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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Prof. Dr. Wolfgang Franz
Geschrieben am
24.02.2005
2. Stex im Frühjahr 2005
schwieriger Prüfer, aber keine schlechten Noten
Einer aus der Gruppe hat einen Termin für ein Vortreffen vereinbart, an dem wir erst mal etwas über uns und unsere Doktorarbeiten und Famulaturen erzählen sollten. Herr Franz war zwar sehr nett, hat sich aber auch Notizen über jeden gemacht und erst mal klar gestellt, dass nicht Kardiologie sondern Innere Medizin geprüft wird. Am Prüfungsvortag bekam jeder von uns einen Patienten zur Anamnese u. Untersuchung und wir sollten am selben Tag einen Bericht darüber anferigen und per E-Mail zusenden. Am Prüfungstag: - kurze Vorstellung ...
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Kein Vorgespräch,weil sie nicht der prüfungsvorsitzende war,sonst soll man sich um ein Gespräch bemühen. vor der Prüfung war sie 5 min früher da, und sie saß bei uns im warteraum. sie hat uns alle gefragt wo wir unsere Pharma-kurs gemacht haben. und ob wir den schriftliche Teil hinter uns gebracht haben.ich persönlich war sehr aufgeregt, und das hat sie bemerkt, und hat versucht mich zu beruhigen. eine sehr nette Frau, mit veil Ausstrahlung, was auf mich sehr beruhigend gewirktt hat. vergisst die Komentare über sie in den Protokolle. sie hällt ...
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angenehmer Prüfer. Wir haben am Vortag jeweils einen Patienten bekommen, den wir in Ruhe untersuchen konnten. Anschließend erhielten wir sogar Akteneinsicht. Hatten Neuro zusammen mit Innnere, deshalb haben wir auch auf die Begleiterkrankungen geachtet. Am nächsten Tag sind wir alle Patienten mit der Gruppe abgelaufen und haben diese dann vorgestellt. Wir sollten alle mal die Reflexe und irgendwelche anderen Untersuchungen vorführen auch Untersuchungen in der Inneren Medizin. Dann im Prüfungsraum wurden wir zu der Erkrankung des Patienten befragt, Differentialdiagnosen, Untersuchungsmethoden, Prognose, ect.. War aber alles im Rahmen und es wurde auch ...
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Kein Vorgespräch der Mann ist entspannt. Man soll nur die Protokolle durcharbaiten. Unsere Fragen: Harninkontinenz BPH Nykturie-wie entsteht so was?(herzinsuff.) Prostata-ca Blasen-ca Nierenzell-ca ...
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Fazit: Glücksgriff!! Junger, sehr netter und entspannter Prüfer! Fragen waren immer praxisorientiert, Themen werden gemeinsam erarbeitet, hilft immer wenn man nichts weiß, legt einem teilw. die Antworten in den Mund. Selbst grobe Schnitzer kein Problem! Greift aber eher nicht in die Notengebung ein (bei dominantem Vorsitzenden)
Themen: Am Patienten (zusammen mit Innere) spontan und am Patienten orientiert (Hat die Omi einen blauen Fleck an der Backe -> er fragt Mittelgesichtsfrakturen), Rinne-Weber vormachen, Zugang bei Konio- u. Tracheotomie zeigen)
- sehr klinisch, viele Fallbeispiele - 3x Audiogramm + Thympanogramm (Unterschied Schallleitungs-, Schallempfindungsschwäche, Otosklerose) - 1x CT ...
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Eine Woche vor dem Prüfungstermin waren wir zum Gespräch bei Prof. Heinze. Dort teilte er uns mit das wir jeder einen Tag vor der Prüfung einen Patienten bekommen würden, der befragt, untersucht und am Prüfungstag vorgestellt wird. Einschränken gab es fast keine, jedeglich keine genaueren Fragen zu neurophysiologischen Untersuchungtechniken.
Am Tag vor der Prüfung konnte jeder seinen Patienten erst untersuchen und dann mit dem Assistentsarzt besprehen und auch Fragen dazu stellen. So dass jeder von uns die richtige Diagnose hatte und ein paar DD zum Vorbereiten.
Zu Beginn der Prüfung sind wir ...
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Gleich nach erhalten der Fächerkombi sind wir zu PD Königsmann gegangen und haben uns ihm vorgestellt. Dabei schränkte er die Themen zwar nicht ein versprach aber nur Basics zu prüfen und nicht nur sein Fachgebiet. Wichtig war für ihn außerdem das man Klassifikationen kannte und Systematiken brachte. So war es dann auch in der Prüfung (Forrest-Klassifikation).
Da wir einen neurologischen Patienten hatten, stellte er auch zu intenistischen Problemen das P. Fragen. Außerdem mussten wir bei der Vorstellung des Patienten auf Station Untersuchungen, die wir durchgeführt hatten vormachen (Bauch untersuchen, LK-Status, diabetischen ...
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Ein sehr angenehmer Prüfer.Er bleibt immer ruhig und stellt die Fragen auch zu Beginn recht allgemein. Es wird spezieller, wenn er merkt, man kennt sich in dem Thema aus. Wir haben uns vorgestellt, jedoch wurde nich auf spezielle Themen hingewiesen. Er fragt aber gern mal Dinge aus der Hämatologie, aber auch alle Bereiche. Unsere Themen wurden an unseren Patienten festgemacht, dannach hat er auch anderes gefragt. Themen waren u.a.: Anämien, Plasmozytom, nephrot. Syndrom, Hypertonie, Diabetes mellitus, Ursachen einer Mediastinalverbreiterung
War wirklich sehr angenehm, hat sogar tlw. Spass gemacht, nachdem die erste ...
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Mitprüfer: Prof. Huth Atmosphäre: sehr gut, ruhig, beide sehr geduldig wir hatten einen Pat. aus der Chir, bei der Vorstellung hat Prof. Bonnekoh sich genau die Haut des Pat betrachten und dazu Fragen gestellt (nicht schwierig, bohrt nicht nach, fragt nur nach großen Auffälligkeiten, nicht jeder dunkle Fleck wurde ausgewertet) dann eine Fragerunde im Wechsel mit dem 2. Fach es wurde alles gefragt, grundlegende Dinge, ist sehr auf die Antworten eingegangen (man kann also die Richtung der Fragen beeinflussen) Themen waren: Effl., Autoimmunerkr., Tumoren, Ekzem jeder mußte ein Foto beschreiben und dazu Fragen beantworten (z. B. ...
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Vorgeschichte: Ein Treffen mit Professor Ramadori fand nicht statt - seine Sekretärin schmetterte unser Ersuchen mit dem Hinweis \"das sei beim 2.Stex nicht üblich\" ab. Eine fachliche Eingrenzung war dementsprechend nicht drin. Wir bekamen für die Prüfung Patienten zugewiesen, einen Tag vor der Prüfung, aber wieder liess sich Prof. Ramadori nicht persönlich blicken. Auf Anweisung der Stationsärztin haben wir nur eine \"Aktenvisite\" ohne ausführlichen Patientenkontakt durchgeführt, sie hat jedoch die Krankheitsbilder noch kurz mit uns besprochen. Über eine gewünschte schrifliche Ausfertigung konnte uns niemand mehr unterrichten. Prof Ramadori verspätete sich um 15 ...
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Mitprüfer: Prof. Bonnekoh Atmosphäre: sehr gut, ruhig, beide sehr geduldig zunächst Untersuchung eines Patienten (dafür 1,5h Zeit), dann wurder dieser kurz vorgestellt und man mußte Untersuchungstechniken vorführen (z.B. Thorax perkutieren, Untersuchung der Hirnnerven u.s.w.) anschließend nur eine Fragerunde (im Wechsel mit dem 2. Fach), hat nur ein Stichwort gegeben und daran konnte man sich erstmal austoben (erstmal alles erzählen was einem so dazu einfällt), er hat dann entsprechend nachgefragt Themen waren: Leistenhernien, obere GIT-Blutungen, Wundversorgung, dist. Radiusfraktur unbeantwortete Fragen wurden nicht weitergegeben.
Noten: 1, 2, 2, 2 ...
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2.Stex. 4 Prüflinge. Kombi mit Pharma. Vorgespräch: keine Patienten, Nur wichtige Krankheitsbilder, Leitlinien sind wichtig. Prüfungssituation war angenehm. Es wurde abwechselnd Pharma (2tes Fach) und Neuro gefragt. Insgesamt 2 Neurorunden. Eine \'Einstiegsfrage\', eine \'längere Frage\'. Nicht beantwortete Fragen wurden nicht weitergereicht. Man konnte zunächst alles das erzählen, was man zum Thema weiß. Prof. Wallesch hat bei bestimmten Fragen nachgehackt und er half, wenn man Schwierigkeiten hatte. 1.Thema: Kopfschmerzen, Migräne. Symptome, Verhalten, Therapie, Prophylaxe. (Stellen Sie sich vor, es kommt jdm zu Ihnen in die Allgemeinarztpraxis mit …). 2. Thema. (wieder Allgemeinarztpraxis, ...
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2. Stex.4 Prüflinge. Kombi mit Neuro. Vorgespräch: keine Patienten, es wurden keine Einschränkungen gemacht, allgemeine Pharma wird auch geprüft, keine Stufenschematas. Prüfungssituation war angenehm. Es wurde abwechselnd Neuro (2tes Fach) und Pharma gefragt. Insgesamt 3 Pharmarunden. 1.Runde: allgemeine Pharma: Was versteht man unter Biotransformation? Was, welche Enzyme? Enzyminduktion, -inhibition. Cytochrom p450. Wo findet Biotransformation statt. 2. Runde: Ulcusprophylace und Therapie: Proronenpumpenhemmer, H2-Rezeptorenblocker, Antazida, Prostaglandine, Sucralfat, Anticholinergica. Wirkmechanismus, NW. Helicobacter Pylorii- Eradication 3. Runde: Toxikologie: Vergiftung mit organischen Lösungsmitteln (TetrachlorKohlenstoff). Was mache ich dann. Außerdem: Keine Milch!! Wann kann ich Milch geben? Nicht ...
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AUGENHEILKUNDE (PROF ESSER) und INNERE (DR RÜNZI) UND
SUPER KOMBI!!!!! WENN NICHT DIE BESTE!! SUPER ATMOSPHÄRE--TOTAL LOCKER-BEI CAFE UND KUCHEN!
ES WIRD IN BEIDEN FÄCHERN QUERBEET GEPRÜFT! ABER AUF KINDERGARTEN NIVEAU--KEINE DETAILIERTEN FRAGEN-WIRKLICH NICHT SCHWER! WENN MAN WAS NICHT WEISS; IST ES NICHT SCHLIMM UND ES WIRD GEHOLFEN!
EINER DER STUDIES STAND EHER ZWISCHEN 3-4; ER BRAUCHTE ABER EINE 2 UM DAS STEX ZU BESTEHEN----UND DA HABEN DIE PROFS EIN AUGE ZUGEDRÜCKT; MIT DER BEGRÜNDUNG: WIR WOLLEN IHNEN JA KEINE STEINE IN DEN WEG LEGEN!!! SIE HABEN ...
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SUPER KOMBI!!!!! WENN NICHT DIE BESTE!! SUPER ATMOSPHÄRE--TOTAL LOCKER-BEI CAFE UND KUCHEN!
ES WIRD IN BEIDEN FÄCHERN QUERBEET GEPRÜFT! ABER AUF KINDERGARTEN NIVEAU--KEINE DETAILIERTEN FRAGEN-WIRKLICH NICHT SCHWER! WENN MAN WAS NICHT WEISS; IST ES NICHT SCHLIMM UND ES WIRD GEHOLFEN!
EINER DER STUDIES STAND EHER ZWISCHEN 3-4; ER BRAUCHTE ABER EINE 2 UM DAS STEX ZU BESTEHEN----UND DA HABEN DIE PROFS EIN AUGE ZUGEDRÜCKT; MIT DER BEGRÜNDUNG: WIR WOLLEN IHNEN JA KEINE STEINE IN DEN WEG LEGEN!!! SIE ...
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Der Prüfer grenzte im Vorgespräch die Themen nicht ein, sagte aber, wenn alle vernünftig lernen, wird keiner durchfallen. Themen: 1. Uterus myomatosus 2. Ovarialfibrom/-Carcinom 3. Vorzeitige Wehen 4. Schwangerschaftserbrechen 5. Mamma-Ca 6. CTG, Tokolyse 7. Cervix-Ca Er fragt sehr allgemein,Ätiologie, Klinik, Therapie,Erreger, Diagnostik. konnte alles mit der Dualen Reihe beantwortet werden. Patientenvorstellung ruhig ausführlicher, hört er sich geduldig an, fragt dann einzelne Sachen genauer nach. Man kann ihn relativ gut lenken, aber wenn man ihm Zeit gibt, überlegt er sich was eignes. Jeder bekam ausser seinem Patienten noch ein anderes Thema. Nette Atmosphäre, keine Panik! ...
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Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.
Buchempfehlung: Grundmann, Allgemeine Pathologie und Pathologie in Frage und Antwort
Themen: • Kardiomyopathien (Einteilung, Klinik, Ätiologie, Pathophysio) • Schnellschnitt (Durchführung? Vorteile? Nachteile? Indikation? Kontraindikation?) • Aufgaben des Pathologen (Sektion, Biopsien, Zytologie alles einzeln durchargumentieren) • Gefäß-Aneurysmen (Typen beschreiben und deren Ätiologie wie Marfan, Trauma oder Punktion) • Lebertransplantation, Indikation, Transplantatabstoßung • Herztransplantation (Indikationen: → KHK als häufigste, Kardiomyopathien) • Hepatitiden (Alkohol, Viral, Histologie, Aussehen, Mallory-Bodies) • Lebertumoren (HCC, PBC, PSC, jeweils mit kurzer Beschreibung und Sitz des Tu; Metastasen) • Leberadenome vs. fokale noduläre ...
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Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.
Buchempfehlung: Basiswissen Psychiatrie aus dem Springer-Verlag und Psychiatrie in Frage und Antwort
Themen: • Affektive Störungen (Einteilung, Vorkommen, Symptomatik, Therapie) • Schizophrenie (Einteilung, Symptome, Therapie) • Persönlichkeitsstörungen (Beschreiben der Typen) • Was ist ein Wahn? Dann Abgrenzung zur Illusion und Halluzination • HOPS vs. Delir (Definition, Vorkommen, Erklären, DD) • Angststörungen, Phobien (Klinik, Therapie) • Neuroleptika (Indikationen, Nebenwirkungen) • Malignes neuroleptisches Syndrom, Serotonin-Syndrom (Klinik, Therapie) • Depression, Schizophrenie (Ätiologie, Pathogenese → Neurotransmittertheorie) • Somatoforme Störungen (Erklären, Beispiel) • Hysterie (Begriff erklären, Ziel war denke ich die histrionische Persönlichkeitsstörung) • Drogen ...
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Pädiatrie 3.Stex PD Dr. Santer Dr Santer ist als Erstaz für Prof Stahnke eingesprungen. Zeit für ein längeres Vorgespräch fand sich leider nicht. In der Prüfung hat Dr Santer vor allem zum Patienten gefragt, allerdings dabei, wie von ihm angekündigt, teilweise die Fragen aus der etwas weiteren Umgebung gestellt. In der Prüfung erscheint Dr Santer teilweise etwas unfreundlich, bleibt aber geduldig und hilft etwas auf die Sprünge. Ich hatte einen Patienten mit Verdacht auf Pneumonie. Fragen: Wie war der Patient bei der Untersuchung, wie vorher? -Dyspnoezeichen (Tachypnoe, Nasenflügeln, sternale und thorakale Einziehungen) ...
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Innere 3.Stex PD Dr. Kähler Herr Kähler ist Kardiologe. Sympathischer Prüfer, nettes Vorgespräch. Prüft 5 min Patient (Kardiologisch), 5min ein anderes Thema, 5 min Notfälle, grenzt nichts ein, sagt aber, dass man nie alles wissen könne und das kein Beinbruch sei. Prüft sehr nett, hilft gut auf die Sprünge, wenn man sich verrannt hat stellt er eine andere Frage, fragt sehr oberflächlich, hier stimmt der Begriff Basics ausnahmsweise mal. Bei schwierigen Fragen sagt er auch bei nicht ganz korrekten Antworten \'sehr gut\' und gibt sowohl den Prüflingen als auch den anderen ...
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Chirugie 3.Stex Prof Döring Ersteinmal Döring schreibt sich ohne H Es gab leider keine richtige Vorbesprechung. Prof Döring begrüsste uns auf Station vor der Patientenuntersuchung. Er würde nur zum Patienten und das Umfeld prüfen, also nur Herz- und Gefäßchirugie. Da man dieses relativ schnell lernen kann, fragt er auch viel Innere und Pathophysio dazu. Also gut interdisziplinär vorbereiten. In der Prüfung ein sehr netter, geduldiger, routinierter Prüfer, der Keinen auflaufen lässt. Fragt aber teilweise ziemlich genau. Patient mit Sternumdehiszenz nach 4fach Koronarbypass. Fragen: -Wie behandelt man die Wundinfektion (Debridement wollte er hören), dann Vakuumdrainage ...
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Innere 3.Stex PD Dr. Kähler Herr Kähler ist Kardiologe. Sympathischer Prüfer, nettes Vorgespräch. Prüft 5 min Patient (Kardiologisch), 5min ein anderes Thema, 5 min Notfälle, grenzt nichts ein, sagt aber, dass man nie alles wissen könne und das kein Beinbruch sei. Prüft sehr nett, hilft gut auf die Sprünge, wenn man sich verrannt hat stellt er eine andere Frage, fragt sehr oberflächlich, hier stimmt der Begriff Basics ausnahmsweise mal. Bei schwierigen Fragen sagt er auch bei nicht ganz korrekten Antworten \'sehr gut\' und gibt sowohl den Prüflingen als auch den anderen ...
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Ortho 3.Stex PD Dr. Rehder Sehr gute Vorbesprechung, Tumoren wurden ausgeschlossen. Sympathischer Prüfer. In der Prüfung ist Rehder sehr geduldig und hilft, wenns mal etwas hakt. Rehder fragt einen Teil zum Patienten, den Anderen zu einem andern Thema. Ich hatte einen Patienten mit TEP bei Coxarthrose. Fragen: -Patientengeschichte mit Präsentation der Röntgenbilder -Röntgenzeichen der Arthrose (Osteophyten, Sklerosierung, Deformitäten, Gelenkspaltverschmälerung, Geröllzysten) -2.Thema: Alles über die Hüfte: Perthes, Epiphysiolyse, Hüftkopfnekrose, Arthrose/Arthitis, Schenkelhalsfraktur. ...
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Patientenvergabe sieben tage vor der Prüfung (3.Staatsexamen) Erstellung einer Epikrise in der Prüfung: Pat. mit Vorhofflimmern, TVT, Lungenembolie, Hyperthyreose Fragen zum Fall, Diff diagnosen, dann Schlaganfall, Diabetes,Fieber, zu allem ein bißchen Diagnostik, Therapie, Labor, Schartl ist sehr nett, fragt klinisch orientiert, wie´s ja auch Sinn macht, möchte sehen, dass man um die Ecke denken kann. Auf jeden Fall ein Lichtblick in jeder Prüfung ...
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- vitale Zeichen beim Erhängen - Entwicklung der Suizidhäufigkeit: -> sinkt -> warum? - Unterschiede bei Verkehrsunfall: Suizid vs. plötzliche Gesundheitsstörung (z.B. Herzinfarkt) - Bsp. für (nicht-) natürliche Todesart
- Fragen waren eher unbequem, Note: 2 ...
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- Therapie einer path. Femurfraktur - Fraktur während Arbeit -> Arbeitsunfall + Meldung? + wer finanziert Behandlung?, wer Reha? - path. Fraktur (auch während Arbeit möglich!) -> kein Arbeitsunfall + Meldung? + wer finanziert Behandlung?, wer Reha? - Klinik und Therapie eines Ileus
- faire Fragen, Note: 2 ...
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Prüfung fand in Lindenthal statt. Brockmann hatte ein Ovar im Formalinbeutel dabei, wollte verschiedene Zysten erklärt bekommen. Auch Karzinome usw. alles über Ovar. Dann noch erklärt haben, wie man einen Schnellschitt richtig für die Patho vorbereitet, ist stundenlang drauf rumgeritten, zum Schluss noch Morbidität, Mortalität und Letalität definiert haben.(15 min) ...
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