Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Kiel
Prüfer
Prof. Eggert
Geschrieben am
22.03.2006
Wir hatten ein Vorgespräch mit ihm. Er war sehr nett, hat uns jegliche Furcht vor der Prüfung genommen, da er einfach nur super nett war. Außerdem hat er sämtlich IMPP-Kolibries ausgeschlossen, weil er \"die ja selber nicht mehr kennt\". Ansonsten sollten wir uns auf die Basics konzentrieren.
Am Tag der Prüfung wurden wir auf Stationen verteilt. Da wir keinen Kinderkurs hatten (das haben wir ihm vorher auch gesagt) hat ihm eine Anamnese ohne Untersuchung gereicht. Wir durften auch in die Akten schauen.
Geprüft wurde am selben Nachmittag. Sehr nette Atmosphäre. Wir ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynäkologie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Wiegratz
Geschrieben am
13.03.2006
Mündliches 2. Staatsexamen. Frankfurt, Frühjahr 05
Prüfer 1: Frau Wiegratz (Gynäkologie)
Prüfer 2: Herr Wissing (Anästhesie)

Vorbesprechungen fanden statt und waren hilfreich.

Frau Wiegratz lud uns am Tag vor der Prüfung ein, jeweils eine Patientin mit gynäkologischen Krankheitsbild zu befragen und eine Anamnese zu erheben.
Dies war die Grundlage für den ersten Teil der mündlichen Prüfung in Ihrem Fach.

Herr Wissing hielt mit uns eine ausführliche Vorbesprechung, in der er die für Ihn wichtigen Punkte erläuterte.

Die Prüfer waren beider gut gelaunt und fair. (2x Note 2, 2x Note 3).

0. Vorbesprechung
- Karzinome: Mamma, Cervix, Corpus, Ovar; Diagnostik, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Klinische Chemie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Oellerich
Geschrieben am
06.03.2006
Im Vorgespräch wurden uns das Skript und die Übungsfälle aus dem Praktikum empfohlen.
Die erste Runde der Prüfung fand am Krankenbett statt. Nachdem der Kliniker fertig war, stellte Prof. Oellerich Fragen zu ein paar Laborbefunden des Patienten.
Die zweite Runde fand gemütlich bei Kaffee und Keksen in einem Konferenzraum statt. Hier bekamen wir eine klinische Fallbeschreibung und sollten dazu Laborwerte anfordern und interpretieren, die Krankheit herausfinden und (relativ frei) zur Pathophysiologie und Pathobiochemie erzählen. Die Themen waren querbeet der kompletten Inneren Medizin (unser 2. Prüfungsfach) entnommen.
Fragen wurden nicht weitergegeben; Referenzintervalle wurden vorausgesetzt. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Dr. Vonhof
Geschrieben am
06.03.2006
Das Vorgespräch war sehr nett, wir konnten ausserdem eine gewisse Abneigung gegen rheumatologische Fragen feststellen (doch Vorsicht vorm zweiten Prüfer!).
Die erste Runde der Prüfung fand am Krankenbett statt. Wir stellten den uns am Vortag zugewiesenen Patient vor und sollten anschliessend einige Untersuchungsmethoden vorfuehren und Fragen zu Pathomechanismen und Therapie-Optionen beantworten.
Die zweite Runde fand gemütlich bei Kaffee und Keksen in einem Konferenzraum statt. Wir bekamen ein Fallbeispiel mit Röntgenbild, EKG etc. und sollten die Krankheit erkennen. Anschliessend wurden wir (relativ frei) zu Differentialdiagnosen, Diagnostik, Pathomechanismen, Komplikationen und Therapie gefragt.
Das Buch \"Innere ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Gollnick
Geschrieben am
03.03.2006
Professor Gollnick hat kein Gespräch mit uns geführt, dementsprechend hat er auch auch nichts eingegrenzt, war aber sehr freundlich am Telefon.

Prüfung fand in der Herz-Thoraxchirurgie statt (Prüfungsvorsitz), wir hatten anderthalb Stunden Zeit, einen Patienten zu befragen und zu untersuchen, wie durften KEINE Kurven oder Befunde verwenden.
Am Anfang der Prüfung haben wir unseren Patienten alleine mit den Profs vorgestellt und evtl. aufkommende Fragen beantwortet.

Anschließend noch eine gemeinsam Fragerunde, in der jeder Prüfling einen dermatologischen und einen chirurgischen Themenkomplex bekam, wir wurden abwechselnd geprüft, Fragen wurden NICHT weitergereicht.

Die Stimmung war freundlich, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Huth
Geschrieben am
03.03.2006
Professor Huth hat ein längeres Gespräch mit uns geführt, und durchaus Bemerkungen fallen lassen, die er dann auch wirklich geprüft hat.

Prüfung fand in der Herz-Thoraxchirurgie statt (Prüfungsvorsitz), wir hatten anderthalb Stunden Zeit, einen Patienten zu befragen und zu untersuchen, wie durften KEINE Kurven oder Befunde verwenden.
Am Anfang der Prüfung haben wir unseren Patienten alleine mit den Profs vorgestellt und evtl. aufkommende Fragen beantwortet.

Anschließend noch eine gemeinsam Fragerunde, in der jeder Prüfling einen dermatologischen und einen chirurgischen Themenkomplex bekam, wir wurden abwechselnd geprüft, Fragen wurden NICHT weitergereicht.

Die Stimmung war freundlich, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Professor Moll
Geschrieben am
01.03.2006
Das Vorgespräch, das Sie wohl nicht immer führt war sehr kurz in Ihrem bÜro, sie hat rein gar nix eingegrenzt und meinte \"lernen Sie fleissig\". Super!

In der Prüfung selber hatten wir anfags Riesenrespekt vor Ihr, da sie in den Gruselkabinetts als Gefrierschrankprüferin mit sadistischer Ader beschrieben wurde und die Notengabe war auch nicht die Beste.
Das kann ich nicht bestätigen.
Sie prüfte insgesamt Acne, Psoriasis, Basaliom, Spinaliom, Lichenruber, aktinische Keratosen.

Im Einzelnen:
2.Stex Frühjahr 2006
Derma
Frau Moll

2.Prüfling:

Basaliom- Pathogenese (UV-Strahlung, Arsen à pluripotente Basaliomzelle),
Prädilektionsstellen, verschiedene Basaliomtypen, Aussehen und Histo, Therapie (Photodynamische Therapie, Kryotherapie, 5-Floururacil, Exzision mit ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Hamburg
Prüfer
PD Polywka
Geschrieben am
01.03.2006
2.Staatsexamen Frühjahr 2006

Mikrobiologie bei Frau Polywka
1.Prüfling:
Meningitis- Welche Erreger in welcher Altersgruppe, Therapie, nosokomiale Erreger?
Meningitis bei Kindern à early onset und late onset Form
Vorkommen, Eigenschaften und mögliche Impfungen bei Haemophilus influenzae (Woher kommt der Name?- wächst auf Blutagar mit Amme), Pneumokokken, Meningokokken.
(Wen impft man gegen Meningokokken? à Pilgerreisende nach Mekka weil dort Meningokokkengürtel!?!)

Pseudomonas aeruginosa- Vorkommen, Klinik, Therapie (welche Antibiotika wirksam?).


2.Prüfling:

1)längere Runde: Vogelgrippe/H5N1 (am Tag der Prüfung tauchte in Presse und TV der Verdacht auf, dass 2 Schwäne auf Rügen erkrankt seien): Was genau ist H und N? Welche Hs und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Dr. Hagel
Geschrieben am
23.02.2006
Prof. Dr. Hagel - Neuropathologie

2. Staatsexamen WS 2005 / 2006


Vorgespräch: kurz, sehr nett; er grenzt kaum ein, sagt nur, dass er als Neuropathologe nicht die seltenen Hodentumoren oder beispielsweise die Kolibris der Neuropathologie abfragen wird. Man sollte an einer Sektion teilnehmen und ein Protokoll dazu erstellen (die Pathologen helfen dort gerne weiter!!).

Themen: da bei unserer Patientin u. a. ein Nierenzell-Ca bekannt war, wurde das aus-führlich geprüft (welche Ursprungszellen, Metastasierung, Therapie). Außerdem Paraneoplasien: bei welchen Tumoren, welche Symptome, warum Polyneuropathien (wg Auto-AK gegen neuronale Strukturen). Mikro: MS + malignes Melanom - mit ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Klinische Chemie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Dr. Wagener
Geschrieben am
23.02.2006
Prof. Dr. Hagel - Neuropathologie
Prof. Dr. Wagener - Klinische Chemie

2. Staatsexamen WS 2005 / 2006


Vorgespräch: kurz und sehr nett - er sagte, er würde die Inhalte des Skriptes mit klinischen Bezügen (ohne Normwerte!) fragen sowie die ersten 100 Seiten im Gressner - unbedingt lesen. Kein Mikroskopieren, Themenkomplexe \'der gelbe Patient\', \'der fiebrige Patient\', \'der blasse Patient\'.

Themen: \'es kommt ein Patient in Ihre Praxis, M-Gradient in der Serumelektrophorese\' ® Plasmozytom + zugehörige Klinik, DD. Außerdem die Leukämien inkl. FAB-Klassifikation (!!), positiver prädiktiver Wert

Kommentar: netter Mensch, hilft einem weiter, kündigt schwierige Fragen an ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pädiatrie
Ort
Rostock
Prüfer
Frau Prof. Dr. Uhlemann
Geschrieben am
18.12.2005
3. Staatsexamen

1. Runde
Pädiatrie
Patientenvorstellung (man stellt den Patienten vor und wird dazu einiges gefragt)
Pneumonien (alles - Einteilung - Klinik, Diagnostik, Therapie)

Harntraktinfektion - DD Symptomatik (Sepsis), Harntransportstörung (kompensiert/dekompensiert - Mag3 Szinti- Furosemid), Erreger, Therapie (initial Ampi+Genta -> bei Pseudomanas anschliessend mit Genta weiter - Medikamentenspiegel messen) (Ich war im PJ 4 Monate auf der Nephro!)

2. Runde
Pädiatrie
DD Ikterus - Hyperbilirubinämie

DD Säugling eine Woche alt - spuckt! Gastroenteritis - Pylorusstenose (eigentlich später - Diagnostik, Therapie konservativ und operativ) - DüDarmatresien (galliges Erbrechen) - Ösophagotracheale Fisteln (viel früher feststellen!!! - Diagnostik, Therapie) - falsche Nahrung ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Rostock
Prüfer
Dr.Buthut
Geschrieben am
18.12.2005
Chirurgie
DD Bauchschmerz Unterbauch rechts - durch Fragen nach weiteren Symptomen eindeutig Appendizitis (alles)

KolonCA (alles was man weiss), kein CT-Abdomen laut Leitlinien nötig/Sono reicht zum Stating aus, Endosono nur im Rektum, Therapie - Komplikationen (Nahtinsuffizienzen 3%) Wann muss man ein Stoma anlegen (auch vorübergehend)?


Cholezystolithiasis (Aitiologie, Diagnostik, Therapie), Steinileus (Entstehung? Diagnostik (Aerobilie) Therapie? Nicht vergessen nach anderen Steinen zu suchen - keine Cholezystektomie)

3 DD stechender Bauchschmerz (Aortendissektion, Perforation, Mesenterialinfarkt), BAA (Symptomatik, Therapie, Komplikationen (periphere Embolien nach OP))



Man wusste manchmal nicht worauf er hinauswollte! Aber sehr nett! ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Rostock
Prüfer
Dr.Caspar
Geschrieben am
18.12.2005
Innere
Chemotherapie bei KolonCA - wann? wie? Was heisst adjuvant - neoadjuvant? NW Zytostatika und wie behandelt man sie?

Asthma bronchiale (Einteilung, Diagnostik, Therapie), Status asthmaticus, NW Zytostatika (er wollte auf Spermientoxizität hinaus - Spermienkonservierung vs. Eizellen-gewinnung wird nicht gemacht, weil zeitaufwendig und Chancen geringer)


Hypertonie (Definition, Diagnostik - Fundus hypertonicus genaue Stadieneinteilung!!!!, Therapie, welche bei einem jungen Menschen - Sportler vs junge Frau, die schwanger werden will)

Patient mit eine Leukozytose von 225 GPT/l, DiffBB erfragt (Hiatus leucämicus), V.a. MPS - CML (Diagnostik KMP - Zytogenetik was genau?, Therapie, welche Therapie würden sie ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Prüfer
Lorenz (MHH)
Geschrieben am
11.12.2005
Der Prüfungstag war ganz schön anstrengend. Um 9.00 Uhr mussten wir unseren Patienten auf Station untersuchen. Komplette neurologische Untersuchung. Danach MRT-Bilder ansehen. Das hat bei uns fast am längsten gedauert, weil wir nicht so richtig was erkennen konnten (wir hatten jedenfalls ziemlich wilde DD´s). Danach so gegen 11.30 Uhr mussten wir dann unseren Untersuchungsbericht aufschreiben, der vor der Prüfung abgegeben wird. Es gab keinen Anamnesebogen der Abteilung für uns. Also bringt irgendein Schema mit, damit ihr bei der Untersuchung und Bericht schreiben nichts wichtiges vergesst. Die Untersuchungsberichte werden von ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Hannover
Prüfer
Kreipe
Geschrieben am
11.12.2005
Die Prüfung fand im Zimmer von Prof. Kreipe statt mit Kaffe und Tee. Wir hatten die Kombination Neurologie (Prof. Lorenz)/Pathologie. Reihenfolge der Prüfung fand auf Nachfrage nach Sitzordnung von uns am Tisch statt (man kann sagen wer als erstes will usw. Die 1. Person fing mit Neurologie an, dann kam die zweite mit Pathologie dran - also immer abwechselnd bis wir 2 Runden durch hatten.

Beide Prüfer waren nett und bemüht keine Hektik aufkommen zu lassen. Nachgefragt wurde bis man auch spezielle Details nicht mehr wusste. War nie schlimm wenn eine ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof Gräfe (Kinderchirurgie)
Geschrieben am
28.11.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen November 2005

Prüfer: Prof. Gräfe (Kinderchirurgie/Prüfungsvorsitz)
Prüfungstermin: 8.11.05
Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße
Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00


Prof Gräfe/ Chirurgie:

Erstmal: Wer Prof. Gräfe als Prüfer bekommt, hat großes Glück gehabt!
Ich hatte ihn im zweiten Staatsexamen auch schon. Er wirkte beide male während der Prüfung recht streng und kritisch, blieb aber immer nett und fair. Außerdem achtet er sehr auf eine angenehme Atmosphäre, so dass man keine Prüfungsangst haben braucht. Zum x-ten male sei auf sein Buch \'ambulante Chirurgie im Kindesalter\' hingewiesen.

Unsere Fragen:
- Akutes Skrotum (Patient) mit allen DD (siehe sein Buch):
Deutlich sagen, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Häntzschel (Rheumatologie)
Geschrieben am
28.11.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen November 2005

Prüfer: Prof. Häntzschel (Rheumatologie)
Prüfungsvorsitz: Prof. Gräfe
Prüfungstermin: 8.11.05
Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße
Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00


Prof Häntzschel/ Innere:

Allgemein: Prof. Häntzschel ist sehr nett und ruhig, fragt aber manchmal ein bisschen seltsam. Da wir nicht am Patientenbett Prüfung hatten, mussten wir die Perkussion auf dem Tisch vormachen (ihm passte bei mir nicht ganz, dass ich auf das Fingermittelglied perkutiere, statt auf eines der Gelenke, da ich so auf das Periost schlage und nach einer Weile Schmerzen im Finger haben müsste.)

Unsere Fragen:
Herz: Untersuchung, Herzrhythmusstörungen, Pulsdefizit, Antikoagulation etc., alles sehr oberflächlich, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
OÄ Kopf (Psychiatrie)
Geschrieben am
28.11.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen November 2005

Prüfer: OÄ Kopf (Psychiatrie)
Prüfungsvorsitz: Prof. Gräfe
Prüfungstermin: 8.11.05
Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße
Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00


OÄ Kopf / Psychiatrie:

Allgemein: Frau OÄ Kopf ist eine sehr angenehme Prüferin, nett und unkompliziert! Keine Fallen, keine schweren Fragen.

Unsere Fragen:
Depression: Formen, Symptomatik, Therapie, Prophylaxe, Komorbidität
Schizophrenie: Formen, Symptomatik (Plus- und Minussymptomatik, Einteilung nach Schneider), Therapie, Komorbidität
Sucht: ebenso
Angststörungen: insbes. Panikattacken, Herzphobie


Sonstiges:
Keine Sorge, bei Frau OÄ Kopf ist man als Prüfling sehr gut aufgehoben. Wenn man unsere vier Themen plus Demenz und Delir (insbes. bei Alkoholentzug) lernt, dann hat man absolut nichts zu befürchten.
In den ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
OÄ Blatz (Mikrobiologie)
Geschrieben am
28.11.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen November 2005

Prüfer: OÄ Blatz (Mikrobiologie)
Prüfungsvorsitz: Prof. Gräfe
Prüfungstermin: 8.11.05
Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße
Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00


OÄ Blatz / Mikrobiologie:

Allgemein: Frau OÄ Blatz sehr nett und möchte einem nichts Böses. Dafür, dass Mibi ein total umfangreiches, schweres Fach ist, kann sie ja nichts. Ab und zu nervt allerdings, dass sie ihre Fragen etwas komisch stellt, so dass man nicht immer gleich drauf kommt, was sie will. Zum Lernen empfiehlt sich logischerweise ihr Lehrbuch \"Medizinische Mikrobiologie und Immunologie systematisch\" aus dem Uni-Med-Verlag.

Unsere Fragen:

Wundinfektionserreger: insbesondere Tetanus!
Enteritiserreger: E. coli, Salmonellen, Klebsiellen etc. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Jorch
Geschrieben am
21.11.2005
3.Stex



Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.



Das Vorgespräch war locker. Es gab keine Eingrenzungen, bis auf die Tatsache, dass keine seltenen Erkrankungen gefragt würden.



Unsere Patienten: Frühgeborenes der 23.SSW, mittlerweile 11 Wochen alt mit allen möglichen durchgemachten Frühgeborenenerkrankungen (Atemnotsyndrom, Retinopathie, , etc.); 4 Tage altes Frühgeborenes der 32. SSW mit Atemnotsyndrom; 14 jähriger Junge mit seit 10 Jahren bestehendem nephrotischen Syndrom und ein 17 jähriger Junge mit Diabetes mellitus Typ1.



Bei der Patientenvorstellung konnte man alles erzählen was man ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof.Kielstein
Geschrieben am
21.11.2005
3.Stex



Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.



Die Vorstellung war sehr locker und freundlich. Wir sollten in Innere Medizin einen groben Überblick haben und uns so vorbereiten, als ob wir ein Hausarzt wären. Die internistischen Notfälle sollten wir gut können (AMI, Lungenembolie, Pneumonie, Hypertensive Krise, akute Pankreatitis, Coma diabeticum, Hepatitis, Coma hepaticum, akute Cholezystitis, Magen-Darm-Blutungen, akutes Nierenversagen, thyreotoxische Krise, Hyper-und Hypo- parathyreodismus).



Fragen während der Prüfung waren immer auf den Patienten bezogen. Wir hatten alle einen pädiatrischen Patienten. Ich ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr.Pap
Geschrieben am
21.11.2005
3.Stex



Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.



Bei der Vorstellung war Pap sehr witzig und locker. Hat uns Mut gemacht und gesagt, wir sollen uns wegen der Prüfung nicht so fertig machen. Wir sollten uns besonders die großen Gelenke anschauen (Schulter, Knie, Hüfte), Wirbelsäule, Arthrose und Arthritis.

Fragen während der Prüfung: Hüfte: M.Perthes, Epiphysiolysis capitis femoris, Coxitis fugax und Hüftdysplasie; Knie: Skiunfall - Unhappy triad; Schulter: Luxation; WS: M.Bechterew; Klumpfuß; Arthrose



Für die gesamte Prüfung hatte ich nur so ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr.Schneider
Geschrieben am
21.11.2005
3.Stex



Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.



Die Vorstellung war ganz locker. Wir sollten uns auf neuro- und allgemeinchirurgische Krankheitsbilder einstellen, die man als Hausarzt erkennen sollte. Sonst keine Einschränkungen.



Während der Prüfung bekam jeder Prüfling 2-3 Patientenfälle vorgestellt. 70 jährige Frau mit Hemiparese und Bewusstseinstrübung. Differentialdiagnosen?, Diagnostik?, Frau hatte Schlaganfall. Konservative und operative Therapie des Schlaganfalls.

30 jährige Frau fällt vom Pferd, hat Tetraparese. DD, Diagnostik, Erstversorgung? Hatte HWS-Trauma. Grob Frakturen + Therapie nennen. Unterschied MRT und CT.

Die anderen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie(4. Fach im 3.StEx)
Ort
Köln
Prüfer
PD Dr. J.C. Kirchheiner
Geschrieben am
17.11.2005
Im Unterschied zum einzigen bei der Fachschaft bis dato vorhandenen Prüfungsprotokoll prüfte Dr. Kirchheiner diesmal nicht nach Karten mit vorbereiteten Prüfungsfragen, sondern stellte freie Fragen. Zuerst wurde ich nach unterschiedlichen Medikamenten-Applikationsformen gefragt mit ihren Vor- und Nachteilen, dabei ging es schon mehr als nur oberflächlich in die Pharmakokinetik, z.B: perorale Applikation - unkompliziert für den Patienten, leider aber manchmal erschwerte Resorption; first-pass-Effekt; inhalative Applikation - weniger systemische Nebenwirkungen(bei lokalwirksamen Medikamenten; hier wurde auch das Stufenschema der Asthma-Therapie angeschnitten, anhand der Frage, ab welcher Stufe und in welcher Dosierung man inhalative ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie (Wahlfach; 3.StEx)
Ort
Köln
Prüfer
Prof. Dr. W.F. Haupt
Geschrieben am
17.11.2005
Zuerst wollte Prof. Haupt von mir, daß ich ihm die zugeteilte Examenspatientin vorstelle(55jährige türkische Patientin mit schwerem HT und Z.n. hypertensiver Massenblutung), dabei legte er sehr viel Wert darauf, daß man dies sicher, kurz, flüssig und prägnant tut. Nächste Frage war nach der Verdachtsdiagnose und weiterer Diagnostik/Differentialdagnosen. Was er hören wollte(und was auch richtig ist) - bei Schlaganfallereignissen(ca 70% ischämisch/30% hämorrhagisch) immer zuerst CT zum Blutungsnachweis/Ausschluß - ist billiger, dauert schneller und hat bei Blutungen eine hohe Treffsicherheit. Dann ging es an die Differentialdiagnostik von ischämischen und hämorrhagischen Schlaganfällen - ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin(3. StEx)
Ort
Köln
Prüfer
Prof. Dr. M. Weber
Geschrieben am
17.11.2005
Es fing an mit einem der Lieblingsthemen von Prof. Weber - Hypertonus. Zuerst wurde ich nach der Definition gefragt(also, es lohnt sich, die aus dem aktuellen Herold herauszulesen und auswendig zu pauken. Ich hatte es nicht 100%ig genau im Kopf, und das hat mir auch ansonsten leicht zu kriegende Punkte gekostet), dann auch nach den Folgen/Spätschäden eines Hypertonus(hypertensive Herzerkrankung mit Übergang in Herzinsuffizienz, Nephrosklerose/fibrinoide Nierennekrose), hypertensive Retino- und Enzephalopathie). Dabei wollte er alles nur gehört haben, auf Detail ging er hier nicht ein. Dann griff er wieder meine Examenspatientin ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie(3. StEx)
Ort
Köln
Prüfer
PD Dr. D.Rixen
Geschrieben am
17.11.2005
0.Nachdem ich beim vorherigen Prüfer(Innere Medizin) im Bauch gelandet bin, machte Dr. Rixen da weiter, nicht nur mit seinen typischen Fällen, sondern auch auf seine typische Art(\'kommt zu ihnen eine Patientin in die Ambulanz, klagt über rechtsseitige Oberbauchschmerzen, was machen sie dann?”). Wie immer, zuerst eine anständige Anamnese(Art und Dauer der Schmerzen, spezifische Auslöser, ist sowas schonmal vorgekommen), auch Alter und Habitus der Patientin erfassen(die 5 \'F”s). Dann weitere Diagnostik(nicht primär schallen, vorerst Bauch abtasten, abklopfen und abhorchen), unterschiedliche Schmerzzeichen(Murphy, Rowsing, Loßlaßschmerz über Lanz- und, McBurnett-Punkt)) und eventuelle Differentialdiagnosen unter ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Giessen
Prüfer
Dr. Stertmann
Geschrieben am
16.11.2005
Es fand eine Vorbesprechung statt, bei der so gut wie gar nichts eingegrenzt wurde.

Unfallchirurgie, Viszeral, Kinder, Gefäss, Mamma, Uro. Herzchirurgie wolle er nicht prüfen.



Meine Themen waren:

Untersuchung am Patienten:

Herztöne auskultieren.

Pat. mit Sz im rechten Unterbauch:

Appendizitis

Meckeldivertikel

DD M. Crohn vs Colitis ulcerosa



M. Hirschsprung

DD arterielle Embolie vs Thrombose



Dr. Stertmann war sehr ruhig und freundlich und hat kein Interesse einen durchfallen zu lassen. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Walmrath
Geschrieben am
16.11.2005
Vorbesprechung:

keine Hämatoonkologie, sonst die breite Innere



Meine Themen:

Lungenembolie bei Schwangerer Diagnostik

Diabetes mellitus Typ I Therapie

Asthma bronchiale Def., Therapie

Hepatitiden Einteilung, Therapie, Prognose

Helicobacter pylori Def., Diagnostik, Therapie, Prognose ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Giessen
Prüfer
jauss
Geschrieben am
16.11.2005
Vorbesprechung fand keine statt, tumoren und muskelerkrankungen habe er aber ausgeschlossen



ich hatte einen patienten mit MS. hierbei sollte ich die anamnese vorstellen und eine kraftprüfung an den armen sowie eine nystagmus- und sakkadenprüfung durchführen und kurz den untersuchungsbefund und die pathophysiologie beschreiben.



Meine Themen waren dann einteilungen von epilepsien, diagnostik, eeg veränderungen, therapie, neue antiepileptika mit nw, fahrverbot, prognose

bandscheibenvorfall S1, caudasyndrom



note 1 ...
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