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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Frau Prof. Kielstein
Geschrieben am
15.11.2005
Man sollte auf jeden fall vor der Prüfung zu ihr hingehen, da sie die Themen eingrenzt, damit man auch weiß, dass sie Dinge wie Vergiftungen und Transfusionsreaktionen fragt.
Während der Prüfung war sie sehr nett und versuchte die Situation mit Kommentaren zu lockern.
Mich fragte sie nach Symptomen, Anamnese und klinischer Untersuchung der Beinvenenthrombose.Außerdem zu apparativer Diagnostik, Therapie und Komplikationen, v.a. Lungenembolie.
Danach fragte sie zu Transfusionsreaktionen.Was man darunter versteht, was man vorher machen muss, vor dem Anhängen(auch RR, Hf und Temperatur bestimmen).
Weiter Themen waren Herzinfarkt, chr. Niereninsuffizienz, Kaliumgabe(nicht mehr als 20 mmol/h), ...
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Prof. Jorch hatte den Prüfungsvorsitz und deshalb bekamen wir pädiatrische Patienten. Wir hatten einen 13-jährigen mit Nephrotischem Syndrom, einen 17-jährigen mit entgleistem Diabetes mellitus Typ 1 und zwei Frühgeborene.
Die Fragen zum Patienten waren nicht sehr schwer, und es kam damit auf die Vorstelleng an. Ich musste etwas zur Retinopathia praematurorum sagen, da das Kind eine solche hat, und etwas zur Prognose.
Später bekam jeder noch ein kurze Frage.Bei mir kam eine Mutter mit einjährigem Kind, dass einen Infekt hat und ein komisches Geräusch beim Einatmen macht.Also inspiratorischer Stridor und Laryngitis:welche Formen, ...
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PD Pap beruhigte uns im Vorgespräch, dass unser Bestehen nicht an ihm scheitern wird.Außerdem grenzte er die Themen ein.
Inder Prüfung fragte er mich , an was ich bei einem 8-jährigen Jungen denken würde, der mit Hüftschmerzen kommt.Er wollte auf M.Perthes mit DD Epiphyseolyse, Coxitis fugax und bakterieller Coxitis. Welche Diagnostik würde ich machen?Welche Therapie bei M.Perthes?Wie sind die Stadien?
Die anderen wurden gefragt nach Schulterluxation, Klunpfuß(Therapie ziemlich genau),Zeichen M.Bechterew,Röntgen-Zeichen Arthrose und Ski-Unfall mit Knietrauma. ...
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PD Schneider grenzte im Vorgespräch den Stoff auf die Neurochirurgie und allgemeine Dinge der Chirurgie ein. Er versprach klinisch zu fragen, was er auch gemacht hat.
Ich bekam ein Bild, auf dem ein Patient mit Akromegalie zu sehen war. Damit war das Thema Hypophysenadenome. Auch welche anderen Hormone produziert werden, klinische Zeichen, Therapie.
Das zweite Thema war Polytrauma:Definition, in welcher Reihenfolge Diagnostik und Therapie, Stufen des operativen Vorgehens,Komplikationen.
Die Themen der anderen:Apoplex,intrazerebrale Blutung,Subarachnoidalblutung,Karpaltunnelsyndrom,Schädelhirntraumata,Schmerz im linken Arm:was kann es alles sein?
Da wir Frühgeborene als Patienten hatten, kamen auch noch Fragen zu Hydrocephalus nach Hirnblutung. ...
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Superprüfung, sehr nett. Fragt nur Neurochirurgie, sehr klinsch orientiert und Fälle und gibt Hilfestellungen.
Hat Karteikarten und fragt genau den Stoff davon, entspricht Neurochirurgie im \"Müller\".
Prüfung -
Themem
SHT / HWS-Trauma / WS fx / Hydrocephalus / Hirnblutungen / Hirnödem / Hypophysentumoren / Pat. mit Kopfplatzwunde (mit Wundversorgung) / Tumoren (grob, als DD) / Schmerz in Arm / Karpaltunnelsyndrom / ischämischer Insult / usw. eigentlich alles was im Müller steht kurz abgearbeitet
Noten: 2x1, 2x2 ...
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Am Freitag durften wir Patienten anschauen, Akteneinsicht war möglich und erwünscht. Montag dann Prüfung.
Wir sind über die Stationen gegangen und jeder hat seinen Patienten vorgestellt. Dann hat Prof. Jorch Fragen zum Krankheitsbild gestellt bzw. bei den Frühgeboren allg. Sachen, wie was für Schläuche da was machen usw.
Nach dem Vorstellen sollte noch jeder der anderen Prüfer je eine Frage stellen.
Nebenprüfer:
Prof. Kielstein, Innere
PD Schneider, Neurochirurgie
PD Pap, Orthopädie
Pat.
1. nephrotisches Syndrom (Nebenfragen: Untersuchung Abdomen, Steriodwirkung auf Gelenke (aseptische Osteonekrose), Untersuchung Reflexe und Pyramidenbahnzeichen)
2. entgleister Typ 1 Diabetes (Nebenfragen: wann ist DM DD ...
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Nachdem Prof. Wagemann bereits beim Vorgespräch angegeben hatte, er würde nur Grundlagen der Chirurgie und wichtige Krankheitsbilder fragen, hat er sich auch in der Prüfung daran gehalten.
Die erste Fragerunde bezog sich, wenn möglich, auf den Patienten (Innere). Die zweite Fragerunde behandelte einzelne wichtige Krankheitsbilder mit Diagnose und Therapie.
Einzige Einschränkung beim Vorgespräch: \"keine Hämatologie/ Onkologie\", ansonsten kann alles drankommen. Patienten bekommt man generell erst eine Stunde vor der Prüfung, es wird aber auch keine komplette Diagnose erwartet.
Erste Runde am Patientenbett: erst Patientenvorstellung, dann werden Teile der Vorstellung aufgegriffen und vertieft (bei mir Medikamenteneinstellung der schweren Herzinsuffizienz mit Erläuterung). Keine zweite Runde nach gründlicher Besprechung des Patienten.
Hat bei der Vorstellung die Themen stark eingegrenzt: Schulter, Hüfte, Knie, Wirbelsäule, pädiatrische Orthopädie und allgemeine othopädische Erkrankungen.
Hat sich auch in der Prüfung daran gehalten. Am Patientenbett Fragen, die sich wenn möglich auf den Patienten (Innere) bezogen. Versucht, möglichst praxisbezogen zu fragen (Falldarstellungen).
Themen: habituelle Schulterluxation, Knieverletzung beim Skifahren, Arthrose, Hüftdysplasie
Stellenweise etwas gewöhnungsbedürftige Art zu fragen, aber immer locker und nett. Gute Hilfen, faire Benotung.
Noten: 1x1, 2x2, 1x3 ...
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Prof. Schiele (Arbeits-, Umwelt- u. Sozialmedizin)
PD Dr. Wittwer (Chirurgie)
OA Dr. Hüttemann (Anästhesie)
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
fragt zum Patienten (da er Vorsitz hatte, waren die Patienten aus seiner Abteilung: Gastroenterologie)
mein Patient hatte eine Choledochusstenose unklarer Dignität, daher Ursachen für Ikterus (für ihn nur hepatisch und posthepatisch interessant), Häufigkeit der Ursachen in verschiedenen Altersstufen (alt: Karzinom, jung: Hepatitis, Gallenstein und Pankreatits wollte er nicht hören, er will genau die Häufigkeiten hören, am liebsten mit Prozentangaben)
Folgen des ...
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Prüfungstermin: 24.10.2005 Ladung kam ca. 8 Wochen vorher
Fach: Chirurgie
Prüfer: PD Dr. Wittwer
sonstige Prüfer:
PD Dr. Eitner (Innere, Vorsitz)
Prof. Schiele (Arbeits-, Umwelt- u. Sozialmedizin)
OA Dr. Hüttemann (Anästhesie)
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Fallbeispiel: Vorstellung mit Flankenschmerzen beim niedergelassenen Urologen, ist aber eine Aortendissektion (Diagnostik, OP-Vorgehen), postoperativ akutes Abdomen mit Hartmann-OP
Fallbeispiel: beim Fensterputzen gestürzt, ist Subclavian-steel-Syndrom (Anatomie beschreiben, Strömungsumkehr, OP-Vorgehen), außerdem Unterarmfraktur
Fallbeispiel: Reanimation bei Kammerflimmern, großer Infarkt (Vorgehen bei Reanimation und später in der Klinik)
am Patienten orientiert (Blutung unter Cumarintherapie): Indikationen für Cumarintherapie
fragt zum Patienten, wenn sich aus der Berufsanamnese keine Frage ergibt, orientiert er sich am Krankheitsbild
bei meinem Patient bestand V.a. Pankreas-Ca, daher Frage nach Stoffen, die Tumoren im Bauchraum auslösen können (Arsen, Vinylchlorid, Anilin-Derivate)
er wollte dort noch einen Stoff hören, der Nieren-Klarzell-Ca auslöst, hatte ich vorher noch nie gehört, er sagte dann, das wäre auch erst seit einem Jahr bekannt (Stoff ...
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wir haben uns ca 3 wochen vorher bei ihm vorgestellt, er sagte uns kurz, dass wir 1 tag zuvor einen patienten bekommen wuerden, und er uns die gesamte chirurgie abfragen wuerde, nicht nur die kinderchirurgie. so war das dann auch, patienten:
1. leberzyste (DD, Therapie)
2. pAVK (Definition, Therapie, versch. Bypaesse)
3. Humerusfraktur (Therapie)
4. M. Crohn (6 jähriges Kind, nichts weiter dazu gefragt)
hatten fuer die patienten so viel zeit wie noetig, sollten anamnese, status praesens und einige DD\'s dazu aufschreiben und bei ihm abgeben.
sonstige themen:
- bauchwandhernien (unterschiede erw./kind)
- wundversorgung nach ...
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haben uns bei ihm ca 3 wochen vorher vorgestellt, er beruhigte uns, es kaemen nur die grossen themen dran, einige dd\'s dazu, sollten uns keine sorgen machen.
am pruefungstag folg. themen:
- exanthme, bes. arzneimittelexantheme
- allergietypen mit bsp, therapie
- tumoren, praekanzerosen
- psoriasis mit versch. therapieoptionen
- hautveraenderungen beim diabetiker
meiner meinung nach sehr eigenartige art zu fragen, manchmal tiefergehend, sonst ganz nett
haben uns bei ihm ca 3 wochen vorher vorgestellt, erschien uns sehr nett, nannte uns einige themen, die man unbedingt wissen muesse, insgesamt die gesamte anaesthesie, 4 saeulen: narkose, notfall, its, schmerz
haben uns ca 3 wochen vorher bei ihm vorgestellt, er kuendigte 1 ekg-runde an und 1 runde allgemeine innere/leitsymptome. empfiehlt, den herold zu lesen. fragte jeden studenten nach lieblings/hassthema ausser cardiologie, hielt sich in pruefung auch daran.
Sehr netter und gelassener Prüfer, fragt kurz und knapp nur oberflächliches Verständnis ab, keine obere Extremität, ist Kinderorthopäde in Zwickau,
Themen:
- viel über Wirbelsäule ( Spondylodiszitis, M. Bechterew, Kauda-Syndrom, Bandsch.- Vorfall) wichtig ist, die entsprechende Bildgebeung und klinische Untersuchung darzustellen, will hier keine operativen Techniken
- Hüfte (Präarthrosen-Differentialdiagnosen, M. Perthes, Epiphysiolyse akute und lenta Form), wieder hauptsächlich Klinik und Rö-Befund
- Knie (Meniskuszeichen, verschiedene Rissarten, Meniskusnaht nur basisnahe Risse und bei jungen Pat.!)
- Wundinfektion nach Gelenkersatz (Diagnostik: Schwellung, Fieber etc., Punktion zum Erregernachweis, Therapie: Saug-Spül-Drainage, Debridement) ...
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Der Prüfer ist ein netter Kinderendokrinologe aus Chemnitz.
Fragt über Fallbeispiele ab, bleibt dabei bei einem Thema, wird im Laufe der Prüfung immer spezieller, zeigt einem aber dafür auch sofort, wenn man auf dem Holzweg ist und hilft dann auch...
Insgesamt ein Glückstreffer, da er jedes Jahr in etwa dasselbe prüft.
Themen:
- Gedeihstörungen beim Kind (Zöliakie mit Antikörpernachweis, Mukoviszidose)
- virale Enteritiden (Diagnostik Virus-Ag im Stuhl, symtom. Therapie, Erreger)
- Diabetes Typ I
- Neugeborenenscreening (Hypothyreose, Galaktosämie, Phenyketonurie, Bionitidasemangel, Organoazidurien über Tandemmassenspektrometrie) genau mit Nachweisverfahren und Folgen für das Kind bei Nichtbehandlung
- Pneumonien, Meningitis (atypische und ...
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Es gab kein Vorgespräch, wir wussten aber, dass wir eine Patientin zur Anamnese erhalten.
Atmosphäre: war sehr angenehm, OA Baier ist ein netter, ruhiger älterer Herr, Prüfung fand im Gyn-Konferenzraum statt. Es gab 3 Fragerunden (zuerst Gyn + klinische Chemie immer wieder dazwischen, dann nur Klinische Chemie, dann wieder nur Gyn). Nie wurden Fragen an andere weitergegeben.
Fragen: Einstiegsfragen ergaben sich aus den vorgestellten Patientinnen (bei uns: künstliche Befruchtung, mehrlingsschwangerschaft, habitueller Abort, Harninkontinenz, Mamma-Ca), gesamte erste Runde über diese Themen. In der nächsten Runde: Cervix-Ca, Verlauf normale Schwangerschaft, Anwendung Sono, ...
Man konnte ...
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