert erklärt haben, ich wusste nicht wie genau das Acetyl CoA an die Sulhydrylgruppe gebunden ist, da war sie nicht so begeistert und hat mich bisschen aus dem Konzept gebracht weil ich ihr da die Strukturformeln aufzeichnen sollte. Sonst war es aber ok, sie hat noch bisschen was zur Regulation gefragt und wie Acetyl CoA aus dem Mito transportiert wird (Citrat...) und woher das Malonyl CoA kommt, Coenzyme etc.
Zu Erythrozyten ...
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Frau Dr. Lippmann hat vor allem an Hand von Fallbeispielen geprüft. Ich hatte kein so gutes Gefühl bei ihr, sie hat dann aber sehr großzügig bewertet, letzlich ging es ihr denke ich auch eher darum, dass man Grundlagen verstanden hat, also man braucht keine Angst vor ihr zu haben.
-spastische und schlaffe Lähmungen, wie kommt es dazu, wie kann man sie behandeln?
-Autoinhibition von alpha-Motoneuronen. Also Renshaw Zellen, ich habe erklärt wie sie funktionieren und dann noch gesagt dass Tetanustoxin die Freisetzung von Glycin verhindert und dass ...
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-Embryologie: Portio vaginalis und Glandula submandibularis. 2 von uns mussten zuerst ans Mikroskop, während die anderen beiden geprüft wurden, man hat also sehr viel Zeit. Ich habe alles aufgeschrieben was mir eingefallen ist und eine kleine Skizze gemacht. Dr. Fitzl ist aber gar nicht darauf eingegangen.
-Pfortaderkreislauf: ich sollte eine Skizze machen und habe dann alles dazu aufgeschrieben was mir eingefallen ist (er hat in der Zeit eine Kommilitonin geprüft). Er hat sich dann alles durchgelesen und mich noch was zum Omentum minus gefragt, weil ich aufgeschrieben ...
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Portokavale Anastomosen: wichtig ist es genau den Verlauf der Umgehung aufsagen zu können.(Klinik angsprochen, hat sie aber nicht so interessiert)
Knöcherne Strukturen am Os coxae: Hier hat es nicht gereicht zu sagen, dass es aus 3 Knochen zusammengesetzt ist und sie am Skelett zeigen zu können, sondern jeder einzelne Fortsatz oder Struktur musste mit lateinischem Namen benannt werden (z.B. die Corpora aller Knochen bilden das Acetabulum)
Mikro:
Hoden:
Nicht frei erzählen, sondern Organdiagnose und dann spezifische Fragen dazu: Was sind die Epithelzellen und was machen sie?
Wie verläuft der Weg von Tubuli seminiferi contorti weiter ...
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Er hat mit Lipide angefangen, Phospholipidsynthese, wie werden im Körper Cholin und Carnitin synthetisiert, beta-Oxidation, welche Enzyme enthalten Selen,... mehr fällt mir nicht mehr wirklich ein weil ich das verdrängt hab :D Hatte ein richtig mieses Blackout, aber er war richtig lieb und hatverschiedene Sachen gefragt um noch was rauszukitzeln. Hat mich auch trotzdem bestehen lassen und ich glaube es waren auch hauptsächlich Themen die in seinen Altprotokollen standen.
Alanin -> Pyruvat welches Enzym? (nicht Mechanismus erklären) Dann von da Gluconeogenese bis PEP, Speicherkrankheit? -> von Gierke Typ 1. Kann beim ...
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1) Präparat Lunge; allg. Aufbau und Einteilung; Blutversorgung; Begrenzungen; Recessus; Hering- Breuer-Reflex; die Aufzweigung des Bronchialbaumes und deren histologische Kennzeichen
2)Präparat Parotis; histologischer Aufbau; Funktion; Lage mit topographischer Region; nervale
Versorgung (Verlauf des Hirnnerven und das zugehörige Ganglion)
Präparate Leber und Thymus (Prüfling 2 Thymus und Nebenniere)
ich konnte erstmal frei über leber erzählen; habe alles gesagt sowohl mikroskopisch, als auch makroskopisch, lage der leber bezogen auf rippenhöhe, pleuragrenzen Thymus ist mir nicht so viel eingefallen, habe einfach noch bissl was zum immunsystem erklärt und positive und negative selektion der t-lymphos. haben uns daran ...
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Präparate: Hypophyse, Koronararterie
Durfte mit einem Präparat beginnen und habe die Hypophyse genommen.
-Unterteilung in Adeno- Neurohypophyse
-zelltypen nennen zwischenfragen: kennen sie ein azidophiles Färbemittel? (mir ist keins eingefallen)
- neurosekretion
- hypophysialer Pfortaderkreislauf und wie gelangen die hormone dann in den körperkreislauf
- woraus entwickelt sich die adenohypophyse
- habe dann von den herring-körperchen erzählt und er wollte wissen was das ist und wie die Hormone dort gespeichert werden (da habe ich nicht so ganz verstanden worauf er hinaus wollte)
- er wollte nichts über die dort gebildeten Hormone wissen
- zur makro: wo liegt die hypoohyse wie ...
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Histo - Spinalganglion und Duodenum
Lässt vorgefertigte Bögen ausfüllen dazu und fragt dann Histo und meist irgendwie dann Topographie damit assoziiert
Bei mir Pankreas Lage zu Duodenum, Gallenblase, Ductus choleodochus. Beim Spinalganglion dann was da durchzieht, faserqualitäten, Umschaltung Präparate Funiculus spermaticus (eine gelblich orange Färbung keine Ahnung was das war) und Hypophyse (glaube HE).
Wir mussten wieder diese zettel mit Färbung, Skizze, Organdiagnose und womit Verwechslungsgefahr ausfüllen.
Die Hypophyse hatte ich leider nicht erkannt :O Naja er hat mich erstmal zum Funiculus spermaticus gefragt was da so durchzieht? Dann wo entspringt A. testicularis? Welche ...
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1)Wie weisen Sie ein Hepatitis-Virus nach? Hepatitisarten und deren Folgen; Aufbau virales Genom und versch. Arten
2)Erythrozytenstoffwechsel; Vergleich zum Stoffwechsel von Tumorzellen; Warburg-Hypothese
Hatte bei uns Vorsitz und hat dafür gesorgt das die Prüfung mehr als erträglich war. Gefragt wurden fast ausschließlich Altfragen. In meinem Fall ELISA (was heißt das und Methoden) und allgemeines zum entsprechenden Praktikum. Außerdem noch verschiedene Anwendungsgebiete (Titerbestimmung in der Klinik mit Funktionsweise!). Hab so viel drum herum erzählt das er danach nur noch kurz Blutzuckerregulation (Insulin, Glukagon, Cortisol) mit entsprechenden Rezeptoren gefragt hat. Nur bascics wie Lage ...
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War wirklich sehr angenehm in der Prüfung! Ich fand auch, dass er entgegen den Erwartungen sehr gutes Feedback gegeben hat. Er prüft zuerst 10 min Histo und dann am Ende nach Physio und BC nochmal 10 min Makro.
Teil 1: Histo
1. Nebenniere: hat mich zuerst kurz frei erzählen lassen, z.B. an was ich das Präparat erkannt habe. habe dann kurz zum Aufbau was gesagt. Dann die Hormone, die in der Rinde gebildet werden und welche Wirkung sie im Körper haben. Dann ging er eig schon in die Makro und er wollte ...
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Original altprotokolle. (Hatte Blut, AB0-system, Rhesusfaktor, denkt daran dass man Antikörper gegen das ab0 System erst so 6 Monate nach der Geburt produziert und gegen Rhesusfaktor eigentlich nicht, nur nach Kontakt!) Stellt manchmal verwirrende fragen. Lasst euch von ihr leiten und redet nicht zu viel drumrum
100% Altprotokolle :) Macht zwei Runden, eine allgemeine und eine etwas mehr ins Detail (ein großer Unterschied fiel mir zwischen den Runden aber ehrlich gesagt nicht auf). In der ersten Runde ging`s bei mir um Insulin - wann wird es ausgeschüttet, ...
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Er hat wieder nach dem Lieblingsthema gefragt, ich hab' mich für Niere entschieden. Sollte den distalen Teil der Henle-Schleife aufmalen mit allen Kanälen, hab mich da teilweise total vertan und alle Kanäle durcheinander geworfen, wollte da dann alles zu hören, ist auch auf den Calcium-Sensing- Rezeptor, der schon in den Altprotokollen genannt wurde eingegangen.
Wollte wissen wofür ROMK steht. Außerdem wie Schleifendiuretika wirken, wie da das transepitheliale Potenzial entsteht, wieso bei nicht genügender Na-Resorption die Kalium-Ausscheidung erniedrigt ist.
Ist zum Ende hin auf die Alkalose eingegangen, was in den Schaltzellen Typ A ...
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Präparate waren Leber und Bläschendrüse, einleitend wollte er immer einen Satz hören, wie man es erkannt hat, danach ging es dann von Anfang an los.
Zu Leber erst etwas Makro: wo liegt sie? hat sie Bänder? was finde ich, wenn ich reinschneide als erstes? (einschichtiges Mesothel, straffe Kapsel mit Kollagenfasern) Dann Aufbau der Läppchen, was fließt wo, mit Zeichnung erklären. Was genau fließt vom Blut aus in den Dissé-Raum? (Blutplasma, wollte speziell Aminosäuren und Glucose hören) Was findet in den Hepatozyten statt? Was soll denn alles in die Galle? Wie ist ...
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1. Purin zeichnen, erste Schritte der Purinsynthese, Vergleich mit Pyrimidinsynthese, Glucose-6-Phosphat-DH (Funktion, was passiert bei defekt, Glutathion mit Aufbau und Funktion), HMW Produkte, Wie viele DNA Moleküle sind in 1 Zelle -> 46 Chromosomen wegen Doppelhelix eigentlich doppelt so viele, T-loop Telomere, Telomerase (reverse Transkriptase), Topoisomerase mit Mechanismus
2. Succinat zeichnen, Citratzyklus von succinat bis Oxalacetat, welche chem. Reaktionen, wo kommt diese reaktionsabfolge noch vor-> ß-Oxidation, Carnitin-Shuttle, FS Aktivierung mit Zwischenschritten, Praktikum VNTRs, Vaterschaftschftstest homo/ heterozygot
Hat quasi drei mal die Gleiche Eingangsfrage gestellt, nur jeweils zu einem anderen Themenkomplex (Prüfling eins: ...
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Präparate: Niere und Hoden
Ich sollte einfach erzählen was ich auf den Präparaten so sehe und einige Sachen auf Ausdrucken zeigen, nichts schweres. Blut-Hoden-Schranke erklären und auf einem Röntgenbild Nierensteine zeigen. Ureter Engstellen erklären. Was für Muskulatur hat der Ureter.
Dann auf einer Körperscheibe verschiedene Muskeln und die Höhe am Skelett zeigen.
Am Plastinat den Plexus Brachialis zeigen, erklären und N. Ulnaris zeigen sowie Schädigung am Ellbogen erklären. Dazu hatte er auch noch ein Röntgenbild mit Fraktur.
Als letztes habe ich noch den N. accessorius mit Kernen nennen sollen und noch ein bisschen was ...
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