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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Köln
Prüfer
Prof. Dr. Herholz
Geschrieben am
05.10.2004
2. Staatsexamen: 13.09.2004 Prüfer: Prof. Dr. Herholz (Neurologie) Fächer-Kombi: Mikrobiologie und Neurologie
Prüfungsdauer: Exakt 3 Stunden (14.05-17.05)
Noten: 1, 2, 2, 3
Da Prof. Herholz bis zum Sonntag vor der Prüfung im Urlaub war, konnten wir uns leider nicht mit ihm vorher treffen. Uns blieben also nur die Prüfungsprotokolle. Also: Danke an alle, die so eifrig geschrieben haben und bitte weiter machen! Sie helfen wirklich!!! Da Prof. Krönke (Mibi) den ersten Prüfling nach Meningokokken gefragt hat, bekam ich dann die Menignitis als zweiter Prüfling...
1. Meningitiden: bakteriell und viral Klinik: Menigismus, Brudzinski, Kernig, Laségue Untersuchungsverlauf: Liquorpunktion, Therapie bei Verdacht auf bakteriell ...
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Pat. mit Cutis laxa abdominalis nach Gewichtsreduktion. Therapie: Abdominalplastik, Vorgehen erläutern; Nabelrekonstruktion. Wie vernähen sie die Blätter des M. rectus abdominis zur Therapie der rectus diastase? Psychatrische Patienten in der plastischen Chirurgie. Hernien: direkt, indirekt, angeboren, erworben, alles was einem dazu einfällt. Was ist die Bochdalek Hernie? Pleurapunktion, wo, wie, Komplikationen
Prüfungssituation: ruhig, entspannt, Prof Schneider hilft auch weiter wenn man malhängen bleibt und erklärt auch relativ viel. ...
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Lyme Borreliose, von Infektion über Diagnostik (PCR der Borrelien DNA z.B) zu Therapie, Krankheiten, die mit Alopezie einhergehn, SLE / diskoider Lupus -> Unterschiede, die 4 Arten des malignen Melanoms, Sentinel Lymphknoten
Athmosphäre: supernetter ruhiger Prüfer, der einem gut hilft wenn man mal nicht gleich auf die Frage antworten kann. Möchte allerdings auch viel wissen. ...
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Es ist in jedem Fall eine vorherige Vorstellung bei Prof. Staszewski empfehlenswert (Infektiologie, Hs 68). Wir bekamen jeweils zu zweit einen Patienten, bei dem wir Anamnese und Befund erheben mußten und in schriftlicher Form bis 1h vor Prüfungsbeginn abzugeben hatten. Es ist empfehlenswert, sich für die Patientenuntersuchung zu entscheiden, man hat sich dadurch schon intensiv mit dem Krankheitsbild auseinandergesetzt und wurde dann auch über \"seinen\" Patienten befragt.
Prof. Staszewski fragt klinisch: Zu Ihnen kommt ein Patient mit folgenden Beschwerden/Befunden, an was denken Sie, wie gehen Sie vor? - Verdachtsdiagnose, DD, spezielle Anamnesefragen und Untersuchungen ...
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Man sollte zu diesen Themen die Definitionen, Ätiologie, Befunde, Diagnostik und Therapie kennen. Es wurde zu jedem Thema ein Röntgenbild präsentiert. Und noch etwas: bei orthopädischen Beschwerden grundsätzlich immer auch an einen malignen Prozess denken(Ausschlußdiagnose)! Viel Erfolg! ...
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Es gab ein Vorgespräch auf dem Flur, bei dem ich nicht dabei war, aber Dr. Sobottka hat sogar noch bei mir anrufen lassen, um mir mitzuteilen, dass er der Vertreter für Prof. Laufs sei. ( Ein Stein vom Herzen!!!) Er sagte, er werde klinisch prüfen. Allerdings hat er in der Prüfung einen Jungen aus meiner Prüfungsgruppe ( der vielleicht auch noch sein Protokoll mitteilt) trotzdem ganz schön über Hepatitis- und HIV- serologie ausgefragt) Es war eine angenehme nette Prüfung. Es gab für jedes Fach eine Runde, wobei die Prüfer ...
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Es gab kein Vorgespräch. Die Prüfung fand im Mikrobie- Kurssaal statt. Es war eine angenehme nette Prüfung. Es gab für jedes Fach eine Runde, wobei die Prüfer sich abgewechselt haben. Die Richtung des Gesprächs war, denke ich, nicht zu beeinflussen, ich habe es ehrlich gesagt, auch gar nicht versucht. Er wollte schon auf bestimme Begriffe hinaus. Jeder Prüfling hatte eigene Fragen, es wurden keine falsch beantworteten Fragen weitergegeben, sondern der Prüfer gab so lange Tipps, bis man auf die Antwort kam. Ich haben vorher das Gruselkabinett angeschaut, aber auch lieber ...
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1 Fuer Auslaender mit die aussehen wie die Tuerken, morbos bechet. 2. Masern,Mumps, Roeteln. 3.Schwelllung am Hals dd: Toxoplasma,Syphilis,lateral halscyste... ...
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Grenzt beim Vorgespräch nicht ein. Er sagt, er prüft breit aber nicht tief, was auch der Wahrheit entspricht. Angenehme Prüfungssituation. Er hat immer eine DD (siehe Altprotokolle, hier neu die \'RoutineUntersuchung/ Diabetes) und ein Notfall/Massnahme parat.
DD Husten \"60jähriger kommt mit Husten seit 9 Wochen...\" Anamnese: Auswurf (Farbe, Menge, wann?), Sozialanamnese (Raucher, Risikoarbeitsplatz, Asbest,...) Untersuchung: Körperform (Fassthorax, Stauungszeichen, Zyanose,...) Palpation (Atemmechanik, Stimmfremitus,...) Auskultation (wie hört sich ein Erguss an,...) Perkussion.............hier viel erzählen bevor man technische Diagnostik betreibt!!!! Sono, Röntgen-Thorax (was bei p.a. nicht beurteilbar ->Herzschatten), CT.... dann schwenkt er auf Bronchial-CA ein: Diagnostik, Prognose (Kleinzeller schlecht <6Monate), Therapieoptionen ...
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Prüfer: 1. Dr. Hermann Innere/Kardiologie 2.Dr. Klinger OA Orthopädie
Beide Prüfer sind sehr nett und um ihre Prüflinge bemüht, auch wenn sehr beschäftigt, nehmen sie sich Zeit für ein kurzes Gespräch, zur Vorstellung und auch \'Themeneingrenzung\', wenn das auch ein ganzes Repititorium der Orthopädie bedeutet...aber nicht verzagen, mehr kommt dann auch wirklich nicht dran. ;-)
Einen Überblick über die genannten Themen zu haben, ist auf jeden Fall vorteilhaft.
Ganz wichtig! Eure Patienten, ALLE Diagnosen gut erklären können, ist ein riesen Plus. Am Besten das Patientenvorstellen, im Vorfeld simulierend üben. Am Besten drei Kopien ...
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Prüfer: 1. Dr. Hermann Innere/Kardiologie 2. Dr. Klinger OA Orthopädie
Beide Prüfer sind sehr nett und um ihre Prüflinge bemüht, auch wenn sehr beschäftigt, nehmen sie sich Zeit für ein kurzes Gespräch, zur Vorstellung und auch \'Themeneingrenzung\', wenn das auch ein ganzes Repititorium der Orthopädie bedeutet...aber nicht verzagen, mehr kommt dann auch wirklich nicht dran. ;-)
Einen Überblick über die genannten Themen zu haben, ist auf jeden Fall vorteilhaft.
Ganz wichtig! Eure Patienten, ALLE Diagnosen gut erklären können, ist ein riesen Plus. Am Besten das Patientenvorstellen, im Vorfeld simulierend üben. Am Besten drei ...
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Prüfer: 1. Dr. Hermann Innere/Kardiologie 2. Dr. Klinger OA Orthopädie
Beide Prüfer sind sehr nett und um ihre Prüflinge bemüht, auch wenn sehr beschäftigt, nehmen sie sich Zeit für ein kurzes Gespräch, zur Vorstellung und auch \'Themeneingrenzung\', wenn das auch ein ganzes Repititorium der Orthopädie bedeutet...aber nicht verzagen, mehr kommt dann auch wirklich nicht dran. ;-)
Einen Überblick über die genannten Themen zu haben, ist auf jeden Fall vorteilhaft.
Ganz wichtig! Eure Patienten, ALLE Diagnosen gut erklären können, ist ein riesen Plus. Am Besten das Patientenvorstellen, im Vorfeld simulierend üben. Am Besten drei ...
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Vorgespräch gab es keines weil Dr. de Petriconi keine Zeit hatte. Er hat uns nur telefonisch mitgeteilt, dass er sich in der Prüfung auf Urologische Notfälle beschränken wird, weil das das sei, was wir später draußen brauchen würden.
Die Prüfungssituation und die Atmosphäre allgemein war sehr angenehem, wir wurden in einem Besprechungszimmer am Oberen Eselsberg (2. Fach Innere) geprüft und es gab sogar Kaffee und Kekse.
Es gab mehrere Fragenrunden, immer abwechselnd Uro und Innere und ein Prüfling nach dem anderen. Die Fragen wurden nicht an die anderen weitergegeben, jeder hatte sein ...
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Vorgespräch gab es keines weil Dr. de Petriconi keine Zeit hatte. Er hat uns nur telefonisch mitgeteilt, dass er sich in der Prüfung auf Urologische Notfälle beschränken wird, weil das das sei, was wir später draußen brauchen würden.
Die Prüfungssituation und die Atmosphäre allgemein war sehr angenehem, wir wurden in einem Besprechungszimmer am Oberen Eselsberg (2. Fach Innere) geprüft und es gab sogar Kaffee und Kekse.
Es gab mehrere Fragenrunden, immer abwechselnd Uro und Innere und ein Prüfling nach dem anderen. Die Fragen wurden nicht an die anderen weitergegeben, jeder hatte ...
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Vorgespräch: Dr. Viardot (Hämatologe, Rheumatologe) hat zum 1. Mal geprüft und hat uns sehr ausführlich erklärt, wie er es sich vorstellt und sich in der Prüfung auch strikt daran gehalten. 1. Runde: Patientenvorstellung auf Station(Hämatologie). Dabei keine Fragen zu den Krankheitsbildern und auch keine Fragen zur Rheumatologie! 2. Runde: EKG-, oder Röntgenbildbesprechung mit klinischen Fragen 3. Runde: Krankheitsbilder (die \"einfachen\" bzw. wichtigen Sachen: Diabetes, Hypertonie, KHK, Herzinsuffizienz, Anämie, Durchfallerkrankungen, Synkope, Schluckstörungen,...)
Prüfung: Die Prüfungssituation und die Atmosphäre allgemein war sehr angenehm. 1 1/2 Std. vor Prüfunsbeginn bekamen wir je einen hämatologischen Patienten auf Station, den wir ...
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Es gab ein Vorgespräch,indem er genau gesagt hat was er hören will. Ich hatte noch Ortho als 1. Fach, somit habe ich zuerst einen Orthopat. (kreuzbandruptur) untersucht und vorgestellt.Wir brauchten nicht alle Gelenke untersuchen, sondern haben ein bestimmtes Gelenk bekommen, bei mir re Knie ( die anderen: Sprunggelenk, Schulter und nochmal Knie) für den Chir. habe ich einen Pulsstatus vorführen müssen. Orthopäd. sollte ich Bandtests voruntersuchen.Danach sind wir in den Konferenzraum der Orthopädie und dort begannen die Fragerunden. Die Prüfer haben sich abgewechselt. Der 1. Ortho, 2. Chir 3. Ortho... ...
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2. Staatsexamen Herbst 2004 2. Fach: Innere Medizin, Prof. Meinertz)
Zum Ablauf: Einen Vorstellungstermin sollte man wahrnehmen, da Prof. Püschel dort anbietet, eine Leichenschau wenige Tage vor der eigentlichen Prüfung selbst zu machen. Diese geht nicht in die Prüfungsnote mit ein, das Protokoll wird aber der 1. Fragerunde zugrundegelegt und damit auch das Thema. Damit weiß man dann schon mal ein Thema und das ist ein wenig beruhigend.
Die Leichenschau selber lief ruhig und unproblematisch ab. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir genau den Totenschein ausfüllen sollen und wie wir das ...
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2. Staatsexamen Herbst 2004 2. Fach: Rechtsmedizin, Prof. Püschel)
Zum Ablauf: Beim Vorstellungstermin wurde uns gesagt, dass wir einen Patienten bekommen (er hat es nicht gesagt, aber es waren alles kardiologische Patienten) und danach noch Fragen aus dem Gebiet der gesamten Inneren Medizin. Ausgeschlossen hat er nichts.
Am Morgen der Prüfung waren wir um 9 Uhr dort und bekamen unseren Patienten. Wir haben eine Anamnese etc. gemacht und durften danach noch in die Akte schauen. Wir haben uns sehr viel Stress gemacht, \'2-3 handschriftliche Seiten\' fertigzustellen, im Endeffekt wurde in diese aber eigentlich ...
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Super Prüfer. Nette Atmosphäre, gutes Vorgespräch.
Prof. Wolf weiss das nicht jeder Augenarzt werden will und prüft auch so. Er fragt die komplette allgemeine Augenheilkunde ab, die jeder Mediziner wissen sollte: 1. Glaucom 2. Diabetes am Auge (Mit Pathogenese) 3. Ablatio retinae 4. Zentralarterienverschluss 5. Zentralvenenverschluss
Er fragt immer bis der Prüfling nichts mehr weiss. Es ist aber auch kein Problem, wenn man mal nicht sofort weiss worauf er hinaus will.
Noten in Kombination mit Mikrobiologie : 1;1;2 ...
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Protokoll: 2. Staatsexamen mündlich, Prüfer: Prof. Hinney (Gyn), Prof. Fassbender (Neuro)
Prof Fassbender, wollte keine Vorstellung, beschränkte sich aber auf die \'großen Themen\'. Bei Prof Hinney stellten wir uns vor, aber er schränkte kaum ein.
Die Prüfungssituation war einigermaßen angenehm, bei Kaffee und Keksen.
Die Fragen von Prof. Fassbender beleiben relativ oberflächlich, kurze Antworten reichen. Bei Prof. Hinney weiß man oftmals nicht ganz worauf er hinaus will. Es kommen oft unerwartete Detailfragen, die man aber nicht unbedingt beantworten muss. Es gab je 2 Runden Neuro und Gyn abwechselnd.
1. Runde: Patientenvorstellung (Neuro)- Patient mit Neuroborreliose ...
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Es gab kein Vorgespräch, wird vom Aebert nicht gewünscht.Wohl aber sind Protokolle bei der Fachschaft zu bekommen, allerdings nicht viele. Ich hatte noch Ortho als 1. Fach, somit habe ich zuerst einen Orthopat. untersucht und vorgestellt.Danach sind wir in den Konferenzraum der Orthopädie und dort begannen die Fragerunden. Die Prüfer haben sich abgewechselt. Der 1. Ortho, 2. Chir 3. Ortho... und dann nocheine Runde andersrum. Atmosphäre war nicht schlecht jedoch sehr angespannt. Die Prüfer haben beide großen Wert auf ein \"angemessenes Äußeres \" gelegt dh. Anzug und Kostüm.Fragen wurden nicht weitergegeben! Zu ...
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Protokoll - III. Staatsexamen - April 2003 (Einzelprüfung)
Prüfer:
Chirurgie: Prof. Dr. Sachs (Vorsitz) Innere: Prof. Dr. Bergmann Anästhesie WF: PD. Dr. Kessler Radiologie: Prof. Dr. Böttcher
Vorbereitung:
Vorgespräch nett aber wenig ergiebig: \'Ich frage Sie nur klinisch relevante Sachen. Hierzu paßt aber alles bisher in zweitem und drittem Stex Gefragtes irgendwie (s. alte Protokolle). Sind ja aber nur wenige Themen - einfach und schnell zu lernen!
Patientenzuweisung:
keine
Prüfung:
Gute Atmosphäre, aber ich war mir nie ganz sicher, ob er mit dem gefragten wirklich zufrieden ist. Fragt nicht immer eindeutitg, alles in allem aber ein gutes Los und ...
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Protokoll - III. Staatsexamen - April 2003 (Einzelprüfung)
Prüfer:
Chirurgie: Prof. Dr. Sachs (Vorsitz) Innere: Prof. Dr. Bergmann Anästhesie WF: PD. Dr. Kessler Radiologie: Prof. Dr. Böttcher
Vorbereitung:
Vorgespräch nett aber wenig ergiebig: \'Ich frage Sie nur klinisch relevante Sachen. Hierzu paßt aber alles bisher in zweitem und drittem Stex Gefragtes irgendwie (s. alte Protokolle). Sind ja aber nur wenige Themen - einfach und schnell zu lernen!
Patientenzuweisung:
keine
Prüfung:
Gute Atmosphäre, aber ich war mir nie ganz sicher, ob er mit dem gefragten wirklich zufrieden ist. Fragt nicht immer eindeutitg, alles in allem aber ein gutes Los und ...
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Protokoll - III. Staatsexamen - April 2003 (Einzelprüfung)
Prüfer:
Chirurgie: Prof. Dr. Sachs (Vorsitz) Innere: Prof. Dr. Bergmann Anästhesie WF: PD. Dr. Kessler Radiologie: Prof. Dr. Böttcher
Vorbereitung:
Ich habe Prof. Sachs während einer OP (Wartezeit auf Schnellschnitt) angesprochen. Er hat auch beimir betont, ich solle mich hüten bei der Prüfung mit dem Spruch zu kommen \'in dem Buch xy steht das aber so!\'. Er frage nämlich nur solche grundlegenden Sachen, bei denen es keine Zweifel geben könne. (und das stimmt auch). Abgesehen davon meinte er im Vorgespräch nur, daß eben die Sachen drankämen, die in ...
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Protokoll - III. Staatsexamen - April 2003 (Einzelprüfung)
Prüfer:
Chirurgie: Prof. Dr. Sachs (Vorsitz) Innere: Prof. Dr. Bergmann Anästhesie WF: PD. Dr. Kessler Radiologie: Prof. Dr. Böttcher
Vorbereitung:
Vorstellungsgespräch war nett aber wenig ergiebig: Ich solle mich darauf einstellen, daß er \'nicht ausschließlich Hämatologie\' abfrage, was ich dummerweise für einen Scherz hielt! ;-)
Patientenzuweisung:
Keine
Prüfung:
Leider habe ich hier total versagt!!! Prof. Bergmann trifft aber keine Schuld, er hat sich redlich Mühe gegeben, mich zu führen!
Themen: -\'Gestern war eine 20jährige Patientin bei mir, die zunächst wegen einem Ekzem beim Dermatologen war, der sie mit Kortison therapiert habe - ...
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Protokoll - III. Staatsexamen - April 2003 (Einzelprüfung)
Prüfer:
Chirurgie: Prof. Dr. Sachs (Vorsitz) Innere: Prof. Dr. Bergmann Anästhesie WF: PD. Dr. Kessler Radiologie: Prof. Dr. Böttcher
Vorbereitung:
Auf jeden Fall zum Vorgespräch! Er sagt im prinzip genau voraus, was er prüfen wird, bei vier Prüflingen eben vier Themen, bei einem eben nur eins ;-)! Bei mir kamen keine Fragen im Vorgespräch. War eher ein netter Plausch. Aber: Man sollte ihn vorab wohl nicht wissen lassen, daß man weiß, daß es jedes Jahr so ist!
Patientenzuweisung:
keine
Prüfung:
Super angenehme Prüfung! Ganz entspannt und hilft, wenn man mal hängt!
Themen: - ...
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- Ladung kam 13 Tage vorher - hatte nur Kontakt mit einem der anderen Prüflinge, haben uns nicht vorgestellt - in der Fachschaft haben wir uns noch alte Prüfungsprotokolle kopiert
- wir waren nur drei Prüflinge (weiß nicht warum) - Prüfungsort: Bibliothek im Mibi-Institut - zweites Prüfungsfach: Urologie bei PD Zermann - es gab schwarzen Tee, die Sekretärin hatte den Tisch schon gedeckt, wir sollten uns schon in den Raum setzten, die Prüfer kamen dann später dazu
- es wurden vier Fragerunden gestellt, davon zwei Mibi, zwei Urologie - es wurde immer ein Thema vorgegeben, dann konnte man ...
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- Ladung kam 13 Tage vorher - hatte nur Kontakt mit einem der anderen Prüflinge, haben uns nicht vorgestellt - in der Fachschaft haben wir uns noch alte Prüfungsprotokolle kopiert
- wir waren nur drei Prüflinge (weiß nicht warum) - Prüfungsort: Bibliothek im Mibi-Institut - zweites Prüfungsfach: Urologie bei PD Zermann - es gab schwarzen Tee, die Sekretärin hatte den Tisch schon gedeckt, wir sollten uns schon in den Raum setzten, die Prüfer kamen dann später dazu
- es wurden vier Fragerunden gestellt, davon zwei Mibi, zwei Urologie - es wurde immer ein Thema vorgegeben, dann konnte man ...
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- siehe auch Protokoll Mikrobiologie bei Prof. Straube (dort Hinweis auf zweiten Prüfer PD Dr. Zermann)
- Fragen: Prostata-Ca, BPH, DD zum Nierenschmerz (Ureter-Stein, Pyelonephritis), Metastasierung des Hoden- und Penis-Ca, Erektile Dysfunktion (Therapiemöglichkeiten), Arten der Inkontinenz
- PD Dr. Zermann nannte das Thema, dann konnte man erstmal erzählen, er fragte dann gegebenfalls genauer nach. Er war sehr ruhig und hat viel geholfen ...
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Vorgeschichte: Vor der Prüfung trafen wir uns mit Frau Dr. Heininger zu einem kurzen Vorgespräch, in dem sie uns sagte, wie die Prüfung ablaufen würde. Besonderen Wert wollte sie auf die klinische Untersuchung legen, wobei sie nochmal kurz mit uns durchging, auf was man achten sollte. Sie gab an, nur Notfallmedizin prüfen zu wollen. Wir hatten keine alten Protokolle von Frau Dr. Heininger vom 2. Staatsexamen, aber einige vom 3. Staatsexamen, die durchaus hilfreich waren: Die Notfallmedizin-Fallbeispiele scheinen sich regelmäßig zu wiederholen. Außerdem berichtete uns eine Kommilitonin von ihrem 2. ...
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