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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Jena
Prüfer
Prof. Gottschild
Geschrieben am
18.09.2005
vorher:
Vorstellung als Prüfungsgruppe erwünscht, Termin bei Sekretärin erfragen, sehr nett, im Gespräch Fragen klärbar zum Fach
Protokolle bei Fachschaft (sehr zu empfehlen)
Ort:
Bibo Patho (da zweites Prüfungsfach)
Ablauf:
1 Runde Radio alle nacheinander,1 Patho und dasselbe nochmal, Fragen wurden nicht an anderen Prüfling weitergegeben
Prüfung:
sehr nett und ruhig, scherzt, freut sich über gute Formulierung des Wissens, legt allen Bilder (meist Szintigramme) vor, fragt gerne und hauptsächlich Nuklearmedizin und Strahlentherapie, bei uns keinerlei Grundlagen zu Techniken oder Physik, greift Begriffe des Studenten auf und fragt dazu weiter, hilft sehr durch umformulieren und umschreiben, ...
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Vorstellung als Gruppe erwünscht, Termin telefonisch erfragen, sagt, dass er keine Mikro-und Makro Präparate oder Bilder verwendet, stimmt auch
Protokolle bei Fachschaft holen, er fragt gerne seine Specials wie Gastritiden und Lunge
Prüfung:
Bibo in der Patho
Prüflinge werden nach Alphabet geordnet und auf die Plätze verteilt, es gab insgesamt 4 Runden (1 Radio, 1 Patho und nochmal so), Fragen werden nicht weitergegeben, er orientiert sich thematisch am Inhalt des anderen Faches, dem er meist den Vortritt läßt, er mag knappe, direkte Antworten und fragt danach spezielle Begriffe, die der Student in seiner ...
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Zur Prüfung fand leider kein wirkliches Vorgespräch statt. Auch eine Vorstellung war nicht nötig.
Die Fragen zur klin. Chemie bezogen sich zum Teil auf das Praktikumsheft, jedoch auch stark auf Ihre Vorlesungen. Achtung: man sollte auch die anscheinend nicht so wichtigen Dinge lernen.
Zuerst gab es 8 bunte Röhrchen, da mußte man Farbe, Inhaltsstoff, Wirkung dieser und Einsatz nennen können!
Außerdem gab es Laborkonstellationen zu identifizieren (Niere: Anämie, Parathormon rauf und runter; Schilddrüse: Basedow/Hashimoto/Screening.
Dann waren Glukose und Nachweise, Alkohol und Laborwerte, Neugeborenenscreening, Tumormarker und auch weiter Pankresenzyme und Leberwerte und Entzündungsparameter ein Thema.
Insgesamt ...
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Im Vorgespräch wurde uns freundlich dargelegt, daß die gesamte Innere abgeprüft würde, jedoch nicht bis ins kleinste Detail, außer bei Notfallthemen (die sollte ja jeder beherschen, egal ob Urologe...)
Am Tag der Prüfung mußte wir eine Stunde vorher je einen Patienten untersuchen (kardiologischer Fall), der dann am Krankenbett in der Prüfung vorgestellt wurde (EkG sollte man etwas können!). Über dessen Krankheitsbild durfte man dann ausführlich berichten: KHK/Infarkt, Herzinsuffizienz, Rhythmusstörung, Synkopen (am besten strukturiert! mit Ätio, Patho, Klinik, Diagnostik, Therapie). In der zweiten Runde wurden dann Diabetes, akute Pankreatitis, Leberzirrhose und ? ...
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Wir haben den Prüfer erst 2 Tage vor dem Termin getroffen, weil er im Urlaub war. War aber eine entspannte Atmosphäre.
Prüfung fand in der Bibliothek der Unfallchirurgie (1. Fach, Prof. Winkler) statt, Wasser, Kaffee, Plätzchen lagen bereit. Ruhige Atmosphäre, ab und an kleine Scherze zwischen den Prüfern. Geprüft wurede fächer abwechselnd in 2 Runden, jeder Prüfling ziemlich genau 30min pro Fach und Prüfer.
Fragen: Begann damit, dass ein Polytrauma zu mir in die Aufnahme kommt und blutet. Woran könnte das liegen? Wollte im Endeffekt auf Gerinnungsstörungen heraus, die wurden dann auch ...
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Trafen Prüfer 12 Tage vo der Prüfung. War nett und ausgelassen, machte Scherzchen. Zur Prüfung sagte er: \"Häufiges ist häufig, seltenes ist selten.\" Und so werde er auch fragen. Keine Kolibris.
Prüfung fand in der Bibliothek der Unfallchirurgie (2. Fach Klin. Chemie) statt, Wasser, Kaffee, Plätzchen lagen bereit. Ruhige Atmosphäre, ab und an kleine Scherze zwischen den Prüfern. Geprüft wurde fächerabwechselnd in 2 Runden, jeder Prüfling ziemlich genau 30min pro Fach und Prüfer.
Meine Frage: Wie nennt man die Kontinuitätsunterbrechung eines Knochens? Antwort: Fraktur. Und dann dürfte ich über frakturen reden: Arten, ...
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Protokoll der Prüfung im Fach Pathologie - Herbst 2005
Prüfer: Frau Dr. Kind
2. Fach: HNO bei Herrn Dr. Fischer
1.)Vorbesprechung
Einen Termin zur Vorbesprechung auszumachen, lohnt sich eigentlich nicht. Es reicht, wenn einer der Gruppe sich mit Frau Dr. Kind telefonisch in Verbindung setzt. Sie schränkt thematisch nichts direkt ein, verspricht aber, wie im Staatsexamen und nicht wie zur Facharztprüfung zu fragen. Sie fragt keine Neuropathologie, zeigt auch keine histologischen Bilder.
2.)Gefragte Themen(Anm.: je ein Punkt entspricht dem Fragenkomplex eines Prüflings in einer Fragerunde)
A) praemenopausale/postmenopausale Frau mit vaginalen Blutungen, histologischer Nachweis eines möglichen ...
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Unser Ergebnis der Vorbesprechung war: Herr Dr. Fischer fragt alles. Wichtig ist ihm besonders die Anatomie („HNO ist schließlich ein chirurgisches Fach“), löchert ihn ruhig und fragt alles, was ihr wissen wollt. Im Vorgespräch und auch in der Prüfung nicht zu vorsichtig sein, selbstsicher auftreten! In der Vorbesprechung klingt er sehr entgegenkommend.
2.)Gefragte Themen(Anm.: je ein Punkt entspricht dem Fragenkomplex eines Prüflings in einer Fragerunde)
A) Zeigte ein MRT und fragte anhand dieser die DD ...
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wir haben uns ca. 10 tage vor der prüfung bei ihm vorgestellt. am prüfungstag haben wir 2 std. vor prüfungsbeginn jeder einen patienten bekommen. gefragt wurde hintereinander und es gab pro fach auch nur eine fragerunde. als erstes sollte jeder seinen pat. vorstellen, dann gab es fragen dazu, die nicht unbedingt direkt zur neurochirurgie gehören. er ist eher auf internistische begleiterkrankungen der pat. eingegangen bzw. beim thema hypophysentumor ging es ausnahmslos um den ausfall der hypophysenhormone bzw die überproduktion. ein pat hatte in seiner anamnese eine baker zyste angegeben, dazu ...
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wir wurden nacheinander geprüft. die fragen waren direkt, kein patient, keine fiktive anamnese (so hatte er es eigentlich im vorstellungsgespräch angekündigt).
themen waren: demenz, schizophrenie (+/- symptome, die verschiedenen wahnformen), depression (symptome, therapie usw) persönlichkeitsstörungen.
keine dosierung, ein wenig zur bildgebung ansonsten nur basics, nix spezielles. ...
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-> zweites Staatsexamen mündliche Prüfung Herbst 2005 bei Prof. H. Dunkelberg
Ein Vorgespräch auf jeden Fall dürchführen. Er gibt wenige Tipps und Einschränkungen. Man sollte sich beim Lernen auf wirklich Praxisrelevante Themen konzentrienren.
Kleidung: normal schick
Atmosphäre: sehr gut und superlocker. Herr Dunkelberg hatte einen kleinen Witz auf Lager :-)
Geprüft wurde der Reihe nach mit kurzer Pause, Dauer: 3:15 Std.
Fragen: Er gibt einen Oberbegriff vor, bestimmt dann selbst das Thema, so kann nichts schiefgehen. Die Themen waren:
Auf jeden Fall bei ihm Vorstellen! Er grenzt die Themen stark ein. Lernt dann klinisch/praxisrelevante Dinge. (Tipp: evtl. Diktiergerät mitlaufen lassen, die Fragen, die er in den Raum stellt, sind fast identich mit denen aus der Prüfung.
Am Tag vor der Prüfung bekommt jeder einen Patienten, kann dann auch in die Akte schauen. Nach etwa zwei Studen Vorstellen des Patienten und kleine klinische Untersuchungen vormachen (Reflexe ect.).
Bis 12:00 des Prüfungstages soltten wir ihm eine einseitige Kurzanamnese über den Patienten per mail zuschicken.
Die ...
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Themen: alles zur künstl. Beatmung, Indikation Intensivtherapie vs. Wachstation, Spinal- und Periduralanästhesie, Ileuseinleitung, Narkose, Schock, was macht der Notarzt beim Pat. zu Hause, alles sehr \"oberflächlich\"
fairer und ruhiger Prüfer, wünscht kurze Antworten, eher Gespräch
Note: 2,2,2,1 ...
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Vorgespräch mit Themeneingrenzung, 1 Fragerunde/Kanditat a 20 min,
Themen: Schwangerschaftsbetreung, Kontrazeption, alles zur Verhütung, akutes Abdomen bei einer 25jährigen Pat. (DD, Diagnostik, Behandlung) Krebsvorsorge
Prof. Kleinstein hätte gern ein 20min Ref. zum Thema, fragt aber zwischendurch nach,
sehr fairer, netter Prüfer, motiviert sehr, freut sich über richtige Antworten (\"sehr gut\")
Noten 1,2,2,2 ...
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Das Vorgespräch war locker und entspannt. Dr. Götte hat uns beruhigt und gesagt, dass er Wert legt auf die klinische Untersuchung und die klinisch relevanten, großen Themen der Inneren. Und er hat betont, dass man in einer Prüfung nicht alles wissen muss, sondern auch noch etwas lernen soll (hat sich später alles bestätigt). Er hat zwar keine Themen ausgeschlossen, dafür wurden aber wirklich keine Kolibris gefragt.
Er war in der Prüfung sehr nett und locker, hat einem weitergeholfen, wenn man nicht weiter wusste und eine falsche Antwort war auch kein Problem. ...
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Das Vorgespräch bei Prof. Gollnick war nett und er hat gesagt, wir sollen nicht aufgeregt sein (waren wir natürlich trotzdem). Tips zum Stoff hat er nicht gegeben - würde mir unbedingt seine Vorlesungen ansehen.
Am Tag vor der Prüfung haben wir jeder einen dermatologischen Patienten bekommen. Wir bekamen 2 Stunden Zeit für die Untersuchung und die Akte, so dass zumindest die Diagnose klar war: Psoriasis, Ulcus cruris, Sklerodermie, kutanes T-Zell-Lymphom. Die Stationsärztin war supernett und hat jeden Patienten mit uns besprochen und Tips zu Gollnicks Lieblingsfragen gegeben. Unbedingt empfehlenswert! Anschließend sollten ...
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Schon bei unserem Vorgespräch war Prof. Costa sehr nett, fragte uns, in welchen Examen und welcher AO wir antreten...
Wir waren 2.Stex und damit alte AO. Er sagte, damit würde er uns theoretisches Wissen abfragen, und das jeder von uns eine Tumorfrage kriegt und eine Frage aus der Geburtshilfe. Außerdem sagte er uns von vorneherein, dass er viel Wert auf einen logische Ablauf, wie im Lehrbuch legt: quasi Epidemiologie, Risikofaktoren, Atiologie, Klinik!!!! Stadien Diagnostik (Anamnese, unplugged Untersuchung, apparative Diagnostik, Therapie: operativ, medikamentös)
Themen:
Tumoren: Mamma-Ca: alles Ovarial-Ca: alles Corpus-Ca: alles Myome: alles
Geburtshilfe: SS, wie aufhalten im Notfall Blutungen in Frühschwangerschaft (Abort, EUG...)und Spätschwangerschaft ...
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Es gab ein Vorgespräch nach Terminvereinbarung; es wurden bei diesem Gespräch Schwerpunktthemen genannt (Spezielle Patho: Tumoren und Herzkreislaufpathologie), Fragen konnten gestellt werden. Abbildungen, Präparate oder Mikroskopie wurde ausgeschlossen.
Herr Prof. Roessner war Prüfungsvorsitzender und dementsprechend fand die Prüfung in seinem Büro statt. Zweiter Prüfer war PD OA Dr. Vorwerk (Auge).
Gefragt wurde immer abwechselnd, also Auge Kandidat 1, Patho Kandidat 2, Auge Kandidat 3 usw.
Zum Einstieg gabs offene Fragen: \"Erzählen sie mal was zum...\": Mamma-Ca, Gastritis und Magen-ca, Uterus Ca (inkl. Zervix), Colorekt. Ca. Trotz Spezieller Pathlogie konnte man viel Allgemeines erzählen; die histologischen ...
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Vorgespräch fand nach Terminvergabe statt. Angenehme Atmosphäre, grobe Schwerpunkte wurden gesetzt (\"...das, was sie als Allg.-Med. wissen nmüssen, z.B....\"), Fragen konnten gestellt werden. Die Verwendung von Abbildungen wurde ausgeschlossen, auf Patientenvorstellung verzichtet (\"das ist dann eher was fürs dritte\")
Die Prüfung fand mit Herrn Prof. Roessner (Vorsitzender) in dessen Büro statt. Gefragt wurde abwechselnd: Auge Kandidat 1, Patho Kandidat 2, Auge Kandidat 3 usw.
Themen: Refraktionsanomalien, senile Makuladegeneration (photodynamische Therapie!), Entropium/Extropium, Strabismus, diabet. Retinopathie, Glaukom und Gefäßverschlüsse. Dabei kam es eher auf klinische Aspekte an, also Symptome, Notfall?, Therapie, DD, dos and don´ts etc.
Nach der ...
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Ablauf: Am Tag vor der Prüfung Untersuchung eines orthopädischen Patienten, wobei Akteneinsicht (Vorbefunde, Bildgebung)gewährt wurde. Vorstellung der Patienten (Notizen erlaubt)während der Prüfung.Hier einige Fragen zu den klinischen Befunden und zum vorliegenden Krankheitsbild von orthopädischer u. internistischer Seite. Anschliessend je eine Fragerunde Orthopädie und Innere Medizin. Fragen wurden nicht weitergereicht, stattdessen wurden Unklarheiten von den Prüfern erklärt.
Fragen: Hielten sich weitestgehend im Rahmen der bisherigen Prüfungsprotokolle. Die Fragen wurden recht allgemein gehalten, bei Problemen führte der Prüfer auf die richtige Spur. Prof. Grasshoff steht ...
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Prüfer betonte, dass er die gesamte Innere Medizin prüfen werde, stets aber nur nach \"Basics\" frage.
Nannte einige Bsp., von denen dann auch viele in der Prüfung vorkamen (BMI; Klass. des Plasmozytoms nach Salmon u. Durie - prognostische u. therapeutische Bedeutung; Def. Hypertonie).
Prüfung
Entspannte Atmosphäre, Halbzeitpause mit Kaffee und Kuchen.
Zunächst Vorstellung des am Tag zuvor untersuchten orthopädischen Patienten,
hier einige Fragen zu internistisch relevanten Befunden/Laborparametern.
Dann eine Fragenrunde anhand eines Fallbeispiels.
Fragen waren allgemein gehalten, bei Problemen in der Beantwortung wurde Hilfestellung gegeben.
Anmerkung: Prüfer steht auf Klassifikationen (grobe Kenntnis ...
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Prüfer betonte, dass er die gesamte Innere Medizin prüfen werde, stets aber nur nach \"Basics\" frage.
Nannte einige Bsp., von denen dann auch viele in der Prüfung vorkamen (BMI; Klass. des Plasmozytoms nach Salmon u. Durie - prognostische u. therapeutische Bedeutung; Def. Hypertonie).
Prüfung
Entspannte Atmosphäre, Halbzeitpause mit Kaffee und Kuchen.
Zunächst Vorstellung des am Tag zuvor untersuchten orthopädischen Patienten,
hier einige Fragen zu internistisch relevanten Befunden/Laborparametern.
Dann eine Fragenrunde anhand eines Fallbeispiels.
Fragen waren allgemein gehalten, bei Problemen in der Beantwortung wurde Hilfestellung gegeben.
Anmerkung: Prüfer steht auf Klassifikationen (grobe Kenntnis ...
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Prüfer gingen bei ihren Fragen teilweise ins Detail. Bei allen Fragen wollten sie etwas zum Krankheitsbild, zur Diagnostik (hauptsächlich Sonographie) einschließlich Patientengepräch (Anamnese) und zur Therapie wissen.
Noten: 2 - 3 - 3 - 4 (meiner Meinung nach schlechte Noten für eine gute Prüfung)
Fazit:
Dr. Duda ist aus meiner Sicht kein angenehmer Prüfer. Dr. Seitz jedoch schon. In der Notengebung war ...
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Prüfer gingen bei ihren Fragen teilweise ins Detail. Bei allen Fragen wollten sie etwas zum Krankheitsbild, zur Diagnostik (hauptsächlich Sonographie) einschließlich Patientengepräch (Anamnese) und zur Therapie wissen.
Noten: 2 - 3 - 3 - 4 (meiner Meinung nach schlechte Noten für eine gute Prüfung)
Fazit:
Dr. Duda ist aus meiner Sicht kein angenehmer Prüfer. Dr. Seitz jedoch schon. In der Notengebung war ...
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Prüfer gingen bei ihren Fragen teilweise ins Detail. Bei allen Fragen wollten sie etwas zum Krankheitsbild, zur Diagnostik (hauptsächlich Sonographie) einschließlich Patientengepräch (Anamnese) und zur Therapie wissen.
Noten: 2 - 3 - 3 - 4 (meiner Meinung nach schlechte Noten für eine gute Prüfung)
Fazit:
Dr. Duda ist aus meiner Sicht kein angenehmer Prüfer. Dr. Seitz jedoch schon. In der Notengebung war ...
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Das Vorgespräch ein paar Tage nach Bekanntgabe der kombination war freundlich und jeder durfte ein Thema aus der Inneren ausgenommen Kardiologie nennen, das er/sie besonders gut kann, und eins das er/sie überhaupt nicht mag/kann. Am Prüfungstag war die Athmosphäre die ganze Zeit locker und freundlich. Morgens gab es erst mal 2 Patienten bei denen jeder erst mal eine der folgenden Untersuchungen durchführen musste: -Pulsstatus, Allen-Test -Auskultation, wie diagnostizieren sie Stauung?
Im Prüfungsraum gab es dann je 1 Runde Kardiologie mit EKG-Befundung und eine Runde mit dem Thema, welches man besonders gerne mochte + ...
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Das Vorgespräch war kurz, aber Prof. Feistner sagte uns er frage \"große\" neurologische Themen, wie periphere Nervenläsionen oder MS, Parkinson...
An den (internistischen) Patienten sollten erst mal Reflexe ausgelöst werden Im Prüfungsraum gab es dann je 1 Runde PNS, in Runde 2 ein großes neurologisches Krankheitsbild für jeden. Wer mal stockte oder nicht mehr weiterwusste wurde durch gezielte Nachfrage auf \"die richtige Fährte\" gelockt. Wenn man die wichtigen Dinge zum jeweiligen Thema flüssig erzählte gab es keine Nachfragen. Auch keine wirklich in Tiefe gehenden Fragen, die evtl. verunsichert hätten.
Dr.Bader ist ein sehr angenehmer Prüfer. Auf ein Vorgespräch legt er keinen Wert,-teilte seinen Prüflingen aber via e-mail mit, dass der Kursbegleiter und das Script zur Vorlesung eine gute Vorbereitung auf die Prüfung seien.(stimmt) Bei der Prüfung selbst versucht er eine ruhige und sachliche Athmosphäre zu schaffen. Leider hatte ich mich ein bisschen zu sehr auf die alten Protokolle verlassen, bei denen die hygienischen Maßnahmen zur Vermeidung und Behandlung von nosokomialen und Infektionen v.a. bei Immunsupprimierten im Vordergrund standen. Demenstspechend war die erste Frage nach dem genauen Ablauf einer Blutkulturentnahme-hatte ...
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Vorgeschichte: Die Sekretärin von PD Eitner sagte uns, wir sollen uns vorher nicht bei ihm vorstellen. Er sähe uns am Prüfungstag, und das würde ihm reichen. Jedoch standen ausreichend Prüfungsprotokolle bei uns in der Fachschaft bereit.
Situation: Geprüft wurden wir in einem kleinen Besprechungsraum. Die Atmosphäre war angespannt, und das lag zum großen Teil an PD Eitner (sehr ernster Mensch). Es fanden 2 Fragenrunden statt. Vereinzelt wurden Fragen, die nicht beantwortet werden konnten, an andere Prüflinge weitergestellt.
Runde 1 Frage 1: Ein Patient kommt zu ihnen und sagt, er hätte Blut ...
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Vorgespräche werden von Prof. Meinck nicht erwünscht. Zunächst bekam jeder prüfling auf der neurologischen Sation jeder einen Patienten zugewiesen. Die benutzung von Bücher, Patientenakten und persönliche Aufschriebe wurde von Prof. Meinck erlaubt. Ich hatte einen Patienten mit A. cerebri media Infarkt. Nach ca. einer Stunde Untersuchung und Studie am Patinten kam Prof. Meinck und der 2. Prüfer ins Patientenzimmer. Vorstellung des Patinten, danach Fragen : -Urs für Embolien IM ZNS -Wo können Embolien auf dem Weg ins ZNS entstehen? -Risikofaktoren -Multiinfarktdemenz -Mikroangiopathie -Untersuchung des Patienten vor den Prüfern (zerebelläre Tests, Unterscheidung sensible von zerebellären ataxie, ...
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