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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof Mothes
Geschrieben am
13.10.2005
Es gab kein Vorgespräch, 4 Tage vor der Prüfung haben wir noch erfahren, dass der Prüfer sich geändert hat (Prof. Remke erkrankt), natürlich hat Prof Mothes ganz andere Schwerpunkte!! Hu!
Atmosphäre: war sehr angenehm, Prof Mothes ist ein sehr netter, ruhiger Prüfer, die Prüfung fand im Gyn-Konferenzraum statt. Es gab 3 Fragerunden (zuerst Gyn + klinische Chemie immer wieder dazwischen, dann nur Klinische Chemie, dann wieder nur Gyn). Nie wurden Fragen an andere weitergegeben.
Fragen: Einstiegsfragen ergaben sich aus den vorgestellten Patientinnen (bei erwähnten Laborwerten eingehakt), 2. Runde: Herzinfarkt, herzenzyme, Fett-Stoffwechsel, alles ...
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-Redet gerne viel selbst, also gut zuhören und aussprechen lassen
-Erwartet flüssige Antworten, hilft aber gerne weiter, wenn man feststeckt
-Schränkt schon bei der Frage relativ stark das Themengebiet ein
-Möchte nur Sachen hören, die man auch erklären könnte, was er vorher noch mal ausdrücklich betont hat
-Bei uns leichter \'Frauenbonus\'
1. Prüfling (m) ca. 15 Minuten: 2
DD akute Dysphonie:
-Neurogene Schädigung: N. recurrens im Verlauf benennen können (topographisch), Elektroneurographie, Methoden der intraoperativen Funktionsprüfung (Reiz → Kontraktion am Zielorgan also den Stimmlippen)
-Entzündungen (sehr oberflächlich, jedoch nicht ...
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Wenn man sie trifft, gibt sie nur die großen Themen an: Arteriosklerose, Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Tumoren (hier besonders die Grundlagen)etc.
In der Prüfung ist sie recht nett und erwartet klinisches Denken. Meine Themen waren:
1. Runde:Arteriosklerose und Myokardinfarkt
2: Runde:Adenom Karzinom Sequenz und alles was damit zusammenhängt. ...
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Sehr angenehmer Prüfer, gibt positive Rückmeldung (sehr gut, würde ich auch so machen).
Es gibt kein Vorgespräch, man bekommt am Morgen der Prüfung einen Patienten zum Vorstellen.
In der Prüfung ist er sehr nett und hilft weiter. Fragt sehr klinisch und verläßt nach eigenen Angaben auch mal das 2. STEX Wissen, um die Grenzen des Wissens auszuloten. Hat aber dann keine negative Konsequenz auf die Note.Logik ist ihm sehr wichtig.
Meine Themen:
1. Runde: Patient mit Harnblasen- Ca
2. Runde: DD bei nicht/schmerzhaften geschwollenen Hoden
Noten: 1,1,2,3 ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht. Telefonisch erhielten wir die Auskunft, dass wir am Prüfungstag um 9.00Uhr einen Patienten bekämen und die Prüfung ab 14Uhr stattfinden würde.
Die Patienten konnten beliebig lange befragt und untersucht werden, Akteneinsicht war möglich. Unsere Patienten hatten: 2x MS, eine periphere Fazialisparese und Hirntumor (zu dem aber nichts gefragt wurde)
Die Prüfung begann am Patientenbett: Vorstellen des Patienten und Demonstrieren ausgewählter Untersuchungen (z.B. Finger-Perimetrie, ASR, BSR, Trömner, Bauchhautreflex) Anschließen eine weitere Fragerunde bei Kaffe und Kuchen im Konferenzraum. Inhalte waren: Bandscheibenvorfall, Tremor, Kopfschmerzen, Epilepsie (Einteilung, grand mal ...
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Hauptprüfer war Prof. Vogel (Neuro), von dem wir Patienten zugeteilt bekommen hatten. Dr. Hünerbein kam am Nachmittag zur Prüfung hinzu und griff jeweils ein Stichwort aus der Fallvorstellung auf. Fragen (noch am Patientenbett): Schilddrüse (Untersuchung vorführen, Zeichen einer Über/-Unterfunktion, welche Nerven können bei OP geschädigt werden); Wunde am Fuß (mgl. Ursachen, Untersuchung der Durchblutung vorführen, Diagnostik); Appendizitis (Untersuchung, DD); wie untersucht man einen Patienten in der Notaufnahme (Bodycheck, Vitalfunktionen, ev. CT). Zweite Runde dann im Konferenzraum. Themen waren: Blut im Stuhl (DD, Diagnostik, Therapie bei Divertikulitis); Ileus (am Rx-bild erkennen, ...
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Prüfer & Fächer: Prof. Vogt (Herz- und Gefäßchirurgie, PD Dr. Sticher (Anästhesie)
Prüfungszeit: ca. 3 1/2 Stunden mit abwechselnd gefragten Fächern in der Reihenfolge 1-2-3-4-2-3-4-1, angefangen mit Chirurgie. Dr. Sticher greift dabei den vorherigen chirurgischen Fall auf – also aufpassen!! Benotungen: 1-1-2-3
Vorbesprechung: Nur Dr. Sticher war zu einer Vorbesprechung bereit, in der er seine Prüfungsschwerpunkte nannte, was allerdings kaum eine Einschränkung bedeutete. Schmerztherapie kann man getrost weglassen, Intensivmedizin wurde kaum angesprochen. Anästhesie sollte man sich schon sehr gründlich anschauen, vor allem die Medikamente mit Wirkungen und Nebenwirkungen und wann man welche ...
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Prüfer & Fächer: Prof. Vogt (Herz- und Gefäßchirurgie, PD Dr. Sticher (Anästhesie)
Prüfungszeit: ca. 3 1/2 Stunden mit abwechselnd gefragten Fächern in der Reihenfolge 1-2-3-4-2-3-4-1, angefangen mit Chirurgie. Dr. Sticher greift dabei den vorherigen chirurgischen Fall auf – also aufpassen!! Benotungen: 1-1-2-3
Vorbesprechung: Nur Dr. Sticher war zu einer Vorbesprechung bereit, in der er seine Prüfungsschwerpunkte nannte, was allerdings kaum eine Einschränkung bedeutete. Schmerztherapie kann man getrost weglassen, Intensivmedizin wurde kaum angesprochen. Anästhesie sollte man sich schon sehr gründlich anschauen, vor allem die Medikamente mit Wirkungen und Nebenwirkungen und wann man welche ...
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- Obere Gastrointestinale Blutung, wie oben (älterer Mann mit Teerstuhl)
- Dyspnoe, wie oben, in diesem Beispiel war die Diagnose Lungenembolie (aber typisch, adipöse 40jährige Frau mit Kontrazeptivaeinnahme entwickelt nach langem Flug Dyspnoe) ...
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- nur eine \"Runde\" bei jedem Prüfling (ca. 20-30 min.)
- Herr Klose steuert das Gespräch, stellt z.T. sehr spezielle Fragen (von denen man sich aber offensichtlich nicht beeindrucken lassen sollte, da die Benotung trotz ständigem \"Ich-weiss-es-nicht\" sehr wohlwollend ausfällt----- was aber TROTZDEM frustrieren kann!!! Also: nicht aufgeben ;o))
-man kann sich thematisch sicherlich eher schlecht auf die Prüfung vorbereiten, da Herr Klose spontan auf ein grosses \"Repertoire\" zurückgreift und nicht die typischen immer wiederkehrenden Themenschwerpunkte prüft, wie manch anderer Prüfer------ um einen Eindruck ...
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Vorgespräch: freundlich, schon hier hat sie versucht, die Spannung etwas herauszunehmen, hat sich relativ allgemein gehalten: es wird eine \"Rundreise\" durch die Pharmakologie, besonders liebt sie die allgemeine Pharmakologie, Verbindungen zur/m Neurologie/ ZNS (unsere Kombi: Neuro)lassen sich leicht herstellen, Tipp: reden & nicht alles \"aus der Nase ziehen lassen\"
Prüfung allgemein: angenehme Athmosphäre, die Prüfung fand in einem relativ gemütlichen Aufenthaltsraum unter dem Dach statt, Prüfer waren um entspannte Stimmung bemüht, Fragen, die man nicht beantworten konnte, wurden nicht weitergegeben, nach gewisser Bedenkzeit hat sie etwas nachgeholfen oder aber selbst dazu ...
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Vorgespräch: freundlich & aufgeschlossen, hat uns gefragt, ob wir auch mit bildgebender Diagnostik vertraut sind, prüft vor allem die häufigen Krankheitsbilder
Prüfung allgemein: nette Athmosphäre, Prüfung fand in einem relativ gemütlichem Aufenthaltsraum unter dem Dach statt, Dr. Görtler war von Beginn an bemüht, die Stimmung aufzulockern, es fanden abwechselnd insgesamt 5 Fragerunden statt (unsere Kombi: Pharma), davon 2 in Neurologie, wir kamen in jeder Runde nacheinander dran, es wurde kein Druck gemacht und Stichworte der eigenen Ausführungen wurden mit aufgegriffen, wenn man von der Fragestellung abdriftete, holte der Prüfer den Prüfling ...
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Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.
Buchempfehlung: Grundmann, Allgemeine Pathologie und
Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.
Buchempfehlung: Basiswissen Psychiatrie aus dem Springer-Verlag und
Das Vorgespräch begann absolut gruselig mit einem Anranzer wieso wir uns denn nicht telefonisch angemeldet hätten und dass man sich doch nicht vorstellen müsse, da die Studenten doch in der Vorlesung genug Zeit hätten, sich entsprechend zu präsentieren. Überhaupt könne er sich nicht daran erinnern, jemals einen von uns gesehen zu haben (was ein Wunder...schliesslich hat sein Vorredner und derzeitiger Chef sich allergrößte Mühe gegeben, die Neurochirurgievorlesung von Studenten zu säubern Anm.d.Red.). Im weiteren Gespräch taute er hingegen sehr auf und war zum Ende richtig nett und freundlich, was sich ...
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Im Vortreffen hat Prof. Bogerts (ruhig und nett, wie man ihn kennt) auf häufige Erkrankungen eingegrenzt. Des weiteren möchte er, dass man sich etwas besser mit Pharmakotherapie auskennt, d.h. für die häufigsten Mittel auch die Dosierung!
Die Fragerunden gingen abwechseld mit Chirurgie (Prof Synovitz); alle 4 1 x Chirurgie und dannach alle 4 1x Psychiatrie. Insgesamt hatte jedes Fach 3 Fragerunden. Meistens hat Prof Bogerts einen kleinen Fall beschrieben, zu welchem man seine Ideen und DDs loswerden konnte, inklusive Häufigkeiten, Therapien, Ätiologien (soweit bekannt, bzw. vermutet). Je mehr man selbst erzählte, ...
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Wie gehabt nur Fragen aus alten Protokollen: Gerinnung (DIC, HIT, Hämophilie A, Gerinnungskaskade, Globaltests, AT III, Protein C und S, INR usw.), Herz (SW im gesunden Herz und bei Ischämie, Enzymdiagnostik, Szasz-, DeRitis- und Schmidt-Quotient), Diabetes mellitus (insbesondere ketoazidotisches Koma), Leber, Säure-Basen-Haushalt (anhand von von ihm gegebenen Davenport-Diagramm erklären).
Besser könnt ihr es gar nicht treffen. Mehr als in den Altprotokollen steht, müsst ihr nicht machen, das aber schön gründlich. Grobe biochemische Kenntnisse (wo geht was hin, wo kommt ...
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Ablauf: 2 Fragerunden, einmal ca. 20 und einmal ca. 10 min
Wie gehabt nur Fragen aus alten Protokollen: SHT, Unfallchirurgie des Armes und Beines, Akutes Abdomen, Akutes Skrotum, Ambulantes Operieren, Aufklärung, Weichteiltumoren (insbesondere Hämangiom), zusätzlich diesmal Patellaluxation, aber auch nur, weil es eine Patientin hatte.
Und seine übliche Zusatzfragen, deren richtige Beantwortung irrelevant für die Benotung ist: Was sind EBM und GOÄ? Wer ist Gesundheitsminister von Deutschland und Sachsen?
Besser könnt ihr es gar nicht treffen. Mehr als in den Altprotokollen steht, müsst ihr nicht machen. Bereitet euch gut ...
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Es begann mit einem leichten HickHack des Prüfers, da uns eigentlich Prof. Dr. Wolf zugelost worden war. Dieser war leider die ersten 5 Tage nicht anzutreffen, da er auf Dienstreise war. Als wir ihn dann endlich erreichten, wusste er von nix und wäre zu unserem Prüfungstermin eh net da. Als Alternative bekamen wir Prof Lehn. Dieser versucht uns durch kleine Späße auch die Angst zu nehmen, aber leider grenzte er nix ein. Er meinte er prüfe nen bissl Bakterien, die Viren natürlich auch (da sie sein heimliches Hobby wären…), Parasieten, ...
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bei OA Perlick ohne Probleme, wir bekamen sofort einen Termin am nächsten Morgen. Er versuchte uns schon da die Angst zu nehmen und grenzte die Orthopädie auf die wichtigsten Themengebiete ein (Osteosarkom, Osteoporose, Rheuma, ARA, Gicht, Bechterew, Hüftdysplasie, Perth, Epiphyseolysis capitis femoris, Ewing Sarkom, juwenile Knochenzyste, Skoliose, Spondylolyse, Spondylolistese, Bandscheibenvorfälle (HWK-LWK mit Dermatomen + Kennmuskeln + Reflexe), Scheuermann, radikuläre/pseudoradikuläre Schmerzen, Coxarthrose/Gonarthrose (Ursache/Therapie), Osteomyelitis, Osteoidosteom, Osteochondrosis dissecans, Kniebinnenschäden + Tests, Trauma Schenkelhals/Schulter mit wichtigsten Muskeln (Rotatorenmanschette), Trauma Sprunggelenk, Hallux valgus und Klumpfuß… als Vorbereitung empfahl er das Orthobuch von Thieme/MLP ...
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Die Prüfungsladung kam 8 Tage vor dem Termin. Es existierten ausreichend Protokolle von ihm beim MLP.
Atmosphäre: Die Prüfung fand im Büro von Professor Deter statt. Sehr schöner Ausblick mit Kaffee.
Die Atmosphäre war entspannend und man wurde von einem Thema zum anderen geleitet. Schwafeln bringt wenig. Besser ist die Struktur aus den Büchern im Hinterkopf zu haben.
Am besten war das Lernen mit dem PSOM Skript der Uni Marburg (60 Seiten gut zu lesen) und dem Hoffmann/Hochapfel. Das Buch von Professor Deter gibt es in der Sexualmedizin bei Frau Dimitrowa (Prof. ...
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Zur Vorbereitung auf die Prüfung von Professor Reiter war Pädiatrie in Frage und Antwort und das Fallbuch Pädiatrie sehr hilfreich. Bei einem kurzen Vorgespräch betonte Professor Reiter, dass er wert auf die wichtigsten Grundlagen und Krankheiten legt und nicht auf abgefahrene Seltenheiten.
Die allgemeine Prüfungssituation war recht angenehm, zunächst wurde stichwortartig \"Warmwerdewissen\" geprüft, dann eine große Runde und zum Schluss nochmals eine Kurzrunde. Konnten in der ersten Runde FRagen aus Nervositätsgründen nicht beantwortet werden, durfte der Prüfling kurz verschnaufen und es kam ein anderer an die Reihe.
In der Eingangsrunde ging es ...
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Es gab 10 Tage vor der Prüfung ein Vorgespräch wo Dr. Krause und fragte wie denn unser Wissenstand ist in Anästhesie.
Der war eher mässig bis garnicht vorhanden.
Dann sagte er was er prüfen wird: Lokalanästhesien, Vollnarkosen, Notfälle, Sepsis, spezielle Narkoseeinleitungen und Formen. Alles in Allem ein sehr nettes Gespräch, er versuchte uns zu beruhigen und sagte auch ganz klar was er nocht fragt...
Die Prüfung:
Jeder wurde reihum gefragt etwa 15- 20 min pro Prüfling.
Die Fragen:
1. Sie finden eine Patientin auf Station vor, kein Puls, keine Atmung, was machen Sie in welcher Reihenfolge? ...
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Prof. Haude simuliert ein Beispiel eines Patienten. Durch Erhebung von Anamnese und Untersuchung, Diagnostik etc. kam man recht einfach auf das gesuchte Thema. Anchliesend fragte er über die Therapie!
Es gab kein Vorgespräch, da dafür keine Zeit war. Sein Sekretär teilte uns mit, wir sollten allgemeine Pädiatrie lernen. Prof. Hamelmann ist ein fairer Prüfer. Seine Nachfragen sollen einem nur helfen weiter zu kommen. Manchmal lässt er sich in der Begeisterung bei korrekten Antworten mitreißen und diskutiert kurz mit einem über das Thema. Man kann in gewisser Weise Einfluss auf die Prüfung nehmen, indem man Themen anspricht die man gut gelernt hat. Bei mir ging er einige Male darauf ein (z. B. Exsikkose, Ursachen für Obstipation). So gesehen ein gutes ...
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Frau Prof. Schmitz ist eine sehr nette Prüferin. Leider war Sie, als wir die Einladungen bekamen, im Urlaub. Sie kam erst einen Tag vor der Prüfung zurück. Es gab also auch kein Vorgespräch. Wir hatten auch keine Patienten (siehe alte Protokolle), die wir vorher untersuchen und zur Prüfung vorstellen sollten. Ihre Sekretärin teilte uns mit wir sollen allgemeine Neurologie lernen. Zur Vorbereitung hat das auch gereicht. Wenn sie euch etwas fragt, dann gebt nur Antworten, die ihr auch weiter erläutern könnt. Wenn ihr einen \'Kolibri\' nennt, dann fragt sie genauer ...
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