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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Herr PD Dr. Johann Pratschke
Geschrieben am
19.11.2007
Chirurgie bei Dr. Pratschke:
Dr. Pratschke ist ein sehr netter und ruhiger Prüfer, er hatte mit uns allen viel Geduld. Er war bei uns der Vorsitzende und hat den Prüfungsablauf gut durchorganisiert. Da gehen keine Fragen quer Beet. Von ihm bekamen wir am Prüfungstag drei Patienten, an denen wir ihm die Abdomenuntersuchung (Auskultation, Palpation usw. vorführen und erklären mussten). Er stellt sehr konkrete Fragen, ihm reichen kurze und knappe Antworten, er fragt schon nach. Ihr braucht also nicht soweit ausholen…(Tipp: Fallbuch Chirurgie, von Thieme reicht zur Vorbereitung völlig aus, er fragt ...
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Dr. Aupperle ist Rheumatologe in der Charite-Mitte. Ein ganz netter und lockerer Typ. Da braucht ihr euch keine Sorgen machen. Wir hatten bei ihm ein Vorgespräch, er gab uns diese Tipps: internistische Notfälle, z. B. Herzinfarkt, Pankreatitis, Röntgenbilder, BGA-, EKG-, LUFU- Auswertung, SBS, Anionenlücke usw. Von ihm bekamen wir ca. 1 Woche vor der Prüfung unsere Patienten zugewiesen, natürlich Rheumapatienten mit progressiver Sklerodermie, systemischer Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis und Wegnersche Granulomatose. Epikrisen mussten wir ca. 2 Tage vor der Prüfung abgeben. Vorstellen mussten wir die Patienten in ...
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Zugelostes Fach. Sehr nette Prüferin! Fragt nach augenärztlichen Notfällen, die ein selbst Internist erkennen sollte. Themen: Katarakt, Glaukom, akuter Glaukomanfall, Zentralarterienverschluss, Konjunktivitis, augenärztliche Untersuchungen bei Kindern (Unser Wahlfach: Pädiatrie), z. B. Schielen bei Kindern, Schielformen, Therapie: Auf-/Abdecktest. Angeborener Katarakt/ Angeborenes Glaukom, Buphthalmus, Therapie. Myopie, Brillen, Crede-Prophylaxe (Gonokokken), Konjunktivitis bei Kindern, Ursache: Tränengangsstenose. Therapie. Katarakt - OP, wie läuft diese ab?; Wie sieht der Fundusreflex bei Katarakt aus?. ; LASIK-OP, OP bei Myopie. Stauugspapille (erhöhter Hirndruck). Praktisch: Visusprüfung beim Patienten, Pupillenreaktion (direkt/indirekt), Konvergenz (Naheinstellungsreaktion - Miosis!), Perimetrie, Augenspiegeln ...
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Dr. Czernik ist ein netter Prüfer, aber stellte nicht ganz eindeutige Fragen. Wir wussten nicht gleich worauf er nun wirklich hinaus wollte. Ich habe ihm dann Fragen zum Fall gestellt, dann ging es. War auch völlig o. k.. Am zweiten Tag waren seine Fragen mit Fallvorstellungen etwas konkreter. Brauchten keine Epikrise schreiben. Mein Thema: 1. Tag: Praktisch: Wir mussten kein Kind untersuchen! An meiner chirurgischen Prüfungspatientin musste ich demonstrieren, wie ich beim Kind den Flüssigkeitszustand feststelle: Stehende Hautfalte am Abdomen, Blässe, trockene Haut/Schleimhäute, eingesunkene Fontanelle, halonierte Augen, Zentralisation, RR, HF, ...
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Bei der Vorbesprechung - keine Themen abgegrenzt. Bei der Prüfung war sehr sachlich, wollte bestimmte medizinische Begriffe hören und nicht beschreibende Antworten.
Am ersten Tag: 1. klinische Untersuchung am Patientenbett (d.h. ohne Geräte, als Hilfsmittel nur die Pupillenleuchte)- Augenmotilität, Augenstellung, Konjunktiva, Lider, Vorderkammertiefe 2. Fragen danach- Glaukom- Ursache, Diagnostik (schon beim Augenarzt mit Geräte- was für welche, wie diese funktionieren), Gesichtsfeldprüfung (wie und bei welchen Erkrankungen), Leukorie (wan, warum, Differentialdiangosen), Sehbahn und Ausfälle bei Läsionen
Am zweiten Tag hat sie jedem ein Bild in der Hand gedrückt und man mußte erst das Bild beschreiben ...
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Bei der Vorbesprechung keine Themen abgegrenzt. Während der Prüfung sachlich, recht anstrengend, hat oft die ANtworten, vor allem die falschen kommentiert.
1. Tag: - am Patientenbett: Abdomenuntersuchung, Schnittführung mit Name( z.B: Pfannenstiel, mediane Längst-/ Querlaparatomie usw), Lungengrenzenbestimmung, Hernien- Häugigkeit, körp. Untersuchnung mit Leitstruckturen- Lig. inguinale, Spinae iliacae usw) - im Prüfungsraum: Fallbeispiele als Notarzt. Immer eine kurze Geschichte (Mann von 4 Meter Höhe gestürzt, Motorradunfall, Messer im Bauch, Patient bewußtseinsgetrübt in der Wohnung) und dann erste Maßnahmen, Organisation der Situation bis zum Einlieferung ins Krankenhaus mit Voranmeldung (wie ganau- z.B. Instabiler 35-jähriger Pat ...
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Bei der Vorbesprechung- keine Themen abgegränzt, aber nur allgemeine Fragen, mehr differenzialdiagnostisch denken, nichts spezielles. Bei der Prüfung- sehr nett, mit viele weiterführende Fragen helfen, nur in der Richtung weiterfragen, was man richtig hatte.
1. Tag: - am Patbett- Herzauskupltation, Lungenauskultation, Lymphknotenstationen, Pulstasten - im Prüfungsraum- Diferentialdiagnosen Bauchschmerzen, extraintestinale Manifestationen der intestinale Erkrankungen (z.B. Erytnema nodosum, Caput medusae, Palmarerythem, Lackzunge, Speidernaevi...), Diff.Diagnosen bei Dyspnoe, EKG- Zeichen einer KHK, Angina pectoris, MI, Therapie von Herzinsuff- nur die Stoffklassen
2. Tag: Diff.Diagnosen Thoraxschmerz mit Diagnostik zum Ausschluß oder Bestättigung, Akuttherapie von Myokardinfarkt; Diarrhö- Einteilung (gut in ...
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Nett, bestand aber auf die medizinische Terminologie.
Am Patientenbett: Reflexprüfung, Eigen-/FRemdreflexe- Definition, VII. Hirnnerv untersuchen(auch Unterschied zw. periphäre und zentrale Parese).
Prüfungthemen: Depression und Suizidalität bei Kinder, Angststörungen, Störungen des sozialen Verhaltens, ADHS, Anorexie/Bulemie (auch Unterschied), Tic-Störungen und Tourett-Syndrom Alle Erkrankungen mit Symptomen, Differenzialdiagnosen, Ätiologie, Therapie und Prognose ...
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Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre. Themen waren -Lungenembolie (incl. Nachsorge/Cumarinth.) -Gallensteinleiden, Wann ERCP, wann OP. Vor OP auch immer ÖGD durchführen um Ulcus auszuschließen. -Magenulcus und Forrestklassifikation, konventionelle Therapie -Myokardinfarkt (Erstmaßnahmen, PTCA, Lyse, Nachbehandlung, KH-Verweildauer nicht mehr als 5 Tage bei unkompliziertem Ablauf!, Reha - nur erwähnen!) -M.Crohn (im Rahmen DD Akutes Abdomen bei jungem Patienten)
PD Kahl zeigte sich sehr geduldig und half einem schon mal auf die Sprünge, wenn man nicht weiter wußte. ...
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PD Ebmeyer war sehr ruhig und ausgeglichen. Man sollte es jedoch vermeiden ihm unglückliche Vorlagen für Folgefragen zu liefern - also wirklich erst nachdenken, bevor man etwas sagt.
Themen:
Beatmung (perioperativ), Mallampati, Cormack, Combitube, Carlens&White Tuben -> das war eine derartige \"Vorlage\": Man beachte die Gefahr der Blockade des re. Lungenoberlappens durch den Cuff! - genau nachzulesen im Kretz/Schäffer. -Notfallsituation mit DD Bewußtlosigkeit (Hauptursachen: Hypoglykämie oder Hyper-, Apoplex, Commotio, Intoxikation, Schock) -Prämedikation, Prämedikationsvisite (Individualisieren des Aufklärungsbogen nicht vergessen!!!, genannt werden müssen: Häufige und Schwerwiegende Risiken!!! (O-Ton)) -Erste Hilfe und Medikamente (wer keine \"Vorlage\" bietet, ...
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Sehr angenehmer Prüfer, bleibt immer ruhig, hilft dem Prüfling, will aber für besonders gute Leistungen auch Wissen außerhalb von Chirurgie-Lehrbüchern haben.
Themen:
Rippen(serien)fx - Dg, Th (auf kranke Seite lagern nicht vergessen!).. dabei ist ein anderes Thema aufgekommen: Man darf einen Rö-Schein nur ausfüllen wenn man - auch als Arzt - eine Berechtigung dazu erworben hat.
CoA (Lieblingsthema, sollte man sich vorher gründlich angeschaut haben) - die Frage dazu war: Welche Möglichkeiten der operativen Hypertonus-Beseitigung kennen sie? Desweiteren sollte man nennen: Nierenarterienstenose und Phäochromozytom. Bei letzterem gibt es scheinbar eine intermittierende \"Flushsymptomatik\", die ...
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Die Fächerkombi. war erstmal ein Schock! (Gibt es noch mehr zu lernen? Vielleicht wenn noch Patho dabei ist!!! - Durch Neuchir war unsere Prüf-Kombi etwas Neuro-lastig!)
Prüfer: Prof.Dr.Neumann(Innere/Nephrologie, Prüfungsvorsitz) Prof.Dr.Firsching(Neurochir) Prof.Dr.Jorch(Pädiatrie) PD Dr.Wunderlich(Neurologie, 1.Mal Prüfer - hatte als einziger den Stoff im Vorfeld etwas eingegrenzt! Super nett! Hilft - viel/wo er kann! Weiß genau, dass man nicht alles schaffen kann! Aber bitte das was er euch nennt auch gut beherrschen (nicht stur auswendig lernen) - sonst ist er sehr enttäuscht!
Die Pat.-Verteilung (nephro.Pat.) erfolgte am Nachmittag vor dem ...
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Hi. Ich habe meine mündliche Prüfung in Bad Homburg gemacht. Meine Prüfer waren Prof. Kock, Dr. Lemmer (Innere), Dr. Scheib (Pädiatrie), Prof. Etzrodt (Gyn).
Beim Vorgespräch mit Prof. Kock war ich leider nicht anwesend, kann dazu also nicht viel sagen, da mir alles durch Mitglieder meiner Gruppe übermittelt wurde. Insgesamt aber kann man als Prüfling bei Prof. Kock davon ausgehen, daß er sich nicht auf irgendwelche Gebiete (er ist Unfallchirurg) beschränkt - er fragt auch Allgemeinchirurgie.
Allgemein war die Atmosphäre bei der Prüfung recht freundlich. Prof. Kock hat die Eigenart, beizeiten etwas ...
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Hi. Ich habe meine mündliche Prüfung in Bad Homburg gemacht. Meine Prüfer waren Prof. Kock, Dr. Lemmer (Innere), Dr. Scheib (Pädiatrie), Prof. Etzrodt (Gyn).
Beim Vorgespräch ist Dr.Lemmer sehr nett und nimmt sich auch Zeit für alle Fragen, die man hat. Er fragt einen nach Rettungsringen, also nach einem Thema, das er bringen soll, falls man etwas schwimmt - legt euch ein solches Thema zurecht.
Allgemein war die Atmosphäre bei der Prüfung recht freundlich. Dr.Lemmer fragt manchmal etwas zu allgemein, so daß man eventuell nicht die genaue Richtung der Frage sofort erfaßt. ...
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sehr nett und ruhig. hat im vorgespräch gesagt, das er die häufigen sachen fraget und keine kolibris. hat auch geholfen. wir wurden fazialis parese, bischen epilepsie, periphere nervenschäden, radikuläre symptome.mussten reflexe voruntersuchen. meist immer im zusammenhang mit den fragen der anderen prüfer. polyneuropathie, MS.
keine panik noten waren 1,1,1,2 ...
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Wir hatten zuerst ein Vorgespräch in dem nochmals der Ablauf der Prüfung erläutert wurde. Keiner wusste zuvor, wie es genau von Statten gehen sollte, das half schon mal. Am Tag der Prüfung wurden wir den Patienten zugewiesen, dabei hat der Professor in Abwesenheit der Anderen das Wichtigste und auch eine Menge anderer Informationen an uns weiter gegeben. Das dauerte aber auch fast 80 Minuten. Im Nachhinein ging jeder Prüling mit den Prüfern separat zu den Patienten, was etwa 1.5 Stunden in Anspruch nahm, danach erfolgte die Prüfung im Seminarraum.
Ich bekam nur ...
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Beim Vorgespräch wurde uns eigentlich schon die gröbste Angst genommen, es wurde gesagt, dass nur die wichtigen Thema zur Sprache kommen. Und so war es auch.
Es wurde locker gefragt und zumeist auch nur sehr oberflächlich.
Ich hatte nur zwei Themen - Anaphylaktischer Schock (Vitalstatus, Flexülen, Wasser, Adrenalin, Antihistaminika, Glucocorticoide, Sauerstoff, zur Not Intubation...) und zum Schluss M. Wegener (Vitalstatus, Bltung stoppen, Biopsie aus Nase, Flexüle und dann im schweren Stadium gleich Prednisolon und Cyclophosphamid).
Die anderen Mitstreiter wurden zu M. Kahler, basaler Pneumonie und Sarkoidose befragt.
Es gab Trinken und Kekse, wie immer, ...
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Es war eine sehr entspannte Prüfung, wie schon im Vorgespräch vom Prof. Huth gesagt, kennt jeder diese Protokolle, so auch der Professor selbst und er ist bisher noch auf keine neuen Ideen bzgl der Fragen gekommen. Und so war es auch.
Ich kam mit der Colles-Fx dran und wurde dann einfach immer weiter abgefragt, ohne die Grenzen des Wissbaren auch nur anzutasten. Wenn man dann auch noch weiß, was die Röntgen-Verordnung ist, dann strahlt der Prof besonders hell.
Die anderen waren mir Aortenisthmusstenose, Phaeochromocytom, Nierenarterienstenose, Metastasenchirurgie( wan sinnvoll, wann nicht) und Weber-Fx ...
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Schon bei der Vorbesprechung herrschte eine angenehme Athmosphäre und es wurde Tipps zu Beantwortung der Fragen gegeben.
Die Prüfung selbst war ruhig und lustig. Alle Fragen waren beantwortbar, wenn auch manchmal ein wenig durcheinander, doch man konnte sich Zeit lassen.
Themen: stationäre Infektionen steigen - was tun? Fussballspieler mit Schädelbasisbruch nach zu vielen Kopfbällen und Rhinoliquorrhoe, Patient zur operativen Vorbereitung (Labor, Blutungszeit...), Hirnbeteiligung bei Cholesteatom.
Es gab Trinken und Kekse, wie immer, wenn Prof. Allhoff Vorsitz hat und man fühlte sich ziemlich wohl.
Noten: 1,2,2,2 ...
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Wir haben uns zu 4 bei Prof. Rössner vorgestellt. Er ist sehr nett, und hat die Thematik auf Tumore, Glomerulonephritiden und Herz-Kreislauf beschränkt. In der Prüfung schien er gelangweilt, war geduldig und hat einem auf die Sprünge geholfen, wenn man nicht weiter wußte. Jeder bekam 1 Thema und ein paar kleine Fragen dazu. Die Themen 1. Endokarditis: -Einteilung(infektiös/nicht infektiös, -Bakterien (Str. viridans, Staphylokokken)und wie die Klappen aussehen (ulcerosa bei Bakterien, verrucosa bei rheumatischen Fieber) -welche Risikofaktoren (Klappenvitien, Klappenersatz, OP im HNO Bereich) 2. Klappenstenosen und Klappeninsuffizienzen: -wie sehen die Vorhöfe und Ventrikel jeweils aus -was ...
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PD Kahl ist CA im Olvenstedter Klinikum. Wir haben uns alle bei ihm vorgestellt und war ausgesprochen nett. Er grenzte die Themen der Inneren Medizin ganz klar ein. (Gastroenterologie und alles was in die Rettungsstelle kommen kann.) Die Themen waren alle wie ein Fall aufgebaut. Er erzählte etwas zur Symptomatik des Patienten (wobei er der Patient war und man nachfragen konnte, ob die Schmerzen ausstrahlen etc. Gezieltes Nachfragen findet er gut.) Die Themen: 1. Herzinfarkt (in der Strassenbahn) -Diagnostik (EKG, Trop T etc.) -Therapie (NSTEMI, STEMI) -Komplikationen eines Herzinfarktes 2. Obere/Untere GI Blutung -bei Leberzirrhose (portokavale Anastomosen) -wie kann ...
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Wir haben uns alle bei ihm vorgestellt und er war eigentlich ganz entspannt. Hat uns natürlich gesagt, daß das 22 seitige Script nicht reicht und das er uns nichts böses in der Prüfung will. Wie unberechenbar sein Fragenstil ist, haben wir dann in der Prüfung zu spüren bekommen. Er war durchweg nett, hat aber nur plastische Chirurgie gefragt, obwohl er im Vorgespräch gesagt hat, daß er Chirurgie prüft. Die Themen: 1. Patientin nach Brustimplantation zur Nachsorge mit tastbaren Lymphknoten in Axilla, kein Tumor in der Mamma darstellbar in CT oder Mammographie. -Vorgehen ...
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Prof. Hachenberg hatte den Prüfungsvorsitz. Schon die Vorstellung bei ihm war wirklich sehr beruhigend. Er hatte keine Eingrenzungen gemacht, aber letztendlich wurden nur die großen Themen gefragt (Anästhetika, Opoide, PDA, Spinalanästhesie). Patienten waren von der Intensivstation. Alle intubiert und deshalb die Anamnese nur aus den Akten verfügbar. Aber es ging nur um die Vorstellung des Patienten, Verlauf und warum er auf Intensiv ist. Jeder von den 4 Prüfern hat am Bett eine spezifische Frage gestellt-wirklich nur auf die Erkrankung des Patienten bezogen. Die Themen in der Prüfung: 1. Opioide -Rezeptoren -Wirkmechanismus der Opioide -Zeichen einer gelungenen ...
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