Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Straub
Geschrieben am
24.03.2005
Allgemeine Bemerkung zum Prüfer:

Wir hatten alle ein wenig Probleme mit Straubs Art zu Fragen. Er legt viel Wert auf klinische Details, dabei allerdings z.T. auch auf Dinge, die man als noch nie im Fach Urologie tätig gewesener Student nicht wissen kann. Verliert sich in Details und bohrt dort nach. Trotzdem ein halbwegs erträglicher Mensch.
Wir bekamen alle 1 Tag vor der Prüfung Patienten, zu denen wir dann befragt wurden.

1. Prüfling
Mein Patient hatte ein Prostata - CA, Stadium T1c, das radikal operiert wurde. Also Frage zu den Tumorstadien und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Straub
Geschrieben am
24.03.2005
Allgemeine Bemerkungen zum Prüfer:
Herr Orzechowski ist ein echtes Glückslos. Er fragt wirklich nur Grundlagen, hilft einem immer weiter wenn man mal hängt und legt einem die richtigen Antworten fast in den Mund.
Ein Vorgespräch gab es bei uns nicht, da die Zeit zu knapp war (6 Tage).

1. Prüfling
1) Was ist Pharmakokinetik und was ist Pharmakodynamik? Definieren. Dann weiter zur Phase I und Phase II Reaktion. Weiter mit den Cytochromen, häufigster Vertreter, Beispiele welche Pharmka als Enzyminduktoren und welche als -hemmer wirken. Frage was ein partieller Agonist ist. Darüber Überleitung zu ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
PD Dr. Orzechowski
Geschrieben am
24.03.2005
Allgemeine Bemerkungen zum Prüfer:
Herr Orzechowski ist ein echtes Glückslos. Er fragt wirklich nur Grundlagen, hilft einem immer weiter wenn man mal hängt und legt einem die richtigen Antworten fast in den Mund.
Ein Vorgespräch gab es bei uns nicht, da die Zeit zu knapp war (6 Tage).

1. Prüfling
1) Was ist Pharmakokinetik und was ist Pharmakodynamik? Definieren. Dann weiter zur Phase I und Phase II Reaktion. Weiter mit den Cytochromen, häufigster Vertreter, Beispiele welche Pharmka als Enzyminduktoren und welche als -hemmer wirken. Frage was ein partieller Agonist ist. Darüber Überleitung zu ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pädiatrie
Ort
Lübeck
Prüfer
Prof. Herting
Geschrieben am
24.03.2005
Das Vorgespräch fand in angenehmer Atmosphäre statt, wir waren drei Prüflinge. Der Prüfer versuchte uns unsere Nervosität zu nehmen, grenzte aber überhaupt nicht ein. Ansonsten wurde noch über die neue AO und ähnliches Allgemeines geplaudert und sehr wenig über die Prüfung, es war mehr ein allgemeines Kennenlernen. Er sagte auch das er die Fallvorstellung mehr als Aufwärmübung verstehe, die eigentliche Prüfung gehe danach los.
In der Prüfung selbst wurden wir drei zunächst jeder vom Pädiater gefragt, dann jeweils von unserem zweitem Prüfer, einem Dermatologen, dann wieder vom Pädiater und wieder vom ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Prof. Dr. Arendt Billing
Geschrieben am
23.03.2005
Prüfer: Prof. Dr. Billing, Chirurgie (Vorsitz)
PD. Dr. Heindl, Anästhesie

Zu Prof. Billing:
Was Prof. Billing angeht, könnt Ihr ganz beruhigt sein. Er ist wirklich ein sehr netter, sehr ruhiger Prüfer. Bei der Vorstellung am Vortag kam er uns ein wenig wortkarg und brummig vor, was sich allerdings bei der Prüfung ganz und gar nicht bestätigt hat. Er stellt relativ konkrete Fragen und lässt sich gerne auf ein Gespräch ein, scherzt auch gerne mal sowohl mit den Patienten als auch mit den Prüflingen. Er lässt einen auch immer ausreden und hilft weiter, wenn man ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
LMU München
Prüfer
PD Dr. Bernhard Heindl
Geschrieben am
23.03.2005
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen (01.03.2005)

Prüfer: PD. Dr. Heindl, Anästhesie
Prof. Dr. Billing, Chirurgie (Vorsitz)


Zu Dr. Heindl:
Was Dr. Heindl angeht, kann man sehr glücklich sein, ihn als Prüfer zu haben. Er ist sehr, sehr nett und absolut locker. Bei ihm kam ich mir mehr vor wie in einem guten Untersuchungskurs. Er selber kam zur Prüfung in ganz normalen Sachen, als ob er gerade direkt aus dem OP kam und versuchte auch die ganze Zeit mit ein paar aufmunternden Sprüchen der Prüfung eine natürlichere Atmosphäre zu verleihen. Er fängt immer mit sehr weit greifenden, allgemeinen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Frau Prof. Kempkes Matthes
Geschrieben am
23.03.2005
Eine sehr nette Prüferin, die uns mit der Vorbesprechung ziemlich klar gesagt hat, wie sie prüft und welche Themen. Die Prüfung lief mit klinischem Bezug ab, wir bekamen jeweils eine kurze Anamnese und sollten was zu möglichen Differentialdiagnosen, Medikamenten und Therapie erzählen. Sie ging bei uns nicht zu sehr in die Tiefe, legt eher Wert darauf, dass man die Krankheiten global zuordnen kann und sie beschreiben kann.
Sie strahlt sehr viel Ruhe aus, ist darauf bedacht das man sich nicht zu ängstigen braucht und lobt immer wieder richtige Antworten.
Jeder der sie ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Augenheilkunde
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Gräf
Geschrieben am
23.03.2005
Nun ja, Prof Gräf war im Vorgespräch etwas schwierig einzuordnen, er hat uns empfohlen in 5 Tagen den \"Grehn\" (sein Lieblingsbuch in der Augenheilkunde) auswendig zu lernen, was doch sicher kein Problem sein dürfte...
Er schränkte nichts ein und prüfte tatsächlich auch von allem ein bißchen. Man ist sich bei ihm nie sicher, ob er gerade eine Frage stellt oder lieber selber erzählen möchte. Jede Prüfung fing allgemein an, z.B. Patient kommt mit Anisokorie, was kann er alles haben?? Das sollte man vorher vielleicht mal üben..
Im Endeffekt hat er aber noch ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
OA PD Dr. Johannes Stöve
Geschrieben am
22.03.2005
Herr Stöve gab vorher keine Infos und auch kein Gespräch, wäre im nachhinein gesehen auch unnötig gewesen.
Prüfung zusammen mit einem Internisten, ruhige Atmosphäre in einem kleinen Röntgenbesprechungsraum. Es gab stilles Wasser.
Treffpunkt 8.30 auf der Station, Patientenzuweisung, Anamnese und Untersuchung. Prüfungsbeginn 10.00 Uhr.
Wir hatten alle vorher einen orthopädischen Patienten, den wir als Einstieg in die Prüfung kurz vorstellten. Alle weitere Fragen bezogen sich dann auf das Krankheitsbild des untersuchten Pat.
Die wichtigsten Sachen konnte man sich inder Zeit zwischen Patientenuntersuchung und Prüfung (bei mir ca. 40 Min.) nochmal reinziehen anhand von ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Hr. Prof. Kühn
Geschrieben am
16.03.2005
Vorgespräch: Seine Tel.nr. stand auf der Prüfungseinladung und er hat mir die Tel.nr. von der Nebenprüferin (Fr. Zippel/Physio)gegeben. Auf Wunsch hat er Vorgespräch für die ganze Gruppe angeboten, ist aber aufgrund einer Doppelbelegung seinerseits(er hatte gleichzeitig einen Prüfungstermin) ausgefallen.

Er stellt ein Frage aus dem 3.Semester (allg. Biochemie) u. eine aus dem 4.Semester (spez. B.). Man kann sich aussuchen, welche man zuerst gestellt bekommen möchte. Die erste muss gleich beantwortet werden, die Zweite muss schriftlich beantwortet werden (Stichpunkte) und er stellt dazu einige Nachfragen. Die Fragen wurden immer abwechselnd gestellt. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Fr. Prof. Zippel
Geschrieben am
16.03.2005
Vorbesprechung: Wollte sie nicht!

Ablauf: Die Fragen wurden immer abwechseld gestellt (1. Biochemie 2. Physio 3. Biochemie 4.Physio).Für sämtliche Fragen nimmt sie den Physiologie-Standard (knapp 70 Themen u. Unterthemen). Sie stellt in der ersten Fragerunde 3 Fragenkomplexe und sagt einem dann die 4te Frage für die zweite Fragerunde. Pro Frage ca. 5 min.

Atmosphäre: Sie war in unserer Prüfung \"verärgert\", wenn man (ziemlich) falsche Antworten gab (schüttelt mit dem Kopf, runzelt die Stirn; sagt, man müsse doch nur etwas logisch nachdenken, wo haben Sie das denn her? Naja, hören wir mal lieber ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie & Derma
Ort
TU Dresden
Prüfer
Professor Jacobs
Geschrieben am
15.03.2005
Die Prüfung war im September 2004. Zirka eine Woche vor der Prüfung hat sich unsere Prüfungsgruppe mit Prof. Jacobs zur Besprechung des mündlichen Teils des 2.Stex getroffen. Er machte wie immer einen sehr netten und freudlichen Eindruck und beruhigte uns erst einmal.
Er verwieß auf die Wichtigkeit des Mibi-Praktikumssciptes und der Anwendung in der Klinik.
Die Prüfung lief in Runden ab. Eine runde Mibi, darauf eine Runde Derma.
Die Prüfer stellten einen Fall vor und dieser war dann der Leitfaden:
z.B.
1. Radfahrer beim Fahrradfahren inder Sachsischen Schweiz gesturzt. Welche Keime wichtig?(Td, Clostridien..)Was ist zu ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Grebe
Geschrieben am
14.03.2005
Das Vorgespräch war knapp, aber nett. Es wurden keine Einschränkungen gemacht!!

Die Prüfung selbst war sehr, sehr nett und er war immer um Auflockerung und Entspannung bemüht!

Die Themen:
Herzinfarkt (DD: Thoraxschmerz)
Symptome Pleuraerguss
Diabetes mellitus
DD Anämie

insgesamt keine ausgefallenen Sachen. Meist mit dem Satz: \" Es kommt ein Patient auf ihre Notaufnahme mit...\"

Viel Glück ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Augenheilkunde
Ort
Giessen
Prüfer
PD Dr. Pavlovic
Geschrieben am
14.03.2005
In der Vorbesprechung wurde das Gebiet der Strabologie/Neuroophthalmologie ausgeschlossen!

Die Prüfung selbst war eher anstrengend aufgrund des Dialektes und der etwas nuschelden Aussprache des Prüfers.
Dr. Pavlovic möchte immer genau seine Frage beantwortet haben und lässt gerne mal längere \"Schweigeminuten\" aufkommen, wenn man nichts zum Thema sagen kann...

Themen:
Aderhauttumoren
Pterygium
ZAV
Was ist die Makula lutea
AMD
Diabet. Retinopathie
Keratokonus
alles inklusive Diff\"s und Therapie

Viel Glück! ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pädiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
Prof. Schlegel
Geschrieben am
13.03.2005
2. Staatsexamen am 03.04.2003, 1400 - 1735 Uhr

Prof. Schlegel, Kinder (Prüfungsvorsitz) (Beisitzer: Dr. Schwager, HNO)

Wir ließen Prof. Schlegel über die Pforte anpiepsen und wurden auch prompt in sein Büro gebeten. Dort erklärte uns ein sehr sympathischer Prof. Schlegel den Ablauf der Prüfung und versicherte uns, wir würden die Prüfung sehr gut meistern. Er verwies uns auf die Themenzettel zum Eingangstestat und betonte noch mal, dass er keine Kolibris, nur die wichtigsten Stoffwechselkrankheiten (\'einen Diabetes mellitus sollten sie schon kennen\') und höchstens den wichtigsten Hirntumor bei Kindern fragen würde. Dann ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pädiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
Prof. Schlegel
Geschrieben am
13.03.2005
2. Staatsexamen am 03.04.2003, 1400 - 1735 Uhr

Prof. Schlegel, Kinder (Prüfungsvorsitz) (Beisitzer: Dr. Schwager, HNO)

Wir ließen Prof. Schlegel über die Pforte anpiepsen und wurden auch prompt in sein Büro gebeten. Dort erklärte uns ein sehr sympathischer Prof. Schlegel den Ablauf der Prüfung und versicherte uns, wir würden die Prüfung sehr gut meistern. Er verwies uns auf die Themenzettel zum Eingangstestat und betonte noch mal, dass er keine Kolibris, nur die wichtigsten Stoffwechselkrankheiten (\'einen Diabetes mellitus sollten sie schon kennen\') und höchstens den wichtigsten Hirntumor bei Kindern fragen würde. Dann ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pädiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
PD Dr. Hebestreit
Geschrieben am
13.03.2005
3. Staatsexamen 19.05.2004

Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz
Innere - PD Dr. Weissinger
Chirurgie - Dr. Thimm
Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit

Wir hatten uns 3 Wochen vor dem Examen bei PD Hebestreit vorgestellt, er hat dann mit uns zusammen eine Positiv-Liste mit 14 Punkten (3 Fragen für jeden von uns und 2 \'Extra-Fragen\', falls einer mal nix mehr zu erzählen weiß) aufgestellt und dann gesagt, dass er jetzt alles andere nicht mehr auf die Negativ-Liste schreibt, alles andere würde er nicht fragen (hat er auch nicht). Dann hat er uns noch zum kopieren geschickt und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Schwager
Geschrieben am
13.03.2005
2. Staatsexamen am 03.04.2003, 1400 - 1735 Uhr

Dr. Schwager, HNO (Prüfungsvorsitz: Prof. Schlegel, Kinder)

Wir versuchten, Dr. Schwager zu erreichen, scheiterten aber an seiner Sekretärin, die uns telefonisch mitteilte, er würde keine Vorstellung haben wollen.
Unsere Prüfung selbst fand im Seminarraum der Kinderklinik statt. Beide Prüfer wollten die Prüfung so nett wie irgend möglich gestalten, so dass Mineralwasser bereit stand (und die wiederholte Frage: \'Sind sie noch gut versorgt?\') und auch 5 Minuten Pause nach dem ersten \'Gesamtdurchgang\' (also jeder einmal Kinder und einmal HNO) eingeplant waren. Wir wurden alphabetisch ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere
Ort
Würzburg
Prüfer
PD Dr. Weissinger
Geschrieben am
13.03.2005
3. Staatsexamen 19.05.2004

Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz
Innere - PD Dr. Weissinger
Chirurgie - Dr. Thimm
Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit

Wir haben uns 4 Wochen vor dem Examen bei PD Dr. Weissinger vorgestellt, er hatte allerdings gerade OA-Visite in der Uni, so dass wir eine ganze Zeit auf ihn warteten und ihn dann erstmal beruhigen mussten, dass er keinen Termin verpasst hatte. Also wenn´s euch irgendwie möglich ist, macht vorher einen Termin mit ihm aus (bei uns waren 3 von 4 nicht aus Wü). Er fragte uns dann, ob wir einen neuen Termin ausmachen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Thimm
Geschrieben am
13.03.2005
3. Staatsexamen 19.05.2004

Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz
Innere - PD Dr. Weissinger
Chirurgie - Dr. Thimm
Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit

Wir haben uns 4 Wochen vor dem Examen bei Dr. Thimm vorgestellt, er sagte uns, er würde weder Kinderchirurgie, noch Gefäßchirurgie oder Herz-Thorax fragen, Trauma nur das Nötigste, keine komplizierten Frakturen (es wunderte uns am Tag der Bettenprüfung dann doch sehr, als er meinte, die 2. Frage würde dann was Gefäßchirurgisches oder was aus der Trauma sein, aber nix kompliziertes \'Das wissen sie alle!\'). Dann meinte er, es gibt 4 Patienten von seiner Station, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Hamburg
Prüfer
pd gawad
Geschrieben am
12.03.2005
Er kam als Ersatz für Herrn Izbicki, von dem wir jeder schon einen Patienten bekommen hatten, über den wir eine Epikrise schreiben sollten. Für seine eigenen Prüfungen verteilt er wohl auch Patienten. Sehr netter, professioneller Prüfer, der jeden von uns erst einmal ca.3 min über den patienten reden liess, um dann noch ein paar fragen zu stellen. ich hatte z.b. m.crohn und er fragte \"fisteln, sind die denn typisch?\" und \"crohn, das ist ja eigentlich gar kein chirurgisches gebiet...\" und liess mich dann reden. \"entartungswahrscheinlichkeit, dd colitis ulcerosa). die anderen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Bentele
Geschrieben am
11.03.2005
Prof. Bentele hat sich mit uns erst 4 Tage vor der Prüfung getroffen. In der Vorbesprechung war Prof. Bentele sehr nett und erzählte viel. Er fragt nur Häufiges und nur Grundlagen. \'Das zweite Staatsexam ist keine Facharztprüfung\'. Bei dem Vortreffen gab er jedem einen Patienten. Wir haben die Patienten untersucht und durften in die Akten gucken. Am nächsten Tag sollten wir eine Epikrise über den Patienten abgeben.

In der Prüfung war Prof. Bentele immer noch sehr nett, hatte für Kekse und Getränke gesorgt und fragt ruhig und immer mit eindeutigen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Hand
Geschrieben am
11.03.2005
In der Vorbesprechung war Prof. Hand etwas reserviert, aber freundlich. Er beruhigte uns: Er frage seit 10 Jahren immer dasselbe und wolle nur grobe Einteilungen der Krankheitsgruppen und Medikamentengruppen. Er würde klinisch fragen, was den Studenten Probleme machen könnte, da sie ja keine klinische Erfahrung haben.

Die Prüfung lief dann wirklich so ab, wie alle Prüfungen vorher. Prof. Hand war sehr freundlich und ruhig. Er gibt Hilfestellungen, die nicht immer helfen. Fragen, die nicht beantwortet wurde, werden geschoben. Jeder Prüfling bekam eine Frage zur Einteilung psychiatrischer Krankheiten und danach einen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Neumann
Geschrieben am
06.03.2005
Atmosphäre: sehr ruhiger und entspannter Prüfer, führt zu der von ihm gewünschten Antwort hin.

allgemein: jeder bekam 2 Tage vorher einen Patienten zum untersuchen. Status und Anamnese mußten abgegeben werden. Die betreffenden Patienten waren alle multimorbide, wobei sich aber immer mindestens ein Krankheitsbild mit seinen Folgen klar herausschälte. (Die Pat. werden auch nicht vom Prof., sondern einem Arzt auf der Staion ausgewählt.) Am Prüfungstag wurde dann an einem Patienten abwechselnd von uns allen etwas voruntersucht und erklärt. Zur zweiten Fragerunde ging es wieder in den Prüfungsraum.
Jeder prüfer stellte 2 \"Fragen\", wobei ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof Grasshoff
Geschrieben am
06.03.2005
Atmosphäre: sehr ruhiger und entspannter Prüfer. Läßt zuerst erzählen, aber sowie klar wird, daß die Antwort nicht die von ihm gewünschte Richtung nimmt, unterbricht er und fragt nach.

allgemein: in der ersten Runde Untersuchung des Patienten (vom zweiten Prüfungsfach), danach eine Frage zu einem Röntgen/ CT/ MRT.

speziell: bei der multimorbiden Patientin sollten von uns diverse Gelenke (Knie, OSG/ USG, Hand, WS) voruntersucht und die Untersuchungsbefunde kommentiert werden. Dabei nahm er absolut Rücksicht auf für Studenten geläufiges und seltenes (wer von uns kann z.b. ein Sprunggelenk wirklich absolut professionel untersuchen?). Die dabei ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Ernst
Geschrieben am
05.03.2005
HNO_ERNST Zusammenfassung der Protokolle 8/96-2003

THEMEN HÄUFIGKEIT

Larynx-Ca ~~~~~~
- DD Heiserkeit
- Epi - Häufigkeit
- Lokalisation, Ausbreitung, Metastasierung, LK
- Symptome
- Diagnostik, Staging
- Therapie, Op-Mgl.
- Prognose -ganz genaue 5ÜL
- zweitCA nach Bestrahlung??? ~~

- Laryngitis akut/chronisch Epi, Klinik, Diag, Therapie

Nase ~~~~~~~~
- Patient kommt mit verstopfter Nase und Nasenlaufen ~~~~
- Was blutet aus der Nase? - Diagnosen und Therapie (Belloque-Tamponade)
- Anamnese Infekt, Trauma, akut/chronisch, Allergie, einseitig vs beidseitig, DD Kinder - FK, Erwachsene TM, Riechstörungen
- Untersuchungsgang ant/post Rhinoskopie, Klopfschmerz, Nervenaustrittspunkte, allg typ EntzZeichen, Bildgebung (wann CT/MRT welche Schichtung),
- anat. Strukturen & krankhafte Veränderiungen
- Sinusitis: Epidemiologie, akut / chronisch, Erreger, Ätiologie, Verlauf, Symptome, sinugene Komplikationen, Ausbreitung und ther. Mgl. Therapiekonzept
- benigne, maligene TM der ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Thorsten
Geschrieben am
05.03.2005
die Übersicht zum download unter
www.mar-cato.de/stex/seite1.htm

vvGYN_TORSTEN Zusammenfassung der Protokolle 8/96-2003

THEMEN HÄUFIGKEIT

Allgemeine Sachen VVV~~~~
- wie wäscht man sich vor der OP
- Katheterisierung
- Unerfüllter Kinderwunsch (seit ¼ Jahr noch kein Problem)
- Wie richten Sie ihre Praxis ein?
- Desease Management Programms (DMP)
- HWI (Ursachen, Therapie)
- Gespräch mit Schwiegervater einer Pat, die HIV pos. Ist
- Ambulante Sterbebegl, HomeCareProjekt in Berlin, Hospize
- Wahrung des Datenschutzes in der Gyn-Praxis
- Kommunikation mit Einweiser
- Qualitätssicherung in der Praxis (Gemeinschaftsspraxis, Weiterbildung, Marburger Bund, Hartmannbund, Versicherungen, BundesÄK, LandesÄK)
- Ärztliche Weiterbildung
- Evidence based medicine (Studiendesign, …)
- DRG´s (Sinn, Transparenz, Budgetierung)
- Arzt-Arzthelferin-Kommunikation
- Krankenhausmanagement, neue Methoden
- Mitarbeiter und Angestelltenprofile (Anforderungen an Arbeitgeber)
- Fraktionierte Abrasio
- Patientenverfügung
- Dokumentation
- Unkritische Anwendung von AB
- 14j Mädchen schwanger ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Professor Wallesch /2.Stex
Geschrieben am
27.02.2005
Es gab zwei Fragerunden:
1. Frage: Polyneuropathie(Einteilung: symmetrisch,asymmetrisch, sensibel, motorisch, vegetativ, Ursachen: Diabetes mellitus, Alkohol, paraneoplastisch bei Bronchial-Ca.)
2.Frage: Epilepsie ( Einteilung: generalisiert, grand mal, petit mal, fokal, einfach und komplex fokal, DD:Synkope, Therapie- Medikamente mit Nebenwirkung- und Berufsverbot)

Die Stimmung war sehr angenehm und ruhig.Er hat weitergeholfen und immer Zeit zum Überlegen gelassen. Insgesamt eine sehr schöne Prüfung. Über Professor Wallesch als Prüfer kann man sich wirklich freuen.

Note: sehr gut ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pädiatrie Blockprüfung
Ort
MH Hannover
Prüfer
Ballmann
Geschrieben am
26.02.2005
Die mündlcihe Prüfung fand zum Ende unseres Blockpraktikums statt.
Da ich zum Bloch im Kinderkrankenhaus auf der Bult war, meldet ich am tag vor Prüfung bei herrn ballmann.er fragte mich was ich gesehen hatte, und suchte ich drei fälle heraus. (Fieberkrämpfe, Pneumonien, Keuchhusten)
Er hielt sich bei uns allen an diese Themen, die er einem vorher gesagt hatte.zur Prüfung kam auhc noch ein Protokollant.


Die erste Frage war, man sollte den Fall, den man gesehen hatte beschreiben. er stellte, dann genauere Fragen, man wußt enicht immer was er jetzt haben ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
MH Hannover
Prüfer
PD Weissenborn
Geschrieben am
26.02.2005
Die Prüfung fand im Rahmen des normalen Neuroscheins statt. in der Vorlesung hat sie vorher erwähnt, dass sie kein Schlaganfall ( ihr Fachgebiet) prüft. darin hielt sie sich auch.
Die Athmosphäre war sehr angenehm.

Frau Weissenborn, prüfte nur Fallbeispiele.
bei mir waren das Mysthenia gravis ( ein junger Mann der auf dem weg zur Bahn sehr müde wird und sich dann auf der Bahnfahrt jeden Morgen wieder erholen muss.)und eine 18jährige Basketballspielerin mit einem Elleptischen Anfall.( Ursachen war dann eine Herpes Enzephalitis).
alles sehr eindeuutige Fälle. Sie fragt nach absics. keine Kollibris.sie hilft ...
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