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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Thetter, Olaf
Geschrieben am
07.04.2005
Prüfungsprotokoll 2.Staatsexamen am 17.09.2004
Prof. Thetter, Olaf (Chirurgie) Prüfungsvorsitz PD Schönberg, Stefan (Radiologie)
Allgemeines:
Beide Prüfer waren sehr nett, haben geduldig zugehört und einem bei Nichtwissen auf die Sprünge geholfen. Das Klima war relativ entspannt und angenehm. Um 8.00 bekamen wir jeder einen Patienten zugeteilt, den wir befragen und untersuchen sollten. Außerdem sollten wir die Akten lesen und vorhandene Röntgenbilder etc. anschauen. Die eigentliche Prüfung begann um 9.30 und dauerte bis 12.50 (=3h20min).
Themen:
1. Prüfungsrunde: Wir sollten unsere Patienten vorstellen. Mein Patient hatte eine Gallenblasengangrän mit Sepsis. Bei der OP war die A.gastrica ...
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Prof. Hamelmann ist Pädiater am Virchow, von Hause aus Allergologe und Pulmonologe. Wir hatten für die Prüfung nur ein Vorprotokoll, ein Vorgespräch fand leider nicht statt, da er im Urlaub war. Er wäre aber gerne zu einem bereit gewesen, sagte er zu Beginn der Prüfung, obwohl er keine großen Eingrenzungen gemacht sondern uns lediglich geraten hätte, häufiges zu lernen, zu wissen, was häufig und was selten ist in der Kinderheilkunde und \'Kolibris\' weg zu lassen. Er war ein recht angenehmer Prüfer, nicht immer flexibel in der Fragestellung und Umformulierung von Fragen, ...
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Allgemeines Thema: Welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es in der Schwangerschaft? (u.a. 3x Ultraschalluntersuchungen, Blutuntersuchungen auf Röteln, Hepatitis, Toxoplasmose) Was ist noch wichtig? (Blutgruppen- & Rhesusfaktorbestimmung) Wozu Rhesusbestimmung? V(ermeidung eines M. haemolyticus neonatorum (beim 2. Kind) durch Anti-D-Gabe in der 27. - 29. SSW --> fangen die kindlichen Antigene ab) Wie ist es mit der Untersuchung auf HIV in der Schwangerschaft? (Nur auf Wunsch der Mutter, aber nicht obligatorisch) Was macht man, wenn die Schwangere HIV-positiv ist? (Primäre Sektio (= noch keine Wehentätigkeit eingesetzt) anstreben, nach Geburt antiretrovirale Therapie des Kindes, kein Stillen) Wie erfolgreich ist diese Behandlung? (HIV ...
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Allgemeines gibt es wirklich nichts Neues zu sagen, was nicht schon in Altsprotokollen stünde. Er ist sehr nett, locker und verbreitet eine angenehme Prüfungsatmosphäre. Manchmal sind seine Witze etwas seltsam, er grinst die ganze Zeit schelmisch und weiß ganz genau, dass die Prüflinge aufgrund der Altprotokolle genau wissen, worum es geht. Superfair, hilft einem weiter, wenn man hakt, formuliert Fragen um, hilft einem durch die Bilder. Aufbau wie gehabt: jeder eine Technikfrage, die ziemlich genau und auch komplex, fragt während dessen verschiedene Spezialsachen ab- Buchtipp: Kauffmann, Moser, Sauer, vor allem ...
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Technikfrage: Aufbau der Röntgenröhre erklären Was sind die Besonderheiten der kindlichen Radiologie? (Strahlendosis so niedrig wie möglich halten, z.B. durch Foliensysteme mit großer Verstärkung und Verzicht auf Streustrahlenraster; Nachteil: Schärfe nimmt ab) Welche Effekte haben Röntgenstrahlen? (Absorption, Streuung im Körper, kann Atome anregen (Funktionsweise der digitalen Lumineszenzradiographie)) Woraus bestehen Filme bei konventionellen Röntgen? (Silberverbindungen) Was ist moderner? (Digitale Lumineszenzradiographie erklären)
Bilder: Rö-Thorax: Mittellappenpneumonie, Bild zeigt dazu noch einen \'Zwerchfellbuckel\', dies ist aber eine Normvariante), dabei einleitend Vorgehen bei Befundung einer Röntgenthoraxaufnahme, Fissuren zeigen, Skapularänder zeigen Rö-Thorax: Magensonde, die im Bronchialsystem liegt; Es wurde bislang nichts appliziert, ...
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Sympathischer Typ, lockeres Vorgespräch auf dem Flur, erwähnte selbst die Protokolle. Da ich der letzte Radiologieprüfling war blieb als Technikfrage eigentlich nur noch die Sonographie übrig. Er fand es aber witziger mich noch kurz vorher über Angiographieverfahren zu prüfen (wahrscheinlich um Zeit zu schinden). Dann durfte ich aber doch noch die Sonographie erklären. Wie üblich ging es um Ultraschallwellen A-Mode, B-Mode und M-Mode. Des Weiteren erfragte er Doppler-Sonographie und Kontrastmittel. Außerdem die Möglichkeiten den Schädel zu sonographieren und die verschiedenen Schallkopftypen und ihre Frequenzen in Abhängigkeit vom zu untersuchenden Gewebe.
Röntgenbilder: ...
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Sehr gutes Los! Dr. Lemke ist wirklich ein korrekter Prüfer. Hält sich absolut an das Vorgespräch bzw. an die Altprotokolle. Alles Wesentliche steht dort schon drin. Wieder Technikfrage am Anfang. Ich hatte MRT. War aber nicht so wild. Noch ein paar Fragen zu Kontrastmittel und Kontraindikationen und Gefahren bei farbigen Tätowierungen, Endoprothesen und das wars. Dann an den Schirm. Ich hatte einen unübersehbaren Spannungspneu und im zweiten Bild eine Spiegelbildung mit Umrandung. DD Kaverne, Abszess, Tumor ( einschmelzende Metastasen besonders bei Plattenepithel-CA als Primärtumor), Aspergillom Manchmal stellt er noch ein paar Verständnis- ...
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Prüfer ist ganz ok. Kein Traumlos, aber auch kein Absturz. Wir hatten kein Vorgespräch, da Prof. Hamelmann im Urlaub war. Es gab auch nur ein Protokoll, aber die darin erwähnten Themen kamen teilweise auch dran. Vorab gibt’s ein paar Basicfragen. Ich hatte das Thema Neugeborenen-Screening. Was wann wie und warum. Danach dann ein Fall. Bei mir war es eine Mykoplasmenpneumonie. DD, Diagnose, Therapie (an Kälteagglutinine denken). Bei mir ging es ziemlich schnell rum, waren höchstens 15 Minuten. Hamelmann wirkte manchmal etwas ungeduldig, aber sonst war er ganz nett. Fragt keine Sonderfälle ab, sondern die Grundlagen ...
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Herr Prof. Hamelmann ist ein freundlicher Prüfer, der uns aufgrund seines Urlaubes leider kein Vorgespräch anbieten konnte. Er betonte zu Beginn der Prüfung aber, wie in dem bisher einzigen Protokoll, dass man Pädiatrie allgemein lernen sollte und er nichts eingeschränkt hätte. Er hatte vier Umschläge vorbereitet, in denen jeweils ein \'zum Aufwärmen\' geeignetes Thema vorkam, welches im Anschluss durch einen klinischen Fall ergänzt wurde. Das \'Aufwärmthema\': Impfkalender.
Wie in dem Protokoll beschrieben, fragte er wann welche Impfung warum durchzuführen ist und ließ sich noch Lebend- und Totimpfstoffe erklären. Wer konzipiert den Impfkalender? ...
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Sehr sehr netter Prüfer! Frägt allgemein, lässt einen erzählen, und geht dann mit dem Prüfling ins Detail. Man kann seine eigene Prüfung dadurch etwas lenken. Themen waren: - affektive Störungen: Manie, Depression; Epidemiologie, Alter, Symtome, Therapie: Antidepressive, Phasenprophylaktika - Schizophrenie: Symptome, Epidemiologie, Behandlung früher- heute -> früher 2- 7 Jahre KH- Aufenthalt heute ca. 3 Wochen; Therapie: Neuroleptika mit Wirkung und UAW; - Demenz: Symptome, Tests (MMS, Uhrentest); Nootropika; Lewy- Bodies- Demenz; - Alkoholabhängigkeit: Epidemiologie, Bedeutung im Krankenhaus (10- 15% aller Pat. sind alkoholabhängig); Suchtentstehung, Jellinek, Therapie, Prognose, Medikamentöse Therapie, Delir, chron. Schäden!
Treffen davor lohnt sich; ...
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Etwas stressige Fragestellung, möchte meist nur kurze Antworten hören, lässt einen nicht erzählen. Beginn mit Patienten aus der Viszeral und Thorax- Chirurgie. Gespräch zu viert am Patientenbett, großer Augenmerk auf klinisches Denken und Symptome, Anamnese (inkl. Alter, Beruf, Familienanamnese), einige Untersuchungen demonstrieren.
Im Büro: Prof. Schackerts Steckenpferd ist die chirurgische Forschung, v.a. vererbliche Tumoren, bei uns: HNPCC (welche Tumoren, Vererbung, welcher Mechanismus, Screening, Kontrollen, \"Therapie\"); FAP- familiäre adenomatöse Polyposis (was bedeutet Polyposis > 100 Polypen; Vererbung, Mechanismus, Screening, Therapie -> OP) Weitere genet. Vorlieben: Einfach seine Vorlesungsreihen auf seiner Homepage anschauen.
Fragen werden so ...
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prof. kahn ist ein sehr netter prüfer. die prüfung war insgesamt sehr entspannt.
man kann sich vorstellen.prof. kahn grenzt aber praktisch nicht ein. er ist diagn. radiologe und fragt zusätzlich auch radiol. interventionen. die altprotokolle sollte man durcharbeiten, allerdings umfassen seine fragen fast das ganze gebiet. er fragt sehr detailiert und ist bei uns auch sehr lange bei einem thema geblieben.
fragen:
-mammographie (weichstrahltechnik, was muß man bei der aufnahme beachten, welche mammatumoren gibt es und unterscheidung,... im prinzip alles)
-handröntgen (wie führt man es durch, chron. polyarthritis, gicht, arthrose, brauner tumor, nekrosen, ...
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Vorstellung: ?!? Prof. Stäheli war die Vertretung für Prof. Haller. Mit dieser Situation wurden wir erst an der Prüfung konfrontiert. Aber so ist es eben! Allgemein: Prof. Stäheli war ein sehr angenehmer Prüfer, der immer nett lächelte. Seine Fragen bezogen sich vor allem auf virologische Fragestellungen, wobei er von einem Thema zum nächsten springt (nicht durcheinander bringen lassen!).Wenn man nicht gleich auf die Antwort kam, dann half er einem solange weiter bis man die Antwort wusste. Er wurde auch nicht ungehalten, wenn es mal nicht so klappte. Ablauf: Da die Psychosomatik viel ...
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Vorstellung: Vorstellung sinnvoll, da man sich ein Schwerpunktthema aussuchen kann (Anorexie, Depression, Angststörung, Psychoonkologie)
Allgemein: Dr. Fritzsche ist ein angenehmer, ruhiger Prüfer der seine Frage anhand von Beispielen stellt und dann Raum zum erzählen gibt. Wenn er es genau wissen will, dann fragt er nach und lobt, wenn die Antwort kommt die er hören will. Ablauf: Wir bekamen Patienten aus dem Spektrum der psychosomatischen Medizin (Anorexie, Depression, somatoforme Störung, Bulimie), die wir nach einer Anamnese und körperlichen Untersuchung im Beisein des Patienten mit unserer Diagnose vorstellen mussten. Zusätzlich bekamen wir Laborbefunde, EKGs die wir ...
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prof. liebert ist ein sehr netter prüfer, vor dem man keine angst haben muß. man sollte sich bei ihm in der gruppe vorstellen, da er dann nach dem späteren wahlfach fragt und darauf bezogen auf ein (evtl. auch mehrere) viren eingrenzt. er fragt nur virologie, da er selbst virologe ist. man muß also nicht viel lernen, dafür aber sehr genau über das virus bescheid wissen.
mein thema: papillomaviren -therapie -\"low risk\", \"high risk\" -verbreitung -cervix-ca -perinatale übertragung (larynxpapillom) -übertragungswege -tumorentstehung -impfansätze ... lernt alles, was ihr findet und möglichst aus einem aktuellen lehrbuch
themen der mitprüflinge: influenza und hiv ...
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Vorgespräch: Ein etwa zweistündiges Gespräch, wobei ich das Gefühl hatte das Hauptziel dieses Gespräch war es die Angst zu nehmen. Es wurde über Eyecamps in Indien gesprochen und neueste Forschungserkenntnisse.
Die eigentliche Prüfung: Jeder bekam um 10 Uhr einen Patienten:
Prüfung zusammen mit PD Pitz (Augen) Vorgespräch nach tel/Email Kontakt im Hochhaus war nicht besonders aufschlussreich, er kündigte an, alles abzufragen, grenzte keine Themengebiete ein und erwähnte sogar Chemotherapeutika abzufragen, wobei er sagte, sich auf das Wichtige konzentrieren zu wollen (widerspruch?). Ausserdem erinnerte er sich an uns Studenten, die bei ihm letztes Jahr Scheinprüfung hatten, jedoch ohne Wertung.
Prüfung: Im Hochhaus im 11. Stock in einem Seminarraum, Sprudel gabs für alle, er hat Kaffee getrunken (I am the Boss-Tasse), erst gabs eine Fragerunde Augen, dann eine Pharmarunde und fertig wars. Fragen wurden nicht ...
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Vorgespräch: 5 Minuten, klar und knapp, er teilte ein Büchlein aus und fragte ob wir unbedingt auch Umwelthygiene haben wollten. (Unbedingt wollten wir das nicht (c; ) Zu dem Büchlein meinte er wenn wir das kennen, dann reicht das, wobei er auch hier noch ein paar Kapitel ausschloss. (Hygieneprobleme bei Silikonimplantaten usw. *gg*)
Die eigentliche Prüfung: Sehr ruhig sehr angenehme Atmosphäre. Bei Kaffe und Tee wurde jeder zu einem Hauptthema befragt.
-MRE (Welche gibt es, Verhalten, Infiziertes Personal, Vorsorge, Meldepflicht) -Sterilisationsverfahren (Welche, Sicherheit, Schwierigkeiten) -OP-Trakte (Einrichtung im Idealfall, Raumluft-technische Anlagen, Schleusen, PCs im OP ...
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Prüfung bei Prof. Althaus, Urologie, Frühjahr 2005, zusammen mit Gynäkologie bei Prof. Horst Reiher Prüfling #1, [m], Note 1
Allgemein: Kein Vorgespräch. Die vor diesem Protokoll genannten Eigenschaften über Prof. Althaus vermitteln leider einen vollkommen falschen Eindruck eines wirschen Prüfers, der es nicht versteht zu prüfen. Dazu hatten wir zu keinem Augenblick auch nur den geringsten Anhalt. Er wird weder laut, noch ist er grantig oder böswillig. Er führt einen immer, hilft (obwohl es nicht nötig ist), bedankt sich, stimmt bei richtigen Aussagen sofort zu. Richtig ist, dass er im Wesentlichen bei ...
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Prüfung bei Prof. Horst Reiher, Gynäkologie, Frühjahr 2005, zusammen mit Urologie bei Prof. Althaus Prüfling #1, [m], Note 1
Allgemein: Vorgespräch war erwünscht. Wir waren die erste Prüfungsgruppe bei Prof. Horst Reiher, Jahrgang 1940. Natürlich sind Gynäkologie als solche und Geburtshilfe wichtige Themen. Man sollte praktische und fundierte Kenntnisse aufweisen, die es einem dann ermöglichen, seine einfachen Fragen noch besser zu beantworten. Teilweise klingen seine Fragen umständlich, man selber muss dann halt den Inhalt herausschälen (z.B. junge schwangere Frau in der 36. SSW blutet zu Hause, also muss ich sie als Notarzt ...
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-Vorgespräch wurde vom Prüfer nicht gewünscht, auch keine Themeneingrenzung
-insgesamt sehr angenehme Atmosphäre, es gab Kaffee, Prüfung im Besprechungsraum Schmerzzentrum -keine Patienten -pro Fach eine lange (ca. 15 min) und eine kurze (ca. 7 min) Fragerunde -beide Prüfer stellten Fragen zunächst offen und gingen dann sehr oft auf Antworten ein (Bsp. Bauchschmerzen beim Kind, wenn Zöliakie als Antwort kommt wird hier nachgefragt) -keine Weitergabe von Fragen
Prüfungsthemen: -Ösophagusatresie: Diagnostik (Magensonde, kann versehentlich in Trachea geraten bei Fistel), Einteilung ösophgeo-tracheale Fisteln, Therapie -DD Erbrechen beim Säugling: Pylorusstenose, Duodenalatresie, AGS, Gastroenteritis, z.T auch mit Therapie -Dehydratation: körperl. Untersuchung, Einteilung (hyper-, iso-, ...
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Vorgespräch nur mit Prof. Jakobs - Themengebiete wurden dort eingegrenzt. Untersuchung eines Patienten der Dermatologie am Vortag (1h Zeit). Patienten - SLE, Atopie, Zoster, Urtikaria
2 Fragerunden pro Prüfer, die Prüfungsathmosphere eher professionell, aber freundlich, keine angespannte Stimmung.
1. Fragen Derma: zu den Krankheiten des jeweiligen Patienten, da sollte man schon sehr detailliert Bescheid wissen, mit Medikamentennamen und teilweise Dosierung (z.B. Predni)
2. Fragen Derma: * Fallschilderung: Fernfahrer mit Ausschlag zwischen den Fingern, Axelhöhlen, Bauch ---> Anamnese, Untersuchung, DD, Therapie (=Krätze)
* Einteilung Psorias, Sonderformen (Zumbusch, ...
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2. Stex 03/2005 - Prüfung zusammen mit Prof. Wozel, Dermatologie, dort auch Patienten untersucht.
Vorgespräch nur mit Prof. Jakobs (10 Tage vorher), Themengebiete werden eingegrenzt pro Prüfling (z.B. Respiratorische Infektionen, Gastroenteritis, Hospitaliskeime und Wundinfektionen, Streptokokken und Gyn-Keime), Prof. Jakobs geht auch noch einmal das Praktikumsskript durch und legt fest, was wichtig und weniger wichtig ist.
2 Fragerunden pro Prüfer, die Prüfungsathmosphere eher professionell, aber freundlich, keine angespannte Stimmung.
-Vorgespräch wurde vom Prüfer nicht gewünscht, auch keine Themeneingrenzung
-insgesamt sehr angenehme Atmosphäre, es gab Kaffee, Prüfung im Besprechungsraum Schmerzzentrum -keine Patienten -pro Fach eine lange (ca. 15 min) und eine kurze (ca. 7 min) Fragerunde -beide Prüfer stellten Fragen zunächst offen und gingen dann sehr oft auf Antworten ein (Bsp. Bauchschmerzen beim Kind, wenn Zöliakie als Antwort kommt wird hier nachgefragt) -keine Weitergabe von Fragen
Prüfungsthemen: -DD Thoraxschmerz: Behandlung/Diagnostik Myokardinfarkt, Lungenembolie, Aneurysma -Unfall mit mehreren Verletzten: wem Vorzug bei Behandlung geben (Polytrauma vor rea-pflichtigem Patient, da Chancen für erfolgreiche Rea nach Trauma äußerst gering), Behandlung Polytrauma, Blutverklust ...
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2. STEX vom 29.03.05: meine Fragen: - Apoplex - Vohofflimmern - Herzinsuffizienz - Akromegalie und Wachstumshormone Fragen, der anderen Prüflinge: - Virchow-Trias, Risikofaktoren für KHK - Diabetes mellitus - Ursachen für Hyponatriämie (Verdünnungshyponatriämie, Renin-Angiotensin-System, Schwarz-Bartter), Diabetes insipidus -Osteoporose, Calcium-Phosphat-Stoffwechsel, Hyperparathyreoidismus
unsere Noten: 2, 2, 2, 3
Keine Angst. Prof. Koch ist ein wirklich sehr netter Prüfer. Wir haben während der Prüfung sehr viel gelacht. Sonst gibt es bei Prof. Koch immer einen Patienten vorher. Aber wir hatten gleich nach Ostern Prüfung und es gab keine geeigneten Patienten, so dass er bei uns stattdessen eine Bilderrunde veranstaltete. Aber es ist ...
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2. STEX vom 29.03.05 meine Fragen: - Peronaeus-Lähmung, Parkbanklähmung (Radialislähmung) mit Ausfallserscheinungen, Radilisschädigung nach Oberamfraktur und chirurgischer Versorgung, Verbesseung der Funktionsfähigkeit der Fallhand (Funktions- oder Gipsschienen, Arthrodese) - Schulterluxation, Axillarisschädigung Fragen der anderen Prüflinge: - Knochen-Tumoren - Osteomyelitisformen - Osteosyntheseverfahren - Fußdeformitäten und ihre Behandlungsmöglichkeiten - Hüftdysplasie - aseptische Knochennekrosen - Lumbalkanalstenose (Claudicatio spinalis) - Kniegelenksverletzung nach Skiunfall (Kreuzbandruptur, Meniskusläsionen, sonstige Bänderläsionen) sowie Diagnostik und Therapiemöglichkeiten (Arten der Kreuzbandplastik)
unsere Noten: 2, 2, 2, 3
Wirklich sehr netter Prüfer! Ihr braucht keine Angst zu haben. Er gibt sehr viele Hilfestellungen, wenn man mal etwas nicht weiß! Bei uns gab es keine Patienten, ich weiß ...
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Wikmechanismen, Wirkort, Rezeptoren, Kanäle (Kanal auf oder zu, ATP abhängig etc), Stoffwechselaktivität, Unerwünschte Wirkungen; wenn ein Antihypertensivum nicht reicht, dann Kombination
Antidiabetika:
Metformin bei dicken Pat. weil es Appetit senkt, deshalb nehmen Pat. ab;UW Lactatazidose Sulfonylharnstoffe bei dünnen Pat, regt Appetit an, Pat. nehmen zu; wie lange dauert Hypoglykämie bei Überdosierung an 2-3d Acarbose UW GTI Blähungen, entsteht CO2 durch Bakterien Glitatzione Wirkmechanismus
Wikmechanismen, Wirkort, Rezeptoren, Kanäle (Kanal auf oder zu, ATP abhängig etc),; wenn ein Antidiabetikum nicht reicht, dann Kombination
Insuline:
Kurzwirksame Insuline z.B. lispro Intermediärinsuline z.B. Surfen Langzeitinsuline z.B. Garglin
Die aktuell verwendeten Insuline wissen (Zink-Insulin-Suspensionen veraltet), ...
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Blasenca Hodenca Nierenzellca Hippel von Lindau, Phakomatose, Ursache von erblich bedingten rez. Nierenzellca Prostataca
TNM Klassifikationen, Therapien, Ursachen des Ca., wie sieht TU makroskopisch aus (Nierenzellca gelblich, wie NNR, warum Name auch Hypernephrom; Blasenca papillär, wie Seegras oder Anemone) auch Details wissen, fragt genau nach
Pat. hatten Varikozele, Nierenzellca, Harnröhrenstriktur, Prostataca
Nur eine Fragerunde, nur ein Themengebiet pro Kandidat ...
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-kein Treffen vor der Prüfung, nur Telefonat -jeder Prüfling mußte ein paar Tage vorher eine Pat. auf Station befragen (und Status erheben - fiel bei uns aber aufgrund von Mißverständnissen aus) -Prüfung fand im Konferenzraum statt; Atmo okay; mehrere Fragerunden: Gyn - 2.Fach - Gyn - 2.Fach; immer in Sitzplatzreihenfolge; keine Fragen weitergereicht! -Einstiegsthema: Pat.vorstellung ->es bringt absolut etwas, sich gut darauf vorzubereiten! Er läßt einen erzählen und fragt dann irgendwann genauer nach oder in Richtung ähnlicher Krankheitsbilder; er unterbricht einen auch mal, aber eigentlich nur, wenn man irgendwie auf dem Holzweg ist Themen: ...
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