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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Martin Mielke
Geschrieben am
25.08.2005
Netterweise hatten wir ein Vorgespräch, bei dem uns Prof. Mielke schon mal die Angst nahm. Er fragt sehr klinisch und nicht so sehr Nachweismethoden. Man bereitet sich am besten mit dem von ihm geschriebenen Buch über Infektionskrankheiten vor.
Welche Infektionskrankheiten erwarten Sie im PJ? --> nur aufzählen Wie werden sie eingeteilt? --> nosokomial/ ambulant Bild zu einem Tuberkulose-Patienten. Wie gehen Sie diagnostisch vor? --> Entzündungsparameter, Sputumuntersuchung auf säurefeste Stäbchen, Rö. Thorax, … Welche Medikamente und wie lange? --> Pyrazinamid, Ethambutol, Rifampicin, Isoniazid für 6 Monate Welche sind hepatotoxisch? --> alle Welche Maßnahmen zur Prophylaxe müssen eingeleitet ...
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PD Dr. Mellerowicz muss man unbedingt vorher anrufen, auch wenn er nicht der Vorsitzende ist, weil er Fälle verteilt und Epikrisen sehen will.
Wir hatten mit Mikrobiologie bei ihm im Emil-von-Behring-Krh. in Berlin Zehlendorf in einem extra für die Prüfung hergerichteten Raum mit Kaffee, Keksen, Tee -- War sehr nett! Der Ablauf war dann bei mir der folgende: Fallvorstellung mit Epikrise Spondylolisthesis; Bei dem jeweiligen Fall sollte man sich richtig gut auskennen, dann kann nichts passieren. konstruierter Fall Kniegelenksblockade bei Volleyballspieler Was macht man akut? Versuch der Deblockade Wie kommt es dazu? ...
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sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Hält sich recht gut an die Altprotokolle! Fragen: Meningitis: welche Erreger in welchem Alter? Wie gelangen die Erreger zu den Meningen (Pathomechanismus, Virulenzfaktoren)? Welche Patienten sind besonders gefährdet? (Abwehrgeschwächte, Komplementmangel, IgA-Mangel) Therapie? (Ceftriaxon, weil gut liquorgängig. Listerien: Ampicillin) Wie sieht der Impfstoff gegen Hib aus? (Kapselantigen + Tetanus-o. Diphtherietoxoid zur Antigenitätsverstärkung) Würmer: welche gibt es (vor allem im Kindesalter) und wie bekommt man die? Ascaris (ungewaschener Salat), Taenia (solium: Schwein, saginata: Rind), Borreliose: Erreger, welche Stadien der Erkrankung gibt es? Therapie? (Penicillin, Ceftriaxon) Streptokokken: Einteilung nach Hämolyseverhalten und Lancefield und ...
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Wenn man die richtigen Antworten gibt, nette Prüferin, die sich an die Protokolle hält.
Tumorerkrankungen der Haut? (nach Häufigkeit: Basaliom, Spinaliom, Melanom) Basaliom: Wo kommt es vor? Risikofaktoren? Wie therapiert man Basaliome? (Exzision, Bestrahlung, es gibt seit neuestem ein Salbe) Melanom: Typen mit Häufigkeit, Risikofaktoren, Prognose (klin. Einteilung nach DDG) und Prognosekriterien. Wie therapiert man ein ca. 1cm großes Melanom (keine Probebiopsie, sondern Exzision mit 1cm Sicherheitsabstand, Sentinel-Lk suchen (wie?), evtl. Nachexzision mit 3cm SA und Lymphadenektomie, evtl. Chemotherapie), Definition der Hauttypen I und II Kontaktekzem: welche Typen: allergisch und toxisch. Welches ...
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Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05 Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie Chirurgie: Dr. Stiletto Innere: Prof. Becker Pharmakologie: Prof. Gudermann
Vorgespräche: Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch. Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran. Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen. Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.
Praxis: 1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken. 2) ...
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Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05 Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie Chirurgie: Dr. Stiletto Innere: Prof. Becker Pharmakologie: Prof. Gudermann
Vorgespräche: Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch. Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran. Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen. Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.
Praxis: 1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken. 2) ...
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Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05 Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie Chirurgie: Dr. Stiletto Innere: Prof. Becker Pharmakologie: Prof. Gudermann
Vorgespräche: Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch. Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran. Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen. Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.
Praxis: 1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken. 2) ...
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Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05 Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie Chirurgie: Dr. Stiletto Innere: Prof. Becker Pharmakologie: Prof. Gudermann
Vorgespräche: Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch. Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran. Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen. Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.
Praxis: 1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken. 2) ...
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3.Staatsexamen Prüfungsvorsitzender, stellete die Patienten, Vorgespräch hatte stattgefunden,legte sich auf bestimmte Themen fest ( Pulmo, Notfälle, Endokrinologie) Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung Patientenuntersuchung( Fazialisparese, perkussion der Lunge )und Fragen von allen Prüfern Theoretischer Teil: Seminarraum Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit. Patient 1: ältere Dame, multimorbide ( TAA, Vorderwandinfarkt, unklare Anämie,CLL,Altersschwerhörigkeit, Gastritis ) Patient 2: Verdacht auf Lungenembolie, pulmonalarterielle Hypertonie Fragen: keine Fragen zu den Patienten, er schilderte andere Notfälle. Patient mit Varizenblutungen,wie diagnostiziert man, Untersuchung, Erstversorgung, Patient mit Herzinfarkt, DD,Erstversorgung,Lysetherapie( Durchführung,Kontraindikationen)vs PTCA,Defibrillation. Fragen wurden nach der Reihe gestellt,nicht weitergegeben,jeder Prüfer hatte 10 Minuten ( Dank der mitgebrachten Eieruhr ...
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3.Staatsexamen Vorgespräch hatte stattgefunden,legte sich auf bestimmte Themen fest (Endokrinologie, Obere/untere GI-Blutung,Kolon-CA, Pneu, die wichtigsen Frakturen (SHF,Radius Ellenbogen,Humerus, Malleolus), beruhigte uns, alles sei halb so willt, keiner fällt durch... Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung und Fragen von allen Prüfern Theoretischer Teil: Seminarraum Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit. Fragen am Patientenbett: Patient 1: Prüfung des N. facialis und der N. vagus Patient 2: Stadieneinteilung der Lungenembolie, Welches STadium liegt beim Patienten vor? Theoretischer Teil: Prüfling 1: Kolon-Ca mit Diagnostik (sehr genau), akuter arterieller Verschluss mit 6 P´s nach Pratt, Lysetherapie Prüfling 2: Pneumothorax mit Ätiologie, ...
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3.Staatsexamen Vorgespräch hatte nicht stattgefunden,am Telefon legte er sich grob auf einige Themenbereiche fest ( nur Themen aus dem Lehrbuch,insbesondere Psychopath.Befund ) Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung und nur einer Fragen vom Psychiater ( Merkfähigkeit ) Theoretischer Teil: Seminarraum Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit. Theoretischer Teil: Prüfling 1:Einteilung der affektiven Störungen, Unterschied Schub und Phase, Suizidalität( Akutbehandlung ) Prüfling 2:Delir/Alkoholentzugsdelir ( Symtomatik, Behandlung, Gefahren des Delirs ),Halluzinationen, Eifersuchtswahn
Viel Erfolg :-)) ...
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3.Staatsexamen Vorgespräch hatte stattgefunden, er hat kein Themengebiet der HNO ausgeschlossen, legte aber besonderen Wert auf Ohr, N. facialis und TNM-Klassifikation, sehr nett. praktischer TEill: Stad.221 mit Patientenvorstellung Fragen am Patientenbett: Prüfling 1: Presbyakusis (Diagnostik, Tonaudiogramm, Pathophysiologie, Zusammenhang der TAA der PAtienten und HNO-Beschwerden, SChwindel) Prüfling 2: Indikation zur TE bei rez. Tonsillitiden Theoretischer Teil: Seminarraum Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit. Theoretischer Teil: Prüfling 1: DD der unklaren Raumforderung am Hals (Metastase, Lymphknoten und Halszysten, -fisteln), Recurrensparese mit DD (einseitig/beidseitig, Therapie, GEfahren) Prüfling 2: Otosklerose (Symptome, Diagnostik mit Tonaudio und Tympanogramm), Topodiagnostik des N. ...
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Dr. Terpe gab uns am Telefon die Auskunft, er könne alles aber auch nichts fragen, evtl würden auch Präparate drankommen. Wir gingen also relativ nervös in die Prüfung, dann war die ganze Situation aber sehr entspannend und zu unserer èberraschung hat Dr. terpe anders als erwartet vorwiegend überblickende Fragen gestellt. Fragen: Was ist eine Dysplasie (mit Beispielen); was ist eine Urämie (einfach drauf los erzählen, ich bin dann irgendwie bei Glomerulonephritiden gelandet, woraufhin ich meine nachfragen nur noch zu diesen Krankheitsbildern bekam). Dr. Terpe liebt die Frage nach Häufigkeiten (Inzidenzen), bes. beim Mamma-Ca, ...
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Prof. Pau wünschte es nicht, das wir uns bei ihm vorstellen. Wir haben uns dann seine Protokolle organisiert, und er prüfte tatsächlich fast 1 zu 1 wie in den Jahren zuvor. Fragen: Unterschiede im Tonaudiogramm von Otosklerose, Altersschwerhörigkeit, Lärmschwerhörigkeit,M. Meniere; ätiologie und Therapie d. M. Meniere; Akustikusneurinom (wo, was wie Diagnose und Therapie); Cholesteatom (wieder von der àtiologie bis hin zur Therapie) insgesamt nette Prüfungssituation. Prof. Pau stellt teilweise Fragen, die eher für die Facharztprüfung geeignet sind, er weiss aber auch das der Student im 2.Stex diese dann nicht unbedingt beantworten kann. Er ...
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Derma (PD Thomas) 1) Photo mit Tinea corporis Man sollte den Befund mit den medizinischen Ausdrücken der Effloreszenzen beschreiben, Differentialdiagnosen nennen, Diagnose der Tinea (mikroskopisch KOH/PAS geht schnell, PCR möglich aber teuer, Kultur dauert Wochen), Therapie (Ketokonazol, Griseofulvin...) Nebenwirkungen Ketokonazol (Leber, Tansaminasen etc. kontrollieren, auf zusätzlich schadenden Alkoholabusus und andere hepatotoxische Medikamente achten)
2) Photo mit Ekzem um die Einstichstelle eines Ohrrings am Ohrring Man sollte die anderen Stellen (Uhrarmband, Jeansknopf) nennen, an denen es noch zu Ekzem kommen kann: Allergene nennen (Metalle Chrom, Nickel...). Dr Thomas hat nach Pathogenese/Pathophysiologie des Kontaktekzems gefragt (T Zell, ...
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1)Was ist die häufigste Chromosomen Aberration des Menschen? A : Trisomie 21 (Down Syndrom)
Nennen Sie typische Stigmata für das Down Syndrom A: Brachyzephalus, Epikanthus, lateral ansteigende obere Augenlider (antimongoloid), Sandalenfurche, Vierfingerfurche, patschige Hände etc. etc.
Nennen Sie \'Fehlbildungen\'/ Probleme beim Down Syndrom: A: Duodenalatresie (Klinik beschreiben), Pancreas anulare, akute myeloische Leukämie (AMLv.a. im 10. bis 20. LJ), Immunsystem (T und B Zell Reihe) ist \'unterentwickelt\', deshalb viele Infekte etc.
2) Fallvorstellung hypochrome (MCH erniedrigt)Anämie (Anmerkung: Dr Lang hat freundlicherweise von sich aus die Referenzwerte dazu angegeben)Welche Ursachen sind möglich? A: Thalasämie oder Eisenmangel
Erklären Sie ...
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3. STEX: Pat. mit 3-G-KHK, Z.n. Myokardinfarkt, ICM, AA bei Vorhofflimmern, pAVK, Herzinsuffizienz, Mitralinsuffizienz. Hat nachuntersucht! Weitere Themen: DD Ikterus, DD Anämie, DD Tachykardie, DD Coma bei bek. Diabetes mel., DD Thoraxschmerz, DD Schock (ging ins Detail bis \'Wie dosieren Sie Adrenalin beim anaphylaktischen Schock?\' - DD-Fragen z.T. mit Einschränkung: \"Ihr Budget erlaubt 3 Laborwerte und 2 Bildgebende Untersuchungen\"). Kussmaul\"scher Venenpuls, Kussmaul-Atmung, woher kam Kussmaul (Freiburg, wie Herr Hasenfuß ;-)), McGinn-White-Syndrom, Adam-Stokes-Morgagni-Anfall, WPW-Syndrom, Stufentherapie der Herzinsuffizienz, Diagnostik und Therapie der akuten Lungenembolie, arterielle Hypertonie. ...
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3. STEX: Nach den Patientenvorstellungen eine Runde CUNF und eine Runde Allgemeinchirurgie. Pat.1: periprothetische Hüft-#, Wechsel auf Langschaft, Cerclage, Zugschraube, im post-OP Verlauf Ausschluss tiefe Beinvenethrombose -> Fragen zur Klinik, Thromboseprohylaxe. Pat. 2: Unterarmschaft-# und bds. Rippenfrakturen: Fragen zur Klinik und Rö Thorax bei Rippenserienfrakturen, Komplikationen (Pneu / Hämatothorax), Diagnose und Therapie dieser Komplikationen - Wann paradoxe Atmung?, Osteosyntheseverfahren am Unterarm, Untersuchung Ellenbogengelenk (Neutral-Null). Pat. 3 als \'Trockenübung\' im Konferenzraum: WS-Fraktur bei Sturz vom Balkon -> Ausschluss von Frakturen der Fußwurzel, Therapie der WS-Frakturen, AO-Klassifikation der WS-#. Weitere Fragen ohne Patientenbezug: ...
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3. STEX: Patientenvorstellung: 11 Monate altes Mädchen mit Nephroblastom -> DDs, Stadiengerechte Therapie, warum in diesem Fall keine neoadjuvante Chemotherapie? In nächster Runde Fallbeispiel zu Pat. mit Fieber, daran Diskussion von Meningitis, Urosepsis, usw. Gastroenteritis, B-Streptokokken-Sepsis, Hernien bei Frühgeborenen, Verfahren bei Nabel- und Leistenhernien. ...
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Meine Prüfung fand im Rahmen des Chirurgieblocks statt. Die Atmosphäre war locker. Siebert machte gelegentlich Witze, manchmal auch auf unsere Kosten.
Wir wurden zwei Fälle gefragt. Im Endeffekt haben wir beide eine 2 bekommen.
1. Die Oma, die im Garten beim arbeiten eine falsche Bewegung gamacht hat.
2.Ein 8 jähriger Junge mit Schmerzen im Knie.
nach guten 20 Minuten Theorie. Ging dann der praktische Teil los. Wir mussten und gegenseitig vor ihm untersuchen. Meniskustests und Rücken/Hüfte. Dabei haben wir uns beide blöd angestellt
Dank auch an die Aachener FS, die mir alte Prüfungsprotokolle zur verfügung ...
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Vorstellungsgespräch: Das wohl empfehlenswerteste Vorstellungs-gespräch für das man sich auch gut eine halbe Stunde Zeit nehmen sollte (und evtl. schon etwas Ahnung von Augen haben sollte!). \'Sie wollen alle keine Augen-ärzte werden, oder? Na gut, dann machen wir jetzt so etwas wie Augenheilkunde für Dummies! Was man halt so als Arzt in Hinterhugelhapfing wissen muss!\' Daraufhin haben wir schon einmal alle relevanten Themen der Augenheilkunde in einem Frage-Antwort-Spiel durchgemacht. Fast wie im Examen eben! Themen: Notfälle (Netzhautablösung, Verätzung, Fremdkörper, ZAV, ZVV, Glaukomanfall,...) \'An welchen Augenerkrankungen kann ...
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Vorstellungsgespräch: Wohl notwendig, da er den Prüfungs-vorsitz hatte, aber erwartet bloß keinen Termin bis 1 Woche vor der Prüfung! Er erzählte uns dann in 2 Minuten, dass er nur das prüft was er mag und was häufig sei. Keine Exoten. Hatte aber in der kürze der Zeit auch nix ausgeschlossen oder speziell eingeschlossen, aber Ihr könnt Euch getrost auf die Altprotokolle verlassen, diese Themen sind die wichtigsten. Weiter erwähnte er noch wir würden am Prüfungstag jeder einen Patienten bekommen (Anamnese, Untersuchung... wir hätten dann 2 ...
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Vorstellungsgespräch: Haben uns ca. 3 Wochen vorher bei ihm vorgestellt. Er ist seit einigen Jahr Stationsarzt auf der 6/0 und sagte uns er wäre halt Intensivmediziner und würde v.a. Intensivmedizin und Notfälle, aber auch ein bisschen allgemeine Anästhesie prüfen (\'wie man halt eine Narkose macht...\'), Katecholamine...
Prüfung (15min): \'Schwangere Patientin im 9. Monat kommt zur Sektio! Wie machen Sie die Narkose?\' (Allgemeinanästhesie, PDA, Spinal-anästhesie,...) \'Vorteile/Nachteile derjenigen, was wird am häufigsten im RdI gemacht (Spinale, wirkt viel schneller....cave RR-Abfall führt evtl. zur Minderperfusion des Säuglings über die Plazenta...) ...
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Vorstellungsgespräch: Nach telefonischer Voranmeldung waren wir zu einem kurzen Gespräch im Herzzentrum. Herr Wessely meinte, er könne leider nichts ausschließen, da ihm die ganze Innere wichtig sei. Ihm käme es aber vor allem darauf an, dass man logisch denken und Sachen herleiten können sollte.
Prüfung (15min):
Herr Wessely sah sich zunächst die Untersuchungsbögen an, die wir am Vormittag in der Chirurgie erstellt hatten. Dann fing er an die Medikamentenliste zu hinterfragen. \'Was ist Metformin, wieso nimmt der Patient das? Was ist Norvasc, wieso nimmt der Patient ...
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Prof. Hagendorff - Innere Medizin - Kardiologie Uniklinik Leipzig
Prüft (fast) ausschließlich Kardiologie. Prüft sehr auf Verständnis, hat überraschenderweise keinerlei genaue Medikation oder Kriterien zu Schweregradeinteilung von z.B. Klappenvitien gefragt. Wirkt von seiner Art her zunächst etwas forsch, fragt sehr direkt. Ist jedoch insgesamt keineswegs bösartig und lächelt auch mal ermunternd. Hatte zu meinem Patienten keine Nachfragen gestellt. Ein Prüfling wurde NICHT Kardio, sondern Diarrhoe gefragt. Wollte hier allgemeine Sachen wissen wie z.B. versch. Inkubationszeiten bei Staphylokokken/ Salmonellen. Wollte bei erfolgloser Antibiose Therapie der Salmonellen-Dauerauscheider wissen (-> Cholezystektomie). -> Kardio lernen, ...
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Prof. Lamesch - Chirurgie - Viszeralchirurgie St.Georg Netter, unkomplizierter Prüfer. Fragt vorher, in welcher Fachabteilung man sein Chirurgietertial absolviert hat. Fragt dann aber trotzdem ausschließlich Viszeralchirurgie. Gibt immer erst Fallbeispiel, man muss sich dann durch Nachfragen über die Differenzialdiagnosen zum weiteren Vorgehen äußern. Hat bei uns kaum genaues zu Tumoren/Stadieneinteilung/Chemo gefragt, mit Ausnahme Frage nach seltenen Pankreas-CA-Typen bei einem der vorgestellten Patienten. Fragt gerne Mirizzi-Syndrom, alternative Therapien bei Lebermetastasen (Kryo, Elektrokoagulation...) -> Viszeralchirurgie lernen, Patienten gut vorbereiten ...
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Prof. Löster - Klinische Chemie - Universität Leipzig Zentrallabor
Etwas älterer Herr, verzieht keine Miene, prüft aber sehr fair. Hat seine Lieblingsthemen, die er anhand seiner berühmt-berüchtigten Karteikarten (mit und ohne Normalwerte) abfragt. Dies hat uns bei der Vorbereitung Kopfzerbrechen bereitet, da wir nicht wussten in welcher Einheit die Werte auf der Karte sind. Bei uns hat er jedoch ohne Nachfragen direkt die Karten mit Normwerten ausgeteilt. Dort sollte zunächst nach typischer Anamnese, welche laut vorzulesen war, anhand der Laborwerte eine Diagnose gefunden werden. Dabei waren nur entscheidende Laborwerte aufgeführt. In ...
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Prof. Fritzsch - Pädiatrie - Vorsitz (Pulmonologie, Oststraße)
Nur einer von uns hatte ein Kind als Patienten, ich hatte einen internistischen, zwei hatten einen chirurgischen (laut Fritzsch Knappheit typischer Krankheitsbilder auf der Allgemeinstation der Kinderklinik bei dem schönen Wetter...). Prof. Fritzsch ist eine sehr angenehmer Prüfer, leitet ein bisschen zu seiner eigenen Frage über, wenn der vorhergehende Prüfungsabschnitt etwas zäh ging, um die Sache ein bisschen aufzulockern. Vereinzelt bringt er sich auch in die anderen Prüfungsabschnitte ein. Hat definitiv Lieblingsfragen. Wir wurden ausschließlich typische Kinderkrankheiten gefragt, die eindeutig beschrieben wurden (selbst: ...
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100% ALTE PROTOKOLLE 1te Runde: Patientenvorstellung (Krankheitsverlauf am wichtigsten) ich hatte Pat. mit AML - ab wann Leukozytopenie gefährlich (0,5 → Infektionen ↑) - Chronisch Myeloproliferativen Erkrankungen (die 4 nennen + welche Zellreihe \'entartetet\', Diagnostik der CML → wollte nur Philadelphia-Chr. hören) - Ausflug zur Herzinsuff. (nur Vorlast/Nachlast) - was macht Klopfschalldämpfung die Mitprüflinge: zwei hatten NHL, der vierte auch AML - Plasmozytom (vor allem patholog.#) - niedrig- vs hochmaligne (was besser therapierbar?→ hochmalign.) - Anämie (grobe Einteilung, MCH, MCV) - DD der LK-Schwellung (bes. EBV) - 2 RR-Werte:was ist Aorteninsuff.? und anderes siehe Vorprotokolle 2te Runde(kurz): - Asthma br. (allergisches IgE-Sofortrkt. + Spätrkt.) - ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen: da nicht im Vorsitz musste er sich was ausdenken meine Themen (über 2 Runden verteilt): Unterschied konvent. Röntgen - CT bei SHT Wundversorgung (Vorgehen, Tetanus, Wundverschlußtechniken) Pat. mit schmerzhafter Schwellung in Leiste was nun? (inkarzerierte Hernie → OP) die anderen: Akutes Abdomen (Diagnostik, mgl. Ursachen) offene Fraktur (Vorgehen am Unfallort+im KH) Osteosynthese (intra- vs. extramedullär, Vorteile/Nachteile) Prinzipien bei Th. der Knochentumoren/ patholog. Frakturen (überbrücken / Prothese) Ulkuschirurgie, biliodigestive Anastomosen Rest weiß ich nicht mehr
Besonderheiten: war alles schon mal da, will nix außergewöhnliches, Praxisorientiert
Psychologie des Prüfers: äußerst nett, hilft beim Herleiten, sagt auch wenn was gut war → baut auf
Prüfungsvorbereitung: PROTOKOLLE, ...
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