Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erfahrungen und Tips im Studium von Ex-Wartern
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PrinzessinAmygdala
17.04.2016, 20:47
Ich bin zwar auch an einer heimatnahen Uni, aber mit mir studieren viele von sehr weit weg. Man findet sehr schnell Kontakt, da jeder ja irgendwie niemanden kennt und somit alle in derselben Situation sind. Und das Alter ist gar nicht mal so wichtig. Das stellt man sich schwieriger vor als es ist. Bin auch kunterbunt mit allen Altersgruppen befreundet. Es fällt auch nicht unbedingt auf, dass ich älter bin. Durch Seminare, Praktika und Co. wird man ja auch zwangsläufig in kleinere Gruppen eingeteilt und lernt dort auch Leute kennen. Also mach dir keine Sorgen. Man bleibt nur Einzelgänger, wenn man das auch will. ;)
Hallo liebe Ex-Warter,
ich wollte von Euch wissen, ob jem. einen Studienplatz angenommen hat, der relativ weit entfernt von der Heimatstadt ist und wie Eure Erfahrungen waren? Habt Ihr euch schnell eingelebt, schnell Anschluss gefunden? Denn selbst in der Wartezeitquote ist die Ortswahl ja beschränkt. Alles einpacken und an einen Ort gehen, wo ich nichts und niemanden kenne, bereitet mir ein mulmiges Gefühl, was ich trotzdem machen würde, statt noch länger zu warten. Und ich stell mir Kontakteknüpfen mit Ende Zwanzig etw schwieriger vor, wenn ein Großteil nicht mal die Zwanzig erreicht hat.
Also, wie war das bei euch in einer neuen, fremden Stadt?
Lg
mein Heimatort liegt etwa 4,5 h entfernt. Ich persönlich bin aber generell nicht so oft in meiner Heimatstadt. Kontakte knüpfen sollte eigentlich keine Schwierigkeit darstellen. Weiß nicht ob das bei allen Unis so ist, aber bei uns war es so, dass es bis zum Physikum Seminargruppen gab, bei den man immer die gleichen Leute um sich hat. Das kann natürlich auch ein Nachteil sein, wenn man die Leute in seiner SG jetzt nicht so toll findet. Da kommt man dann mit den restlichen Studenten nicht direkt in Kontakt. Über soziale Medien hat man aber theoretisch Kontakt zum Rest des Semesters. Wenn du nichts gegen Partys hast, wird sich wohl auch dort etwas ergeben. Ich bin mittlerweile auch Anfang 30 und habe größtenteils Kontakt zu meinen gleichaltrigen Kommilitonen (habe mich meist an Repetenten gehalten). In der Klinik habe ich dann auch noch Kontakt zu anderen gefunden, aber generell kommt es auf einen selbst an. Lernt man lieber in Gruppen, in der Bib, allein, geht man zu Partys, findet man Kontakt zu anderen Studiengängen etc.
Fazit: wenn man sich nicht verkriecht, sollte man keine Bedenken haben, Kontakte knüpfen zu können.
Parties? Na ja... Geheimtipp: probiert doch mal was wirklich Unkonventionelles: geht zu einer Vorlesung und quatsch dort jemanden an. :D
xenopus laevis
14.06.2016, 20:53
Komisch?! Ich muss niemanden ansprechen trotz genervt gucken und demonstratives lesen in Büchern. Also egal wie man es macht, man bleibt selten allein. :D
*Julchen23*
06.08.2016, 20:54
Liebe "Ex-Warter" die umziehen mussten ;), wie habt ihr das damals mit eurer alten Wohnung gemacht ? Habt ihr "auf Verdacht" gekündigt ? Oder wie war das bei euch ? vg
//stefan
16.08.2016, 11:33
das problem hatte ich nicht aber ich würde mich mit dem vermieter gut stellen und das schon lange im vorraus kommunizieren um vll schneller aus dem vertrag rauszukommen bzw. sich aktiv bei der neuvermietung einbinden (werbung etc.)
Liebe "Ex-Warter" die umziehen mussten ;), wie habt ihr das damals mit eurer alten Wohnung gemacht ? Habt ihr "auf Verdacht" gekündigt ? Oder wie war das bei euch ? vg
Ich habe heute (also erst nach Erhalt des Zulassungsbescheids) fristgerecht meine Wohnung gekündigt, habe aber mit der Wohnungsgesellschaft gesprochen und die Lage erklärt.
Studienplatz "plötzlich" erhalten, Wohnungswechsel war nicht vorhersehbar etc. und wenn ich einen passenden Nachmieter für meine Wohnung finde, der auch für die Wohnungsgesellschaft ok ist, kann ich früher aus der Wohnung raus.
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