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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Heidrich
Geschrieben am
07.09.2002
Was soll ich sagen, du bist ein Glückskind...denn mit diesem Prüfer kann nichts schiefgehen. Solltest du als Zweitprüfer Prof. Klöppel ( Radio) haben trifft das auf ihn ebenfalls zu...
Themen: Chirurgie: Jeder stellt seinen Patienten vor, den der am Tag vorher untersucht hat, dann werden Fragen zum Pat. gestellt. 1) KHK 2) Aortenstenose 3) Mitralinsuff./ Klappentypen 4) KHK/ HI / Bypassarten
sympathischer, ruhiger Prüfer, der angenehme Prüfungssituation schafft. Die Bettenprüfung war bei uns 1 Tag vorher auf Station. Jeder durfte sich zu seinem Patienten alle Röntgenbilder und Unterlagen ansehen. Wir hatten viel Zeit für Untersuchung und Akteneinsicht. Danch fand ein lockeres Gespräch mit unserem Prüfer statt. Er erzählte uns, auf was er wert legt. Ausserdem mußten wir eine Epikrise für den nächsten Tag vorbereiten (ca. 1 Seite lang). Herr Dr. Stangl prüfte schwerpunktmäßig Unfallchirugie. Bei uns z.B. Phasen der Wundheilung, was machen sie, wenn ein verbranntes Kind in die Ambulanz kommt? ...
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Korrekter, aber freundlicher und ruhiger Prüfer. Das Stoffgebiet wurde auf Diagnostische Radiologie eingeschränkt - folglich kein Nuklearmedizin und keine Strahlentherapie. Gab uns beim Vortreffen Themensammlung (Liste mit Überschriften, 2 Seiten) mit all jenen Themen, worüber wir Bescheid wissen sollten. Themen bei der Prüfung z.B.: Röntgenbild beschreiben mit Lokalisation von Infiltraten (Unterlappen oder Mittellappen?), Herzgröße, Herzkonturen, Interlobärspalt zeigen; Rundherde mit möglichen Ursachen. Physikalische Grundlagen von Röntgen, CT und MRT. Freie Luft im Abdomen, Speigelbildung, Ursachen? 3-4 Fragerunden á 15 Minuten. Notengebung in Kombination mit Chirugie: 1, 2, 2, 3. ...
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Fragen an meine Kommilitonen: Fall: Kind mit Mb. Down, VSD. Symptome d. Mb. Downs. Sie haben oft eine Hypothyreose, die auch zu einer geistigen Retardierung führt, wenn sie nicht früh genug behandelt wird.
Pneumonie: Klinische Zeichen, Diagnose, Erreger. Bronchopneumonie: Sgl./KK, Lobärpneumonie: Schulkind. Begleitpleuritis, die Schmerzen strahlen in den Bauch aus, deshalb zuerst Vorstellung beim Chirurgen.
Fall: Kind mit Pulmonalstenose. Allg. Fragen zur Rachenuntersuchung beim Kind, zur Aortenisthmusstenose und ...
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Seltsame Atmosphäre, teilweise hatte man das Gefühl, daß er akut so gar keine Lust auf Prüfung hatte. Vorstellung vorher war nicht erwünscht
Kombination: Innere Medizin
die erste Fragerunde bezog sich hauptsächlich auf Notfallophtalmologie, dringlichster Notfall (Säuren/Laugenverätzung), Glaukomanfall (woher genau kommt der Sehverkust?), Netzhautablösung... dabei auch immer die Frage, wie schnell man reagieren muß, ob man Stunden oder Minuten Zeit hat.
Zweite Runde war nach Amblyopien gefragt, welche Ursachen, wie behandelt man (Strabismus, cave Pseudostrabismus, Hämangiom, Ptosis; OP, Abkleben: welcher Rhythmus?), Tumoren in der Orbita: welche gibt es? wie behandelt man? Prognose? chronisches ...
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Sehr freundlich, redet gern und hört auch jeglichem \"Gelaber\" zu selbst wenn es an seiner Frage vorbei geht. Er hilft jedem auf die Sprünge. Voraussetzung (auch durchaus zu bewältigen), ist einmal aus dem Buch Ökologisches Stoffgebiet (Duale Reihe) das Kapitel Arbeitsmedizin das er geschrieben hat zu lesen. Einmal unaufmerksam gelesen ist jede seiner Prüfungen schaffbar. ...
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Freundlich und gutmütig. Verlangte bei Vorstellung eigentlich nur die Grundkenntnisse der Inneren, in der Prüfung nicht viel anderst (bis auf eine Zytostatikafrage die wohl kaum einer beantworten konnte). EKG-Kenntnisse erforderlich; Patienten zur Anamneseerhebung: Malignome, Herzinfarkt.Verlangt aber größtenteils zwar fundierte aber nicht in die Tiefe gehende Kenntnisse der Inneren inklusive Untersuchungsgrundlagen (Herz,Thorax,Gefäße,Milz,Leber etc.)Alles in allem kein Prüfer der es nur im Geringsten darauf anlegt jemanden durchfallen zu lassen. ...
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Eine Vorbesprechung hat nur über seine Sekretärin stattgefunden. Prof. Zeumer ließ uns ausrichten, er würde keine Neuroradiologie, sondern die normale Neurologie und Untersuchung prüfen und wir sollten bloß keine Angst haben.
Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und locker.
Die Fragen waren zu den unterstrichenen Hauptthemen (am Ende gab es noch eine kleine Bonusfrage)
periphere Lähmungen, Schlaganfall (Sensibilitätsstörungen, Nerv, Plexus, Wurzel, Prüfung des Lagesinns und des Vibrationsempfindens, TIA mit DD (Kopfschmerz, Todd-Lähmung), symptomatische und asymptomatische Karotisstenose + Therapie (Thrombendarteriektomie + Risiko der Massenblutung), Pat. nach Trauma bewusstlos, aber ...
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Eine Vorbesprechung hat nur telephonisch stattgefunden. Prof. Schmoldt sagte, er werde Wert auf die Kursthemen legen und auch Wirkmechanismen fragen. Weiterhin werde er eine allgemeine Fragerunde und eine zweite, kurze, toxikologische Runde fragen und Dosierungen nur wenn sie ganz wichtig sind.
Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und relativ locker. Er nuschelt stark und ist deshalb manchmal schwer zu verstehen; Nachfragen hilft hier weiter.
Prof. Riess ist eine gute Wahl, ein Prüfer, der breit Wissen abfragt, aber dann keine ungeheuren Tiefen. Wenn Ihr Euch an die Protokolle haltet, wird schon alles gut werden... Nicht wundern - er fragt durchaus so lange, bis Ihr ins stottern kommt und nichts mehr wisst. Ich denke er will das so, dieser Zustand hat keinen Einfgluss auf die Note. Die Benotung selbst ist wirklich fair und human.
1. Prüfling, Note 1
Er begann mit der Frage über Thrombozyten (Grenzwerte), deutliche Thrombozytopenie mit Gefahr der ...
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Prof. Schöneshöfer ist ein Glücksgriff, ein Prüfer, der breit Wissen abfragt aber kaum Nachweismethoden. Wenn Ihr Euch an die Protokolle haltet, wird schon alles gut werden...Er erzähle wirklich viel und macht nette Geschichten. Wenn mann hängt (und das hat jeder von uns) dann erzählt er so lange, bis man drauf kommt. Die Benotung selbst ist wirklich fair und human.
1. Prüfling, Note 1
Bulämie- Kl. Verämderungen: Schlechte Zähne, Gewichtsabnahme(evtl.) Labor: Cl- ↓, pH↑, durch HCl-Verlust, dann über Alkalose kam Prof. S. zur Verschiebung des freien ...
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mündlicher Teil des 2. Staatsexamen (Frühjahr 2002, \"nach dem Schriftlichen\")
Prüfungsdatum: Mittwoch, 10.04.2002, 14:00 Uhr Prüfer: Prof. Jonas Göhl Fach: Chirurgie
1. \"Großes\" Fach: Prof. Jonas Göhl (Sekretariat 09131-85-33588, Durchwahl 09131-85-33270) Bettenprüfung am Montag, 08.04.2002 8:00 Uhr
2. \"Kleines\" Fach: PD. Sven Albrecht (Sekretariat 09131-85-33680, Durchwahl 09131-85-33607) keine Bettenprüfung
Bettenprüfung: Obwohl im Ladungsschreiben (am Grün-Donnerstag, 28.03.02 erhalten) verlangt wurde, man solle sich \"unverzüglich\" bei Prof. Göhl wegen der Bettenprüfung melden, war Prof. Göhl erst am Osterdienstag, 02.04.02 zu sprechen (vorher im Urlaub). Dann stellte er uns aber den Termin zur eigenen Bestimmung (also 02.04. bis 09.04.). Er stellte ebenfalls frei, ob ...
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mündlicher Teil des 2. Staatsexamen (Frühjahr 2002, \"nach dem Schriftlichen\")
Prüfungsdatum: Mittwoch, 10.04.2002, 14:00 Uhr Prüfer: PD Sven Albrecht Fach: Anästhesie
1. \"Großes\" Fach: Prof. Jonas Göhl (Sekretariat 09131-85-33588, Durchwahl 09131-85-33270) Bettenprüfung am Montag, 08.04.2002 8:00 Uhr
2. \"Kleines\" Fach: PD. Sven Albrecht (Sekretariat 09131-85-33680, Durchwahl 09131-85-33607) keine Bettenprüfung
Bettenprüfung: fand nicht statt, allerdings hatte ich den Eindruck als ob PD Albrecht gerne eine abgehalten hätte, wenn nicht Prof. Göhl schon eine vorgesehen hätte
Mündliche Prüfung: Prüfungsatmosphäre & Beurteilung des Prüfers: Stimmung mittel, eher etwas gespannt. Mineralwasser und Gläser waren vorhanden, wurden aber nicht angeboten und auch nicht verwendet. Prof. Göhl tendierte zu einer ...
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Prof. Beck schränkt sein Prüfungsgebiet nicht ein, ist aber nett und stellt humane Fragen, die er allerdings bis zum letzten Detail wissen will. Fragen: Impfungen, Menningitis ...
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Sehr nette Prüfungsathmossphäre. Sehr netter Prüfer. Themen : 1. Runde:Jedem Prüfling wurde ein Tag vor der Prüfung eine Patientin zugewiesen , um eine kurze Anamnese (keine Untersuchung)zu erheben.Das war dann das Einstiegsthema.Folgende Themen: Mamma-CA,EPH-Gestose,Cervix-CA,intrauteriner Fruchttod. 2. Runde :Extrauterin Grav. ,Diab. mellitus in der SS ,Corpus-CA ...
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Sehr netter Prüfer , fragt nur oberflächlich durch die Dermatologie! Lieber von allen Krankheiten etwas gehört haben , als Spezialwissen anbringen ! ( Lerntexte Schwarze Reihe !!!) Themen : Geschlechtskrankheiten , Autoimmunerkrankungen , Patienten voruntersuchen !!! ( auf jeden Fall nutzen , damit ist die erste Runde auf jeden Fall gewonnen ! ...
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Ø Patientenvorstellung Ø Unterschiede zwischen Hämodialyse und Hämofiltration Ø PA-Katheter (v.a. Lage und unerwünschte Wirkungen) Ø Pathophysiologie Lungeninfarkt Ø Therapie der hepatischen Encephalopathie (Lactulose; Besonderheiten in der Ernährung)
Þ Die Patientenvorstellung erfolgt auf freiwilliger Basis. Dr. Fauth orientiert sich in der ersten Runde allerdings stark an den Informationen über den vorgestellten ...
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Ø Allgemeine Probleme im Krankenhausalltag Ø Vorgehen bei MRSA-Nachweis bei Patienten (Verhinderung der Ausbreitung und Therapiemöglichkeiten; Unterschiede bei symptomatischen und asymptomatischen Patienten) Ø Hygienische Präventionsmöglichkeiten (Isolation, ...); Maßnahmen bei Personal und Besuchern Ø Maßnahmen bei Auftreten mehrerer MRSA-Fälle auf einer Station (Personaluntersuchungen; Träger ausfindig machen, ...); Therapie des Keimträgers) Ø Vorkommen des MRSA (Nasenvorhof, Stirn-Haar-Grenze, ...
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Nette und ruhige Prüferin, fragt sehr klinisch-praktisch, kein Vorstellen erwünscht (Zweitprüferin) ·Arten der Lokalanästhesie ·Welche Anästhesieform bei Unterschenkelfraktur bei 60-Jährigem (Spinalanästhesie) und 20-Jährigem (Vollnarkose mit Ileuseinleitung) ·Spinalanästhesie: KI, NW ·Ileuseinleitung ·Aspiration: Risikofaktoren, Pathophysiologie, Klinik, Röntgen Thorax, Therapie (keine Glukokortikoide oder AB) ·Succinylcholin: nur noch für Ileuseinleitung (wegen UW Hyperkaliämie) ·Arten des Herzstillstandes, Therapie ·Anlegen eines temporären Pacemakers (über ZVK, transösophageal, Paddels) ·Therapie einer Bradykardie ohne Sinusrhythmus: Alupent ·Lagerung einer Schwangeren bei der Narkose (OK hoch, links) ·Lungenembolie: u.a. Stadien, Fibrinolyse (systemisch oder lokal mit Swan-Ganz-Katheter), Röntgen ·Pneumothorax: offen / geschlossen, Mediastinalflattern, Pendelluft, Ther. ·Komplikationen bei zu kurzem oder zu langem Guedel-Tubus ·Wendl-Tubus ·Blutdruckmessung nach RR ...
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Netter und ruhiger Prüfer, fragt v.a. Spezialwissen (s.u.) und kaum \'klassische\' Pharma?Themen, Vorstellung möglich, mehrere Runden (abwechselnd 1. und 2. Fach)
Schwerpunkte: Sedativa / Hypnotika etc., Medikamentenintoxikationen, Schmerztherapie, Digitalis, Pharmakokinetik ·Tranquilizer: Wirkgruppen, Mechanismen, Substanzbeispiele (mit Dosierung) ·Benzodiazepine: Wirkmechanismus, Beispiele für vorwiegend lang / mittel / kurz / muskelrelaxierend / sedierend wirkende Benzos, Wirkdauer ·Plaxmaexpander: Indikationen, UW, Wie vermeidet man eine interstitielle Dehydratation bei HAES? (zusätzlich kristalline Lösung), chem. Struktur von HAES (Hexose) ·Lokalanästhetika: Einteilung, Metabolisierung, UW (Paragruppenallergie!) ·Digitalisglykoside: Interaktion mit Amoxicillin (erhöht Digitaliskonzentration durch Zerstörung der Darmflora mit ¯ first pass Metabolismus in der Darmschleimhaut), HWZ, ...
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Prüfungsklima: Eine Vorstellung war nicht nötig und wir hatten keine Patienten zu untersuchen. Prof. Klosterkötter ist sehr nett, ruhig, geduldig und hilfsbereit. Er fragt ein großes Thema und ein kleines Thema. Genaue Definitionen, Ätiologie, Pathogenese und Beispiele sind ihm sehr wichtig. Manchmal fragt er auch bis ins Detail, deswegen sollte man das Thema draufhaben. Keine Fragen an die Gruppe, keine Fragen weitergegeben.
Fragen: 1. Schizophrenie: Symptome mit Beispielen, (+) und (-) Symptomatik, Ursachen, Epidemiologie, pharmakologische und nicht-pharmakologische Therapie, Diagnosekriterien. 2. ...
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Prüfungsklima: Eine Vorstellung war nicht nötig. Prof. Brunkwall ist ein sehr netter und ruhiger Prüfer, er stellt Fragen zu wichtigsten und großen Krankheiten. Beispiele, die Prof. Brunkwall anbietet, sind verständlich und weisen auf ein bestimmtes Krankheitsbild hin. Er hilft einem, wenn es nicht mehr weiter oder in die falsche Richtung geht. Er ist der Meinung, daß wir auch etwas dabei lernen müßen und ergänzt die Antwort mit interessanten Fakten. Keine Fragen an die Gruppe, keine Fragen weitergegeben.
Fragen: 1. Die Prüfung fing mit Abdomen-CT ...
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Als wir uns nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse bei Prof. Husstedt vorstellen wollten, legte er da keinen Wert drauf, sondern er wollte uns nur bei der Patientenübergabe sehen.
Am Tag zuvor erschienen wir in weißer Kleidung, inkl. weißer Socken (!) in der Frauen- klinik, er führte uns aber dann lediglich auf die Station nach einer kurzen Begrüßung, wo er uns einer Ärztin übergab, die uns die Fälle zuteilte, wir konnten dabei gewisse Vorlieben äußern.
Meine Patientin: 60jährige Gravida 2, Para 2 mit laut Anamnese starker postmenopausaler Blutung, Diagnose: Cervix-Carcinom FIGO III B, T3bN0M0 Eine gynäkologische Untersuchung muss und darf man ...
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Direkt nach Bekanntgabe der Prüfungskombination hatte Dr. Seidel leider keine Zeit, mit uns alles durchzusprechen, er traf sich aber eine Woche später mit uns, um uns kurz zu sagen, dass er auf Grundlagenwissen und richtige Schlussfolgerungen wert legt, Detailwissen könne man immer noch in der schriftlichen Prüfung zeigen.
Die Prüfung lief dann selbst sehr nett ab. Da wir unsere Patientin schon in Gynäkologie untersucht hatten, orientierte sich Dr. Seidel an fiktiven, klaren Fallbeispielen, die er uns zu Beginn der Einzelprüfungen vortrug.
Mein Fall: Älterer Patient, bei der Gartenarbeit aus völliger Gesundheit umgefallen, tonisch-klonischer Krampfanfall, zum ersten Mal.
Frage nach: Diagnose ...
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Stellt zu Beginn sehr allgemeine Fragen, z.B. Warum, glauben Sie, kommen Eltern mit ihren Kindern zum Pädiater ? Dann über Fieber zum Erbrechen mit allen Ursachen, Symptomen und versch. Arten + diagnostische Wegfindung. Häufigste Todesursachen im Säuglings- und Kindesalter. Meilensteine der kindl. Entwicklung (Neugeborenes ist kurzsichtig) Neugeborenenscreening Wichtig: Infektionskrankheiten (Pertussis, Scharlach, Masern, Pseudokrupp/Epiglottitis) Legt auch Wert auf logisches Denken, Basismedizin, d.h. was kann ich an dem Kind selbst sehen? ...
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