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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Hamburg
Prüfer
PD Dr. Sommerfeldt
Geschrieben am
05.08.2004
In der Vorbesprechung schränkte er das Themen gebiet im wesentlichen auf die Unfallchirurgie (er ist Unfallchirurg) und die Allgemeinchirurgie ein. Wir bekamen 1 Tag vor der Prüfung einen unfallchirurgischen Patienten und sollten eine kurze max. einseitige Epikrise anfertigen. Dr Sommerfeldt is ein netter ruhiger Prüfer der sehr klinisch orientiert fragt. In der Prüfung wurden wir anhand der mitgebrachten Röntgenbilder über den Patienten befragt. Dann wechselte er zu einem allgemeinchirurgischen Thema. Dabei spielte er den Patienten der zu uns in die Aufnahme kommt. Wir mussten ihn befragen und er schilderte uns ...
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In der Vorbesprechung grenzte Dr. Kähler nichts ein. Wir bekamen 6 Tage vor der Prüfung einen Patienten aus der Kardiologie. Genug Zeit um alles vorzubereiten. Wir sollten eine kurze Epikrise schreiben. Bei der Vorstellung der Patienten wurde relativ früh von ihm schon Zwischenfragen zu Aspekten der Erkrankung gestellt. Dr. Kähler ist ein freundlicher und offener Prüfer, der aber auch teilweise anspruchsvolle Fragen stellt. Neben dem Thema des Patienten wurde eine Zusatzfrage über irgendein Gebiet der inneren Medizin gestellt auf das man den mehr oder weniger vorbereitet war
1 Fall: Patient Aortenstenose AÖF> ...
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Eine Vorstellung wollte Prof. Poser nicht ( \'will mich überraschen lassen\'). Er erwartet eine schriftliche Anamnese des Patienten, die bis spätestens 1 Stunde vor Prüfungsbeginn in seinem Sekretariat abzugeben ist. Diese Anamnese ist die Grundlage seiner ersten Fragerunde, daher empfiehlt es sich, die Anamnese gut auszuarbeiten ( 3-4 Seiten), gern sieht er eine \'Therapiediskussion\' und Differentialdiagnosen. Akteneinsicht bekommt man für seinen Patienten, ansonsten kann man auch die Ärzte und das Pflegepersonal fragen. Prof. Poser kennt die Pat. und ihre Befunde sehr gut, man sollte ...
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Bei der Vorstellung war Prof. Knepel sehr nett. Durch sein Auftreten nimmt er einem schon einen Großteil der Aufregung. Er will merken, dass man die Pharmakologie verstanden hat, allerdings hat er einige Themen ausgeschlossen: Chemotherapeutika, Antiarrhythmika, Virostatika, Toxikologie. Er fragt gern \'Wald -und Wiesenkrankheiten\': Herzinsuff., Herzinfarkt, Gicht, Hyperlipoproteinämie, Diabetes usw.. Grundlage sind die beiden Kurse, sein Schwerpunkt ist aber mehr die allg. Pharmakologie. Stufentherapien u.ä. hat er nicht gefragt, dafür vermehrt nach speziellen Rezeptoren und Wechselwirkungen, Metabolisierung und Resorption.
In der Prüfung war er sehr ...
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Wir waren zu dritt, das zweite Prüfungsfach war Radiologie bei Prof. Gademann. Jeder von uns bekam am Tag vorher einen Patienten, den er vorstellen musste.
Themen in Pädiatrie: Neonatologie (nur das was in der Vorlesung dran war bzw. im Koletzko dazu steht), angeborene Herzfehler (nur die häufigsten), Pneumonien( welche Erreger in welchem Alter).
Themen in Radiologie: Fragen zu den Krankheitsbildern der Patienten (hier: Mamma-CA, Ösophagus-Ca)nur Allgemeines! Ansonsten mussten wir ein paar Bilder erklären, welches Organ, welche Technik (CT? MRT?) die Bilder waren aber so eindeutig, dass man da eigentlich nicht viel ...
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Ich hatte dieses Semester 2. Stex, Patho und Neuro. Die Kombi ist von der Stoffmenge wirklich undankbar, die Prüfung war aber super. Folgendes wurde gefragt:
1) Bronchial-Ca
Histologische Typisierung (Plattenepithel, Adeno, Kleinzeller, Großzellig), wo was liegt (zentral, peripher), Paraneoplasien bei Kleinzeller (SIADH, ACTH, Lambert-Eaton, PNP), Assoziation Narben-Ca
2) Klappenfehler: Endocarditis ulcerosa, ulceropolyposa, verrucosa. Akute/subakute/rheumatische Entzündungen, die Histo davon. Aortenklappenfehler, Mitral, Herzkonfigurationen bei Fehlern (gotischer Bogen etc.), Geräusche
3) Weichteiltumoren (Typisierung etc. siehe Böcker/Denk/heinz 1. Auflage)
4) Kolon-Ca (Adenom-Carzinom-Sequenz mit Genen, FAQ, HNPCC, Atypien bei Adenomen, Assoziationen mit M. Crohn/ Col. ulcerosa)
5) Myocarditis (viral, Erreger)
6) Ösophagus-Ca (Plattenepithel-Ca, ...
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Patient mit Akustikusneurinom--> BERA, Tympanometrie, Gleichgewichtsprüfungen, Stapediusreflex, Tonschwellenaudiometrie, Einteilung des AN, postoperative Ausgänge in Abhängigkeit vom operativen Zugang, Fazialisparese
sehr fair ...
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Lokalanästetika --> welche, wie wirken sie, an welchen Rezeptor binden sie, wie ist die Verteilung, also alles zum Thema (sie bleibt auch beim Thema *nerv*) cholinerges Syndrom ...
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Die Prüfung bestand aus 2 Fragerunden: ein toxikologisches Fallbeispiel und eine Runde zu Medikamenten. Da das 2. Fach ein operatives war wurde ich zu Narkotika gefragt. Wichtig sind
- die Narkosestadien und die Narkosebreite (breites Toleranzstadium erwünscht, weil man mit der Dosis nicht so aufpassen muß)
- Narkosegase (Beispiele, NW) und nach welchen Mechanismen sie an- und abfluten (Blutlöslichkeit, Gewebegängigkeit)
- Injektionsnarkotika (Beispiele m. NW)
Das Toxikologische Fallbeispiel war ein Patient im Rauschzustand, Atemdepression, Ubelkeit, Erbrechen (DD Ethanol, Methanol) Es sollte die Methanolvergiftung sein. Gewünscht war der Abbaumechanismus von Methanol zu Ameisensäure, wodurch es ...
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Zur Prüfung bekommt man wenn es geht auf jeden Fall einen Patienen (auch wenn HNO 2. Fach ist und der Prüfungsvorsitzende keinen Pat. stellt). Der Patient wird am Prüfungsmorgen 30 Minuten vor der Prüfung gestellt und eine Anamnese (HNO-spez.) und eine grobe HNO-Untersuchung (Spiegeln von Epipharynx, Hypopharynx, Ohren und Nase, Weber & Rinne)wird vorausgesetzt. Man sollte zur Not vorher also nochmal üben. In der Prüfung gab es nur eine Fragerunde zu dem Patienten. Man sollte Differentialdiagnostisch sehr beweglich sein auch wenn das evtl. die HNO verlässt.
In meinem Fall war das ...
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Umbedingt vorstellen gehen - hat anhand des Inhaltsverzeichnisses des Herold geagt, was er für besonders relevant hält und sich in der Prüfung auch daran gehalten. Insgesamt eher Fragen zu den Prinzipien, genaueres Wissen wird aber honoriert. Sein Gebiet (Hämatologie) ist dann aber auch bei jedem Prüfling einmal zur Sprache gekommen.
Meine Themen: rheumatischer Formenkreis (bes. chron. Polyarthritis), Pat. kommt mit Schmerzen in einem Fußgelenk - was kann es sein (Gicht, Reiter-Syndrom, Löfgren-Syndrom), Diagnose und Therapie des Gichtanfalls und der Gicht; Stadieneinteilung des Plasmozytoms+Therapie; Parvovirus B19
Themen der anderen Prüflinge u.a. Diabetes mellitus ...
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Prof Lutz ist leider kein Pharmakologe, sondern ein Toxikologe.
Das hat er einen auch spüren lassen in der Prüfung. Erstmal Biomonitoring bis zum Abwinken: Grenzwerte (MAK, BAT, HBM etc). Nachweis einzelner Stoffe in verschiedenen Körperflüssigkeiten.
Dann Vergiftungsbehandlung von Engelstrompete. Ab wieviel Gramm kommt es bei einer Muskatnußvergiftung zu Halluzinationen? Hab ich noch nie gehört, kannte nur die Muskatnußleber aus Patho. Dann Verteilungsvorgänge von Ethanol im Körper. Toll. Wirkmechanismus von ß-Sitosterin. Dann Klinik: Ketamin, Wirkung am NMDA Rezeptor, Indikation? Zum Schluß noch gütigerweise Fragen zur Hypertonietherapie. Ja, ja Prof Lutz macht einen zunächst ...
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Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen vom 07.09.2001 PHARMAKOLOGIE / TOXIKOLOGIE - PSYCHOSOMATISCHE MED. Prof. Illes Prof. Plöttner Neurotische Depression (alles incl. DD endogene Depression) Psychotherap. Methoden (Psychoanalyse/ Gesprächspsychotherapie) Essstörungen (Anorexie, Bulimie, psychog. Adipositas) Persönlichkeitsstörungen (inbes. Borderline-Typ) Angststörungen (Phobien vs. Andere Angststörungen, alles, d.h. Konflikte, Symptome, Therapien) Somatopsychische Störungen Hypertonie aus Psychosomatischer Sicht Diagnostische Möglichkeiten der Psychosom. Med. (Gespräch, Tests)
Sehr angenehmer Prüfer. Herr Prof. Plöttner merkt als Psychotherapeut zwar genau, wenn der Prüfling angesichts mangelnden Verständnisses herumschwafelt, fragt dann aber gezielt nach, wobei er eine Engelsgeduld im Zuhören besitzt. Man hatte irgendwie dann doch das gute Gefühl, nicht ...
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Prüfungsprotokoll Zweites Staatsexamen FJ 2002 in Marburg
Fächer: Psychiatrie/ Gynäkologie Prüfer: Dr. Vedder/ Fr. Dr. Kühnert
Vorgespräch: bei beiden war nach tel. Absprache ein kurzes Vorgespräch möglich Dr. Vedder: Buchempfehlung Basiswissen Psychiatrie von Springer, kein Detailwissen, kein Kinder- & Jugendps. Fr. Dr. Kühnert: kein Detailwissen, eher Klinik, eine Frage Gyn, eine Frage Geburtshilfe
Prüfungsablauf:
Insgesamt sehr nette Atmosphäre, Prüfung durchgangsweise. Herr Dr. Vedder extrem nett und hilfsbereit, hielt sich an die Vorgaben, Schizophrenie, Depression, organ. Psychosen, Suizid, Schlafstörungen (nicht im empfohlenen Lehrbuch! Duale Reihe gut!). Basal Pharmakologie (auch ...
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Vorgespräch: Dr. Bouillon fragt die Klassiker aus Viszeral-, Unfall- und Gefäßchirurgie. Bei Neuro- und Herzchirurgie bin ich nicht so fitt´ fragt er also nicht.
Prüfungsklima: Ich kenne wohl kaum eine bessere Kombination. Beide Prüfer waren ruhig und ausgeglichen, ließen uns die Zeit, die wir benötigten. Fragen wurden nicht weiter gegeben. Die beiden Herren pflegten bisweilen in akademische Diskussionen zu verfallen welch für alle anwesenden höchst amüsant waren. Dr. Bouillon konstruiert sehr eindrucksvolle Fälle, bei denen man über Anamneseerhebung, Untersuchung und Diagnose inklusive Diff.Diag., zu den Therapiemöglichkeiten gelangt und diese gegeneinander abwägen soll. Sehr ...
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PRÜFUNGSPROTOKOLL: 2. STAATSEXAMEN PRÜFER: Prof. Dr. Diefenbach(Anästhesie) PD Dr. Bouillon(Chirurgie) PRÜFUNG: 3/2002 DAUER: 2h40min NOTEN: 2-2-2-2
Vorgespräch: Prof. Diefenbach grenzte die Themen sehr ein und hielt sich in der Prüfung genau an seine Vorgaben.
Prüfungsklima: Ich kenne wohl kaum eine bessere Kombination. Beide Prüfer waren ruhig und ausgeglichen, ließen uns die Zeit, die wir benötigten. Fragen wurden nicht weiter gegeben. Die beiden Herren pflegten bisweilen in akademische Diskussionen zu verfallen, welche für alle Anwesenden höchst amüsant waren. Des weiteren ...
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Zu Beginn der Prüfung fragte Frau Prof. Tannapfel, ob wir denn ihre Prüfungsprotokolle gelesen hätten und sagte, daß sie auch diesmal nicht von ihren Themen abweichen wolle, was sie letztendlich doch ein bisschen tat. Gefragt wurden: Karzinome des Gastrointestinaltraktes(Kolon-CA, Magen-CA mit WHO-Klassifikation und Lauren-Klassifikation), der Atemorgane(Bronchial-CA mit histologischer Einteilung und Pathomechanismus des Plattenepithel-CA) Schilddrüse(histologische Einteilung), Hinzu kamen Tumoren im Halsbereich und gutartige ...
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