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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Neumann ( Nephrologie)
Geschrieben am
13.05.2007
Prof. Neumann ist ein sehr netter umgänglicher Prüfer. Im Vorbereitungsgespräch grenzte er die Thematik zwar nicht ein, versuchte uns aber zu beruhigen: er würde nur wissen wollen, ob man uns auch auf die Menschheit loslassen könnte. Tag 1 mündlich Krankheitsbilder der Patienten - Mikroskopische Polyangitis / Vaskulititis pANCA ( DD Wegner Granulomatose ) + ND Hypertonus, PAVK - Plasmazytom - HUS beim Erwachsenen - Good Pasture
Zum Patienten, den wir ein Tag vorher bekamen, sollte eine Epikrise angefertigt werden incl. Therapievorsschläge, Prognose und Differentialdiagnosen. Kleiner Tip: Schaut bei sowas ruhig im Internet nach neuesten Therapierichtlinien. Dazu ...
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Prof. Paschke prüft v. a. endokrinologische Themen und schneidet ab und zu auch andere allgemein-internistische Felder an!
Wichtig: Endokrino prüft er haargenau und wirklich alles, was die Bücher hergeben. Der Rest ist Allgemeinwissen und kein Problem. Zudem fragt er sehr diffus und springt häufig von Thema zu Thema, so dass man kaum folgen kann.
Also: Endokrino, was das Zeug hält (SD, Diab-mell. und alles andere auch).
Die anderen Themen sind so grob, da ist er zudem nicht up to date!
Er zeigt kaum Gefühlsregungen, man kann nicht vorher mit ihm ...
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Prof. Klöppel kommt aus Chemnitz und ist sehr ruhig und gelassen. Er fragt nach Komplextehmen. Man arbeitet sich vom Anfang zu den DDs durch und benennt Vor-/Nachteile der Verfahren. Er geht gerne auf Lieblingsthmene wie Nuklearmedizin oder MRT z. B. ein, was die Note hebt!
Die Protokolle zu ihm sind zuverlässig und seine Ansprüche sind sehr stadienangespasst. Allgemeine Radiologie und Strahlenbiologie sind wichtig, nicht einzelne Fakten!
Äußerst angenehmer Prüfer!
Bei uns eher durchwachsen: 2-3-5 ...
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PD Aigner war für uns ganz neu in Leipzig. Im persönlichen Vorstellungsgespräch nannte er uns Themenkomplexe zu denen er prüfen wollte.
Das tat er in dieser Form NICHT!
Er riss die genannten Themen zwar an, fragte jedoch vieles nicht genannte und ließ uns so ehrlich gesagt Fischbruch laufen, was ich unfair empfand, zumal er viertes Fach war und versprach, seine Absprachen zu halten.
Nun gut, so viel zur Vertrauenswürdigkeit der Dozenten.
Er fragt erst allgemein, dann immer spezieller, falsche Antworten sind nicht schlimm, nur denkt er, man hätte alles \"mal ...
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Patientin mit Neurodermitis und Nahrungsmittelallergie
Prof. Wahn ist ein sehr netter Prüfer, der geduldig auf Antworten wartet. Er sitzt zwar sehr gelangweilt rum, wenn die anderen Prüfer fragen, aber wenn er selbst dran ist, gibt er sich sehr viel Mühe, daß man sich wohlfühlt. Mich fragte er zuerst, was man Eltern sagt, die ein an Neurodermitis erkranktes Kind haben. Wollte auf die genetische Veranlagung hinaus. Danach fragte er nach histologischen Befunden in der erkrankten Haut: T-Zellen, Eosinophile und Mastzellen. Das war es schon zur Patientin. Wir kamen dann zum Pseudokrupp und Epiglottitis. Wichtig ...
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Der Prüfungsteil bei Dr. Lemke war der entspannendste. Man wusste ja vorher schon, was er fragt. Ich sollte ihm etwas zur Sonographie erzählen. Er wollte bloß, dass ich kurz mal alles erwähne, aber keinesfalls irgendwelche Spitzfindigkeiten. Danach kam noch kurz eine Frage zu Kontrastmitteln, bei welcher Methode man welche anwendet. Freute sich, dass ich Schwefel bei Ultraschall nennen konnte. Am Schirm hatte ich 3 bekannte Bilder. Erst einen Spannungspneu, den man gut erkenne konnte. Danach das Bild mit dem Pneumoperikard. Und zu guter letzt noch die Magensonde in den Bronchien. Keine ...
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Pat. mit AML vorstellen, welche typischen Symptome (Anämie: Schwäche etc; Leukopenie: Infektanfälligkeit; Thrombopenie: Blutungsneigung mit spontanen Hämatomen, Petechien, Nasen-und Zahnfleischbluten). Was bestimmt die Prognose (Zytogenetik). Wie ist es mit der Infektanfälligkeit bei Leukämie, was unterscheidet sie von der Infektanfälligkeit bei AIDS-Kranken? Welche anderen Erreger? (z.B. Pneumozystis carinii) Wie entsteht eine Hypertonie? Renal z.B., bei Nierenarterienstenose, schubweise bei Phäochromozytom. Alles eher schleppend, aber er hat viel geholfen und geleitet, er wirkt zwar schon manchmal etwas streng, ist aber trotzdem immer freundlich und auch wohlwollend. Also keine Sorge und eine gute Note ist ...
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Sehr sympathischer Prüfer! Verbreitet durch seine locker lustige Art eine angenehme entspannte Atmosphäre. Leider kam ich mit MRT dran, die Methode, die mir am wenigsten lag. Habe alles total basic erklärt und er hat mich irgendwie durchgeführt. Magnetfeld, Ausrichtung der Protonen, Hochfrequenzimpulse, Gradientenspulen. Wichtungen (nur grob, T1 und T2, wann Fett und Wasser hell/dunkel), Ki (Schwangerschaft 1. Trimenon, Schrittmacher, Endoprothesen - was passiert bei Schrittmachern, was bei Endoprothesen und bei Tätowierungen. Bei Endoprothesen Erwärmung v.a. an den Spitzen, bei Tatoos (v.a. farbige) ebenfalls Erwärmung-was tun? Kalten Lappen drauf!:) Bild: Totalatelektase links ...
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Prof. Pezzutto ist eigentlich ein sehr netter Prüfer, allerdings war seine Art der Fragestellung etwas ungewöhnlich. Er wollte immer auf ganz bestimmte Antworten hinaus, die man manchmal nur schwer erahnen konnte. Ich hatte mich im allgemeinen auf NHL und M. Hodgkin vorbereitet. Zuerst wollte er dann wissen, was die Besonderheiten von T-Zell Lymphomen sind. Er wollte auf Hautveränderungen hinaus. Dann wollte er wissen, wie der spezielle Fiebertyp beim M. Hodgkin heißt. Danach wollte er wissen, welche Arten von B-Zell-Symptomen am häufigsten sind. Wußte ich nicht und fand ich ...
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Dr. Krabatsch ist ein sehr netter Prüfer, der sich absolut an seine Prüfungsprotokolle hält. Er fragte mich erst im allgemeinen zu Dissektionen und Einteilung, wollte wissen, dass Standford die klinisch wichtige ist. Danach ging es um die Symptomatik. Alles wie in den alten Protokollen. Danach die Behandlung: Typ A Notfall-OP wegen Gefahr Tamponade und Aoretninsuffizienz. Wollte noch wissen, wie der Perikarderguß zustande kommt. Wird irgendwie durch Gewebe gedrückt und sieht fast wie Blut aus. Operiert wird mit Ascendensersatz ggf. mit Klappenersatz. Typ B wird nur bei Komplikationen ...
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Es gab ein Vorgespräch, in dem aber nicht wirklich viel eingegrenzt wurde. In der Prüfung war Dr. Sticher recht nett und half auch gut weiter, allerdings waren die Fragen nicht ganz einfach. Er wollte vor allem die Pathophysiologie genau wissen. Welcher Regelmechanismus, wo lokalisiert, welche Wirkweise usw. Themen: - Kapnoperitoneum - Schock - Beatmungstechniken - Struma - Medikamente in Maßen etc. Alles in allem eine nette Prüfung, wenn auch nichts geschenkt wurde. ...
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Fragen zum Fall (CF), Wahn wartete keine Vorstellung ab, wollte gleich zu den wichtigen Sachen, bei meinem kleinen Patienten zur Lungenbeteiligung. Alles über Pseudomonas und Zerstörung der Lunge (durch Pseudomonas-Exotoxine und Enzyme aber auch neutrophile Granulozyten, s.alte Protokolle). Diagnostische Möglichkeiten der CF, auch praenatal. \'Jetzt etwas ganz anderes:” alles zur Fallot-Tetralogie, was gehört dazu, wie ist der Blutfluss, wie die Therapie (nicht vergessen die Blalock-Taussig-Anastomose einzuwerfen:-), sekudäre Polyglobulie Blutbild bei Pertussis: Leukozytose mit Lymphozytose Liquorbefund bei Mumps: klar, Pleozytose (Lymphozyten) ...
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Sehr angenehmer Prüfer, hörte aufmerksam Patientenvorstellung zu (Aortenklappenersatz bei Aortenstenose) und fragte dann alles wie in Protokollen beschrieben, zu Ätiologie (angeboren, rheumat. Fieber oder degenerativ), Diagnostik, Öffnungsfläche (im Vergleich zur Körperoberfläche!) - bei wann OP-Ind (<1cmxcm), und natürlich Therapie: Klappenersatz vs -rekonstruktion, andere Verfahren (Ballonvalvuloplastie u.a., s. Protokolle). Alles über künstliche Klappen, welche Klappen für wen, Homograft, Autograft (Ross-OP), etc. Bei meiner Patientin kam es postoperativ zu einem AV-Block, welche Th? DDD-Schrittmacher, was bedeutet DDD, wie und wo Implantation? ...
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Sehr sympathischer Prüfer! Leider kam ich mit MRT dran, die Methode, die mir am schwersten fiel. Habe alles total basic erklärt und er hat mich irgendwie durchgeführt. Magnetfeld, Ausrichtung der Protonen, Hochfrequenzimpulse… Gradientenspulen. ...
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Im Vorgespräch hat Prof. Muhrer Neuro- und Gefäßchirurgie ausgeschlossen, Thoraxchirurgie etwas eingegrenzt (kein Herz, aber Thoraxdrainagen und Bronchial-CA sollte man sich schon anschauen). Die Prüfungsprotokolle aus der Fachschaft waren ganz aufschlussreich. Die Prüfung selber fand im Evangelischen Krankenhaus Giessen in der Bibliothek statt. Die Atmosphäre war sehr angenehm. Wir wurden abwechselnd geprüft, immer von links nach rechts, die Fächer im Wechsel. Fragen wurden nicht weitergegeben, aber auf die Patientenvorstellung zurückgegriffen. Zum Einstieg kam Prof. Muhrer nochmal auf den vorbereiteten Patienten zurück, zu dessen Krankheitsbild einige Fragen kamen. Außerdem wurde jeder etwas Unfallchirurgie ...
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Bekannte Technikfrage: klassisches Röntgen (Aufbau, Prinzip = Projektionsradiographie) und Filmsysteme (klassischer Film mit Silberbromid beschichtet und Speicherfolien). Zweitens: p.a.-Aufnahme mit Rundschatten. Da ich als erster dran war: allgemeine Beurteilung und Bewertung eines Röntgenbildes. Zu den DD’s des Rundschattens kamen wir wegen Zeitmangels nicht mehr. Durchfallen nicht möglich. Sehr sehr nett! ...
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alte AO; in Kombination mit Prof. Allhof (Vorsitz; Urologie), Prof. Krause (Rechtsmedizin), Prof. Klein (Innere Medizin)
Vorgespräch entspannt und freundlich
in der Prüfung ebenfalls freundlich
konzentriert sich, wie im Vorgespräch angekündigt, auf \"grobe Themen der Neurochirurgie\"
Themen: Karpaltunnelsyndrom, Dens-Fraktur, BWS-RF (besonders Darstellung in Bildgebung (besser MRT als CT, wenn genaue Lokalisation nicht bekannt, da Schichtung!))
Noten:1,1,2 ...
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Patient mit Plasmozytom (IgG L- Stadium IIIa nach Durie/Salmon). Allgemeines wie in den Altprotokollen beschrieben. Diagnosekriterien (Hyperkalzämie, M-Gradient, Hyperviskosität). Fragt womit derjenige Patient bei ihm therapiert wurde (sehr allgemein). Womit kommen die Patienten zum Arzt? Reduzierter AZ, Knochenschmerzen allgemein. Was macht man als Hausarzt? Körperliche U + Klinik. Nach 4 Wochen Röntgen. DD’s. Es kam dann noch eine allgemeine Frage zu meinem Röntgenbild (Ringschatten), DD’s bezüglich rheumatischer Erkrankungen. Allgemein: sehr sehr netter Professor. Man muß nicht immer folgen können, wie man an der Benotung sieht. Einfach ruhig und gefaßt bleiben ...
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32 Monate altes Kind mit Gastroenteritis. Diese wurde in der FU Berlin zugewiesen. Fahrten nach Heckeshorn gibt es nicht mehr, weil umgezogen zur FU Berlin. Sehr allgemeines zur Gastroenteritis (also nicht Allergologie). Flüssigkeitsbedarf allgmeine. Exsikkosezeichen Säugling, Kleinkind. 2. Thema Hypothyreose. Er liest die Epikrise durch. Diese darf sehr allgemein sein, er freut sich aber auch über gute Abhandlungen und Diskussionen (als Vgl. für Gastroenteritis: meine = DIN A4). Fragt sehr ruhig und gelassen. Wie in den Altprotokollen. ...
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Mein Patient (DHZB): Aufnahme zur Mitralklappenrekonstruktion bei Z.n./Z.b. Mitralklappeninsuffienz Grad III, ACVB, Pulmonale Hypertonie, Chronisches Vorhofflimmern. Bestimmt hatte er zuvor bei mir in Radiologie (Technikfrage) bemerkt, dass ich technisch versiert bin, daher wollte er mich weniger zu meinem Patienten befragen (er hatte auch bemerkt, dass meine Epikrise mehr oder weniger einwandfrei ist und dass ich die Problematik verstanden hatte). Daher Technikfrage: Aufbau Herzlungenmaschine und Funktion (sehr allgemein, möchte nicht einmal wissen, welche Konsole was ist) und dann herzunterstützende Systeme. Dies wusste ich, da ich in der Herzchirurgie famuliert/PJ gemacht hatte. ...
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Patient mit Chemotherapie-refraktärer CLL, Z.n. Knochenmarkstransplantation. Aufnahme bei V.a. GvHD. Fragte Allgemeines zur CLL, Diagnose, ungünstige Prognosefaktoren. GvHD erklären, akutes und chronisches Bild Sicca-Syndrom. Von da zu Sjögren-Syndrom und Sklerodermie: Klinik, Diagnose, welche Antikörper positiv? Ältere Frau kommt mit Schwindel in die Notaufnahme: DD fragte u.a. zu Vorhofflimmern und Anämie weiter. BB bei akutem Blutverlust ...
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19j. Patient mit Mukoviszidose, exokriner und endokriner Pankreasinsuffizienz, Leberfibrose, Bronchiektasen, Pseudomonas-Besiedlung. Prof. Wahn hat sehr aufmerksam die Epikrise gelesen und legt viel Wert darauf. Wie kommt es zu Diabetes mellitus bei CF? Welcher Diabetes und welche Behandlung? Lungenfunktion bei CF. Wie kommt es zur Lungenfibrose? DD Erbrechen beim Säugling, wollte u.a. Ösophagusatresie mit Typen, Duodenalatresie mit Double bubble-Phänomen, AGS hören. Sehr nett und witzig. ...
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Patient wurde zur Bypass-OP aufgenommen. Fragen zum Bypass: Wo schließt man an, welche Gefäße verwendet man? Offenheitsraten. Komplikation des Herzinfarkts - früh und spät mit chirurgischen Therapien, u.a. Herzwandaneurysma und VSD. Will ab und zu, dass man ein bisschen nachdenkt bei Dingen, die nicht wörtlich im Buch stehen. Sehr nett und hilfsbereit. ...
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CT erklären mit unterschiedlichen Generationen und modernen Entwicklungen. Alles nur recht oberflächlich. Elektronenstrahl-CT erklären, wozu wird es benutzt? Am Schirm: DD Ringschatten - war Kaverne bei Tbc. Transparenzminderung rechts basal. Ist es RUL oder RML? Wie weiß man das? Pneumonie oder Atelektase? ...
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Dr. Niedenthal ist sehr wahrscheinlich einer der nettesten Prüfer, den diese Welt je gesehen hat! Fragt nach eigener Aussage \'keine abgefahrenen Sachen\', wirklich nur Standards. Im Vorgespräch hat er Leukämien, Rheuma und indirekt auch Nephro ausgeschlossen (\'Sie waren im PJ in der Nephro? Dann wissen Sie darüber ja schon mal mehr als ich...!) Wissen sollte man Herzinsuffizienz, EKG deuten können, über Gicht Bescheid wissen. Also Standardsachen, die im Klinikalltag vorkommen. Mit ihm als Prüfer hat mein einen absoluten Glückstreffer erzielt!!!!!
Prüfung:
Bedingt durch Patientenbericht vom Vortag mit Diabetes: ► Spätkomplikationen von Diabetikern? ...
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ACHTUNG: Wenn Prof. Menke den Prüfungsvorsitz hat und ihr mit einem Kommilitonen in einer Prüfung seid, der ein anderes Wahlfach hatte, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ihr zusätzlich auch noch von dem anderen Wahlfachprüfer abgefragt werdet, und euer Kommilitone auch entsprechend von Prof. Menke. Fazit: Ihr werdet insgesamt 5 Fächer gefragt!!!!!! Wir haben also Bauklötze gestaunt, als wir vollkommen unvorbereitet ein zusätzliches Fach (ich: Pädiatrie!) abgeprüft wurden!!!! Im Nachhinein habe ich erfahren, dass Menke das des Öfteren so handhabt. Nichtsdestotrotz ist er in der Prüfung sehr nett, lässt einen aussprechen ...
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