Anmelden

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : TdL Tarifverhandlungen 2022



Seiten : 1 [2] 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38

Dooly
12.06.2022, 12:01
Ja also ich nehme an, dass inhaltlich wahrscheinlich das gleiche rauskommen wird, wie bei der VKA Runde. Hatte die Tage gesehen, dass der MB mittlerweile auf die Postings bei Insta (und FB) geantwortet hatte und das deutet auch in die Richtung, dass man da nicht mehr erwarten kann. Diesbezüglich hoffe ich, dass das ganze einfach schnell geht. Ohne Warnstreik und monatelanger Verhandlungsdauer. Glaub das wichtigste ist in dem Zusammenhang wieder ne kurze Laufzeit und sichtbar wird für mich eh nur das Gehalt.
Da ich es ganz witzig fand im Nachklapp die Vorhersagen und Meinungen im „Was blüht uns dieses Jahr?“ und VKA-Tarifverhandlungen Thread zu lesen, nehm ich diese Prediction mal als Vorbereitung für mein zukünftiges Entertainment. XD

ThomAl
15.06.2022, 05:50
Stahlkocher erhalten 6,5% mehr Lohn plus zwei Mal einen Bonus von je 500 Euro. Laufzeit 18 Monate. DAS ist eine Arbeitnehmervertretung, die ihren Namen verdient. Dieses Mal kann es keine Ausreden mehr geben von wegen man wusste nichts von der Inflation.

https://app.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/tarifverhandlungen-stahlkocher-erhalten-6-5-prozent-mehr-lohn/28426826.html

Dooly
15.06.2022, 07:10
War denn die Ausrede mit der unklaren Inflation eigentlich zu einer Zeit ne offizielle vom MB?
In den Kommentaren zum Tarifabschluss sagt der MB z. B., dass er eine Lohnsteigerung in „zumindest Rufweite“ der prognostizierten Inflationsrate für unrealistisch hält und „andere Gewerkschaften bei den gleichen Arbeitgebern“ im vergangenen Winter 14 Monate ohne Lohnsteigerung erwirkt hätten und dass sie sonst an viele gute Verbesserungen erreicht hätten u. ä. aber nicht, dass er die Inflation nicht kommen gesehen hat. Ich mein, da sitzen ja auch Profis aus den Bereichen Wirtschaft und Recht.

Und um noch mal auf die Bewegung Notruf NRW zurückzukommen: Das UKB hatte rechtliche Schritte eingeleitet, die vorerst erfolglos waren.
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/uniklinik-klagt-streik-100.amp
Unabhängig davon, was die tatsächliche Motivation der Klinikleitungen ist, derartig in den Medien aufzutreten und den Streik zu verhindern, wie schätzt ihr es ein, ob es wirklich eine Gefährdung geben kann trotz Notdienstvereinbarung und zig weiteren Krankenhäuseren im Umland? 300 unversorgte „Uni-pflichtige“ UCH Patient:innen in ca. 6 Wochen Streik find ich krass. Wer handelt denn die Notbesetzung aus und bespricht täglich welche Behandlungen ausgesetzt werden können und so?

Kackbratze
15.06.2022, 10:31
Wir machen das eben für das Gute im Menschen, da braucht man kein Geld.
Und elektive Behandlungen kann man pausieren. Bei Corona war es auch möglich, was man natüüürlich nicht vergleichen kann und darf, weil es da ja um Menschenleben ging und nicht um Geld, also geht es auch im Rahmen eines Streiks.
Wenn die Müllmänner streiken, besteht auch Seuchengefahr...

Die Festlegung, was zwingend erforderlich ist oder nicht, können Fachgesellschaften Festlegen, was bei Corona in der Viszeral- und Thoraxchirurgie auch passiert ist.
Wie das in der UCH geregelt ist, weiss ich nicht.
Notbesetzungen im Streik handelt man im Team aus.

Autolyse
15.06.2022, 11:09
[...]https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/uniklinik-klagt-streik-100.amp
Unabhängig davon, was die tatsächliche Motivation der Klinikleitungen ist, derartig in den Medien aufzutreten und den Streik zu verhindern, wie schätzt ihr es ein, ob es wirklich eine Gefährdung geben kann trotz Notdienstvereinbarung und zig weiteren Krankenhäuseren im Umland? 300 unversorgte „Uni-pflichtige“ UCH Patient:innen in ca. 6 Wochen Streik find ich krass. Wer handelt denn die Notbesetzung aus und bespricht täglich welche Behandlungen ausgesetzt werden können und so?
Der Normalfall ist so, dass Arbeitgeber und Gewerkschaft eine Notdienstvereinbarung aushandeln und man sich auf eine Notdienstbesetzung einigt und auch auf die Arbeitnehmer, die dafür herangezogen werden. Wenn man sich nicht einigt, dann reicht es aus, wenn die Gewerkschaft einen Notdienst organisiert und sicherstellt. Zu dessen Umfang: Klappern gehört zum Geschäft. Behaupten kann man viel, die Antragstellerin muss es dann auch glaubhaft machen. Die Anforderungen einen Streik zu untersagen sind extrem hoch, da es die Hauptsache vorweg nimmt (der Streik ist dann vorbei) und müssen nach der Rechtsprechung offensichtlich rechtswidrig sein. Am Anfang eines Streiks neigen die Gerichte dazu eidesstattliche Versicherungen der Chefärzte, zumindest teilweise, als Grundlage zu akzeptieren. Das führt aber nicht dazu, dass der Streik zu untersagen wäre, sondern nur dazu, dass die Gerichte für Arbeitssachen den Umfang des Notdienstes nach eigener Einschätzung bestimmen. Dann wird es für die eidesstattlich versichernden Chefärzte auch schnell mal unangenehm, weil die Akte anschließend zur Staatsanwaltschaft geht.

Endoplasmatisches Reticulum
15.06.2022, 11:17
War denn die Ausrede mit der unklaren Inflation eigentlich zu einer Zeit ne offizielle vom MB?

Gibt es ein Gesetz, das Eingangsforderungen für den Rest von Tarifverhandlungen verbindlich macht? Ich kenne mich mit den Formalien nicht aus, aber die VKA ist ja im Verlauf - was man so hört - auch von bereits getroffenen Zugeständnissen wieder zurückgetreten.

Selbst wenn die Inflation letztes Jahr noch nicht absehbar war - was definitiv eine Aussage ist, der ich nicht zustimme - finde ich das als Begründung für eine Tarifeinigung fast ein Jahr später und nach zahlreichen Verhandlungsrunden und einem (Wannabe-)Streik sehr dünn.

Autolyse
15.06.2022, 12:05
Gibt es ein Gesetz, das Eingangsforderungen für den Rest von Tarifverhandlungen verbindlich macht?[...]
Das wäre mit der Koalitionsfreiheit unvereinbar.

anignu
16.06.2022, 20:19
Wer handelt denn die Notbesetzung aus und bespricht täglich welche Behandlungen ausgesetzt werden können und so?
Es gibt dann üblicherweise einen "Vertrag" zwischen der Klinik und der Gewerkschaft dass eine Notbesetzung garantiert wird.

Die Festlegung, was zwingend erforderlich ist oder nicht, können Fachgesellschaften Festlegen, was bei Corona in der Viszeral- und Thoraxchirurgie auch passiert ist.
Das was du meinst ist die Einstufung bzgl. Dringlichkeit. Das gibt es von der DGG auch. Hat aber wenig mit der Notbesetzung an sich zu tun.

Notbesetzungen im Streik handelt man im Team aus.
Die rein organisatorische Umsetzung, ja. Das macht ja auch Sinn.

Der Normalfall ist so, dass Arbeitgeber und Gewerkschaft eine Notdienstvereinbarung aushandeln und man sich auf eine Notdienstbesetzung einigt und auch auf die Arbeitnehmer, die dafür herangezogen werden. Wenn man sich nicht einigt, dann reicht es aus, wenn die Gewerkschaft einen Notdienst organisiert und sicherstellt. Zu dessen Umfang: Klappern gehört zum Geschäft. Behaupten kann man viel, die Antragstellerin muss es dann auch glaubhaft machen.
Ich kann da nur sagen was beim letzten Warnstreik der VKA-Verhandlungen war: die Definition von "Notdienst" war gleichgesetzt mit der "Besetzung an Wochenend- und Feiertagen". Fertig. Und eigentlich sollte allen klar sein dass so viele Leute eh nie streiken dass nur noch so wenige Leute da sind wie an Wochenend- und Feiertagen...

Letztlich kann es auch drauf raus laufen dass unter tags der Chef alleine und dann am Nachmittag der übliche Dienstarzt kommt. Fertig. Soooo viel mehr Leute sind am Wochenende auch nicht da...

Dooly
17.06.2022, 13:40
Okeeee, das macht diese medialen Auftritte problematischer. Echt frustrierend. So lässt sich ganz gut nachvollziehen, weshalb das Streiken für manche so schwierig ist.


Ich kann da nur sagen was beim letzten Warnstreik der VKA-Verhandlungen war: die Definition von "Notdienst" war gleichgesetzt mit der "Besetzung an Wochenend- und Feiertagen".Für den einen Tag find ich ne WE-Besetzung ok, aber bei mehreren Wochen wäre das echt zu krass, zumindest im ärztlichen Dienst.

Man kann sich jetzt für den WhatsApp Messenger (Link im Eingangsposting) anmelden. :) Und ich hab im Newsletter gelesen, dass eine Kleine Tarifkommission am 20.6. zusammenkommt und es dabei u. a. um die TdL Verhandlungen gehen wird.

Endoplasmatisches Reticulum
17.06.2022, 14:34
Ich kann da nur sagen was beim letzten Warnstreik der VKA-Verhandlungen war: die Definition von "Notdienst" war gleichgesetzt mit der "Besetzung an Wochenend- und Feiertagen". Fertig.
Stimmt ja auch. Die Personalschlüssel und Dienstsysteme fahren derart auf Minimum, dass unsere alltägliche Normalität bereits mit einem Notbetrieb identisch ist. Sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ...

Anne1970
01.07.2022, 19:51
Hier die nächste Info
„Pressemitteilung
Marburger Bund fordert mehr Wertschätzung für Ärztinnen und Ärzte in Unikliniken – Tarifverhandlungen mit den Ländern starten am 11. Juli in Hannover
01.Juli 2022
In den anstehenden Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) fordert der Marburger Bund für die Ärztinnen und Ärzte in Universitätskliniken linear 8,9 Prozent mehr Gehalt und eine bessere Bezahlung von Nacht- und Wochenendarbeit.
Tarifverhandlungen mit den Ländern starten am 11. Juli in Hannover
Tarifverhandlungen mit den Ländern starten am 11. Juli in Hannover
„Die Ärztinnen und Ärzte an den Universitätskliniken haben eine Dreifachbelastung zu schultern: Sie behandeln schwerkranke Patienten mit den Mitteln hochspezialisierter Medizin, sie betreiben Forschung in ihren jeweiligen Fachgebieten und sie bilden im Rahmen der universitären Lehre angehende Kolleginnen und Kollegen aus. Gleichzeitig sind sie unter den derzeitigen Rahmenbedingungen mit einer stetigen Verdichtung der ärztlichen Arbeit und zusätzlichen Belastungen durch die Pandemie konfrontiert. Im Vergleich zu anderen Beschäftigten sind sie regelmäßig bei sogenannten Corona-Prämien und staatlichen Bonuszahlungen leer ausgegangen. Wir setzen deshalb in dieser Tarifrunde ein klares Signal: Die hochqualifizierte Arbeit der Ärztinnen und Ärzte an den Uniklinika muss die Wertschätzung erfahren, die sie verdient hat“, betonte Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes.

Die angestrebte lineare Erhöhung der Gehälter sei nicht nur wegen der hohen Inflation folgerichtig. „Wir wollen, dass die Gehälter dem hohen Engagement folgen, das Ärztinnen und Ärzte an den Uniklinika jeden Tag, rund um die Uhr, im Schicht- oder Bereitschaftsdienst, unter Beweis stellen. Hochspezialisierte Medizin braucht attraktive Arbeitsbedingungen. Wettbewerbsfähige Gehälter sind ein Teil davon“, sagte Johna.

Die Aufwertung der Arbeit zu ungünstigen Zeiten wird ein weiterer Schwerpunkt des Marburger Bundes in den Verhandlungen sein. Neben dem Entgelt für die tatsächliche Arbeitsleistung erhalten Ärztinnen und Ärzte auch Zeitzuschläge je Stunde. Der Marburger Bund fordert, den Nachtzuschlag generell auf 25 Prozent und für die „tiefe Nacht“ zwischen 0 und 4 Uhr auf 40 Prozent anzuheben. Der Sonntagszuschlag soll auf 50 Prozent steigen und der Samstagszuschlag für den gesamten Tag 20 Prozent betragen.

„Wer in den Unikliniken nachts Dienst hat, der arbeitet in der Regel durchgängig. In vielen Fällen heißt das Schichtdienst. Die Bezahlung für die Nachtarbeit bleibt jedoch hinter dem zurück, was in anderen Branchen, beispielsweise in der Industrie, längst üblich ist. Das darf so nicht bleiben. Wer nachts stundenlang höchst konzentriert operiert, kann dafür auch eine deutlich höhere Vergütung als am Tag erwarten. Wir wollen hier ganz bewusst umsteuern, um zu verhindern, dass immer mehr regelhafte Arbeit in der Nacht stattfindet, weil das am Ende günstiger ist, als neues Personal einzustellen“, sagte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes.

Außerdem will der Marburger Bund die zunehmend mit regelhafter Arbeitsleistung belegten Randzeiten des Tages aufwerten. Vollarbeit soll deshalb am Abend (vor Beginn des Nachtzeitraums) sowie am frühen Morgen ebenfalls mit Zuschlägen in unterschiedlicher Höhe (10 bis 20 Prozent) belegt werden. Einen Ausgleich der Belastungen für Ärztinnen und Ärzte will der Verband nicht zuletzt auch dadurch erreichen, dass zukünftig eine einfache und einheitliche Regelung zum Zusatzurlaub eingeführt wird. Unabhängig von der Dienstform soll es zukünftig fortlaufend bei einer Ableistung von jeweils 144 Nachtarbeitsstunden einen Tag Zusatzurlaub geben.

Mit der Schaffung einer zusätzlichen Entgeltstufe sollen zudem langjährige Oberärztinnen und Oberärzte Entwicklungsperspektiven erhalten, um Wettbewerbsnachteile abzubauen und einer möglichen Abwanderung besonders erfahrener Ärztinnen und Ärzte aus den Universitätskliniken zu begegnen.

Die Verhandlungen zwischen dem Marburger Bund und der TdL beginnen am 11. Juli in Hannover. Der in Rede stehende Tarifvertrag (TV-Ärzte) erstreckt sich auf mehr als 20.000 Ärztinnen und Ärzte in bundesweit 23 Universitätsklinika. Auf eine Reihe von Unikliniken findet der TV-Ärzte keine Anwendung, weil dort andere Tarifverträge für die Ärztinnen und Ärzte gelten. Hierzu gehören Berlin, Hamburg und Hessen. Haustarifverträge gelten für die Unikliniken in Dresden und Mainz; sie werden von den entsprechenden Landesverbänden des Marburger Bundes verhandelt.

Weitere Informationen zur Tarifrunde mit der TdL finden Sie unter: www.tdl-tarifrunde.de.“

Zaphir
06.07.2022, 05:08
9% auf 4 Jahre verteilt wäre natürlich wieder richtig mies. 9% Aufschlag sofort würde wenigstens die inflation abdecken

freak1
06.07.2022, 17:30
9% über 4 Jahre ist das absolute Gigaschnäppchen für die Arbeitgeber. Bei der aktuellen Inflation haben wir dann am Ende des Tarifvertrages fast Mindestlohn erreicht.

Brutus
06.07.2022, 17:47
9% auf 4 Jahre verteilt wäre natürlich wieder richtig mies. 9% Aufschlag sofort würde wenigstens die inflation abdecken
Wo liest Du das? Auf der MB-Homepage steht dazu:

Was sind unsere Forderungen?
1. Die Tabellenentgelte sollen ab dem 1. Juli 2022 linear um 8,9 v. H. steigen. Die Laufzeit beträgt
ein Jahr. Die Entgeltgruppen Ä 3 und Ä 4 werden zudem jeweils um eine weitere Entgeltstufe
ab dem 10. Jahr ergänzt.

Anne1970
06.07.2022, 18:28
Danke Brutus…

anignu
06.07.2022, 22:12
Wo liest Du das? Auf der MB-Homepage steht dazu:
Komm hier nicht mit Fakten wenn man haten will!

Dooly
08.07.2022, 12:33
Huh was für Fakten? Das sind nur die Forderungen. Zaphir schreibt ja auch "wäre" und "würde" und es ist doch klar, dass damit die niedrigen Erwartungen an die anstehenden Tarifverhandlung ausgedrückt werden.

Kackbratze
09.07.2022, 09:55
Man kann sicherlich den MB nicht mögen, auch eine gewissen Enttäuschung haben, zumindest an Fakten sollte man sich schon halten.

Mal sehen was am Ende dabei rumkommt.

Dooly
09.07.2022, 10:22
Das ist klar, dass man sich an Fakten halten sollte. Die Forderungen sind aber auch meilenweit von Tatsachen entfernt. Kann weniger nachvollziehen, wie man derzeit davon ausgehen kann, dass der Tarifabschluss in der Nähe der strategischen Forderungen stattfinden wird, als das was Zaphir sagt.

Was ich bisher an Erwartungsmanagement vom MB mitbekommen habe: Erst vor zwei Monaten hat der MB mehrfach öffentlich in Social Media gepostet, dass er beispielsweise eine Gehaltserhöhung von 7 % bzw. einen nahezu vollständigen Ausgleich der Inflation für absolut unerreichbar („völlig utopisch und unrealistisch“) hält. Außerdem hat er den Vergleich zu anderen Gewerkschaften bei den gleichen Arbeitgebern gezogen, die im vergangenen Jahr 14 Monate ohne Gehaltssteigerung abgeschlossen haben, um seine Errungenschaft aufzuwerten. Wenn ich NRW anschaue ist da gerade auch keine Situation, um die ich Verdi beneide. Schlimmer kann es gar nicht mehr kommen und im Vergleich kann der MB gar nicht abkacken. Die Latte liegt also eher niedrig.

Bin echt auch gespannt, was am Ende rauskommt auch wenn sich für mich daraus wohl eh keine Konsequenzen ergeben werden.

Blaulicht86
09.07.2022, 16:22
@Dooly
Da habe ich nichts hinzuzufügen.
Ich finde die völlig nachvollziehbar niedrige Erwartungshaltung „haten“ zu nennen auch einfach nur albern…