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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ort
Jena
Prüfer
PD Liedloff
Geschrieben am
11.05.2005
Fragen, Gewichtung, Tendenzen: hat immer versucht was zum Patienten zu basteln meine Themen (2 Runden): Regionalanae bei Oberarm-Op → Skalenusblock (single-shot vs. Katheter, Lokalanästhetika) Vorgehen bei Myokardinfarkt (Sauerstoff, OK hoch, Analgesie, ASS, Lyse) die anderen: PDA SPA Aufklärung + Prämed. i.v.- Anae Gas (Lachgas) LMA Herz-Kreislauf-Stillstand AWR Guillian-Barre-Syndrom
Besonderheiten: steht auf Regionalanae, keine Intensivmedizin (zumindest bei uns)
Psychologie des Prüfers: schwer einzuschätzen, man merkt das sie nicht oft Prüfungen abhält
Fragen, Gewichtung, Tendenzen: hat immer versucht was zum Patienten zu basteln meine Themen (2 Runden): was bei Medikamentengabe bei alten Menschen zubeachten (Verteilungsvolumen, Kinetik…) wie lange is Rezept gültig? die anderen: Antikoagulation / Thromboagg.-hemmer Ulkustherapie /-prophylaxe Herzinsuff. Hypertonie Analgetikatherapie NW von Chemotherapeutika AM-Zulassung (klinische Prüfung) Rest weiß ich nimmer
Besonderheiten: war alles schon mal da, nix außergewöhnliches Nebenwirkungen, neuste Trends
Psychologie des Prüfers: ruhig, aufmunternd, fragt bis an Grenze des Wissens, wechselt dann das Thema
Prüfungsvorbereitung: PROTOKOLLE, entsprechende Highlights aus Füllgraff (oder sonst ein Buch) Therapien im Herold
Noten: 4x2 ...
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Terffen mit Prüfer vor Prüfung: Sehr nett; sagt, dass er nur die wichtigen, auch für Hausärzte relevanten Themen abfragt vor allem aus dem Bereich von Kardiologie und Gastroenterologie. Wichtig ist auch die Endokrinologie. Schließt Rheumathologie und Leukämien aus.
Prüfung: in der Gyn mit Kaffee und Keksen. Fragen in mehreren Runden, wobei sich die Prüfer abwechselten und somit die verschiedenen Fächer durcheinander abgefragt wurden. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Patientin mit hypertonen Krisen: Ursachen des sekundären Hypertonus und deren Diagnose/ Symptome (Phäochromocytom, Cushing, Conn-Syndrom, Nierenartienstenose), Therapie
Vorstellung bei Prof Costa vor der Prüfung. Er sagt, dass er anhand von Fallbeispielen prüfen werde und dass nur die klinisch wichtigen Themen von Relevanz seien. Außerdem kündigt er an, dass er immer mehr ins Detail fragt, weil es ja auch um die Note ginge und dass es deshalb kein Beinbruch sei, wenn man irgendwann seine Fragen nicht mehr beantworten kann. Macht Mut und ist sehr freundlich.
Prüfung: in der Gyn mit Kaffee und Keksen. Fragen in mehreren Runden, wobei sich die Prüfer abwechselten und somit die verschiedenen Fächer durcheinander abgefragt wurden. ...
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Treffen vor der Prüfung: Sehr nett und macht Mut. Er sagt, dass wir momentan das meiste fächerübergreifende Wissen haben. Macht Einschränkung des Themenbereiches -> nur Neurochirurgie, dort aber nur die wichtigen Themen und fächerübergreifende DD. Wichtig sei ihm auch klinisches Denken.
Prüfung: in der Gyn mit Kaffee und Keksen. Fragen in mehreren Runden, wobei sich die Prüfer abwechselten und somit die verschiedenen Fächer durcheinander abgefragt wurden. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Ältere Frau mit Schmerz im linken Arm kommt zum Hausartz. DD aus allen Bereichen der Medizin, Untersuchung, Diagnose, Röntgen HWS, Tumore im ...
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Es gab keine Vorbesprechung. Telefonisch sagte er, dass er obwohl er Herzchirurg ist, nicht schwerpunktmäßig Herz fragt!Sehr netter Prüfer.
Er bezieht seine erste Frage immer auf den untersuchten Patienten!
Ösophaguskarzinom (OP-Let., Op-Risiko, postop. Kompli (Mediastinitis)) Frakturenlehre und Osteosyntheseverfahren Bypass-Op (wann gilt die PTCA als \"erfolgreich\"? - wenn am Ende der Intervention das Gefäß offen ist!) Gründe für postop Fieber allgemeine OP-Komplikationen ...
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Es gab keine Vorbesprechung. (auch nicht für die 4.Fächler - aber er hat sie nichts gefragt!!)
Am Patienten: Motilitätsprüfung Refraktion des Patienten Pupillenreaktion
Theoretisch: DD eins. plötzliche Sehverschlechterung (wie stelle ich die Diagnose, wie sieht der Fundus aus) Retrobulbärneuritis Glaukom (er spricht vom Weitwinkel und NICHT vom Offenwinkelglaukom!!!) Technik der Katarakt-OP Aphakie-Aniseikonie Diabet. Retinopathie, Cat. diabetica ...
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Hallo Leute und erstmal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen schriftlichen Prüfung!
Wir Vier kennen nur zu gut, wie es ist, wenn man sich, müde und genervt, aus allerletzter Kraft in die Sporthalle schleppt, um mal wieder die magischen 190 Kreuze des Tages zu setzen, dann völlig erschöpf nach Hause kommt und den lang erwarteten Brief vom Prüfungsamt mit zitternden Händen aufmacht, und dann den Namen \'Sybrecht\' unter \'1.Prüfer\' liest. Schock!!! Aber keine ...
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sinnvoll, Prof.Mattern erklärt gerne, worauf es ihm in der Prüfung ankommt (z.B. Todesbescheinigungen, Arztrecht (v.a. die großen Pflichten), Thanatologie, Traumatologie)
Prüfung:
Todesbescheinigung bei konstruierter Fallgeschichte ausfüllen, dann wurden die Bögen eingesammelt und jeder zu seinem befragt (warum das Kreuz gerade hier und nicht dort...), Wichtig: es gibt nicht DIE richtige Lösung, man muß nur seine Variante schlüssig erklären können!
Thanatologie: Fragen zu Todesarten, Totenflecken, Leichenstarre, Sektionsarten
sinnvoll, er möchte, daß man die großen, wichtigen Krankheitsbilder der Pädiatrie, deren Differentialdiagnosen und Behandlung kennt, keine seltenen Syndrome, immer überlegen, ob man das Kind heimschickt, aufnimmt oder ITS-Behandlung indiziert ist
Patiententeil:
Patientenvorstellung und kurze Untersuchung am Krankenbett, während die anderen Prüflinge draußen warten
Prüfung:
sehr praxisbezogen: z.B. Kind beginnt nach dem Essen zu husten oder eine Mutter erzählt Ihnen, daß ihr Kind ständig Durst hat...
es gab nur 3 Protokolle in der Bib. Ein Vorgespräch gab es nicht, die Sekretärin hat uns einen Termin für die Patientenuntersuchung für den Tag vor der Prüfung gegeben. Am Tag vor der Prüfung hat Prof. Dührsen uns dann zu den jeweiligen Patienten gebracht.
Die Prüfung fand im Zimmer von Prof. Dührsen statt. Er war sehr nett und versuchte die Stimmung aufzulockern und uns zu beruhigen.
Es gab pro Fach jeweils eine Runde (1. Stud.-->25 Min.Innere, 2. Stud.--> 25 Min. HNO, 3. Stud. wieder Innere usw.)
Die Fragen wurden nicht weitergereicht, wenn man mal auf ...
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wenig Protokolle in der Bib, die Bilder, die er lt. Protokoll gezeigt hat, entsprachen denen, die wir in der Prüfung zu sehen bekamen.
Ein Vorgespräch fand nicht statt, die Sekretärin sagte, wenn wir viel wert darauf legen würden, würde sie uns einen Termin geben.
1. 25 Min. Innere, 2. 25 Min. HNO, 3. 25 Min. Innere usw. Die Fragen wurden nicht weitergegeben.
Sehr angenehme Amosphäre. Je schwieriger es für ihn war, dem Studenten die richtigen Antwort zu entlocken, desto öfter und begeisterter sagte er \"sehr gut\", wenn die Antwort dann kam.
1. Student: Foto von ...
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Ein Vorgespräch fand statt und war vom Prüfer erwünscht. Dabei wurden Schwerpunkte genannt, an die sich der Prüfer hielt. Die Prüfungsatmosphäre war angenehm. Insgesamt wurde ein gutes Ergebnis erzielt.
Bücher zur Vorbereitung: Duale Reihe Mikrobiologie, Kayser Mikrobiologie vom Thieme-Verlag ...
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3. Frage: Ein Mann hebt einen schweren Gegenstand im Garten und bekommt starke Kopfschmerzen. VD: Subarachnoidalblutung (sofortige Einweisung ins Krankenhaus, Symptome, Komplikationen, Therapie)
4. Radialisparese (zeigen und Sensibilitätsstörungen beschreiben)
Vorstellungsgespräch war nicht erwünscht. Der Prüfer war fair, das Ergebnis gut.
Bücher zur Vorbereitung: Duale Reihe Neurologie, Neurologie in Frage und Antwort von U&F ...
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Beim Vorgespräch sgate Prof. Walther dass uns nichts passieren könnte, denn er ist sehr nett. Wir bekamen den Freitag vor der Prüfung einen Patienten. Den mussten wir untersuchen udn ihn dann kurz dem Prof. Walther vorstellen, dann wollte er eigentlich etwas voruntersucht bekommen am Patienten. Da meine kleien Patientin schlief musste ich theoretisch \"untersuchen\". Ich musste die U1 theretisch durchführen. Dann fragte er wie pheriphere und zentrale Zyanose unterschieden werden (Blick in den Mund!!). Ausserdem wollte er wissen wie eine periphere Zyanose entsteht und wofür ein verspäteter Verschluss der kleinen Fontanelle ...
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Prof. Eschenhagen war sehr freundlich im Vorgespräch und beruhigte uns, dass doch die Prüfung eigentlich nur ne nette Unterhaltung sein werde. Er erwähnte kurz stichwortartig die einzelnen, prüfungsrelevanten Themen. Diese entsprachen in etwa auch den im Kurs durchgenommen. Leider grenzte er nicht weiter ein und so mussten wir uns auch auf sämtliche Themen vorbereiten. Sein Interessenschwerpunkt liegt beim Thema Herz. Also hier alles rauf und runter lernen!!!
Prüfung:
Pro Prüfling stellte Herr Eschenhagen immer zunächst eine Frage zur speziellen Pharmakologie, die er auch detailliert beantwortet haben wollte. Danach erhielt jeder von uns noch eine ...
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Prof. Liepert war sehr freundlich, lachte im Vorgespräch viel. Er beruhigte uns, dass doch die Prüfung eigentlich nur ne nette Unterhaltung sein werde. Dacht zunächst, dass wir das 3. Staatsexamen bei ihm machen! Nach Korrektur meinte er, dann müsse er die Themen ja noch etwas allgemeiner halten. Er erwähnte kurz stichwortartig die einzelnen, prüfungsrelevanten Themen. Er grenzte das gesamte Gebiet sogar ein und betonte, dass wir uns auf die wesendlichen Punkte konzentrieren sollen. Vorbereiten sollten wir uns v.a. auf: Parkinson (mit versch. DD), MS, ALS, SAB, Massenblutung, Infarkt, Epilepsien, Guilan Barré,... Er ...
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Beim Vorgespräch sgate Prof. Walther dass uns nichts passieren könnte, denn er ist sehr nett. Wir bekamen den Freitag vor der Prüfung einen Patienten. Den mussten wir untersuchen udn ihn dann kurz dem Prof. Walther vorstellen, dann wollte er eigentlich etwas voruntersucht bekommen am Patienten. Da meine kleien Patientin schlief musste ich theoretisch \"untersuchen\". Ich musste die U1 theretisch durchführen. Dann fragte er wie pheriphere und zentrale Zyanose unterschieden werden (Blick in den Mund!!). Ausserdem wollte er wissen wie eine periphere Zyanose entsteht und wofür ein verspäteter Verschluss der kleinen Fontanelle ...
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Vorgespräch möglich, hat Neurochirurgie und Herzchirurgie ausgeschlossen und sich auch daran gehalten. Athmosphäre war gut, hilft weiter.
Fallbeispiele - Kind mit Bauschmerzen (Appedizitis) (Anamnese, Untersuchung, Therapie) - Femurschaftfraktur bei 16jährigem (Diagnostik, Therapie genau) - Thoraxverletzung durch Messerstich (Diagnostik, Therapie, Komplikationen) - Sturz aus großer Höhe auf den Rücken (Diagnostik, Therapie)
- Differentialdiagnose Bauschmerzen beim Kind - Behandlung von Frakturen im Kindesalter - Thoraxdrainagen (Bülau, Monaldi) - Spontanpneumothorax (Ätiologie genau) - Einteilung der Wirbelfrakturen ...
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Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.
Buchempfehlung: Grundmann, Allgemeine Pathologie und Pathologie in Frage und Antwort
Themen: • Kardiomyopathien (Einteilung, Klinik, Ätiologie, Pathophysio) • Schnellschnitt (Durchführung? Vorteile? Nachteile? Indikation? Kontraindikation?) • Aufgaben des Pathologen (Sektion, Biopsien, Zytologie alles einzeln durchargumentieren) • Gefäß-Aneurysmen (Typen beschreiben und deren Ätiologie wie Marfan, Trauma oder Punktion) • Lebertransplantation, Indikation, Transplantatabstoßung • Herztransplantation (Indikationen: → KHK als häufigste, Kardiomyopathien) • Hepatitiden (Alkohol, Viral, Histologie, Aussehen, Mallory-Bodies) • Lebertumoren (HCC, PBC, PSC, jeweils mit kurzer Beschreibung und Sitz des Tu; Metastasen) • Leberadenome vs. fokale noduläre ...
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Es empfiehlt sich das Buch \'... in Frage und Antwort\' durchzuarbeiten, was in 5-6 Tagen machbar ist. Dabei sollte man vor allem die wichtigen Themen Glaukom, Katarakt, Kurz- u. Weitsichtigkeit, DD rotes Auge/plötzlicher Visusverlust/Leukokorie/akuter Schmerz, Diabetes mellitus gutlernen, was auch Prof. Jonas im Vorgespräch betont hat. Zusätzlich (aber in erster Linie nur zum Nachschlagen) eignet sich die Duale Reihe oder der Grehn (Springer). Dann kann schon mal eigentlich nix schief gehen. Was sich auf jeden Fall noch sehr lohnt, ist das 83-seitige Vorlesungsskript von Prof. Jonas (google: Prof Jonas, Vorlesungsskript ...
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Zum Bestehen reicht auf jeden Fall das Kurzlehrbuch aus dem GK2, habe selbst auch nicht mehr gemacht und PD G. hat es auch im Vorgespräch \'empfohlen\', da die Vorbereitungszeit zu knapp sei für den \'Hof\' (Duale Reihe). Letzterer ist aber empfehlenswert zum Nachschlagen. Er hat auch auf das Kapitel \'Infektions-krankheiten\' im Herold hingewiesen, aber dazu hat mir die Zeit nicht mehr gereicht.
Prüfungsablauf:
Um 8:30 Treffen vor dem Sekretariat Jonas, hoch auf Station geschickt worden, dort (Auge-)Patienten zugeteilt bekommen und dann erst mal ne Weile gewartet bis wir die Akten bekommen hatten. ...
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Ablauf: Prof. Pollak hat bei der Vorbesprechung als Lehrbuch die Duale Reihe empfohlen, obwohl die Themen der Rechtsmedizin seiner Meinung nach sehr knapp abgehandelt werden. Außerdem empfahl er uns das Kapitel über DNA-Analysemethoden aus \'Rechtsmedizin, Madea\'. Beide Prüfer waren sowohl in der Vorbesprechung als auch in der Prüfung sehr freundlich. Jeder Prüfling bekam zu Beginn einen eigenen Patienten, bei dem er in einer Stunde Anamnese und Untersuchungsbefunde zu erheben hatte. Danach stellte jeder Prüfung seinen Patienten vor. Anschließend trafen wir uns in einem Raum zur Fragerunde. Prof. Pollak püfte jeden Studenten ...
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Ablauf: Nachdem wir unsere Fächerkombination(2.Fach: Rechtsmedizin) erfahren hatten, stellten wir uns bei beiden Prüfern vor. Dr. Spyridonidis erklärte uns, dass es ihm in der Prüfung nicht so sehr auf Detailwissen ankäme, sondern dass er viel eher daran interessiert sei zu sehen, ob wir die Grundlagen und die Denkweise der Inneren Medizin begriffen hätten. Beide Prüfer waren sowohl in der Vorbesprechung als auch in der Prüfung sehr freundlich. Jeder Prüfling bekam zu Beginn einen eigenen Patienten, bei dem er in einer Stunde Anamnese und Untersuchungsbefunde zu erheben hatte. Danach stellte jeder Prüfung ...
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Was für Arter von Psychosomatischen Krankheiten gibt es überhaupt (Befindlichkeitsstörungen, Funktionelle Störungen, Psychosomatische Erkrankungen im engeren Sin [Holy Seven usw.], Organopsychische Erkrankungen).
Stressmodell der Entstehung Psychosomatischer Erkrankungen (was für Stressreaktionen gibt es)
Themen meiner Mitprüflinge u.a.:
Psychosomatische Notfälle Raucherentwöhnung Alkolentwöhnung Epidemiologie der Psychosomatischen Erkrankungen Alle Arten der Psychotherapie (auf Prüflinge aufgeteilt) Alle Entstehungsmodelle Psychosomatischer Erkrankungen (auf Prüflinge aufgeteilt) Neurotische Depression Risikofaktoren der KHK Compliance (auch Arztcompliance) Schwindel
War alles nicht so tragisch. Ein Paar Fehler macht jeder und wenn er was wissen will fragt er einfach so lange nach bis er"s hört oder ...
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Prof. Thetter, Olaf (Chirurgie) Prüfungsvorsitz PD Schönberg, Stefan (Radiologie)
Allgemeines:
Sehr junger Radiologe, sehr nett, hilft weiter, wenn man was nicht weiß. Wir konnten uns erst 2 Tage vor der Prüfung vorstellen (er war vorher auf Dienstreise). Er hat uns empfohlen, einen Blick in den Kauffmann (Urban und Fischer) zu werfen. Die Prüfung selbst war locker und entspannt. Weil der Projektor die Röntgenbilder oft nicht so toll ausgeleuchtet hat, stand er die meiste Zeit mit den einzelnen Prüflingen am Fenster. Da war’s einfach besser zu sehen.
Themen:
Er frägt nicht nach Nuklearmedizin, ...
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