Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Hamburg
Prüfer
PD Dr. Sommerfeldt
Geschrieben am
05.08.2004
In der Vorbesprechung schränkte er das Themen gebiet im wesentlichen auf die Unfallchirurgie (er ist Unfallchirurg) und die Allgemeinchirurgie ein. Wir bekamen 1 Tag vor der Prüfung einen unfallchirurgischen Patienten und sollten eine kurze max. einseitige Epikrise anfertigen. Dr Sommerfeldt is ein netter ruhiger Prüfer der sehr klinisch orientiert fragt. In der Prüfung wurden wir anhand der mitgebrachten Röntgenbilder über den Patienten befragt. Dann wechselte er zu einem allgemeinchirurgischen Thema. Dabei spielte er den Patienten der zu uns in die Aufnahme kommt. Wir mussten ihn befragen und er schilderte uns ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
PD Dr. Kähler
Geschrieben am
05.08.2004
In der Vorbesprechung grenzte Dr. Kähler nichts ein. Wir bekamen 6 Tage vor der Prüfung einen Patienten aus der Kardiologie. Genug Zeit um alles vorzubereiten. Wir sollten eine kurze Epikrise schreiben. Bei der Vorstellung der Patienten wurde relativ früh von ihm schon Zwischenfragen zu Aspekten der Erkrankung gestellt. Dr. Kähler ist ein freundlicher und offener Prüfer, der aber auch teilweise anspruchsvolle Fragen stellt. Neben dem Thema des Patienten wurde eine Zusatzfrage über irgendein Gebiet der inneren Medizin gestellt auf das man den mehr oder weniger vorbereitet war


1 Fall: Patient Aortenstenose AÖF> ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Lippert/Grasshoff
Geschrieben am
14.03.2003
Chirurgie: Patientin mit Narbenhernie nach Aortenbifurkationsprothese. Fragen zu Hernien und Gefäßchirurgie.

Ortho: Röntgenbilder zu Coxarthrose und Hüftdysplasie. Fragen zu Bandscheibenvorfällen.

Noten: 2,2,3,3
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
Poser Prof
Geschrieben am
06.03.2003
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen

März 2003



Psychiatrie bei Prof. Poser



Eine Vorstellung wollte Prof. Poser nicht ( \'will mich überraschen lassen\'). Er erwartet eine schriftliche Anamnese des Patienten, die bis spätestens 1 Stunde vor Prüfungsbeginn in seinem Sekretariat abzugeben ist. Diese Anamnese ist die Grundlage seiner ersten Fragerunde, daher empfiehlt es sich, die Anamnese gut auszuarbeiten ( 3-4 Seiten), gern sieht er eine \'Therapiediskussion\' und Differentialdiagnosen. Akteneinsicht bekommt man für seinen Patienten, ansonsten kann man auch die Ärzte und das Pflegepersonal fragen. Prof. Poser kennt die Pat. und ihre Befunde sehr gut, man sollte ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Knepel Prof
Geschrieben am
06.03.2003
Prüfungsprotokoll 2. Saatsexamen

März 2003



Pharmakologie bei Prof. Knepel


Bei der Vorstellung war Prof. Knepel sehr nett. Durch sein Auftreten nimmt er einem schon einen Großteil der Aufregung. Er will merken, dass man die Pharmakologie verstanden hat, allerdings hat er einige Themen ausgeschlossen: Chemotherapeutika, Antiarrhythmika, Virostatika, Toxikologie. Er fragt gern \'Wald -und Wiesenkrankheiten\': Herzinsuff., Herzinfarkt, Gicht, Hyperlipoproteinämie, Diabetes usw.. Grundlage sind die beiden Kurse, sein Schwerpunkt ist aber mehr die allg. Pharmakologie. Stufentherapien u.ä. hat er nicht gefragt, dafür vermehrt nach speziellen Rezeptoren und Wechselwirkungen, Metabolisierung und Resorption.

In der Prüfung war er sehr ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Gademann Prof
Geschrieben am
06.03.2003
Wir waren zu dritt, das zweite Prüfungsfach war Radiologie bei Prof. Gademann. Jeder von uns bekam am Tag vorher einen Patienten, den er vorstellen musste.

Themen in Pädiatrie: Neonatologie (nur das was in der Vorlesung dran war bzw. im Koletzko dazu steht), angeborene Herzfehler (nur die häufigsten), Pneumonien( welche Erreger in welchem Alter).

Themen in Radiologie: Fragen zu den Krankheitsbildern der Patienten (hier: Mamma-CA, Ösophagus-Ca)nur Allgemeines! Ansonsten mussten wir ein paar Bilder erklären, welches Organ, welche Technik (CT? MRT?) die Bilder waren aber so eindeutig, dass man da eigentlich nicht viel ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Roessner Prof
Geschrieben am
28.02.2003
Ich hatte dieses Semester 2. Stex, Patho und Neuro. Die Kombi ist von der Stoffmenge wirklich undankbar, die Prüfung war aber super. Folgendes wurde gefragt:



1) Bronchial-Ca

Histologische Typisierung (Plattenepithel, Adeno, Kleinzeller, Großzellig), wo was liegt (zentral, peripher), Paraneoplasien bei Kleinzeller (SIADH, ACTH, Lambert-Eaton, PNP), Assoziation Narben-Ca



2) Klappenfehler:
Endocarditis ulcerosa, ulceropolyposa, verrucosa. Akute/subakute/rheumatische Entzündungen, die Histo davon. Aortenklappenfehler, Mitral, Herzkonfigurationen bei Fehlern (gotischer Bogen etc.), Geräusche



3) Weichteiltumoren
(Typisierung etc. siehe Böcker/Denk/heinz 1. Auflage)



4) Kolon-Ca
(Adenom-Carzinom-Sequenz mit Genen, FAQ, HNPCC, Atypien bei Adenomen, Assoziationen mit M. Crohn/ Col. ulcerosa)



5) Myocarditis
(viral, Erreger)



6) Ösophagus-Ca
(Plattenepithel-Ca, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Wallesch Prof
Geschrieben am
28.02.2003
Hatte Neuro zusammen mit Patho. Bücher: Delank/Gehlen für Neuro, Böcker/Denk/Heinz für Patho



Fragen


1) Schlaganfall:
Ursachen, Symptome, Management, Epidemiologie, Medikamente (wichtig: ASS!), Primär/Sekundärprohpylaxe, Risikofaktoren. Hemiplegie alternans (inkl. Wallenstein), Unterscheidung Ischämie von Blutung, Symptome



2) Polyneuopathie

Guillain-Barre, Diabetes, Alkohol. Vor allem die Symptome (distal-paretisch, burning feet, Vibrationsempfinden, Paresen, Atrophie)

GB:
zytoalbuminäre Dissoziation, Symptome, Komplikationen (aufsteigende Parese mit Atemlähmung)



3) Menigitiden
(Welcher Erreger in welchem Alter, eitrig/tuberkulös/viral, Erkennung, Therapie, Erregernachweis)



4) Epilepsie
(Einteilung, Klassifikationen, Therapie des Status Epilepticus, Therapie allgemein)



5) Traumen (epidural, Commotio, Contusio, subdural, Subarachnoidal)



6) Parkinson
(Entstehung der Krankheit, Therapieoptionen, DD: Medikamentös, Richardson-Steele-Olszewski, Shy-Drager. . .)


Insgesamt eine sehr nette ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Freigang Prof
Geschrieben am
26.02.2003
Patient mit Akustikusneurinom--> BERA, Tympanometrie, Gleichgewichtsprüfungen, Stapediusreflex, Tonschwellenaudiometrie, Einteilung des AN, postoperative Ausgänge in Abhängigkeit vom operativen Zugang, Fazialisparese

sehr fair ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Greksch Prof
Geschrieben am
26.02.2003
Lokalanästetika --> welche, wie wirken sie, an welchen Rezeptor binden sie, wie ist die Verteilung, also alles zum Thema (sie bleibt auch beim Thema *nerv*)
cholinerges Syndrom ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Wallesch Prof
Geschrieben am
26.02.2003
- Meningitis (Diagnostik - Liquor, Liquorkultur, Blutkultur etc, DD zu SAB, Symptome, Komplikationen, Therapie (Ceftriaxon + Ampicillin( gegen Listerien !) vor Erregernachweis, die häufigsten Erreger bakteriell/viral)
- für die restlichen 5 Minuten Diagn ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Roessner Prof
Geschrieben am
26.02.2003
- Weichteiltumore, Einteilung, Metastasierung (so gut wie nur in Lunge, kaum lymphogen)

- Brustkrebs, Präkanzerosen !, Häufigkeiten

- Herzinfarkt, Morphologie, Komplikationen

nannte im Vorfeld als Themen Tumore (Mamma, Mastopathie/Fibroaden ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Gollnick Prof
Geschrieben am
25.02.2003
distanziert, unangenehmer Prüfer, war aber ruhig und hat Zeit zum überlegen gegeben.

Was kann Licht an der Haut machen? - Melanome

HPV-Infektion

Atopien - Kind mit Ekzem

Urtikaria - Mann mit geschwollener Wange bei Kälte

Akne

Fluor vaginalis

Mundschleimhautulceration - M.Behcet, DD
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Grecksch
Geschrieben am
25.02.2003
Die Prüfung bestand aus 2 Fragerunden: ein toxikologisches Fallbeispiel und eine Runde zu Medikamenten. Da das 2. Fach ein operatives war wurde ich zu Narkotika gefragt. Wichtig sind

- die Narkosestadien und die Narkosebreite (breites Toleranzstadium erwünscht, weil man mit der Dosis nicht so aufpassen muß)

- Narkosegase (Beispiele, NW) und nach welchen Mechanismen sie an- und abfluten (Blutlöslichkeit, Gewebegängigkeit)

- Injektionsnarkotika (Beispiele m. NW)

Das Toxikologische Fallbeispiel war ein Patient im Rauschzustand, Atemdepression, Ubelkeit, Erbrechen (DD Ethanol, Methanol) Es sollte die Methanolvergiftung sein. Gewünscht war der Abbaumechanismus von Methanol zu Ameisensäure, wodurch es ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Freigang Prof
Geschrieben am
25.02.2003
Zur Prüfung bekommt man wenn es geht auf jeden Fall einen Patienen (auch wenn HNO 2. Fach ist und der Prüfungsvorsitzende keinen Pat. stellt). Der Patient wird am Prüfungsmorgen 30 Minuten vor der Prüfung gestellt und eine Anamnese (HNO-spez.) und eine grobe HNO-Untersuchung (Spiegeln von Epipharynx, Hypopharynx, Ohren und Nase, Weber & Rinne)wird vorausgesetzt. Man sollte zur Not vorher also nochmal üben. In der Prüfung gab es nur eine Fragerunde zu dem Patienten. Man sollte Differentialdiagnostisch sehr beweglich sein auch wenn das evtl. die HNO verlässt.

In meinem Fall war das ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Koenigsmann PD
Geschrieben am
25.02.2003
Netter, ruhiger Prüfer

Diabetes mellitus: Manifestation vom Typ 2 Diabetes - Hypoglykämie, Diagnostik, Langzeitfolgen - Mikro,-Markoangiopathie, Therapie

Adipositas: mit welchen Krankheiten assoziert, BMI

Myeloproliferative Erkrankungen: Einteilung. Polyzythämia Vera - DD Polyglobulie

Einteilung Anämien: Eisenmangelanämie -Blutung GI-Trakt, Forrest Einteilung

Nierenerkrankungen und nephrotisches Syndrom

M. Hodgkin - Einteilung

HIV

Rheumatoide Arthritis: Diagnostik, ARA Kriterien, DD HLA B27 pos Erkrankungen, Therapie

Plasmozytom: Einteilung, Therapie, Symptome,...
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Koenigsmann PD Dr
Geschrieben am
24.02.2003
Umbedingt vorstellen gehen - hat anhand des Inhaltsverzeichnisses des Herold geagt, was er für besonders relevant hält und sich in der Prüfung auch daran gehalten. Insgesamt eher Fragen zu den Prinzipien, genaueres Wissen wird aber honoriert. Sein Gebiet (Hämatologie) ist dann aber auch bei jedem Prüfling einmal zur Sprache gekommen.



Meine Themen: rheumatischer Formenkreis (bes. chron. Polyarthritis), Pat. kommt mit Schmerzen in einem Fußgelenk - was kann es sein (Gicht, Reiter-Syndrom, Löfgren-Syndrom), Diagnose und Therapie des Gichtanfalls und der Gicht; Stadieneinteilung des Plasmozytoms+Therapie; Parvovirus B19



Themen der anderen Prüflinge u.a. Diabetes mellitus ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Gollnick Prof
Geschrieben am
24.02.2003
zwei Fragerunden:

1. Urtikaria: verschiedene Formen, Diagnostik, Urtikariavaskulitis bei SLE, Urtikaria ist Notfall

2. Infektionen, die durch Zecken übertragen werden, Lyme-Borelliose: Klinik, Erscheinungsformen, Therapie



Themen der anderen Prüflinge: UV-Licht und Wirkungen, insbes. UV-Erythem, Carcinogenese (Spinaliom, Basaliom, Lentigo-maligna-Melanom); HPV-Infektionen; Akne - Pathogenese, Akneformen in den unterschiedlichen Lebensaltern, Acne inversa/Hidradenitis suppurativa; Fluor vaginalis - Erreger, Erscheinungsformen



Atmosphäre: ruhige Prüfungsatmosphäre, Prof. Gollnick fragt aber sehr oft dazwischen und unterbricht, war aber nie unfreundlich.

Noten: 1, 2, 3, 4 ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Franke
Geschrieben am
30.01.2003
Nachtrag:

Rö-bilder: Plasmozytomschädel
Mediastinalverbreiterung + DD

Infiltrate einer Pneumonie + DD




Herzinsuff. Diagnostik und Therapie



Ornithose

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Begall
Geschrieben am
30.01.2003
am Patienten:
  • Hörprüfung

  • Kopf / Halspalpation

  • NNH

  • NAP



Fragen:

chron. Tonsillitis, Stottern
chron. Otitis media, Pharynx-Karzinome, Rhinitis, Mittelgesichtsfraktur

Rö-Bilder: CT-pharynxkarzinom, Rö- Cochlea-Implant, CT-multiple Mittelgesichtsfrakturen,CT-NNH karzinom



Audiogramm: Innenohr-SH, Mittelohr-SH;
Kombinierte -SH ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Würzburg
Prüfer
Prof. Lutz
Geschrieben am
30.01.2003
Prof Lutz ist leider kein Pharmakologe, sondern ein Toxikologe.

Das hat er einen auch spüren lassen in der Prüfung. Erstmal Biomonitoring bis zum Abwinken: Grenzwerte (MAK, BAT, HBM etc). Nachweis einzelner Stoffe in verschiedenen Körperflüssigkeiten.

Dann Vergiftungsbehandlung von Engelstrompete. Ab wieviel Gramm kommt es bei einer Muskatnußvergiftung zu Halluzinationen? Hab ich noch nie gehört, kannte nur die Muskatnußleber aus Patho. Dann Verteilungsvorgänge von Ethanol im Körper. Toll. Wirkmechanismus von ß-Sitosterin. Dann Klinik: Ketamin, Wirkung am NMDA Rezeptor, Indikation? Zum Schluß noch gütigerweise Fragen zur Hypertonietherapie. Ja, ja Prof Lutz macht einen zunächst ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Franke
Geschrieben am
23.01.2003
Patientenvorstellung mit hämatologischen Erkrankungen und Voruntersuchung:

Herzauskultation, Lungenperkussion- auskultation, Leber palpation, Milz palpation


Fragen:

Pericarditis, resp. Insuffizienz bei Influenza, Parainfluenza, andere virale Infektionen

EKG, Malaria, Herpes Erkrankungen, Koma ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Marburg
Prüfer
Vohland
Geschrieben am
03.12.2002
Zusammenfassung früherer Prüfungsprotokolle:

  • Herzinsuffizienz

  • Diuretika

  • Schlafmittel!!!

  • Analgetika

  • Ulkus/Hyperazidität

  • Lokalanästhetika

  • Hypo- und Hyperkaliämie

  • Antikoagulation

  • Massnahmen bei Barbiturat-Intoxikation

  • Schmerztherapie (Stufenschema), Knochenmetastasen

  • Atemdepression bei Morphin

  • Hypertonie

  • Glaukomtherapie

  • allg. Pharmakologie (Bioverfügbarkeit, Abbau, etc.)

  • Kortikoide (WM, häufige NW, etc.)

  • Akutes Asthma

  • Eisenmangelanämie (Bedarfsberechnung)

  • Eisenintox. bei Kindern (Einzelheiten!)

  • Unterschied zw. hoch- und niedrigpotenten Opioiden

  • Unterschied Agonisten - Partialagonisten

  • Entzug+Therapie

  • Morphin (Rezeptoren)

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Vogelmeier
Geschrieben am
03.12.2002
Zusammenfassung aller Fragen aus alten Prüfungsprotokollen:

  • Herzinsuffizienz

  • Vorhofflimmern

  • Mukoviszidose

  • kleinzell.Bronchial-CA, Pancoast Tumor

  • Rö-Bilder: Pneumothorax,Pneumonie, Lungenemphysem

  • Diab. mell.

  • Restriktive Lungenerkrankungen: Lungenfibrose

  • Myokardinfarkt

  • Asthma bronchiale

  • Ulkusleiden, Gastritis

  • arterielle Embolie

  • Ursachen erhöhter Gerinnungsneigung

  • Aortenstenose

  • Rhythmusstörungen bei Hyperthyreose

  • KHK

  • Spannungspneumothorax

  • Pneumonie

  • Vorderwandinfarkt

  • EKGs

  • ARDS

  • DD Dyspnoe

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Illes
Geschrieben am
15.11.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen vom 07.09.2001
PHARMAKOLOGIE / TOXIKOLOGIE - PSYCHOSOMATISCHE MED.
Prof. Illes Prof. Plöttner
Gerinnungs- und Aggregationshemmung [Grundlagen zum
Gerinnungssystem (grob), Cumarine, Heparin (Diff. Unfraktioniertes/Niedermolekulares Hep.), Thrombozytenaggregationshemmer (Ticlopidin nicht vergessen!),
Fibrinolytika und Antidota (Unterschiede hinsichtlich Indikation!)
Inhalationsanästhetika (Substanzgruppen, Dynamik, NW Halothan, Kinetik Halothan ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychosomatik
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Plöttner
Geschrieben am
15.11.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen vom 07.09.2001
PHARMAKOLOGIE / TOXIKOLOGIE - PSYCHOSOMATISCHE MED.
Prof. Illes Prof. Plöttner
Neurotische Depression (alles incl. DD endogene Depression)
Psychotherap. Methoden (Psychoanalyse/ Gesprächspsychotherapie)
Essstörungen (Anorexie, Bulimie, psychog. Adipositas)
Persönlichkeitsstörungen (inbes. Borderline-Typ)
Angststörungen (Phobien vs. Andere Angststörungen, alles, d.h. Konflikte, Symptome, Therapien)
Somatopsychische Störungen Hypertonie aus Psychosomatischer Sicht
Diagnostische Möglichkeiten der Psychosom. Med. (Gespräch, Tests)

Sehr angenehmer Prüfer. Herr Prof. Plöttner merkt als Psychotherapeut zwar genau, wenn der Prüfling angesichts mangelnden Verständnisses herumschwafelt, fragt dann aber gezielt nach, wobei er eine Engelsgeduld im Zuhören besitzt. Man hatte irgendwie dann doch das gute Gefühl, nicht ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Marburg
Prüfer
Fr. Dr. Kühnert, Herr Dr. Vedder
Geschrieben am
29.10.2002
Prüfungsprotokoll Zweites Staatsexamen FJ 2002 in Marburg

Fächer: Psychiatrie/ Gynäkologie
Prüfer: Dr. Vedder/ Fr. Dr. Kühnert

Vorgespräch: bei beiden war nach tel. Absprache ein kurzes Vorgespräch möglich
Dr. Vedder: Buchempfehlung Basiswissen Psychiatrie von Springer, kein Detailwissen, kein Kinder- & Jugendps.
Fr. Dr. Kühnert: kein Detailwissen, eher Klinik, eine Frage Gyn, eine Frage Geburtshilfe

Prüfungsablauf:

Insgesamt sehr nette Atmosphäre, Prüfung durchgangsweise. Herr Dr. Vedder extrem nett und hilfsbereit, hielt sich an die Vorgaben, Schizophrenie, Depression, organ. Psychosen, Suizid, Schlafstörungen (nicht im empfohlenen Lehrbuch! Duale Reihe gut!). Basal Pharmakologie (auch ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Koeln
Prüfer
Bouillon
Geschrieben am
21.10.2002
Vorgespräch:
Dr. Bouillon fragt die Klassiker aus Viszeral-, Unfall- und Gefäßchirurgie. Bei Neuro- und Herzchirurgie bin ich nicht so fitt´ fragt er also nicht.

Prüfungsklima:
Ich kenne wohl kaum eine bessere Kombination. Beide Prüfer waren ruhig und ausgeglichen, ließen uns die Zeit, die wir benötigten. Fragen wurden nicht weiter gegeben. Die beiden Herren pflegten bisweilen in akademische Diskussionen zu verfallen welch für alle anwesenden höchst amüsant waren.
Dr. Bouillon konstruiert sehr eindrucksvolle Fälle, bei denen man über Anamneseerhebung, Untersuchung und Diagnose inklusive Diff.Diag., zu den Therapiemöglichkeiten gelangt und diese gegeneinander abwägen soll.
Sehr ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Koeln
Prüfer
Diefenbach
Geschrieben am
21.10.2002
PRÜFUNGSPROTOKOLL: 2. STAATSEXAMEN
PRÜFER: Prof. Dr. Diefenbach(Anästhesie)
PD Dr. Bouillon(Chirurgie)
PRÜFUNG: 3/2002
DAUER: 2h40min NOTEN: 2-2-2-2

Vorgespräch:
Prof. Diefenbach grenzte die Themen sehr ein und hielt sich in der Prüfung genau an seine Vorgaben.

Prüfungsklima:
Ich kenne wohl kaum eine bessere Kombination. Beide Prüfer waren ruhig und ausgeglichen, ließen uns die Zeit, die wir benötigten. Fragen wurden nicht weiter gegeben. Die beiden Herren pflegten bisweilen in akademische Diskussionen zu verfallen, welche für alle Anwesenden höchst amüsant waren. Des weiteren ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof.Tannapfel
Geschrieben am
16.10.2002
Termin:September 2002, Dauer:3 Stunden (3 Prüflinge)

Zu Beginn der Prüfung fragte Frau Prof. Tannapfel, ob wir denn ihre Prüfungsprotokolle gelesen hätten und sagte, daß sie auch diesmal nicht von ihren Themen abweichen wolle, was sie letztendlich doch ein bisschen tat.
Gefragt wurden:
Karzinome des Gastrointestinaltraktes(Kolon-CA, Magen-CA mit WHO-Klassifikation und Lauren-Klassifikation), der Atemorgane(Bronchial-CA mit histologischer Einteilung und Pathomechanismus des Plattenepithel-CA)
Schilddrüse(histologische Einteilung), Hinzu kamen Tumoren im Halsbereich und gutartige ...
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