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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Ulm
Prüfer
Prof. Georgieff
Geschrieben am
06.06.2008
Fragen am Krankenbett: - Akutes Abdomen: Konsequenzen für Narkose, Problematik - Medikamente bei Leberzirrhose (Proteinbindung!) - Anästhesie bei Pat. mit COPD - Anästhesie bei Pat. mit Leberzirrhose und Aszites
Prüfungsfragen: - Crush-Intubation bei Schwangerer: Vorgehen, Medikamente - Pat. nach Knie-TEP-OP: plötzlicher Thoraxschmerz nach Mobilisation → LAE: Diagnostik, BGA, Therapie - Aufklärung zur Narkose bei elektiver Sectio, dabei alle Medikamente der Anästhesie besprochen (Inhalations-, Injektionsanästhetika, Relaxantien, Opioide, Lokalanästhetika) - genaues Vorgehen bei wach fiberoptischer Intubation - Reanimation ...
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Prüfungstag 1: Herr Ho suchte den Patienten heraus, bei mir ein Patient mit einer AML, der sonst an internistischen Vorerkrankungen rein gar nichts bot. Im Vorgespräch hatte Herr Ho uns gesagt, dass er allgemein wichtige internistische Krankheitsbilder abprüfen würde. Von meinem Patienten fehlte erstmal die Akte, die auch nach längerer (zeitintensiver) Suche nicht auffindbar war. Eine Ärztin nahm sich glücklicherweise die Zeit, mir die entsprechenden Befunde und Werte aus dem Computer auszudrucken, um meinen Patientenbericht zu schreiben. Nach der Mittagspause wurde dann am Patientenbett geprüft zusammen mit den anderen Prüfern. Herr Ho ließ ...
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Tag 1: Herr Brunner frage bei uns allen auch was Kurzes am Patientenbett. Eher was allgemein Psychiatrisches. Weiß gar nicht mehr was er genau fragte, aber die Fragen dort waren alle ganz kurz und wirklich super-einfach. Herr Brunner grenzt die möglichen Themen der Prüfung im Vorgespräch auch ziemlich ein. Er prüft meist: gesetzliche Grundlagen (Paragraphen 1666, 1666a, 1631b BGB), Essstörungen, ADHS, Emotional instabile Persönlichkeitsstörung (inkl. Borderline), Zwangsstörungen, Dissoziative Störungen bzw. Konversionsstörungen, Schulverweigerung, Autismus. Er fragt auch immer im Rahmen von einem kleinen Fallbeispiel. Im Prüfungszimmer dann fragte er mich die Essstörungen ab. Zumeist ...
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Tag 1: Frage am Patientenbett: \'Wenn ihr Patient jetzt noch Chemo bekäme, etwas verwirrt hier läge, oder evtl. gerade frisch aufgenommen wäre, woran würden sie denken?\' --> delirantes Syndrom \'Wie würden Sie diesbezüglich weiter explorieren?\' --> Orientiertheit prüfen (muss man auch vormachen) \'Welche wichtigen Auslöser für ein delirantes Syndrom kennen Sie?\' --> Alkoholentzug, Medikamente (z.B. Benzos)-Entzug, Exsikkose, … Im Prüfungszimmer prüfte er das Delir dann noch etwas ausführlicher. --> Behandlung, Differentialdiagnosen,… Dann kamen wir auf den Alkohol im Besonderen --> Wernicke-Enzephalopathie, PNP, genaue Behandlung eines Alkohol-Entzugs-Delirs, Laborwerte bei chronischem Alk-Abusus (CDT, MCV), Clomathiazol wichtigste Nebenwirkung ...
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Tag 1: Herr Hennes fragte am Patientenbett die Klinik von einem Ileus und typische Untersuchungsbefunde. Im Prüfungszimmer fragte er dann die Leistenhernien ab. Begann mit einer ganz offenen Frage: \'Was wissen Sie zu den Leistenhernien?\' und lässt einen dann reden. Fragte dann noch genauer nach: \'was genau ist eine inkarzerierte Hernie?\', \'Was für operatives Vorgehen kennen sie?\' (er will da Shouldice und Lichtenstein hören, ganz knapp wie die beiden Techniken sich unterscheiden --> bei Patienten welchen Alters eher welche Methode? --> \'je älter desto Lichtenstein\' wegen der zunehmenden Bindegewebsschwäche ist eben eine ...
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Allgemeines: Vorstellen bei ihm unbedingt empfehlenswert, er hat uns genau gesagt, welche Fallbeispiele er vorbereitet hat und worauf er besonderen Wert legt. Wirkte im Vorgespräch eher streng, fragte auch in der Prüfung hin und wieder Details (insb. Wirkungsmechanismus einiger Medikamente), passte seine Fragen aber dem Niveau des Prüflings an. Besonders wichtig ist ihm bei den Fällen, dass man keine vorschnelle Diagnose fällt, sondern DDs erwähnt und wie man sie abgrenzt (ganz wichtig: immer organische Ursache ausschließen!). Er hat ein kleines Büchlein geschrieben über Pharmakotherapie der bipolaren Störungen, das hat er uns ...
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Allgemeines: Das beste vorweg: Dr. Stremmel ist ein sehr guter Prüfer - wenn man gut mit ihm klar kommt. Ihm ist es wichtig, dass man richtig mit dem Patienten umgeht und kein arrogantes Auftreten hat. Entgegen der alten Protokolle hat er durchaus Rückmeldung während der Prüfung gegeben, ob man richtig oder falsch liegt. Wenn man allerdings unsicher ist, etwas verwechselt oder falsch sagt, hakt er sehr gern nach, jedoch ist das nie böse gemeint. Wenn man den Fehler bemerkt, ist es keine Schande zuzugeben, dass man etwas nicht weiß. Man muss ...
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Allgemeines: Leider konnten wir uns nicht bei ihr vorstellen, da sie erst 2 Tage vor der Prüfung als Vertretung eingesprungen ist. Sie ist aber nett und fragt das Übliche der Neurochirurgie. Legt viel Wert auf Klinik, Untersuchung und Diagnostik und fragt fast nichts zu OPs. Teilweise hat sie nach Dingen gefragt, die man schon genannt hatte. Davon nicht irritieren lassen, sondern einfach wiederholen. Einige ihrer Fragen stammten aus dem Fallbuch Chirurgie von Thieme.
Patientenvorstellung: Ich hatte einen chirurgischen Patienten. Sie wollte, dass ich demonstriere, wie ich eine latente Parese prüfe (Armvorhalteversuch).
Fragen: Am ersten Tag ...
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Allgemeines: Die beste Vorbereitung ist es, wenn man ein paar mal zur Lehrvisite von Prof. Glocker am Mittwoch um 17Uhr geht. Was er dort fragt, fragt er auch gern im Examen. Außerdem ist es ein klarer Vorteil, wenn er einen zumindest vom Sehen her kennt.
Patientenvorstellung: Ich hatte einen chirurgischen Patienten und sollte Prof. Glocker nur vormachen, wie ich die Kleinhirnfunktionen prüfen würde und wie genau der Romberg Versuch funktioniert und wann er positiv ist. Die anderen Prüflinge wurden wohl am Bett gar nichts gefragt.
Fragen: An Tag 1 wurden Fragen zum Patienten gestellt. ...
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Allgemeines: Frau Voller ist eine exzellente Prüferin! Vor allem, weil sie viele Hilfestellungen gibt und Stichworte liefert, wenn man nicht weiter weiß und sie außerdem sehr geduldig ist. Vorgestellt haben wir uns bei ihr nicht extra, aber telefonisch hat sie uns mitgeteilt \'Sie wissen ja, dass ich nichts Abstruses frage\'. Es war wirklich Wald und Wiesen Innere, was sie gefragt hat. Jeder bekam am zweiten Tag ein EKG und ein Röntgenthorax, wobei sie keine systematische Analyse wollte, sondern nur die Blickdiagnose.
Patientenvorstellung: Ich hatte einen chirurgischen Patienten und sollte ihr sagen, worauf ...
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Prof. Hovy macht aus Zeitgründen keine Vorstellungstermine. Da er aber seit Jahren prüft und ein sehr freundlicher und umgänglicher Mensch ist, kann man sich auf die im Lernstudio an der Uni erhältlichen Protokolle verlassen. Seit \"Urzeiten\" prüft er die Basics der Orthopädie.
Die Prüfung fand am ersten Tag am Patienten auf einer internistischen Station statt. Prof. Hovy fragte nur zum Patienten und da liess er sich von jedem Prüfling die Untersuchung eines bestimmten Gelenkes bzw. Wirbelsäule erklären. Bewegungsgrade/Einschränkungen/Tests ...keine abgedrehten Fragen!
Der Zweite Tag fand im Konferenzraum statt. Jeder Prüfling bekam 2 Fragen... eine Orthopädische und eine ...
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PD Dr. Laube (Chirurgie) Vorsitzender Noten: w w w 2,1,2 Dr. Oppert (Innere) Dr. von Weizsäcker (Gyn) Prof. Dr. Hellweg (Psychiatrie)
Innere Medizin (Dr. Oppert):
1. Prüfling 1. Tag: Mein Pat hatte KHK, Aortenstenose, alles zu KHK, Aortenstenose (Synkopen etc.), Untersuchung Abdomen vormachen: Niere: was ist wenn Klopfschmerz vorhanden?(Pyelonephritis), Milz: normaler Weise tastbar? Nein, Leber: was wenn höckrig? Zirrhose, rektale Untersuchung muss man eigentlich auch machen, nicht in der Prüfung, Leistenhernien, Aszites-Untersuchung: erst Klopfschall untersuchen, dann Pat. umlagern (Klopfschall wandert nach unten, da Darmschlingen aufgrund der Luft oben liegen). Dann noch ein paar Fragen zu Berufskrankheiten ...
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PD Dr. Laube (Chirurgie) Vorsitzender Noten: w w w 2,1,2 Dr. Oppert (Innere) Dr. von Weizsäcker (Gyn) Prof. Dr. Hellweg (Psychiatrie)
Psychiatrie Dr. Hellweg 1.Prüfling: Am 1.Tag hat er kurz gefragt welche cerebralen Symptome bei einem Patienten mit Synkopen auftreten würden (mein Pat hatte Synkopen) 2.Tag: junger Pat kommt mit Polizei, schreit rum, erzählt Ihnen wirres Zeug, was tun sie? Pflegepersonal holen zum fixieren, Haldol und Diazepam i.v. (Wirkung?Dosierung?NW), Unterscheidung psychotisches Syndrom und Schizophrenie, dann ging er über zum psychopathologischen Befund: formale vs. inhaltliche Denkstörungen, Symptome Schizophrenie, Prodromalstadium mit sozialem Rückzug etc, Frauen erkranken später als ...
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PD Dr. Laube (Chirurgie) Vorsitzender Noten: w w w 2,1,2 Dr. Oppert (Innere) Dr. von Weizsäcker (Gyn) Prof. Dr. Hellweg (Psychiatrie)
Chirurgie (PD Dr. Laube): 1. Prüfling: 1. Tag: Mein Pat. hatte KHK und Aortenstenose, kam mit zunehmender Belastugsdyspnoe, ich sollte alle Risikofaktoren für KHK erfragen, dann Untersuchung Abdomen, alles wie im PJ vormachen, Niere: was ist wenn Klopfschmerz vorhanden?(Pyelonephritis), Milz: normaler Weise tastbar? Nein, Leber: was wenn höckrig? Zirrhose, rektale Untersuchung muss man eigentlich auch machen, nicht in der Prüfung, Leistenhernien (welche Pat. haben welche? Frauen Schenkelhernie, anatomisches Korrelat? Lacuna vasorum!), Aszites-Untersuchung: erst ...
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Prüfung Hammerexamen 15.-16.05.2008 PD Dr. Laube (Chirurgie) Vorsitzender Noten: w w w 2,1,2 Dr. Oppert (Innere) Dr. von Weizsäcker (Gyn) Prof. Dr. Hellweg (Psychiatrie)
Gynäkologie (Dr. von Weizsäcker)
1. Prüfling: 1. Tag: Frau kommt mit Synkope, was machen Sie? Wollte auf EU hinaus, welche Fragen müssen Sie stellen? (Wann letzte Regel), dann SS-Test, dieser positiv, was dann für Untersuchungen? Vagninale Untersuchung, Ultraschall (leeres Cavum, und SS-Produkt sichtbar, ev. freie Flüssigkeit), Vorgehen: Lap., am Anfang wollte sie noch die physiologischen Veränderungen während der SS hören (wie verändert sich Hkt, Hb, Plasma, Leukos etc.) 2. Tag: Zwillings-SS, Einteilungen: eineiig, zweieiig, ...
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Vorstellung Wie in den Altprotokollen beschrieben, ist eine Vorstellung erwünscht und man erhält das Skript \'Klinische Chemie\', aus dem sich alle prüfungsrelevanten Inhalte ergeben. Professor Walter ist ein sympathischer und wohlwollender Prüfer, der sehr um einen guten Ablauf der Prüfung bemüht ist. Zusammen mit seiner auch sehr netten Sekretärin organisiert er beispielsweise Taxis, um sich schnell und bequem zwischen ZOM und Medizinischer Klinik hin- und herbewegen zu können. Auch stellt er Kekse und Getränke zur Verfügung.
Tag 1 Bei den beiden Bettenprüfungen stellte Professor Walter nur vereinzelt Fragen. Mich fragte er beim internistischen ...
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Vorstellung Auch wenn Dr. Lopau meinte, dass eine Vorstellung nicht nötig und überflüssig sei, besuchten wir ihn trotzdem. Für die Prüfung schloss er lediglich Glomerulonephritiden und Tumoren aus, meinte aber, dass er nur Basics prüfen werde und es ihm darum ging, dass kein Patient in einer Notfallsituation sterben würde. Wer Herold-Detailwissen vortrage, werde auch bis ins Detail geprüft.
Tag 1 Vormittags bekamen wir jeweils einen Patienten zugeteilt. Ich hatte einen Patienten, der mit V. a. Lungenembolie nach einer OP eingeliefert wurde. Nachdem die sonographische Untersuchung der Beinvenen, Thorax-CT und Blutwerte nicht für ein ...
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Vorstellung Unbedingt mit Dr. Steger vorher treffen. Er gibt jedem der Prüflinge einen Themenbereich. Ich bekam Schilddrüse, Nebenschilddrüse und Nebenniere. Zudem kommt immer noch ein unfallchirugischer Fall dran, ausgenommen Wirbelsäulenverletzungen.
Tag 1 Vormittags bekamen wir jeweils einen Patienten zugeteilt - mit voller Einsicht der Akte. Meine Patientin hatte eine Struma-OP hinter sich. Körperliche Untersuchung hab ich mir gespart, da die Wunde verbunden war und auch in der Akte keine Auffälligkeiten vermerkt waren. Nachmittags dann Bettenprüfung mit Dr. Steger und dem Prüfungsvorsitzenden. Fragen zu OP (kleiner Kocher-Kragenschnitt, quer; darunter Längsschnitt durch die Muskulatur), ...
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Vorstellung Wir stellten uns bei Dr. Seifert vier Wochen vor der Prüfung vor. Er machte zwar keine Einschränkungen bezüglich des Stoffes, meinte jedoch, dass prinzipiell unser während des PJs erworbenes Wissen ausreichen müsse und wir uns lieber auf die anderen Fächer bei der Vorbereitung konzentrieren sollten. Er hätte gerne bei der Patientenuntersuchung einen psychopathologischen Befund erhoben und diesen in Kopie in seinem Fach hinterlegt.
Tag 2 Vormittags war Dr. Seifert nicht im Hause, deshalb bekamen jeder von uns von Bernd Kohlmann einen Patienten zugewiesen. Meiner hatte eine Angststörung, wollte nicht mehr seine Arbeitsstätte ...
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Kurzes Vorgespräch mit Eingrenzung der Themen (kein Rheuma, keine Glomerulonephritiden), prüft vor allem das, was in die Notaufnahme kommt
Angenehme und lockere Prüfungsatmosphäre 1. Tag: da wir einen psychiatrischen Patienten hatten, hielten sich die anderen Fächer an dem Tag zurück, ich sollte erklären, wie die Milz untersucht wird und wann sie vergrößert sein kann Themen der anderen: Struma, Leberzirrhose, Arterielle Hypertonie Am ersten Tag wurden pro Prüfling alle Fächer hintereinander abgefragt 2. Tag: Myokardinfarkt (DD von Akutem Abdomen, das kann auch ein Hinterwandinfarkt sein!), Labor und Untersuchungen um die Differentialdiagnosen auszuschließen, Therapie (Sofortmaßnahmen, Akut-PTCA ...
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Prof. Huth war einer der fairsten, nettesten Prüfer die ich in meiner Studlaufbahn kennengelernt habe. Das heisst natürlich nicht, das er nichts wissen will aber er versteht es die Aufregung der Prüflinge in Grenzen zu halten. Besorgt euch unbedingt einen Vorbesprechungstermin bei ihm und hört euch an was er euch da erzählt. Bei mir kam dran Systolikum, welche Untersuchungen, EKG (nur ST Hebungen, Sokolow Index, Aortenklappenstenose, Rippenprellung- Fraktur/ Serienfraktur. Wie geht man vor ( Pneumothorax ausschliessen), Bedeutung der Röntgenverordnung kennen. Themen der anderen waren Leistenhernien, Colles fraktur (diese genau), wichtig auch: ...
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Vorgespräch: Ja, aber keine eindeutige Eingrenzung der Themen. Aber der freundliche Hinweis, daß es vor allem darauf ankommt, die Patienten nicht sterben zu lassen. Zusätzlich Anspielungen hinsichtlich: Dyspnoe, Leberhautzeichen, Somnolenz/Koma. Außerdem klare Hinweise darauf, daß ihm vor allem die Struktur der Antworten wichtig ist und das man Differntialdiagnosen nennt.
Buchempfehlungen: \"Die gängigen Bücher kennen sie ja…\"
Themen: In der Prüfung hat er mich dann durch ein Fallbeispiel geführt, in dem eine 72 jährige Patientin aus ungeklärtem Grund ohnmächtig geworden ist. Dazu wollte er dann die DD für die Ohnmacht (Kardial, Pulmonal, Elekrolytstörungen, ...
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Vorgespräch: Ja. Aber nur sehr kurz in der Ambulanz. Sie grenzt nicht ein.
Buchempfehlungen: keine
Themen: In der Prüfung hatte ich ein akutes Winkelblockglaukom. Sie wollte Ätiologie und Therapie wissen. Auch die Schichten der Hornhaut hat sie gefragt. Zudem wollte sie wissen, was man am Auge sieht und wo es herkommt.
Atmosphäre: sehr ernst während sie einen fragt, macht einen verschlossenen Eindruck, hilft aber viel, geht über Dinge hinweg, die man nicht rausfindet, bleibt aber beim einmal genommenen Thema
Bemerkungen: keine Prüferin vor der man Angst haben muß, hilft wenn man hängt, formuliert ...
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Vorgespräch: Ja. Grenzte ein auf Themen innerhalb des Abdomen, bzw. Bestandteile des GIT.
Buchempfehlungen: keine
Themen: In der Prüfung fragte er mich in einem Fallbeispiel nach Differentialdiagnosen für ein akutes Abdomen mit vier Quadrantenperitonitis. Inklusive Diagnostik und nachfolgender diagnostischer Laporoskopie, dann Konversion in eine offene Laparotomie wegen kotiger Peritonitis bei perforierter Sigmadivertikulitis (Lavagen erwähnen, auch das man die mehrzeitig machen muss u.U.). Wichtig war ihm dem Patienten nach initialer Diagnostik ein Schmerzmittel zu geben bevor er zum Röntgen in Linksseitenlage geschickt wird.
Atmosphäre: angenehm, freundlich und entspannt
Bemerkungen: kein Prüfer vor dem man ...
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Vorgespräch: Ja und auch wichtig in diesem Fall, da die Themen hier sehr stark eingegrenzt werden. Bei uns auf: Inhalationsananästhetika, Opiate, Muskelrelaxantien, Regionalanästhesie, Schock, Blut- und Blutprodukte, ABCD Massnahmen in der ersten Hilfe, i.v. Anästhesie
Buchempfehlungen: keine
Themen: Während der Prüfung bekommen habe ich Inhalationsanästhetika und Muskelrelaxantien. Hierbei war ihm wichtig, daß man strukturiert sein Wissen angebracht hat. Er hat sich auf Isoflurane, Sevoflurane, Desflurane und Lachgas beschränkt, sowie auf eine Frage zu Succi und zur malignen Hyperthermie ein paar Fragen, nachdem ich sie zunächst erklärt hatte.
Atmosphäre: angenehm, freundlich und entspannt
Bemerkungen: ...
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Innere: Kiani fragt Minicase Fälle. Patient auf Station bewusstlos. Vorgehen beschreiben. Patienten EKG mit ventrikulärer Tachykardie bekommen. Vorgehen beschreiben. Patienten EKG mit long QT Syndrom bekommen. Ätiologie, Therapie. Bringt EKG´s, Rö Bilder, BGA´s mit. Sehr nett und fäir.
Chirurgie: Tiefsitzendes Rektum Ca mit Therapie. Leistenhernien. Fragt kurz und knapp. Wirkt unfreundlich.Ist aber ok.
Ortho: Mamma Ca Metastase bei Patientin mit BWS Beschwerden. Bringt auch Minicase und Bilder mit. Rö / CT / MRT Sehr nett und fair Pharma: Asthmatherapeutika und Neuroleptika. Prüferin geht ins Detail. ...
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Wenn man Mayer in der Prüfung erwischt hat, kann man glücklich sein. Er ist ein sehr angenehmer Prüfer, führt durch die Prüfung und fragt klinisch relevante Dinge, ohne gross in die tiefe zu gehen. Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn man etwas nicht weiss, er hilft sehr gerne weiter.
Im Vorgespräch hat er zwar keine Themen oder Bereiche ausgeschlossen, aber er sagte, dass er sich auf die,,grossen Dinge\" wie Pneumonie, COPD, Anämien usw. beschränkten wird, was er auch macht.
Am ersten Tag der Prüfung fragte er nach Leberhautzeichen (Erythem, Spider, Lackzunge, Kollateralen..), ...
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Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere), 4.Fach Pharmakologie (PD Farker)
Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen
Im Vorfeld trafen wir uns kurz in der Dermatologie, wo uns Prof. Norgauer die Protokolle aus Freiburg aus dem Netz zog (Könnt ihr auch googeln!). Hauptschwerpunkte: Melanom, Atopie, Psoriasis, HSV HZV, Urtikaria, Basaliom u.Spinaliom - also das wichtigste!
Prof.Norgauer ist ganz relaxt, will niemandem was Böses und sieht die Dinge auch ganz locker!
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde ...
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