Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Greifswald
Prüfer
OA Bredow
Geschrieben am
30.09.2006
Ein Vorgespräch war möglich, habe ich aber nicht in Anspruch genommen, weil ich es für nicht nötig hielt und OA Bredow nicht darauf bestand.

Am Morgen bekam jeder von uns eine Patientin zugewiesen. Beide Frauen hatten Frühgeburten, die meines Kommilitonen wegen Placenta praecia und meine aufgrund Cervixinsuffizienz bei Geminigravidität.

Die Akte konnte eingesehen werden und man konnte den Ärzten auf Station Fragen stellen und sich Tipps geben lassen. Eine körperliche Untersuchung wurde nicht gefordert. Auch keine Epikrise.
Vielmehr ging es darum sich einen Überblick über den Krankheitsverlauf zu verschaffen und diesen dann im ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
EMAU Greifswald
Prüfer
PD Feyerherd
Geschrieben am
30.09.2006
Es gab kein Vorgespräch, wäre aber möglich gewesen. Habe vor allem die MLP-Prüfungsprotokolle gelesen, um mir einen Überblick zu verschaffen.

Prüfung fand im Arztzimmer in der Gyn statt. PD Feyerherd kam etwas später, da er noch im OP war. Eigentlich hätte es zwei Fragerunden geben sollen, aber das haben wir zeitlich nicht geschafft, weil Dr. Feyerherd noch zu einer Konferenz musste. Er fragte uns aber, ob das in Ordnung sei oder ob wir noch eine Fragerunde wünschten.
Wir wurde jeweils nacheinander geprüft und die Fragen wurden nicht weitergereicht.
Einstiegsfrage: Möglichkeiten der Schmerzausschaltung bei ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Maurer
Geschrieben am
21.09.2006
Noten: 1, 3, 2, 2


Es gab kein Vorgespräch und keinen praktischen Teil. Herr Maurer ist ein fairer Prüfer, der gerne den neuesten stand in sachen Diagnostik und Therapie abfragt und sich auch über ansätze freut, die sich noch im experimentellen Stadium befinden (z.B. Vakzination beim malignen Melanom) Wenn man etwas auch nach längerem Überlegen nicht bentworten kann, hilft er weiter. Seine Fragen sind überlegt gestellt zielen auf eine klare Antwort ab. Er will nicht nur Fakten, sondern auch mitdenkende Studenten.


1. Atopie/atopische Dermatitis - definition Atopie, wie entsteht Typ 1 ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Presber
Geschrieben am
21.09.2006
Noten: 1, 3, 2, 2

Es gab kein Vorgespräch.
Prof. Presber fragt viel und es ist nicht immer von Anfang an klar, worauf er hinaus will. Er formuliert seine Fragen sehr oft um, bis man die gewünschte Antwort liefert. Andererseits ist er sehr tolerant und läßt auch unorthodoxe Antwortmöglichkeiten gelten, solange man nur in der Lage ist, vernünftig zu begründen. ( - P: Welche Berufsgruppe ist in besonderem Maße aerogenen Infektionen ausgesetzt? - Student: Landwirte. - P.(lacht): Das will ich Ihnen jetzt mal glauben, wenn Sie mir Beispiele nennen können.)
Er fragt erst ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Steiniger
Geschrieben am
12.09.2006
Zunächst kam eine Runde Makro, dann eine Runde Mikro. Frau Steiniger fragte mich zunächst, was für Gefäße bei einer Uterus- OP geschädigt werden könnten und welche Struktur eingeklemmt werden könnte. Hier wollte sie URETER hören. Dann sollte ich die Engestellen aufzählen und die Kreuzungsgeschichten.
Dann hat sie mich noch Handgelenke gefragt und Handwurzelknochen.
Mikroskopische Präparate waren
a) Schilddrüse: Hier wollte sie Speierungsform wissen, verschiedene Zellarten, keine Blutversorgung.
b) Spinalganglion (!!!!): Ja, ich musste auch schlucken, aber ich habe es Gott sei Dank erkannt, wodurch ich die weiteren Lücken mehr oder weniger ...
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2. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Preisig- Müller
Geschrieben am
12.09.2006
Intensiv fragte sie mich Vestibularorgan, wollte Sachen hören wie Bogengaänge, Makula-Organe (natürlich) Unterschiede zum Cochlea- Organ, Otolithenmembran, Lokalisation des Vestibularorgans und Erregungsleitung.
Danach hat sie mich noch Niere gefragt. Man muss hier wissen was GFR, RPF und der generelle AUfbau eines Nephrons. Aber was ganz wichtig ist, sind die verschiedenen Drücke. Von mir wollte sie den Peff hören mir Gleichung.
Die anderen beiden wurden gefragt:
Cochlea- Oegan und Säure- BAsen- Haushalt
Auge und Muskelkontraktion mit Querbrückenzyklus
Allgemein kann man sagen, dass wenn man irgendwo immer wtas weiß, dann besteht man. Ich habe Vestibularorgan so runtergerattert ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Alexander Brehm
Geschrieben am
12.09.2006
Dr. Brehm fragt genau das was in den Altprotokollen steht - wenn Du die also kannst, bestahst du Biochemie auf jeden Fall.
Zunächst musste erklären, warum man aus Acatyl-CoA keine Glukose mehr herstellen kann, dann Sachen wie Pyruvat- DH, was entsteht beim Abbau ungradzahliger Fettsäuren und wo gelangen sie dann letztendlich hin (--> Citratzyklus).
Dann kam Molekularbiologie dran:
Wie wirkt Puromycin?
Was bedeutet der gen. Code ist degeneriert?
Code- Sonne (jetzt aber nicht die AS-BAse- Abfolgen, sonder allgemein)
Wo gibt es Ribosomen,
Molekül, dass ich Zeichnen musste war Propionyl- CoA (ohne CoA Struktur)
Die anderen wurden gefragt: ...
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2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Timmermann
Geschrieben am
03.09.2006
Wir hatten 3 Einzelprüfungen (1-1-1) von je ca 50 min. 1 Tag vorher bekam man einen chir. Patienten zur Fallvorstellung in der Prüfung zugewiesen.

Insgesamt: macht Euch echt keine Panik. Die Prüfer wollen einem wirklich gute Noten geben.
Aber: lernen muss man dafür trotzdem!

1) p-a RöBild (ganz kurz beschreiben; wurde aber recht früh abgebrochen)
- was ist das aortopulmonale Fenster (virtueller Raum, 2 dimensionale Darstellung eines dreidimensionalen Raums. Dieser muss konkav zur Darstellung kommen. DD bei Verschattung: LK, Mediastinal-Prozesse, zentr. Bronchial-CA)
- Lobus vena azygos, was ist das?
2) p-a Rö-Bild: komplett beschreiben ( da war der rechte sinus ...
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2. Staatsexamen
Fach
Klinische Chemie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Wagener
Geschrieben am
03.09.2006
salvete!

haben ein kurzes vorgespraech gefuehrt. eigentlich haben wir uns eher vorgestellt. prof. wagener hat keine besondere einschraenkung gegeben, allerdings meinte er, dass er keine \"kolibris\" abfragt, sondern eher im zweifel die wahrscheinlichere erkrankung meint und hauptsaechlich klinisch bezogen.

die pruefung fand in einer relativ lockeren und angenehmen athmosphaere statt im inst. fuer neuropathologie (hauptpruefer prof. hagel, neuropath.) in der psychiatrischen klinik im uke hamburg.

er hat gefragt:

- gerinnung rauf und runter (extrinsich, intrinsich, ptt, quick,
faktoren, heparin, macumar)
- leberenzyme (got, gpt, gluconoryl-transferase, bilirubin, welches ist leberspezifisch etc.)
- plasmozytom
- leukaemien (bei cml auch philadelphia-chromosom, ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Omlor
Geschrieben am
03.09.2006
ca. 1 Monat vorher Vorgespräch: \"...es werden die wichtigen Themen gefragt, keine Exoten\".
Und so kam es auch. Nette Prüfungsatmosphäre, zwischendurch immer wieder Hilfestellung.

1) Pat. Vorstellen: meiner hatte pAVK II a-b (Laufband war noch angeordnet)
- Stadieneinteilung, Ratschow-Lagerungsprobe, Therapie-Optionen je nach Stadium
2) Pat. kommt mit Oberbauchbeschwerden re. DD: ulcus ventriculi/duodeni (wann Schmerz: nüchtern/postprandial), Cholezystolithiasis (7F),Boasdruckpunkt, Murphy-Zeichen, wie sieht das Labor aus bei Cholestase, welche gibt es(prähepatisch (iB erhöht, hepatisch beide, posthepatisch dB, AP, y-GT erhöht). ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Omlor
Geschrieben am
03.09.2006
Wir hatten 3 Einzelprüfungen (1-1-1) von je ca 50 min. 1 Tag vorher bekam man einen chir. Patienten zur Fallvorstellung in der Prüfung zugewiesen.

Insgesamt: macht Euch echt keine Panik. Die Prüfer wollen einem wirklich gute Noten geben.
Aber: lernen muss man dafür trotzdem!


Innere:

Risokofaktoren:
1) Arteriosklerose = beeinflussbare 1.+2. Ordnung
Unbeeinflussbare
2) AVK
3) Schlaganfall
 Unterschiede zwischen den 3!!!

Def. Des metabolischen Syndroms + 5 H’s
Therapie: Hyperurikämie

Therapie: Rheuma alle aufzählen + DMARS’s (fand er toll!) erwähnen

Kurz Zusammenfassen: M.Crohn/C.ulcerosa Therapie: akut=Cortison
chron= Azathioprin
5-ASA
CyclosporinA
Reserve: Remicade
Neue Nachweismethoden:
pANCA- BierhefeAK ...
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2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Schlake
Geschrieben am
03.09.2006
Wir hatten 3 Einzelprüfungen (1-1-1) von je ca 50 min. 1 Tag vorher bekam man einen chir. Patienten zur Fallvorstellung in der Prüfung zugewiesen.

Insgesamt: macht Euch echt keine Panik. Die Prüfer wollen einem wirklich gute Noten geben.
Aber: lernen muss man dafür trotzdem!


1)
- ganz kurz Arteriosklerose, Folgen der Hypertonie  er merkte das hatte ich gelernt und brach sofort ab und stellte die nächste Frage
- wie sieht makroskopisch eine Niere aus bei Glomerulonephritis (akut=vergrößert, chron=geschrumpft)
Pyelonephritis (grobe Narben)
Hypertonie (Schrumpfnieren)
3) Totenschein: ich hatte nicht viel Ahnung und da hat er lange drin rumgewült.
- wie sieht die ...
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2. Staatsexamen
Fach
Innrere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Neumann
Geschrieben am
27.07.2006
Es war eine sehr nette und lustige Atmosphäre. Prof. Neumann ist Niemand vor dem man Angst haben muss, auch seine Fragen sind sehr human und umfassen die ganze Innere Medizin. Er arbeitet viel mit Röntgenbilder, ausgedruckten Laborwerten (mit Normalwertangaben) und Angiographiebildern. Wir wurden der Reihe nach einzeln befragt und bekamen meist Fallbeispiele.
- Exsikkose beim alten Menschen-Symptome, Ursachen,E-lyte/Wasserhaushalt, Risiken bei Therapie (Hirnödem)
- Rö-Thorax: a.p.Strahlengang, allg. Auswertung (Herz, Lunge...), Lungenödem, interstitielle Pneumonie, Erreger, Ursachen, HIV, Zusatz:Therapie; Bochsbeutelherz bei Perikarderguss, Draht von OP am Sternum, Ursachen Perikarderguss,Symptome, Komplikationen, Therapie (OP), Probleme bei Dialyse ...
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2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Essen
Prüfer
Schlake
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.

1. Pathologie (Schlake):
Vorgespräch 14 Tage vorher: \"lesen sie bloss keine bücher, dass verwirrt sie nur\"

· Todesbescheinigung, verschiedene Bsp. für natürlich/nicht-natürlich, was ist der Unterschied?
· Tumorklassifikationen: ich: TNM, sollte ich erklären, kennen Sie noch mehr international gültige? Ich glaube, er wollte auf Ann-Arbor oder so hinaus, habe ich aber nicht gesagt.
· Was für maligne Erkrankungen? Karzinom, Sarkom, Lymphom (Hodgkin/NHLàBsp.: MaltLymphom, wo? MagenSH, wo noch? BronchialSH), Papillom, Urothelkarzinom
· Gleason-score

Entgegen meiner Erwartung sehr nett, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Omlor
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen

Vorgespräch 3 Wochen vorher

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.


· Patient mit Sigmadivertikulitis: Therapie, Op (rektosigmoidale Hochdruckzone muss mitentfernt werden), zwei- und dreizeitiges Vorgehen, Anastomoseninsuffizienz (nach welcher Zeit warum?)
· Beispiel: junger Mann, Ulcus, freie Luft -> Laparotomie
Wann Spiegelung, wann Op,
gedeckte Perforation in´s Pankreas ( da hat er mich mit Befunden hingeleitet)
Ulcus im Duodenum ->übernähen, im Magen->exzidieren (CA-Risiko)
B I, B II wie viele Anastomosen, was sinnvoller

Auch nett, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Krengel
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen
ca. 5 Seminare zur Prüfungsvorbereitung

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.

· Thyreoiditis, welche Formen (à Hashimoto und Basedow wollte er hören), Labor, SD groß oder klein, Verlauf, Therapie, wo ist Merseburg J
· Obstruktive Lungenerkrankungen (Asthma b., Emphysem, chron. Bronchitis), Stufentherapie COPD, Leukotrienrezeptorantagonisten wollte er auch hören
· Cholezystolithiasis als Stichwort, kennen Sie die 7 F´s?

Ich hatte den Eindruck, dass er Angst hatte, mir die \'falschen\' Fragen zu stellen. Er hat die Fragen sehr offen gestellt, so dass ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Essen
Prüfer
Wammack
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen
Patient am Tag vorher

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.

· DD Hydrozele/geschwollenes Skrotum
· BPH: Medikamente: a. alpha-Blocker + UAWs (Hypotonie)
b. 5-alpha-Reduktasehemmer Wirkung
c. Phytotherapeutika Bsp.+ übernehmen die Krankenkassen das? Anerkannte Therapie? JA
· Diagnostik bei V. a. Prostatakarzinom (Sono, TRUS)
· Ist PSA ein Tumormarker? NEIN
· DD Mikrohämaturie \'nach ihrer Relevanz geordnet\' + prakt. Vorgehen/ Diagnostik bei Mikrohämaturie in der Praxis (\'Sie sind niedergelassene Urologin, was machen Sie warum?\')
· Harnableitungen: a. kontinent: -orthotop
-heterotop
b. inkontinent
was bei wem, Nachteile der einzelnen Verfahren
· Gutartige Blasentumore (Myome)

Ich ...
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2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. T. Berg/ Virchowklinikum
Geschrieben am
28.06.2006
3. Staatsexamen 17.05.2006
Prüfungsvorsitz: PD Dr. T. Berg (Innere) w (2), w (1), w (2), w (2)
Prof. Dr. H. Hübner (Pädiatrie) = Wahlfach
PD Dr. Laube (Chirurgie)
PD Dr. Teichgräber (Radiologie) = Losfach

-10 Tage vor dem Prüfungstermin bekamen wir von Dr. Berg unsere Patienten zugeteilt- allesamt gastroenterologische Fälle. Wir sollten eine Epikrise verfassen und ihm diese bis 2 Tage vor der Prüfung zuschicken.
(1) Zu Beginn des Prüfungsgespräches konnten wir unseren Patienten in Ruhe vorstellen und wurden nicht unterbrochen. Anschließend wurden Fragen zum vorgestellten Krankheitsbild und auch Nebendiagnosen gestellt. Mein Patient hatte eine obere Gastrointestinalblutung, welche ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Hübner/ Virchowklinikum
Geschrieben am
28.06.2006
3. Staatsexamen 17.05.2006
Prof. Dr. H. Hübner (Pädiatrie) = Wahlfach w (2), w (1), w (2), w (2)
- Zwei Tage vor der Prüfung bekamen wir auf der neuropädiatrischen Station Patienten von einer verantwortlichen Ärztin zugeteilt. Eine Epikrise wurde nicht verlangt, sondern eine kurze Patientenvorstellung wie zur morgendlichen Übergabe nach Nachtdienst.
Mein Patient (14 Jahre) hatte einen zweiten, wie sich später mittels EEG herausstellte sekundär generalisierten Krampfanfall erlitten. MRT unauffällig. Dr. Hübner wollte nun DD zu Ursachen für Fokus im EEG wissen. Außer Tumor und Blutung ist mir nichts eingefallen. Er versuchte mich hinzuleiten: was ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Laube
Geschrieben am
28.06.2006
3. Staatsexamen 17.05.2006
Prüfungsvorsitz: PD Dr. T. Berg (Innere)
Prof. Dr. H. Hübner (Pädiatrie) = Wahlfach
PD Dr. Laube (Chirurgie) w (2), w (1), w (2), w (2)
PD Dr. Teichgräber (Radiologie) = Losfach

- Einstiegsfrage: Ein älterer Patient kommt in Ihre Praxis und erzählt von intermittierend auftretenden Brustschmerzen. Was tun Sie?- kardiologische Diagnostik: RR, EKG, LZ-Ekg, evtl. LZ-RR, Belastungs-Ekg.
(1) Belastungs-Ekg: Wie führen Sie das durch?- in Reanimationsbereitschaft, + Arzt + Notfallkoffer. Was sind Abbruchkriterien?: Brustschmerz, Luftnot, körperliche Ausbelastung des Patienten, Auftreten von HRST oder Tachykardien im Ekg, Endstreckenveränderungen. Was tun bei pathologischem Befund in Ergo?- ...
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2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Teichgräber
Geschrieben am
28.06.2006
Titel: Dr. Teichgräber
URL: http://
Kategorie: Urologie/Berlin_Humboldt
Beschreibung: 3. Staatsexamen 17.05.2006
PD Dr. Teichgräber (Radiologie) = Losfach

- Laut Vorbesprechung sollte jeder von uns einen Rö-Thorax plus Rö-Abdomen bekommen- und so war es dann auch. Ich hatte einen Thorax eines schwer \'verkabelten\' Patienten von der Intensivstation. Zuerst immer nur beschreiben: am besten laut Vögeli (wurde vom Prüfer auch in der Vorbesprechung empfohlen). Glücklicherweise fiel mir die beidseitig homogene Verschattung der Lungen auf, welche ich als großen beidseitigen Pleuraerguß identifizierte. Danach kamen ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Pratschke
Geschrieben am
23.06.2006
Protokoll vom 3. Staatsexamen am 18.05.2006

Innere: Prof. Schartl Vorsitz
Chirurgie: PD Pratschke
Pädiatrie: PD Otting Wahlfach
Gynäkologie: Prof. Schmidt-Gollwitzer Losfach

Noten: 1,1,2,3 (m,w,w,w)

1. Prüfling:
Fallvergabe 1,5 Wochen vor Prüfung. Epikrise zur Prüfung mitbringen. Netter Prüfer. Gutes Los. Hat während der Prüfung oft die Augen geschlossen gehabt. Fragt nach den Altprotokollen. Viszeral- und Abdominalchirurgie, Notfälle. Alles eher oberflächlich. Kurze knappe Antworten. Er fragt schon nach.
Kurz den Fall vorgestellt: 61- jährige Frau mit Hemihepatektomie bei multiplen Leberzysten- und Nierenzysten bei Potter III- Syndrom. Etwas zur OP, dann DD Raumforderung in Leber: HCC, Hämangiom, Adenom, FNH, Metastasen. Wie herausfinden? Wollte die radiolog. Phänomene erzählen, ER: ...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Schartl
Geschrieben am
23.06.2006
Protokoll vom 3. Staatsexamen am 18.05.2006

Innere: Prof. Schartl Vorsitz
Chirurgie: PD Pratschke
Pädiatrie: PD Otting Wahlfach
Gynäkologie: Prof. Schmidt-Gollwitzer Losfach

Noten: 1,1,2,3 (m,w,w,w)

1. Prüfling:
Fallvergabe 1,5 Wochen vor Prüfung. Epikrise zwei Tage vor Prüfung abgeben. Prof. Schartl ist sehr nett. Gutes Los! Nickt die ganze Zeit bei richtigen Antworten, auch wenn die anderen prüfen. Wenn man nicht mehr weiter weiß, versucht er einem immer hinzuführen oder zu einem anderem Thema überzugehen. Grundlagen müssen aber verstanden werden.
Stieg gleich in den Fall ein: 84- jähriger Mann mit dekompensierter Herzinsuffizienz und Z. n. Bypass- OP nach NSTEMI und Vorhofflimmern. Hab leider im Brief was von ...
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2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Otting
Geschrieben am
23.06.2006
Protokoll vom 3. Staatsexamen am 18.05.2006

Innere: Prof. Schartl Vorsitz
Chirurgie: PD Pratschke
Pädiatrie: PD Otting Wahlfach
Gynäkologie: Prof. Schmidt-Gollwitzer Losfach

Noten: 1,1,2,3 (m,w,w,w)

1. Prüfling:
Fallvergabe ca 2 Wochen vor Prüfung im CVK.
Sehr netter Prüfer, lächelt viel. Wartet immer gespannt auf die Antwort. Und wenn sie dann raus ist wirkt er ein bisschen traurig, so wie ein kleines Kind, das beim Spiel verliert. Aber nicht negativ.
Fragte nach Fall: Hatte 8 Monate altes Kind mit kompliziertem 1. Fieberkrampf, da Vater Epileptiker. Entsteht durch schnell ansteigende Temp. Wie sieht Anfall aus? Klassischer Grand mal. Was als Therapie: Antipyrese, Diazepam. Wichtig Krampfanfallprophylaxe. DD Menigitis, wichtig: Kinder ...
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2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Schmidt-Gollwitzer
Geschrieben am
23.06.2006
Protokoll vom 3. Staatsexamen am 18.05.2006

Innere: Prof. Schartl Vorsitz
Chirurgie: PD Pratschke
Pädiatrie: PD Otting Wahlfach
Gynäkologie: Prof. Schmidt-Gollwitzer Losfach

Noten: 1,1,2,3 (m,w,w,w)

1. Prüfling:
Als Einstieg sagte sie, sie stellt eine Frage zu Gyn und eine zur Geburtshilfe. Also ging es los mit Mamma- Ca. Diagnostik, Häufigkeit und Therapie. War die erste und musste mich erst einmal ordnen. Fing dann an mit jede 10. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens und deshalb ist die Früherkennung so wichtig. Selbstuntersuchung, wo ich genauer drauf eingehen sollte. Eine Frau tastet selbst keine Lymphknoten, ist viel zu ungeübt dafür! Dann was der Arzt alles macht: Inspektion, ...
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2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Mann / Psychiatrie Uni Mainz
Geschrieben am
15.06.2006
Es war nur eine Runde für jeden Prüfling


Themen:
2 Schizophrenie/ Zwangstörung
3 Angst/ Panikstörung
4 Depression/ Unterbringungsgesetz
5 Alkoholsucht


Buch: Duale Reihe

Prüfer: nett, ruhig, hilft viel, freut sich auf jede Antwort

Zu Schizophrenie:
Definition, Symptomatik,Typen, erklären an Beispiele,Therapie( Lag viel wert drauf): Neuroleptika- welche gibt es? typische/ atypische, was gibt man als erstes, therapie Strategie: Dosis Steigerung? Wechseln?Nebenwirkungen: Frühdyskinesie/ Spätdyskinesie

Zu Angst/ Panik:
Difinition, Unterschied: Panik/ Angst an Beispiele, Symptome: vegetativ, kognitiv, Verhalten.
Therapie:
Psychotherapie: Verhaltenstherapie/ Kognitive Therapie: erklären an einer Skize
Pharma: welche gibt es? SRI: Nebenwirkungen, vegetative vor allem Potenz beeinflussung beim mann, Therapiestraegien, Dosis, Kosten


Zu Depression:
Defenition, DD, Symptome: psychopathologisch, vegetativ,
Therpie: Verhaltenstherapie, ...
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2. Staatsexamen
Fach
Ort
Prüfer
Prof. Mann / HNO Mainz
Geschrieben am
15.06.2006
Bitte nicht irritieren und von anderen verrückt machen lassen.
Ich selbst wie auch meine Mitprüflinge waren überrascht von ihm, aber an den Noten sieht man ja, dass es nicht so wild gewesen sein kann.
Das beste ist, genug zu lernen und den Rest an sich abprallen lassen.
Egal wie viel man lernt, man muß davon ausgehen, dass Prof. Mann auch Unbekanntes prüft  Leider fand Prof. Mann erst einen Tag vor der Prüfung Zeit für uns (da er im Urlaub war).
Er bestellte uns für den morgen der Prüfung zur Patientenuntersuchung auf Station um ...
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2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhoff/ 3.Stex
Geschrieben am
08.06.2006
Im Vorgespräch wurden die Themen für die Prüfung eingegrenzt; Onkologie (Blasen-,Nieren-,Prostata- und Hoden-Ca), Subvesikale Obstruktionen, Steine und Kinder-Urologie (Harnröhrenklappen, Reflux, pyeloureterale Abgangsstenose) Diese wurden auch eingehalten! Buchempfehlung: Sökeland, alles was man wissen muss!! Zusätzlich wurden andere wichtige Themen besprochen (Irak-Krieg, Wünsche für die Zukunft, insgesamt sehr locker und witzig!)

In der Prüfung lockere Stimmung, es gab bei jedem eine Fragerunde, dazu einen geschilderten, klinischen Fall(\"Sie haben Nachtdienst und ein Patient kommt mit Flankenschmerzen\") Wenn man nicht weiter wusste hat Prof. Allhoff immer eifrig geholfen (auch bei den anderen Prüfungsfächern:-)
Themen: Steine, ...
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2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Bogerts
Geschrieben am
08.06.2006
Prof. Bogerts war in der Prüfung ruhig und angenehm. Die Fragen waren zum Teil schwierig. Davon darf man sich aber nicht entmutigen lassen, einfach so gut es geht und ohne Stress versuchen, die Antworten herzuleiten. (Die Bewertung am Ende war besser als vermutet!)
Für Jeden wird ein klinischer Fall geschildert, dazu soll man eine Verdachtsdiagnose stellen und DD, Ätiologie, Therapie und Prognose erläutern.
Themen: Akute Panikstörung (Herzneurose), akute Psychose mit Zwangseinweisung, Demenz (M.Alzheimer,M.Pick) lokale Hirnläsionen (frontal, parietal, Kluver-Bucy Syndrom!)und die daraus resultierende Symptomatik (hier wurde es doch sehr neurologisch das ganze!!), Persönlichkeitsstörungen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Durbin
Geschrieben am
29.05.2006
Bei Prof. Durbin sollte man auf einiges vorbereitet sein:
1. Er spricht mit starkem Akzent und ist mitunter schwer zu verstehen. Einfach nochmal nachfragen!
2. Du verstehst oft nicht, worauf er hinaus will. Hier hilft Nachfragen leider nicht, denn er wiederholt lediglich seine zuvor gestellt Frage mit exakt dem selben Wortlaut.
3. Wenn du verzweifelt bist, weil du glaubst, alles Wichtige schon gesagt zu haben, er aber immer noch mehr hören will, fang einfach wieder von vorn an. Dann gibt er sich zufrieden.
4. Er unterbricht gern. Sei darauf gefasst, dann bist du nicht ...
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