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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie (2. Staatsexamen)
Ort
Tübingen
Prüfer
Herr Dr. Szavay
Geschrieben am
20.09.2004
Vorgeschichte: Vor der Prüfung trafen wir uns mit Dr. Szavay zu einem kurzen Vorgespräch, in dem er uns grob sagte, was er prüfen wollte. Da Herr Dr. Szavay Kinderchirurg ist, wollte er \'allgemeinchirurgische Themen der Kinderchirurgie\' prüfen. Je länger wir dort waren, desto mehr Themen wurden als \'ganz wichtig\' bewertet (so auch Kinderurologie und Unfallchirurgie, aber keine Herz- oder Neurochirurgie). Allerdings meinte Herr Dr. Szavay auch, wir sollten uns nicht verrückt machen und lieber noch das gute Wetter genießen. • Alte Protokolle gab es nicht. • allgemeine Situation der Prüfung: Zuerst wurde jeder einem ...
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Zusammen mit Pharmakologie geprüft in der Bibliothek der Pharmokolgie.
Ersatzprüfer für Prof.Seiter
1. Frage: Nierenzell-Karzinom, in Vortragsform von Symptomen, Diagnostik bis zur Therapie und Nachsorge. - Multiple Lungenmetastase - Immuntherapie möglich
2. Frage: DD Akutes Scrotum
Herr Dr. Domke ist ein ruhiger Mensch, hält sich an die Protokolle...immer ein TU und eine DD. ...
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Zusammen mit Urologie geprüft in der Bibliothek der Pharmakologie. 1.Fragerunde pharma beide prüflinge, dann urologie beide prüfling, dann 2. runde pharma und dann noch mal urologie beide.
1. Frage: Hypertonus, Stufentherapie (am besten was von Prähyertonus/leichten und schweren Hypertonus erzählen und davon die Therapie ableiten, ich weiß bis jetzt nicht wie er es hören wollte)er war nie zufrieden mit dem was ich sagte... - Würden sie die einfach so untereinander kombinieren und jedem Patienten irgendwas geben? (da schlitterte ich, weil ich nicht wusste ob ich jede mir bekannte Nebenerkrankung erwähnen sollte ...
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Im Vorgespräch präsentierte sich Prof. Luley angenehm und studentennah. Er wollte zwar zunächst wissen, wer in seinen Vorlesungen war, was ich etwas \"affig\" empfand. Diese sind zur Vorbereitung essenziell! Themen: Präanalytik, Plausibilität und Lipide! Jedoch punktete er nachher damit, dass er keine Referenzbereiche fragen wolle, da die ja sowieso überall nachschlagbar sind. Außerdem wolle er keine spezifischen Nachweisreaktionen (Reagenzien, Reaktionen etc.) wissen, mit Ausnahme der Reaktion auf dem Glucose-Teststreifen! Er wies darauf hin, dass zur Vorbereitung das Praktikumsheft dienlich sei - dies war auch so, unbedingt durchlesen!
Prüfung: Die Prüfung fand in seinem ...
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Im Vorgespräch war Herr PD Schneider sehr freundlich, locker und angenehm. Er machte uns Mut, wir würden die Prüfung schon schaffen, schließlich wolle hier niemand irgendeinen fertig machen. Glücklicherweise grenzte er die Chirurgie auf \"Neurochirurgie\" (sein Fach) und \"Allgemeine Chirurgie\" (Wundinfektionen, Nahttechniken etc.) ein. Wir bekamen jeder einen Patienten zugeteilt, den wir einen Tag vor der Prüfung untersuchen sollten. Dabei durften wir auch in die Akten und Bilder des Patienten Einsicht nehmen, sodass am Ende jeder wusste, was \"sein\" Patient hatte. Es kam also eher auf einen vollständigen Bericht an, den ...
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Anästhesie in Kombi mit Pädiatrie Insgesamt: Schwer zu sagen… Für drei von vier Prüflingen eine gute, angenehme Prüfung mit sehr erfreulichem Ergebnis, bei dem vierten war die Bewertung (4) für uns so nicht ganz nachvollziehbar. Beide eigentlich fair, aber dann doch so ihre Haken… Helfen weiter, besonders Klockgether-Radke lenkt einen ziemlich gut auf die richtige Antwort hin. Fragen recht grob und oberflächlich, kein Spezialwissen (na ja, manchmal schon, muss man aber nicht wissen), keine Randgebiete. Erklären beide gern. Fehler und Unsicherheiten kein Problem!
Ablauf: Dauer: Exakt 3 h, nach einigem Hin-und-her und Diskussionen zur Anzahl ...
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2.Stex Themengebiete: Bandscheibenprolaps, Epiphyseolysis capitis femoris, lumbale segmentale Instabilität
(die anderen Prüflinge wurden u.a. über M. Perthes, die Kniebänder, Hüftdysplasie, Menisken, Skoliose, Osteochondrosis dissecans, Patellaluxation, Coxitis fugax geprüft)
In unserer Prüfgruppe kam leider keiner besonders gut mit Ulrichs Art Fragen zu stellen zurecht. Oft genug wusste man eigentlich die richtige Antwort, aber es wurde (u.a. durch Ulrichs \"Hilfen\") nicht klar, das er genau das wissen wollte. Bei Nachfragen und auch von alleine gibt Hr. Ulrich Hilfen, aber die sind eher verwirrend. Z.B.: Bandscheibenvorfall: Buch (Duale Reihe): bei motorischen Störungen sofort OP -> \"Warum ...
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Insgesamt: Schwer zu sagen… Für drei von vier Prüflingen eine gute, angenehme Prüfung mit sehr erfreulichem Ergebnis, bei dem vierten war die Bewertung (4) für uns so nicht ganz nachvollziehbar. Beide eigentlich fair, aber dann doch so ihre Haken… Helfen weiter, besonders Klockgether-Radke lenkt einen ziemlich gut auf die richtige Antwort hin. Fragen recht grob und oberflächlich, kein Spezialwissen (na ja, manchmal schon, muss man aber nicht wissen), keine Randgebiete. Erklären beide gern. Fehler und Unsicherheiten kein Problem!
Ablauf: Dauer: Exakt 3 h, nach einigem Hin-und-her und Diskussionen zur Anzahl der Runden ...
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Themengebiete: Patient mit Mitralvitium + dessen EKG mit LSB und Rö m. chron. Lungenstauung, Geräusche, Aortenstenose, Endokarditis(-prophylaxe, Formen, Erreger), MRSA + Antibiose, rheumatisches Fieber (Häufigkeit,Erythema anulare), Mitralklappenprolaps (Häufigkeit! 20%), Hepatitis-Serologie (akut - chronisch), Menigokokken-Sepsis (Antibiose sofort, angeblich mit Penicillin)
(die anderen wurden u.a. über Herzinfarkt (Enzyme m. zeitl. Verlauf), LAE, Pneumonien (ambulant/nosokomial, typisch/atypisch, Erregerspektrum, was ist Pseudomonas, Antibiose), B12-Mangelanämie, Autoimmun-Gastritis, Vaskulitiden, Bronchialkarzinom, Pneumokoniosen (was ist das?), Farmerlunge (Allergietyp) geprüft)
Mit Dr. Krüger habt Ihr einen fairen und netten Prüfer erwischt! Er fragt zunächst zum Patienten (bzw. zu dessen EKG), dann um sein ...
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Vorgespräch: Tumoren als Hauptaugenmerk, Entzündungen und Herz-Kreislaufpathologie; Mikroskop schloß er aus Prüfung: äußerst nette Athmosphäre; 2. Prüfer war Prof. Luley; Kaffee und Kuchen; 2 Fragerunden, davon die erste deutlich länger und mit sehr \"offenen Fragen\" deren Beantwortungsrichtung man selbst in eine gewisse Richtung lenken konnte; es wurde alternieren gefragt, also Kandidat 1 wurde zuerst von Prof. Luley, Kandidat 2 von Prof. Roessner befragt. Themen: -Colon-Ca: Inzidenzen!, Risikoerhöhung durch chron. entzündliche Darmerkrankungen, Adenome, Adenom-Karzinom-Sequenz, FAP, HNPCC (DNA-Reparaturmechanismen), Metastasierung, Klinik, Wachstum, histolog. Einteilung!, Prognosen, Therapie -Mamma-Ca: alles (wie Colon-Ca), außerdem Mastopathie-Risikoerhöhung, Rezeptorstatus -Bronchial-Ca: (alles), kanzerogenes Agens, ...
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Herbst2004 Der Prof. grenzte das Fach auf die Themen -Tumoren (Niere, Hoden,Blase,Urothel) -Steine -subvesikale Abflussstörungen -Uretherabgangsstenose -Pendelhoden -Inkontinenzen ein und hat auch nur dazu gefragt. Prof. Allhoff fragte klinisch zu konstruierten Fällen. \"Stellen sie sich vor im Nachtdienst kommt ein Mann 55 Lahre mit eine Makrohämaturie!...... Die Prüfung war locker und entspannt. Es gab Kaffee, Tee, Wasser und Kekse. Bei uns keine Rö.-bilder und keine AUGs! Noten in ...
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Patienten zu untersuchung am tag zuvor -keine schwierigkeiten.Alles klar und deutlich. Allgemeine Fragen zu Patienten- Hämonkologiesche Bereich. Ganz wichtig zu wissen - Kinder Krankheiten- z.B. MMR, HiB,..+ Komplikationen, Impfungen... Meningitis, Pneumonie, Osteomyelitis, Urologische Ingektion. Blutgerinnung!! Es wird,bei den schwierigkeiten, gut geleitet. Wenn man selbe was spezieles sagt- wird darüber auch gesprochen- kann man schön auch Lieblings Thema zeigen.
Super netter Prüfer!!! Lockere Atmosphäre. Sehr fair.
Beleibt ganz ruhig. Alles wird gut.Sehr praktisch denken. Aber nicht vergessen andere Themen und Wissen- wird sehr nützlich.
Note 1. Sonst 2 mal Note 2 1 mal ...
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Es wird ein Zettel gezogen- und da steht: Notfall.Diagnose,Alter.. und einige Themen: z.B Schock -DD; Prämedikation; Narkose; Schmerz Therapie; Postoperative Komplikationen; TIVA...und darüber wird dann diskutiert. Jeder krigt eigene Zettel.
Zu empfehlen: Kretz. Anästhesie. Vorlesungen. Insgesamt- wird ganze Anästhsie abgefragt. Aber sehr relevantes Wissen. Sehr fair. Super nett. Und wenn man noch was spezieles weisst- super gut. Sehr angenehme Prüfer.
Note 1. ...
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-Vorgeschichte- Leider war Herr Prof. Schmoll in den zwei Wochen zwischen Bekanntgabe der Prüfungsfächer und der Prüfung auf Dienstreise, eine Vorbesprechung mit ihm konnte daher nicht stattfinden. Eine Patientenanamnese und -untersuchung scheiterte an zwei unterschiedlichen Tagen an anscheinend nicht behebbaren Interessenkonflikten des zuständigen Oberarztes. Informationen erhielt ich somit nur aus Prüfungsprotokollen. Die Angabe, dass er die Hämato-Onkologie (sein eigenes Spezialfach) außen vor lässt, trifft wirklich zu. -Die Prüfung an sich- Herr Prof. Schmoll entschuldigte sich bei uns gleich zu Beginn für die im Vorfeld ausgefallene Patientenuntersuchung und schlug vor, dass wir die Prüfung ...
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Herbst 2004 Bei der Vorstellung hat der Prof. nichts eingegrenzt, aber sich auf die Theorie beschränkt (kein Histo, kein Uraltpräparat in Formaldehyd). Prof.Dombrowski fragte bei uns recht oberflächlich. Themenkomlexe: - Gastritis (A,B,C)Leukoinfiltrate Wo? Mikro? Komlikation? -DM Typ2 Niere (Mikro?)Pankreas Gefäße -Lymphom LKS DD? Mikro? -GN -Menorrhagien Frau prä-/postmenopausal Ursachen? Gyn-Tumoren, Müller Mischtumor -Onkogene, Tumorsupressorgene -Tumoren der Schilddrüse Mikro? -Immundefekte -Osteoporose, -malazie, M. Paget -Hauttumoren nennen, Mikro Basaliom Es war eine recht entspannte Prüfung. Noten in Kombination mit Prof. Allhof (Uro) 2x1 und 2x2 ...
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Am Freitag zur Patientenuntersuchung und zum Besprechen, dabei gibt er Hinweise, was man sich noch mal anschauen soll (Gefäße und Tumorchirurgie), genau das hat er dann auch in der Prüfung gefragt.
Prof. Heinze
Hat in der Vorbesprechung etwas die Neurologie eingeschränkt, hat sich im Großen und Ganzen daran gehalten
Patienten (nur chirurgische Fälle, bedingt durch den Umzug keine Neurofall, eigentlich aber geplant gewesen)
Prüfung:
2 Fragerunden, jeweils chirurgisch und neurologisch, erste Runde zum untersuchten Patienten, 2. Runde je Fach ein Fallbeispiel zur Diagnose und Besprechen. Immer gebraucht, Krankheit, Definition und pathophysiologische Ursache, ...
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Am Freitag zur Patientenuntersuchung und zum Besprechen, dabei gibt er Hinweise, was man sich noch mal anschauen soll (Gefäße und Tumorchirurgie), genau das hat er dann auch in der Prüfung gefragt.
Prof. Heinze
Hat in der Vorbesprechung etwas die Neurologie eingeschränkt, hat sich im Großen und Ganzen daran gehalten
Patienten (nur chirurgische Fälle, bedingt durch den Umzug keine Neurofall, eigentlich aber geplant gewesen)
Prüfung:
2 Fragerunden, jeweils chirurgisch und neurologisch, erste Runde zum untersuchten Patienten, 2. Runde je Fach ein Fallbeispiel zur Diagnose und Besprechen. Immer gebraucht, Krankheit, Definition und pathophysiologische Ursache, ...
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Das Vorgespräch war auf der einen Seite beruhigend, aber auf der anderen Seite hat er nichts eingeschränkt. Man musste sich deshalb auf alles vorbereiten!!! Zu Beginn der Prüfung hat jeder einen Patienten bekommen, bei dem er eine Anamnese und einen Status erheben sollte. Anschliessend ist jeder einzeln mit den beiden Prüfern zum Patienten gegangen und hat ihn vorgestellt. Es wurden dann Fragen zum Fall (meistens kardiologische Patienten) gestellt. Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm und man hat von Herrn Dr. Götte oft ein positives feedback erhalten! Er hat einem kein Bein gestellt! In einer ...
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Das Vorgespräch war locker und er hat sich auf die \"grossen\" Krankheitsbilder eingeschränkt! Die Prüfungsatmosphäre selber war ok. Jeder hat einen theoretischen Fall bekommen und er hat Fragen dazugestellt: Ätiologie, Klinik, Diagnostik, Therapie, DD. Die Fälle: MS, Epilepsie/Wernicke-Enzephalopathie, Menigitis/SAB, Tremorarten/Parkinson/Morbus Wilson Die Prüfung war im grossen und ganzen in Ordnung: 1-2 ...
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09/04 Mit PD Vorwerk hat man im 2.Stex einen Hauptgewinn gezogen,auch wenn man vorher keine Beziehung zum Thema Auge hatte.Man sollte UNBEDINGT zur Vorbesprechung gehen, zum einen weil der PD menschlich sehr angenehm ist und einem die Sorge vor dem Thema etwas nimmt, zum anderen weil er deutlich macht welche Schwerpunkte er für Prüfungsrelevant hält. Dies waren bei uns die 4 großen Gebiete diabetische Retinopathie [Netzhaut und Arterienverschlüsse], Strabismus, Fehlsichtigkeit und natürlich sein Forschungsthema und Spezialität des Hauses-das Glaukom.In diesen 4 Gebieten sollte man sich dann auch entsprechend auskennen. In der 1.Prüfungsrunde wurde jeder Kandidat nach einem dieser ...
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09/04 Mit PD Vorwerk hat man im 2.Stex einen Hauptgewinn gezogen,auch wenn man vorher keine Beziehung zum Thema Auge hatte.Man sollte UNBEDINGT zur Vorbesprechung gehen, zum einen weil der PD menschlich sehr angenehm ist und einem die Sorge vor dem Thema etwas nimmt, zum anderen weil er deutlich macht welche Schwerpunkte er für Prüfungsrelevant hält. Dies waren bei uns die 4 großen Gebiete diabetische Retinopathie [Netzhaut und Arterienverschlüsse], Strabismus, Fehlsichtigkeit und natürlich sein Forschungsthema und Spezialität des Hauses-das Glaukom.In diesen 4 Gebieten sollte man sich dann auch entsprechend auskennen. In der 1.Prüfungsrunde wurde jeder Kandidat nach einem dieser ...
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09/04. Die allgemeine Reaktion auf Pathologie als Prüfungsfach lautet von jedem der gefragt wurde: Ach du Sche....! Zum lernen ist das Fach extrem undankbar da ein Faß ohne Boden, theoretisch kann man zu allem und jedem gefragt werden. Mit PD Röcken ist man aber auch als Mogelpathologe und Zellenrater an einen fairer Prüfer geraten. Es empfiehlt sich die Vorbesprechung der Prüfung zu besuchen, wer PD Röcken aus Vorlesung und Kurs nicht kannte wird dies als angenehme Erfahrung im Gedächtnis behalten. Dort bekommt man einige recht allgemein gehaltene Hinweise zur Prüfung, so z.B.das Gastro in MD Schwerpunkt ...
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Wir hatten ein Vorgespräch, bei dem sich PD Vorwerk als sehr nett und locker herausstellte. Prüfung war sehr angenehm. Gefragt wurde: -Lidfehlstellungen -Basaliom,Chalazion,Hordeolum -Katarakt -Diabetische Retinopathie -Glaukom -Refraktionsanomalien -Ablatio retinae -Arterienverschlüsse retina -Verletzungen Aige Insgesamt also die gängigen Themen. ...
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Im Vorgespräch sagte er uns, dass er die gesamte Innere Medizin abfragen würde und nicht nur Kardiologie. Das war dann auch so, also: alles lernen!!!!! Als erstes mußten wir einen Patienten untersuchen, dann vorstellen und mögliche Diagnosen geben und Risikofaktoren. Danach gab es noch eine Fragerunde über sämtliche(nur die wichtigsten Krankheiten) Innere Themen: Schildrüse, Diabetes, Hepatitis, Pankreatitis, Asthma. \"5-Dollar\"-Frage: Stadien nach Fontaine, Therapie Hyperthyreose, Diagnose Lungenembolie (Echokardiographie!!!!). Lockere Athmosphäre, bringt einem immer zu dem was er wissen will. Note: 2,2,3 ...
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Fragen wie in den Vorprotokollen außer, dass er sich von uns bei unseren internistischen Pat.Vorstellungen die neurolog. Untersuchungen vormachen liess. Auch Fragen wie: Wo ist Läsion bei Gleichgewichtsstr., Dysdiadochokinese im Hirn? Nächste Fragerunde dann Vorlesungsthemen Alle haben bestanden!!!!! ...
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Wir hatten ein Vorgespräch, bei dem Prof.Lippert sehr nett war und wichtige Themen wie Appendizitis und Colon-Ca erwähnte, zu denen man was sagen können muss. Am Morgen bekamen wir einen Patienten zur Untersuchung.Meine Patientin hatte ein Colon-Ca.Die Anamnese wurde vorgetragen, aber Prof.Lippert hakte schon nach der jetzigen Anamnese ein, und ich musste etwas über Anämien sagen.Wichtig waren auch die Metastasenwege und Therapiemöglichkeiten.In der zweiten Runde erzählte er mir 2 Fälle´, und ich musste etwas sagen, wie ich vorgehen würde.Ein Patient hatte freie Luft unterm Diaphragma, der andere eine sehr volle Blase. Theman ...
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sehr netter sympathischer Prüfer stellt zu Beginn sehr weitläufige Fragen und engt sie nach und nach ein verlangt kein Detailwissen, eher praktische Sachen aus dem Ärztealltag
Fragen: akutes Abdomen Polytrauma, welche Untersuchung und warum Mammografie, Rö-Thorax -> Befunde Nierenarterienstenose
lockere Atmosphäre, alle Prüflinge fair mit 2 bewertet ...
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2. Staatsexamen Dr. Pfuhlmann, Psychiatrie September 04 Prof. Dr. Gassel,Chirurgie
Vorstellung: nicht erfolgt, da in dieser Woche auf Kongress, keine KJP Prüfungsmodus: Jeweils im Wechsel Chir., Psych., jeder kam mit einem Fach einmal dran. Dauer: Insgesamt 3 Std. bei 4 Prüflingen. Jeder wurde etwa 20-30 min pro Fach geprüft.
Thema Depression/ Demenz
Dr. Pfuhlmann schildert folgenden Fall: 65-jähr. Patient ist seit kurzem nur noch zu Hause, verlässt die Wohnung kaum noch, lässt sich gehen, denkt er fällt den Angehörigen nur zur Last und glaubt auch, sein Geld würde kaum noch zum Weiterleben reichen. Welche Differenzialdiagnosen können sie sich ...
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Mikrobiologie : PD Dr. med. M. Borg - von Zepelin (Prüfungsvorsitzende) HNO : PD Dr. med. M. Ellies
Frau Borg - von Zepelin ist gerne zu einem Vorab-Treffen bereit und gibt einige Tips, was sie nicht prüft - Würmer zum Beispiel. Allerdings genaue Antibiotikatherapie und auch Viren!
In der HNO sind Vorstellungen wohl generell nicht üblich. Einen Tag vor der Prüfung bekommt man in der HNO-Poliklinik seinen Patienten zugewiesen. Selbst muß man nicht groß untersuchen. Die Assistenten ...
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