Mikrobiologie : PD Dr. med. M. Borg - von Zepelin (Prüfungsvorsitzende) HNO : PD Dr. med. M. Ellies
Frau Borg - von Zepelin ist gerne zu einem Vorab-Treffen bereit und gibt einige Tips, was sie nicht prüft - Würmer zum Beispiel. Allerdings genaue Antibiotikatherapie und auch Viren!
In der HNO sind Vorstellungen wohl generell nicht üblich. Einen Tag vor der Prüfung bekommt man in der HNO-Poliklinik seinen Patienten zugewiesen. Selbst muß man nicht groß untersuchen. Die Assistenten ...
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In der Prüfung wurde gefragt: - Hyperthyreose: Arten, M.Basedow, Therapie - Aortenstenose: Symptome, Einteilung, Therapie - Diabetes mellitus: Arten, Komplikationen, Therapie Typ I und II
Die anderen: Asthma bronchiale Herzinsuffiziens Hypertonie Niereninsuffiziens
Prüfungsatmosphäre war gut, beide Prüfer waren sehr nett, habe vor allem die Basics haben wollen, aber haben auch seltenen oder spezielle Dinge ...
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Prüfer war sehr nett, hat aber schon im voraus gesagt, dass es bei ihm keine 1 gibt. Fragt sehr praktisch orientiert (so dass er z.B. zu Nebenwikungen die im Buch stehen, dass sie eigentlich so nicht stimmen würden). Themen: - Spinalanästhesie: Komplikationen, Indikationen, Nebenwirkungen - Periduralanästhesie, Pudendusblock im Zusammenhang mit Gravidität: Komplikationen - Ileus-Einleitung (kann ich nur den Striebel empfehlen, da steht das super systematisch drinnen) - Notfall: HI, Spannungpneumothorax Lungenembolie - Injektionsnarkotika Inahalationsnarkotika (warum wird das Gefäß mit Desfluran warm) Muskelrelaxantien ...
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2. Staatsexamen Prof. Dr. Gassel, Chirurgie September 04 PD Dr. Pfuhlmann, Psychiatrie
Vorstellung: nicht erfolgt, wie in den Prüfungen zuvor
Prüfungsmodus: Jeweils im Wechsel Chir., Psych., jeder kam mit einem Fach einmal dran. Dauer: Insgesamt 3 Std. bei 4 Prüflingen. Jeder wurde etwa 20-30 min pro Fach geprüft.
Thema Sigmadivertikulitis:
Dr. Gassel schildert folgenden Fall: 40-jähr. Patientin kommt in die Klinik mit linksseitigen Unterbauchbeschwerden. Sie hat drei Kinder, ist etwas adipös, leidet schon jahrelang unter Verstopfung, die Schmerzen kommen und gehen mal wieder, Ehemann sagt, das hat sie öfter mal, aber jetzt sei es schlimmer geworden. Z.n. Hysterektomie, ...
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Mündliche Prüfung zum 2. Staatsexamen am 6.9.2004 (Montag):
OA Dr. Otto aus der Nuklearmedizin:
(Prof. Graefe aus der Kinderchirurgie als Prüfungsvorsitz)
Prüfungssituation: Die Prüfung fand im Konferenzraum im Keller von Haus Sonnenblume statt. Die Atmosphäre war angenehm, da Herr Dr. Otto gute Laune verbreitete und einem die Angst genommen hat. Zum Ablauf: Die beiden fragten in Sitzreihenfolge und wechselten sich dabei ab. Fragen, die ein Prüfling nicht beantworten konnte, wurden nicht weitergegeben.
Fragen an mich:
Herzszintigraphie (+ Echo und Angio) (Keine Details, nur wie es funktioniert! Er war der Patient, ich der Hausarzt, der ihm erklären ...
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Prüfungsprotokoll Herbst 2004 Klinische Chemie Oremeck Super nett, unbedingt vorstellen, gibt gute Tipps, aber entsprechen Altprotokollen (und er hält sich dran). Tumormarker: Magen: Adenokarzinom CEA, CA 72-4 (CA 19-9, CA 50) Pankreas: Adenokarzinom CA 19-9 CA 50 (CEA, CA 195) Gallenwege: CA 19-9 (Gamma-GT, AP) Kolorektal: Adenekarzinom CEA (CA 19-9) Leber: hepatozellulär AFP (Gamma-GT, AP), Metastasen CEA (Gamma-GT, AP) Lunge: kleinzellig NSE (ACTH, Calcitonin); nichtkleinzellig Cyfra 21-1 Kopf-Hals: Epithel SCC Mamma: Adenokarzinom CA 15-3 (CEA, MCA) Ovar: Epithel CA 125 (SCC); Keimzell AFP, HCG; Zystadenom CEA (CA 19-9) Uterus: Adeno CEA (TPA, CA 125); Chorion HCG; Zervix SCC, CA 125 (CEA) Hoden: nicht Sem AFP, ...
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Mündliche Prüfung zum 2. Staatsexamen am 6.9.2004 (Montag):
Prof. Graefe aus der Kinderchirurgie/Oststraße (Prüfungsvorsitz):
Vorgeschichte zur Prüfung: Am Freitag Patientenuntersuchung. Aufgabe: Anamnese erheben (bei kleinen Kindern von einer Schwester) und einen normalen internistischen Status machen. Das komplette Stationspersonal ist unwahrscheinlich nett und hilft sehr viel! Wichtig: Bereitet Euch gut auf das Krankheitsbild Eures Patienten vor und überlegt Euch welche Fragen man in einem etwas weiteren Zusammenhang dazu noch so stellen kann, dann habt Ihr die erste Fragerunde schon überstanden. Die Protokolle, die man nach der Untersuchung abgeben muss, scheinen ihn eigentlich nicht richtig zu interessieren.
Prüfungssituation: Die ...
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Vorgespäch : sehr nett ,grenzt ein was er nicht fragt!!!!
Todesbescheinigung,Leichenschau,Supravitale Erscheinungen,Erhängen,Tod im Wasser,Kindesmißhandlung,Tod duch Schuß nach operative Vesorgung(Durch Druck),Vaterschaft,Suizid,
nett , fragt auch ins Detail..... ...
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Vorgespäch : sehr nett ,grenzt ein was er nicht fragt!!!!
Todesbescheinigung,Leichenschau,Supravitale Erscheinungen,Erhängen,Tod im Wasser,Kindesmißhandlung,Tod duch Schuß nach operative Vesorgung(Durch Druck),Vaterschaft,Suizid,
nett , fragt auch ins Detail..... ...
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Wir haben uns vorgestellt und ich denke das er das auch ok fand, aber Infos gab es nicht, außer das er versucht nicht über sein Spezialgebiet zu fragen. Es gab dann in der Prüfung quasi die Patientenvorstellung am Bett allein mit den Prüfern und dann anschließend eine Fragenrunde pro Fach, in diesem Fall Ortho und dann Innere im wechsel. Ich fand bei ihm, das man schon die Fragen beeinflussen konnte, so habe ich ihn quasi auf das Thema Rhytmusstörungen selber bringen können.
Orthopädischer Patient mit Inneren Erkrankungen: HI, DEFI, Hepatitis C und ...
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Prüfer: Prof. Dr. Frösner, Gert: Virologie Dr. Schubert, Sören: Bakteriologie Prof. Dr. Kühne, Jobst-Henner: Orthopädie
Ablauf: Die Prüfung fand in der Bibliothek im Max-Pettenkofer-Institut statt. Dauer: 2,45 Stunden für drei Prüflinge Geprüft wurde pro Fach circa 10-15 Minuten 1.Runde: Bakteriologie, dann Orthopädie 2.Runde: Virologie, dann nochmal Orthopädie
Alle drei Prüfer waren sehr bemüht eine angenehme Atmosphäre aufkommen zu lassen, insbesondere Dr. Schubert fragte sehr nett und half einem wo es nur ging auf die Sprünge. Prof Kühne schien manchmal etwas abwesend und bat einige Male ihm das eben gesagte zu wiederholen. Ansonsten hört er gerne zu und wartet ...
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Prüfer: Prof. Dr. Frösner, Gert: Virologie Dr. Schubert, Sören: Bakteriologie Prof. Dr. Kühne, Jobst-Henner: Orthopädie
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Alle drei Prüfer waren sehr bemüht eine angenehme Atmosphäre aufkommen zu lassen, insbesondere Dr. Schubert fragte sehr nett und half einem wo es nur ging auf die Sprünge. Prof Kühne schien manchmal etwas abwesend und bat einige Male ihm das eben gesagte zu wiederholen. Ansonsten hört er gerne zu und wartet ...
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Alle drei Prüfer waren sehr bemüht eine angenehme Atmosphäre aufkommen zu lassen, insbesondere Dr. Schubert fragte sehr nett und half einem wo es nur ging auf die Sprünge. Prof Kühne schien manchmal etwas abwesend und bat einige Male ihm das eben gesagte zu wiederholen. Ansonsten hört er gerne zu und wartet ...
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Da sie nicht Prüfungsvorsitzende war, hab ich nur telefonisch mit ihr Kontakt aufgenommen, aber sie war sehr freundlich und versicherte kein \"Monster\" zu sein. Ich hatte nur 1 Protokoll mit 3 kurzen Fragen auf die ich mich dann auch intensiv vorbereitet habe. Alles Andere hab ich nur kurz durchgelesen und mich mehr auf mein zweites Fach Mikrobiologie( Prof. Pustowoid) vorbereitet. Es wurde in 2 Runden jeweils geprüft.: Urologie-Mibi-Urologie-Mibi, wobei immer nach der gleichen Reihenfolge begonnen wurde. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Allg. Frau Pfeiffer ist eine sehr nette Prüferin. Sie fragt relevantes ...
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netter prüfer, will viel wissen und bewertet gut. Themen: therapiebesonderheiten im alter, ss, kinder; copd, analgetika, pahrmakokinetik und -dynamik, interaktionen von arzneimitteln. gibt kaffee oder wasser. am besten so viel wie möglich selber reden!good luck! ...
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sehr nette prüferin, hilft sehr viel und zieht fast alles aus der nase. jeder hat ein rö.-bild oder aug bekommen. beschreiben des bildes, differentialdiagnose und wie mans macht. tumore: prostata, harnblase, hoden, niere: wer, alter, diagnose, therapie, prognose. diffentialdiagnose hodenschwellung, steinentfernung in unterscgiedlichen abschnitten des harntraktes; bph; urologische techniken (endoskopisch, radiologisch,operativ); good luck! ...
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Als Patient ein Patient mit Knie TEP. Voruntersuchen von Meniskuszeichen und Lachmann. Kurz erklären welcher Test was macht.
Dann in der Theorie eine Patientin 40 Jahre alt mit Rückschmerzen die in den Oberschenkel ausstrahlen. DD Untersuchung Radiologische Diagnostik, dann gabs ein MRT wo die wichtigen Bilder markiert waren. Beschreiben und mögliche Ausfälle erklären. Therapie vom Bandscheibenvorfall konservativ und operativ. Wo die Nerven austreten, Aufbau der Bandscheibe, was passiert mit der Bandscheibe beim Bandscheibenvorfall und warum.
Bei den anderen: Coxarthrose Morbus Perthes Epiphysiolysis capitis femoris
Sehr nette Prüferin
Noten: 1/2/2/3 ...
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Vorgespräch fand mit Termin statt. Er hat uns beruhigt, Beispielfragen gestellt (die in der Prüfung allerdings nicht drankamen). Er hat Toxikologie und Rechtsgrundlagen ausgenommen, und sich auch dran gehalten.
Die Atmosphäre war gut, es gab Kaffee, Die Prüfung fand in der Bibliothek der Rechtsmedizin statt. Es gab 3 Fragerunden für Jeden, je mit dem anderen Fach im Wechsel. Fragen wurden nicht weitergegeben, mann konnte also zwischen den eigenen Fragen etwas entspannen.
In der Ersten Runde bekam jeder einen Totenschein vorgelegt und mußte Stellung dazu nehmen, ob der korrekt ausgefüllt sein (manche ok, ...
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Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz Innere - PD Dr. Weissinger Chirurgie - Dr. Thimm Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit
Wir wollten uns 4 Wochen vor dem Examen bei Prof. Sefrin vorstellen, er war allerdings gerade unterwegs (ich weiß bis heute nicht, wie ich ihn ans Telefon bekommen konnte) und wollte uns auf den nächsten Tag vertrösten, da konnte allerdings keiner von uns (3 von 4 waren nicht aus Wü). Ich hab ihn dann per e-Mail (bin Doktorandin von ihm) um einen Termin gebeten => wir haben ihn 3 Wochen vor dem Examen getroffen. ...
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Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz Innere - PD Dr. Weissinger Chirurgie - Dr. Thimm Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit
Wir wollten uns 4 Wochen vor dem Examen bei Prof. Sefrin vorstellen, er war allerdings gerade unterwegs (ich weiß bis heute nicht, wie ich ihn ans Telefon bekommen konnte) und wollte uns auf den nächsten Tag vertrösten, da konnte allerdings keiner von uns (3 von 4 waren nicht aus Wü). Ich hab ihn dann per e-Mail (bin Doktorandin von ihm) um einen Termin gebeten => wir haben ihn 3 Wochen vor dem Examen getroffen. ...
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Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz Innere - PD Dr. Weissinger Chirurgie - Dr. Thimm Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit
Wir wollten uns 4 Wochen vor dem Examen bei Prof. Sefrin vorstellen, er war allerdings gerade unterwegs (ich weiß bis heute nicht, wie ich ihn ans Telefon bekommen konnte) und wollte uns auf den nächsten Tag vertrösten, da konnte allerdings keiner von uns (3 von 4 waren nicht aus Wü). Ich hab ihn dann per e-Mail um einen Termin gebeten => wir haben ihn 3 Wochen vor dem Examen getroffen. Er hat uns dann ...
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1. Physiologie: allgemein Herz, Erregungsleitungssystem (autonomes, einzelne Stationen, AP (besonders Ca 2+, Digitalis), Zellart), Gap junctions, Sympathicuseinwirkung (Rezeptoren (wo und welche), Wirkung: inotrop, dromotrop, chronotrop) ; Haarzellen (äußere und innere, Aufbau, AP, Kaliumein- und -ausstrom, Endolyphe)
2. Anatomie: Kopflängsschnitt (äußere und innere Liquorräume, Hirnhäute, Ventrikelsystem und Öffnungen, Lage Mesencephalon (Okulomotoriuskern), Infundibulum, Hypophyse (Adeno-, Rathkesche Tasche), Rautengrube, Lage N. facialis (Facialisknie), A. cerebri anterior, media und posterior, A. carotis interna, A. vertebralis (basilica) (alle Versorgungsbereich), Nasennebenhöhlen ; an der Leiche: Gesäßbereich Muskulatur ...
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mdl. Prüfung 2. Stex, 2. Fach Radiologie Döring; Prof. Jorch hatte den Vorsitz, er verzich- tete auf eine Vorstellung durch die Prüflinge, es gab auch kein Kind zur Untersuchung entspannte Atmosphäre, Wasser zur Erfrischung wurde gereicht; 2 Fragerunden Pädiatrie, dazwischen eine Radiologie; jeder bekam sein Thema anhand einer kleinen Fallsituation: krampfendes Kind, Mutter kommt beunruhigt zu ihnen, was ist zu tun (whs. Fieberkrampf)Anamnese, DD, Therapie; eine Bekannte von ihnen ist schwanger und es ist zu Zwischenblutungen gekommen, kann es zu einer Frühgeburt kommen und warum (mütterliche und kindliche Ursachen)Neonatologie allg. aber nicht zu speziell; Neugeborenes mit einer Zyanose Herzfehler; weitere Themen ...
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In der Vorbesprechung wurden die üblichen Themen ausgeschlossen Tumoren und angeborene Fehlbildungen. Es musste keine Epikrise angefertigt werden. Wir bekamen 6 Tage vor der Prüfung einen Patienten für den wir insgesamt mit Befragung und Akteneinsicht 1 Std. Zeit bekamen. Bei Fragen hätten wir ihn rufen lassen können, wofür bei uns jedoch keine Zeit mehr blieb. In der Prüfung liess er sich dann denn Fall anhand der mitgebrachten Röntgenbilder schildern. Also Rö-Bilder genau anschauen und von den Stationsärzten erklären lassen. Wichtig waren ihm auch prozentuale Häufigkeiten bei den verschiedenen Themen z.B. wie ...
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Wir wurden dieselben Themen gefragt die in dem bis dato einzigem Protokoll beschrieben waren. Also Meningitis, Pneumonie und infektiöse Durchfallerreger. Die Befragung war sehr klinisch bezogen.
1 Fall: Menningitis Sie als Notarzt werden zu einer bewußtlosen Person in einen Park gerufen. Klinische Meningismuszeichen wie Fieber, Petechien (Waterhouse Friedrichsen Syndrom) bei Meningokokkensepsis, Lasegue, Kernig etc.. Labordiagnostik: Liquor wann in die Mikrobio -> sofort und nicht gekühlt Keime empfindlich. Schnelle grobe Differenzierung durch Gram-Färbung. Weiterführende Liquordiagnostik. Antibiotikatherapie sehr wichtig!!!!!!!!
2 Fall: Pneumonie Patient auf Intensivstation nach 5 Tagen Lungenentzündung. Wo kommen Keime her und welche. Aus Magen ...
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