PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Im PJ: Saft in Vene gespritzt - Kind tot



Seiten : 1 2 3 [4] 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Giant0777
24.09.2011, 18:35
... Ich saß oft bis nach 19:00 da und hab noch Arztbriefe geschrieben oder hatte andere Dinge auf Station zu tun. Wieviel Kraft hat man denn?

Ich weiß, es ist sehr schwarz gemalt. Keiner hat Interesse daran, die PJler nicht Arzt werden zu lassen, aber anlegen werd ich mich mit den OÄs nicht.


das waren ja echt schlimme zustände in deinem pj! also das läuft es bei uns besser - gibt also auch bessere zustände!:-peng

Flauscheding
24.09.2011, 18:40
das waren ja echt schlimme zustände in deinem pj! also das läuft es bei uns besser - gibt also auch bessere zustände!:-peng

Das war ein geben und nehmen. Ich weiß, dass mir im Examen absolut NICHTS passieren wird.
Ich hatte ein wirklich nettes Team, die bemüht waren, mir was beizubringen (zumindest theoretisch) und da war ich dann eben auch lange da. Nicht jeden Tag, an anderen durfte ich früh gehen.
Und das andere erzählte, war eben eine andere Abteilung. Da bin ich pünktlich gegangen, war aber auch total überfordert. Da hatte ich dann täglich 11h, wie die Assis auch.
Hört sich so rausgegriffen schrecklich an. War es aber nichtmal, ich hatte schon meinen Spass (zumindest in der einen Abteilung) und gelernt hab ich ne Menge.
Dennoch war ich oft auf mich alleine gestellt und hatte echt Angst, dass was passiert.
Ist schwer, hier im Forum zu formulieren.

Giant0777
24.09.2011, 18:41
dann habe ich es falsch verstanden - nichts für ungut!:-)

erdbeertoertchen
24.09.2011, 18:49
Wenn ich eure Beiträge so lese, freu ich mich gar nicht mehr auf´s Pj. (obwohl es bei mir noch ein bissl hin ist.)

GOMER
24.09.2011, 18:54
Sieh zu, daß Du soviel wie möglich im Ausland machst...

DrSkywalker
24.09.2011, 18:56
Im PJ "misshandeln" und ausbeuten lassen weil man Schiss hat durchs Mündliche zu fallen?!

So was machen nur devote Drückeberger, die keinen Arsch in der Hose haben. Ich fass es nicht... Verdammt Traurig....

Edit: PJ geht auch anders: Hier (BaWü) hat man 600 Euro /Monat, ein kostenloses Zimmer, kostenfreies Frühstück und Mittagessen, Studientage, Fortbildungen und muss nicht Blutabnehmen, das macht die Pflege. Außerdem ist immer ein Arzt ansprechbar, falls man Fragen hat. Man hat bis zu 4 eigene Patienten und wird direkt oberärztlich betreut.

Flauscheding
24.09.2011, 18:59
Im PJ "misshandeln" und ausbeuten lassen weil man Schiss hat durchs Mündliche zu fallen?!

So was machen nur devote Drückeberger, die keinen Arsch in der Hose haben. Ich fass es nicht... Verdammt Traurig....

Danke!
Aber das schreibt sich sehr leicht in einem Forum, ohne die Leute wirklich zu kennen.
Glaub mir: ich weiß mittlerweile, wann ich meine Klappe lieber halte.
Die Erfahrung hab ich machen dürfen und mit devotem Drückeberger hat das nichts zu tun.

WackenDoc
24.09.2011, 19:05
@erdbeertörtchen: Es gibt zwar einige Klinik, wo es so läuft, aber zum Glück nicht alle.
Ich hatte auch kein allzu gloreiches PJ-Haus, aber da war eher das Problem, dass wir kaum was machen durften. Naja- wohl besser, als in solche Situationen gebracht zu werden, wie beschrieben.

Ich hatte ja auch schon den ein oder anderen Prakti oder Famu- aber so was, wie von euch beschrieben lief bei uns gar nicht- da hätte uns der Chef die Hammelbeine lang gezogen.
In der Allgemeinmedizin geht es meisens zum Glück nicht um kritisch kranke Patienten, aber z.B. für nen Famulanten, kurz nach dem Physikum gibt´s da nun mal ein paar Sachen, die neu für denjenigen sind.
Da war am Anfang immer jemand dabei der aufgepasst und erklärt hat. Erst wenn wir uns sicher waren, dass derjenige es geregelt bekommt, durfte er alleine ran (meist ging es da um Dinge wie Blutentnahmen, Fädenziehen und Co). Wenn er sich beim 10.Mal noch unsicher war- kein Problem. Wenn er beim 3. Mal die Vene nicht getroffen hat- kein Thema, kommt ja schon mal vor. Dann hat´s wie sonst auch unsere Ambulanzschwester gemacht.
Klar ist es praktisch, wenn nen Famus schon was alleine kann, aber die Verantwortung liegt immer bei den Approbierten. PJs hatte ich allerdings bisher nur einen.
EKs oder so nen Zeugs anhängen kann meinetwegen nen PJ machen, damit er´s lernt. Aber nur mit nem Arzt, der unmittelbar dabei steht und kontrolliert, ob alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden.

Aber liegt ein Teil des Problems (und so wie das System langsam kenne, kann ich mir schon grob vorstellen wie es in dem genannten Fall lief) nicht darin, dass wir doch von klein auf gesagt bekommen, dass wir auf die "erfahrenen Schwestern" hören sollen, tunlichst keine (dummen) Fragen stellen, nicht hinterfragen, eben nichts sagen, wenn wir was nocht nicht können oder unsicher sind?
(Nur) so kann es eben passieren, dass man was verabreicht, wenn die Pflege sagt: Gibt das mal eben...

@bobby: Ich finde das ziemlich überheblich von dir, so über PJs zu urteilen, die eben Angst haben, Nachteile in der Prüfung zu haben. Sei froh, dass es bei euch offenbar ganz gut läuft.
Ich kann mich noch sehr gut an den Einlauf vom Chefarzt der Chirurgie erinnern, als ich nur mal nachgefragt hab, ob ich bei der nächsten OP gebraucht werde oder nicht. Das war schon klasse, was mir da vorgeworfen wurde. Und das hätte in meinem Fall schon weitreichende Folgen haben können, wenn ich durch´s Examen gefallen wäre.
Wenn man will, kann man jeden so prüfen, dass er durchfällt.

erdbeertoertchen
24.09.2011, 19:19
Sieh zu, daß Du soviel wie möglich im Ausland machst...
Ist es dort (in der Schweiz?) soviel besser?

Die Diskussion hier hat mich erfolgreich von Chirurgie lernen abgehalten.

Kackbratze
24.09.2011, 19:32
Sieh lieber zu, dass Du in einer guten Klinik landest, über die schon Informationen und direkte Berichte existieren.
Die Schweiz, als gelobtes Land, dicht gefolgt von Norwegen, England, den USA und Dubai sind in ihrer Aus- und Weiterbildung genauso von ihren jeweiligen Chefs und OAs abhängig wie Deutschland.

"In XXX ist alles besser" ist genauso schlau wie "mit dem Spruch kriegst Du Jede/n rum".

LasseReinböng
24.09.2011, 21:07
Im PJ "misshandeln" und ausbeuten lassen weil man Schiss hat durchs Mündliche zu fallen?!



Ich kann mir kaum vorstellen, daß OÄ sich in der Prüfung noch an die Leistungen eines PJlers erinnern. Macht ihr euch da nicht etwas vor ?!

Ich habe im gesamten Studium während Famulaturen und PJ jedenfalls kaum Kontakt zu OÄ gehabt - war allerdings auch fast immer in konservativen Fächern und meist an Unikliniken, vielleicht lags daran.

Sunflower
24.09.2011, 21:14
Hmm, also wer interesse an einer vernünftigen Klinik hat, soll sich bitte bei mir melden.

Ich hätte Interesse, und bin auch gerade auf der Suche nach einer guten Klink für meine 1.Stelle.
Hättest du ein paar Infos für mich?
Ich suche eine Innere- oder wenn möglich Päd-Stelle zum 01.01., und bin v.a. an einer guten Betreuung in der Anfangsphase interessiert.

Danke!

DrSkywalker
24.09.2011, 22:08
Ich kann mir kaum vorstellen, daß OÄ sich in der Prüfung noch an die Leistungen eines PJlers erinnern. Macht ihr euch da nicht etwas vor ?!

Ich habe im gesamten Studium während Famulaturen und PJ jedenfalls kaum Kontakt zu OÄ gehabt - war allerdings auch fast immer in konservativen Fächern und meist an Unikliniken, vielleicht lags daran.

Außerdem gibt es vier Prüfer. Man kann es sich ja nicht bei allen vers...pielt haben , außer man ist wirklich ein absoluter Soziopath. Wenn dich einer nicht mag, selbst wenn er Prüfungsvorsitztender ist, kann er dich nicht so ohne weiteres rausprüfen. Wenn du in den anderen Fächern gut warst bestehst du immer.

Summa summarum: Es ist absolut armselig, sich im PJ wie ein Lakai behandeln zu lassen, weil man die Hosen voll hat wegen der Mündlichen.

Solara
24.09.2011, 22:36
Außerdem gibt es vier Prüfer. Man kann es sich ja nicht bei allen vers...pielt haben , außer man ist wirklich ein absoluter Soziopath. Wenn dich einer nicht mag, selbst wenn er Prüfungsvorsitztender ist, kann er dich nicht so ohne weiteres rausprüfen. Wenn du in den anderen Fächern gut warst bestehst du immer.

Summa summarum: Es ist absolut armselig, sich im PJ wie ein Lakai behandeln zu lassen, weil man die Hosen voll hat wegen der Mündlichen.

Kann bei uns gar nicht passieren, da prüfen nicht die OA/CA aus dem eigenen PJ-Haus, sondern von sonst irgendwo. Da kann man froh sein, wenn man den Namen vielleicht schon mal gehört hat.

Fino
25.09.2011, 00:03
Sieh lieber zu, dass Du in einer guten Klinik landest, über die schon Informationen und direkte Berichte existieren.
Die Schweiz, als gelobtes Land, dicht gefolgt von Norwegen, England, den USA und Dubai sind in ihrer Aus- und Weiterbildung genauso von ihren jeweiligen Chefs und OAs abhängig wie Deutschland.

"In XXX ist alles besser" ist genauso schlau wie "mit dem Spruch kriegst Du Jede/n rum".

Da kann ich mich nur anschliessen. Auch hier sind Leute, meine Wenigkeit inklusive, mit einem ziemlich hohen Tier aneinandergeraten, nachdem ich in einem - angeblich - anonymen Feedback Missstaende angesprochen habe.

Ich habe mich im PJ geweigert, EKs anzuhaengen, worauf der Assi nur meinte "Das kann ja jeder dressierte Schimpanse". Darauf folgte ein lautstarkes Wortgefecht mitten auf Station, bei dem mich meine Mit-PJler schoen im Regen stehen liessen ("Also mir macht das nichts aus...")

Einfach ist es nicht, aber man sich schon wehren und muss es auch. Ich habe nach o.g. Vorfall uebrigens in eines unserer Lehr-KHs begeben.

GOMER
25.09.2011, 10:51
Außerdem gibt es vier Prüfer. Man kann es sich ja nicht bei allen vers...pielt haben , außer man ist wirklich ein absoluter Soziopath. Wenn dich einer nicht mag, selbst wenn er Prüfungsvorsitztender ist, kann er dich nicht so ohne weiteres rausprüfen. Wenn du in den anderen Fächern gut warst bestehst du immer.

Summa summarum: Es ist absolut armselig, sich im PJ wie ein Lakai behandeln zu lassen, weil man die Hosen voll hat wegen der Mündlichen.

Tja mein Lieber, so hab ich das auch gesehen, aber 80% meiner mit-PJler waren anderer Meinung. Und wenn die PJler nicht zusammen stehen, dann hat die Führungsetwage schon gewonnen. Denn einer, der sich beschwert, bewirkt gar nüscht.

Tatsächlich messen viele ihr PJ retrospektiv auch in erster Linie daran, wie gut sie sich mit den Leuten verstanden haben, und weniger daran wieviel ihnen beigebracht wurde. Deshalb fanden viele, die ich kenne ihr PJ sehr gut und die meisten empfanden es als ziemlich cool allein ne Station schmeißen zu müssen.

Flauscheding
25.09.2011, 11:04
Ich kann mir kaum vorstellen, daß OÄ sich in der Prüfung noch an die Leistungen eines PJlers erinnern. Macht ihr euch da nicht etwas vor ?!

Ich habe im gesamten Studium während Famulaturen und PJ jedenfalls kaum Kontakt zu OÄ gehabt - war allerdings auch fast immer in konservativen Fächern und meist an Unikliniken, vielleicht lags daran.


Das kommt sicherlich auch auf die Größe des Hauses an.
Ich kann nur meine persönlichen Erfahrungen weitergeben: die OÄs/CÄs grüßen mich weiterhin mit Namen, wenn ich zu FoBis ins Haus gegangen bin (nach dem PJ). Sie fragen vor den PRüfungen die Assis, wie sich besagte PJler angestellt haben und ich weiß aus Erzählungen mit dem Assis, dass die Noten im Vorfeld schon grob feststehen, eben in Abhängigkeit der Leistung/Willen des PJ'lers während des PJ.
Ich weiß auch, dass man direkten Einfluß auf den Prüfungspatienten hat, wenn man einen entsprechenden Draht zu den Assis auf Station hat, so dass man schon 2-3 Tage VOR der Prüfung weiß, welchen Patienten man erhält.

Mein PJ-Haus war allerdings nicht sehr groß. An der Uni bspw. ist das sicherlich wieder etwas anderes. So wichtig sind die PJler ja nun auch nicht, auch wenn sie sich manchmal für ganz schön wichtig nehmen ;-).

Medi85
25.09.2011, 11:17
Ich lese hier interessiert bzw bestürzt mit und etwas würde mich - selbst PJler - interessieren.

Wie oft kommt es vor, dass man auf Station mal eben einen Zugang legen und dann direkt die Infusion anhängen soll, die dort schon vorbereitet steht? Die Anweisung kommt dann oft durch die Schwester, die ja die Infusionen fertig macht, aber die Anweisung würde genauso auch an den Arzt gegeben, der den Zugang legen würde, wenn ich nicht da wäre.
Tut ihr das dann wirklich nicht, Ärzte wie PJler?
Lasst ihr die Infusion dort stehen und den frischen Zugang fein verpackt im Patienten ohne sie anzuhängen?
Das würde mir nämlich definitiv als Faulheit/Unbereitschaft unterstellt...
Und dabei muss ich auch fragen: Bei wem liegt der Fehler, wenn etwas passieren würde, sprich: Die falsche Infusion dort vorbereitet steht und ich sie anhänge? Müssen die Schwestern nicht auch dokumentieren, dass sie die Infusion gestellt haben und wären die dann nicht auch verantwortlich oder wirklich nur ich, der das aktive Anhängen übernimmt? Das kann doch eigentlich auch nicht sein...
Muss ich also vor jedem Anhängen zur Kurve wandern und mich vergewissern, dass das alles so stimmt?
Wenn aber dort eine NaCl hängt als Infusion wo handgeschrieben drauf steht "plus eine Ampulle Dipi" (oder irgendwas anderes, ein Antibiotikum zB) - wie soll ich das kontrollieren? Kann ich ja nicht, kann ja auch was anderes drin sein.
Wie schützt man sich in der Praxis? Diese Aufgaben wirklich nicht übernehmen, nur wenn ich selbst eine Infusion fertig gemacht habe diese anhängen, was ja nie der Fall ist?
Nur dann i.v. was spritzen, wenn ich es selbst aufgezogen habe, damit ich weiß, was drin ist, was aber ja eigentlich nicht meine Aufgabe ist und wozu ich auch keine Zeit habe?
Die Ärzte machen es ja auch so, alle... Das ist doch auch Arbeitsteilung... Man muss sich doch auch auf die Pflege verlassen können, die haben doch dann auch eine Verantwortung, das Stellen von i.v.-Medis/Infusionen nach Kurve ist ja deren Aufgabe, dann nicht auch deren Verantwortung?

Oder bei Sedierungen für einen Eingriff ist es Routine, dass den Ärzten Propofol oder Dormicum bereits von den Schwestern aufgezogen angereicht wird und diese das dann verwenden. Kann ich mich da nicht drauf verlassen? Das ist bei allen Ärzten usus, dass man sich das aufgezogen anreichen lässt und nicht alles selbst macht, das ist die Arbeitsaufteilung. Genauso dann natürlich bei mir als PJler, wenn ich so etwas unter Aufsicht der Ärzte übernehme.
Ich injiziere das, was mir als Propofol angesagt wird unter Aufsicht.
Trifft mich hier wirklich die volle Schuld wenn ich etwas "Falsches" injiziere/anhänge, liegt da nichts im Verantwortungsbereich der Schwester, die das aufgezogen/vorbereitet hat?.
Ist es Routine bei euch, dass ihr sowas alles selbst macht und nichts Übernommenes/Angesagtes injiziert/anhängt?

Vielleicht klingen meine Fragen dämlich und dumm oder ich habe Beiträge falsch verstanden, aber diese Frage habe ich mir beim Lesen des Threads gestellt und ich bin gerade wirklich verwirrt und auch etwas verängstigt, weil man sich dann theoretisch jeden Tag in Teufels Küche begibt... Das war mir bisher nicht bewusst...

epeline
25.09.2011, 11:38
@medi85
genau das frage ich mich auch schon länger

Feuerblick
25.09.2011, 11:45
Wenn ich eine Antibiose o.ä. nicht selbst angeordnet habe, kontrolliere ich anhand Kurve bzw. Patientenakte, ob da der richtige Patient das richtige Medikament bekommt. Auf der Infusionsflasche steht in der Regel ja drauf, welches Medikament sie enthält.
Bei schon aufgezogenen Medikamenten lasse ich mir grundsätzlich die Ampulle zeigen (manche Schwestern kleben die Ampulle auch an die Spritze dran) aus der aufgezogen wurde bzw. bei uns die Beschriftung der in der Apotheke gefertigten Spritzen für subkonjunktivale oder intravitreale Injektionen.
Unkontrolliertes Anhängen oder Spritzen gibts für mich nicht. Die Pflege sieht das aber genauso. Klar, auch hier kanns Verwechslungen geben, aber zumindest minimiert man das Risiko.
Das gehört zu den Dingen, die man uns im PJ zum Glück beigebracht hat. Wobei wir im PJ uns oft die Sachen selbst aufgezogen und beschriftet haben, was die Kontrolle einfacher machte.