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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Jena
Prüfer
Frau PD Dr. Farker
Geschrieben am
25.04.2008
Frau PD Dr. Farker - Pharmakologie als 4.Fach Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere)
Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen - Hatten uns im Vorfeld nicht bei Ihr vorgestellt.
Frau Dr. Farker ist total nett! Sie versucht dich auf die Antwort zu lenken, ist geduldig und sehr subtil ;)
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.
Meine Fragen im Fach Pharma: natürlich Diabetika. Prof Hein hatte das Thema schon grob angeschnitten, Frau Dr. Farker ...
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Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere), 4.Fach Pharmakologie (PD Farker)
Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen
Im Vorfeld trafen wir uns kurz in der Dermatologie, wo uns Prof. Norgauer die Protokolle aus Freiburg aus dem Netz zog (Könnt ihr auch googeln!). Hauptschwerpunkte: Melanom, Atopie, Psoriasis, HSV HZV, Urtikaria, Basaliom u.Spinaliom - also das wichtigste!
Prof.Norgauer ist ganz relaxt, will niemandem was Böses und sieht die Dinge auch ganz locker!
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde ...
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Frau PD Dr. Farker - Pharmakologie als 4.Fach Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere)
Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen - Hatten uns im Vorfeld nicht bei Ihr vorgestellt.
Frau Dr. Farker ist total nett! Sie versucht dich auf die Antwort zu lenken, ist geduldig und sehr subtil ;)
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.
Meine Fragen im Fach Pharma: natürlich Diabetika. Prof Hein hatte das Thema schon grob angeschnitten, Frau Dr. Farker ...
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Vorgespräch: Prof. Kremens gibt keine Hinweise über Umfang und Art von Prüfungsinhalten, eine kurze Vorstellung ist aber trotzdem hilfreich.
Praktische Prüfung: Geprüft wurde in einer Einzelprüfung mit einem Chirurgen bei einem chirurgischem Patienten. Prof. Kremens stellte allgemeine Fragen, die sich aus dem Zusammenhang und den Fragen des Chirurgen ergaben (Akutes Abdomen, Reanimation, Hyper- und Hypoglycämie, Prävalenz vs. Prädiktiver Wert), versucht aber auch Brücken zur Pädiatrie zu schlagen (Radiusköpfchen-Subluxation, Exikose beim Säugling). Er legt Wert auf eine gute klinische körperliche Untersuchung (Größenbestimmung der Leber/ Milz, Aszites, Schilddrüsengröße). Insgesamt geht er dabei nicht ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Wulf (Anästhesie) Prüfer: Prof. Kann (Innere) Prüfer: Prof. Gudermann (Pharmakologie) Prüfer: M. Kuhn (Traumatologie)
Vorgespräch Prof. Wulf: Email an die Sekretärin. Fand im Aufwachraum statt. Ein spezielles Buch hat er nicht genannt. Themen: Vorerkrankungen/OP-Technik/Pharmakologie, Behandlungsalternativen, Pathophysiologie Herz/Lunge/Nervensystem, Regionalanästhesie/ Anatomie, Ileuseinleitung/Vorteile verschiedener Lagerungen, wenig Intensivmedizin/Dialyseverfahren (CVVH),Beatmung auf Intensiv, Schmerztherapie: besonders post-OP/PCA, Notfallmedizin: DD RR_Abfall/maligne Hyperthermie, spezielle Anästhesie, Inhalationsnarkotika: Exkurs moderne Inhalationsnarkotika vs. Alte Prüfung: Wir haben unsere Patienten am Morgen vorher bekommen und mussten bei einer Narkose anwesend sein. Jeder sollte ein extra Narkoseprotokoll schreiben. Das Orginal wurde dann im Sekreteriat abgegeben. Die eigentliche Prüfung begann ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Wulf (Anästhesie) Prüfer: Prof. Kann (Innere) Prüfer: Prof. Gudermann (Pharmakologie) Prüfer: M. Kuhn (Traumatologie) Vorgespräch Prof. Kann: Email an ihn direkt. Als Lehrbuch empfahl er den Herold. Man sollte seine Vorlesung besucht haben. Ansonsten gibt es die auch im Internet (http://www.uni-marburg.de/fb20/studium/studiengaenge/humanmedizin/klinik/inhalte). Themen: Prof. Kann hat praktisch nicht eingeschränkt. Er sagte, er prüfe immer alles, habe den Ruf, viel wissen zu wollen, was auch stimmen würde, und frage auch gerne Pharmakologie und Wirkmechanismen (als Beispiel bezog er sich hier auf die antihypertensive Therapie mit ACE-Hemmern und deren Ansatzpunkten) Besonders betonte er: Rheumatologie (v.a. M. Bechterew/Psoriasis-Arthritis)+Kollagenosen ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Wulf (Anästhesie) Prüfer: Prof. Kann (Innere) Prüfer: Prof. Gudermann (Pharmakologie) Prüfer: M. Kuhn (Traumatologie) Vorgespräch Kuhn: Ein spezielles Buch hat er nicht genannt. Themen: Verletzungen/Frakturen der oberen Extremität (Schulter, Luxation, Oberarm, distaler Radius), Verletzungen/Frakturen der unteren Extremität (Schenkelhals, Sprunggelenk), Anatomie Hand-/Fusswurzelknochen, Strukturen in der Nähe, Arthrose mit Procedere, Unfallmechanismen, Voraussetzungen zur Operabilität (Labor, Medikamente), Blutsperre und ihr Umgang Prüfung: Wir haben unsere Patienten am Morgen vorher bekommen und mussten bei einer Narkose anwesend sein. Jeder sollte ein extra Narkoseprotokoll schreiben. Das Orginal wurde dann im Sekreteriat abgegeben. Die eigentliche Prüfung begann am nächsten Tag um ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Wulf (Anästhesie) Prüfer: Prof. Kann (Innere) Prüfer: Prof. Gudermann (Pharmakologie) Prüfer: M. Kuhn (Traumatologie) Vorgespräch Prof. Gudermann: Email an die Sekretärin. Der Karow/Lang ist ein gutes Buch, aber reicht fast nicht aus (laut ihm) Themen: Fallbeispiele, wie im Kurs (häufige Krankheitsbilder), keine Dosierungen, wie wird ein Rezept ausgestellt, Studien und ihre Indikation, Antagonist/Agonist, Dosis-Wirkungs-Kurve, Evidence based medicine, kardiovaskuläres System, vegetatives NS, Hypertonus und seine Behandlung (Schwangerschaft, Kinder, Alte), Diuretikatherapie, volatile Anästhetika, Analgetika und Schmerztherapie, Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Ernährung), endokrinologische Erkrankungen (NN, Schilddrüse), Kontrazeptiva, Antibiotika (grobe Einteilung, Vorgehen bei Penicillinallergie), Onkologie (keine Schemata, Neuentwicklungen), Therapie ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen --- Göttingen Dezember 2007Innere: Prof. Ramadori (Vorsitzender)Chirurgie: Dr. Beham Urologie: Prof. Jäger (Hildesheim)Anästhesie: Dr. KramerZu Prof. Ramadori (Gastro): Wir bekamen erst nach dem Schriftlichen die Möglichkeit uns bei Ramadori vorzustellen. Hat nen vollen Terminplan. Da er den Vorsitz hatte, konnten wir uns auch eigentlich drauf verlassen, dass er uns prüft. Eigentlich schränkte er nichts ein, aber hat uns schon deutlich gemacht ein Gastroenterologe zu sein und andere Themengebiete eher oberflächlicher zu prüfen. Im Allgemeinen betonte er Wert auf klinisches Grundwissen und -verständnis zu legen. Geht er in genauere ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen --- Göttingen Dezember 2007Innere: Prof. Ramadori (Vorsitzender)Chirurgie: Dr. Beham Urologie: Prof. Jäger (Hildesheim)Anästhesie: Dr. KramerZu Prof. Ramadori (Gastro): Wir bekamen erst nach dem Schriftlichen die Möglichkeit uns bei Ramadori vorzustellen. Hat nen vollen Terminplan. Da er den Vorsitz hatte, konnten wir uns auch eigentlich drauf verlassen, dass er uns prüft. Eigentlich schränkte er nichts ein, aber hat uns schon deutlich gemacht ein Gastroenterologe zu sein und andere Themengebiete eher oberflächlicher zu prüfen. Im Allgemeinen betonte er Wert auf klinisches Grundwissen und -verständnis zu legen. Geht er in genauere ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen --- Göttingen Dezember 2007
Innere: Prof. Ramadori (Vorsitzender) Chirurgie: Dr. Beham Urologie: Prof. Jäger (Hildesheim) Anästhesie: Dr. Kramer
Zu Prof. Ramadori (Gastro): Wir bekamen erst nach dem Schriftlichen die Möglichkeit, uns bei Ramadori vorzustellen. Hat nen vollen Terminplan. Da er den Vorsitz hatte, konnten wir uns auch eigentlich drauf verlassen, dass er uns prüft. Eigentlich schränkte er nichts ein, aber hat uns schon deutlich gemacht ein Gastroenterologe zu sein und andere Themengebiete eher oberflächlicher zu prüfen. Im Allgemeinen betonte er Wert auf klinisches Grundwissen und -verständnis zu legen. Geht er in genauere ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen --- Göttingen Dezember 2007Innere: Prof. Ramadori (Vorsitzender)Chirurgie: Dr. Beham Urologie: Prof. Jäger (Hildesheim)Anästhesie: Dr. KramerZu Prof. Ramadori (Gastro): Wir bekamen erst nach dem Schriftlichen die Möglichkeit uns bei Ramadori vorzustellen. Hat nen vollen Terminplan. Da er den Vorsitz hatte, konnten wir uns auch eigentlich drauf verlassen, dass er uns prüft. Eigentlich schränkte er nichts ein, aber hat uns schon deutlich gemacht ein Gastroenterologe zu sein und andere Themengebiete eher oberflächlicher zu prüfen. Im Allgemeinen betonte er Wert auf klinisches Grundwissen und -verständnis zu legen. Geht er in genauere ...
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Der Prof. Verlangt das 3 Wochen zuvor bei einer Visite mitgemacht wird. Im grossen und ganzen wird dann am 1. Tag(Kl. Untersuchung) ungefähr das gleiche gefragt wie in der visite. Am 1. Tag hat er gefragt: Untersuchung Aszites, Appendizitis, Untersuchung des Knie-Gelenkes. Am 2. Tag wurde ich Smith und Colles Frakturen gefragt, inditationen zur Operativen oder Konservativen Therapie. ...
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Sehr nett. Erst habe ich ein EKG bekommen,war ein Rechtsschenkelblock. Dann ein Hypertoner Pat. Man musste über primäre und sekundäre Hypertonie erzählen, DD der Hypertonie,diagnosstik und therapie.
Sehr netter Prüfer... ...
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Wie funktiooniert ein MRT Diagnostig MS Welcher tumor bereitet schmerzen die durch ASS gut zu therapieren sind (osteoid osteom),welche radiologischen zeichen macht er? Radiologische zeichen des Spannung pneumothorax ...
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Dr. Triltsch (Anästhesie, Wahlfach) PD Dr. Rückert (Chirurgie, Vorsitz) Prof. Höcht (Radiologie) Dr. Daum (Innere) Noten: 2x2, 2x1
Allgemeines: Er war der einzige unserer Prüfer, der sich beim Vortreffen erkundigt hat, was unsere Erfahrungen sind. Es könnte günstig sein, ihm beim Vortreffen zu sagen, man habe sich besonders mit XY beschäftigt (oder besser: XY ist eine Spezialität des Hauses, in dem man war), wenn man ein Thema hat, in dem man gut ist. Angenehmer Prüfer, der sich im Vorgespräch strenger und wissenschaftlicher gibt, als er es letztendlich in der Prüfung war. Gibt viele Tipps die man ...
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Dr. Daum (Innere) Dr. Triltsch (Anästhesie) PD Dr. Rückert (Chirurgie, Vorsitz) Prof. Höcht (Radiologie) Noten: 2x2, 2x1
Es war das erste Mal, daß Herr Daum als Prüfer in einem Staatsexamen mitwirkte. Anfangs sogar unsicher. Am 2. Tag genauere Nachfragen. Allerdings ist er immer auf der Seite des Prüflings. Er war meiner Meinung nach der angenehmste der Prüfer. Meistens begann er mit einem Fall und man konnte diesen dann mit ihm entwickeln Man konnte auch selber beeinflussen, wohin die Unterhaltung gehen sollte. Er gab einem immer das Ergebnis der Untersuchungen, die man ...
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Prof. Höcht (Radiologie) Dr. Triltsch (Anästhesie) PD Dr. Rückert (Chirurgie, Vorsitz) Dr. Daum (Innere) Noten: 2x2, 2x1
Sehr netter Prüfer, der im Vorgespräch schon sehr beruhigend wirkte. In der Prüfung war er fair, nett und sich durchaus bewusst, dass man nicht alles wissen kann. Allerdings hält er sich bei aller Freundlichkeit nicht unbedingt zurück, was das Niveau seiner Fragen angeht. Die Prüfung war keine reine Radiologieprüfung. Er sah sich als Ergänzung und nicht als viertes Fach im Hammerexamen (Wir hatten ihn als vierten Prüfer zugelost bekommen). Obwohl er Strahlentherapeut ist, hat ...
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PD Dr. Ralph Rückert (Chirurgie, Vorsitz) Dr. Triltsch (Anästhesie) Prof. Höcht (Radiologie) Dr. Daum (Innere) Noten: 2x2, 2x1 Allgemeines: Typischer Chirurg. So typisch, wie ich keinen während meines ganzen PJs getroffen hatte. Kommandoton. Will Stichpunktantworten (legt großen Wert auf exakte Begriffe). Will präzise hören, was er im Kopf hat. Liebt es noch zu dozieren während der Prüfung. Kam am ersten Tag über eine Stunde zu spät. Ich fand ihn im Gegensatz zu den Vorprotokollen in der Prüfung eher unangenehmer als im Vorgespräch. Manchmal komplizierte Fragestellung, dann nachfragen, um Klarheit zu erhalten. ...
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Hammerexamen 2007. Vorgespräch mit Röntgendemonstration der Prüfungsbilder und Beispielen für die Prüfung. Prüfung: sehr nette Atmosphäre, nur die vorher gezeigten Rötgenbilder kamen dran, eine Frage zum Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie, Kaffee und Kuchen ;-) Themen: akutes Abdomen, DD Unterbauchschmerzen, DD Oberbauchschmerzen, Schilddrüsen-OPs, Schenkelhalsfrakturen, kindliche Unterarmfrakturen, Acetabulumfraktur mit Hüftluxation, Unterarmfraktur loco typico. ...
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Hammerexamen 2007. Vorgespräch mit Eingrenzung der Themen anhand des PJ-Fortbildungsplanes (sehr gängige Themen.) Prüfung: sehr nette Atmosphäre, nur angesprochene Themen wurden gefragt. Themen: Grundlagen der Sepsis, Kinderanästhesie, Muskelrelaxantien, Regionalanästhesie, alternatives Atemwegsmanagement, Anästhesie in der Geburtshilfe, Schmerztherapie. ...
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Hammerexamen 2007. Vorgespräch mit Eingrenzung der Themen. Prüfung: sehr nette Atmosphäre, nur abgesprochene Themen wurden gefragt. Themen: jeder ein Karzinom (Nierentumoren, Hodentumoren, Blasenkarzinom, Prostatakarzinom), Nierensteine, kindliche Urologie, Inkontinenz. Wurde nur kurz und sehr oberflächlich gefragt (da \"Hobbyfach\")!! ...
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Frau Prof.Führer hatte den Prüfungsvorsitz. Wir haben uns bei ihr eine gute Woche vor der Prüfung vorgestellt (Termin per Mail ausgemacht). Sie hat allerdings keine Tipps oder ähnliches gegeben. Sie hat dann am Tag vor der Prüfung die Patienten verteilt und die Epikrisen entgegengenommen. Die Patienten hatten: Hyperthyreose bei M. Basedow, entgleiste Hypertonie, akute Pankreatitis, gastrointestinale Blutung bei Ulcera ventriculi et duodeni. Alles sehr nette und klare Patienten, wir durften die Akten benutzen! Am ersten Prüfungstag dann jeweils Patientenvorstellung und Fragen zu den Diagnosen und ggf. Nebendiagnosen der Patienten, einzelne Untersuchungen vormachen ...
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Wir haben uns bei Dr. Klima gut zwei Wochen vor der Prüfung vorgestellt. Er sagte: \"Aber sie wissen doch aus dem Internet, was ich frage\"... er hat wirklich Lieblingsthemen und fragt immer ähnlich. Beim Vorgespräch hat er noch gesagt, dass er nur spezieller fragt, wenn es um ne eins geht, und sich davon die anderen bloß nicht irritieren lassen sollen. Dr. Klima ist ein sehr netter und sympathischer Prüfer, der in der Prüfung viel hilft und wirklich die wichtigen Sachen fragt, Details fragt er nur, damit man als Prüfling glänzen ...
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Wir haben uns bei Prof. Kaisers eine Woche vor der Prüfung vorgestellt, er hat jedoch keine Tipps oder Eingrenzungen gegeben. Prof Kaisers ist ein sehr netter Prüfer, der eher allgemein fragt, viel Wert auf Verständnis legt und auf Pathopyhsiologie. Ihm ist es aber genauso lieb, wenn man während der Prüfung durch Überlegen und Logik auf die richtige Antwort kommt, als wenn man sie auswendig gelernt aufsagen kann. Er hilft, wenn man nicht weiter weiß und führt wirklich das im Vorgespräch angekündigte \"kollegiale Gespräch zum Abschluss ihres Studiums\". Themen: Intuabtionschwierigkeiten, Vorgehen bei ...
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Virologie war das 4. Fach im mündlichen Hammerexamen. Wir haben uns nach telefonischer Absprache bei Prof. Liebert vorgestellt. Er hat beim Vorgespräch jedem eine Virusgruppe zugeteilt (man durfte auch ein bisschen mitwünschen). Also umbedingt möglichst bald vorstellen!! Prof. Liebert ist ein sehr netter Prüfer. Am ersten Tag am Patientenbett hat er sehr wenig gefragt und nichts Virologie-spezifisches, eher allgemeinmedizinische Fragen, die recht einfach zu beantworten waren. Am zweiten Tag prüfte er dann die abgesprochenen Viren. Da fragt er dann schon ins Detail, aber man muss sich dafür ja auch nur auf ein ...
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Er hat jeden von uns mit einem Fallbeispiel befragt. Ganz wichtig, nichts zu Wort bringen, wovon man nichts weiß!! Anatomie ist auch wichtig! Sehr netter Prüfer!
Themen: -Pat mit schmerzlosem Ikterus, Diagnostik, Therapie etc. (Pappilen-Ca, dazu die DD) -Pat mit schluckbeschwerden (Zenker-Divertikel) - Pat mit leicht erhöhtem Kalzium, ohne andere Beschwerden (Nebenschilddrüsen-Erkrankungen). ...
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Prof. Riess Innere (Vorsitz) PD Dr. Nüssler Chirurgie Prof. Brückner Anästhesie (Wahlfach) Dr. Ebell Pädiatrie
m, m,m, w (2, 2, 3, 1)
Dr. Ebell war nach unserem Anruf bei seiner Sekretärin zu einem kurzen Vorgespräch (ca. 5 min.) bereit, in dem er uns erklärte, er frage Grundlagen wie Kinderkrankheiten, Ernährung, Impfungen und Grundlagen der Entwicklung, wolle aber keine Syndromnamen wissen (zu seinem Lieblingsklassiker Trisomie 21 hat er natürlich trotzdem gefragt). Dr. Ebell war sehr freundlich und gab uns zu verstehen, daß es an ihm nicht scheitern werde und schon alles gut gehen werde. In der Prüfung fragte ...
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