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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Nüssler
Geschrieben am
09.12.2007
3. Staatsexamen Juni 2005
Prof. Riess Innere (Vorsitz) PD Dr. Nüssler Chirurgie Prof. Brückner Anästhesie (Wahlfach) Dr. Ebell Pädiatrie
m, m,m, w (2, 2, 3, 1)
Frau Dr.Nüssler ist eine sehr, sehr nette Prüferin!! Ihr könnt Euch wirklich freuen und ganz entspannt die Basics (diesmal wirklich nur die Basics!) lernen. Es gab ein Vorgespräch ca. 10 Tage vor der Prüfung in dem sie verkündete, keine Traumatologie fragen zu wollen. Sie dürfe ja eigentlich nichts verraten, aber das sei nun einmal nicht ihr Gebiet. Sie lege Wert auf wichtige Krankheitsbilder (Akutes Abdomen, Appendizitis, Kolon-Ca, Ösophagus-Ca, Cholezystolithiasis und ähnliches). Sie sei zwar ...
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Prof. Riess Innere (Vorsitz) PD Dr. Nüssler Chirurgie Prof. Brückner Anästhesie (Wahlfach) Dr. Ebell Pädiatrie
m, m,m, w (2, 2, 3, 1)
Nach einem Prüferwechsel von Frau Prof. Reinke zu Prof. Riess waren wir sehr glücklich über dieses Los, obwohl aus den Protokollen hervorging, daß Prof. Riess zum Teil sehr spezielle Fragen zu Hämatologie/Onkologie stellt. Es war wirklich sehr schwer, ihn telefonisch zu erreichen und wir bekamen erst nach 4-maligem Nachhaken drei Tage vor der Prüfung einen Rückruf von der Sekretärin, die uns den Treffpunkt einen Tag vor der Prüfung zur Patientenvergabe auf Station mitteilte. Ein ...
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Prof. Riess Innere (Vorsitz) PD Dr. Nüssler Chirurgie Prof. Brückner Anästhesie (Wahlfach) Dr. Ebell Pädiatrie
m, m,m, w (2, 2, 3, 1)
Nach Prüfertausch von Prof. Kaisers zu Prof. Brückner waren wir verwundert, weil Prof. Brückner eigentlich schon im Ruhestand. Er stellt äußerst undeutliche Fragen, nuschelt, blickt selten auf, versucht auch mal, einen absichtlich aufs Glatteis zu führen und erregte mit seinem Fragestil bei den Prüflingen Unsicherheit und Unwillen und Stirnrunzeln bei den anderen Prüfern. Er hat deswegen wahrscheinlich nicht sehr viel Einfluss auf die Noten nehmen können. Das Vorgespräch fand nur telefonisch statt. Was neu ...
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Ich habe Dr.Schinke vier Wochen vor der Prüfung telefonisch kontaktiert. Er sagte mir er prüfe Krankheitsbilder die in der Allgemeinmedizin häufig vorkommen, die aber nicht vom Internisten und Chirurgen geprüft werden. Dr.Schinke ist ein sehr netter Prüfer der sehr allgemein fragt und nicht sehr ins Detail geht. Die Prüfung begann mit einem Blatt Papier was er mir gab, auf dem vier Zecken mit Tesafilm befestigt waren. Dann durfte ich mich zu diesem Thema auslassen mit allem was dazugehört. Nachdem wir FSME, Borreliose, Diagnostik, Klinik und Therapie besprochen hatten, folgte ...
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Meine Themen in der Prüfung waren die einzelnen Nachweisverfahren einer Neuroborreliose. Wie weise ich diese nach? ELISA,Liquorpunktion, Western-Blot, PCR, Antikörper etc. Wir haben dieses Thema in der Prüfung zusammen erarbeitet. Ich konnte im Grunde alles beantworten, haette aber niemals gedacht das er darauf hinaus will. Zwischendurch haben wir Spezifität und Sensivität von Testverfahren diskutiert. Eine eher unangenehme Prüfung, die aber auch vrobei geht. Alles was ich für Kinderheilkunde gelernt habe, ist letztendlich nicht prüfungsrelevant gewesen, deshalb ist es sehr schwer zu sagen was man lernen soll. Ursprünglich wollte er Bilder ...
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Es gab kein Vorgespräch. Prof. Stracke ist Endokrinologe und so sollte man sich auch auf die Prüfung vorbereiten. Er nennt gerne Fallbeispiele zu Themen wie Diabetes, Schild- und Nebenschilddrüse, M.Cushing, M.Conn, M. Addison, Pankreas, Galle etc. Wenn man diese Themen grob beherrscht, sollte man sich noch mit den häufigsten Krankheitsbildern aus der Inneren vertraut machen : Herzinfarkt, Art.Hypertonie, Lungenembolie etc. Prof. Stracke ist ein absolutes Glückslos wenn auf eine entspannte Prüfungsatmosphäre wert legt. Note: 2 ...
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Sehr detailliertes Vorgespräch, gut mitschreiben und das Lernen was er sagt. Die Prüfungsprotokolle die schon hier im Netz stehen zu Dr.Hirschburger haben sehr genau Auskunft darüber gegeben was in der Prüfung gefragt wird. Dr.Hirschburger ist ein äusserst netter Prüfer und ein absolutes Traumlos für das Fach Chirurgie. Note:2 ...
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- Vorgespräch : ca. 3 Wochen vorher Hinweise : Allgemeinchirurgie ( hier v.a. Ösophagus-Magen-Darm ; Schilddrüse ; Pankreas ; Leber
1. Tag : 8:00 Patientenvergabe und Abgabe der Epikrise um 14:00. Patientenuntersuchung um 15:30
Herr Kaiser stand uns auch in der Vorbereitungszeit für organisatorische sowie fachliche Fragen zur Verfügung ( soweit es der OP-Plan hergab.) + Computer im Arztzimmer für die Epikrise
Zur Prüfung : 2. Prüfer Hr. Prof. Groeben
Die Prüfer erwarteten eine Patienten Vorstellung und folgend eine praktische Patientenuntersuchung von Kopf bis Fuss. Sehr angenehme Atmossphäre für uns, denn die Prüfer ...
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Herr Strauss ist ein junger Oberarzt, der bei uns zum ersten Mal als Prüfer im Staatsexamen auftrat. Insgesamt ist er super nett, aber stellenweise anspruchsvoll. Bei der Vorstellung erzählte er uns, dass wir uns grundsätzlich wegen Urologie keine Sorgen zu machen bräuchten. Er grenzte ein, dass er im Wesentlichen maligne Tumoren (Nierenzell-Ca, Blasen-Ca, Prostata-Ca, Hoden-Ca) und akute Dinge wie Hodentorsion fragen würde. Wichtig ist bei Herrn Strauss, dass er gerade im Bereich der Brachytherapie des Prostata-Ca und der Immuntherapie des Nierenzell-Ca die neuesten Therapieregime kennt und erwartet, dass man sie ...
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Herr Schmid ist eigentlich Chef der Unfallchirurgie in Nordhausen (Lehrkrankenhaus von Jena). Allerdings war er vorher lange Oberarzt im Klinikum Göttingen. Daher wohl die Konstellation mit ihm als Prüfer im Fach Chirurgie. Er selbst brachte uns den Vorschlag entgegen, sich mit uns im Klinikum zu treffen, damit wir nicht als Prüfungsgruppe extra zu ihm nach Nordhausen rausfahren mussten. Im direkten Gespräch wirkte er sehr nett und er grenzte im Wesentlichen die Themen auf den Bereich Unfallchirurgie und Notfälle ein. Es gibt einige Dinge, die er immer wieder fragt (Polytrauma, Gasbrand, ...
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Herr Schmid ist eigentlich Chef der Unfallchirurgie in Nordhausen (Lehrkrankenhaus von Jena). Allerdings war er vorher lange Oberarzt im Klinikum Göttingen. Daher wohl die Konstellation mit ihm als Prüfer im Fach Chirurgie. Er selbst brachte uns den Vorschlag entgegen, sich mit uns im Klinikum zu treffen, damit wir nicht als Prüfungsgruppe extra zu ihm nach Nordhausen rausfahren mussten. Im direkten Gespräch wirkte er sehr nett und er grenzte im Wesentlichen die Themen auf den Bereich Unfallchirurgie und Notfälle ein. Es gibt einige Dinge, die er immer wieder fragt (Polytrauma, Gasbrand, ...
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Herr Grabbe erzählte uns, dass er Wert auf eine kurze Vorstellung der Patienten legt. Bloß nicht lange auf irgendwelche Nebendiagnosen eingehen. Außerdem meinte er, dass die Prüfung in 3 Stunden pro Tag zu meistern wäre, wenn man denn \'singen\' könnte und die Fragen rasch beantwortet würden. Das klang in unseren Ohren eher anspruchsvoll, entpuppte sich im Verlauf der eigentlichen Prüfung aber als machbar. Abgesehen davon grenzte Herr Grabbe ein, dass er keine radiologischen Grundlagen fragt. Wichtig ist auch, dass Herr Grabbe insgeheim fast nur internistisch fragt und das ganze mit ...
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Die Vorstellung bei Herrn Vonhof war sehr locker. Er erzählte uns, dass wir das Examen als nicht zu ernst nehmen sollen und sich 99% der Studenten sowieso keine Gedanken über das Bestehen zu machen bräuchten. Nur das 1%, also die Leute, die sich immer überall durchgemogelt haben, würde er durchfallen lassen. Abgesehen davon hat Herr Vonhof nicht viel eingegrenzt (OZ: \'Der Herold reicht aus\'). Er betonte allerdings wiederholt, dass er Wert auf Notfälle und Akutsituationen legt. Angesichts dessen, dass Herr Vonhof Kardiologe ist, ist nachvollziehbar, dass Herzinfarkt, Lungenembolie etc. einen ...
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Lebergrenzen? Perkussion erfolgt von kranial nach kaudal. Oberer Leberrand: Übergang von sonorem zu hyposonorem Klopfschall Untere Lebergrenze: Übergang des hyposonoren in hypersonoren Klopfschall (normal: 12 cm in Medioklavikularlinie) Wann kann man Leber unter dem Rippenbogen tasten, ohne daß die Lebererkrankung vorliegt? Lungenemphysem Was ist das? Irreversible Erweiterung der Lufträume distal der Bronchioli terminales durch Zerstörung des Lungengewebes Welcher Befund erwarten Sie bei Lungenempysem? - Obstruktive Ventilationsstörung: - Reduzierte 1-sek.- Kapazität (nicht spezifisch für Lungenemphysem) in der Spirometrie - Erhöhter Gesamtwiderstand in der Bodyplethysmographie - \'Emphysemknick\' in der exsp. Fluss- Volumen-Kurve - Totalkapazität ↑, Residualvolumen ↑ Röntgen-Thorax? - rarefiziertes Gefässbett mit vermehrter Lungentransparenz - Fassthorax (sek) mit ...
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Prüfung: Am 1. Tag sollten wir uns um 8:45 Uhr im Sekretariat melden. Anschließend erklärte Prof. Herrlinger uns den Tagesverlauf. Von 13:00 bis 14:00 Uhr hat man eine Pause. Ich habe eine Patientin mit Multiple Sklerose bekommen. Wir hatten vom 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr Zeit um die Patientin zu untersuchen und eine Epikrise zu schreiben (die Zeit reicht durchaus). Um 14:00 Uhr ging dann mit der eigentlichen Prüfung los. 1 Stunde am Patientenbett. Vorstellung vom Patient wie üblich (nur pathologische Befunde zu erwähnen) Untersuchungen: Babinski-, Oppenheim-, Gordon- Zeichen: Bestreichen der lateralen ...
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Aortendissektion, Risikofaktoren? Strukturschwäche der Media (Mediadegeneration) und die Arteriosklerose, langjähriger Bluthochdruck. Aortendissektion Welche Symptomen und Komplikationen können auftreten? ein plötzlich auftretender, messerstichartiger Schmerz im Brustbereich, Todesangst, der Schmerz ist häufig zwischen den Schulterblättern (auch in Nacken, Extremitäten oder Bauch) - Luftnot und Schocksymptome bei einer Herzbeteiligung - Schmerzen in den betroffenen Extremitäten bei Durchblutungsstörungen der Arme oder Beine ...
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Wir haben uns 1 Woche vorher vorgestellt. Der Prüfer hat uns ein wenig die Angst genommen. Besorgt euch Altprotokolle von z.b. MLP. Die Prüfung erfolgte der Sitzreihe nach, keine Fragen wurden weitergegeben.Es war eine angespannte aber doch ein wenig auch familiäre Situation.
Meine Themen waren: 28 jährige Frau mit Bauchschmerzen seit 2 Tagen u akuter Verschlechterung...Diff.-Diagnosen nennen u schließlich auf Appendizitis kommen, Therpie u möglichen verlauf mit Komplikationen schildern. Danach Sturz einer 70 jährigen vom Fahrrad...Smith u Colles-Fraktur erklären mit Therapie u Komplikation.
Es lief alles super, habe eine 2 bekommen. Immer versuchen, ...
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Es war keine Vorstellung möglich. Der Prüfer scheint zwar etwas hektisch, ist aber fair und verzeiht Fehler und erklärt es anschließend. Besorgt euch die Altprotokolle, er fragt zu 90% ähnliche Themen. Ich hatte GIT-Blutung mit Notfall-Therapie u Outcome und Pat. mit Hinterwandinfarkt. Jeder bekommt ein EKG mit Blickdiagnose, ich hatte Vorhofflimmern...Therapie bei jung und alt unterscheiden! Er benotet fair. Wichtig : bleibt ruhig, und lasst euch nicht von seiner Hektik anstecken ...
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Keine Vorstellung möglich, da der Prüfer bereits im Ruhestand ist ;-)
Der Prüfer strahlt aber eine Ruhe aus und läßt Zeit zum überlegen. Meine Themen: Pat. mit Leberzirrhose...Th., Diff.-Diagnosen, Diagnosik.; Erklärung V. portae, Umgehungskreisläufe bei Leberzirrhose. Vorgehen bei Rechtsherzkatheter erklären und Indikationen dafür CA Deckert hift teilweise auch und benotet fair. Insgesamt ein super sympatischer Prüfer...also keine Angst ...
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Frau Prof. Dr. med. Dr. rer.-nat. Pützer war Prüfungsvorsitzende (= 4. Fach). Sie hat einen Lehrstuhl für Vektorologie und Experimentelle Gentheraphie (also im engeren Sinne nicht Mikrobio wie in der Überschrift!).
1.) Vorstellung Frau Prof. Dr. med. Dr. rer.-nat. Pützer wünschte keine Vorstellung und wirkte am Telefon zunächst etwas abweisend, deutete dann jedoch an, Molekularbiologie \'ent-sprechend dem Gegenstandkatalog\' abzufragen.
2.) Prüfung DD von Hautflecken, dann Malignes Melanom (Histologische Typen, Ätiologie, Therapie).
Erläutern, welche grundsätzlichen Möglichkeiten es gibt, molekularge-netisch einen Tumor zu therapieren (vgl. HEROLD (2006), S. 97).
3.) Bewertung Frau Prof. Dr. med. Dr. rer.-nat. Pützer machte ...
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1.) Vorstellung Frau OÄ Dr. med. Korduan wünschte keine Vorstellung, verwies aber telefonisch darauf, dass sie grundsätzlich nichts Schlimmes frage.
2.) Prüfung a) Prüfung am Krankenbett (Innere) DD des epigastrischen Schmerzes - Magen-/Duodenalulkus, Perforation (Ätiologie, Diagnostik) - beginnende Appendizitis
b) theoretische Prüfung Sterilitätsdiagnostik - Ursachen und Diagnostik (Anamnese, Hormone, diagn. LSK) - Therapie: Stimulation, IVF, ICSI - wichtig: auch an Mann als Ursache denken (Spermiogramm)
Junge Frau mit leichter Blutung ex CK und UB-Schmerz - DD: Abort, EUG, Ovarialzyste - jeweils Ursachen, Diagnostik, Therapie - Abort: Formen, Therapien
3.) Bewertung Frau OÄ Dr. med. Korduan ist das, was man von einer Gynäkologin erwartet: freundlich und ...
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1.) Vorstellung Bei Herrn OA Dr. med. Harms durfte man sich vorstellen. Er war ausgesprochen nett und grenzte sein Themenkreis ebenfalls auf die Basics der Traumatologie und Visceralchirurgie ein (SHF, Humeruskopffraktur, dist. Radiusfraktur, SHT, Thoraxtrauma, Gallenblase, Akutes Abdomen, usw.).
2.) Prüfung a) Prüfung am Krankenbett (Innere) DD des akuten Abdomen bzw. rechtsseitiger Oberbauchschmerz - Cholelethiasis (Ätiologie, Diagnostik, Therapie)
1.) Vorstellung Herr OA Dr. Voß wurde erst unmittelbar vor der Prüfung vom LPA als Ersatz für den ursprünglichen Prüfer bekannt gegeben; eine Vorstellung war daher aus Zeitgründen nicht mehr möglich.
2.) Prüfung a) Prüfung am Krankenbett - Innere (1. Tag)
Patient: KHK 3-Gefäßerkrankung, art. Hypertonus, ansonsten relativ fit für sein Alter - komplette körperliche Untersuchung mit Anamnesebogen der Station - anschließend Schreiben eines Arztbriefes an fiktiven Kollegen - Krankenakte des Patienten durfte eingesehen werden - Es durften auch Bücher benutzt werden (aber kaum Zeit dafür) - Brief + Anamnesebogen wurden abgegeben (fließt in Note mit ein)
Anschließend Vorstellung des ...
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Chirurgie: Dr. Knosalla (DHZB) Innere Medizin: Frau Dr. Daberkow (CCM) Pädiatrie: Frau Dr. Varnholt (CVK) Anästhesie: PD Dr. Hensel (Parkklinik Weißensee)
Dr. Knosalla bekamen wir vier Tage vor unserer Prüfung aufgrund eines Prüferwechsels zugeteilt. Ich fand ihn schwer einzuschätzen. Am Anfang hat er uns eine Szene gemacht, weil wir keine Epikrisen geschrieben hatten. Das lag aber daran, dass unser eigentlicher Prüfer (Prof. Hetzer vom DHZB) keine haben wollte und Dr. Knosalla uns dann aber nichts Gegenteiliges gesagt hatte. Schließlich mussten wir die Epikrise am Abend des ersten Prüfungstages schreiben und ...
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Chirurgie: Dr. Knosalla (DHZB) Innere Medizin: Frau Dr. Daberkow (CCM) Pädiatrie: Frau Dr. Varnholt (CVK) Anästhesie: PD Dr. Hensel (Parkklinik Weißensee)
Frau Dr. Varnholt war super freundlich. 5 Tage vor der Prüfung bekamen wir unsere Patienten. Sie beantwortete dann noch alle Fragen zu unseren Patienten und sagte uns auch, welche Themenbereiche sie aus der Pädiatrie prüft, damit wir ein bisschen einschränken konnten. Die Prüfung selbst fand ich bei ihr von der Atmosphäre her sehr angenehm. Es war eher wie ein Gespräch als eine Prüfung, dadurch wurde ich viel ruhiger.
Erster Tag: Zum ...
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Chirurgie: Dr. Knosalla (DHZB) Innere Medizin: Frau Dr. Daberkow (CCM) Pädiatrie: Frau Dr. Varnholt (CVK) Anästhesie: PD Dr. Hensel (Parkklinik Weißensee)
Frau Dr. Daberkow war total nett und geduldig. Bei einem kurzen Vorgespräch meinte sie, sie prüft die großen Themen der Inneren und wir sollten uns auch auf EKGs vorbereiten. Während der Prüfung hat sie uns dann jeweils einen Fall gegeben, also: Sie sind Ärztin in der Notaufnahme. Ein Patient mit den und den Symptomen kommt zu Ihnen usw. Das war wirklich eine dankbare Prüfung.
Erster Tag:
Pädiatrie war mein Wahlfach und ...
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Chirurgie: Dr. Knosalla (DHZB) Innere Medizin: Frau Dr. Daberkow (CCM) Pädiatrie: Frau Dr. Varnholt (CVK) Anästhesie: PD Dr. Hensel (Parkklinik Weißensee)
PD Dr. Hensel ist im Grunde ganz nett und bemüht sich ein Thema zu finden, in dem Ihr selbst gut seid. Er zeigt anfangs kaum eine Reaktion und man weiß nicht, ob die Antwort nun gut war oder nicht, ist aber nicht böse gemeint und nach einer Weile lächelt er auch mal.
Erster Tag:
Pädiatrie war mein Wahlfach und ich bekam ein 7 Monate altes Kind mit einer Säuglingsdystrophie zum ...
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Sehr nett, ruhig, fragt differentialdiagnostisch, z.B. kommt Patient mit Thoraxschmerzen, woran denken Sie? Zeigt auch EKG. Fragt die häufigsten Sachen. Das zweite Themam war 35- jährige Patientin mit Bauchschmerzen links. Note 1. Andere Püfer: Prof. Dr. Niebel, Prof. Dr. Hoyer, PD. Dr. Katsarava. ...
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Fragt differentialdiagnostisch. Er mach einen strengen Eindruck, fragt viel, verlangt viel, aber er ist nett und ruhig. 1. Thema: Säugling, 5 Tage alt kommt mit Ikterus. Was für formen von Ikterus kennen Sie? Was ist relevant. Was iost am häufigsten? 2. Thema: 2 jährighes Kind mit Husten, Differentialdiagnose. Er wollte Infekte hören, Pseudokrupp, Epiglotitis, Keuchhusten, Wie bahendelt man das. Für ihn war auch wichtig Fremdkörperaspiration. Wir diagnostiziert man das, Rö- Thorax, was sieht man? Wie behandelt man Fremdkörper aspiration? 3 Thema: Kind mit Anämie. Hämolyseparemeter? Welche Anämien kennen Sie. Note ...
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