Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Prof. Kreutz
Geschrieben am
29.05.2006
Allg: Angenehmer Prüfer, der allerdings sehr auf Pathophysio, Grundzusammenhänge und fundamentales Verständnis steht.
Bei ihm ist es ganz wichtig auch die selbstverständlichen Tatsachen immer auszusprechen. Manchmal denkt man selber komplizierter als es sein muss und ärgert sich hinterher über die simple Antwort.
Er hilft viel weiter und baut Brücken, um einen ans Ziel zu bringen.

Die Noten der Prüflinge: 2,1,4,4

Themen:
-Arzneimitteleliminierung
-Diuretika und ihre Wirkorte am Tubulussystem
-Unterschied zw. Amilorid/Triamteren und Spironolacton
-Vorgehen bei Niereninsuff.: Dosis runter, Intervalle rauf
-GFR-Bestimmung: die berühmte GFR-Serum-Krea-Kurve; Sammelurinmethode; Cockroftformel und dann existiert noch irgendeine neue Formel (die ich aber nicht ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Stiehl
Geschrieben am
21.05.2006
DD Hämaturie
-Nephritisches Syndrom
-Nephrotisches Syndrom
-Portale Hypertension: Ursachen, Komplikationen, Therapie
-Ösophagusvarizen: Therapie inkl. Skelorisierung, Sengstaken- bzw. Linton-Sonde, TIPSS
-versch. Infarktlokalisationen im EKG (Hinterwand, Vorderwand, Vorderseitenwand)
-Hepatitis B
-Hepatitis C
-Pankreatitis

Stiehl fragt manchmal etwas konfus, aber nur klinisch relevante Sachen. Faire Notengebung!! ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Müller
Geschrieben am
21.05.2006
-Pat. mit Blutablagerungen auf Stuhl: prakt. Vorgehen, DD, Therapieoptionen
-Pat. mit rechtsseitigem Unterbauchschmerz: prakt. Vorgehen, DD, Therapieoptionen
-Pat. mit linksseitigem Unterbauchschmerz: prakt. Vorgehen, DD, Therapieoptionen
-Pat. mit schmerzlosem Ikterus: prakt. Vorgehen, DD, Therapieoptionen (v.a. des Pankreaskarzinomes)
-OP bei Ösophaguskarzinom, kurz das Vorgehen erklären
-OP bei Rektumkarzinom, kurz das Vorgehen erklären
-OP bei Magenkarzinom, kurz das Vorgehen erklären
-Whipple-Op sowie nicht-kurative Ansätze beim Pankreaskarzinom, kurz das Vorgehen erklären

Note: 1

Faire Fragestellung, fragt extrem klinisch orientiert, mit Fallbeispielen, will DD und nötige Untersuchungen hören. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Winter (Kurpfalzklinik)
Geschrieben am
21.05.2006
-Pat. mit Paraparese und Sensibilitätsstörungen der unteren Körperhälfte: DD, welche Fragen bei Anamnese wichtig (Blasen- und Mastdarmstörungen)
-Diagnose und Therapie des Konus-Kauda-Syndroms
-Vorgehen bei SAB: Diagnostik, Therapie
-DD verschiedene Kopfschmerzsyndrome
-Pat. mit psych. Veränderungen und Gangstörungen -> Normaldruckhydrozephalus: Ätiologie, Pathogenese, Diagnostik, Therapie
-Klinik, Diagnostik und Therapie des M. Parkinson inkl. nichtmedikamentöse Therapie (Tiefenstimulation etc.)
-Schlaganfall: Ätiopathogenese, Klinik und Diagnostik der verschiedenen Formen
-Antiepileptika
-Therapie der MS
-auch während der eigentlichen Prüfung noch mal kurz neurologisch untersuchen (Kleinhirnzeichen am Mitprüfling!)

Note: 1

Winter fragt extrem klinisch orientiert, mit Fallbeispielen, will DD und nötige Untersuchungen hören. Vorgespräch wurde nicht gewünscht. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Hygiene
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Sauerborn
Geschrieben am
21.05.2006
Das Fach war eiegntlich \"Tropenhygiene\"

-Reiseberatung mit relevanten Impfungen und Expositionsprophylaxe
-Der Tropenheimkehrer mit Fieber: DD
-Reisedurchfälle
-STIKO-Impfkalender
-Malariatherapie
-Epidemiologie (Prävalenz, Inzidenz, Mortalität, Letalität, Studientypen)
-Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems (Fallpauschalen, Punktesystem der Hautärzte, welcher Anteil des Bruttosozialproduktes wird für Gesundheitswesen ausgegeben?)
-Desinfektion/Sterilisation
-Typhus
-Meningitis
-Schistosomiasis
-Dengue-Fieber
-Gelbfieber
-Qualitätsmanagement
-Organisation des öffentl. Gesundheitsdienstes
-toxinbildende Bakterien

Note: 1

Sauerborn hat eine extreme Themenbreite (Klinik, Epidemiologie, Gesundheitssysteme, Hygiene), aber bei einem Vorgespräch (unbedingt empfohlen) kann man die Themen gut eingrenzen - keine Angst vor Tropenhygiene!! ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Lempert
Geschrieben am
16.05.2006
Er grenzt die Thematik im sehr beruhigenden Vorgespräch auf eine überschaubare Dimension ein und schafft auch in der Prüfung eine angenehme Atmosphäre. Er hat einen Themenkatalog für Studenten, die praktische Erfahrungen in der Neurologie haben (3. Stex und Neurologie als Wahlfach) und einen etwas eingeschränkten Katalog für Prüflinge, die die Neurologie nur aus dem Buch kennen (2. Stex und 3. Stex mit Neuro als Losfach). Der Katalog von 2006 für Neuro als Losfach sah folgendes vor:
Jeder Prüfling erhält eine Frage zur Neuroanatomie (meist anhand von Bildern aus dem Anatomieatlas oder ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Brückner
Geschrieben am
15.05.2006
Prof. Brückner hat uns alle am meisten überrascht. Er war äußerst entspannt, stellte wenig überra-schende Fragen und hielt sich auch nicht lange an nicht gewusstem auf.

1. Prämedikationsvisite
Ein 60-jähriger vitaler Patient soll am schnellenden Finger operiert werden. Welche Voruntersuchungen sind notwendig? (Nach neueren Leitlinien keinerlei Voruntersuchungen notwendig, da es sich um einen kleinen Eingriff handelt. Ich hatte noch die etwas älteren Leitlinien gelernt, wollte demnach ein EKG schreiben und Basislabor abnehmen, er fragte, was ich dabei alles erkennen wollen würde und kam dann schmunzelnd zu dem Schluss, dass die jungen Ärzte ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dorow
Geschrieben am
15.05.2006
Bei Prof. Dorow gab es nur wenige Überraschungen. Ansonsten fährt er total auf Leitlinienwissen ab.
Ich hoffte die ganze Zeit, er würde die Epikrisen auf dem Tisch liegen lassen und keinen Gedanken daran verschwenden, hatte ich doch zugegebenermaßen nicht mein gesamtes Herzblut in diese Anamnese gesteckt.

1. Klinische Untersuchung
Sie haben ja bei der klinischen Untersuchung des Herzens geschrieben: \'Rhythmische Herzaktionen, Herztöne rein, keine Herzgeräusche.\' Das finde ich schon ganz gut, aber da fehlt noch etwas. Be-schreiben Sie einmal den Ablauf der kardialen Untersuchung. (und er freut sich dann wirklich, wenn man ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Näveke
Geschrieben am
15.05.2006
Er hat uns ein wenig aus dem Konzept gebracht. Fragte er in den letzten Jahren ausschließlich Bauchchirurgie, wollte er diesmal auch einige traumatologische Fragen beantwortet haben. Wie aus den Vorprotokollen bekannt, liebt er Einteilungen, mögen sie klinisch auch noch so irrelevant erscheinen. So bin ich beim Lernen tatsächlich einmal über die Einteilung der Leistenhernien nach Nyhus gestolpert, konnte mir aber nicht erklären, welche Erkenntnis mir diese bringen soll … und eben diese Einteilung wollte er dann hören.
Außerdem sollte man grobe anatomische Vorstellungen haben, die hat er nämlich bei jedem Thema ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Betzler
Geschrieben am
11.05.2006
Patient mit Sklerenikterus und Großzehennekrose bei Diabetes mellitus II.

Fragen: Allgemeines zur Therapie einer pAVK, Welchem Stadium nach Fontaine würden sie diesen Patienten zuordnen? (Stadium IV)
Weshalb wurde die pAVK nicht früher symptomatisch? (diabetische Polyneuropathie)
Was sind Gründe für einen frühzeitigen Bypassverschluss? (Wollte hier auf mangelnde Compliance hinaus)
Was ist die wichtigste Differenzialdiagnose eines schmerzlosen Ikterus? (Raumforderung im Bereich der Gallengänge)
Welche Diagnostik leitet man bei Ikterus ein? (Sonographie des Abdomens, ERCP, etc...)
Welches Karzinom in diesem Bereich hat die beste Prognose? (Papillenkarzinom, da es durch einen Ikterus sehr früh symptomatisch wird) ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Benn
Geschrieben am
11.05.2006
Patient mit Sklerenikterus und Großzehennekrose bei Ein Vorgespräch findet statt, es werden aber keine Bereiche eingegrenzt sondern vor allem Formalien geklärt. Man bekommt einen Patienten, den man zu untersuchen und vorzustellen hat. Dr.Benn prüft \"Innere Medizin\", aber \"nicht das Kleingedruckte\" und daran hält er sich auch.

Alte Erfahrungsberichte stehen zur Verfügung, sind aber meist etwas älter. Nützlich ist auf jeden Fall, seine Vorlesungen zu besuchen. Der EKG-Kurs im AKK ist ebenfalls sehr nützlich zur Prüfungsvorbereitung.
Da wir unterschiedliche Wahlfächer hatten, wurden wir alle einzeln geprüft, so war die Prüfung dann auch ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Hake
Geschrieben am
11.05.2006
Atmosphäre: gut
Anzahl der Prüflinge: 3
Dauer der Prüfung: 3h 15min
Noten: 1, 2, 3


Zwei Tage vor der Prüfung bekam jeder Prüfling einen Patienten, alle aus der Herzchirurgie. Die Vorstellung in der Prüfung, bei der man seine Aufzeichnungen benutzen durfte, diente dann v.a. als Aufhänger für Fragen über die Erkrankungen des Patienten. Dabei war auch die ein- oder andere - ziemlich leichte - Frage zur Anatomie möglich. So sollte man z.B. bei einem Patienten mit Karotisstenose wissen, daß die Externa das äußere Gesicht und die Interna das Gehirn versorgt (!).
Nach ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
PD. Dr.Bierbach
Geschrieben am
11.05.2006
Bierbach:
Prüfling 1
Über diesen Prüfer steht in den Protokollen viel verwirrendes: einerseits sehr nett, andererseits scheint er doch alles zu prüfen und darunter auch einige \'Kolibris\'.
Dazu Folgendes:
Im 3. Stex gibt es nur eine Fragerunde. Eine Woche vorher verteilt er Patienten zum untersuchen. Diese sind Grundlage der Prüfung. Meiner hatte pAVK, postthrombotisches Syndrom, sowie einen mysteriösen, gerade erst entdeckten NN-Tumor. Diesen galt es zu enträseln. Zu den Gefäßerkrankungen wollte er hauptsächlich wissen, dass die Behandlung dieser beiden problematisch ist (wickeln oder nicht wickeln...), daher besser Bypass-Op schon im früheren Stadium ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
PD Dr. Kreitner
Geschrieben am
11.05.2006
Vorgespräch
War ohne Termin möglich; nach etwas Wartezeit (wahrscheinlich wegen Schwestern-Unlust) durften wir zu Oberarzt Kreitner.
PD Kreitner ist MRT-Gelenk-Spezialist...er fragt aber nix drüber [seine Veröffentlichungen liegen bei ( nur für Streber)]
Er schloss von Vornherein nur die physikalischen Grundlagen aus (\'die meisten Radiologen wissen nich’mal wie ein Kernspin funktioniert, woher sollen’s die Studierenden wissen\'). Auf Nachfragen konnten aber auch die Strahlentherapie und die Nuklearmedizin sowie Neuroradio (bis auf Schädel-Hirn-Traumata) ausgeschlossen werden. (Dass er soviel ausschloss war ihm hinterher bisschen unlieb denk ich).
Er wolle mit uns nur ein bisschen Differenzialdiagnostik der Inneren und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
PD Dr. Kreitner
Geschrieben am
11.05.2006
Kreitner (Radiologie): Entsprechend der Anzahl der Prüflinge waren drei Themenkomplexe von ihm vorbereitet worden zu dem Themen Traumatologie, Röntgen-Thorax (Pneumonien), Abdomen (Lebertumoren). Die Themenblöcke bestanden dann zumeist noch einmal aus drei Fallbeispielen.
Alle Prüfungen/Fallbeispiele wurden mit einer kurzen Symptomatik/Anamnese eingeleitet, mit der der fiktive Patient in die Notaufnahme kommt. Bei der anschließenden Aufzählung der Maßnahmen sollte man auch bei Radiologen natürlich nicht die klinische Untersuchung, Labor, etc. vergessen. Zum Block Traumatologie hat er sich vor Prüfungsbeginn noch einmal erkundigt welcher der Prüfling Unfallchirurgisch vorbelastet war. Die beiden anderen Themen wurden zufällig ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Duisburg-Essen
Prüfer
Dr. Möbius
Geschrieben am
11.05.2006
Ein Vorgespräch sollte auf jedenfall wahrgenommen werden! Dr.Möbius gibt wertvolle Hinweise zum Ablauf der Prüfung.

Erfahrungsberichte gab es für diesen Prüfer leider nur über die Prüfung im 4.Fach.

Die Prüfung: Patient mit subakut progredienter Gangstörung bei von distal aufsteigenden symmetrischen Paresen der Beine. Zunächst V.a. Guillain-Barré Syndrom, bzw. CIDP. Bei Nachweis von Bence Jones Proteinurie jetzt allerdings V.a. multiples Myelom.

Im niedergelsassenen Bereich wurde ein MRT der Lendenwirbelsäule zum Ausschluss eines Bandscheibenvorfalls veranlasst, hätten Sie das auch getan? (Nein, da subakut distal symmetrisch aufsteigende Paresen, vor allem ohne Blasenstörung, vollkommen untypisch für einen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Duisburg-Essen
Prüfer
Prof. Lamprecht (4.Fach)
Geschrieben am
11.05.2006
Ein Vorgespräch sollte auf jedenfall frühzeitig und als Gruppe wahrgenommen werden! Prof Lamprecht teilt jedem ein Gebiet zu, aus dem man einen Patienten erhält (Bei uns: Nase, Mittelohr, Larynxkarzinom). Ausserdem stellt er eine Frage aus dem Bereich der med. Ethik.

Erfahrungsberichte gab es viele, Anschauen lohnt sich! Nur nicht zu viel Zeit investieren!

Die Prüfung: Patient mit T4-Larynx/Hypopharynx-Karzinom bei ausgedehnter Raucheranamnese (>50 PY)

Weshalb muss man auch bei isoliertem Befall beider Aryknorpel laryngektonieren?(Isolierte Entfernung beider Aryknorpel ist rekonstruktiv nicht von Vorteil)
Welche Verfahren zum Stimmersatz nach Kehlkopfverlust gibt es? (Ruktussprache, Elektr. Tongeber, Sprechprothese)
Welche Strukturen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Schmid - Frankenberg
Geschrieben am
10.05.2006
Vorgespräch:

Dr. Schmid
Ca. 30 Min. in denen er noch einmal über den Prüfungsablauf sprach und auf Blutausstriche aufmerksam machte, mit Rekapitulation derselben. Das meiste sonst bekommt man wohl im wöchentlichen EKG-Kurs mit. Auch er betonte, dass ihm Fälle, die auch in der Praxis des Krankenhauses vorkommen, wichtig seien.
Als Themen wurden genannt:
 Akutes Koronarsyndrom
 KHK
 Hypertonus
 Herzinsuffizienz
 Rhytmusstörungen
 TVT/Thrombophilien
 COPD
 Asthma
 Pneumonie
 Reflux/Ulkus/Gastritis
 Diabetes mellitus
 Antibiotika
 Tbc
 aktuelle Themen (Vogelgrippe)

Prüfung:
Um 14 Uhr wurden wir in den Prüfungsraum gebeten. Im PJ-Raum standen die Tische kreisförmig. Es stand Kaffee, Tee und Kaltgetränke bereit, Obst und Müsliriegel. Jeder hatte ein Namenschild und einen Zettel mit dem Prüfungsablauf vor ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Brunk - Frankenberg
Geschrieben am
10.05.2006
Vorgespräch:

Dr. Brunk
In seinem Büro, betonte, das es darum ginge zu verstehen, was für Fälle auch so im Kreiskrankenhaus FKB vorkommen. Keine Exoten und \'keine OPs die eigentlich in Zentren gehören\'. Man solle Grundzusammenhänge verstehen und zeigen, dass man verstanden hat was wichtig ist.

Prüfung:

Am Prüfungstag morgens bekamen wir einen Patienten zugewiesen. Eine Assistenzärztin nahm uns in Empfang und stellte jeder von uns einen Unfallchirurgischen Pat. vor. Wir durften uns aussuchen, ob wir schon vorher in die Akten schauen wollten. Wir entschieden uns dafür und nach kurzem Studium derselben folgten Anamnese und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gyn und Geburtshilfe
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Delavier - Frankenberg
Geschrieben am
10.05.2006
Vorgespräch:

Wir wurden zu zweit geprüft. Ursprünglich sollte Dr. Aßmann Gyn und Geburtshilfe prüfen, er war jedoch verhindert, so dass wir 3 Tage vor der Prüfung einen Anruf von Fr. Dr. Delavier bekamen, dass wir von ihr geprüft würden. Sie betonte noch einmal, das wir uns keine Sorgen machen sollten und sicher alles zu schaffen sei.

Dr. Delavier/ Dr. Aßmann
Dr. Aßmann macht etwa am Ende der PJ-Zeit ein Repititorium in dem er das was ihm wichtig ist noch einmal wiederholt und bespricht. Es sind normalerweise 3 Termine. Daran orientierend sollte man sich ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Gaßmann- Frankenberg
Geschrieben am
10.05.2006
Vorgespräch:

Dr. Gaßmann
Auch er hat zwischenzeitlich unterrichtet, leider hat das erst begonnen, als ich schon weg vom Krankenhaus war und für 45 Min wollte ich nicht 2x90 Min. Fahrt nach FKB einmal die Woche auf mich nehmen. Er hatte dabei ein paar Themen, von denen es sicher sinnvoll ist zumindest 2-3 Sätze darüber sagen zu können (als jemand der keine Anästhesie als Wahlfach hatte). Als da wären:
 Beatmung beim nicht-nüchternen Pat. (keine Maskenzwischenbeatmung)
 Lokalanästhesie (RR, Zugang)
 Lokalanästhetikaintoxikation
 Beatmung (IPPV, SIMV, ASB, PEEP,CPAP)
 ZVD-Messung
 ZVK-Anlage (warum?, Risiken?)
 Liquorpunktion (durch welche Strukturen?)
 Risiken nach OP bei Hyper-/Hypothyreose?/Thyreotoxische Krise
 Anästhesierelavante Veränderungen in der ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Baerwald
Geschrieben am
09.05.2006
Super netter Prüfer.Sorgt für lockere Prüfungsathmosphäre.Er fragt mittels imaginären Patienten, d. h. \" Ein 60 jähriger Mann klagt seit 3 Wochen über Luftnot, die beim Treppensteigen aufgetreten ist...Was machen Sie?\"

Themen: - Lungenembolie
- GI-Blutung
- Pankreatitis
- Diabetes mellitus
- Anämien ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Leipzig
Prüfer
OA PD Dr. med Stolzenburg
Geschrieben am
09.05.2006
Super netter Prüfer.Sorgt für lockere Prüfungsathmosphäre.
Fragt intensiv zu dem am Vortag untersuchten Patienten. Da habt Ihr also die erste viertel Stunde schon mal geschafft.Er läßt ausreden und freut sich wenn mann einen interessierten Eindruck macht.

Seine Lieblingsthemen: Prostata-Ca, BPH, Urolithiasis, Inkontinenzen, Pyelonephritis, Blasen-Ca, Nieren-Ca ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
OA Dr. med Barthels
Geschrieben am
09.05.2006
Super netter Prüfer.Sorgt für lockere Prüfungsathmosphäre.Ist ein ganz ruhiger Mensch.Stellt seine Fragen ebenfalls mittels imaginären Patienten.

Fragt nur Visceralchirurgie!

Themen: Magenulcus, Magen-Ca, Appendizitis, akutes Abdomen, Ileus, Divertikulitis, Mb. Crohn, Colitis ulcerosa, Colorektale Karzinome, Mesenterialinfarkt ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Leipzig
Prüfer
OA Dr. med Scholz
Geschrieben am
09.05.2006
Sehr netter Prüfer. Fragt immer mit Röntgenbild und Beschwerdebeschreibung und dann kannst Du erzählen. Macht während der Prüfung ab und zu ein Späßchen.zB.:\" Also, wenn ich mal so etwas haben sollte, komme ich nicht zu Ihnen...;-)

Themen: Spinalkanalstenose, Mb Bechterew, Osteoporose, Osteomyelitis, Coxarthrose, OS-Halsfraktur, Mb Perthes, Großzehengrundgelenksarthrose, Knochentumoren(oberflächlich) ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Schneider 3. Staatsexamen
Geschrieben am
05.05.2006
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen

Fächer: Gynäkologie, Psychosomatik, Innere Medizin, Chirurgie
Prüfer: Prof. Costa (Vorsitz), Prof. Frommer, PD Götte, PD Schneider

Die Patientinnen aus der Unifrauenklinik bekamen wir einen Tag vorher; wir hatten unbegrenzt Zeit, die Patientinnen zu befragen und zu untersuchen; eine gynäkologische Untersuchung mussten wir nicht durchführen; wir bekamen Akteneinsicht und jeder hat unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen; sowohl Schwestern als auch Ärzte waren sehr nett

Am Prüfungstag sind wir nicht mehr zum Patienten gegangen, sondern haben sie nur mündlich vorgestellt und wurden anschließend zu deren Krankheitsbildern befragt.

Die Prüfung insgesamt ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof Costa 3. Staatsexamen
Geschrieben am
05.05.2006
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen

Fächer: Gynäkologie, Psychosomatik, Innere Medizin, Chirurgie
Prüfer: Prof. Costa (Vorsitz), Prof. Frommer, PD Götte, PD Schneider

Die Patientinnen aus der Unifrauenklinik bekamen wir einen Tag vorher; wir hatten unbegrenzt Zeit, die Patientinnen zu befragen und zu untersuchen; eine gynäkologische Untersuchung mussten wir nicht durchführen; wir bekamen Akteneinsicht und jeder hat unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen; sowohl Schwestern als auch Ärzte waren sehr nett

Am Prüfungstag sind wir nicht mehr zum Patienten gegangen, sondern haben sie nur mündlich vorgestellt und wurden anschließend zu deren Krankheitsbildern befragt.

Die Prüfung insgesamt ...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Götte 3. Staatsexamen
Geschrieben am
05.05.2006
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen

Fächer: Gynäkologie, Psychosomatik, Innere Medizin, Chirurgie
Prüfer: Prof. Costa (Vorsitz), Prof. Frommer, PD Götte, PD Schneider

Die Patientinnen aus der Unifrauenklinik bekamen wir einen Tag vorher; wir hatten unbegrenzt Zeit, die Patientinnen zu befragen und zu untersuchen; eine gynäkologische Untersuchung mussten wir nicht durchführen; wir bekamen Akteneinsicht und jeder hat unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen; sowohl Schwestern als auch Ärzte waren sehr nett

Am Prüfungstag sind wir nicht mehr zum Patienten gegangen, sondern haben sie nur mündlich vorgestellt und wurden anschließend zu deren Krankheitsbildern befragt.

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2. Staatsexamen
Fach
Psychosomatik
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Frommer 3. Staatsexamen
Geschrieben am
05.05.2006
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen

Fächer: Gynäkologie, Psychosomatik, Innere Medizin, Chirurgie
Prüfer: Prof. Costa (Vorsitz), Prof. Frommer, PD Götte, PD Schneider

Die Patientinnen aus der Unifrauenklinik bekamen wir einen Tag vorher; wir hatten unbegrenzt Zeit, die Patientinnen zu befragen und zu untersuchen; eine gynäkologische Untersuchung mussten wir nicht durchführen; wir bekamen Akteneinsicht und jeder hat unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen; sowohl Schwestern als auch Ärzte waren sehr nett

Am Prüfungstag sind wir nicht mehr zum Patienten gegangen, sondern haben sie nur mündlich vorgestellt und wurden anschließend zu deren Krankheitsbildern befragt.

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2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Krakow
Geschrieben am
30.04.2006
Prüfungsprotokoll Dr. Krakow

(Neurologie, Universitätsklinikum, 25.04.2006)

1) Ein Patient mit Halbseitensymptomatik und Aphasie kommt zu Ihnen, wie gehen sie vor?

Untersuchung, Anamnese

DD: ischämisch vs ICB, vs Todd, vs beispielsweise Migraine accompagnée oder seltenere Ursachen

Eher territorial, da Aphasie als corticales Zeichen,
Dauer der Symptomatik

2) DD Aphasie
Abgrenzung

3) Therapie
Evtl. Lyse, (hier: Lyseindikationen, auch Dosierung von rtPA), frühe Sekundärpophylaxe

4) Dauer eines Anfalls

1-3 min

5) Ursachen eines Status
55% vasculär, 45% bei vorbekannter Epilepsie und Non-compliance

6) Therapieschema eines Status
Tavor, Phenytoin, Barbiturate, Allgemeinanästhesie
Nebenwirkungen von Phenytoin: stark basisch (cave Nekrosen), Herzrhythmusstörungen ...
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