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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Klinische Chemie
Ort
Frankfurt (Offenbach)
Prüfer
PD. Dr. Klein / Frankfurt
Geschrieben am
22.04.2007
Im Vorgespräch hat er Themen nur stichpunktartig genannt, wir wurden also nicht \'ausgefragt\', wie es in den anderen Protokollen steht. Transfusionsmedizin, paraneoplastische Syandrome, Mutterschutz, Endokrinologie, Meningitis, Anämien, Hepatitis, Diarrhö, Meldepflicht (Also alles, was in den vielen Alt-Protokollen schon steht...)
Prüfung:
►50-jährige Pat. kommt mit Tachyarrhythmie, Angst und Transaminasenerhöhung... Herzinfarkt, Lungenembolie ausschliessen, Schilddrüsenhomone abnehmen.. Fazit: funktionelle Autonomie, primär, sekundär, TSH erhöht oder erniedrigt usw... Kann die Transaminasenerhöhung etwas mit der Autonomie zu tun haben? Ja. ► Blutgruppenzettel mit A-Rh-positiv, irreguläre AK: Kidd und Rhesus E, Kell negativ... Ist A-pos. häufig? Ja. Was ist ...
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Dr. Gundlach wünscht nur ein Vorgespräch wenn er einen nicht von Station her kennt. Er hat sich dann eine Stunde (!!!) für uns Zeit genommen und eine Prüfungssituation simuliert. Themen: Schenkelhalsfrakturen, Einteilung, Therapie, Unterschenkelfrakturen, komplette, inkomplette, (Weber..), Knieuntersuchung, erst Inspektion, dann Palpation, Sehnen prüft man mit ZUG, Menisken mit DRUCK! Meniskusuntersuchungen, welche? Schnittwunde über Handrücken. Was muss man beachten? Immer DMS überprüfen!!! Schnittwunde am Oberarm. Wie therapiert man? LA setzen.. Wie macht man das genau? Defekt UMSPRITZEN, niemals IN die Wunde und dann nach peripher spritzen, sonst Keimstreuung. Er fragt immer ...
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Ein Vorstellungsgespräch ist dringend anzuraten. Prof. Wallesch sagte ausdrücklich, dass er sich auf einen Katalog von Themen beschränkt, der gewissermaßen einen neurologischen Kernbereich abdeckt, von dessen Kenntnis auch angehende Nichtneurologen profitieren würden. Seinen Angaben (die sich mit dem decken, was Ihr in den anderen Protokollen lesen könnt) zufolge sind dies vor allem folgende Themen:
MS M. PARKINSON Apoplex (= Ischämien und Blutungen) Epilepsien Meningitis/ Encephalomyelitis Schädel-Hirn-Traumata Blutungsarten Hirntumoren Kopfschmerzen, Migräne Myopathie, Myasthenie, Myositis Polyneuropathien ALS spinale Atrophie
außerdem ein paar Nebenpunkte/ Specials: Apallisches Syndrom M. BASEDOW DMS der Hand WALLENBERG-Syndrom (und andere Alternans-Syndrome) Paraneoplasien bei Bronchial-Ca., LAMBERT-EATON, PNP, WK-Metastasen Berufsverbot bei Epilepsien M. SUDECK
Mitprüfer und auch Vorsitzender war Prof. Huth (Herz-Thorax-Chirurgie), ...
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Sehr netter Prüfer, Herzchirurg (Prüfungsvorsitzender), prüfte vorallem Herzchirurgie. Keine Vorbesprechung gewünscht, hat nichts eingeschränkt im Vorfeld. Bekamen 5 Tage vorher einen herzchirurgischen Patienten zur Epikrisenerstellung, Dohmen selber war im Urlaub. Sollte die Epikrise gleich da lassen. Bekamen die Patientenakte und die Assistenten waren für Fragen da. Meine Patientin hatte eine ROSS-Op - Dohmens Spezialgebiet. 1.Tag: nach internistischer Untersuchung eines Pat. kurze chirurg. Fragen: Zeigen sie den Lachmann-Test, wie Prüfen sie eine Beckeninstbilität? Dann wurden die Prüflinge nacheinander durch alle Fächer geprüft. Prüfunggrundlage war die angefertigte Epikrise. Chirurgie: Ross-Op? postoperativ hatte meine Pat. einen ...
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Sehr netter Prüfer, prüfte zum ertsen Mal Staatsexamen. 2 Wochen vorher wurde eine Vorbesprechung durchgeführt in er Dr. Schäper seine Spezialisierung auf Pneumologie und Infektiologie verriet mit dem Kommentar das es dazu ja Kapitel im Herold gäbe. Zur Prüfunng am 1. Tag solllten wi einen Patienten vor allen Prüfern untersuchen (10 min.) danach wurden Fragen aus Pädiatrie, Anästhesie und Chirurgie zu allgemeinen Dingen wie zeigen sie den Lachmann-Test, wie untersucht man eine Beckeninstabilität, Besonderheiten bei der Untersuchung von Kindern, Beurteilung der Intubationsschwierigkeit eine Patienten. Dann wurden wir zu den Fächern nacheinandern ...
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Sehr netter Prüfer, Neonatologe und Intensivmediziner. 2 Wochen vorher wurde eine Vorbesprechung durchgeführt in der uns Dr. Proquitté nach Querschnittsbereichen zwischen Neonatologie Chirurgie, Anästhesie und Penumologie fragte. Stichworte angeborene Herzfehler, CF, Sectio... Prünfung war sehr nett und Dr. Prquitté strahlte angenehme Ruhe aus und half viel weiter um auf den richtigen Weg zu finden. 1. Tag nach Untersuchung eines internistischen Patienten fragte Dr. Prquitté nach der Besonderheit der Abdomenuntersuchung bei Kindern und Herzauskultation (Bauchdecke gespannt - Kopf vor beugen, Herz-kurz Nase zuhalten um in Ruhe auskultieren zu können) Dann Prüfung der Prüfline nacheinander ...
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Herr Dohmen war in der mündlichen Prüfung meines Hammerexamens der Prüfungsvorsitzende. Er war vorab relativ schlecht zu erreichen und wollte kein Treffen zur Vorbesprechung. Während der Prüfung war er nett und freundlich. Zwei Tage vor der Prüfung bekamen wir auf seiner Station (Herzchirurgie) jeder einen Patienten zugewiesen, mussten Anamnese und Untersuchung durchführen und dann eine Epikrise schreiben. Diese war dann die Grundlage für den ersten Prüfungstag, an dem er hauptsächlich zu den Krankheitsbildern und Differentialdiagnosen fragte. Wir hatten Patienten mit Endokarditis, aortokoronarem Bypass und Aortenstenose mit Ross-Op. Die Ross-OP ist ...
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Die Prüfungsgruppe stellte sich ca. 3 Wochen vor dem Termin bei Dr. Bonz vor. Das einzige was er ausschloss war Hämato-/Onkologie, allerdings würde er Anämien fragen und wir sollten auch grob die Differentialdiagnosen zu Lymphknotenschwellungen wissen. Auf Differentialdiagnosen lege er besonderen Wert.
1. Tag: Dr. Bonz ließ jeden aus der Gruppe einen Patienten ziehen. Meiner hatte eine 3-Gefäß-KHK mit 99%igen Stenosen in RCA und RIVA, war aber aufgrund eines seit langem bestehenden Diabetes vollkommen beschwerdefrei (ADN) und hat auf einen Termin zur Bypas-Op gewartet. Zur Erkrankung des ...
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Bei Dr. Timm war trotz seines Prüfungsvorsitzes keine persönliche Vorstellung möglich, allerdings schloss er telephonisch die Traumatologie aus.
1.Tag: Bei der vorangehenden Bettenprüfung in der Inneren warf Dr. Timm, der als Prüfungsvorsitzender mit dabei war, einige Zwischenfragen ein (z.B. welcher Nerv tritt am Hinterrand der M. sternocleidomastoideus aus - N. accessorius) und fragte in meinem internistischen Fall (stumme 3-Gefäss-KHK bei seit lange bestehendem metabolischen Syndrom) nach Narbenhernien (der Patient hatte eine leicht dehiszente Laparatomienarbe bei Z.n. Aortenareurysma-OP). Mein chirurgischer Patient hatte ein pT1N0M0-Ca. des Rektum, was zunächst ...
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Dr. Hönig war quasi unser Überraschungsprüfer. Der erste Tag der Prüfung fing nämlich für mich mit einem Telephonat aus dem Prüfungsamt an, in dem mir mitgeteilt wurde, dass unser ursprünglicher Gyn-Prüfer (Dr. Beck) krank sei und Dr. Hönig einspringen würde. Das war wiederum insofern blöd, als dass Dr. Beck uns eingeschränkt hatte und wir Dr. Hönig nicht erreichen konnten, da er ausgerechnet an dem Tag im dienstfrei war. Also Montag Nacht noch hingesetzt und die ausgeschlossenen Themen bis 2.30 a.m. gelernt (was nicht hieß, dass ich ...
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Dr. Langen hat bei uns da erste Mal im Staatsexamen geprüft. Wir haben uns zwei Wochen vor der Prüfung bei ihm vorgestellt und er meinte gleich, wir sollten uns nur auf die anderen drei Fächer konzentrieren, da wir mit denen sicher genug zu tun hätten. Außerdem hat er uns ein Skript von seiner PJ-Fortbildung in die Hand gedrückt und meinte, es käme nur dran, was da auch drinstände. Wir könnten uns auch die Bilder, die er in der Prüfung zeigt mit seinem PJler noch mal anschauen, ...
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Innere bei Frau Prof. Dr. Steinhagen-Thiessen Arbeitsmedizin bei Frau Prof. Dr. Mietzelfeldt
Frau Mietzelfeldt war eine sehr nette Prüferin, sie fragt wirklich nur das, was auch schon in den Altprotokollen steht und versucht einen auch immer auf die richtige Antwort hinzuleiten. Ich fand bei mir allerdings Arbeitsmedizin unangenehmer als Innere, da ich zu Lunge befragt wurde, was absolut nicht mein Lieblingsthema war… Ich musste genau den Mechanismus der Lungenschädigung bei der Asbestose erklären, dann was man im Röntgenbild sieht und wie die Krankheit verläuft und einfach alles ...
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Innere bei Frau Prof. Dr. Steinhagen-Thiessen Arbeitsmedizin bei Frau Prof. Dr. Mietzelfeldt
Wir bekamen 10 Tage vor der Prüfung einen Termin im EGZB um uns einen Patienten anzugucken. Erst nahmen wir an der Frühbesprechung teil (wo alle stehen müssen…) und dann gingen wir noch mit Oberarzt Schulz zu einigen Untersuchungen mit und dann zur Visite wo wir uns dann jeder einen Patienten aussuchen durften. Dann sind wir noch mit zur Helferkonferenz und dann haben wir uns die Akten kopiert was alles ziemlich lange gedauert hat, so dass wir es an dem Tag ...
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Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz) Chirurgie: PD Dr. Lemmens Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling
Allgemeines: w, w, m, w (1, 1, 2, 2): Patient am Vortag, dort reservierter Auftritt, die üblichen Empfehlungen (was Sie in 6 Jahren nicht gelernt haben, lernen Sie heute nacht auch nicht mehr…), Patienten mit sehr typischen und übersichtlichen Krankheitsbildern, Nachfragen beim sehr hilfsbereiten Stationsarzt möglich. Im Vorgespräch sagte er lediglich, dass er nicht zu Herzerkrankungen fragen wird, da das Thema Herz durch einen Kardiologen schon abgedeckt sei. Ansonsten sehr fairer und letztlich freundlicher Prüfer, der ...
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Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz) Chirurgie: PD Dr. Lemmens Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling
w, w, m, w (1, 1, 2, 2): Sehr unerfahrener u. unsicherer Prüfer. Patient nach telefonischer Absprache über drei Wochen vorher, Epikrise dazu, wollte dann zum Fall und ein Thema aus dem jeweils anderen Gebiet (Gyn od. Geburtshilfe) fragen, die Patienten hat der Prüfer selbst noch nie gesehen (arbeitet in Hamburg in einer Praxis für Sterilitätsbehandlung?). Man sollte zum Pat. einen Monolog vorbereiten, wird kaum unterbrochen u. je länger man redet, desto weniger kann man gefragt ...
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Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz) Chirurgie: PD Dr. Lemmens Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling
Allgemeines: w, w, m, w (1, 1, 2, 2): Wie bereits mehrfach erwähnt sehr netter, wohlwollender Mensch. Die Pat. gab es 9 Tage vorher, dann noch mal eine Nachbesprechung nach 2 Tagen. Auf der Station war es etwas chaotisch, die Ärzte hatten viel zu tun, man kann alles kopieren und alle Fragen stellen, ggf. auch noch einmal an einem anderen Tag wiederkommen. Prüft nur zum Fall (Erstversorgung!!!, Therapiemöglichkeiten, weiteres Procedere), höchstens noch zu einer Nebendiagnose, man ...
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Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz) Chirurgie: PD Dr. Lemmens Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling
Allgemeines: w, w, m, w (1, 1, 2, 2): wie bereit mehrfach erwähnt absoluter Glücksgriff. Pat. 14 Tage vorher in Havelhöhe bekommen. Er fragt jeden, wo er PJ gemacht hat u. kennt in Berlin auch fast alle chirurg. Chefärzte u. bemüht sich den Pat. entsprechend auszuwählen. anschliessend Nachbesprechung mit Nachfragen zum Fall und weiteren Themen, die genau notiert und genau so abgefragt wurden. Dadurch kam es zu keiner Verwechslung. Keine Epikrise, nur kurze Fallvorstellung während der ...
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Alkoholentzungssyndrom: Patient kommt zu Ihnen in die Notaufnahme. Wie sieht er aus? Was müssen Sie bei der Anamnesenerhebung abfragen? • Neuroleptika: Welche kennen Sie? • Negative Symptomatik einer Schizophrenie: Was gehört dazu, was ist der Unterschied zu der positiven Symptomatik? • Antidepressiva: Einteilung, nennen Sie die wichtigsten Antidepressiva. ...
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Herr Fichtlscherer hat 2 EKGs vorgelegt, er fragte nach dem Befund. Beim ersten handelte es sich um ein Kammerflimmern, beim zweiten um ein Vorderwandinfarkt. • Wie geht man bei diesen Patienten vor? Labor, Medikation, weiterführende Diagnostik. • Diabet. Koma, welche Laborwerte sind am hilfreichsten zur Diagnostik? Wie behandelt man ein diabet, Koma? ...
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Prüfungsfragen: 9:00 - Patientenzuteilung, jeder untersucht dann seinen Patienten, Anamneseerhebung... Es standen alle Akteninfomationen auf dem PC am Patientenbett zur Verfügung, vorher gab es sogar eine kleine Einführung in das System, damit man sich auch zurecht findet. 9:35 - Theorierunde, sind dafür durchs gesamte OKL gelaufen um zum Prüfungsraum zu gelangen, durften aber unterwegs alle noch mal auf die Toilette gehen, dafür gab es während der Prüfung nichts zu Trinken. 1.) Am Patientenbett: 31jähriger Patient mit bekannter Hämophilie A und Hemmkörperhämophilie im Z.n. Mediablutung rechts mit daraus folgender Hemiparese links. Kleiner neurologischer Status und ausführliche ...
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Prüfungsfragen: Ich habe nur meine eigenen Fragen aufgeschrieben, da Prof. Remke sich wunderbar an die Protokolle gehalten hat und bei uns auch nichts besonderes gefragt wurde, außer einiger besonderer Kleinigkeiten, die aber scheinbar nicht in die Wertung eingingen. 1.) Woher kommen Sie? - Halberstadt - In Welcher Einheit gibt man dort den Hb an? - mmol/l statt mg/l 2.) Anämien: Einteilung mit Beispielen nach Hämolyse/Erythropoese/Blutverlust, immer mit dazugehöriger Erythrozytenmorphologie 3.) Genauer - Vit B12-Mangel (perniziöse Anämie), Syptome, Worin ist Vit B12 enthalten? - Eisenmangelanämie, Welche Blutwerte, Wer hat das (junge bulimische ...
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Ich hatte das Hammerexamen bei ihm. Ein Vorgespräch war sehr kurz in der Notaufnahme. Es scherzte, das es sicherlich der Hammer wird.
Der 1. Tag bezog sich hauptsächlich auf den Patient mit einer subtrochantären Femurfraktur. Behandlungsmöglichkeiten, welche Schwierigkeiten bei der operation, alternativ verfahren. Dann eine Blickdiagnose bei einem Patienten der gerade ins Zimmer gekommen ist, Tibiafraktur mit Kompartment, dann Therapie und Symptome davon.
Der 2. Tag ging eher um Allgemeinchirurgische Fragen, Leistenbruch, Varikozele,
Ser netter angenehmer Prüfer, gerne auch mal einen Witz.
Note sehr gut ...
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Die Püfung war sehr nett, offene Fragen, logisches Denken wird erwartet. Es war ein toller Abschluss des Studiums. Mit Hernn Tibesku habt ihr ein gutes Los gezogen Note wohlwollend sehr gut ...
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Hatte ein sehr kurzes Vorgespräch. Es wurde HIV ausgeschlossen und alles, was er selber nachlesen muß, also nicht wirklich hilfreich.
Die Prüfung war etwas konfus, keine klaren Themen zum abarbeiten.
Am ersten Tag war unter anderem Thrombose, Herzgeräusche, CVI und Mikroangiopathie bei Diabetes dran.
Der zweite Tag war etwas unangenehmer, weil ich Pharmakologie als 4. Fach hatte und der zuerst gefragt hat. Danach ging es bei Herr Schneider weiter mit Pharmakologie, Diabetes Medikamente, Laktataizdose wie fühlt sich der Patient dabei, Steroide inhalativ Dann kam noch das Löfgren-Syndrom, aber ich ...
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Innere bei Fr. Prof. Roeb 3. Staatsexamen/ alte AO, 27.11.06 Zusammen mit: Chirurgie: Dr. Hirschburger Anästhesie: PD Dr. Bräu Hygiene: Prof. Eikmann ( hat nicht gefragt)
Vorbesprechung: Keine Hämatoonkologie(Anämien können aber dran kommen) Gastroenterologie, und sonst die wichtigen \'Sachen\', fragt keine Dosierungen Haben uns m.den Protokollen aus Aachen vorbereitet, da es bisher keine Protokolle von ihr in Gi gab. War genau richtig!!!
Kandidat 1: Fallbeispiel: 60jährige Frau steigt nach 10stündiger Busfahrt aus und wird Reanimationspflichtig, was tun.(Reanimieren, seit 2005 neue Leitlinien 30:2) DD Lungenembolie Diagnostik, Lysetherapeutika (wollte nur Namen hören Streptokinase, Urokinase usw.) Vierchow- Trias Ätiologie Thrombose: Gerinnungsstörungen, Tumorpatienten DD Transaminasen-Erhöhung Hepatitisserologie (wichtig: Antikörper-Bestimmung) DD Cholestase
Kandidat 2: DD M.Crohn- Colitis ...
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Kandidat 2: Voruntersuchen: Hüftgelenk: (auch Knie beugen in Innen u.Außenrotation wg. Koxarthrose) Linksappendizitis, Bild multiple Divertikel DD rechte Unterbauchschmerzen: Harnleiter, stielgedrehte Ovarien, Appendizitis Zum Ausschluß HWI will er U- Sticks und Mikrohämaturie hören Ist dann auf Appendizitis eingegangen Bild: Weber C #, wollte nur Def. U. Therapie ganz grob hören