Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Schiffter
Geschrieben am
29.11.2006
3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2

Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach)
Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Pratschke
Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich
Prüfling 1
Nett, lustig, sonderbar. Fragt manchmal seltsame Sachen und springt sehr schnell von einem Thema zum anderen und wieder zurück. Fallbeispiel E.T.A. Hoffmann mit seinem Pharynx-CA. Sonstige Themen: GBS: ITS-pflichtig, therapeutisch lieber IVIG als Plasmapherese, weil ungefährlicher; Liquorbefund: hohes Eiweiß = Immunglobuline; gibt auch eine chronische Form. Warum Orthostase? Weil der Sympathikus mitbetroffen ist. Wollte ganz genau wissen, wo und wie. Wo sitzt der Sympathikus eigentlich? Wusste ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Jörres
Geschrieben am
29.11.2006
3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2

Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Pratschke
Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach)
Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich

Prüfling 1:
Sehr nett. Hakt immer ein bei Stichworten, die man selber bringt. Also auch gut lenkbar. Bohrt aber auch nicht nach, wenn man sich auf einem Gebiet offensichtlich nicht auskennt, sondern wechselt das Thema. Patientenvergabe auf der ITS. Entsprechend leider hochkomplexe Fälle. Epikrise einen Tag vorher per Mail einreichen. Er orientiert sich an den Diagnosen (die sehr zahlreich sein können), driftet aber gern zu anderen Themen ab. Thema ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Pratschke
Geschrieben am
29.11.2006
3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2

Chirurgie: PD Dr. Pratschke

Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz)
Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach)
Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich

Prüfling 1
Fragt äußerst harmlos und lehrbuchnah. Da er die Epikrise erst am Examenstag haben will und entsprechend flüchtig überfliegt, nicht zu viel Energie ins Schreiben der Epikrise verwenden! Erst kurze Vorstellung des Patienten, die spätestens nach zweieinhalb Sätzen unterbrochen wird, um anhand der Hauptdiagnose ins Thema einzusteigen. Thema Leber. RF: benigne und maligne (wie in jedem Lehrbuch). Therapie solitärer Metastasen: Resektion, Thermoablation, Alkoholinjektion, lokale Chemotherapie (Katheter in lokales ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Gellrich
Geschrieben am
29.11.2006
3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2
Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich

Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Pratschke
Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach)
Prüfling 1
Entgegen den Vorprotokollen weitgehend harmlose Fragen.
Thema: atopische Dermatitis (Einstieg mit Fallbeschreibung ihrerseits: junge Frau mit juckend gerötete Augen seit 3 Wochen). Haupt- und Nebenkriterien der Diagnose. Diagnostik: IgE-Spiegel (deutlich erhöht, nicht nur ein bisschen), RAST, Pricktest, Scratchtest, Reibtest (v.a. für Lebensmittel). Was sind die häufigsten getesteten Allergene: Hausstaub (2 verschiedene Allergene), Katzenhaar, Hundehaar, drittes Tierhaar hab ich vergessen, Gräser, Birke und noch irgendein Frühblüher, den ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Mössner
Geschrieben am
27.11.2006
Protkoll: Prof. Mössner (Innere Medizin, Prüfungsvorsitz), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war ausgesprochen freundlich. Am Vortag wurde der zugewiesene Patient untersucht (von der gastroenterologischen Station von Prof. Mössner, unter Nutzung des Anamnesebogens der Universitätsklinik) und jeweils zu Beginn der Prüfung kurz vorgestellt, wobei Prof. Mössner sehr schnell einhakte, kurz zum Thema Nachfragen stellte, dann aber gleich zu anderen internistischen Themen überleitete. Insgesamt fragt Prof. Mössner eher in die Breite - alle Themen der Inneren Medizin können drankommen. Dennoch hat er einige Lieblingsthemen, die wohl häufiger in ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Gräfe
Geschrieben am
27.11.2006
Protokoll: Prof. Gräfe (Chirurgie),3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Gräfe ist Kinderchirurg und stellt daher meist Fragen in diese Richtung. Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe

- ambulantes Operieren (sehr häufiges Thema, siehe auch sein Buch: \'Ambulante Cirurgie im Kindesalter\'): Risiken, Voraussetzungen, Aufklärung, Nachbehandlung
- Wunden allgemein: Wundarten und -behandlung (insbesondere bei Bisswunden), Wundinfektionen, Tetanus
- Frakturen allgemein: Frakturformen, Dislokationsformen, klinische Frakturzeichen, typische Bruchformen im Kindesalter, Epiphysenlösung, Prinzipien der Frakturbehandlung, primäre und sekundäre Knochenbruchheilung
- Akutes Abdomen: Leitsymptome, DD, Appendicitis!!!
- Ileus, Invagination!!!
- Akutes Skrotum (sehr häufiges Thema): ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Schneider
Geschrieben am
27.11.2006
Protokoll: Prof. Schneider (Neurologie), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Schneider ist nicht nur Neurologe, sondern auch Internist und Intensivmediziner und stellt daher eher Fragen zu neurologisch-intensivmedizinischen Krankheitsbildern, gelegentlich auch mal fachfremde Fragen. Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe:

- Epilepsie: fokale und generalisierte Anfälle, Grand mal Anfälle (wie entsteht Abwechslung zwischen tonischen und klonischen Phasen: durch Hypoxie), Status epilepticus (Definition: Anfallsserie!, Therapie)
- Bewusstseinsstörungen und Koma
- Schlaganfall, intrazerebrale Blutungen, traumatische intrakranielle Blutungen
- Kopfschmerzen (sehr häufig gefragt): DD, insbesondere Meningitis, SAB, Migräne
- Hirndruck und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Hildebrandt
Geschrieben am
27.11.2006
Protokoll: Prof. Hildebrandt (Radiologie), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Hildebrandt ist Strahlentherapeut und stellt daher in der Regel keine Fragen zur Radiodiagnostik sondern vor allem zu radioonkologischen Themen (wobei er in erster Linie als Onkologe fragt und die Radiotherapie nur am Rande mit erfragt wird). Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe: Im 3. Staatsexamen scheint er ausschließlich zu Tumoren zu fragen, in der Regel an einem konstruierten Fall (s.u.) während im 2. Stex wohl auch allgemeine ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Schaffranietz
Geschrieben am
23.11.2006
Da hier noch kein einziges Protokoll zu finden war, hab ich mal nach der Häufigkeit geordnet so an die 15 Protokolle zusammengefasst.

1. Narkosesysteme/ Beatmungstypen (offen, halboffen,... Vor- und Nachteile, Bsp., IPPV, PEEP, usw.)
2. Narkoseverfahren: Spinalanästhesie Vor- und Nachteile Epiduralanästhesie, Plexusanästhesie, TIVA, balancierte A., Inhalationsnarkose
3. Pharmaka: Schmerztherapie unter OP, (Opioide) (Remifentanil: kleine HWZ, frühzeitige postop Schmerztherapie beginnen) Lokalanästhetika, Inhalationsanästhetika (Indikation auch untereinander) Injektionsanästhetika Etomidate, Propofol (Asthma), Muskelrelaxation Succinylcholin, Vergleich NDMR - DMR (Wirkung, klinische Anwendung) Benzosdiazepine
4. Ileuseinleitung- Crushintubation
5. Vergleich Intubation-Laryngsmaske Intubationsprobleme (Prognathie, Trisomie21,) Mallampathi, Koniotomie Tubusarten, Aspirationsprophylaxe
6. Aspiration- Mendelsonsyndrom
7. BGA Auswertung (Säure-Base-Haushalt, CO2, Ursachen, Therapie/ resp. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Lamesch
Geschrieben am
23.11.2006
Da hier nur ein Protokoll zu finden war, hab ich mal nach der Häufigkeit geordnet so an die 10 Protokolle zusammengefasst.

1. akute, chronische Pankreatitis (Pseudozystentherapie)(Formen: nekrotisierende, ödematöse) Pankreas-CA (palliative Behandlung, MEN)
2. akutes Abdomen
3. Divertikulitis
4. akute Cholezystitis, Cholezystolithiasis, Mirrizi-Syndrom, Klatskin-Tumor Gallengangskarzinom
5. Schilddrüse OP-CA (Mikrokarzinom der SD)
6. Schilddrüse, Hyper, CAs, MEN Wann Hemithyreoidektomie, Sicherheitsabstand
7. Kolon-CA
8. Rektum CA, Hartmann-OP, doppelläufiges Schutzkolostoma, Ileostoma
9. retroperitoneales Hämatom (OP-Indikation)
10. perforiertes Magenulkus, Duodenalulkus
11. Sigma-CA (Therapie, ein-zwei-dreizeitige OP, Komplikationen)
12. Lebermetastasenbehandlung bei Inoperabilität (Kryotherapie ect.)
13. obere + untere GI-Blutung
14. Peritonitis
15. Karzinoid mit ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Halm
Geschrieben am
23.11.2006
Da hier noch kein einziges Protokoll zu finden war, hab ich mal nach der Häufigkeit geordnet so an die 15 Protokolle zusammengefasst.

1. Bronchitis, (Broncho)Pneumonie, Pleuraempyem, Bronchial-CA, Lungenembolie
2. Plasmozytom
3. Hepatitis, Ikterus (Medis, Noxen), Leberzirrhose, HCC, Cholzystitis, Cholelithiasis
4. B12- Mangelanämie
5. Hypertonie (Ursachen nach Häufigkeit)
6. Nephrotisches Syndrom (welche Proteine gehen wann verloren?), selektive Proteinurie
7. pAVK, Arteriosklerose
8. Diabetes (Auswirkungen auf Nierenfunktion)
9. Gastrointestinale Blutungen
10. Kolonrektales Karzinom (Prävention und palliative Therapie, Chemo, Diät, Schmerztherapie, psychosoziales Umfeld, Therapie)
11. (Rechts) Herzinsuffizienz
12. Pankreatitis, Pankreas-CA
13. Achalasie
14. Refluxösophagitis, Varizen, Ösophagus-CA
15. Magen-CA, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Thiele
Geschrieben am
23.11.2006
Da hier noch kein einziges Protokoll zu finden war, hab ich mal nach der Häufigkeit geordnet so an die 8 Protokolle zusammengefasst.

1. DSA (Aufklärung) Thrombus
2. RÖ-Th Beschreibung (Segmentzuordnung, Aufteilung, wann p.a., Dauer der Aufnahmen p.a./a.p. 0,8s/1-3s) Streustrahlenraster, Belichtungszeit bei Liege und Stehaufnahme (p.a. 20 ms/ im Liegen 2 s)
3. Pneumonie (Segmentpneumonie)
4. Schädelrö bei Sinusitis
5. Strahlenschutz
6. MRT (Aufbau, Funktion, T1,T2, welche Moleküle geben Signal ab?, Indikation in Kardiologie (fMRT, EKG-Triggerung, Late Enhancement), Kontraindikationen
7. Apoplex (Diagnostik, Therapie) In welchen Stadien, welche Diagnostik?
8. CT (Angio) erklären
9. Sono Funktion, Indikationen
10. aktes Abdomen (Rö in Linksseitenlage, Luftblasen beim Ileus?)
11. KM-Gruppen ...
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2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Dr. Martin Hartmann
Geschrieben am
21.11.2006
Dr. Hartmann fragte mich zu Dermatophyten (Tinea), wichtigster Erreger Trychophyton rubrum, Befall von Haut, Haare, Nägel. Diagnostische Vorgehen, Schuppenentnahme im Randbeeich mit Kalilauge (KOH) und dann mikroskopischer Nachweis. Dann ebenfalls Therapie der Tinea mit Breitbandmykotika (Azolderivate) oder eben gezielt bei Tinea mit Griseofulvin, Terbinaftin.
Anschliessend noch eine Frage zu der Psoriasis Therapie (lokal, systemisch, UV_ Bestrahlung). Er wollte nur die Stoffklassen wissen keine Handelspräperate oder UAWs.
Ein netter Prüfer, absolut fair und gerecht. Macht euch keine Sorgen!!!
Viel Glück für die Prüfung! ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Uni Hedelberg
Prüfer
Dr. Kleeff
Geschrieben am
21.11.2006
Dr. Kleeff ist ein netter, fairer und angenehmer Prüfer. Er fragte mich zu mechanischem und paralytischen Ileus dh. Ursagen, Befunde bei der körperl. Untersuchung (Totenstille vs. mechanisch hochgestellt klingende Darmgeräusche), diagnostische Vorgehen (Sono, Rö-Abdomen...) und Therapie (operativ vs konservativ).
Es sei denn der paralyt. Ileus ist aus einem mechan. Ileus entstanden, dann muss der paralyt. Ileue ebenfalls operativ behandelt werden. OP so schnell wie möglich \"Zeit ist Gewebe\"!
Viel Glück. Er ist echt sehr nett also keine Sorge und Panik!!! ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Alwin Krämer
Geschrieben am
21.11.2006
Prof. Krämer fragte mich zur Differentialdiagnose von Lymphknotenschwellungen (lokal, generalisiert) und eventuellen Symptomen (B-Symptomatik zb bei Hodgkin, Leukämien), dann diagnostisches Vorgehen (körperl. Untersuchung, Sono, Biopsie, Staging bei malignen Erkrankungen) Am besten immer strukturiert vorgehen (Klinik, Anamnese, Diagnose, Therapie). Dann noch Fragen zur Ursache von Magen-Darm Ulcera und Blutungen (NSAID + Glukos potenzieren das Risiko um den faktor 16 ; Zöllinger-Ellison Syndrom-Gastrinom, Helicobacter pylori, Blutgruppe O ). Er fragte wie man H. pylori nachweisen kann ( mit Urease Schnelltest bioptisch und C2 Atemtest, ebenfalls Ak im Blut, Stuhl nachweisbar).
Er ist ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Mattern
Geschrieben am
21.11.2006
Prof. Mattern stellt der gruppe zu Beginn einen Fall vor (Mann stürzt laut Ehefrau von Treppe und ist tot, Befunde u.a. petechiale Einblutungen in den Schleimhäuten) dann sollte jeder den Totenschein ausfüllen und nicht-natürliche Tod attestieren, weiteres Vorgehen Einschalten der Polizei oder Staatsanwaltschaft. Er brachte Bilder mit u.a. war eine Trachea mit Erbrochenem Aspirat zu sehen, Bolustod. Ebenfalls ein Bild mit Ein- und Ausschuss. Woran erkennt man einen Ein-(ovaler Substanzdefekt, Abstreifring,Kontusionsring, Dehnungssaum), woran einen Ausschuss (Wundränder adaptierbar, eher strahlenförmig aufgeplatzt). Viel Erfolg. Er ist fair und nett. Also keine Panik. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA PD Ebmeyer
Geschrieben am
15.11.2006
Hammerexamen

Beim Vorgespräch wurden wir auf die 4 Säulen des Fachgebietes hingewiesen und das auch alles geprüft wird. Das wurde es dann auch.

1. Tag Fragen zum Patienten (bei uns Herz-Thoraxchirurgie)
je Student am Bett, darum kann ich nur von mir reden

Auffallende Struma bei der Prämedikation zu einer elektiv-OP
noch anzuordnende Untersuchungen, notwendige Stoffwechselvorraussetzungen

Gemeinschaftliche Fragerunde: rechtliche Vorraussetzungen (Notarztdienst, Röntgenverordnung, Fachkunde-Sachkunde,
Vorgehensweise/Anwendungen und Besonderheiten Spinalanästhesie mit Medikamenten und Mengen und Besonderheiten bei Schwangeren
2. Tag etwas tiefer gehende Fragen zur gesamten Fachrichtung
Notfall Nierenkolik, die sich als Aortenaneurysma demaskiert (Medikamente, Infusionsbehandlung, Plasmaersatz, FFP, Erykonzentrate mit Anwendungsschema, Sedierung/Intubation ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Essen
Prüfer
PD Dr. Zimmermann
Geschrieben am
13.11.2006
3. Stex 11/2006
Neuro als 4. Fach

Nach einem Vorgespräch haben wir nciht gefragt, aber da wir alle am Haus (St. Josef OB) PJ gemacht hatten, kannte uns Dr. Zimmermann ohnehin aus den Seminaren und von Station. Dr. Zimmermann fragt eigentlich die ganze Neurologie, allerdings macht er einen Unterschied zwischen Neuro als 4. und Neuro als 3.(=Wahl-)Fach.
Seine Lieblingsthemen sind Kopfschmerzen und Polyneuropathien, auch Parkinson-Syndrome und Medikamentennebenwirkungen (Cortison mach Muskelschwäche, ansonsten wa smact Parkinsonoid, was macht PNP, Nebenwirkungen von Antiepileptika, Neuroleptika, Antidepressiva etc.). Ansonsten fragt er auch gerne schonmal wahlfachspezifisch (also z.B. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Giessen
Prüfer
OA Dr. Blaes
Geschrieben am
13.11.2006
Hammerexamen (Wetzlar) Herbst 2006

Die Vorbesprechung hatten wir ca 10 Tage vor unsrerm Mündlichen. Herr Blaes schloss alle \"Kolibris\" aus. Wir sollten nur die haüfigsten Krankheiten wissen, die auch ein Allgemeinarzt wissen sollte.
Z.B. Parkinson,ZNS,pNS, Kopfschmerzen, Menigitis, MS, Bandscheibenvorfälle, Blutungen.

1.mündliche Tag:
Bin viel am Patienten geprüft worden (Reflexe, Sensibilität, HN-Status,usw...)
alles halb so schlimm

2.mündliche Tag:
- Ganstörungen
- Myasthenia Gravis
- BS- Vorfall
- Unterschied zentrale Parese versus periphere Parese (rauf und runter)
- Funktionelle Parese
- Jachson-Anfall (Epilepsie)
- medikamentöse Terapie einer Spaktik

(alle Krakheitsbilder jeweils mit einer Fallvorstellung)

Herr Blaes ist es wichtig den Zusammenhang einer Krankheit zu verstehen, und kein ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Wallesch
Geschrieben am
13.11.2006
Vorgespräch: Die grossen Themen der Neurologie

Prüfung: Fallvorstellung eines zuvor untersuchten Patienten (Akteneinsicht erlaubt), Fragen nur zum zugehörigen Krankheitsbild bzw. verwandten Themen
- ISchämischer Schlaganfall (Diagnostik, Therapie, Sek.-prophylaxe, OP Karotisstenose)
- Sinusvenenthrombose (Dauer der Antikoagulation)
- Therapiedauer Epilepsie, UAW Phenytoin,
Fahrverbot bei Epilepsie
- Myasthenia gravis (Therapie myasthene Krise, Simpson Test)
- Multiple Sklerose (DD, Diagnosekriterien: zeitl. und örtliche Dissemination)

angenehme Prüfungssituation ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Koenigsmann
Geschrieben am
13.11.2006
Vorgespräch: Hat sich nach den Subdisziplinen im Innere-Tertial erkundigt und auch in der Prüfung dementsprechend gefragt, betonte den Wert von Klassifikationen, die er ja auch in früheren Prüfung immer wieder abgefragt hat (Stad. Plasmozytom, ACR Kriterien RA und SLE, CHILD-Klass. Leberzirrhose, STad. M. Hodgkin)

Prüfung: am Patientenbett (neurologischer PAtient)Praxis der Leberpalpation/-kratzauskultation, SD-Palpation.
- ACR-Krit. RA
- TSH erniedrigt - Procedere
- DD Durchfall
- DD und Vorgehen bei Dyspnoe
- DD makrozytäre Anämie (B12-Mangel, MDS, Alkohol,...)
- Folgeerescheinungn Leberzirrhose, CHILD-Klass. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Pap
Geschrieben am
13.11.2006
Vorgespräch: Eingrenzung der Themen auf Schulter, Hüfte, Knie, Rheumatoide Arthritis, Klumpfuss, WS.

Prüfung:
- Akutes Lumbalsyndrom: Klinik, DD, Diagnostik (MRT wann indiziert), Therapie (OP wann indiziert)
- Orthopädische Untersuchung beim Säugling: Klumpfuss, Hüftdysplasie, WS, Clavicula; dann Therapie der Hüftdysplasie (Therapiedauer!)
- Skiunfall: Knie verdreht - was tun (CAVE: keine Meniskus-Band-Prüfung, da schmerzhaftes Hämarthros, Hämarthros durch Ruptur einer Arterie des vorderen Kreuzbands)
- Rö-Bild: Substanzdefekt Humeruskopf: DD (Tumor/Metastase/Osteomyelitis/Zyste), weiteres Vorgehen bei den einzelnen DDs
- Claviculafraktur: OP-Indikation (Dislokation um mehr als eine Schaftbreite) ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Meyer
Geschrieben am
13.11.2006
Vorgespräch: Gab einige Bsp. vor (grosse chir. Krankheitsbilder), die dann auch überwiegend Prüfungsgegenstand waren: Magen- und Colon-Ca, Gallensteinleiden, Phlebologie, akuter Arterienverschluss

Prüfung:Fragen am Patientenbett (neurologischer Patient): Voroperationen, periop. Thromboseprophylaxe bei Z.n. Thrombose, Symptomatik AVK
- Patientin, 50a, OB-Schmerz und Sklerenikterus, Koliken in Vorgeschichte:
Vorgehen, DD -> Cholelithiasis mit akuter Cholezystitis und Gallengangsobstruktion, Therapie, OP-Indikation, Standardverfahren der Cholezystektomie
- Akutes Abdomen, DD, Diagnostik, OP-Indikation
- Akute Appendizitis: KLinische Untersuchung, Therapie (Standardverfahren?)
- Colon-Ca: Diagnostik (def. Stadieneinteilung erst intraop. nach LK-Histologie), Therapie (Verfahren, Stellenwert der Chemotherapie ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Faust
Geschrieben am
12.11.2006
3. Stex 11/2006

Dr. Faust fragt als Chirurg ebenfalls am Pateintenbett. Er lässt den Altprotokollen nach fast immer Knie oder Schulter untersuchen, gelegentlich fragt er auch schonmal nach Schober/Ott oder Thrombosezeichen. Dr. Faust ist sehr nett und wiederholt in den letzten Seminaren vor der Prüfung immer das, was er dann zu 90% ind er Prüfung fragt, zeigt sogar gelegentlich nochmal die gleichen Röntgenbilder. Von daher wäre es ratsam ein Vorgespräch zu suchen, wenn man nicht bei ihm am Haus war (St. Josef OB), er wird sicherlich wertvolle Tips geben.

Patient:
Wie erwartet ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Giessen
Prüfer
OA Dr. Schröder
Geschrieben am
12.11.2006
Hammerexamen (Wetzlar) Herbst 2006

Vorbesprechung hatten wir eine Woche vor dem Mündlichen. Herr Schröder sagte uns, dass wir uns seine Prüfungsprotokolle anschauen sollten, und dass wir unseren Patientien wie bei einer Chefvisite vorstellen sollen
( NUR das Wichtigste sollten wir erwähnen)

1 mündliche Tag:
mein Patient hatte eine Vrizen-OP, und eine unklare Anämie aufgund eines Collon-Ca.
Folgende Fragen wurden gestellt:
- Venenstern an der Leiste
- Wie funktioniert ein Venen-Stripping
- Symptomatik eines Collon-Ca am collon ascendens und collon descendens
- Aneurismen
- pAVK
- ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Jonas
Geschrieben am
12.11.2006
3. Staatsexamen 11/2006
- Anästhesie als 3. Fach.

2 Wochen zuvor gab es ein Vorgespräch im Marienhospital OB, bei dem Dr. Jonas uns 5 Themen zur Auswahl gab, die er \"ganz basal\" prüfen wolle: Maligne Hyperthermie, Sepsis, Ileus-Einleitung, Anästhesie bei COPD, Reanimation.

Praktisch / am Bett ist für Dr. Jonas nichts zu tun.

Prüfung:
Es ging um einen Patienten, der nach einem Oberbaucheingriff Schockanzeichen entwickelte, also offenbar eine Sepsis. Was machen Sie? Welche Antibiotika gibt man (\'initial kalkulierte Antibiose\' reichte offenbar als Antwort), wartet man die Ergebnisse der Blutkulturen ab? (Natürlich nicht!) Was muss ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Niederau
Geschrieben am
12.11.2006
3. Stex 11/2006

Ein Vorgespräch war nicht nötig, aber wir hatten ja im Josef OB PJ gemacht und daher kannte Prof. Niederau uns.

Prof. Niederau ist Gastroenterologe mit Schwerpunkt Hepatologie und fragt auch gerne aus diesem Bereich. Er legt immer 2 EKGs und 2 radiologische Bilder (Röntgen / Urogramm / CT) vor. Am St. Josef Hospital in OB kursiert ein Umschlag mit älteren Prüfungsprotokollen.

Patient:
Enterokokken-Endokarditis bei Bioprothese der Aortenklappe. Zudem unklarer M-Gradient (Plasmozytom DD MGUS).

Am Bett ließ Prof. Niederau frei erzählen und fragte, ob ich bei der Auskultation etwas gehört hätte. Welche ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
PD Dr. Jakobs
Geschrieben am
12.11.2006
Hammerexamen (Wetzlar) Herbst 2006

Vorbesprechung hatten wir eine Woche vor dem Mündliche. Herr Jakobs schloss nichts aus außer Leukämien und Lymphome

1 mündliche Tag:
mein Patient hatte eine Vrizen-OP, und eine unklare Anämie aufgund eines Collon-Ca.
Dieser Tag beschränkte sich auf die körperliche Untersuchung des Patienten.
Wie untersucht man die Leber, Milz, Abdomen, Lungen, Herz usw...

2. mündliche Tag:
- obere und untere GIT-Blutung mit Einteilung, Klinik, Therapie
- Portale Hypertension ( wann,warum, weshalb, Therapie)
- Mallory Weis Syndrom
- Borhave-Syndrom
- Leberzirrhose ( rauf und runder)
- Diabetes mellitus mit versch Medis
- Ulcus ventriculi/duodeni
- Ösophagus-Varizen-Blutung

(jeweils immer Ätiologie,Klinik,Symptome und Therapie)

Herr ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Frankfurt
Prüfer
PD Dr. Schidt-Matthiesen
Geschrieben am
09.11.2006
Rechtsseitige Unterbauchschmerzen
DD: Appendizitis, Meckeldivertikel, M. Crohn, gynäkologische Ursache
Welche gynäkologischen Erkrankungen können einen rechtsseitigen Unterbauchschmerz verursachen? (Adnexitiden, Ovarialentzündungen, extrauterine Schwangerschaft) Diagnostik, Klinik, Therapie
Linksseitige thorakale Schmerzen, die plötzlich auftreten bei jungem Fahrradfahrer. DD: Myokardinfarkt, Pneumothorax, Aortendissektion, Lungeembolie.
Wie könnte die wahrscheinlichste Diagnose lauten? (Pneumothorax)
Pneumothorax: Ursachen, Symptomatik, Klinik, Diagnostik, Therapie ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Nordhoff
Geschrieben am
08.11.2006
Angenehme Prüfungsathmosphäre.

Am Tag vor der Prüfung bekam jeder von uns einen psychiatrischen Patienten (Anamnese, psychopathologischer Befund, neurologische Untersuchung, allg. Status).

Am Tag der Prüfung zusätzlich Exploration eines anderen Patienten vor der Prüfungskomission (muß dabei sagen Prof. Nordhoff hatte den Vorsitz). Anamnese/psychopathologischer Befund - auf diesen legte er sehr viel Wert.

Jeder sollte den Patienten vom Vortag kurz vorstellen (psychopathologischer Befund!!)

Themen: Affektive Psychosen, Schizophrenie, Demenz, Persönlichkeitsstörungen, Alkohol, organische Psychosen

Kurze Antworten sind gut! Medikamentengruppen. Etwas Bildgebung. Neurotransmittersysteme. Hirnstrukturen als pathologisches Korrelat für Erkrankungen - freute sich sehr wenn man es wußte, wenn nicht ...
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