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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychosomatik
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Frommer
Geschrieben am
11.10.2002
angenehme Atmosphäre, nach den Erfahrungen während des Kurses erstaunlich klinisch orientiert, auf handfeste Differentialdiagnosen vorbereiten !!! erste Frage : patientenspezifisch dann: Eßstörungen Benzodiazepine ...
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Relativ angenehme Prüferin. , \'hält sich an die Altprotokolle\', fragt was sie in der Vorlesung erzählt hat, auch wenn es sehr speziell ist, (aber sie hat es ja gesagtin der Vorbesprechung). Auch mal ein neues Thema, aber nichts Abgefahrenes. Blasenbildende Autoimmunerkrankungen. Welche Typen kennen Sie? Pemphigus vulgaris, Bullöses Pemphigoid, Dermatitis herpetiformis Duhring. Schön, die kennen Sie, welche gibt es noch? Herpes gestationes. Eine Autoimmunerkrankung und kein Herpes. Nennen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Wo Spaltbildung, Altersgipfel. Neu: Bullöses Pemphigoid nicht mehr Paraneoplastische Erkrankung, meine Sie Ätiologie unklar, Häufung eher zufällig. Wogegen erfolgt ...
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2 Tage vorher jeder Prüfling einen Patienten. Kurze Besprechung und Vorstellung des Patienten. Fragt viel über allgemeines Wissen zum nervenheilkundlichen Fachgebiet( neurol Untersuchungen und auch Psychiatrie). Mann kann immer mal ins straucheln geraten. Fragt solange bis man drauf kommt. Hoffmann/Hochapfel ( Schattauer ) ist der Weg zum Bestehen. Essstörungen, Unterschied neurot. u. endog. Depression, Einteilung der Depressionen nach Äthiologie, funktionelle Störungen. Note: 1 Kine Angst ...
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Tumoren in der HNO: häufigste, Therapie, % 3. Welt/ Industrieländer- siehe Vorlesung häufigste Op-Indikation im Kindesalter- Polypen und alles dazu Otosklerose
Nette Atmosphäre ...
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usserst angenehme Prüfung, fast schon kameradschaftlich. 2 Fragerunden: 1. Theorie, unbedingt Physik lernen, hierfür Harms und GK 2 für Radio bereithalten. 1. Frage war alles über Kontrastmittel zu erklären mit Rkt. des Organismus darauf. 2.Runde nur RÖ-Bilder und ein CT: -Z.n. Mamma-Ablation, Thorax - Herzinsuffizienz mit Lungenödem, Thorax -CT mit Lebermetastasen -Polyarthrose an Hand und Fuß -Hüftkopfnekrose -Mammographie:Fibroadenom und Mamma-CA Bei der Bilderrunde hat es gereicht, blos schnell die >Diagnose zu sagen- Bildbeschreibung nur, wenn Diagnose nicht sofort parat war ...
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Sehr angenehmer, berechenbarer Prüfer, \'hält sich an die Altprotokolle\', fragt was er im Kurs Allgemeine Pharma gelehrt hat. Wenn möglich gute alte Mitschrift besorgen. Therapie der Hypertonie. Nennen Sie 5 Basistherapeutika der Hypertonie. Er wollte nur die 5 hören und keine sonstigen. Welche würden Sie herausnehmen?, da große Studien prognostisch keine Verbesserung der Mortalität gezeigt haben. Ich wusste, dass b-Blocker und ACE-Hemmer die Lebenserwartung verbessern, bei den anderen war ich mir nicht sicher. Er: Diuretika bleiben auch drin. Kalziumantagonisten raus. Dann, wie wirken Ca-Antagonisten und warum selektive Wirkung am Herzen: spannungsabhängige Rezeptoren, ...
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extrem angenehmes Klima, Feedback nach jeder Aussage - egal ob positiv oder negativ praxisorientierte, an den wichtigsten / häufigsten Themen angelehnte Prüfung = Schilddrüsen - Ca, verschiedene Tumorformen ,mit Behandlungsweisen ( basale Unterschiede kennen !!!) = Gallenleiden, Steine in verschiedenen Lokalisationen und entsprechende Symptome,Gallenblasen-Ca = Appendizitis ( Mc Burney. Lanz, Laparoskopie ...) ...
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Alles cool. Fragt nur was man wirklich wissen sollte. Allgem. u visceralchirurgie & Radiud Fx & Schenkelhals Fx. Meine Prüfung: Röntgenbild: Freie Luft unter dem Diaphragma Adipositaschirurgie( der weiß, daß ich meine Dr. Arbeit darüber schreibe) Magen OPs (Ulcus ventriculi et duodeni) Unterschied B I/ B II Magen DD Ovarialzyste/Appendizitis Immer:\"es kommt jemand zu Ihnen...\" Fragen gestellt mit den klassischen chir. Krankheitsbildern ...
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Sehr angenehmer Prüfer. Stellt seine Fragen alle anhand von Karteikarten mit kurzer Anamnese und einigen dazugehörigen Normwerten. Die Karten gibt es ohne und mit Referenzwerten. Falls man die ohne Referenzwerte wählt, soll das einen Bonus geben. Themen: Hämostase (mit Thrombozytopenien, Verbrauchskoagulopathie) Choletase Diabetes mellitus (mit Ketoazidose und Insulinwirkungen im Organismus) Säure-Basen-Haushalt Tumormarker (AFP) Hepatitits Myokardinfarkt ...
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Ein sehr freundlicher Prüfer, der allerdings sehr verwirrend fragt. Nicht beirren lassen, ihn immer ausreden lassen und erst dann antworten. Ich bekam 2 Rö-Th, eines ohne pathologischen Befund, den ich systematisch befunden sollte, und eines mit einer Mediastinumverschiebung nach links (Diagnose: Fremdkörperaspiration). Zusätzliche Fragen: welcher Mechanismus (Ventilstenose), woran erkennt man die Exspiration im Rö-Th (gerundete Zwerchfälle, bei Inspiration abgeflacht).Was wird meistens aspiriert? (Nußstückchen, Erdnuß) Was passiert, wenn die Aspiration unentdeckt bleibt? (Pneumonie) Das war´s schon. Viel Glück! ...
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Ein sehr freundlicher Prüfer, der eine nette Prüfungsatmosphäre erzeugt. Er hatte zwar telefonisch gesagt, es gäbe keine Patienten zu untersuchen, ging mit uns dann aber doch auf Station. Zuerst waren wir sehr verunsichert, aber letztendlich war es locker und half, die Aufregung abzubauen. Ich sollte das Abdomen eines 5 Monate alten Säuglings untersuchen. Der Trick, um die Bauchmuskelspannung herabzusetzen, ist der, die angewinkelten Beine in die eine Hand zu nehmen und ein wenig hin und her zu wackeln, während man mit der anderen Hand tastet. Der Befund war in meinem Fall ...
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Fach: Neurologie Prüfer: Frau Dr. Wirbatz (aus der Neurologischen Klinik) Kombiniert mit: Prof. Schachenmayr/Pathologie
Den Brief haben wir alle 14 Tage vor der mündlichen Prüfung bekommen. Insgesamt lagen 19 Tage zwischen dem 4. Tag der schriftlichen Prüfung und der mündlichen, die in der Bibliothek des Instituts für Pathologie stattfand. Es wurde jeder exakt 22,5 Minuten in jedem Fach geprüft.
Vorbesprechung: Es fand leider keine statt.
Fragen und (vermutlich) erwartete Antworten in der Prüfung:
Patientin Mitte 20 hat Visusverschlechterung, Verdacht? Retrobulbärneuritis; Befund der Spiegelung? nichts; Grundkrankheit? MS; weitere Symptome? Sensibilitätsstörungen, spastische Paresen, Blasen-Mastdarm-Entleerungsstörungen, Kleinhirnzeichen etc.; ...
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Fach: Pathologie Prüfer: Prof. Schachenmayr (Neuropathologe) Kombiniert mit: Frau Dr. Wirbatz/Neurologie
Den Brief haben wir alle 14 Tage vor der mündlichen Prüfung bekommen. Insgesamt lagen 19 Tage zwischen dem 4. Tag der schriftlichen Prüfung und der mündlichen, die in der Bibliothek des Instituts für Pathologie stattfand. Es wurde jeder exakt 22,5 Minuten in jedem Fach geprüft.
Vorbesprechung: Diese fand statt im Institut für Neuropathologie und dauerte ung. eine halbe Stunde. Prof. Schachenmayr hat es uns empfohlen, mit dem gleichen Buch zu lernen wie fürs Schriftliche (etwa Schwarze Reihe??). Ferner sagte er, er ...
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Kombination: Pathologie (Prof. Dombrowski) und Dermatologie (Prof. Bonnekoh) in jedem Fach 3 Fragerunden je 10 min meine Themen: -Folgen gutartiger Tumoren -chronisch entzündliche Darmerkrankungen (M.Chron, Colitis ulcerosa, mikroskopische Colitis, kollagene Colitis), ischämische Colitis, pseudomembranöse Colitis -am Dauer-Präparat: Perforation der Herzwand, wahrscheinliche Ursache Myocardinfarkt, Entstehung des Granulationswewebes weitere Themen: -Metastasierung -angeborene und erworbene Immundefekte -Leberzirrhose -Lymphome -Kochenpathologie ohne Knochentumoren -Schilddrüsentumoren -Präparate: Glomerulonephritis-Niere, Magen-Ca, Leberabszess Prof. Dombrowski hat eine ruhige Art, fragt viel nach histologischen Strukturen des Krankheitsbildes Noten: zweimal 1, einmal 2, einmal 3 ...
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Vorstellung wieder nicht möglich gewesen. (nur telefonisch)
morgens: Patient (Venenastverschluss) komplette Untersuchung mit HGW- Auge Anamnesebogen. ggf. hat Aisstenzärztin geholfen. 2.Prüfling: Glaukom/Katarakt Danach je einer ne Frage, ich Tränenwegspalpation und genaue Lage der Tränendrüse/ Glaukom palpation (Vagus !!!)
Unbedingt zu empfehlen: vorher hingehen und sich vorstellen, Fr. Prof. Kielstein grenzt die Themen ein (alle möglichen Notfälle, nichts sehr speziell internistisches) und hält sich auch daran!
Am Tag vor der Prüfung bekam jeder von uns einen Patienten, bei dem er Anamnese erheben und den er untersuchen mußte. Wir hatten dazu ca. 3 h Zeit. Anschließend bietet es sich an, mit den erhobenen Daten zu Frau Prof. Kielstein zu gehen und sie ihr zu zeigen. Sie macht dann Anmerkungen, was fehlt, oder wie sie einzelne Dinge aufgeschrieben haben möchte. Außerdem gibt ...
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Vorher hingehen und vorstellen kann nicht schaden! Prof. Gademann wollte nicht so sehr Strahlentherapie und Nuklearmedizin wissen (ein paar Grundlagen sollte man trotzdem parat haben), sondern mehr allgemeine Radiologie mit einigen wenigen technischen Grundlagen, anatomischer Zuordnung, einfacher Befundung von Bildern. Da wir zusätzlich Frau Prof. Kielstein hatten, bekam jeder von uns die Frage, mit welcher radiologischen Untersuchungsmethode man die Niere untersuchen kann. Man konnte sich etwas aussuchen und diese Technik erklären. Anschließend bekam jeder von uns verschiedene Bilder (jeder Prüfling bekam eine andere Technik) präsentiert und darüber wurde dann diskutiert. Wir ...
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Der beste Prüfer den es gibt. Fragt nicht viel und erzählt halt di ganze Zeit von geschichtlichen Sachen. Hatte das Gefühl er wollte die Zeit tot schlagen, damit der andere Prüfer nix fragt.
Dr. Quellmann hat für jeden Prüfling einen Fall aus der Praxis zusammengestellt, den er kurz vorlas. Bei uns waren das: Hypertyreose nach Nordseeaufenthalt, Metabolisches Syndrom, Angina Pectoris und Divertikulitis.
Er liest den Fall vor, dann möchte er vom Prüfling Anamnese, klinische Untersuchung, Verdachts-Diagnose und DD, sowie weitere Vorgehensweise hören. Dabei weiß er genau was er hören will, führt einen da aber sehr gut hin.
Er strahlt große Ruhe aus und die Atmosphäre ist angenehm und entspannt. Sehr positiv auch, dass er ständig positive Rückmeldung gibt - ein eifriges Kopfnicken, ein \"sehr gut, ...
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Die Vorstellung macht zunächst Angst. Er erwähnt das \"jede Prüfung eine Schlacht sei\" und er als Vorsitzender die Note bestimmen würde. Grundsätzlich gilt: Er erwartet ein Referat nach einem von ihm gestellten Thema, aber er unterbricht sehr schnell, um Fragen zu stellen. Wichtig: Fangt mit der Klinik an !!!
Unsere Themen: DD Anämie (+MDS) Magen Ca Entzündungen des Darms (infektiös/autoimmun) Cervix Ca, Endometrium Ca (neu) GN (Nach Kunze, irgendwoher besorgen Bühling reicht nicht) Osteosarkom Tuberkulose NHL insb. CLL
WICHTIG: Lest sein Skript, lernt es am besten auswendig.
Eine Stunde vor Prüfungsbeginn wurden wir zu den Patienten geschickt. Wir hatten eine Stunde Zeit. Wer eher fertig war, konnte in den Prüfungsraum zurück und bei Gelegenheit noch mal einen Blick ins Buch riskieren. Zu den Kindern: Colitis ulcerosa, Mukoviszidose, Hyperinsulinämie und nephrotisches Syndrom!!! Auf Station ging die Prüfung los. Er wollte aber nur kurz die Anamneses, den Status und die Verdachtsdiagnose mit DDs. Im Prüfungsraum wurde dann jeder über \"sein\" Krankheitsbild ausgefragt. Aber auch nicht mehr als in guten Büchern steht. 2.Runde: Coma diabeticum, Coma uraemicum, Ikterus neonat., Trisomie 21
Alles in ...
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Er fragte wie immer seine Lieblingsthemen ab. Das heißt: Fettstoffwechsel von oben nach unten und von unten nach oben. Wenn man aber das Skript zur Vorlesung hat, kann einem gar nichts passieren! Dann noch Hypo/Hyperthyreose und TRH- Test, Hepatitisserologie, Cholestase, Herzinfarkt mit Enzym- und Proteinverlauf, Diabetes mellitus und Präanalytik.
Er ist ein super angenehmer Prüfer und er lockert die Atmosphäre durch kleine Geschichten auf. Seine Fragen stellt er teilweise recht kompliziert und er redet teiweise auch sehr leise und unverständlich. Aber man kapiert recht schnell, was er meint. Wer ihn hat, braucht ...
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Vorab: Wer von Frau Frilling geprüft wird, hat wirklich das große Los gezogen. Ich habe selten eine so faire, angenehme Prüfung erlebt. Frau Frilling prüft kein Spezialwissen, sondern lediglich fundiertes chirurgisches Allgemeinwissen zu den häufigsten Krankheitsbildern.
Ein Tag vorab bekommt man einen Patienten zugeteilt. Tipp: Lest Euch vor allem die Histo und die OP-Berichte durch. Sie stellt zwar keine Spezialfragen zur OP, aber grob wissen was und warum operiert wurde und ob es z.B. während der OP Komplikationen gab, das sollte man schon. Also keine OP-Techniken auswendig lernen (hab ich alles ...
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Kombination: - Pädiatrie (Herr Prof. Jorch) - HNO-Heilkunde (Frau Dr. Motsch)
Zwei Fragerunden à 15 min. Wir bekamen Tage vorher einen Patienten (Aktenein-sicht etc. war möglich). Diesen stellten wir dann vor. War noch Zeit übrig, wurden weitere Fragen zum Thema bzw. angrenzende Krankheiten etc. gefrag (DD).
Mein Patient: West- und Down-Syndrom
weitere Pat.: Diabetes mellitus Typ 1, Thrombophilie (Protein-C-Mangel), Epi-lepsie, Harnwegsinfarkt, Ileus, Re-tardierung/Entwicklung
Zweite Runde: Hirntumoren
Weitere Themen: pränatale Infektionen, Frühgeborene, angeborenen Herzfehler
Es wurden nur allgemeinpädiatrische Themen gefragt, keine Spezialitäten. Man konnte auch mal etwas falsches sagen; es wurde ...
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Es wurden nur allgemein-HNO-ärztliche Themen gefragt, keine Spezialitäten, jedoch immer auch angrenzende Themen/ Krankheiten. Man konnte auch mal etwas falsches sagen; es wurde immer dis-kutiert. Man hatte eigentlich nie das Gefühl in einer Prüfung zu sitzen.
Atmosphäre: angenehm, ruhig, locker; es wurde Mineralwasser und Saft gereicht
Note: insgesamt 3 (weitere: ...
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4 Prüflinge. Du bekommst am Tag vorher einen Patienten. Geprüft wird in zwei Runden: 1. Vorstellung des Patienten (man liest von seinem eigenen Blatt ab, das man kurz vorher wieder ausgehändigt bekommt) und dann wird man noch einige Dinge zum Krankheitsbild gefragt. 2. allgemeinchirurgische Frage
Bei diesem Prüfer braucht man überhaupt keine Angst zu haben! Es geht hier nur um Note 1 oder 2! Leider ist er Anfang Sept. 64 Jahre alt geworden, sodass er nicht mehr lange prüfen wird.
Er fragt immer die gleichen Themen! Hier sind sie: Patient hat meist Aortenstenose, Aorteninsuff., Mitralstenose, ...
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Bei diesem Prüfer bestehst du auf jeden Fall! Es geht eher um eine 1 oder 2! Stellt euch unbedingt vorher bei ihm vor! Erstens legt er wert drauf und zweitens nimmt er euch etwas die Angst. Er fragt eher klinisch an Fallbeispielen (\"Kommt ein Mann zu Ihnen mit einer dicken Leiste. Was könnte das sein und was machen Sie, um es herauszufinden?\") Er will hören, dass man nach üblicher Anamnese und klassischer Untersuchung die einem zur Verfügung stehenden diagn. Bildgebungsverfahren zielgerecht & ökonomisch einzusetzen weiß. Wenn man also die Methoden anhand der ...
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Eines vorab: Super Prüfer!!!!!!!!!!! So nachdem das geklärt ist und du jetzt ganz locker sein kannst ( vorallem wenn zufällig dein Zweitprüfer Prof. Heidrich (Chir.) ist...)hier die Themen:
Runde 1 ( Fallbeispiel, sehr paxis- und klinikorientiert): 1) Lymphknotenschwellung ( DD, Diagnostik) 2) Schlaganfall 3) Lungendiagnostik ( Tumor und DD ) 4) Lebertumore
Runde 2:( Therapie, Strahlen ) 1) Bestrahlung benigner Prozesse, Strahlung in Umwelt und Diagnostik im Vergleich 2) Kontrastmittel und Nebenwirkungen 3) Interventionelle Radio ( Drainage, lokale Radio und Chemo, Katheterdilat. ) 4) Schiddrüsendiagnostik, Szintigr.
Er hilft einem so gut weiter, dass man auf fast alles kommt! Schönes Prüfungsgespräch. Noten: 1 ...
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