Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Heidrich
Geschrieben am
07.09.2002
Was soll ich sagen, du bist ein Glückskind...denn mit diesem Prüfer kann nichts schiefgehen. Solltest du als Zweitprüfer Prof. Klöppel ( Radio) haben trifft das auf ihn ebenfalls zu...

Themen:
Chirurgie:
Jeder stellt seinen Patienten vor, den der am Tag vorher untersucht hat, dann werden Fragen zum Pat. gestellt.
1) KHK
2) Aortenstenose
3) Mitralinsuff./ Klappentypen
4) KHK/ HI / Bypassarten

Zweite Runde:
1) Ileus
2) Appendizitis/ Perityphlitl. Abszess
3) Ulcusperforation/ akutes Abdomen
4) Panaritium

Super Prüfungsatmosphäre, hilft weiter wenns klemmt, fragt klinisch, praktisch orientiert

Noten: 1 ( 1,1,1 ) !!!!!!
September 2002 ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Erlangen
Prüfer
PD Dr. Stangl
Geschrieben am
07.09.2002
sympathischer, ruhiger Prüfer, der angenehme Prüfungssituation schafft.
Die Bettenprüfung war bei uns 1 Tag vorher auf Station. Jeder durfte sich zu seinem Patienten alle Röntgenbilder und Unterlagen ansehen. Wir hatten viel Zeit für Untersuchung und Akteneinsicht. Danch fand ein lockeres Gespräch mit unserem Prüfer statt. Er erzählte uns, auf was er wert legt. Ausserdem mußten wir eine Epikrise für den nächsten Tag vorbereiten (ca. 1 Seite lang). Herr Dr. Stangl prüfte schwerpunktmäßig Unfallchirugie. Bei uns z.B. Phasen der Wundheilung, was machen sie, wenn ein verbranntes Kind in die Ambulanz kommt? ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Prof. Bautz
Geschrieben am
07.09.2002
Korrekter, aber freundlicher und ruhiger Prüfer. Das Stoffgebiet wurde auf Diagnostische Radiologie eingeschränkt - folglich kein Nuklearmedizin und keine Strahlentherapie. Gab uns beim Vortreffen Themensammlung (Liste mit Überschriften, 2 Seiten) mit all jenen Themen, worüber wir Bescheid wissen sollten. Themen bei der Prüfung z.B.:
Röntgenbild beschreiben mit Lokalisation von Infiltraten (Unterlappen oder Mittellappen?), Herzgröße, Herzkonturen, Interlobärspalt zeigen; Rundherde mit möglichen Ursachen. Physikalische Grundlagen von Röntgen, CT und MRT. Freie Luft im Abdomen, Speigelbildung, Ursachen?
3-4 Fragerunden á 15 Minuten.
Notengebung in Kombination mit Chirugie: 1, 2, 2, 3. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Wittmann
Geschrieben am
06.09.2002
Fächer: Gyn/Neuro
Prüfer: Wittmann/Meyding-Lamadé
Dauer: 3 Stunden
Datum: 05.09.2002
Uhrzeit: 14.00-17.00
Ort: Frauenklinik Bibliothek
Atmosphäre: Locker, freundlich und entspannt
Noten: 1/1/2/2
Beide: Hilfsbereit, geduldig, stellen keine Fangfragen, fragen Grundlagen, nur häufige Krankheitsbilder, sehr großzügige Bewertung (eine Note schlechter bei jedem hätte es auch getan, sozusagen...)
Wittmann: Zervix-Ca (Patientin, grobe Häufigkeit, Risikofaktoren, Entstehung, Symptome, Diagnostik, grob TNM, Wertheim-OP), Leopold-Handgriffe, Lage, Stellung, Einstellung, Haltung, Fundusstände
Meyding-Lamadé: Reflexe voruntersuchen, Femoralisparese, Konus-Kauda-Syndrom, Ursachen für Paraparesen, Syringomyelie, A.spinalis-anterior-Syndrom
Wichtig: Patientenumgang (von rechts, zugedeckt, Bett flach, Prüfer vorstellen, Prüfungssituation erläutern, beruhigen, ...) und strukturierte Vorstellung sind das A und O - Stichwort SOZIALE KOMPETENZ!!!
Fazit: Hast du ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Meyding-Lamadé
Geschrieben am
06.09.2002
Fächer: Gyn/Neuro
Prüfer: Wittmann/Meyding-Lamadé
Dauer: 3 Stunden
Datum: 05.09.2002
Uhrzeit: 14.00-17.00
Ort: Frauenklinik Bibliothek
Atmosphäre: Locker, freundlich und entspannt
Noten: 1/1/2/2
Beide: Hilfsbereit, geduldig, stellen keine Fangfragen, fragen Grundlagen, nur häufige Krankheitsbilder, sehr großzügige Bewertung (eine Note schlechter bei jedem hätte es auch getan, sozusagen...)
Wittmann: Zervix-Ca (Patientin, grobe Häufigkeit, Risikofaktoren, Entstehung, Symptome, Diagnostik, grob TNM, Wertheim-OP), Leopold-Handgriffe, Lage, Stellung, Einstellung, Haltung, Fundusstände
Meyding-Lamadé: Reflexe voruntersuchen, Femoralisparese, Konus-Kauda-Syndrom, Ursachen für Paraparesen, Syringomyelie, A.spinalis-anterior-Syndrom
Wichtig: Patientenumgang (von rechts, zugedeckt, Bett flach, Prüfer vorstellen, Prüfungssituation erläutern, beruhigen, ...) und strukturierte Vorstellung sind das A und O - Stichwort SOZIALE KOMPETENZ!!!
Fazit: Hast du ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Schneider
Geschrieben am
06.09.2002
Sehr netter Prüfer!!! Mit ihm kann es fast nicht schief gehen!!

Vorstellung des am Vortag aufgenommenen Pat(hypoplastisches Linksherz). Normale Entwicklung (Perzentilenkurve- Gewicht/Grösse), Reflexe.

Meningitis: Klinische Zeichen, Diagnose, Liquorpunktion/-untersuchung.

Fragen an meine Kommilitonen:
Fall: Kind mit Mb. Down, VSD. Symptome d. Mb. Downs. Sie haben oft eine Hypothyreose, die auch zu einer geistigen Retardierung führt, wenn sie nicht früh genug behandelt wird.

Pneumonie: Klinische Zeichen, Diagnose, Erreger. Bronchopneumonie: Sgl./KK, Lobärpneumonie: Schulkind. Begleitpleuritis, die Schmerzen strahlen in den Bauch aus, deshalb zuerst Vorstellung beim Chirurgen.

Fall: Kind mit Pulmonalstenose. Allg. Fragen zur Rachenuntersuchung beim Kind, zur Aortenisthmusstenose und ...
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2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Ulm
Prüfer
Spraul
Geschrieben am
06.09.2002
Seltsame Atmosphäre, teilweise hatte man das Gefühl, daß er akut so gar keine Lust auf Prüfung hatte. Vorstellung vorher war nicht erwünscht

Kombination: Innere Medizin

die erste Fragerunde bezog sich hauptsächlich auf Notfallophtalmologie, dringlichster Notfall (Säuren/Laugenverätzung), Glaukomanfall (woher genau kommt der Sehverkust?), Netzhautablösung... dabei auch immer die Frage, wie schnell man reagieren muß, ob man Stunden oder Minuten Zeit hat.

Zweite Runde war nach Amblyopien gefragt, welche Ursachen, wie behandelt man (Strabismus, cave Pseudostrabismus, Hämangiom, Ptosis; OP, Abkleben: welcher Rhythmus?), Tumoren in der Orbita: welche gibt es? wie behandelt man? Prognose? chronisches ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Arbeitsmedizin
Ort
Ulm
Prüfer
Prof Seidel
Geschrieben am
05.09.2002
Sehr freundlich, redet gern und hört auch jeglichem \"Gelaber\" zu selbst wenn es an seiner Frage vorbei geht. Er hilft jedem auf die Sprünge. Voraussetzung (auch durchaus zu bewältigen), ist einmal aus dem Buch Ökologisches Stoffgebiet (Duale Reihe) das Kapitel Arbeitsmedizin das er geschrieben hat zu lesen. Einmal unaufmerksam gelesen ist jede seiner Prüfungen schaffbar. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Ulm
Prüfer
Dr.Hetzel
Geschrieben am
05.09.2002
Freundlich und gutmütig. Verlangte bei Vorstellung eigentlich nur die Grundkenntnisse der Inneren, in der Prüfung nicht viel anderst (bis auf eine Zytostatikafrage die wohl kaum einer beantworten konnte). EKG-Kenntnisse erforderlich; Patienten zur Anamneseerhebung: Malignome, Herzinfarkt.Verlangt aber größtenteils zwar fundierte aber nicht in die Tiefe gehende Kenntnisse der Inneren inklusive Untersuchungsgrundlagen (Herz,Thorax,Gefäße,Milz,Leber etc.)Alles in allem kein Prüfer der es nur im Geringsten darauf anlegt jemanden durchfallen zu lassen. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Pfeiffer
Geschrieben am
29.08.2002
Innere Medizin: Prof. Dr. Lange
Orthopädie: PD Dr. Pfeiffer

Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen
März 2002

Reihenfolge: Innere Student1 - Ortho Student2 - Innere Student3 - Ortho Student4
Innere Student2 - Ortho Student1 - Innere Student4 - Ortho Student3
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Lange
Geschrieben am
29.08.2002
Innere Medizin: Prof. Dr. Lange
Orthopädie: PD Dr. Pfeiffer

Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen
März 2002

Reihenfolge: Innere Student1 - Ortho Student2 - Innere Student3 - Ortho Student4
Innere Student2 - Ortho Student1 - Innere Student4 - Ortho Student3
...
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2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Zeumer
Geschrieben am
21.05.2002
Eine Vorbesprechung hat nur über seine Sekretärin stattgefunden. Prof. Zeumer ließ uns ausrichten, er würde keine Neuroradiologie, sondern die normale Neurologie und Untersuchung prüfen und wir sollten bloß keine Angst haben.

Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und locker.

Die Fragen waren zu den unterstrichenen Hauptthemen (am Ende gab es noch eine kleine Bonusfrage)

periphere Lähmungen, Schlaganfall (Sensibilitätsstörungen, Nerv, Plexus, Wurzel, Prüfung des Lagesinns und des Vibrationsempfindens, TIA mit DD (Kopfschmerz, Todd-Lähmung), symptomatische und asymptomatische Karotisstenose + Therapie (Thrombendarteriektomie + Risiko der Massenblutung), Pat. nach Trauma bewusstlos, aber ...
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2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Schmoldt
Geschrieben am
21.05.2002
Eine Vorbesprechung hat nur telephonisch stattgefunden. Prof. Schmoldt sagte, er werde Wert auf die Kursthemen legen und auch Wirkmechanismen fragen. Weiterhin werde er eine allgemeine Fragerunde und eine zweite, kurze, toxikologische Runde fragen und Dosierungen nur wenn sie ganz wichtig sind.

Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und relativ locker. Er nuschelt stark und ist deshalb manchmal schwer zu verstehen; Nachfragen hilft hier weiter.

Die Fragen waren zu den Themen

Rheumatoide Arthritis ( Akuter Schub, Basisth : Gold + NW, Chloroquin + NW ( reversible und irreversible Augenveränderungen), ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Hanno Riess
Geschrieben am
28.04.2002
Prof. Riess ist eine gute Wahl, ein Prüfer, der breit Wissen abfragt, aber dann keine ungeheuren Tiefen. Wenn Ihr Euch an die Protokolle haltet, wird schon alles gut werden... Nicht wundern - er fragt durchaus so lange, bis Ihr ins stottern kommt und nichts mehr wisst. Ich denke er will das so, dieser Zustand hat keinen Einfgluss auf die Note. Die Benotung selbst ist wirklich fair und human.

1. Prüfling, Note 1

Er begann mit der Frage über Thrombozyten (Grenzwerte), deutliche Thrombozytopenie mit Gefahr der ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Klinische Chemie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Schöneshöver
Geschrieben am
28.04.2002
Prof. Schöneshöfer ist ein Glücksgriff, ein Prüfer, der breit Wissen abfragt aber kaum Nachweismethoden. Wenn Ihr Euch an die Protokolle haltet, wird schon alles gut werden...Er erzähle wirklich viel und macht nette Geschichten. Wenn mann hängt (und das hat jeder von uns) dann erzählt er so lange, bis man drauf kommt. Die Benotung selbst ist wirklich fair und human.

1. Prüfling, Note 1

Bulämie- Kl. Verämderungen: Schlechte Zähne, Gewichtsabnahme(evtl.) Labor: Cl- ↓, pH↑, durch HCl-Verlust, dann über Alkalose kam Prof. S. zur Verschiebung des freien ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Erlangen
Prüfer
Prof. Jonas Göhl
Geschrieben am
21.04.2002
mündlicher Teil des 2. Staatsexamen (Frühjahr 2002, \"nach dem Schriftlichen\")

Prüfungsdatum: Mittwoch, 10.04.2002, 14:00 Uhr
Prüfer: Prof. Jonas Göhl
Fach: Chirurgie

1. \"Großes\" Fach:
Prof. Jonas Göhl (Sekretariat 09131-85-33588, Durchwahl 09131-85-33270)
Bettenprüfung am Montag, 08.04.2002 8:00 Uhr

2. \"Kleines\" Fach:
PD. Sven Albrecht (Sekretariat 09131-85-33680, Durchwahl 09131-85-33607)
keine Bettenprüfung

Bettenprüfung:
Obwohl im Ladungsschreiben (am Grün-Donnerstag, 28.03.02 erhalten) verlangt wurde, man solle sich \"unverzüglich\" bei Prof. Göhl wegen der Bettenprüfung melden, war Prof. Göhl erst am Osterdienstag, 02.04.02 zu sprechen (vorher im Urlaub). Dann stellte er uns aber den Termin zur eigenen Bestimmung (also 02.04. bis 09.04.). Er stellte ebenfalls frei, ob ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Erlangen
Prüfer
PD Sven Albrecht
Geschrieben am
21.04.2002
mündlicher Teil des 2. Staatsexamen (Frühjahr 2002, \"nach dem Schriftlichen\")

Prüfungsdatum: Mittwoch, 10.04.2002, 14:00 Uhr
Prüfer: PD Sven Albrecht
Fach: Anästhesie

1. \"Großes\" Fach:
Prof. Jonas Göhl (Sekretariat 09131-85-33588, Durchwahl 09131-85-33270)
Bettenprüfung am Montag, 08.04.2002 8:00 Uhr

2. \"Kleines\" Fach:
PD. Sven Albrecht (Sekretariat 09131-85-33680, Durchwahl 09131-85-33607)
keine Bettenprüfung

Bettenprüfung:
fand nicht statt, allerdings hatte ich den Eindruck als ob PD Albrecht gerne eine abgehalten hätte, wenn nicht Prof. Göhl schon eine vorgesehen hätte

Mündliche Prüfung:
Prüfungsatmosphäre & Beurteilung des Prüfers:
Stimmung mittel, eher etwas gespannt. Mineralwasser und Gläser waren vorhanden, wurden aber nicht angeboten und auch nicht verwendet. Prof. Göhl tendierte zu einer ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Erlangen
Prüfer
prof. Beck
Geschrieben am
21.04.2002
Prof. Beck schränkt sein Prüfungsgebiet nicht ein, ist aber nett und stellt humane Fragen, die er allerdings bis zum letzten Detail wissen will.
Fragen: Impfungen, Menningitis ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Knappstein
Geschrieben am
20.04.2002
Sehr nette Prüfungsathmossphäre.
Sehr netter Prüfer.
Themen : 1. Runde:Jedem Prüfling wurde ein Tag vor der Prüfung eine Patientin zugewiesen , um eine kurze Anamnese (keine Untersuchung)zu erheben.Das war dann das Einstiegsthema.Folgende Themen:
Mamma-CA,EPH-Gestose,Cervix-CA,intrauteriner Fruchttod.
2. Runde :Extrauterin Grav. ,Diab. mellitus in der SS ,Corpus-CA ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof.Schopf
Geschrieben am
20.04.2002
Sehr netter Prüfer , fragt nur oberflächlich durch die Dermatologie!
Lieber von allen Krankheiten etwas gehört haben , als Spezialwissen anbringen !
( Lerntexte Schwarze Reihe !!!)
Themen : Geschlechtskrankheiten , Autoimmunerkrankungen , Patienten voruntersuchen !!! ( auf jeden Fall nutzen , damit ist die erste Runde auf jeden Fall gewonnen ! ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Mainz
Prüfer
Fauth
Geschrieben am
16.04.2002
1. Runde

Ø Patientenvorstellung
Ø Unterschiede zwischen Hämodialyse und Hämofiltration
Ø PA-Katheter (v.a. Lage und unerwünschte Wirkungen)
Ø Pathophysiologie Lungeninfarkt
Ø Therapie der hepatischen Encephalopathie (Lactulose; Besonderheiten in der Ernährung)

Þ Die Patientenvorstellung erfolgt auf freiwilliger Basis. Dr. Fauth orientiert sich in
der ersten Runde allerdings stark an den Informationen über den vorgestellten ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Hygiene
Ort
Mainz
Prüfer
Jansen
Geschrieben am
16.04.2002
Prüfung 09/01
1. Runde: MRSA

Ø Allgemeine Probleme im Krankenhausalltag
Ø Vorgehen bei MRSA-Nachweis bei Patienten (Verhinderung der Ausbreitung und Therapiemöglichkeiten; Unterschiede bei symptomatischen und asymptomatischen Patienten)
Ø Hygienische Präventionsmöglichkeiten (Isolation, ...); Maßnahmen bei Personal und Besuchern
Ø Maßnahmen bei Auftreten mehrerer MRSA-Fälle auf einer Station (Personaluntersuchungen; Träger ausfindig machen, ...); Therapie des Keimträgers)
Ø Vorkommen des MRSA (Nasenvorhof, Stirn-Haar-Grenze, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Deutrich
Geschrieben am
15.04.2002
Nette und ruhige Prüferin, fragt sehr klinisch-praktisch, kein Vorstellen erwünscht (Zweitprüferin)
·Arten der Lokalanästhesie
·Welche Anästhesieform bei Unterschenkelfraktur bei 60-Jährigem (Spinalanästhesie) und 20-Jährigem (Vollnarkose mit Ileuseinleitung)
·Spinalanästhesie: KI, NW
·Ileuseinleitung
·Aspiration: Risikofaktoren, Pathophysiologie, Klinik, Röntgen Thorax, Therapie (keine Glukokortikoide oder AB)
·Succinylcholin: nur noch für Ileuseinleitung (wegen UW Hyperkaliämie)
·Arten des Herzstillstandes, Therapie
·Anlegen eines temporären Pacemakers (über ZVK, transösophageal, Paddels)
·Therapie einer Bradykardie ohne Sinusrhythmus: Alupent
·Lagerung einer Schwangeren bei der Narkose (OK hoch, links)
·Lungenembolie: u.a. Stadien, Fibrinolyse (systemisch oder lokal mit Swan-Ganz-Katheter), Röntgen
·Pneumothorax: offen / geschlossen, Mediastinalflattern, Pendelluft, Ther.
·Komplikationen bei zu kurzem oder zu langem Guedel-Tubus
·Wendl-Tubus
·Blutdruckmessung nach RR ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Regenthal
Geschrieben am
15.04.2002
Netter und ruhiger Prüfer, fragt v.a. Spezialwissen (s.u.) und kaum \'klassische\' Pharma?Themen, Vorstellung möglich, mehrere Runden (abwechselnd 1. und 2. Fach)

Schwerpunkte: Sedativa / Hypnotika etc., Medikamentenintoxikationen, Schmerztherapie, Digitalis, Pharmakokinetik
·Tranquilizer: Wirkgruppen, Mechanismen, Substanzbeispiele (mit Dosierung)
·Benzodiazepine: Wirkmechanismus, Beispiele für vorwiegend lang / mittel / kurz / muskelrelaxierend / sedierend wirkende Benzos, Wirkdauer
·Plaxmaexpander: Indikationen, UW, Wie vermeidet man eine interstitielle Dehydratation bei HAES? (zusätzlich kristalline Lösung), chem. Struktur von HAES (Hexose)
·Lokalanästhetika: Einteilung, Metabolisierung, UW (Paragruppenallergie!)
·Digitalisglykoside: Interaktion mit Amoxicillin (erhöht Digitaliskonzentration durch Zerstörung der Darmflora mit ¯ first pass Metabolismus in der Darmschleimhaut), HWZ, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Koeln
Prüfer
Prof. Klosterkötter
Geschrieben am
10.04.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen

Prüfungsklima:
Eine Vorstellung war nicht nötig und wir hatten keine Patienten zu untersuchen. Prof. Klosterkötter ist sehr nett, ruhig, geduldig und hilfsbereit. Er fragt ein großes Thema und ein kleines Thema. Genaue Definitionen, Ätiologie, Pathogenese und Beispiele sind ihm sehr wichtig. Manchmal fragt er auch bis ins Detail, deswegen sollte man das Thema draufhaben.
Keine Fragen an die Gruppe, keine Fragen weitergegeben.


Fragen:
1. Schizophrenie: Symptome mit Beispielen, (+) und (-) Symptomatik, Ursachen, Epidemiologie, pharmakologische und nicht-pharmakologische Therapie, Diagnosekriterien.
2. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Koeln
Prüfer
Prof. Brunkwall
Geschrieben am
10.04.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen

Prüfungsklima:
Eine Vorstellung war nicht nötig. Prof. Brunkwall ist ein sehr netter und ruhiger Prüfer, er stellt Fragen zu wichtigsten und großen Krankheiten. Beispiele, die Prof. Brunkwall anbietet, sind verständlich und weisen auf ein bestimmtes Krankheitsbild hin. Er hilft einem, wenn es nicht mehr weiter oder in die falsche Richtung geht. Er ist der Meinung, daß wir auch etwas dabei lernen müßen und ergänzt die Antwort mit interessanten Fakten.
Keine Fragen an die Gruppe, keine Fragen weitergegeben.

Fragen:
1. Die Prüfung fing mit Abdomen-CT ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Luebeck
Prüfer
Prof. Husstedt
Geschrieben am
09.04.2002
Als wir uns nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse bei Prof. Husstedt vorstellen
wollten, legte er da keinen Wert drauf, sondern er wollte uns nur bei der
Patientenübergabe sehen.

Am Tag zuvor erschienen wir in weißer Kleidung, inkl. weißer Socken (!) in der Frauen-
klinik, er führte uns aber dann lediglich auf die Station nach einer kurzen Begrüßung,
wo er uns einer Ärztin übergab, die uns die Fälle zuteilte, wir konnten dabei gewisse
Vorlieben äußern.

Meine Patientin: 60jährige Gravida 2, Para 2 mit laut Anamnese starker postmenopausaler
Blutung, Diagnose: Cervix-Carcinom FIGO III B, T3bN0M0
Eine gynäkologische Untersuchung muss und darf man ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Luebeck
Prüfer
PD Seidel
Geschrieben am
09.04.2002
Direkt nach Bekanntgabe der Prüfungskombination hatte Dr. Seidel leider
keine Zeit, mit uns alles durchzusprechen, er traf sich aber eine Woche
später mit uns, um uns kurz zu sagen, dass er auf Grundlagenwissen und
richtige Schlussfolgerungen wert legt, Detailwissen könne man immer noch
in der schriftlichen Prüfung zeigen.

Die Prüfung lief dann selbst sehr nett ab. Da wir unsere Patientin schon
in Gynäkologie untersucht hatten, orientierte sich Dr. Seidel an fiktiven,
klaren Fallbeispielen, die er uns zu Beginn der Einzelprüfungen vortrug.

Mein Fall: Älterer Patient, bei der Gartenarbeit aus völliger Gesundheit
umgefallen, tonisch-klonischer Krampfanfall, zum ersten Mal.

Frage nach: Diagnose ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Muenchen
Prüfer
Dr. Höhnke
Geschrieben am
07.04.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen 03.04.2002

Chirurgie Dr. Höhnke ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Vogtmann
Geschrieben am
04.04.2002
Stellt zu Beginn sehr allgemeine Fragen, z.B. Warum, glauben Sie, kommen Eltern mit ihren Kindern zum Pädiater ?
Dann über Fieber zum Erbrechen mit allen Ursachen, Symptomen und versch. Arten + diagnostische Wegfindung.
Häufigste Todesursachen im Säuglings- und Kindesalter.
Meilensteine der kindl. Entwicklung (Neugeborenes ist kurzsichtig)
Neugeborenenscreening
Wichtig: Infektionskrankheiten (Pertussis, Scharlach, Masern, Pseudokrupp/Epiglottitis)
Legt auch Wert auf logisches Denken, Basismedizin, d.h. was kann ich an dem Kind selbst sehen? ...
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