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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Kerstin Gerhold
Geschrieben am
18.05.2010
Prüfung Mai 2010 Tag 1: Alle Prüflinge und Prüfer zusammen von Patient zu Patient (vom Prüfungsvorsitzenden, Chirurg, ausgesucht). Jeder hat einen Patienten bekommen, kurze Anamnese und dann symptombezogene Untersuchung. Hatte Patient mit HCC, gerade operiert. Als letztes dann Wechsel zu Pädi: Wie nennt man den Zustand, wenn ein Kind nicht an Gewicht zunimmt (hier hab ich mich fast reingeritten, sie wollte einfach nur Dystrophie wissen). Ursachen für Dystrophien, akut wie chron. (Gastroenteritiden, Zöliakie etc.) und wie erkennt man sie (akut: alle Dehydratationszeichen, chron.: hypotone, schlaffe Kinder, am Hintern Tabaksbeutelgesäß (bin ...
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Prüfung Mai 2010 Tag 1: Alle Prüflinge und Prüfer zusammen von Patient zu Patient (vom Prüfungsvorsitzenden, Chirurg, ausgesucht). Jeder hat einen Patienten bekommen, kurze Anamnese und dann symptombezogene Untersuchung. Hatte Patienten mit HCC, gerade operiert. Schwenk zum Radiologen: Untersuchungsmöglichkeiten der Leber (Sono, Farbduplex, CT, MRT, wobei MRT dabei genauer). Wollte dabei nicht weiter auf die Differenzierungen möglicher Leberläsionen eingehen (es reichte zu sagen, dass es spezif. Charakteristika gibt, letztendlich aber nur die Histo entscheidend ist). Kurze Frage zur KM-Gabe, was nimmt man am besten (Jod), welche KI (Allergie, NI, Autonomie Schilddrüse) ...
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Tag 2: Theorie Ich: Fall 1: Patientin wird vom Hausarzt überwiesen mit Herzstolpern, EKG interpretieren: Vorhofflimmern - Ursachen von Vorhofflimmern, Komplikationen, Kardioversion - Bei der ursächlichen Hyperthyreose: Weitere Symptome bei Hyperthyreose, ...
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Frau Dr. Schnell ist ein Segen für jede Prüfung. Auch wenn gerade andere Fächer geprüft werden, nickt sie bestätigend.
Es folgt eine Zusammenfassung mehrerer Prüfungsprotokolle:
- Pat mit Hämoptysen - Pat mit AP - Knieschmerzen beim Kind - SS-Abbruch bei Minderjährigen - Erstdiagnose DM - welche Diagnostik - Hausbesuch: Hyperventilation, DD HRST - Hausbesuch: AZ-Verschlechterung nach Reise - Hausbesuch: 85-jährige mit Erkältung, Osteoporose - Abwendbar gefährliche Verläufe (z.B. Spodylodiszitis, Prostata-Ca) - Hausbesuch: Verstorbener Pat -> Leichenschau, (un-)sichere Todeszeichen - Sterbebegleitung, Schmerztherapie (WHO) - Gicht (Diagn,. Th, Ernährung, Beratung bzgl. Sport: nicht exzessiv, Ausdauersport ist gut) - Kreuzbandriss / Knieverletzung bei Sportler - Fall: Peritonealkarzinose -> was muss HA alles veranlassen: Pflegestufe, Heil- ...
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Es folgt eine Zusammenfassung mehrerer Prüfungsprotokolle:
Rö-Th: Pleuraerguss, DD Zwechfellhochstand, Pneu, Lonärpneumonie, atyp. Pneumonie, Perikarderguss, Aortenstenose, Kardiomegalie, dilatiertes Herz, ZVK, Schrittmacher Labor: Eisenmangelanämie, BGA, Niereninsuffizienz, Urinbefund: nephrot. Syndrom, hämolytische Anämie, Hepatitis, Hyponatriämie bei HI EKG: Vorderwandinfarkt, DD Peri-/Myokarditis, VHF, Rechtstyp, SI-QIII-Typ, LSB, AMI, AV-Block, Kardiomegalie Fall: Gicht, ACS, Thoraxschmerz, bewusstloser Pat (Hypoglykämie, Th. Etc.), GIT-Blutungen, pAVK, Osteoporose, Conn-Syndrom, LE bei TVT, Hypertonie Praktisch: Auskultation von Lunge und Herz, Lungengrenzen, periphere Pulse
Prof. Girndt: (UKK Halle, KIM II) 1. Student: Patient seit gestern von Fernurlaub zurück, kommt jetzt mit Brustschmerz linke Brust in die ZNA: - DD (ACS vs. LE vs. ...
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Sehr unruhiger Prüfer, der immer wieder ins Wort fiel. Wollte gerne immer ein bestimmtes Wort hören - falls man nicht drauf kam, wurde er unruhig.
Themen:
Erster Tag - Osteoporose: klinische Zeichen und klinische Tests; Was würde man im Röntgen sehen? - Palliative operative Verfahren bei Pankreaskopf Ca.
Zweiter Tag - Handgemaltes Bild interpretieren (Pneumothorax) Therapie Bülau Drainage; Leider durfte ich keinerlei Erklärungen zur Therapie machen, wieder wurde mir ins Wort gefallen.
Schlechte Leitung durch die Prüfung - wurde irgendwann unsicher. Viele spezielle Fragen, meiner Ansicht nach Facharztwissen. Im Vorgespräch hieß es nur große ...
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Prüfer war ruhig. Leider überhaupt keine Untersuchung am Bett ( was, dachte ich, Sinn des ersten Tages ist). Leider gab er auch nicht die Möglichkeit, die Patientin vollständig vorzustellen. Redete gleich ins Wort und gab leider nicht die Möglichkeit, sich warm reden zu lassen.
Themen:
Erster Tag - Erste Frage: Erzählen sie, was sie auf einem CT sehen bei Pankreaskopf-Ca. Leider hatte ich kein CT dafür. - Ging gar nicht groß auf die Krankheiten der Patientin ein, dabei hatte sie jedenfalls genug. - Fing nicht großflächig an, sondern fragte gleich spezielle Fragen.
Zweiter Tag - Erst ...
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Chirurgische Zugänge, Drainagen, Narbenbildung, HNPCC Amsterdam Klassifikation, NYHA-Stadien, Untersuchung Bauch, Patientenvorstellung sehr wichtig, Darmgeräusche, Ileus, Peritonitis, Wer Bechstein auf Station erlebt hat wird sich bei der Prüfung wundern. Er sorgt für eine angenehme Stimmung. Er gibt sich sehr viel Mühe und ist ein sehr fairer Prüfer. Vorstellungsgespräch mit ordentlicher Kleidung ist erbeten. Note 2 ...
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Herzauskultation, Herzfehler, metabolische Azidose mit 7 DD, Cor pulmonale, pAVK, Knöchel Arm Index, Herzspitzenstoß, Volumenstatus, CVI, ÖDeme, Dyspnoe. Fragt sehr genau und in die tiefe. Wenn man etwas nicht weiss, ist es auch nicht schlimm. Sollte aber nicht allzu oft vorkommen. Ein Notfall dann 2 weitere Krankheitsbilder. Zusammenhänge verstehen. Vorgespräch, grenzt aber nichts ein. Nimmt aber nur die wichtigen KB. Note 2 ...
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Auskultation der Lunge und des Herzens, Epidurale Katheter, Dermatome, Sauerstoffsättigung, maligne Hypertonie, Narkosezwischenfälle, schwierige Intubation, Intubation. Sehr angenehmer Prüfer. War das 4te Prüfungsfach ...
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Prof. Zülke (Wittenberg) wollte immer auf einen bestimmten Punkt hinaus den man oft nicht gleich erkannte. war recht schnell genervt. Prinzipiell aber faire Fragen.
1. Stud. Colon Ca, diagnostsiche Reihenfolge, auch Bariumsulfat obwohl veraltet, alles zur Gallenblase, schmerzloser Ikterus, Pancreas Ca 2. Stud. Appendizitis, Colon Ca (nochmal) 3. Stud. Knoten am Hals (LK, Schilddrüse...), Gerinnung und Thromboseprophylxe (Unterschied fraktioniertes u unfraktioniertes Heparin) ...
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Sehr penibel, will es genau wissen. Nimmt sich wichtiger als alle anderen Fächer. Zwar sehr nett, aber hart in der Benotung. Sagt von sich selber, dass er immer eine Note schlechter gibt.
Faire Fragen, Vorliebe für Bakterien und andere Erreger plus Antibiotika. Fragt alles gesagt nach -> so läuft man Gefahr schnell ins Speziell zu rutschen
1. Stud.: Chemotherapeutika, allg., Nebenwirkungen, Herzinfarkt Akuttherapie 2. Stud.: Hypertonika, Harnwegsinfekt - Antibiose und Keime (mehr als nur E.coli nennen), Sepsis (auch hier wieder Keime nennen), Endokarditis, H1N1 3. Stud.: Schmerzmittel ...
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1. Tag: Am Patienten Reflexe klopfen (ganz easy) Dann gings los mit diesen ganzen Mistfragen: - der selbstständige Patient kommt nach dem Krankenhaus in die Reha: Wer bezahlt das, wie lange,... - von wem bekommt wer wofür eine Rente (Unterschied GKV (\"macht was medizinisch nötig ist\") und BG (\"macht was medizinisch möglich ist\") - diverse andere Fragen zur Nachsorge, mit Begriffen wie Krankentagegeld, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall; zudem Betreuung von Dementen etc. sollte man sich auskennen (ich hatte keinen blassen Schimmer, immerhin dachte ich das wäre eine Neuro-Prüfung...)
2. Tag: - Apoplex (Anfang: \"Ihr Patient liegt nach einer ...
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Dr. Wiegratz hat sich Zeit für uns genommen, hat was zum Ablauf der Prüfung erzählt, was sie alles fragt (bei jedem Endokrinologie, Myome, Infektionen, Karzinome sowie Geburtshilfe). Sie hat angekündigt dass sie die Puppen aus dem Lernstudio mitbringt damit wir Spekulumeinstellung sowie Geburtsverlauf zeigen. sehr nett, fragt eher klinisch. Sagt auch während der Prüfung immer \"Super!\", \"Sehr gut!\", nickt aufmunternd, lächelt.
Da es ein männlicher Patient war sollte ich mir vorstellen es wäre eine Frau und würde zu mir kommen mit Hirsutismus- ich sollte am Pat die Stellen zeigen wo Hirsutismuszeichen auftreten ...
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hat uns beim Vorstellungstermin etwas die Angst vor der Mündlichen genommen. Er prüft keine Intensivmedizin und uns als Nicht-Anästhesisten (Wahlfach Gyn) prüft er eh nur die Basics (Einleitung, Prämedikationsvisite, Ausleitung, PDA, Spinale) sowie Notfallmedizin. super netter Prüfer. Lächelt während der Prüfung, lässt einen erzählen, nickt mit dem Kopf wenn man richtig erzählt, sagt ab und zu \"Super!\" und \"Sehr gut!\" Vor ihm muss mam echt keine Angst haben, er fragt wirklich die Basics.
Stellen Sie sich vor Sie fangen jetzt als Gynäkologin auf einer Station an zu arbeiten und Sie müssen einen ...
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bei Prof. Bergmann war es leider nicht möglich einen Prüfungstermin zu bekommen da er keine Zeit hatte und den anderen Prüfungsgruppen auch absagen musste. Die Sekretärin teilte uns mit dass er alles prüft und nicht nur Hämato-Onko. Der Prüfer ist sehr nett, fragt ziemlich viel nach, gibt Hilfe falls man komplett auf dem Schlauch steht. Fragt eher klinisch ab, lässt einen ausreden.
Am Pat. wollte Prof. Bergmann dass ich die Untersuchung des Herzens durchführe (Auskultation und vorher HERZPERKUSSION! Nicht die Carotisauskultation dabei vergessen!) Danach sollte ich das Abdomen untersuchen (hier auch Leberperkussion ...
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Prof. Schmitz-Rixen hat uns einen Vorstellungstermin angeboten und sich etwa eine halbe Stunde für uns genommen. War sehr nett, hat uns den Ablauf der Prüfung erläutert. \"Jeder ist seines Glückes Schmied- ich hab da mal ein Paar Fälle aus einem bekannten Lehrbuch, schauen Sie da mal rein dann sind Sie bereit für die Prüfung!\"- gemeint war das Fallbuch Chirurgie. Die Epikrise müssten wir nicht am selben Tag anfertigen sondern erst am nächsten Tag abgeben. Prof. Schmitz-Rixen fragt nach dem Fallbuch Chirurgie (also unbedingt vorher angucken und alle Fälle durchgehen!). Er ...
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Prüfer: Fach: Prof. Dr. Riedel Gynäkologie Dr. Jonas Innere Medizin Dr. Rommelfanger Chirurgie Dr. Brather Anästhesie
Termin: 25./26.11.2009
Vorgespräch: Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.
Zeitlicher Ablauf: Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Dr. Jonas - Innere Medizin - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen Bad Wildungen
Prüfer: Fach: Prof. Dr. Riedel Gynäkologie Dr. Jonas Innere Medizin Dr. Rommelfanger Chirurgie Dr. Brather Anästhesie
Termin: 25./26.11.2009
Vorgespräch: Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.
Zeitlicher Ablauf: Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Prof, Dr. Riedel - Gynäkologie - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen Bad Wildungen
Prüfer: Fach: Prof. Dr. Riedel Gynäkologie Dr. Jonas Innere Medizin Dr. Rommelfanger Chirurgie Dr. Brather Anästhesie
Termin: 25./26.11.2009
Vorgespräch: Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.
Zeitlicher Ablauf: Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Dr. Rommelfanger - Chirurgie - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen Bad Wildungen
Prüfer: Fach: Prof. Dr. Riedel Gynäkologie Dr. Jonas Innere Medizin Dr. Rommelfanger Chirurgie Dr. Brather Anästhesie
Termin: 25./26.11.2009
Vorgespräch: Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.
Zeitlicher Ablauf: Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Sehr angenehmer Prüfer, fragt nicht schwer und bleibt ganz ruhig. 1.Tag: Patient: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose Fragen: Schulter-Untersuchung komplett mit Tests, Unterschied Prothesenlockerung - Infektion
2.Tag: Morbus Perthes, was ist es, was macht man. Komplikation: Coxa magna mit Notwendigkeit der H-TEP. Fragen der Anderen: Klumpfuß, Hüftgelenksdysplasie, Osteoporose, juvenile Hüftkopfnekrose
Noten: 3x1, 1x2 ...
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ein bißchen konfus, aber nett. Hat uns am zweiten Tag exakt dasselbe gefragt wie die Prüfungsgruppe, die eine Woche vorher bei ihm dran war. 1.Tag: Patient: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose Fragen: Bizepssehnenabriss mit Test (Yergasson), Rektusdiastase (hatte mein Pat. Beides), Thrombose mit Symptomen und Tests (wo drückt man, z.B. auch bei Oberschenkelthrombose → immer im Verlauf der Venen), HIT: wann Thrombos kontrollieren (Tag 3, 7, 14), Thromboseprophylaxe 2. Tag: Schenkelhalsbruch (Röntgenbild) bei jungem, geistig behindertem Pat., Arbeitsunfall, weil in seiner Werkstatt gestürzt → wer ...
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Sehr ruhig, hilft weiter und wechselt auch das Thema, wenn man nicht weiterkommt.
1.Tag: Patient: Ortho: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose Fragen: Untersuchung Herz, Lunge, Pulsstatus, Bauch, Thrombose, HIT, Lungenembolie
2.Tag: Akutes Abdomen: DD rauf und runter, Pancreatitis ein bißchen genauer, hat aber wirklich nur Basics gefragt Fragen der Anderen: akute Leukämien (da hat er ein bißchen schwerer gefragt, wahrscheinlich weil er Hämatologe ist und nicht gecheckt hat, dass das gerade viel schwerer ist), Pneumonien (Erreger, Diagnostik, Behandlung, nosokomial, ambulant erworben), Diabetes - nur Einteilung Typ ...
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ruhiger Prüfer, fragt aber manchmal komisch und schwere Sachen, manchmal aber auch nicht... will aber oft ein bestimmtes Wort hören
Tag 1: Lipomatose (hatte ich noch nie gehört, wusste ich auch nix zu, was aber auch nicht schlimm) Ehlers - Danlos, Pat. Hatte Narbe von Pocken-Impfung → Impft man noch? Nein, und worin liegt dann die Gefahr jetzt? → Bio-Terrorismus... Pat. Hatte Teleangiekasien im Gesicht → Rosazea, bei welcher Kollagenose kommen noch Teleangiektasien vor? Sklerodermie: CREST erklären Pat. Hatte atyp. Leberfleck: ABCD-Regel, was macht man: Exzision, was, wenn er eine Allergie gegen das Lokalanästhetikum ...
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Mit Dr. Kuchheuser haben wir uns lediglich zu einem kurzen Gespräch getroffen, da 3 von uns Pädiatrie als Wahlfach hatten, sagte er, dass er dann auch hauptsächlich in den pädiatrischen Bereich hinein fragen würde. Außerdem Arztrecht und die üblichen großen rechtsmedizinischen Themen (keine Toxikologie etc.)
1. Prüfungstag:
Ich wurde am Bett zu Kindesmisshandlung gefragt. Wie stellt man sie fest, was macht man bei Verdacht, außerdem zu Deprivation und verzögerter Entwicklung (durch Misshandlung). Im Prüfungsgespräch nachher fragte er mich zur Schweigepflicht. In welchem Recht ist sie verankert (Strafrecht), wann kann man sie brechen (wenn ...
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