jeder bekommt ein Notfall-Fallbeispiel erzählt. \"Was machen Sie?\" Diagnostik, Therapie akut/in der Klinik Fälle: Polytrauma, Kind mit Atemnot, Herzinfarkt, Lungenembolie Zum Bestehen reicht das Notfall-Kurs-Skript Scheeren fragt gern auch ein bißchen Physiologie, z.B. \"Wieviel ml O2 verbraucht ein Mensch pro min?\" ...
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Professor Meink erwartet Untersuchen-Können auf Facharzt-Niveau! \"Aus Büchern kann jeder lernen\". Sucht euch einen Neurologen und laßt euch nochmal ALLES zeigen (auch die abgefahrenen Sachen, die angeblich \"nicht im 2.Staatsexamen geprüft\" werden!)
Patienten mit MS, M. Parkinson, Zoster: Am Bett vorstellen und voruntersuchen können (und egal, was ihr macht, Prof. Meink kann es besser! Nicht verunsichern lassen!) Daneben u.a. \"theoretische Fragen\" (deren richtige Beantwortung aber scheinbar nicht in Prof. Meinks Endbeurteilung einging...): Unterscheidung cerebelläre / Hinterstrangataxie, Prüfung auf Ataxie (Koordinationsprüfungen), Nystagmusprüfungen!!! (Habt ihr so vielleicht nie gelernt, ist ihm aber völlig egal, also seht zu, ...
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Jeder Student erhielt vorher einen Patienten (Krankheitsbilder Cholesteatom, Chron. Sinusitis, LK-Metastase mit unbekanntem Primärtumor, Labyrinthprellung) dieser sollte kurz vorgestellt werden. Die Zwischenfragen waren eher klinisch: Welche Untersuchung macht man zuerst, wie funktionieren diese Untersuchungen? Was macht man dann therapeutisch? Was gibt es für Komplikationen ?(!) Aber er wollte z.B. auch die Entstehung eines Cholesteatoms erklärt haben.
Je nachdem wieviel der Patient so \"hergab\" wurden dann noch Fragen nach verwandten Krankheitsbildern oder ganz anderen Krankheiten gestellt. Z.B. Hörsturz, Fazialisparesen, Untersuchungen bei Verdacht auf Ausfall des Gleichgewichtsorgans, Neck-Dissektion, Nasenbeinbruch. Eigentlich reichte immer Grundwissen, ...
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Jeder bekam ca. eine Woche vorher einen Patienten. Die Vorstellung fiel aber sehr kurz aus, wurde häufig schon nach aktueller Anamnese und Vorgeschichte unterbrochen. Dann wurden Fragen zum Krankheitsbild gestellt. Es wurden nur die Basics gefragt, aber wenn man zusätzlich Spezialwissen hatte, schien er angetan zu sein.
Anschließend bekam jeder noch 2 Fragenkomplexe aus verschiedenen Teilgebieten, das Thema Niere wurde jedoch erstaunlicherweise nicht angeschnitten! Fragen waren zB Ursachen der Anämie, der Leberzirrhose, Endokarditiden, Lupus erythematodes, obstruktive Lungenerkrankungen, Struma, akute Pankreatitis.
Athmosphäre: Prof. Thaiss war unheimlich freundlich und ruhig! Wenn man etwas nicht ...
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1. runde: wie in den anderen protokollen beschrieben. sehr angenehmer prüfer. frage war die tumorentstehung: bitte keine onkogene oder ähnliches. über hypertrophie, atrophie, hyperplasie zu metaplasie und dysplasie (carcinoma in situ) zur neoplasie. man sollte alles gut gegeneinander abgrenzen können, v.a. morphologisch. daß viren natürlich auch eine kanzerogenese induzieren können ist logisch, oder?
2. runde: Ileus. welche arten mit vielen beispielen. CAVE: Gallensteinileus und Bezoar - beliebte fangfragen. unbedingt anschauen!!!
allgemein: meine leidensgenossen erhielten als große frage: entzündung, metastasierungswege (warum metastasiert ein sarkom eher hämatogen als andere tumoren?!!!!!!!!!!!!), embolie (thrombose), arteriosklerose, adnexitis und alle erdenklichen diff.-diagnosen ( :-) tumoren...!!!!!!!), interstitielle destruierende ...
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1. runde: sehr wichtig!!!!!!!! damit ist die katze so gut wie im sack!!!!!! Patientenanamnese einen tag vorher: alles möglich (von eßstörung bis persönlichkeitsstörung)! bei der körperlichen anamnese schaut euch jemand über die schulter - das zählt mit zur prüfung (also stethoskop, reflexhammer, mundspatel, lampe mitnehmen)!!!! anamnese gut vorbereiten (man kann seine notizen mit in die prüfung nehmen!!! status, familien-, eigen-anamnese. dann biographische anamnese (wie im Kurs besprochen!!!). keine diagnosen nennen (erst zum schluß). möglichst deskriptiv mit vielen diff.-diagnosen (und ihre abklärung)! therapie nicht vergessen!!!
Ein Vorstellungsgespräch lohnt sich. Der Prüfer liefert wichtige Tips für die Prüfung, beruhigt und motiviert. Der Stoff wird eingegrenzt. Dadurch wird Urologie noch kompakter. Wenn es nicht ausgerechnet die mündliche Prüfung im 2. Staatsexamen gewesen wäre, wäre es eigentlich ein angenehmer Nachmittag mit \'Kaffee und Kuchen\' gewesen. Man konnte den Verlauf ein bißchen selbst lenken \'Wenn Sie es erwähnen, muß ich genauer Nachfragen\'. Insgesamt eine faire Prüfung.
Es wurden folgende Sachverhalte abgefragt: Hodentumor- Alles zum Thema. Prostatakarzinom- Behandlung (inkl. Kosten einer RH-Analogon-Therapie(400 DM/Monat)), Biopsietechniken (Stanz- und Saugtechnik) wurden genauer abgefragt. Hämaturien- Ursachen und DD (bis ...
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Ein Vorstellungsgespräch lohnt sich.Der Prüfer liefert wichtige Tips für die Prüfung, beruhigt und motiviert. Dadurch wird die Innere Medizin überschaubarer (\'Exoten werden nicht abgefragt\').Herr Konstantinides sorgt für gute Atmosphäre während der Prüfung. Wenn es nicht ausgerechnet die mündliche Prüfung im 2. Staatsexamen gewesen wäre, wäre es eigentlich ein angenehmer Nachmittag mit \'Kaffee und Kuchen\' gewesen. Insgesamt eine faire Prüfung.
Es wurden folgende Sachverhalte abgefragt: Lungenembolie- Behandlung und Erkennung. Auch neuere Verfahren (D-Dimer-Bestimmung). Herzinfarkt- Entstehung (ein bißchen Pathophysiologie der Arteriosklerose), Risiken (z.B. Ventikelseptumdefekt) u.a. Bilirubin- Ursachen des erhöhten indirekten Bilirubins. Hyperthyreose, Hyperglykämie, Hypoglykämie (jeweils mit Behandlung und ...
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Dr. Karg ist zwar ein etwas \'komischer Kauz\' aber während der Prüfung war er auch fair und half, wenn man in der Klemme saß. Anfangs zieht man ein schriftliches Fallbeispiel (es scheinen seit Jahren immer dieselben Zettel zu sein !), danach springt Karg sehr wild durch die Allgemeinmedizin. Wichtig ist es, sich den \'Lehrstoffplan Allgemein- und Familienmedizin\' (gibt es im Sekretariat) durchzulesen (besonders die Definitionen), da er daraus immer mindestens eine Frage stellt.
Hier die abgeprüften Themen in Stichworten :
- Fallbeispiel : 52 jähriger Chefarzt einer Hautklinik, sonst immer sehr pünktlich ...
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Prof. Dr. Bohle machte bei unserem Vorbesprechungstermin einen eher unangenehmen und harten Eindruck (was sich in der Prüfung änderte !). Er sagte, dass er jedem Prüfling u.a. zwei histologische Präparate vorlegen werde. Es ist deshalb essentiell, dass man das Angebot zum Mikroskopieren annimmt und die im Kurs betrachteten zwei Histokästen mit insgesamt ca. 100 Präparaten sich nochmals intensiv einprägt. Prof. Bohle sagte, dass er sich in der Prüfung eng an diese Präparatekästen halten werde (ZNS und Knochen Pathologie schieden somit aus). Es empfiehlt sich weiterhin, sich die Präparate zusammen mit ...
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Zwar beeindruckt Dr. Otto mit seiner lauten Stimme, ist aber sehr nett und lustig. Außerdem prüft er tatsächlich nur Szintigraphien bzw. Nuklearmedizin und will auf keinen Fall die Radiopharmaka wissen (er fragt nicht mal nach den Radionukliden), so wie er auch im Vorgespräch sagte.
Themen: Skelettszinti Schilddrüsenszinti Nuklearmedizin in der Notfalldiagnostik (Hirn, Lunge!) Myokardszinti Entzündungsszinti Szinti bei Magen-Darm-Blutungen Hirnszinti (und Abgrenzung zu CT/MRT) Schilling-Test
Wichtig bei OA Otto ist:
Prinzip verstanden haben Indikationen (und Abgrenzung zu anderen diagnost. Methoden) Möglichkeiten der Nuklearmed. Praxis (hier sind Halbwertszeiten doch ganz nützlich -> Entsorgung,....!) ...
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Prof. Heidrich war vorher nicht zu erreichen, da er immer im OP stand; daher ruft erst am Tag an, der auf Eurem Schreiben angegeben ist - seine Sekretärin sagt Euch den formalen Ablauf. Die Gerüchte bestätigten sich: er ist wirklich ein sehr netter, fairer Prüfer, der eine Prüfung auch als Lernen betrachtet! Er ist Herzchirurg, prüft aber auch Allgemeinchirurgie. Der andere Prüfer war OA Dr. Lothar Otto (Nuklearmediziner), der ebenfalls sehr nett und lustig war, so daß man bei dieser Kombination schon einen \"wohlwollenden Rahmen\" hat. Wir sollten einen Tag vorher ins Herzzentrum kommen, ...
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Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen mündlich am 12.09.2000 LMU München
Innere : PD Dr. Sigried Nikol HNO: PD Dr. Barabara Wollenberg, Klinkum Grosshadern, Med I Noten: 1,2,3,4 Dauer: 4 Stunden, 40 Minuten
Ablauf: Wir waren 4 Prüflinge. Jeder durfte 30 min (alleine) einen Patienten anamnestizieren, Danach stellte ich den Patienten kurz vor (70jähriger Patient, seit 3 Tagen in der Klinik wegen Übelkeit, Schwindel...) (ebenfalls alleine mit den beiden Prüfuerinnen) und formulierte eine Verdachtsdiagnose (hier Hypertensive Krise mit KHK in der Vorgeschichte). Ich beschrieb ich meinen Untersuchungsbefund (von oben nach unten, alles kurz untersuchen) und musste ihr kurz ...
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Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen mündlich am 12.09.2000 LMU München
Innere : PD Dr. Sigried Nikol HNO: PD Dr. Barabara Wollenberg, Klinkum Grosshadern, Med I Noten: 1,2,3,4 Dauer: 4 Stunden, 40 Minuten
Ablauf: Wir waren 4 Prüflinge. Jeder durfte 30 min (alleine) einen Patienten anamnestizieren, Danach stellte ich den Patienten kurz vor (70jähriger Patient, seit 3 Tagen in der Klinik wegen Übelkeit, Schwindel...) (ebenfalls alleine mit den beiden Prüfuerinnen) und formulierte eine Verdachtsdiagnose (hier Hypertensive Krise mit KHK in der Vorgeschichte). Ich beschrieb ich meinen Untersuchungsbefund (von oben nach unten, alles kurz untersuchen) und musste ihr kurz ...
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Prof. Frommer hatte schon im Vorgespräch darauf hingewiesen, daß er nicht nur Psychosomatik fragen würde, sondern auch Psychiatrie und Neurologie. Wir haben Patienten aus der psychosomatischen Klinik zugeteilt bekommen und dann bei der Prüfung vorgestellt. Es ging aber wirklich nur um die Symptombeschreibung und die Diagnose, über die dann weiter gesprochen wurde. Die anderen Prüflinge, die Patienten aus der Kinderklinik vorstellen mußten (anderes Fach: Pädiatrie, Hühnerbein) wurden dann vermehrt zu neurologischen und psychiatrischen Themen gefragt, er nahm da immer Bezug auf die Fragen von Prof. Hühnerbein. Beispiele: Neurologische Auffälligkeiten bei Urämie (periphere ...
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Wie schon in der Vorbesprechung von Ihm angekündigt, hat er aus allen Themengebieten etwas gefragt. Durch die Vorstellung von Patienten, hatte man in der ersten Runde recht leichtes Spiel, da man ja Zeit hatte, die Daten herauszusuchen und die verwandten Themen zu lernen (Sollte man auch!) Es wurde gefragt: Glomerulonephritiden, HUS, Meningitis, Asthma bronchiale, Allergien, funktionelle Störungen bei Kindern (wegen Psychosomatik als zweitem Prüfungsfach!), Vorgehen bei Auffinden eines bewußtlosen Kindes. Das waren die großen Themengebiete, die auch sehr ausführlich angegangen wurden. Wichtig sind immer die Differentialdiagnosen und die Abstufung der Dringlichkeiten bei ...
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Vorgespräch : Prof. Engelmann fragte nach Patienten, die man im Rahmen des Kurses oder im OP gesehen hat und teilte einem diese Patienten als Prüfungsthemen zu. Außerdem sollten die Studenten sich zwei Tage vor der Prüfung in der Augenklinik einen Patienten ansehen und anamnestizieren. Diese Patienten wurden von Prof. Engelmann ausgesucht und hatten erfreulicherweise die bereits im Vorgespräch zugeteilten Erkrankungen. Prüfung : Prof. Engelmann ist eine sehr nette und sehr gute Prüferin. Sie hielt sich wirklich nur an die vorgegebenen Themen und wich von diesen nur ab, wenn sie auf eine ...
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Sehr nettes Vorgespräch, Prof. Janka erkundigte sich zunächst, in welche Fachrichtung man später möchte und kündigte an, aus diesem Bereich zu prüfen. 1. Student mit Wahlfach Gynäkologie und Geburtshilfe : Hyperbilirubinämie (Ätiologie, Pathophysiologie, Differentialdiagnosen, Diagnostik , Laborwerte, Normwerte), APGAR 2. Student mit Wahlfach Allgemeinmedizin : Fallbeschreibung (Mutter bringt ihr krankes Kind, das Fieber hat und angestrengt atmet), diagnostisches Vorgehen, Differentialdiagnosen etc., Impfungen 3. Student mit Wahlfach Neurologie : Fallbeschreibung Meningitis( Differentialdiagnosen, Klinik. Diagnostik, genaue Liquorwerte, Normwerte, Pathophysiologie, Erreger), Masern, Zöliakie 4. Student mit Wahlfach Psychiatrie : Glomerulonephritis (Poststreptokokken),Differentialdiagnosen Hämaturie, Mononukleose Die Prüfung selber verlief leider ...
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Patient zwei Tage vor dem Prüfungstermin bekommen. Akteneinsicht war dazu möglich. In der Prüfung selber war Patientenvorstellung die erste Prüfungsrunde. Nach der Vorstellung viele Fragen zum Krankheitsbild, Diagnostik, Therapie, DD. Hier: nephrot. Syndrom bei minimal change GN.Bei unserer Prüfungsgruppe nur eine Runde mit Pädi-Fragen. Prüfungsatmosphäre: sehr angenehm,ruhig und geduldig. Note:1 ...
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sehr netter Prüfer Patientenvorstellungen mit folgenden Erkrankungen: Humerusfraktur, M. Paget, degenerative Wirbelsäulenveränderungen, Gonarthrose mit mehrmaligem Kniegelenksersatz 1. Fragerunde zu Röntgenbildern: M. Paget, Skoliose, Femurhalsfraktur, Humerusfraktur 2. Fragerunde ( kurz ) : Spinalkanalstenose, ...
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Alle Fragen wurden in Form von Fallbeispielen gestellt:
1.ein junger Mann kommt (von einer Feier)mit unklaren Oberbauchschmerzen in die Klinik.Was tun?(Anamnese,Untersuchungsschritte,Befunde,anhand seiner Angaben Ausschluß von DD,Diagnose ,Therapie) --Diagnose nach den Angaben/Befunden:Duodenalulcus,Gallenwegsentzündung
2.Pat.,um die 40, kommt in Ihre Praxis mit den Beschwerden:Müdigkeit und Gewichtsverlust --Diagnose in diesem Bsp:Hepatitis A(DD,Nachweis und Therapie der Hepatitiden ,auf jedenfall nach Auslandsaufenthalten fragen!)
3.Pat. ,Diabetiker,eingestellt mit Diät und Sulfonylharnstoff hat einen HBA1>7.Was tun?(Korrelation zwischen HBA1-Wert und Spätkomplikationen(Epidemiologie,Studientyp),orale Antidiabetika) ---Diagnose:Therapieversager
4.Diabetischer Fuß---es lohnt sich dieses Thema genauer unter die Lupe zu nehmen! ...
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