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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Lang Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
m/m/m/m/2/3/2/1
Grundsätzliches
Sehr angenehmer Prüfer, nette Atmosphäre. Benigne Benotung.
1. DD kindlicher Hüftschmerz, rauf und runter, Entzündungen, warum und wann Gelenkspülungen bei bakt. Coxitis (schnell wegen rascher Gelenkzerstörung (binnen 2 Wochen nichts mehr da), stationäre Aufnahme), , Coxitis fugax, M. Perthes, Therapie: Thomasschiene und Umstellungosteotomien haben nichts gebracht, insbesondere die Eltern beruhigen, Kind soll sich normal entwickeln, kurz Frage nach Physiologie des Knorpels, Regenerationsfähigkeit
2. Skoliose und Kyphose rauf und runter, Ursachen, Einteilung, Befundung, Therapie
3. Binnenschäden des Knies, ebenfalls rauf und runter, Kreuzbandplastik bringt nicht so viel (Ausnahme Hochleistungssportler), da die propriozeptive Funktion des Kreuzbandes durch Plastik ...
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Prof. Glander ist ein sehr angenehmer Prüfer, der sich nicht auf Einzelheiten versteift und hauptsächlich typische Krankheitsbilder abfragt. Wir bekamen am Tag der Prüfung je einen Patienten.
1. Frage: zum Patient: Psoriasis Krankheitsverlauf, Diagnostik (histologisches Korrelat der Psoriasisphänomene), Therapiemöglichkeiten 2. Frage: Malignes Melanom (ABCDE-Regel, Diagnostik, Stadieneinteilung, Therapie:nicht strahlensensibel!, welche Zytostatika sind wirksam?) 3. Frage: Atopie (altersabhängiger ...
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Im Vorgespräch grenzte Frau Dr. Pustuvoit (Virologin) die Themen auf Virologie und opportunistische Erreger sowie Labormethoden ein. Sie ist menschlich sehr angenehm, stellte aber in der Prüfung sehr schwammige Fragen, legte uns teilweise die Antwort in den Mund und fiel uns ständig ins Wort, so daß wir alle sehr unbefriedigt aus der Prüfung gingen. Wir hatten den Eindruck, daß wir unabhängig von unserem Wissen sowieso eine 2 bekommen hätten.
1. Frage: diaplazentare Infektionen: Mechanismus, welche Erreger kommen in Frage, genaueres zum ...
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Die Prüfung bei Frau Pustowoit war etwas unruhig. Sie hat uns oft unterbrochen und manchmal war nicht ganz klar was sie von uns wollte bzw. das \"Frageziel\" blieb gänzlich im Verborgenem. Sie ist aber sicher keine unfaire Prüferin sondern im Gegenteil. Ein Vorgespräch ist möglich wo sie das Gebiet auch eingeschränkt (sie ist Virologin). Fragen gab es dann zu HIV, Tollwut, FSME, Herpes simplex, Exanthematische Erkrankungen, Impfungen (Impfkalender), Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft, Durchfallerkrankungen Viren und Bakterien, Impfungen ( das war die Frage die keiner von uns so richtig verstanden hat man kann nur ...
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Patientenvorstellung: Patient mit Augenverätzung Grad I Fragen zur Behandlung und möglichen Folgen. Insbesondere wurde die Sofrtbehandlung (Spülen) besprochen.
Diabetes Mellitus und seine Auswirkungen am Auge mit besonderem Augenmerk auf die Laserbehandlung. ...
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1. Masern Vorgehen bei gehäuftem Auftreten der Krankheit (Isolation, Impfungen...). Prophylaktische Massnahmen...
2. Innenraumhygiene mit besonderem Bezug auf die Pollenallergie. Vorgehensweisen zur Erkennung (Ortsbegehung, Allergietestung...) und Möglichkeiten der Behandlung (Sensibilisierung...). Besondere Bedeutung hatte hierbei die Anwendung eines besonderen Bettbezuges, um die Milbenzahl deutlich zu senken! ...
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1. Prüfungsatmosphäre: Wir waren natürlich alle aufgeregt.... aber Prof. Guggenbichler und PD Dr. Pitto, waren bemüht die Atmosphäre zu entspannen. Es gab Kafee, Wasser, Apfelsaft und Kekse J 2. Beurteilung des Prüfers: Prof. Guggenbichler hat manchmal einen eigenartigen Humor, und wenn die Antworten auf seine Fragen nicht dem entsprechen, worauf er hinaus wollte, kann er ganz schön unangenehm werden. Er hat z.B. den 3er Kandidat aus unserer Gruppe so fertig gemacht, dass ich zeitweise dachte, er würde ihn durchfallen lassen... na ja, und dann doch eine 3! Also keine Panik!!! 3. Themen: Sie haben....., woran ...
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1. Prüfungsatmosphäre: Wir waren natürlich alle aufgeregt.... aber Prof. Guggenbichler und PD Dr. Pitto, waren bemüht die Atmosphäre zu entspannen. Es gab Kafee, Wasser, Apfelsaft und Kekse J 2. Beurteilung des Prüfers: Prof. Guggenbichler hat manchmal einen eigenartigen Humor, und wenn die Antworten auf seine Fragen nicht dem entsprechen, worauf er hinaus wollte, kann er ganz schön unangenehm werden. Er hat z.B. den 3er Kandidat aus unserer Gruppe so fertig gemacht, dass ich zeitweise dachte, er würde ihn durchfallen lassen... na ja, und dann doch eine 3! Also keine Panik!!! 3. Themen: Sie haben....., woran ...
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1. Prüfungsatmosphäre: Wir waren natürlich alle aufgeregt.... aber sowohl Prof. Guggenbichler als auch PD Dr. Pitto waren bemüht die Atmosphäre zu entspannen. Es gab Kaffee, Wasser, Apfelsaft und Kekse J 2. Beurteilung des Prüfers: PD Dr.Pitto ist ein super netter Prüfer!! In der Prüfung lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen, legt einem die fehlenden Worte in den Mund und motiviert einen weiter zu machen! 3. Themen: Gonarthrose: Definition, diagnostische Verfahren, Ursachen, Verlauf und Therapie. M. Perthes: Definition(mit Stadieneinteilung), diagnostische Verfahren, Verlauf und Therapie Knochentumore: Osteoid osteom, Osteosarkom, Ewing Sarkom: Diagnostik und Therapie. Klumpfuß: Komponente, multifaktorielle ...
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Anhand von kurzanamnese folgende Themen abgefragt: KHK, Astma Bronchiale, M.Chron, Colitis ulcerosa, D. mellitus. Dann jeweils zwei Dias mit \"Blickdiagnose\" (z.B. Facies Mitralis, Gichttophi) Ein sehr netter, lieber, ruhiger Prüfer der Zusammenhänge wissen will und kein Kleigedrucktes. ...
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Folgende Themen wurden gefragt: Thoraxtrauma(Dabei sollte erklärt werden der Pneumothorax, Spannungspneu.), Schädel-Hirn-Trauma, Abdominalverlätzungen. Es wurden im wesentlichen nur Nottfälle gepruft, dabei auch nur grobe Sachen abgefragt. Eine sehr nette Prüferin. ...
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Die Prüfung fand zusammen mit Frau Prof. Dr. Halle (Mikrobiologie) statt. Die Prüfer fragten immer abwechselnd und konnten so die Themen auch übernehmen. Die Atmosphäre der Prüfung war sehr gut, ruhig, ohne fiese Fragen. Von Dr. Haas existierten keine Protokolle und ermachte auch telefonisch keine Einschränkungen auf Gebiete, allerdings meinte er, daß er seltene Krankheiten nicht fragt. Er stellte in der Prüfung offene Fragen, das heißt man konnte erstmal loslegen und irgendwann unterbrach er einen mit einer Zwischenfrage, die meistens gleich auf die Therapie abzielte. Insgesamt wurde in der Prüfung ein eindeutiger Schwerpunkt ...
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In unserer Prüfung konnten sich die Studenten ein Thema aus der Vorlesung aussuchen , zu dem sie dann befragt wurden . Jeder Student erhielt nur 1 Themengebiet aus der Psychatrie und es gab auch insgesamt nur 2 Prüfungsrunden . Der 2. Prüfer war PD DR. Buchmann , der zumindestens pro Prüfling 2-3 Themen ansprach . 1. Student : Depression / Manie - Schaut Euch vor allen Dingen die Therapie an ...
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Vorgespräch: 1 Woche vorher. Er fragt: Abdominal-, Gefäßchirurgie, Traum- tologie (Zitat: \"nur das Großgedruckte\"). Zu lernen sind auch Thoraxchirurgie, wurde aber genauso wie Endokrinologie laut Altprotokolle noch nie gefragt. Vormittags erhielten wir 4 Patienten (2 Trauma-, 2 Gefäßpatienten): Anamnese, kurze Untersuchung,Aktenstudium, Röntgenbilder, Konsultation der Stationsärzte war möglich, 2,5 h Zeit zum Nachlesen. Diese Patienten sollten in der Prüfung kurz vorgestellt werden, Dr. Schwenk ging auf die einzelnen Krankheitsbilder konkret ein. Es wurde nach globalem Verständis ohne Tiefenwissen und Spitzfindigkeiten gefragt. Angenehmer Fragestil, viele Hilfestellungen, leitet zur Antwort hin. ...
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Allgemein: Sehr sehr nette PrŸferin; hat manchmal eine etwas verschrobene Art. Gibt sehr viel Hilfestellung, fragt Ÿber die ganze Palette der Radiologie. Ihre Spezialgebiete (unbedingt angucken!) sind eher auf strahlentherapeutischem Gebiet zu sehen. Auch alle nicht zum Erstfach gehšrenden Tumoren sollte man sich anschauen! Will keine Gray-Zahlen wissen!
1.PrŸfling: Patient mit HŠmoptysen: DD (Bronchial-, …sphagus-CA, Blutung aus dem Oberen GIT) Was machen Sie? Anamnese: B-Symptome, Raucher.. ), Ršntgen-Thorax, Endosonografie(Zytologie-BAL, Histologie-PE), Staging: CT, Sono-Abdomen, Skelettszinti) Therapieunterschiede: Kleinzeller(primŠr Chemo) u. Nicht-Kleinzeller (Arten, PrimŠr-OP) Palliative Bestrahlung: Def., Indikationen( Schmerzlinderung, Obere Einflu§stauung, Obstruktionen der Luftršhre und MDT), drohende pathologische ...
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Erstmal vorweg: Keine Panik, Prof. Krause ist wahrscheinlich einer der nettesten Prüfer an der Charité! Er fragt nach grundlegenden Zusammenhängen und den \"Klassikern\" der Inneren Medizin (Klappenfehler, Herzinfarkt, Beinvenenthrombose, Pankreatitis, Diabetes, Pneumo-nie etc.). Vergesst den ganzen Kleinkram aus der schwarzen Reihe (zum Thema Glomerulo-nephrittis wollte er z.B. nur ein Beispiel für ein Nephrotisches Syndrom wissen). Und es kommt noch besser: Obwohl Prof. Krause Rheumatologe ist, fragt er nur ungern Rheumatolo-gie (wie er uns im Nachgespräch beiläufig mitteilte. \"Nicht weitersagen\" fügte er grinsend hinzu.... Also bloß nicht Vaskulitiden pauken o.ä. ! ...
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Auch hier keine Panik ! Prof. Reisinger war bei uns als kurzfristiger Ersatz für unseren er-krankten Prüfer eingesprungen. Wir hatten uns fast nur auf Nuklearmedizin vorbereitet und wurden überraschend mit dem Röntgendiagnostiker Reisinger konfrontiert. Aber alles halb so wild. Er fragte nur grundlegende Befunde, die \"auch der Laborarzt wissen sollte\". Total nett ! Keine physikalischen Grundlagen, keine technischen Details. Wichtig: Welche Diagnostik ist wann indiziert. Insgesamt drei Runden
1. Bariumsulfat als Kontrastmittel: zur Doppelkontrastdarstellung, wird mit Zellulose gege-ben, erst Ba-Sulfat, dann Kohlensäure (Gasbildung) als zweites! schwaches Kontrastmittel. Indikation: MDK, Kontraindikation: Perforation, toxisches ...
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März 2000 : Die etwas ältere Eintragung über PD Buchmann kann ich nur bestätigen . Er ist wirklich ein ganz , ganz lieber Prüfer . Die meisten Themen , die Ihr in der anderen Übersicht findet , hat er auch wirklich angesprochen . Ich nenne Euch trotzdem nochmal alle Gebiete , die wir jetzt gefragt worden sind : - alles über Entzündungen , hier am Beispiel der Appendizitis - am Anfang einer Entzündung steht die Nekrose ! - spezifische Entzündungen (typische Granulome,Lobärpneumonie,Lues)
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September 1999: - Patientenuntersuchung am Vortag und sofortige Kontrolle der Anamnese durch Frau Prof. Herde , tiefgreifende Fragen zu den Fällen , Ausfüllen der Ambulanzkarten - Patienten: Säureverätzung Grad 4 , Seidel-Probe , bakterielle Konjunktivitis (Aussehen,typische Anamnese), Contusio bulbi - mit der Spaltlampe sollte man sich anfreunden - Dacryophlegmone,Dacryozystitis,Dacryoadenitis etc. - Ulkus serpens - Orbitalphlegmone: wichtig waren die Ursachen für ihre Entstehung :
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September 1999: - alles über das Herz: Untersuchungstechniken , Entstehung der Herztöne , Drücke , Herzfehler und ihre typischen Auskultationsbefunde etc. - Wann bzw. unter welchen Bedingungen mißt man den Blutdruck falsch zu hoch (Bradykardie , Pulswelle ) bzw. falsch zu niedrig - arterielle Verschlußkrankheit - alle möglichen DD für Bewußtlosigkeit - Auskultationsbefunde der Lunge - Infektionslehre: jeder Student durfte sich irgendein Bakterium
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September 1999: - jeder Student mußte für seinen Patienten eine Ambulanzkarte ausfüllen - danach gleich Befragung , insbesondere zu Untersuchungstechniken - Augenmotilität testen , wann Doppelbilder - Augendruck palpieren - Refraktionsanomalien - alles zum Strabismus - Verätzungen , Perforationen , Contusio bulbi , Ablatio retinae - auf jeden Fall sollte man hier den Hintergrund spiegeln können
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Fragen fair und zunächst allgemein gehalten. Themen: Aszites, arterielle Hypertonie, Wirbelkörpermetastasen, Beinvenenthrombose, medikamentöse Therapie bei Asthma bronchiale, Herzinsuffizienz, Ulcus ventriculi und ?(sorry vergessen). Im Laufe auch speziellere Fragen, die aber nicht bestehensrelevant waren. Ruhige Atmosphäre, kein \'Reinreiten\'.
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Themen: Skoliose, Schenkelhalsfrakturen, Diskusprolaps, Epiphysiolysis cap. fem., Cauda-Syndrom, Klumpfuß, Knie-Untersuchungstechniken. Faire Fragen, nette Stimmung. Duale Reihe ideal für die Vorbereitung.
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Prüfungsatmosphäre: War insgesamt ok. Wirkte manchmal während der Prüfung etwas grimmig, aber benotete letztendlich eher freundlich.
Prüfungsstil: Jeder Prüfling bekam 1-2 Gipsmodelle von Händen und/oder Füßen, sowie 1-2 Röntgenbilder.
Themen: Prüfling A: Psoriatische Arthropathie (Gipsmodell) Kontrakturen an der Hand nach Schlaganfall (Gipsmodell) alllgemeine Anatomie von Handmuskulatur und -knochen (Röntgenbild) Hallux valgus (Röntgenbild), insb. konservative und operative Therapiemöglichkeiten Unterschiede zwischen Hammer- und Krallenzehen therapeutische Bedeutung von Sohlenrollen bei Hallux rigidus
Prüfling B: Fallbeschreibung: Junger Mann mit Spitzfuß, Spreizfuß, Varusstellung, Clavi, Hornschwielen unter 2.-4. Metatarsalköpfchen (Gipsmodell des Fußes) Beim selben Mann durch ...
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Prüfungsatmosphäre: War insgesamt ok. Wirkte manchmal während der Prüfung etwas grimmig, aber benotete letztendlich eher freundlich.
Prüfungsstil: Jeder Prüfling bekam 1-2 Gipsmodelle von Händen und/oder Füßen, sowie 1-2 Röntgenbilder.
Themen: Prüfling A: Psoriatische Arthropathie (Gipsmodell) Kontrakturen an der Hand nach Schlaganfall (Gipsmodell) alllgemeine Anatomie von Handmuskulatur und -knochen (Röntgenbild) Hallux valgus (Röntgenbild), insb. konservative und operative Therapiemöglichkeiten Unterschiede zwischen Hammer- und Krallenzehen therapeutische Bedeutung von Sohlenrollen bei Hallux rigidus
Prüfling B: Fallbeschreibung: Junger Mann mit Spitzfuß, Spreizfuß, Varusstellung, Clavi, Hornschwielen unter 2.-4. Metatarsalköpfchen (Gipsmodell des Fußes) Beim selben Mann durch ...
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Die Prüfung fand gemeinsam mit dem Dermatologen PD Dr.Haas statt. Die beiden Prüfer fragten immer abwechselnd und griffen die Themen des anderen auf. Frau Halle ist eine sehr sehr nette Frau, die eine angenehme Prüfungsatmosphäre entstehen läßt und einem das Gefühl gibt, daß überhaupt nichts schief gehen kann. Ihre Fragen zielen immer auf die Therapie ab und da will sie es auch ganz genau wissen, z.B. biligere Medikamente, Lieblingsmedikament der HU, Resistenzen... Die Benotung durch die beiden Prüfer war sehr wohlwollend. Unsere Vierer-Mädel-Runde bekam die Noten 1,2,2 und 3. Und ...
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Es werden die im Vorgespraech genannten Themen geprueft. Die Vorbereitung darauf mit dem Buch von \"Sator\" ist zu empfehlen. (199DM) -SHT -Tumore .Entzuendungen, Infektionen und MS -Schlaganfaelle und Gefaesserkrankungen -degenerative Erkrank. der WS und RM Prozesse Das entspricht ca. 270 Seiten im Buch.
Erwartet wird die Unterscheidung von CCT und MRI T1, T2 und Protonen-gewichteten Bildern, Erkennung ob mit oder ohne KM. Aufbau und Funktion der BHS wird erfragt. Gute anatomische Kenntnisse erhoehen die Aussicht auf eine gute Note. In einer zweiten Runde werden Bilder die nicht aus der Neuroradiologie stammen zur Interpretation vorgelegt. Dabei ist wichtig, diese mit ...
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