Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Kerstin Gerhold
Geschrieben am
18.05.2010
Prüfung Mai 2010
Tag 1:
Alle Prüflinge und Prüfer zusammen von Patient zu Patient (vom Prüfungsvorsitzenden, Chirurg, ausgesucht). Jeder hat einen Patienten bekommen, kurze Anamnese und dann symptombezogene Untersuchung. Hatte Patient mit HCC, gerade operiert.
Als letztes dann Wechsel zu Pädi: Wie nennt man den Zustand, wenn ein Kind nicht an Gewicht zunimmt (hier hab ich mich fast reingeritten, sie wollte einfach nur Dystrophie wissen). Ursachen für Dystrophien, akut wie chron. (Gastroenteritiden, Zöliakie etc.) und wie erkennt man sie (akut: alle Dehydratationszeichen, chron.: hypotone, schlaffe Kinder, am Hintern Tabaksbeutelgesäß (bin ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Rainer Röttgen
Geschrieben am
18.05.2010
Prüfung Mai 2010
Tag 1:
Alle Prüflinge und Prüfer zusammen von Patient zu Patient (vom Prüfungsvorsitzenden, Chirurg, ausgesucht). Jeder hat einen Patienten bekommen, kurze Anamnese und dann symptombezogene Untersuchung. Hatte Patienten mit HCC, gerade operiert.
Schwenk zum Radiologen: Untersuchungsmöglichkeiten der Leber (Sono, Farbduplex, CT, MRT, wobei MRT dabei genauer). Wollte dabei nicht weiter auf die Differenzierungen möglicher Leberläsionen eingehen (es reichte zu sagen, dass es spezif. Charakteristika gibt, letztendlich aber nur die Histo entscheidend ist). Kurze Frage zur KM-Gabe, was nimmt man am besten (Jod), welche KI (Allergie, NI, Autonomie Schilddrüse) ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Gießen
Prüfer
Dr. Schaefer (OA, Wetzlar)
Geschrieben am
10.05.2010
Dr. Schaefer ist ein sehr ruhiger und netter Prüfer und fragt wirklich nur Basics.

Tag 2: Patientenvorstellung und Untersuchen
Ich:
- Aortenstenose: Wo, welche Fortleitung?
- Pleuraerguss klinisch untersuchen
- Lunge: Wo Mittellappenpneumonie abhören?
- Milz palpieren
- Thrombosezeichen
- Ratschow-Probe
Die Anderen:
- Aorteninsuffizienz, Mitralstenose,
Mitralinsuffizienz (Wo, Fortleitung)
- Schilddrüse palpieren
- Lungenperkussion, Atemverschieblichkeit
- Leber untersuchen (ohne Perkussion)
- Leberhautzeichen
- Niere untersuchen
- Akuter Exträmitätenverschluss: 6Ps
- pAVK klinische Untersuchung

Tag 2: Theorie
Ich:
Fall 1: Patientin wird vom Hausarzt überwiesen mit Herzstolpern, EKG interpretieren: Vorhofflimmern
- Ursachen von Vorhofflimmern,
Komplikationen, Kardioversion
- Bei der ursächlichen Hyperthyreose:
Weitere Symptome bei Hyperthyreose,
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Halle
Prüfer
Dr. Schnell
Geschrieben am
09.05.2010
Frau Dr. Schnell ist ein Segen für jede Prüfung. Auch wenn gerade andere Fächer geprüft werden, nickt sie bestätigend.

Es folgt eine Zusammenfassung mehrerer Prüfungsprotokolle:

- Pat mit Hämoptysen
- Pat mit AP
- Knieschmerzen beim Kind
- SS-Abbruch bei Minderjährigen
- Erstdiagnose DM - welche Diagnostik
- Hausbesuch: Hyperventilation, DD HRST
- Hausbesuch: AZ-Verschlechterung nach Reise
- Hausbesuch: 85-jährige mit Erkältung, Osteoporose
- Abwendbar gefährliche Verläufe (z.B. Spodylodiszitis, Prostata-Ca)
- Hausbesuch: Verstorbener Pat -> Leichenschau, (un-)sichere Todeszeichen
- Sterbebegleitung, Schmerztherapie (WHO)
- Gicht (Diagn,. Th, Ernährung, Beratung bzgl. Sport: nicht exzessiv, Ausdauersport ist gut)
- Kreuzbandriss / Knieverletzung bei Sportler
- Fall: Peritonealkarzinose -> was muss HA alles veranlassen: Pflegestufe, Heil- ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Halle
Prüfer
Prof. Girndt
Geschrieben am
09.05.2010
Es folgt eine Zusammenfassung mehrerer Prüfungsprotokolle:

Rö-Th: Pleuraerguss, DD Zwechfellhochstand, Pneu, Lonärpneumonie, atyp. Pneumonie, Perikarderguss, Aortenstenose, Kardiomegalie, dilatiertes Herz, ZVK, Schrittmacher
Labor: Eisenmangelanämie, BGA, Niereninsuffizienz, Urinbefund: nephrot. Syndrom, hämolytische Anämie, Hepatitis, Hyponatriämie bei HI
EKG: Vorderwandinfarkt, DD Peri-/Myokarditis, VHF, Rechtstyp, SI-QIII-Typ, LSB, AMI, AV-Block, Kardiomegalie
Fall: Gicht, ACS, Thoraxschmerz, bewusstloser Pat (Hypoglykämie, Th. Etc.), GIT-Blutungen, pAVK, Osteoporose, Conn-Syndrom, LE bei TVT, Hypertonie
Praktisch: Auskultation von Lunge und Herz, Lungengrenzen, periphere Pulse

Prof. Girndt: (UKK Halle, KIM II)
1. Student: Patient seit gestern von Fernurlaub zurück, kommt jetzt mit Brustschmerz linke Brust in die ZNA:
- DD (ACS vs. LE vs. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Halle
Prüfer
CA David (Wittenberg)
Geschrieben am
09.05.2010
Zusammenfassung mehrerer Prüfungsprotokolle:
- Divertikulitis
- Knieverletzungen
- Leistenhernie
- Begrenzung des Leistenkanals
- Appendizitis
- SHF, pertrochantäre Femur#
- OSG-#
- Schulterluxation
- Distale Radiusfrakturen (inkl. Vorgehen beim Kind)
- Herzkatheter
- Perikarddrainage
- Passagerer Schrittmacher
- Hernien
- Nekrot. Pankreatitis
- Cholezystits
- Humeruskopf-#
- AC-Frakturen
- Thoraxtrauma
- Gonarthrose: Wie ist die Körperhaltung? Warum Anlaufschmerz? Welcher Gelenkspalt betroffen? Diagn.: Tanzende Patella etc., Rö in 3 Ebenen (Patella axial!),
Meniskuszeichen, Bänderzeichen, Rö Arthrosezeichen, Therapie der Gonarthrose
- Mediale SHF (Junger Pat -> Notfall-OP in 3-6h kopferhaltend, alter Pat -> OP kann am nächsten Tag sein -> meist Endoprothese)
- Rö-Abb.: distale Radiusfraktur (Colles-# vs. Smith-#) : Bruchspaltanästhesie, Reposition, Wann Gipskontrolle? Warum?
- Rö Th.: Pneu, junger Mann ohne Trauma -> Spontanpneu! Spannungspneu -> Wie und wo entlasten (es darf auch eine Flexüle ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Halle
Prüfer
PD Grünauer-Kloevekorn
Geschrieben am
09.05.2010
Zusammenfassung mehrerer Prüfungsprotokolle:
- Fall ZVV (plötzl. Visusverlust) inkl. FAG
- Amotio retinae
- ZAV
- M. Horton
- DD Leukokorie
- Buphthalmus
- Refraktionsausgleich beim kindlichen aphaken Auge -> KL
- Ulcus corneae
- Hypopyon (Wie entsteht es, Warum?, Therapie (AB, TNW-Spülung, Zykloplegie))
- Direkte u. konsensuelle Lichtreaktion, Brückner Test
- Diabet. Retinopoathie
- Ek- / Entropium
- Konjunktivitis
- Keratitis
- Hauttumore
- Glaukom
- Schielen
- Augentumoren
- Augenverletzungen
- Pat. mit pKp und Aphakie nach Trauma: Indikationen, wann typisierte HH, Medis (Cyclosporin-AT off label use!), ist Pat. arbeitsfähig u. in welchen Berufen darf er nicht arbeiten? (Stäube, Personenbeförderung und an drehenden Maschinen wegen Einäugigkeit), wie Aphakie ausgleichen (Starbrille einseitig macht Anisokeinie!)
- Diabetische Retinopathie (Einteilung, wozu Lako, wann Lako, wie oft muss Pat. zum AA, andere diab. Veränderungen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Winkler
Geschrieben am
21.04.2010
Sehr unruhiger Prüfer, der immer wieder ins Wort fiel. Wollte gerne immer ein bestimmtes Wort hören - falls man nicht drauf kam, wurde er unruhig.

Themen:

Erster Tag
- Osteoporose: klinische Zeichen und klinische Tests; Was würde man im Röntgen sehen?
- Palliative operative Verfahren bei Pankreaskopf Ca.

Zweiter Tag
- Handgemaltes Bild interpretieren (Pneumothorax) Therapie Bülau Drainage; Leider durfte ich keinerlei Erklärungen zur Therapie machen, wieder wurde mir ins Wort gefallen.

Schlechte Leitung durch die Prüfung - wurde irgendwann unsicher. Viele spezielle Fragen, meiner Ansicht nach Facharztwissen. Im Vorgespräch hieß es nur große ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Malfertheiner
Geschrieben am
21.04.2010
Prüfer war ruhig. Leider überhaupt keine Untersuchung am Bett ( was, dachte ich, Sinn des ersten Tages ist). Leider gab er auch nicht die Möglichkeit, die Patientin vollständig vorzustellen. Redete gleich ins Wort und gab leider nicht die Möglichkeit, sich warm reden zu lassen.

Themen:

Erster Tag
- Erste Frage: Erzählen sie, was sie auf einem CT sehen bei Pankreaskopf-Ca. Leider hatte ich kein CT dafür.
- Ging gar nicht groß auf die Krankheiten der Patientin ein, dabei hatte sie jedenfalls genug.
- Fing nicht großflächig an, sondern fragte gleich spezielle Fragen.

Zweiter Tag
- Erst ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Uni Frankfurt
Prüfer
Prof. Dr. Bechstein
Geschrieben am
25.12.2009
Chirurgische Zugänge, Drainagen, Narbenbildung, HNPCC Amsterdam Klassifikation, NYHA-Stadien, Untersuchung Bauch, Patientenvorstellung sehr wichtig, Darmgeräusche, Ileus, Peritonitis,
Wer Bechstein auf Station erlebt hat wird sich bei der Prüfung wundern. Er sorgt für eine angenehme Stimmung. Er gibt sich sehr viel Mühe und ist ein sehr fairer Prüfer. Vorstellungsgespräch mit ordentlicher Kleidung ist erbeten.
Note 2 ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
Ehrlich
Geschrieben am
25.12.2009
Herzauskultation, Herzfehler, metabolische Azidose mit 7 DD, Cor pulmonale, pAVK, Knöchel Arm Index, Herzspitzenstoß, Volumenstatus, CVI, ÖDeme, Dyspnoe.
Fragt sehr genau und in die tiefe. Wenn man etwas nicht weiss, ist es auch nicht schlimm. Sollte aber nicht allzu oft vorkommen. Ein Notfall dann 2 weitere Krankheitsbilder. Zusammenhänge verstehen.
Vorgespräch, grenzt aber nichts ein. Nimmt aber nur die wichtigen KB.
Note 2 ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Frankfurt Main
Prüfer
Iber
Geschrieben am
25.12.2009
Auskultation der Lunge und des Herzens, Epidurale Katheter, Dermatome, Sauerstoffsättigung, maligne Hypertonie, Narkosezwischenfälle, schwierige Intubation, Intubation.
Sehr angenehmer Prüfer. War das 4te Prüfungsfach ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Halle
Prüfer
Prof Zühlke
Geschrieben am
14.12.2009
Prof. Zülke (Wittenberg)
wollte immer auf einen bestimmten Punkt hinaus den man oft nicht gleich erkannte. war recht schnell genervt. Prinzipiell aber faire Fragen.

1. Stud. Colon Ca, diagnostsiche Reihenfolge, auch Bariumsulfat obwohl veraltet, alles zur Gallenblase, schmerzloser Ikterus, Pancreas Ca
2. Stud. Appendizitis, Colon Ca (nochmal)
3. Stud. Knoten am Hals (LK, Schilddrüse...), Gerinnung und Thromboseprophylxe (Unterschied fraktioniertes u unfraktioniertes Heparin) ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Kinderchirurgie als 4. Fach
Ort
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Prüfer
Prof Finke
Geschrieben am
14.12.2009
Sehr penibel, will es genau wissen. Nimmt sich wichtiger als alle anderen Fächer. Zwar sehr nett, aber hart in der Benotung. Sagt von sich selber, dass er immer eine Note schlechter gibt.

1. Stud.: untere Harnabflussstörung (Harnröhrenklappen: Diagnostik Wie genau, Therapie), Supracondyläre Humerusfraktur, Ösophagusatresie (jeweils mit Röntgenbild)
2. Stud.: Analatresie, Schädelhirntrauma (mit CT-Aufnahme) Subarachnoidal usw. Blutungen
3. Stud.: Verbrennung, Grade, Therapie Infusionsmenge, obere Harnabflussstörung ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Prüfer
Prof Heynemann
Geschrieben am
14.12.2009
War sehr nett und fair, in der Benotung jedoch hart.

praktisch:
1. Stud.: BPH: Beschwerden, Therapie, TUR-Syndrom, suprapub. Katheter
2. Stud.: Prostata Ca, Therapie, PSA, digital rektal, Stanzbiopspie, Gleasson Score
3. Nierenzell Ca, Therapie, was geben bei Metastatsierung (VEGF-Ak seit 2007!)

theoretisch:
1. Stud.: Hodentumor, warum inguinaler Zugang, Histologien, Paraphimose
2.: Stud. Harninkontinez, Einteilung Therapie
3.: Stud. Nephrolitiasis ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Halle
Prüfer
Prof Keyßer
Geschrieben am
14.12.2009
Faire Fragen, Vorliebe für Bakterien und andere Erreger plus Antibiotika. Fragt alles gesagt nach -> so läuft man Gefahr schnell ins Speziell zu rutschen


1. Stud.: Chemotherapeutika, allg., Nebenwirkungen, Herzinfarkt Akuttherapie
2. Stud.: Hypertonika, Harnwegsinfekt - Antibiose und Keime (mehr als nur E.coli nennen), Sepsis (auch hier wieder Keime nennen), Endokarditis, H1N1
3. Stud.: Schmerzmittel ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Heusinger von Waldeck
Geschrieben am
12.12.2009
1. Tag:
Am Patienten Reflexe klopfen (ganz easy)
Dann gings los mit diesen ganzen Mistfragen:
- der selbstständige Patient kommt nach dem Krankenhaus in die Reha: Wer bezahlt das, wie lange,...
- von wem bekommt wer wofür eine Rente (Unterschied GKV (\"macht was medizinisch nötig ist\") und BG (\"macht was medizinisch möglich ist\")
- diverse andere Fragen zur Nachsorge, mit Begriffen wie Krankentagegeld, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall; zudem Betreuung von Dementen etc. sollte man sich auskennen (ich hatte keinen blassen Schimmer, immerhin dachte ich das wäre eine Neuro-Prüfung...)

2. Tag:
- Apoplex (Anfang: \"Ihr Patient liegt nach einer ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynäkologie
Ort
Frankfurt am Main
Prüfer
PD Dr. Wiegratz
Geschrieben am
06.12.2009
Dr. Wiegratz hat sich Zeit für uns genommen, hat was zum Ablauf der Prüfung erzählt, was sie alles fragt (bei jedem Endokrinologie, Myome, Infektionen, Karzinome sowie Geburtshilfe). Sie hat angekündigt dass sie die Puppen aus dem Lernstudio mitbringt damit wir Spekulumeinstellung sowie Geburtsverlauf zeigen.
sehr nett, fragt eher klinisch. Sagt auch während der Prüfung immer \"Super!\", \"Sehr gut!\", nickt aufmunternd, lächelt.

Da es ein männlicher Patient war sollte ich mir vorstellen es wäre eine Frau und würde zu mir kommen mit Hirsutismus- ich sollte am Pat die Stellen zeigen wo Hirsutismuszeichen auftreten ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Frankfurt am Main
Prüfer
PD Dr. Meininger
Geschrieben am
06.12.2009
hat uns beim Vorstellungstermin etwas die Angst vor der Mündlichen genommen. Er prüft keine Intensivmedizin und uns als Nicht-Anästhesisten (Wahlfach Gyn) prüft er eh nur die Basics (Einleitung, Prämedikationsvisite, Ausleitung, PDA, Spinale) sowie Notfallmedizin.
super netter Prüfer. Lächelt während der Prüfung, lässt einen erzählen, nickt mit dem Kopf wenn man richtig erzählt, sagt ab und zu \"Super!\" und \"Sehr gut!\" Vor ihm muss mam echt keine Angst haben, er fragt wirklich die Basics.

Stellen Sie sich vor Sie fangen jetzt als Gynäkologin auf einer Station an zu arbeiten und Sie müssen einen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof. Bergmann
Geschrieben am
06.12.2009
bei Prof. Bergmann war es leider nicht möglich einen Prüfungstermin zu bekommen da er keine Zeit hatte und den anderen Prüfungsgruppen auch absagen musste. Die Sekretärin teilte uns mit dass er alles prüft und nicht nur Hämato-Onko.
Der Prüfer ist sehr nett, fragt ziemlich viel nach, gibt Hilfe falls man komplett auf dem Schlauch steht. Fragt eher klinisch ab, lässt einen ausreden.

Am Pat. wollte Prof. Bergmann dass ich die Untersuchung des Herzens durchführe (Auskultation und vorher HERZPERKUSSION! Nicht die Carotisauskultation dabei vergessen!) Danach sollte ich das Abdomen untersuchen (hier auch Leberperkussion ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Frankfurt am Main
Prüfer
Prof. Schmitz-Rixen
Geschrieben am
06.12.2009
Prof. Schmitz-Rixen hat uns einen Vorstellungstermin angeboten und sich etwa eine halbe Stunde für uns genommen. War sehr nett, hat uns den Ablauf der Prüfung erläutert. \"Jeder ist seines Glückes Schmied- ich hab da mal ein Paar Fälle aus einem bekannten Lehrbuch, schauen Sie da mal rein dann sind Sie bereit für die Prüfung!\"- gemeint war das Fallbuch Chirurgie.
Die Epikrise müssten wir nicht am selben Tag anfertigen sondern erst am nächsten Tag abgeben.
Prof. Schmitz-Rixen fragt nach dem Fallbuch Chirurgie (also unbedingt vorher angucken und alle Fälle durchgehen!). Er ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Brather - Anästhesie - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen
Bad Wildungen


Prüfer: Fach:
Prof. Dr. Riedel Gynäkologie
Dr. Jonas Innere Medizin
Dr. Rommelfanger Chirurgie
Dr. Brather Anästhesie

Termin: 25./26.11.2009

Vorgespräch:
Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.

Zeitlicher Ablauf:
Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Jonas - Innere Medizin - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen
Bad Wildungen


Prüfer: Fach:
Prof. Dr. Riedel Gynäkologie
Dr. Jonas Innere Medizin
Dr. Rommelfanger Chirurgie
Dr. Brather Anästhesie

Termin: 25./26.11.2009

Vorgespräch:
Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.

Zeitlicher Ablauf:
Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynäkologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof, Dr. Riedel - Gynäkologie - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen
Bad Wildungen


Prüfer: Fach:
Prof. Dr. Riedel Gynäkologie
Dr. Jonas Innere Medizin
Dr. Rommelfanger Chirurgie
Dr. Brather Anästhesie

Termin: 25./26.11.2009

Vorgespräch:
Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.

Zeitlicher Ablauf:
Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Rommelfanger - Chirurgie - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen
Bad Wildungen


Prüfer: Fach:
Prof. Dr. Riedel Gynäkologie
Dr. Jonas Innere Medizin
Dr. Rommelfanger Chirurgie
Dr. Brather Anästhesie

Termin: 25./26.11.2009

Vorgespräch:
Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.

Zeitlicher Ablauf:
Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Röpke, OA
Geschrieben am
02.12.2009
Sehr angenehmer Prüfer, fragt nicht schwer und bleibt ganz ruhig.
1.Tag:
Patient: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose
Fragen: Schulter-Untersuchung komplett mit Tests, Unterschied Prothesenlockerung - Infektion

2.Tag:
Morbus Perthes, was ist es, was macht man. Komplikation: Coxa magna mit Notwendigkeit der H-TEP.
Fragen der Anderen: Klumpfuß, Hüftgelenksdysplasie, Osteoporose, juvenile Hüftkopfnekrose

Noten: 3x1, 1x2 ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Winckler
Geschrieben am
02.12.2009
ein bißchen konfus, aber nett. Hat uns am zweiten Tag exakt dasselbe gefragt wie die Prüfungsgruppe, die eine Woche vorher bei ihm dran war.
1.Tag:
Patient: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose
Fragen: Bizepssehnenabriss mit Test (Yergasson), Rektusdiastase (hatte mein Pat. Beides), Thrombose mit Symptomen und Tests (wo drückt man, z.B. auch bei Oberschenkelthrombose → immer im Verlauf der Venen), HIT: wann Thrombos kontrollieren (Tag 3, 7, 14), Thromboseprophylaxe
2. Tag:
Schenkelhalsbruch (Röntgenbild) bei jungem, geistig behindertem Pat., Arbeitsunfall, weil in seiner Werkstatt gestürzt → wer ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Heinicke, OA
Geschrieben am
02.12.2009
Sehr ruhig, hilft weiter und wechselt auch das Thema, wenn man nicht weiterkommt.

1.Tag:
Patient: Ortho: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose
Fragen: Untersuchung Herz, Lunge, Pulsstatus, Bauch, Thrombose, HIT, Lungenembolie

2.Tag:
Akutes Abdomen: DD rauf und runter, Pancreatitis ein bißchen genauer, hat aber wirklich nur Basics gefragt
Fragen der Anderen: akute Leukämien (da hat er ein bißchen schwerer gefragt, wahrscheinlich weil er Hämatologe ist und nicht gecheckt hat, dass das gerade viel schwerer ist), Pneumonien (Erreger, Diagnostik, Behandlung, nosokomial, ambulant erworben), Diabetes - nur Einteilung Typ ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Prüfer
Bonnekoh
Geschrieben am
02.12.2009
ruhiger Prüfer, fragt aber manchmal komisch und schwere Sachen, manchmal aber auch nicht... will aber oft ein bestimmtes Wort hören

Tag 1:
Lipomatose (hatte ich noch nie gehört, wusste ich auch nix zu, was aber auch nicht schlimm)
Ehlers - Danlos, Pat. Hatte Narbe von Pocken-Impfung → Impft man noch? Nein, und worin liegt dann die Gefahr jetzt? → Bio-Terrorismus...
Pat. Hatte Teleangiekasien im Gesicht → Rosazea, bei welcher Kollagenose kommen noch Teleangiektasien vor? Sklerodermie: CREST erklären
Pat. Hatte atyp. Leberfleck: ABCD-Regel, was macht man: Exzision, was, wenn er eine Allergie gegen das Lokalanästhetikum ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Dr. med. W. Kuchheuser
Geschrieben am
02.12.2009
Mit Dr. Kuchheuser haben wir uns lediglich zu einem kurzen Gespräch getroffen, da 3 von uns Pädiatrie als Wahlfach hatten, sagte er, dass er dann auch hauptsächlich in den pädiatrischen Bereich hinein fragen würde. Außerdem Arztrecht und die üblichen großen rechtsmedizinischen Themen (keine Toxikologie etc.)

1. Prüfungstag:

Ich wurde am Bett zu Kindesmisshandlung gefragt. Wie stellt man sie fest, was macht man bei Verdacht, außerdem zu Deprivation und verzögerter Entwicklung (durch Misshandlung).
Im Prüfungsgespräch nachher fragte er mich zur Schweigepflicht. In welchem Recht ist sie verankert (Strafrecht), wann kann man sie brechen (wenn ...
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