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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Neumann
Geschrieben am
08.11.2006
Im Vorgespräch keinerlei Einschränkung der Themen.
Angenehme Prüfungsatmosphäre. Prof. Neumann war nett, sehr ruhig und geduldig.
Dachte sich für jeden von uns eine Patientengeschichte aus.
1. GN bei LE, wollte auch einiges über den Lupus wissen (ARA) 2. GN bei Wegnerscher Granulomatose (cANCA!) 3. Nephrotisches Syndrom Patient kam mit Beinödemen, Pleuraerguss, RR 150/90 mmHg
Urinstatus (!!!) Nierenbiopsie
Befund war hier: membranöse GN
was wird wo abgelagert (Immunkomplexe, subepihelial Therapie: Ciclosporin A
4. Medikamentendosierung, Kreatinin-Clearance (Alter und Gewicht)
EKG: Rechtsschenkelblock
Prüfung war schwierig. Hat aber auch Spaß gemacht. Immer Urin untersuchen, nach Proteinen und Hämaturie suchen (Sediment: Erys - dysmorph und zylinder bei GN).
Note: 2 ...
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Vorstellung vor Prüfung, grenzt Themen nicht ein, prüft die großen Themen der Psychiatrie, möchte auch morpholog. Korrelate: Was ist bei welcher Störung geschädigt?
Vorstellung vor Prüfung, sagte uns, dass er keine Schmerztherapie fragt, sonst keine Einschränkung
Themen:
1. Hilfe am Unfallort (als Notarzt) Indikationen zur Beatmung, nicht nur das aus der Vorlesung. (Wollte bei mir auch auf Myasthene Krise, C2-Fraktur) hohe \"Spinale\" - was macht man therapeutisch - hören Prämedikationsvisite
netter Prüfer, ...
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Vorstellung vor Prüfung, Pat.-untersuchung ein Tag vor der Prüfung
Pat. mit metabolischem Syndom und Malum perforans
Pat. mit Hyperthyreose
Pat. mit Thoraxschmerzen bei Z.n. ACVB
1. Runde Pat.-vorstellung am Bett, jeder sollte eine Untersuchung demonstrieren, bei uns US des Bauches, Erhebung Pulsstatus, neurolog. Untersuchung, danach Fragen zum Pat.
Themen 2. Runde:
Pat. mit Ulcus ventriculi und Nierensteinen--- HPT erläutern
Pat. in der NA mit linksseitigem Thoraxschmerz, DD, Therapie
sekundäre Hypertonie: DD, Diagnostik, Therapie, wann OP?
sehr netter und geduldiger Prüfer, hilft weiter, stellt Fragen, wenn man nicht mehr weiter weiß und bringt einen damit wieder auf die ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre. Prof. Graßhoff ist sehr nett und sehr ruhig. Gibt ausreichend Zeit für die Antwort und fragt nach. Bei uns war es so: kurze Patientengeschichte, Rö - Bild/MRT dazu, Frage. Antwort. Frage. Antwort usw., ich fands sehr angenehm.
Hatte für jeden von uns ein Röntgen- bzw., MRT-Bild mitgebracht und eine Patientengeschichte dazu.
Rö: 1. OSG (Arthrose bei einer 40 jährigen Patientin) 2. M. Perthes (Stadien!) 3. Hüftdysplasie/Coxa valga bei einer 40 jährigen Patientin) MRT: Bandscheibenvorfall
Themen: Rheuma, Osteoporose, M. Perthes, Bandscheibenvorfall, Hüftdysplasie, Formen des Hinkens, Beckenschiefstand/Skoliose (aber dies hatte der Prüfling selber angeschprochen)
Legt ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre. Prof. Graßhoff ist sehr nett und sehr ruhig. Gibt ausreichend Zeit für die Antwort und fragt nach. Bei uns war es so: kurze Patientengeschichte, Rö - Bild/MRT dazu, Frage. Antwort. Frage. Antwort usw., ich fands sehr angenehm.
Hatte für jeden von uns ein Röntgen- bzw., MRT-Bild mitgebracht und eine Patientengeschichte dazu.
Rö: 1. OSG (Arthrose bei einer 40 jährigen Patientin) 2. M. Perthes (Stadien!) 3. Hüftdysplasie/Coxa valga bei einer 40 jährigen Patientin) MRT: Bandscheibenvorfall
Themen: Rheuma, Osteoporose, M. Perthes, Bandscheibenvorfall, Hüftdysplasie, Formen des Hinkens, Beckenschiefstand/Skoliose (aber dies hatte der Prüfling selber angeschprochen)
Legt ...
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Vorgespräch nein, immer 1 Patient Patient vorstellen, Fragen quer durch die Innere wie beim Kreuzen
mein Patient, diese hatte u.a. ein - Brochial-Ca, also alles zum Brochial-Ca - Typen der Dialyse (Hämo-, Peritoneal-Dialyse) - Welche Leukämien (Prof. Neumeyer benutze das Wort Leukosen) gibt es? ...
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Im Vorgespräch versuchte PD Motsch uns zu beruhigen und kündigte an hauptsächlich Leitsymptome und weniger Funktionsdiagnostik zu fragen. So war es dann auch zum größten Teil. Schwierig ist allerdnings, dass es nicht ausreicht z.B. 5 von 7 DDs zu nennen. Sie hilft einem dann auch nicht wirklich weiter und will eben alle DDs hören. Themen waren Dyspnoe, inspiratorischer Stridor, Dys-/Odynophagie bei Kindern und Erwachsenen, Cholesteatom, Lymphadenitis colli, Seromukotympanon, Felsenbeinfrakturen, isolierte Abduzensparese (Gradenigo-Syndrom). 1x1,2x2,1x3 ...
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Psychiatrie war unser zugelostes Fach, wir waren darin also nicht gerade Experten. Im Vorgespräch meinte Prof. Bogerts dass er alles prüfe außer Kinder-/Jugendpsychiatrie. Er stellte auch Fragen zur Patientenvorstellung, z.B. Alkoholismus, welche psychiatrischen Symptome bei verschiedenen Hirntumorlokalisationen auftreten, Konversionssyndrome. In der Psychiatriefragerunde dann die erwarteten Themen: affektive Störungen, Schizophrenie, Drogen(intoxikationen), Demenzen. Er will auch immer, dass man die Medikamente, die man verwenden würde mit Handelsnamen und Dosierungen kennt. Etwas ins Schwimmen gerieten wir bei den teilweise sehr tiefgehenden Fragen zu Neuroanatomie und Neurobiochemie. Von gelegentlichem Unterbrechen darf man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Bei uns gabs ...
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Als wir erfuhren, dass wir in Chirurgie von einem Neurochirurgen geprüft werden, waren wir natürlich nicht sehr begeistert. Im Vorgespräch hieß es dann aber es würden nur Themen geprüft, die \"jeder Arzt\" kennen muss und es ginge nur darum zu sehen \"ob man Sie (uns) auf die Menschheit loslassen\" könne. Unseren Patienten konnten wir um 7.30h am Prüfungstag befragen und sollten ihn neurologisch untersuchen. Einer hatte einen Hirntumor, ein anderer ein Polytrauma und je einer eine zervikale und eine lumbale Spinalkanalstenose. Allerdings vertritt Prof. Firsching z.T. andere Ansichten als die Autoren ...
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3. Staatsexamen: War ein angenehmer, ruhiger Prüfer. Hatte Karteikarten dabei. Es war mit ihm so, wie schon in den anderen Prüfungsprotokollen beschrieben: Unsere Themen: -SHT (ein Mann ist vom Dach gefallen) -Densfraktur (alter Mann ist auf sein Gesicht gefallen, nun Nackenschmerz) -Rückenschmerz (DD), Bandscheibenvorfall -Akromegalie/Hypophysentumor ...
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3.Staatsexamen: Gademann hatte den Prüfungsvorsitz, somit erhielten wir Tumorpatienten, die gerade eine Strahlentherapie durchmachten. Patienten wurden einen Tag zuvor angesehen und untersucht. Man konnte in die Krankenakte sehen, die aber nicht besonders vollständig waren. Am Prüfungstag musste jeder seinen Patienten mündlich vorstellen, dann ging jeder Prüfling zu seinem Patienten und musste an ihm verschiedene Untersuchungsmethoden zeigen. Die Prüfer waren da recht pingelig. Danach gingen die mündlichen Fragerunden zu den einzelnen Fächern los. Gademann hat ausführlich zur Diagnostik unserer Tumorpatienten ausgefragt (Ösophagus-Ca, Anal-Ca, Glioblastom, Endometrium-Tumor).Dann wollte er, dass ich mich an den Computer setze und ...
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3.Staatsexamen: Dr. Kahl war ruhig, entspannt. Er begann immer mit einem Patientenbeispiel, dabei war er meist selber der Patient. Mein Thema war Darmblutung. Er wollte dann wissen, was man den Patienten fragen würde und welche Diagnostik durchzuführen wäre. Am Ende war es eine Ulkusblutung im Duodenum. In dem Zusammenhang sollte ich was zur Forrest-Klassifikation erzählen.
Themen der anderen Prüflinge: -chronische Pankreatitis -Herzinfarkt -Diabetes, Elektrolyte, Exikkose
Von alles 4 Prüfern, die wir hatten, empfand ich Dr. Kahl am angenehmsten. Ich konnte mein Wissen bei ihm am besten zeigen. Am Ende bekamen wir alle insgesamt eine 2. ...
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3.Staatsexamen: Innere(Kahl), Chirurgie (PD Schneider), Paediatrie (Dr. Knittel), Radiologie (Gademann) Wir sind vorher alle zu den Prüfern gegangen. Sie haben alle Hinweise gegeben, worauf sie wert legen und auch einiges ausgeschlossen. Alle haben sich daran gehalten. Frau Knittel hat immer mit einem Patientenbeispiel begonnen und hat auch nur ein Thema gefragt, egal wie schnell das abgehandelt wurde. 1.Eine Mutter kommt mit ihrem 1-jährigen gesunden Kind zu ihnen und will sich über die aktuellen Impfemfehlungen informieren. 2.Kind mit Fieber, kein Durchfall, kein Erbrechen. Woran denken sie? (HWI) 3.Kind mit Windpocken (Sternkarte) 4.4 Monate alter Säugling mit zuhnehmendem ...
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PD Rolle ist Kinderchirurg an der Uni Leipzig und gleichzeitig Leiter Kinder-ITS und Spezi für Niere/Harnwege. Hat nichts zum Thema Kinderchirurgie gefragt (liegt wohl auch daran dass er für den ursprünglichen Unfallchirurgen einen Tag vorher eingesprungen ist).
Fragen: 1. Frakturen: Arten, Versorgungsmöglichkeiten allgemein, wann chirurgisch, Aufzählung häufiger Kinderfrakturen --> genauer zu suprakondyläre Humerus-Fx 2. Wundarten, genauer zu thermische Wunden (allgemeines Management) und Bisswunden (Tollwut) 3. PEG (Prinzip der Anlage) 4. Akutes Abdomen --> DD, genauer zu Appendizitis
Sehr ruhiger und angenehmer Prüfer. Will keinem was Böses!!!
Andere Fächer: Innere (Prof. Baerwald), HNO (PD Weber), Neuro ...
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Hatten Neuro als 4. Fach - nimmt darauf Rücksicht bei der Bewertung der Antworten!
Fragen: 1. Polyneuropathie (Arten, genaueres zu diabetischer Polyneuropathie) 2. Arten von Schwindel, Fazialisparese 3. Multiple Sklerose, Schlaganfall 4. Gesichtsschmerz --> Trigeminusneuralgie, MS, Parkinson
Fragt immer erst allgemein (Ursachen Schwindel, Synkope, Gesichtsschemrz usw.) dann je nach Antwort genauer.
Fragt auch nach Krankheiten / Symptome eurer Prüfungspatienten!!!
Netter Prüfer (jung), will keinem was Böses, sehr geduldig, falls man ein Thema nicht weiß, sucht er solange nach Themen, bis man zu einem was sagen kann! ...
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Vorweg: Eine genialere Prüferin kann man nicht erwischen!
Fragen: 1.Schwindelarten, Fallbeispiel (Pat. mit Schwindel in Notaufnahme-->Management) 2.Bild --> Mastoiditis bei Kind, was machen, Komplikation, Ursache, genauer zu Otitis media acuta, seromuktympanom, Weber/Rinne, Aufzählung objektiver Hörprüfungen 3.Parotis (Entzündung, Tumore) 4.Mundbodenkarzinom --> allgemeine TNM, Neck dissection, Staging
Hat immer Mappe mit gut zu erkennenden Bildern. Laut eigener Aussage keine TNM-Einteilungen (\"Wenn du weißt was TNM heißt ist das klasse\"), keine krassen Hörtests erklären (kein BERA o.ä.).
Absolut klasse Prüferin!!!!!!!! ...
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Erst mal eins vorweg: Ein angenehmeren Prüfer kann ich mir nicht vorstellen. Hatte kein Vorabgespräch. Einen Tag vor Prüfung war die Patientenanamnese. Wurden dazu auf station 4.1 (rheuma/allg. Innere) vom Prof. auf die Patienten verteilt. Einsicht in Akten nicht erlaubt. Danach im Raum mit den anderen die Protokolle erarbeiten (mit Fachliteratur). Patienten-KH: Pankreatitis,SLE,unklare LK-Schwellung LEiste (Lymphom),unklare Synkope bei Mitralklappenstenose. Soweit so gut.
Am pPüfungstag selbst zunächst in der Gruppe zu den einzelnen Patienten und kurz vorstellen, danach eine kurze Untersuchung vorführen (Schilddrüse, Bauch, Herztöne, Sensi-Prüfung) - alles bezogen auf die Patientenerkrankungen!!! ...
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Im Vorgespräch (1 Tag vor Prüfung!) hat uns OA Klima gesagt, was wir eigentlich schon von den Prüfungsprotokollen wussten: er fragt jeweils eine Trauma- und eine Viszeralfrage, nicht zu speziell (keine Wirbelsäule, keine Handbänderverletzungen o.ä.) Er machte einen sehr netten, geduldigen Eindruck. Ich wurde gefragt zu Polytrauma (Def), dann speziell Thoraxtraume, Hämato-/Pneumothorax - warum potentiell lebensbedrohlich, kurz Schädelverletzung (epidurales/subdurales Hämatom), dann zu Viszeral: Verletzung bei Polytrauma (genauer zur Milzruptur - Sono, was sieht man, Therapie). Dann noch Beckenverletzung (ABC-Einteilung), Begleitverletzungen, N.-femoralis-Läsion, und als \"Zusatzfrage\" Malignome der Appendix - wusste ich nichts wesentliches ...
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Kein Vorgespräch, telefonisch sagte er, wir sollten uns keine Sorgen machen, er fragt nur große Themen und geht nicht besonders in die Tiefe. Das war dann auch so. Sehr nett und geduldig. Hatte für jeden ein (wirklich) einfaches EKG mit bzw. für einen einen Rö-Thorax (auch einfach). Mein Thema: Diabetes mellitus (hat uns alle zum Thema erzählen lassen, dann einiges gefragt. Ich habe erzählt: Typ 1, 2, spezielle Formen (MODY, Infektionen), Einteilung nach WHO, Stufentherapie, Komplikationen. Er wollte dann noch genauer die ICT wissen) Dann noch kurz das EKG: Vorhofflattern. Kurz erklären, ...
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Bis zu dem Brief vom Regierungspräsidium wusste ich gar nicht, dass es als eigenes Prüfungsfach Kinder- u. Jugendpsychologie gibt! Kein Vorgespräch, aus Prüfungsprotokollen war klar, dass die Schwerpunkte wohl Essstörungen und ADHS sind. Bei der Prüfung war sie sehr nett, freundlich, nachsichtig und stellte auch gleich fest, dass wir der Jahrgang waren, der keine Kinder- u. Jugendpsy-Vorlesung hatte mit den Worten \"Das schaffen wir schon!\" Von jedem wollte sie wissen zu einem Störungsbild: Definition,Diagnostik, Ursachen, Komorbidität, Therapie, Verlauf/Prognose. Wir hatten: - Depression - Zwangsstörung - ADHS - Bulimie/Anorexie
Noten: 1-2-2-3 Tip: Sie wollte wirklich von jedem wissen, ob er ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht, anhand von Prüfungsprotokollen war schon klar, dass es hauptsächlich um das Krankheitsbild des untersuchten Patienten und um die dazugehörige Neuroanatomie gehen würde. Die Prüfung war an einem Dienstag, Freitag vorher bekamen wir einen Patienten. Alles verlief nach dem M3-Merkblatt: 3h Zeit für Untersuchung und Niederschrift, Untersuchungsergebnisse ohne Befundung auf Anfrage. Bei der eigentlichen Prüfung gab es nur eine Neuro-Runde, es ging wie vermutet um Krankheit des Patienten und Neuroanatomie. Dabei ging es mächtig in die \"Grundlagenforschung\" hinein, teilweise wollte er sehr spezielle Sachen wissen. Was hatten wir: ...
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Prof. v. Sali-Soglio war der Prüfungsvorsitzende, Ortho mein Wahlfach. Im Vorfeld war eine Patientenuntersuchung vorgesehen, die Einladung dazu lautete aber nur:\" Für weitere Informationen melden sie sich bitte 1 Woche vor der Prüfung unter folgender Telefonnummer..... Ich rief also 10 Uhr an um Näheres zu erfahren und erntete nur Missverständnis der Sekretärin: \"Sie sollten schon längst hier sein um Ihren Patienten zu untersuchen!\" Ich hastete also los, bügelte schnell meinen Kittel, mental gar nicht auf eine orthopädische Untersuchung vorbereitet, meinen Winkelmesser fand ich in der Eile nicht. Zu allem Unglück ...
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Prof. Pfäffle ist ein angenehmer zurückhaltender Prüfer. Er stellt einen Kasus vor fragt was wir zuerst vermuten, wir können Fragen zur Anamnese und Ergebnis der Körperlichen Untersuchung stellen. In meinem Fall hatte das Kleinkind Nackensteife. -> Meningitis -> Welche Errreger?, Wo mache ich eine Liquorpunktion?, Was erwarte ich bei viralem/bakteriellem Befall? (Zucker, Zellzahl, Trübung?), Welche Antibiotika gebe ich? An was muss ich denken wenn das Kind in diesem Zusammenhang 1-2 blaue Flecke hat? (Waterhouse-Friedrichsen-Syndrom DD Misshandlung) ...
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