Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Martin Mielke
Geschrieben am
25.08.2005
Netterweise hatten wir ein Vorgespräch, bei dem uns Prof. Mielke schon mal die Angst nahm. Er fragt sehr klinisch und nicht so sehr Nachweismethoden. Man bereitet sich am besten mit dem von ihm geschriebenen Buch über Infektionskrankheiten vor.

Welche Infektionskrankheiten erwarten Sie im PJ? --> nur aufzählen
Wie werden sie eingeteilt? --> nosokomial/ ambulant
Bild zu einem Tuberkulose-Patienten. Wie gehen Sie diagnostisch vor? --> Entzündungsparameter, Sputumuntersuchung auf säurefeste Stäbchen, Rö. Thorax, …
Welche Medikamente und wie lange? --> Pyrazinamid, Ethambutol, Rifampicin, Isoniazid für 6 Monate
Welche sind hepatotoxisch? --> alle
Welche Maßnahmen zur Prophylaxe müssen eingeleitet ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Mellerowicz
Geschrieben am
25.08.2005
PD Dr. Mellerowicz muss man unbedingt vorher anrufen, auch wenn er nicht der Vorsitzende ist, weil er Fälle verteilt und Epikrisen sehen will.

Wir hatten mit Mikrobiologie bei ihm im Emil-von-Behring-Krh. in Berlin Zehlendorf in einem extra für die Prüfung hergerichteten Raum mit Kaffee, Keksen, Tee -- War sehr nett!
Der Ablauf war dann bei mir der folgende:
Fallvorstellung mit Epikrise  Spondylolisthesis;
Bei dem jeweiligen Fall sollte man sich richtig gut auskennen, dann kann nichts passieren.
konstruierter Fall  Kniegelenksblockade bei Volleyballspieler
Was macht man akut?  Versuch der Deblockade
Wie kommt es dazu?  ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Liesenfeld
Geschrieben am
14.08.2005
sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Hält sich recht gut an die Altprotokolle!
Fragen:
Meningitis: welche Erreger in welchem Alter? Wie gelangen die Erreger zu den Meningen (Pathomechanismus, Virulenzfaktoren)? Welche Patienten sind besonders gefährdet? (Abwehrgeschwächte, Komplementmangel, IgA-Mangel)
Therapie? (Ceftriaxon, weil gut liquorgängig. Listerien: Ampicillin)
Wie sieht der Impfstoff gegen Hib aus? (Kapselantigen + Tetanus-o. Diphtherietoxoid zur Antigenitätsverstärkung)
Würmer: welche gibt es (vor allem im Kindesalter) und wie bekommt man die? Ascaris (ungewaschener Salat), Taenia (solium: Schwein, saginata: Rind),
Borreliose: Erreger, welche Stadien der Erkrankung gibt es? Therapie? (Penicillin, Ceftriaxon)
Streptokokken: Einteilung nach Hämolyseverhalten und Lancefield und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Prof. Tebbe
Geschrieben am
14.08.2005
Wenn man die richtigen Antworten gibt, nette Prüferin, die sich an die Protokolle hält.

Tumorerkrankungen der Haut? (nach Häufigkeit: Basaliom, Spinaliom, Melanom)
Basaliom: Wo kommt es vor? Risikofaktoren? Wie therapiert man Basaliome? (Exzision, Bestrahlung, es gibt seit neuestem ein Salbe)
Melanom: Typen mit Häufigkeit, Risikofaktoren, Prognose (klin. Einteilung nach DDG) und Prognosekriterien. Wie therapiert man ein ca. 1cm großes Melanom (keine Probebiopsie, sondern Exzision mit 1cm Sicherheitsabstand, Sentinel-Lk suchen (wie?), evtl. Nachexzision mit 3cm SA und Lymphadenektomie, evtl. Chemotherapie), Definition der Hauttypen I und II
Kontaktekzem: welche Typen: allergisch und toxisch. Welches ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Becker
Geschrieben am
25.07.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05
Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie
Chirurgie: Dr. Stiletto
Innere: Prof. Becker
Pharmakologie: Prof. Gudermann

Vorgespräche:
Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch.
Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran.
Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen.
Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.

Praxis:
1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken.
2) ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Gudermann
Geschrieben am
25.07.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05
Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie
Chirurgie: Dr. Stiletto
Innere: Prof. Becker
Pharmakologie: Prof. Gudermann

Vorgespräche:
Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch.
Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran.
Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen.
Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.

Praxis:
1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken.
2) ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Stiletto
Geschrieben am
25.07.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05
Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie
Chirurgie: Dr. Stiletto
Innere: Prof. Becker
Pharmakologie: Prof. Gudermann

Vorgespräche:
Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch.
Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran.
Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen.
Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.

Praxis:
1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken.
2) ...
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2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Schepelmann
Geschrieben am
25.07.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05
Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie
Chirurgie: Dr. Stiletto
Innere: Prof. Becker
Pharmakologie: Prof. Gudermann

Vorgespräche:
Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch.
Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran.
Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen.
Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.

Praxis:
1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken.
2) ...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Prof.Dr.med Ullrich Wagner
Geschrieben am
19.07.2005
3.Staatsexamen
Prüfungsvorsitzender, stellete die Patienten,
Vorgespräch hatte stattgefunden,legte sich auf bestimmte Themen fest ( Pulmo, Notfälle, Endokrinologie)
Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung Patientenuntersuchung( Fazialisparese, perkussion der Lunge )und Fragen von allen Prüfern
Theoretischer Teil:
Seminarraum
Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse
mit.
Patient 1: ältere Dame, multimorbide
( TAA, Vorderwandinfarkt, unklare Anämie,CLL,Altersschwerhörigkeit, Gastritis )
Patient 2: Verdacht auf Lungenembolie, pulmonalarterielle Hypertonie
Fragen:
keine Fragen zu den Patienten, er schilderte andere Notfälle.
Patient mit Varizenblutungen,wie diagnostiziert man, Untersuchung, Erstversorgung,
Patient mit Herzinfarkt, DD,Erstversorgung,Lysetherapie( Durchführung,Kontraindikationen)vs PTCA,Defibrillation.
Fragen wurden nach der Reihe gestellt,nicht weitergegeben,jeder Prüfer hatte 10 Minuten ( Dank der mitgebrachten Eieruhr ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr.med Herrn Zielke
Geschrieben am
19.07.2005
3.Staatsexamen
Vorgespräch hatte stattgefunden,legte sich auf bestimmte Themen fest (Endokrinologie, Obere/untere GI-Blutung,Kolon-CA, Pneu, die wichtigsen Frakturen (SHF,Radius Ellenbogen,Humerus, Malleolus), beruhigte uns, alles sei halb so willt, keiner fällt durch...
Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung und Fragen von allen Prüfern
Theoretischer Teil:
Seminarraum
Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit.
Fragen am Patientenbett:
Patient 1: Prüfung des N. facialis und der N. vagus
Patient 2: Stadieneinteilung der Lungenembolie, Welches STadium liegt beim Patienten vor?
Theoretischer Teil:
Prüfling 1: Kolon-Ca mit Diagnostik (sehr genau), akuter arterieller Verschluss mit 6 P´s nach Pratt, Lysetherapie
Prüfling 2: Pneumothorax mit Ätiologie, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof.Dr.med .Schäfer
Geschrieben am
19.07.2005
3.Staatsexamen
Vorgespräch hatte nicht stattgefunden,am Telefon legte er sich grob auf einige Themenbereiche fest ( nur Themen aus dem Lehrbuch,insbesondere Psychopath.Befund )
Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung und nur einer Fragen vom Psychiater ( Merkfähigkeit )
Theoretischer Teil:
Seminarraum
Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit.
Theoretischer Teil:
Prüfling 1:Einteilung der affektiven Störungen, Unterschied Schub und Phase, Suizidalität( Akutbehandlung )
Prüfling 2:Delir/Alkoholentzugsdelir ( Symtomatik, Behandlung, Gefahren des Delirs ),Halluzinationen, Eifersuchtswahn


Viel Erfolg :-)) ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Marburg
Prüfer
OA Dr. Dalchow
Geschrieben am
19.07.2005
3.Staatsexamen
Vorgespräch hatte stattgefunden, er hat kein Themengebiet der HNO ausgeschlossen, legte aber besonderen Wert auf Ohr, N. facialis und TNM-Klassifikation, sehr nett.
praktischer TEill: Stad.221 mit Patientenvorstellung
Fragen am Patientenbett:
Prüfling 1: Presbyakusis (Diagnostik, Tonaudiogramm, Pathophysiologie, Zusammenhang der TAA der PAtienten und HNO-Beschwerden, SChwindel)
Prüfling 2: Indikation zur TE bei rez. Tonsillitiden
Theoretischer Teil:
Seminarraum
Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit.
Theoretischer Teil:
Prüfling 1: DD der unklaren Raumforderung am Hals (Metastase, Lymphknoten und Halszysten, -fisteln), Recurrensparese mit DD (einseitig/beidseitig, Therapie, GEfahren)
Prüfling 2: Otosklerose (Symptome, Diagnostik mit Tonaudio und Tympanogramm), Topodiagnostik des N. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Rostock
Prüfer
Dr. Terpe
Geschrieben am
06.07.2005
Dr. Terpe gab uns am Telefon die Auskunft, er könne alles aber auch nichts fragen, evtl würden auch Präparate drankommen. Wir gingen also relativ nervös in die Prüfung, dann war die ganze Situation aber sehr entspannend und zu unserer èberraschung hat Dr. terpe anders als erwartet vorwiegend überblickende Fragen gestellt.
Fragen: Was ist eine Dysplasie (mit Beispielen);
was ist eine Urämie (einfach drauf los erzählen, ich bin dann irgendwie bei Glomerulonephritiden gelandet, woraufhin ich meine nachfragen nur noch zu diesen Krankheitsbildern bekam).
Dr. Terpe liebt die Frage nach Häufigkeiten (Inzidenzen), bes. beim Mamma-Ca, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Pau
Geschrieben am
06.07.2005
Prof. Pau wünschte es nicht, das wir uns bei ihm vorstellen. Wir haben uns dann seine Protokolle organisiert, und er prüfte tatsächlich fast 1 zu 1 wie in den Jahren zuvor.
Fragen: Unterschiede im Tonaudiogramm von Otosklerose, Altersschwerhörigkeit, Lärmschwerhörigkeit,M. Meniere;
ätiologie und Therapie d. M. Meniere; Akustikusneurinom (wo, was wie Diagnose und Therapie);
Cholesteatom (wieder von der àtiologie bis hin zur Therapie)
insgesamt nette Prüfungssituation. Prof. Pau stellt teilweise Fragen, die eher für die Facharztprüfung geeignet sind, er weiss aber auch das der Student im 2.Stex diese dann nicht unbedingt beantworten kann. Er ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
derma
Ort
münchen lmu
Prüfer
PD Thomas
Geschrieben am
01.07.2005
Derma (PD Thomas)
1) Photo mit Tinea corporis
Man sollte den Befund mit den medizinischen Ausdrücken der Effloreszenzen beschreiben, Differentialdiagnosen nennen, Diagnose der Tinea (mikroskopisch KOH/PAS geht schnell, PCR möglich aber teuer, Kultur dauert Wochen), Therapie (Ketokonazol, Griseofulvin...)
Nebenwirkungen Ketokonazol (Leber, Tansaminasen etc. kontrollieren, auf zusätzlich schadenden Alkoholabusus und andere hepatotoxische Medikamente achten)


2) Photo mit Ekzem um die Einstichstelle eines Ohrrings am Ohrring
Man sollte die anderen Stellen (Uhrarmband, Jeansknopf) nennen, an denen es noch zu Ekzem kommen kann: Allergene nennen (Metalle Chrom, Nickel...). Dr Thomas hat nach Pathogenese/Pathophysiologie des Kontaktekzems gefragt (T Zell, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
paediatrie
Ort
münchen lmu
Prüfer
PD Lang
Geschrieben am
01.07.2005
Pädiatrie (PD Lang)

1)Was ist die häufigste Chromosomen Aberration des Menschen?
A : Trisomie 21 (Down Syndrom)

Nennen Sie typische Stigmata für das Down Syndrom
A: Brachyzephalus, Epikanthus, lateral ansteigende obere Augenlider (antimongoloid),
Sandalenfurche, Vierfingerfurche, patschige Hände etc. etc.

Nennen Sie \'Fehlbildungen\'/ Probleme beim Down Syndrom:
A: Duodenalatresie (Klinik beschreiben), Pancreas anulare, akute myeloische Leukämie (AMLv.a. im 10. bis 20. LJ), Immunsystem (T und B Zell Reihe) ist \'unterentwickelt\', deshalb viele Infekte etc.

2) Fallvorstellung hypochrome (MCH erniedrigt)Anämie (Anmerkung: Dr Lang hat freundlicherweise von sich aus die Referenzwerte dazu angegeben)Welche Ursachen sind möglich?
A: Thalasämie oder Eisenmangel

Erklären Sie ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Hasenfuß
Geschrieben am
27.06.2005
3. STEX:
Pat. mit 3-G-KHK, Z.n. Myokardinfarkt, ICM, AA bei Vorhofflimmern, pAVK, Herzinsuffizienz, Mitralinsuffizienz. Hat nachuntersucht!
Weitere Themen: DD Ikterus, DD Anämie, DD Tachykardie, DD Coma bei bek. Diabetes mel., DD Thoraxschmerz, DD Schock (ging ins Detail bis \'Wie dosieren Sie Adrenalin beim anaphylaktischen Schock?\' - DD-Fragen z.T. mit Einschränkung: \"Ihr Budget erlaubt 3 Laborwerte und 2 Bildgebende Untersuchungen\"). Kussmaul\"scher Venenpuls, Kussmaul-Atmung, woher kam Kussmaul (Freiburg, wie Herr Hasenfuß ;-)), McGinn-White-Syndrom, Adam-Stokes-Morgagni-Anfall, WPW-Syndrom, Stufentherapie der Herzinsuffizienz, Diagnostik und Therapie der akuten Lungenembolie, arterielle Hypertonie. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Goettingen
Prüfer
PD Dresing
Geschrieben am
27.06.2005
3. STEX:
Nach den Patientenvorstellungen eine Runde CUNF und eine Runde Allgemeinchirurgie. Pat.1: periprothetische Hüft-#, Wechsel auf Langschaft, Cerclage, Zugschraube, im post-OP Verlauf Ausschluss tiefe Beinvenethrombose -> Fragen zur Klinik, Thromboseprohylaxe. Pat. 2: Unterarmschaft-# und bds. Rippenfrakturen: Fragen zur Klinik und Rö Thorax bei Rippenserienfrakturen, Komplikationen (Pneu / Hämatothorax), Diagnose und Therapie dieser Komplikationen - Wann paradoxe Atmung?, Osteosyntheseverfahren am Unterarm, Untersuchung Ellenbogengelenk (Neutral-Null). Pat. 3 als \'Trockenübung\' im Konferenzraum: WS-Fraktur bei Sturz vom Balkon -> Ausschluss von Frakturen der Fußwurzel, Therapie der WS-Frakturen, AO-Klassifikation der WS-#. Weitere Fragen ohne Patientenbezug: ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
PD Erdlenbruch
Geschrieben am
27.06.2005
3. STEX:
Patientenvorstellung: 11 Monate altes Mädchen mit Nephroblastom -> DDs, Stadiengerechte Therapie, warum in diesem Fall keine neoadjuvante Chemotherapie? In nächster Runde Fallbeispiel zu Pat. mit Fieber, daran Diskussion von Meningitis, Urosepsis, usw. Gastroenteritis, B-Streptokokken-Sepsis, Hernien bei Frühgeborenen, Verfahren bei Nabel- und Leistenhernien. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopädie
Ort
MH Hannover
Prüfer
PD Siebert
Geschrieben am
25.06.2005
Meine Prüfung fand im Rahmen des Chirurgieblocks statt. Die Atmosphäre war locker. Siebert machte gelegentlich Witze, manchmal auch auf unsere Kosten.

Wir wurden zwei Fälle gefragt. Im Endeffekt haben wir beide eine 2 bekommen.

1. Die Oma, die im Garten beim arbeiten eine falsche Bewegung gamacht hat.

2.Ein 8 jähriger Junge mit Schmerzen im Knie.

nach guten 20 Minuten Theorie. Ging dann der praktische Teil los. Wir mussten und gegenseitig vor ihm untersuchen. Meniskustests und Rücken/Hüfte.
Dabei haben wir uns beide blöd angestellt

Dank auch an die Aachener FS, die mir alte Prüfungsprotokolle zur verfügung ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Muenchen_TU
Prüfer
Dr. Lanzl
Geschrieben am
14.05.2005
III. Staatsexamen am 09.05.05

Augen: Prof. Dr. Ines Lanzl (Losfach)

Vorstellungsgespräch:
Das wohl empfehlenswerteste Vorstellungs-gespräch für das man sich auch gut eine halbe Stunde Zeit nehmen sollte (und evtl. schon etwas Ahnung von Augen haben sollte!). \'Sie wollen alle keine Augen-ärzte werden, oder? Na gut, dann machen wir jetzt so etwas wie Augenheilkunde für Dummies! Was man halt so als Arzt in Hinterhugelhapfing wissen muss!\'
Daraufhin haben wir schon einmal alle relevanten Themen der Augenheilkunde in einem Frage-Antwort-Spiel durchgemacht. Fast wie im Examen eben!
Themen: Notfälle (Netzhautablösung, Verätzung, Fremdkörper, ZAV, ZVV, Glaukomanfall,...) \'An welchen Augenerkrankungen kann ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Muenchen
Prüfer
Prof. Stein
Geschrieben am
14.05.2005
III. Staatsexamen am 09.05.05

Chirurgie: Prof. Dr. Stein (Vorsitz)

Vorstellungsgespräch:
Wohl notwendig, da er den Prüfungs-vorsitz hatte, aber erwartet bloß keinen Termin bis 1 Woche vor der Prüfung! Er erzählte uns dann in 2 Minuten, dass er nur das prüft was er mag und was häufig sei. Keine Exoten. Hatte aber in der kürze der Zeit auch nix ausgeschlossen oder speziell eingeschlossen, aber Ihr könnt Euch getrost auf die Altprotokolle verlassen, diese Themen sind die wichtigsten. Weiter erwähnte er noch wir würden am Prüfungstag jeder einen Patienten bekommen (Anamnese, Untersuchung... wir hätten dann 2 ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Muenchen
Prüfer
Dr. Schneider, Jürgen
Geschrieben am
14.05.2005
III. Staatsexamen am 09.05.05

Anästhesie: Dr. Jürgen Schneider (Wahlfach)

Vorstellungsgespräch:
Haben uns ca. 3 Wochen vorher bei ihm vorgestellt. Er ist seit einigen Jahr Stationsarzt auf der 6/0 und sagte uns er wäre halt Intensivmediziner und würde v.a. Intensivmedizin und Notfälle, aber auch ein bisschen allgemeine Anästhesie prüfen (\'wie man halt eine Narkose macht...\'), Katecholamine...

Prüfung (15min):
\'Schwangere Patientin im 9. Monat kommt zur Sektio! Wie machen Sie die Narkose?\'
(Allgemeinanästhesie, PDA, Spinal-anästhesie,...) \'Vorteile/Nachteile derjenigen, was wird am häufigsten im RdI gemacht (Spinale, wirkt viel schneller....cave RR-Abfall führt evtl. zur Minderperfusion des Säuglings über die Plazenta...) ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
PD Dr. Wessely
Geschrieben am
14.05.2005
III. Staatsexamen am 09.05.05

Chirurgie: Prof. Dr. Stein (Vorsitz)

Vorstellungsgespräch:
Nach telefonischer Voranmeldung waren wir zu einem kurzen Gespräch im Herzzentrum. Herr Wessely meinte, er könne leider nichts ausschließen, da ihm die ganze Innere wichtig sei. Ihm käme es aber vor allem darauf an, dass man logisch denken und Sachen herleiten können sollte.

Prüfung (15min):

Herr Wessely sah sich zunächst die Untersuchungsbögen an, die wir am Vormittag in der Chirurgie erstellt hatten. Dann fing er an die Medikamentenliste zu hinterfragen. \'Was ist Metformin, wieso nimmt der Patient das? Was ist Norvasc, wieso nimmt der Patient ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Hagendorff
Geschrieben am
12.05.2005
Prof. Hagendorff - Innere Medizin - Kardiologie Uniklinik Leipzig

Prüft (fast) ausschließlich Kardiologie. Prüft sehr auf Verständnis, hat überraschenderweise keinerlei genaue Medikation oder Kriterien zu Schweregradeinteilung von z.B. Klappenvitien gefragt. Wirkt von seiner Art her zunächst etwas forsch, fragt sehr direkt. Ist jedoch insgesamt keineswegs bösartig und lächelt auch mal ermunternd. Hatte zu meinem Patienten keine Nachfragen gestellt. Ein Prüfling wurde NICHT Kardio, sondern Diarrhoe gefragt. Wollte hier allgemeine Sachen wissen wie z.B. versch. Inkubationszeiten bei Staphylokokken/ Salmonellen. Wollte bei erfolgloser Antibiose Therapie der Salmonellen-Dauerauscheider wissen (-> Cholezystektomie).
-> Kardio lernen, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Lamesch
Geschrieben am
12.05.2005
Prof. Lamesch - Chirurgie - Viszeralchirurgie St.Georg
Netter, unkomplizierter Prüfer. Fragt vorher, in welcher Fachabteilung man sein Chirurgietertial absolviert hat. Fragt dann aber trotzdem ausschließlich Viszeralchirurgie. Gibt immer erst Fallbeispiel, man muss sich dann durch Nachfragen über die Differenzialdiagnosen zum weiteren Vorgehen äußern. Hat bei uns kaum genaues zu Tumoren/Stadieneinteilung/Chemo gefragt, mit Ausnahme Frage nach seltenen Pankreas-CA-Typen bei einem der vorgestellten Patienten. Fragt gerne Mirizzi-Syndrom, alternative Therapien bei Lebermetastasen (Kryo, Elektrokoagulation...)
-> Viszeralchirurgie lernen, Patienten gut vorbereiten ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Löster
Geschrieben am
12.05.2005
Prof. Löster - Klinische Chemie - Universität Leipzig Zentrallabor

Etwas älterer Herr, verzieht keine Miene, prüft aber sehr fair. Hat seine Lieblingsthemen, die er anhand seiner berühmt-berüchtigten Karteikarten (mit und ohne Normalwerte) abfragt. Dies hat uns bei der Vorbereitung Kopfzerbrechen bereitet, da wir nicht wussten in welcher Einheit die Werte auf der Karte sind. Bei uns hat er jedoch ohne Nachfragen direkt die Karten mit Normwerten ausgeteilt. Dort sollte zunächst nach typischer Anamnese, welche laut vorzulesen war, anhand der Laborwerte eine Diagnose gefunden werden. Dabei waren nur entscheidende Laborwerte aufgeführt. In ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Fritzsch
Geschrieben am
12.05.2005
Prof. Fritzsch - Pädiatrie - Vorsitz (Pulmonologie, Oststraße)

Nur einer von uns hatte ein Kind als Patienten, ich hatte einen internistischen, zwei hatten einen chirurgischen (laut Fritzsch Knappheit typischer Krankheitsbilder auf der Allgemeinstation der Kinderklinik bei dem schönen Wetter...). Prof. Fritzsch ist eine sehr angenehmer Prüfer, leitet ein bisschen zu seiner eigenen Frage über, wenn der vorhergehende Prüfungsabschnitt etwas zäh ging, um die Sache ein bisschen aufzulockern. Vereinzelt bringt er sich auch in die anderen Prüfungsabschnitte ein. Hat definitiv Lieblingsfragen. Wir wurden ausschließlich typische Kinderkrankheiten gefragt, die eindeutig beschrieben wurden (selbst: ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin - Hämatologie
Ort
Jena
Prüfer
PD Fricke
Geschrieben am
11.05.2005
100% ALTE PROTOKOLLE
1te Runde: Patientenvorstellung (Krankheitsverlauf am wichtigsten)
ich hatte Pat. mit AML
- ab wann Leukozytopenie gefährlich (0,5 → Infektionen ↑)
- Chronisch Myeloproliferativen Erkrankungen (die 4 nennen + welche Zellreihe \'entartetet\', Diagnostik der CML → wollte nur Philadelphia-Chr. hören)
- Ausflug zur Herzinsuff. (nur Vorlast/Nachlast)
- was macht Klopfschalldämpfung
die Mitprüflinge: zwei hatten NHL, der vierte auch AML
- Plasmozytom (vor allem patholog.#)
- niedrig- vs hochmaligne (was besser therapierbar?→ hochmalign.)
- Anämie (grobe Einteilung, MCH, MCV)
- DD der LK-Schwellung (bes. EBV)
- 2 RR-Werte:was ist Aorteninsuff.?
und anderes siehe Vorprotokolle
2te Runde(kurz):
- Asthma br. (allergisches IgE-Sofortrkt. + Spätrkt.)
- ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ort
Jena
Prüfer
Prof. Lungershausen
Geschrieben am
11.05.2005
Fragen, Gewichtung, Tendenzen: da nicht im Vorsitz musste er sich was ausdenken
meine Themen (über 2 Runden verteilt):
Unterschied konvent. Röntgen - CT bei SHT Wundversorgung (Vorgehen, Tetanus, Wundverschlußtechniken)
Pat. mit schmerzhafter Schwellung in Leiste was nun? (inkarzerierte Hernie → OP)
die anderen:
Akutes Abdomen (Diagnostik, mgl. Ursachen)
offene Fraktur (Vorgehen am Unfallort+im KH)
Osteosynthese (intra- vs. extramedullär, Vorteile/Nachteile)
Prinzipien bei Th. der Knochentumoren/ patholog. Frakturen (überbrücken / Prothese)
Ulkuschirurgie, biliodigestive Anastomosen
Rest weiß ich nicht mehr

Besonderheiten:
war alles schon mal da, will nix außergewöhnliches, Praxisorientiert

Psychologie des Prüfers:
äußerst nett, hilft beim Herleiten, sagt auch wenn was gut war → baut auf

Prüfungsvorbereitung:
PROTOKOLLE, ...
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