Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
OA Petzold
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfung im Frühjahr 2000, Kombination mit Radiologie ( OA Otto,Nuklearmedizin)

Am Vortag mußten wir bei einem chir. Patienten Anamnese und Befund (Schwerpunkt Lokalbefund) erheben. Das Vorgespräch war wenig ergiebig.
Geprüft wurde in Runden, d.h. eine Runde CHI, dann eine Runde Radiol., usw..

Die erste Runde bezog sich auf den untersuchten Patienten, bzw. dessen Krankheitsbild. Im einzelnen waren das
Cholezytitis
Pancreas Ca
Rektum Ca
Magen Ca
Dabei orientierten sich die Fragen, wie man es von einem Kliniker eigentlich erwartet, sehr an differentialdiagnostischen und -therapeutischen Gesichtspunkten.
So wurde gefragt, wann man eine Cholecystitis operiert, oder wann ein ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
OA Otto
Geschrieben am
12.03.2002
Das zweite Fach in dieser Kombination war CHI bei OA Petzold.
Dr.Otto prüft ausschließlich Nuklearmedizin, deshalb reicht es, sich bei der kurzen Vorbereitungszeit auf dieses Fach zu konzentrieren. Abgefragt wurden folgende Szintigraphien: Niere, Herz, Knochen, Entzündung, Lunge. Außerdem noch Fragen zur PET und SPECT.
Abgefragt wurde vor allem der ungefähre Mechanismus der Untersuchung, die Aussagekraft der Aufnahme und auch der organisatorische Ablauf der jeweiligen Untersuchung(>wie und wann wird das Radionuklid bzw. der Tracer appliziert und wann wird dann die Aufnahme gemacht), sowie der grobe zeitliche Rahmen (die Frage, die dahinter stand, war, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Wicklmayr Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Wicklmayr hat alles mögliche über den Typ-2-Diabetes publiziert, Typ-2-Diabetes und Hypertonus, Typ-2-Diabetes und metabolisches Syndrom, Hyperinsulinämie, Insulin-induzierte Hyperglykämie, außerdem zu den Themen essentielle Hypertonie, Herzinsuffizienz und KHK.
Sein Fragenrepertoire kreist um diese Themen, ergänzt um grundlegende internistische Themen, die man den alten Protokollen entnehmen kann. Man sollte sich zu einem dieser Themen gut vorbereiten, denn er läßt einem einmal freie Themenwahl... Ich weiß nicht, was er sagen würde, wenn man plötzlich etwas über Lymphome erzählen würde; aber Spaß beiseite, er ist ein netter Prüfer, auf dessen Fragen man sich ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Nedopil Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Professor Nedopil ist Leiter der Abteilung für forensische Psychiatrie in der Nussbaumstraße, wo auch unsere Prüfung stattfand, seine letzte Publikation befasste sich mit dem Thema \'Einwilligung in klinische Studien\", seine Forschungsgebiete sind viele forensische Themen, und ein bisschen Schlafforschung.
Das ist aber nicht wirklich relevant, sehr relevant sind dagegen die Themen, die man aus den Protokollen entnehmen kann. Es stimmt nicht wirklich, daß man sich profunde Kenntnisse über Neurologie oder gar über Neurophysiologie aneignen muß. Obwohl er auch in unserer Prüfung als Nebenkriegsschauplatz auf das Thema zu sprechen kam \'Wie ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Oberdisse Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Pharmakologie: Prof. Oberdisse (UKBF), Juli 1998
[Damit Ihr nicht wie wir für die Altprotokolle bei MLP teurer zahlen, müßt, ladet sie Euch hier runter: http://health.purespace.de/stex/ ]
Es fing so an:
Doxycyclin was fällt ihnen dazu ein? Wenn einem wenig oder nichts einfällt frägt er nach und gibt Hilfestellungen. Bei uns hat er im Gegensatz zu den Vorprotokollen jeden über ein Antibiotikum befragt (als Einleitung)!
(Cal?)rezeptoren an der Herzzelle im Detail.
Rest fällt mir nicht mehr ein, ich fand ihn zwar in seiner Thematik sehr speziell (siehe sein unbedingt als Lernmaterial zu empfehlendes, jedoch ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Hoffmann Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Augenheilkunde: Prof. Hoffmann (UKBF, Vorsitzender), Juli 1998
[Damit Ihr nicht wie wir für die Altprotokolle bei MLP teuer zahlen müßt, ladet sie Euch hier runter: http://health.purespace.de/stex/ ]
leider hat mir hier selbst der sehr gute medi-learn-Kurs geholfen, den ich kurz zuvor hatte.
Einige Tage davor Fall: Augentumor
In der Prüfung nichts dazu, bei allen anderen kam aber einiges zum Fall dran. Allerdings alles zur Arteritis temp. (M. Horton), was anscheinend ein Forschungsgebiet von ihm ist. Er bohrt lange auf einer Sache rum, wechselt nicht das Thema sondern fragt immer wieder dasselbe.
Augendruckmessverfahren (im ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Braun Frau PD Dr. V
Geschrieben am
12.03.2002
Frau Prof Braun (Achtung nicht Herr Prof Braun ( siehe Innere)!!
[Damit Ihr nicht wie wir für die Altprotokolle bei MLP teuer zahlen müßt, ladet sie Euch hier runter: http://health.purespace.de/stex/ eben stelle ich fest, hier gibt es auch viel:
http://www.medizin.fu-berlin.de/StudentenCafe/lernmaterial/index.html]
Protokoll vom September 1999:
Sie hat zum ersten Mal Staatsexamen geprüft und Dr. Heider zum zweiten Mal. Wir hatten also nicht so viele Protokolle zur Vorbereitung, von Prof Braun jedoch gibt es einige Facharzt-Prüfungsprotokolle, die ziemlich gut mit den Staatsexamensfragen uberemstirnmen. Sie hat hauptsächlich Differentialdiagnostik gefragt. Dr. Heider ist Virologe und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Berner
Geschrieben am
12.03.2002
Der Prüfer beschränkte sich auf die Gebiete, die er in der Vorbesprechung genannt hatte. Also, Duale Reihe Seite ...- Seite...
Von den 3 Prüflingen wurde jeder zu einer Gruppe der Psychopharmaka befragt und in einer zweiten Runde zu der \"psychiatrischen Nomenklatur\", etwa: was ist ein Zwang ? etc.
Sehr netter Prüfer !!!
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Frankfurt
Prüfer
von Loewenich Prof. Dr. med
Geschrieben am
12.03.2002
Naja, eigentlich war es die Abschlußprüfung des Praktikums, aber da er extra darauf hinwies, daß es ein \"Probelauf\" für das 2.Staatsexamen sei und hier bisher keine Protokolle von ihm da sind.
Vorneweg möchte ich gleich mal sagen, daß die Protokolle aus dem KOMM sehr hilfreich waren!
VVL hält sich doch im großen und ganzen an das, was er meist fragt.
Als da wären:
1. Hyperbilirubinämie
Neugebeorenenikterus
Ikterus prolongatus
- Gründe...
2. Fehlbildungen des Verauungssystems
3. Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
4. Meningitis (Die Zeichen! - Wichtig, beim Neugeborenen: BErührungsempfindlichkeit!)
5. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Gademann
Geschrieben am
12.03.2002
Geschichte der Radiologie! Was gab es als erstes, was ist das neuste?
Wann CT, wann Sono?
Rö Bild Thorax erklären.
Alle Prüflinge sind mit der Note 2 aus der Prüfung gegangen.
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Kleinstein
Geschrieben am
12.03.2002
Alles zu Verhütungsmitteln von A-Z!
Alle sind mit der Note 1-2 rausgegangen.
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Halle
Prüfer
Radke
Geschrieben am
12.03.2002
Um Ruhe bemüht.
Fragt Grundlagen, Physiologie, Anatomie (\"Anästhesie ist angewandte Anatomie\"). Läßt sich gut da hin dirigieren, wo man Antworten geben möchte :-)
Was man wissen sollte: Zusammenssetzung der Raumluft. Warum ist es möglich, einen Bewußtlosen durch Atemspende zu beatmen (antwortet um Gottes Willen nicht, daß das eine CO2-Stimulation des Atemzentrumswäre, die Ausatemluft enthält immer noch 2/3 des Sauerstoffs der Einatemluft).
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Kiel
Prüfer
Wilke
Geschrieben am
12.03.2002
Dr.Wilke war ein sehr ruhiger und netter Prüfer. Das Themengebiet wurde nicht weiter eingegrenzt, aber es war klar, daß die erste Fragerunde sich auf den Patienten bezog, die anderen Fragen zielten in Richtung Geburtshilfe.
Insgesamt angenehme Prüfungsatmosphäre.
Theme: Mamma-Ca, Ovar-Ca, Placenta praevia, Mehrlinsschwangerschaft, Endometriose, Leiomyom, Therapiestrategien zum Mamma-Ca und Myomen.
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Kiel
Prüfer
Oppermann
Geschrieben am
12.03.2002
Dr.Oppermann ist Kinderradiologe. Die Themen wurden im Vorgespräch nicht großartig eingeschränkt. Es gab aber 5 große Hauptthemen: Thorax, GIT, Knochen, Urogenitaltrakt und Grundlagen der röntgenologischen Diagnostik.
Er ist ein fairer Prüfer und gibt Hilfestellungen, so daß man eigentlich immer auf die richtige Lösung kommt.
Themen in der Prüfung: Thorax-Rö-Bild mit einem verbreiterten Mediastinum, Diagnose M.Hodgkin;
Knochen-Bild: Ewing-Sarkom
Thorax-Bild: Fallot-Tetralogie (\"Holzschuhherz\")
Niere: Nierenbeckenausgußstein, Urethralklappe
Grundlagen: Wie ist ein Rö-Film aufgebaut?
Was dient dem Strahlenschutz?
Kind ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
PD Dr. Tebbe
Geschrieben am
12.03.2002
Ein Glückslos, eine Prüferin, die sich wirklich auf die großen Themen ihres Fachgebietes beschränkt und nicht nach Besonderheiten fragt. Man muß allerdings damit rechnen, daß sie es, was ihr Spezialgebiet Allergologie angeht, durchaus auch einmal genauer wissen möchte. Sie ist sehr ruhig und hilft bei Schwierigkeiten auch gerne weiter.
Jeder Prüfling bekommt drei Fragen. Die ersten beiden Fragen beschäftigen sich mit einem dermatologischen Krankheitsbild, die abschließende dritte Frage behandelt einen klinischen Fall.
Zur Vorbereitung reichen die vorliegenden Protokolle und die Duale Reihe völlig aus. Zum Nachlesen einzelner Themen ist der Braun-Falco ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
PD Dr. Reusch
Geschrieben am
12.03.2002
Herr Reusch ist wohl ursprünglich Internist, dementsprechend sind auch seine Fragen sehr klinisch orientiert. Dabei fragt er manchmal so kurz und knapp, daß es einem durchaus passieren kann, daß man dabei aus dem Konzept gerät. Insgesamt aber ist er ein angenehmer Prüfer. Man muß sich auf längere klinische Exkursionen einstellen, bevor man überhaupt zur Pharmakotherapie gelangt.
Zur Vorbereitung reicht der Karow/Lang sicher aus. Auch ein Blick in den Herold (Thema Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Diabetes mellitus) kann nicht schaden. Die Vorbereitung ist, wie gesagt, nicht so einfach. Man muß sicher keine großen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Weber
Geschrieben am
12.03.2002
1.
Patient mit Oropharynx - Ca : Anamnese, Status (incl. Spiegeln),
Diagnostik (TNM, Staging, ...), kurze Röntgen- und CT- Begutachtung
Unterschied Epiglottitis / Pseudokrupp
Fazialisverlauf
Röntgenbilder: Occipito- mentale Aufnahme, bisschen Anatomie
Stimmung insgesamt locker und ruhig, Prüfer führt gut und verteilt Tee.
Sehr fair
Note: 1
...
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2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Weber
Geschrieben am
12.03.2002
Patient: Nasenbeinbruch und Nasenseptumbruch, wiederkehrende Blutung aus

A. spenopalatina - Anamese, Status, DD zu Nasenbluten, Therapie
Differentialdiagnose Tonsillitis: Diphterie, Mononukleose, Lues
Verlauf N. mandibularis, Innervation, Endast
Röntgenbild: CT chronische Sinusitis
Stimmung insgesamt locker und ruhig, kam ebenfalls durch Prof. Krug
zustande (war leider seine letzte Prüfung).
Note: 2
...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Lippert
Geschrieben am
12.03.2002
Patient 62a, c AVK Grad 3 ( Ulcus cruris arteriosum), Gehstrecke 40- 50
m, Diabetes Mellitus, Z.n. Billroth 2
OP - TEA mit Dacron Patch
Themen: Gefäßchirurgie, Traumatologie
Patientenanamnese, Vorstellung, Krankheitsbild erläuteren, Einteilung
der Durchblutungsstörungen nach Fontaine, die 6 \'P\" (Pain, Pulslesness,
Paralysis, ...)
Auf das letzte ist dann in Englisch keiner mehr gekommen, da haben wir
dann den großen \'Lippert\" rausgeholt und nachgeschaut.
Therapie: TEA, Baypass, Ballondilatation
70a Frau kommt nach Sturz mit verkürztem, außenrotierten Bein zu Ihnen.
Diagnose, Therapie, Warum TEP?
30a Mann, Autounfall mit Patellafraktur, auch verkürztes Bein
Welcher Unfallhergang? - Dash board Verletzung , Was bricht noch alles?
Acetabulum, Oberschenkelschaft, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Lippert
Geschrieben am
12.03.2002
Themengebiete: Viszeralchirugie, Traumatologie, Notfälle
Fragen: fragt zum Teil relativ genau nach anatomischen Strukturen -
möchte
bestimmte Stichworte hören - habe mich nicht o gut gefühlt - gibt einem
das Gefühl,
daß man noch lange nicht alles weiß (stimmt ja im Prinzip auch) - sonst
aber nett -
relativ angespannte Atmosphäre.
- obere und untere Blutwege und GIT, wichtig war \"Hämobilie\" nach
Lebertrauma
- akute nekrotisierende Pankreatitis, Therapie, Diagnose
- Beckenfrakturen, wichtig war \"Beckenklemme\" bei Blutungen
- Wirbelsäulenverletzungen, wichtig war \"Laminektomie\" bei
Rückenmarks- kompression
ab hier Fragen an andere Prüflinge (!)
- multinodales Therapieschema
- Panaritium, Abzeß, Phlegmone
- Vollmann-Dreieck
- Sudeck-Dystrophie
- ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Lippert
Geschrieben am
12.03.2002
Patientin mit DM, Bronchial- Ca z.Zt. Chemotherapie kam wegen akuter
Gallenkolik zur stationären Aufnahme. Therapie: keine OP, sondern nur
Antibiose. Keine Fragen speziell zum Krankheitsbild.
Fragen zu Gallenblasenempyem, Aerobilie - Gallensteinileus,
R0, R1, R2 Resiktionsgrenzen
Notfälle in der Chirurgie: Weberfrakturen und Therapie
Gallenwegserk. mit OP Indikation
Was ist ein Gallenblasenhydrops?
Dünndarmperforation - Symptome, Diagnostik, Therapie, Prognose,
Komplikationen
Atmosphäre: locker, ruhig, fair
Note: 2
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Lippert
Geschrieben am
12.03.2002
Patientin 70a Strumarezidiv, V.a. Malignität, große Struma sonst
unauffällige Anamese
Fragen zur DD: Struma, Hyperthyreose, TU, Jodmangelgebiete, Therapie,
Tumormarker, OP- Komplikationen - Thyreotoxische Krise
Woher kommt Basedow? Aus Merseburg
Collensfraktur Diagnostik, Therapie, Komplikationen, Begleitverletzung
(bei Kindern Clavikula Fraktur) Röntgen der Nachbargelenke nicht
vergessen, Gips nur Unterarm und Handgelenk.
Frakturen bei Kindern Behandlungsstrategien? Gipsspaltung
Atmosphäre: entspannt
Note: 2
...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Synowitz
Geschrieben am
12.03.2002
Patientin mit Menigitis - Abzess - Op - danach Hydrocephalus -
Ventrikeldrainage
Anamnese, Status, Narben - Warum welche?
Frakturen: sichere Frakturzeichen, Dislokationsarten
Wirbelsäulentrauma: Frakturarten + Einteilungen (Wirbelkanal ABC
Einteilung)
Atmosphäre: Macht einen ernsten Eindruck, war aber auch sehr nett.
Note: 2
...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Schneider
Geschrieben am
12.03.2002
Patientin mit Ablatio Mammae aufgrund Mamma Ca und jetzt
Brustwandmetastase - Brustwandteilplastik mit gestieltem Latissimus
dorsum Lappen
Diagnose: Rezidiv eines Mamma Ca
Stadieneinteilung des Mamma Ca? Vorgehen bei verdächtigem Knoten in der
Brust? (cave: keine Punktion)
Was ist die Loge de Guyon? Begrenzung, Inhalt, Ursache einer Schädigung
Was vestehen sie unter einer Rhizarthrose? Behandlungsmöglichkeiten?
Atmoshäre: sehr gereizt + aggressiv
Note: 2
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Schneider
Geschrieben am
12.03.2002
58a Patient mit partieller Querschnittslähmung, Dekubitus über dem
Sitzbein, plastische Deckung des Defektes
Lappentechniken, Defektdeckung eines Dekubitus (Glutaeus Lappen)
V - Y Naht
Wirkung von Betaisodonna?
Frosa Arkade, Supinatorlogensyndrom (N. radialis motorisch !!!),
Dupytrensche Kontraktur
Kamptodaktylie (Beugekontraktur 5. Finger, Frauen häufiger betroffen)
Atmoshäre: schlecht
Note: 4
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2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Wallesch
Geschrieben am
12.03.2002
TIA, Carotisstenose
Was macht doppelseitige Sehstörung? - Amaurosis fugax + A. cerebri post.
Verschluß
Sie werden im Nachtdienst zu einem Grand mal Anfall gerufen, was machen
Sie?
Stadien eines Grand mal Anfalls.
Wie grenzt man einen Status epilepticus ab?
Therapie des Stautus epilepticus. (Diazepam i.v., Phenitoin i.v.,
Barbiturate i.v.)
Diagnostik nach erstmaligem Grand mal Anfall, was kann dahinter stecken.

Atmosphäre: entspannt, ruhig, freundlich,
fragt keine seltenen Krankheiten, also nicht mit Ballast das Hirn
zuballern
Note: 2
...
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2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Wallesch
Geschrieben am
12.03.2002
Paraneoplastische Erkrankungen bei Bronchial Ca aus neurologischer Sicht
(Lambert Eaton Syndrom, Polyneuropathie, WK Metastasen - Querschnitt)
Was unterscheidet ein apallisches Syndrom vom Koma?
Notfall Hirndruck: Diagnostik, Symptome, Komplikation
Atmosphäre: locker, fair, ruhig
Note: 2
...
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2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Wallesch
Geschrieben am
12.03.2002
Wie therapieren Sie einen Morbus Basedow? Ätiologie, Klinische Zeichen,
Endokrine Ophtalmopathie- Therapie, Prognose
Morbus Sudeck: Klinische Zeichen, Diagnostik, Therapie
DMS der Hand bei Gips Patienten? Durchblutung, Motorik Daumenbewegungen
(Radialis, Ulnaris, Medianus), Sensibilität. Therapiemöglichkeiten akut
bei Defiziten?
MS: Klinik, Diagnostik, Therapie (Interferon Therapie pro Jahr 30000 DM)

Atmoshäre: angenehm, ruhig
Note: 2
...
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2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Heinze
Geschrieben am
12.03.2002
Meningitis Patientin aus Chirurgie
Wie sieht das EEG aus? Herd?
Welche Symptome bei welcher Herdlokalisation?
Myasthenia gravis: Welche Symptome (DD im Anfangstadium MS - Nachfrage)
Diagnose, Ursache, Therapie, Unterschied zum Lambert Eaton Syndrom
Atmosphäre: entspannt, macht Witze, lockert die Atmoshäre auf
Note: 2
...
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2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Grecksch
Geschrieben am
12.03.2002
Als erstes gab es eine Kasuistik: Ein Mann hat an drei
aufeinanderfolgenden Tagen einen Tee aus einer nicht näher bekannten
Wurzel getrunken. Am ersten Tag trat leichte Übelkeit auf. Jetzt kommt
er in die Klinik mit folgenden Symptomen:
Puls ca. 130/min, Pupillen weit, Haut/Schleimhäute trocken, gerötetes
Gesicht, erhöhte Temperatur, Patient ist verwirrt/desorientiert
Erwünscht war wohl folgende Geschichte, die ich erzählen sollte:
DD: Anticholinerges Syndrom oder Sympatomimetisches Syndrom (Keine
Schweißbildung, daher anticholinerges S.)
Typische Substanz: Atropin (Pflanze mußte ausdrücklich nicht bestimmt
werden)
Therapie: Erbrechen induzieren (Abwägen, ob sinnvoll, Möglichkeiten, wie
man das machen kann incl. Problemen bei Kindern), Magenspülung (Abwägen,
Kontraindikationen), Med. Kohle, Laxantien ...
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