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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Ulm
Prüfer
schuettler r Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
demenz: alzheimer. vaskulär. korsakowsyndrom und übrige durchgangssyndrome depression: wirkung und nebenwirkung der antidepressiva def. von wahn, zönästhesien, illusion, halluzination sucht: delir und welche symptome. acamprosat und naltrexon als medikation. alkoholhalluzinose. rausch bei cannabiskonsum. therapie des delirs und nw von clonidin und clomethiazol. ...
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Kombination Prof. Pohlandt (Pädiatrie) Dr. Spraul teilte nur in einer E-Mail mit, daß er sehr klinisch frage, z.B. Glaukom, Diabetes, etc.
Die Prüfungsathmosphäre war insgesamt sehr angenehm.
Mir zeigte er zunächst zwei Bilder von Kindern mit Leukokorie und wollte die möglichen Differentialdiagnosen wissen (Retinoblastom, Katarakt, M. Coats, Frühgeborenenretinopathie und noch drei weitere).
Ein Fragenkomplex bezog sich auf die Untersuchungen, mit denen man bei Kindern verschiedener Altersstufen fest- stellen kann, wie gut sie sehen (Neugeborene, Kinder mit etwa einem halben Jahr, mit etwa 2 Jahren, mit etwa 5 Jahren).
Der nächste Fragenkomplex bezog sich auf die ...
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Kombination mit Augenheilkunde PD Dr. Spraul. Prof. Pohlandt hielt eine Vorbesprechung für unnötig. Per Los wurde zunächst zugeteilt, wer welches Kind untersuchen würde. Prof. Pohlandt unterstrich, daß er besonderen Wert auf die Anamnese lege. Wir sollten zunächst die Anamnese machen, dann das Kind untersuchen und uns schließlich Gedanken über die mögliche Diagnose, Differentialdiagnose, Therapie und Prognose machen und dies dann anschließend am Krankenbett der Prüfungskommission in dieser Reihenfolge vorstellen. Wir hätten weiterhin (wenn die Zeit gereicht hätte) die Möglichkeit gehabt, alle verfügbaren Ressourcen zu nutzen: Stationsärzte, Bücher, Internet... Nach der ...
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Ein ruhiger und angenehmer Prüfer, der von allgemeinen Fragen ausgehend in die Tiefe geht. (Er fragt z.B. nach der Bedeutung des Wortes Granulationsgewebe, wie entsteht es, welche Farbe hat es und so weiter.) Er will keine unmöglichen Sachen wissen und hilft weiter, auch wenn der Student dabei auf simple Dinge nicht kommt. Ganze Gebiete wegzulassen empfiehlt sich nicht. Auch wenn er nur wenig Trauma fragt, lässt er keines aus. Wer mit einem Grundstock an Chirugie zur Prüfung geht, und sein gelerntes Wissen anwenden kann, hat gute Karten. Oft prüft er in Verbindung ...
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Wir wurden zu dritt geprüft. Hier sind alle Fragen der drei Kandidaten:
Zoster: Effloreszenz, Stadien, Entwicklung, Persistenz (Wie lange und Wo), Ausbreitung, Therapie (nicht nur Zovirax), Sonderform: Tiefe Nekrose bei HIV
Er ist sehr freundlich,und sellt nicht so viele Fragen. Frage:Antbiotika,Penicillin,Nebenwirkung, Antwort: Allergie (keine Einzelheiten sind notwindig) Frage:Chemische Kazerogenenes,was ist das?,wie läuft das?Beispiel. Antwot:Substanzen,die Tumoren verursachen können. Mehrstufen-Prozeß(Initiation,Promotion,Progression;ein Satz zu jedem Begreff reicht) Beispiel:Zytostatika(Nebenwirkungen, ganz grob) Frage:ASS,Paracetamol,Morphin,Metamizol,Nebenwirkung Antwort:Wirkungmechanismus(keine Einzelheiten)
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Er ist sehr freundlich,stellt nicht so viele Fragen,und gibt den Studenten gerne eine \"EINS\".Er stellt keine klinische Fragen,und seine Themen sind begrenzt.Keine Fragen zu dem vegitativen Nervensystem oder Diuretika. Er fragt so: Können Sie mir etwas über......erzählen,Was wissen sie über...., Erzälen Sie mir, was Sie über......wissen,Was ist.....,Erzählen Sie mir bitte etwas über........ Frage:Antbiotika,Penicillin,Nebenwirkung,Resisstenz, Antwort: Allergie (keine Einzelheiten sind notwindig) Frage:Chemische Kazerogenenese,was ist das?,wie läuft das?Beispiel. Antwort:Substanzen,die Tumoren verursachen können. Mehrstufen-Prozeß(Initiation,Promotion,Progression;ein Satz zu jedem Begreff reicht) ...
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Atmosphere: Locker, entspannt. Während der Vorstellung beim Prof. Heinze konnten wir uns entscheiden, ob wir einen Patienten zur Prüfung wollten, oder nicht. Wir haben uns dafür entschieden. Den Patienten haben wir einen Tag vor der Prüfung zugeteilt bekommen. Wir konnten ihn/sie ohne Zeitbegrenzung untersuchen und anschließend mit den Oberärzten die Vorstellung des Patienten besprechen. Das war eine sehr gute Vorbereitung für die Prüfung am nächsten Tag.
Ich hatte eine Patientin mit ALS. Dazu wollte er wissen: Wie unterscheiden sich Motoneuronenerkrankungen des ersten Neurons von denen des zweiten Neurons. Differentialdiagnosen und wie werden diese abgegrenzt. Wie sieht das EMG bei ALS aus? (Grob: neurogenes Muster, Riesenpotentiale-das ...
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Atmosphere: Locker, entspannt. Während der Vorstellung beim Prof. Heinze konnten wir uns entscheiden, ob wir einen Patienten zur Prüfung wollten, oder nicht. Wir haben uns dafür entschieden. Den Patienten haben wir einen Tag vor der Prüfung zugeteilt bekommen. Wir konnten ihn/sie ohne Zeitbegrenzung untersuchen und anschließend mit den Oberärzten die Vorstellung des Patienten besprechen. Das war eine sehr gute Vorbereitung für die Prüfung am nächsten Tag.
Ich hatte eine Patientin mit ALS. Dazu wollte er wissen: Wie unterscheiden sich Motoneuronenerkrankungen des ersten Neurons von denen des zweiten Neurons. Differentialdiagnosen und wie werden diese abgegrenzt. Wie sieht das EMG bei ALS aus? (Grob: neurogenes Muster, Riesenpotentiale-das ...
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2.Fach Neurologie Prüfungsatmosphere: Entspannt, es gab sogar Kaffee und Tee. Herr Prof Roessner hat die Antworten gern strukturiert, gibt den Leitfaden der Struktur bei Bedarf aber an, ohne das sich daraus Nachteile für die Zensur ergeben. Ich hatte eigentlich nur eine Frage: Colorektale Tumoren: Für die Prüfung empfiehlt es sich zumindest grob über die Behandlung Bescheid zu wissen!
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Prüfungsdatum : Sommer 2000 ; Anzahl der Prüflinge : 4 Es gab eine Vorbesprechung , die sehr effizient war . Prof. Berner hat die Themen sehr gut abgegrenzt ( Sexualpsychiatrie und Psychopharmaka waren die Schwerpunkte ) . Dafür waren einige der Fragen aber z.T.anspruchsvoll .Wichtiger Bestandteil der Prüfung wae ein Film über einen Patienten mit einer Paraphilie, den wir zum Zeitpunkt der Vorbesprechung sahen . Der Film dauerte eine Stunde lang , und wir konnten uns Notizen machen ( Thematik : Sadomasochismus ) .
Prüfungsdatum : Sommer 2000 Anzahl der Prüflinge : 4 Dauer der Prüfung : 3 Stunden
Prof. Lamprecht grenzt das Stoffgebiet nicht wesentlich ein ( lediglich die Kinderchirurgie, die seine Disziplin ist , wollte er nicht abfragen ) . Das Wichtige( =das Häufige ) muß beherrscht werden . Seltene Krankheitsbilder werden nicht abgefragt . Insgesamt sind die Fragen sehr fair , und falls man auf die Fragen der letzten Prüfungen gut vorbereitet ist und einen guten Überblick über die Chirurgie hat ,sollte nichts schief gehen . Prof. Lamprecht prüft auf die Minute genau . ...
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Prof. Spencker ist ein sehr angenehmer Prüfer mit einem Blick für das wesentliche. Leider kann man sich bei ihm nicht auf eine \'reine\' Bakterien-Prüfung freuen aber dafür wird man erleben, daß der nette Eindruck, den man von ihm im Vorgespräch erhält durchaus korrekt ist. Die Fragen waren allgemein gehalten und hatten klare klinische Bezüge. Beispiele: - Wundinfektionen (Erreger, Antibiose, Erleichterung einer Infektion durch Cortison etc.,...) - Cholezystolithiasis (Erreger, Antibiose, Komplikationen,...) - Meningomyelitis (Erreger, Antibiose, Kompl., WFS,...) - Harnwegsinfektionen (Erreger, Antibiose, wie führt man eine Urinentnahme RICHTIG durch (Mittelstrahl, Blasenpunktion, Katheder). vor allem: Mittelstrahl (keine Unterbrechung ...
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Prof. Spencker ist ein sehr angenehmer Prüfer mit einem Blick für das wesentliche. Leider kann man sich bei ihm nicht auf eine \'reine\' Bakterien-Prüfung freuen aber dafür wird man erleben, daß der nette Eindruck, den man von ihm im Vorgespräch erhält durchaus korrekt ist. Die Fragen waren allgemein gehalten und hatten klare klinische Bezüge. Beispiele: - Wundinfektionen (Erreger, Antibiose, Erleichterung einer Infektion durch Cortison etc.,...) - Cholezystolithiasis (Erreger, Antibiose, Komplikationen,...) - Meningomyelitis (Erreger, Antibiose, Kompl., WFS,...) - Harnwegsinfektionen (Erreger, Antibiose, wie führt man eine Urinentnahme RICHTIG durch (Mittelstrahl, Blasenpunktion, Katheder). vor allem: Mittelstrahl (keine Unterbrechung ...
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Vorgerspräch hatten wir nicht, er war im Urlaub. Aus den anderen Protokollen ging allerdings hervor, daß Dr. Hannig eine \"Bilderstunde\" vorher gerne macht. Dabei zeigt er eindeutige Befunde, freut sich, wenn man viele Details wissen will und Interesse an seinem Fach zeigt. Sein Spezialgebiet ist Gastroenterologie. Demzufolge kommen auch nur solche Fragen dran. Der Stoff wird stark eingeschränkt: GI-Trakt, Kontrastmittel. Ganz besonderen Wert legt er auf den Ösophagus (Spasmen, Achalasie, Hernien). Im weiteren kommen Pankreatitiden, M. Crohn, Colitis ulcerosa dran. Fragen: 1. Was können Sie mir über Kontrastmittel sagen? A: Positive, negative, ...
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Das Vorgespräch war telefonisch. In den alten Protokollen steht, er sei ein bißchen speziell. Das kann ich nicht bestätigen. Er war freundlich, zuvorkommend und gab auf die Frage nach dem Umfang nötigen Wissens folgende Antwort:\" Ich möchte von Ihnen bitte keine Details wissen. Nur das, was ein Allgemeinarzt über Gynäkologie auch weiß.\" So wars dann auch. Explizit auslassen konnte er Endokrinologie, er sei selber Endokrinologe und könne nicht genau entscheiden, was man im 2. Stex wissen müsse, und was schon zu speziell sei (Klasse, oder !?) Fragen: 1. Eine 25-jährige Frau kommt ...
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Es wurde vor allem Standartwissen verlangt. Für einzer- Kandidaten wird wohl eher Facharztwissen erwartet. Auch ist es nicht unerheblich, wie ihr mit den Patienten umgeht.
Etwa ein bis zwei Tage vor der Prüfung erhaltet jeder von euch ein Patient, den ihr untersucht und am Prüfungstermin vorstellen müßt. Ihr könnt auch zu den primären und sekundären Krankheitsbildern von allen Patienten befragt werden. Also vollständige Anamnesen mit den Nebenbefunden sich anschauen. Jeder von euch muß in der Prüfung einen Untesuchungsgang vorführen, z. Bsp. Abdomen, Lunge, Herz, Gefäßstatus. Prof Zeitz ist ein sehr angenehmer ...
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Er fragte zu den Patienten von Prof. Zeitz (z. Bsp.Leberzirrhose) anästhesieverwandte Themen und allgemeine Basics wie z. Bsp. CRP ab. Beispiele: Was ist bei einer Leberzirrhose, Niereninsuffizienz vor einer Narkose zu beachten? (z. Bsp. welche Anästhetika vermeiden) Aufklärungspflicht? ; Nachweis einer Hyperkaliämie ? Hyperthyreose? Prof Larsen ist ebenso ein netter und fairer Prüfer, der euch gerne weiter hilft. ...
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Etwa ein bis zwei Tage vor der Prüfung erhaltet jeder von euch ein Patient, den ihr untersucht und am Prüfungstermin vorstellen müßt. Ihr könnt auch zu den primären und sekundären Krankheitsbildern von allen Patienten befragt werden. Also vollständige Anamnesen mit den Nebenbefunden sich anschauen. Jeder von euch muß in der Prüfung einen Untesuchungsgang vorführen, z. Bsp. Abdomen, Lunge, Herz, Gefäßstatus. Prof Zeitz ist ein sehr angenehmer Prüfer, er frägt ruhig und fair . Ihr solltet euch also auch Zeit zum Überlegen lassen. Wir hatten folgende Patienten mit Colitis ulcerosa, Leberzirrhose, Divertikulitis, ...
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Patientenvergabe eine Woche vor der Prüfung: jeder Prüfling erhält einen Patienten.(SD-autonomie, Basedow, Karzinom, AP(Myokardszinti) Grob orientierende Untersuchung und Anamnese, Akteneinsicht. Prüfung etwas steif, aber nicht unangenehm. Geprüft in 3 Runden: 1.Runde Freier Vortrag der Anamnese und Untersuchungeergebnisse und aller relevanten Befunde. Eingehen auf die Therapie. Notenvergabe im Wesentlichen auf diesem Vortrag begründet. 2.Runde Fragen nach anderen nuklearmedizinischen Einsatzgebieten -Schilddrüsenentzündungen(Hashimoto, de Quervain, Riedel, Bakterielle akute Entzündung) -nuklearmedizinische Darstellung des Verdauungstraktes -Skelettszintigraphie, Immunsystem -ZNS, Notfälle der NM´ 3.Runde, kurz -Gammakamera -Spect -Wo kommen Nuklide her -Strahlenschutz Noten:1,2,2,2 - ...
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Prüfungsatmosphäre angenehm. Beschränkt sich auf die wesentlichen Grundlagen der Inneren Medizin( zB. Pneumonie, Herzinfarkt, Aszites, Blutung...) Fragen meist als Fallbeispiel formuliert. Legt Wert auf Gliederung. Die Vorstellung des Patienten hat wesentlichen Einfluss auf die Notenvergabe. Fragenbeispiele: Herzinfarkt, Ap, Herzrhythmusstörungen, Pneumonie, portale Hypertension, Ikterusformen, rektale Blutung, Hypertonus ...
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Leider war kein Vorgespräch möglich. Warnen kann ich nur jeden vor seiner Sekretärin (Frau Ocker oder so), absolut unzuverlässig. Wir bekamen einen Patienten zugeteilt, mußten ihm eine kurze Zusammenfassung über Diagnose, Anamnese etc. schreiben. Das isr sehr angenehm, da man \"zum Warm werden\" ein Gebiet hat, auf das man sich vorbereiten konnte (1. Frage über den Patienten !!). Die Prüfung verlief recht nett, die Fragen wurden präzise und verständlich gestellt. Er wies auf besonders schwierige Fragen hin, so daß man wußte, daß es kein Drama wäre, könnte man sie nicht beantworten. Fragen: alles über ...
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Sehr netter Prüfer, der im Vorgespräch das Fach eingrenzte. Die Prüfung fand in recht lockerer Atmosphäre statt, er gab Tipps und lenkte einen in die richtige Richtung, formulierte auf Nachfragen seine Fragen um. Glückwunsch dem, der ihn im Mündlichen bekommt !!! Fragen: Ablauf einer Allgemeinanästhesie/Regionalanästhesie (welche Typen gibt es, Indikationen, Kontraindikationen, Probleme, Vorteile, Nachteile, Vorgehen...), Medikamente (Stoffgruppen, Wirkungsmechanismus, Indikationen, Nebenwirkungen, Kontraindikationen, tw. Dosis), Notfälle (Sie kommen an einen Unfallort, ein Mensch ist im Fahrzeug eingeklemmt, was tun sie ?). ...
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2. StEx Herbst 2000 Rechtsmed. in Kombination mit Gyn
Prof. Geserick ist ein sehr ruhiger, kultivierter, interessierter und angenehmer Prüfer, mit dem sich ein echtes Gespräch entwickeln kann. Er gibt durchaus auch Hilfen, ergänzt die Ausführungen der Prüflinge im Sinne kleiner Exkurse in alle möglichen Themengebiete. So erfuhren wir unter anderem, woher die Indianer kommen und warum sie so wenig Alkohol vertragen... Insgesamt also sehr, sehr angenehm, trotzdem nicht zu unterschätzen. Wissen wird trotzdem verlangt.
Themen allgemein:
Es gibt keine bevorzugten oder Vernachlässigten Themen. Es geht quer durch die komplette Rechtsmedizin. Er achtet ...
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Fragt Themen aus dem Vorgespräch, aber auch noch einige unangekündigte Überraschungsthemen wie z.B. Embryo+Fetopathien.. Sonstige Themen: Hepatitiden Problemkeime im Krankenhaus (was ist der im UKE derzeit aktuellste? Influenza Pneumonien HIV Insgesamt gemischte Prüfung, kann mißgelaunt werden, nicht von evt. Gestik und Mimik des Prüfers ablenken lassen. ...
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2. StEx Herbst 20000 Gyn in Kombination mit Rechtsmed.
Prof. Dellas ist, obwohl durchaus gutmütig (besonders bei der Benotung) und harmlos, in seiner Art etwas gewöhnungsbedürftig: Alles geht Zack-Zack, Ausreden darf man nie (auch wenn´s richtig ist), er wirkt schnell genervt und erzählt am liebsten, wie es (v.a. OPs) richtig gemacht wird, nämlich nicht, wie´s in den Büchern steht, sondern wie´s Standard an der Charité ist.
Also: Vorher drauf einstellen und nicht aus dem Konzept bringen lassen. Welche Maßstäbe er bei der Benotung ansetzt, bleibt im Unklaren, aber wie gesagt: Er ist ...
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