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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Arens
Geschrieben am
18.10.2014
Prof. Arens (HNO)
Im Vorgespräch hat uns Prof. Arens quasi das gesamte Spektrum der HNO in Stichworten aufgezählt, sodass keine Themen ausgeschlossen waren. Er schafft eine gute Atmosphäre und lächelt auch mal zwischendurch, was in Prüfungssituationen durchaus gut tut.
Tag 1
Auch Prof. Arens liest sich die Epikrise durch und ging darauf ein. Er fragte an beiden Tagen recht symptomorientiert. Er arbeitet stets in eine bestimmte Richtung, geht auch auf falsch Gesagtes ein, dass man dann richtig stellen kann, möchte am Ende aber bei seiner Ursprungsidee landen. Fragen wurden nicht an andere weitergereicht.
Fragen ...
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Prof. Amthauer (Radiologie, Nuklearmedizin)
Im Vorgespräch war Prof. Amthauer sehr freundlich und hat Ängste genommen. Er hat MRT für die Prüfung ausgeschlossen und stellte klar, dass er natürlich nuklearmedizinische Methoden erfragen wird. Die gefragten 4 Fälle am 2.Tag entsprechen dem vorab angekündigten Fragenspektrum.
Tag 1
Seltsamerweise hat er am 1.Tag keine Bildgebung der Patienten gefragt (teilweise gab es auch keine). Trotzdem lohnt es sich bestimmt in die Bildgebung der Patienten geschaut zu haben. Das hatte er auch explizit im Vorgespräch empfohlen.
Fragen (kein Wahlfach):
- Wie kann man per Bildgebung die beim Patienten bekannte ...
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Erste Frage: Rö-Thorax, hier war mein erste Fehler, ich wollte direkt eine Diagnose geben, und ich könnte sie leider nicht wissen, später habe ich erfahren dass um eine Status Asthmatikus ging.
Nächste Frage: Pat nicht nüchtern, Appendizitis, wie geht man mit?
Temperaturanstieg? Weiter Et Co2 Anstieg?
Er wollte hören Maligne Hyperthermie letztendlich, wie kann man es behandeln? Dantrolin? Dose? Max- Dose? Wirkung? Was man macht wenn es nicht wirkt? Temperatur weiter steigt, Dann? Und Er fragte ob ich den MH-Zentrum kenne.
Ich hab nicht gut beantwortet
Fragen Prof. Dr. ...
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Atmosphäre: entspannt, die Prüfer erklärten gleich zu Beginn, dass wir uns gemeinsam Fälle aus der alltäglichen Praxis erörtern würden. Die Fragen wurde abwechselnd von den Prüfern gestellt.
1.Frage:
es wurde die Aufzeichnung eines LZ-RR vorgelegt mit der Bitte um meine Einschätzung, kurze Vorstellung der Patientin (Alter und Comorbiditäten: 65 J, hat auch Diabetes 2 und Adipositas), Frage nach Therapieoptionen: mit welchem Medikament würde ich beginnen und in welcher Dosierung. (Ich nannte Ramipril 5 mg. ) Wenn das nicht ausreichend sei, wie würde ich weiter steigern, was wäre die 2. Substanz ...
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Prüfungsvorsitzender im KhDF.
Zum Vortreffen Beruhigung, er frage "Grundlagen, die Sie als Allgemeinmediziner wissen müssen". Für Patientenbericht Untersuchung bereits am Freitag vor der Prüfung, Zeit übers Wochenende für Bericht.
Patient mit Acetabulumfraktur nach Fahrradsturz --> Beschreibung der Wunde, Vorführen der Untersuchung des Hüftgelenkes, Beschreibung des OP-Zugangs, gefährdeter Leitungsbahnen, zu erwartender intra- und postoperativer Komplikationen (va. Nerven mit Innervationsgebieten).
Am zweiten Tag Frage nach Wundheilungsstörungen, Elementen der Patientenaufklärung.
Faire Prüfung, nette Prüfungsathmosphäre. Prof. Schellong fragt durchaus auch nicht-Allgemeinwissen ab, liebt Pathophysiologische Zusammenänge und nutzt die Prüfungssituation auch zur Lehre ...
Am unfallchirurgischen Patienten pathophysiologische Zusammenfassung der Begleiterkrankungen - bikuspide Aortenklappe, VHF, aHt, Apoplex.
Manifestationen Arteriosklerose, insb. Bauchaortenaneurysma (Wie Durchmesser tasten?, Strömungsgeräusch?, Projektion wo auf Bauchhaut?). Vorführen der Erhebung des Pulsstatus (immer gleichzeitig(!) beidseits tasten, auch Carotispuls). An welchem Arm ist Pulsdefizit am häufigsten (A. subclavia-Stenose links).
Am zweiten Tag Fallbeispiel Synkope mit Differenzialdiagnostik.
Mitprüflinge: DD thorakaler Schmerz, Antikoagulation (mit Unterschieden Phenprocuomon/Warfarin in HWZ..., verschiedene Stoffgruppen, Vorteile direkte Xa-Inhibition). ...
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Faire Prüfung, nette Prüfungsathmosphäre. Viertes Fach.
Zum Vortreffen schloss Herr Krassler die Thoraxanästhesie aus, grenzte auf Allgemeinwissen, Notfallmedizin und Ethische Aspekte ein.
Am unfallchirurgischen Patienten liess er mich Vorgehen am Unfallort erläutern inkl. Bodycheck + GCS, behelfsmäßige Stabilisierung Beckenfraktur.
Am zweiten Tag Röntgenbild mit Pleuraerguss - DiffDiagnosen. Volumenersatztherapie - verschiedene Möglichkeiten mit Vor- und Nachteilen, Pathophysiologie anaphylaktischer / septischer Schock.
Mitprüflinge: jeweils Röntgenbilder ARDS (Lagerung, Lungenprotektive Beatmung..), Pneumothorax (spontan/Ventilmech./Therapie). ...
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Prüfung im Wahlfach.
Vorgespräch nur via Telefon - Prof Henker gab Hinweis auf sein Spezialgebiet Kindergastroenterologie.
Teils etwas seltsame Art, Fragen zu stellen. Man weiss oft nicht, worauf er hinaus will. Etwas unflexibel in der Fragenauswahl.
Dafür wird aber seit Jahren das selbe gefragt ...
Am unfallchirurgischen Patienten Frage nach dessen Kindererkrankung Masern (Exanthem beschreiben, weshalb Impfen, Weshalb derzeit häufig Erwachsene erkrankt (nur eine Impfung erhalten, Übertragung von kindern auf ERwachsene)) und Demonstration Meningitische Zeichen (wichtigstes Brudzinski, vorher 'Mund zu' sagen).
Am zweiten Tag Kind mit Obstipation, Besonderheiten Muttermilchstühle, körperliche UNtersuchung ...
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Er war Prüfungsvorsitzender
Eine Prüfungsvorbesprechung fand zwar statt, hätte man sich aber auch sparen können, da nur sehr kurz und knapp gesagt wurde, dass er - wie ja allgemein bekannt - ein Herzchirurg sei, aber auch andere chirurgische Fächer abfragt. Seine Sekretärin erklärte einiges zum Ablauf.
1.Prüfungstag (Patientenvorstellung und Fragen dazu):
Man stellt ausführlich seinen Patienten vor, inkl. körperlicher Untersuchungsbefund/Medikamente/Sozialanamnese etc.
Mein Patient hatte eine exazerbatierte COPD im Stadium IV mit einer Pneumonie und ein Bronchialkarzinom, ebenfalls Stadium IV:
- Wie kann man COPD operativ angehen (Bullae-Resektion, Lungenverkleinerungsop)
- Warum wird die COPD nach „GOLD“ ...
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1.Prüfungstag (Patientenvorstellung und Fragen dazu):
Man stellt ausführlich seinen Patienten vor, inkl. körperlicher Untersuchungsbefund/Medikamente/Sozialanamnese etc.
Mein Patient hatte eine exazerbatierte COPD im Stadium IV mit einer Pneumonie und ein Bronchialkarzinom, ebenfalls Stadium IV, Sinustachykardie und Hypertonie als Nebendiagnosen:
-Was liegt der Einteilung der COPD zugrunde/Wie wird sie eingeteilt? (FEV1, bei Grad IV auch arterielle BGA-Werte)
-kardiale Komplikation der COPD? Rechtsherzhypertrophie; Wie wird diese klinisch (gestaute Halsvenen bei Untersuchung in Rückenlage mit 30° erhöhtem Oberkörper, periphere Ödeme) und andersdiagnostisch festgestellt? (EKG: Zeichen der Rechtsherzhypertrophie, Rechtslagetyp anstatt Linkslagetyp; Sono mit Zeichen der Rechtsherzinsuffizienz)
-Ursachen für Tachykardie bei ...
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Dr. Waldeck bietet eine Vorbesprechung an. Ähnlich einer Vorprüfung geht man zusammen schon Bildgebungen durch, er sagt was ihm wichtig ist, wie man befundet, worauf man in der Prüfung achten sollte. Sehr hilfreich gewesen und empfehlenswert!
1.Prüfungstag (Patientenvorstellung und Fragen dazu):
Man stellt ausführlich seinen Patienten vor, inkl. körperlicher Untersuchungsbefund/Medikamente/Sozialanamnese etc.
Mein Patient hatte eine exazerbatierte COPD im Stadium IV mit einer Pneumonie und ein Bronchialkarzinom, ebenfalls Stadium IV:
-Welche Bildgebung steht nach Diagnostik des Bronchialkarzinoms noch an? (Staging -> also auch Bildgebung von Schädel, Abdomen, PET-CT)
2.Prüfungstag (nur Fragerunden):
-Röntgenthorax-Befund des Patienten (COPD, Karzinom, Infiltrate)
-CT-Thorax-Befund ...
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Da Prof. Späth-Schwalbe (Vivantes Spandau) nicht Vorsitzender war, gab es kein Vorgespräch und keinen separaten internistischen Patienten, nur die Auskunft „Prüfungsinhalt ist die allgemeine innere Medizin.“ Er macht auf den ersten Blick einen etwas strengen Eindruck und wir hatten im Vorfeld alle ein bisschen Angst vor Innere, er ist aber ein absolut angenehmer und fairer Prüfer, der sich mit einem zusammen ein Thema erarbeitet und eine gegebene Antwort sofort mit „Das ist richtig“ oder „Das stimmt nicht“ einordnet. Manchmal fragt er bei einem Thema in die Tiefe, ...
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Dr. Scholz war unser Prüfungsvorsitzender. Da wir den frühstmöglichen mündlichen Prüfungstermin bekommen hatten, bestellte er uns einen Tag vor der Prüfung ein, um unsere Epikrisenpatienten zu bearbeiten. Er begrüßte uns mit Handschlag und den Worten „Ich prüfe die Chirurgie, nicht nur die Gefäßchirurgie“. Er macht auf den ersten Blick einen etwas kauzigen Eindruck, ist aber ein absolut angenehmer und fairer Prüfer, der sich mit einem zusammen ein Thema erarbeitet und eine gegebene Antwort sofort mit „Das ist richtig“ oder „Das stimmt nicht“ einordnet. Manchmal fragt er bei ...
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Ich kontaktierte Dr. Kissner telefonisch nach Erhalt der Prüfungsladung. Er sagte, von sich aus würde er kein Vorgespräch machen, es sei denn, wir würden darauf bestehen. Da wir kaum Zeit zwischen schriftlichem und mündlichem Examen hatten, haben wir darauf verzichtet. Er sagte am Telefon, dass er, anders als in den vorherigen, sehr spärlichen Protokollen behauptet, sowohl Gynäkologie als auch Geburtshilfe prüft, sein Schwerpunkt aber auf gynäkologischer Onkologie liegen würde. Er ist ein sehr ruhiger, freundlicher und wohlwollender Prüfer, ein absoluter Glücksgriff für Gynäkologie/Geburtshilfe.
Zur Lesart meines Protokolls. Ich ...
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Ich kontaktierte Dr. Masuhr nach Erhalt der Prüfungsladung telefonisch. Er sagte, von ihm aus sei kein Vorgespräch nötig, er würde es aber machen, wenn wir es wünschen. Das Vorgespräch dauerte etwa 5 Minuten, Dr. Masuhr war sehr nett, sagte, ihm sei bewusst, dass wir Losfächler seien und dass er den neurologischen Status sowie Rettungsstellenfälle und neurologische Fälle mit Bezug zu unserem Wahlfach (bei uns Gynäkologie/Geburtshilfe) fragen würde. Daran hat er sich auch gehalten. Er ist ein sehr netter Prüfer mit einem tollen Prüfungsstil und gerade im Kosfach ...
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Vorsitz: Dr. J. Fielitz
Chirurgie: Dr. W. Faber
Wahlfach Anästhesie: Dr. A. Triltsch
Losfach Pädiatrie: Dr. M. Tountopoulou
Zensuren: 2, 2, 4, 2
Herr Dr. Triltsch macht ein Vorgespräch und grenzt die Themen gut ein. Man kann sich gut an den Protokollen halten, dabei ist es egal, ob Anästhesie Los- oder Wahlfach ist. Er fragt meist die gleichen Themen ab und wenn man nicht weiter weiß, dann fragt er wirklich nur die Basics (Was ist eine Inhalationsnarkose, was ist eine TIVA zum Beispiel). Sehr angenehmer Prüfer. Ihr habt Glück mit ...
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Vorsitz: Dr. J. Fielitz
Chirurgie: Dr. W. Faber
Wahlfach Anästhesie: Dr. A. Triltsch
Losfach Pädiatrie: Dr. M. Tountopoulou
Zensuren: 2, 2, 4, 2
Herr Fielitz macht ein Vorgespräch und man bekommt einen Epikrisenpatienten. In die Epikrise nur Sachen schreiben, die man weiß oder erklären kann. Bei Auffälligkeiten gibt es am zweiten Tag nachfragen. Beispiel: Patient mit Niereninsuffizienz in einem bestimmten Stadium Nachfragen wie das Stadium bestimmt wurde, was es für Stadien gibt, wie der vollständige Name der Formel lautet….
Erster Tag:
• AP-Beschwerden mit ganzer Klinik nennen und den Unterschied zu Diabetikern benennen
• Wohin ...
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Vorsitz: Dr. J. Fielitz
Chirurgie: Dr. W. Faber
Wahlfach Anästhesie: Dr. A. Triltsch
Losfach Pädiatrie: Dr. M. Tountopoulou
Zensuren: 2, 2, 4, 2
Herr Faber macht ein Vorgespräch und stellt einen chirurgischen Patienten. In der Prüfung wird man zu seinem Patienten gefragt. Er ist wirklich sehr nett und bestärkt einen in der Prüfungssituation.
Erster Tag:
• Abdomenuntersuchung (Milz, Leber Palpation)
• Wie geht man bei der Abdomenuntersuchung vor (man tastet erst orientierend und flach, dann tief; man beginnt entgegengesetzt des Punktes mit dem stärksten Sx…)
• Divertikulitis mit Anamnese, Klinik und Untersuchung (Walze links tastbar, Leukos und ...
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Vorsitz: Dr. J. Fielitz
Chirurgie: Dr. W. Faber
Wahlfach Anästhesie: Dr. A. Triltsch
Losfach Pädiatrie: Dr. M. Tountopoulou
Zensuren: 2, 2, 4, 2
Herr Dr. Triltsch macht ein Vorgespräch und grenzt die Themen gut ein. Man kann sich gut an den Protokollen halten, dabei ist es egal, ob Anästhesie Los- oder Wahlfach ist. Er fragt meist die gleichen Themen ab und wenn man nicht weiter weiß, dann fragt er wirklich nur die Basics (Was ist eine Inhalationsnarkose, was ist eine TIVA zum Beispiel). Sehr angenehmer Prüfer. Ihr habt Glück mit ...
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Vorsitz: Dr. J. Fielitz
Chirurgie: Dr. W. Faber
Wahlfach Anästhesie: Dr. A. Triltsch
Losfach Pädiatrie: Dr. M. Tountopoulou
Zensuren: 2, 2, 4, 2
Frau T. macht ein Vorgespräch und grenzt die Themen ein: Husten, Gastrointestinaltrakt (Bauchweh, Durchfall), ansteckende Kinderkrankheiten, Impfkalender, Perinatalzeit
Mir kam sie während der Prüfung am wenigsten vorbereitet vor. Die anderen Prüfer hatten genaue Fragen und einen genauen Plan. Sie am Anfang auch, bei dritten Prüfung wurden ihre Fragen schon holpriger und bei mir war´s ein Graus.
Erster Tag:
Keine Fragen.
Zweiter Tag:
War bei mir wie gesagt total bescheuert. Ich habe ihre ...
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Herr Faber macht ein Vorgespräch und stellt einen chirurgischen Patienten. In der Prüfung wird man zu seinem Patienten gefragt. Er ist wirklich sehr nett und bestärkt einen in der Prüfungssituation.
Erster Tag:
• Abdomenuntersuchung (Milz, Leber Palpation)
• Wie geht man bei der Abdomenuntersuchung vor (man tastet erst orientierend und flach, dann tief; man beginnt entgegengesetzt des Punktes mit dem stärksten Sx…)
• Divertikulitis mit Anamnese, Klinik und Untersuchung (Walze links tastbar, Leukos und CRP hoch, nach Ernährung fragen, Verstopfung in Vergangenheit…)
• Appendizitis auch mit Anamnese, Klinik und Untersuchungen (auch ...
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Frau T. macht ein Vorgespräch und grenzt die Themen ein: Husten, Gastrointestinaltrakt (Bauchweh, Durchfall), ansteckende Kinderkrankheiten, Impfkalender, Perinatalzeit
Mir kam sie während der Prüfung am wenigsten vorbereitet vor. Die anderen Prüfer hatten genaue Fragen und einen genauen Plan. Sie am Anfang auch, bei dritten Prüfung wurden ihre Fragen schon holpriger und bei mir war´s ein Graus.
Erster Tag:
Keine Fragen.
Zweiter Tag:
War bei mir wie gesagt total bescheuert. Ich habe ihre Fragen gar nicht richtig verstanden. Wusste nicht, was sie von mir wollte. Ich war ...
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Sehr angenehmer Prüfer, fragt mit sehr viel Ruhe und wenn man abweicht, lotst er zur eigentlichen Frage zurück & bringt Struktur in die Antwort!
Ich hatte 2 große Fragenblöcke:
1. Difficult Airway-Management
Ich bekam einen Fall (Pat., Adipositas und Vollbart im OP, lässt sich nicht gut beatmen) und sollte dann die einzelnen Eskalationsstufen des schwierigen Atemwegs nennen, beginnend mit Verbesserung der Kopfposition, Guedel-/Wendl-Tuben, etc. bis hin zur ultima ratio des chirurgischen Atemweges.
2. Sepsis-Management
Auch hier bekam ich einen Fall, in dem ein Pat. auf die Intensivstation mit Schocksymptomatik kommt.
Hier sollte dann das Vorgehen der ...
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Prof. Meller (vorderer Augenabschnitt) hat bei mir im 4. Fach geprüft & ein Vorgespräch angeboten, welches letztlich wenig hilfreich war (da er so vieles genannt hat).
Die Prüfung war jedoch sehr angenehm. Er bringt einen Laptop mit und zeigt Bilder von Augen (z.B. Augenhintergrund).
Auch wenn man noch nie wirklich mit dem Fach in Berührung gekommen ist und selbst nie einen Augenhintergrund gespiegelt hat, kommt man gut zurecht, da er gezielt nach Strukturen fragt und sehr gute Hilfestellungen gibt. Als Prüfer des 4. Faches wusste er um die Schwierigkeiten und hat ...
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Schafft eine sehr ruhige, angenehme Prüfungs-athmosphäre und hilft, wenn man mal nicht weiterkommt. Manchmal weiß man nicht genau, worauf er hinaus will, aber meistens sind die Fragen klar.
1. Kolonkarzinom
Zu einer Fallbeschreibung eines Pat. wollte er wissen:
- Diagnose
- Therapie
- Rezidivprophylaxe
2. Leistenhernien
- Diagnostik
- direkt vs. indirekt
- Therapien (OP nach Shouldice, Bassini & Lichtenstein)
...
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Prof. Dührsen stellt schon sehr spezielle Fragen auf einem sehr hohen Niveau. Wenn er eine Frage stellt, bleibt er dabei und möchte auch die Antwort darauf hören.
Aber er hilft und formuliert die Frage um, wenn man keine Antwort weiß.
Der Einstieg in die Prüfung erfolgt meist mit dem Patienten, den man am ersten Tag untersucht und im Fallbericht beschrieben hat.
In dessen Krankheitsbild inklusive aller Neben- & Differentialdiagnosen sollte man sich dann vor der mündlichen Prüfung unbedingt nochmal mit einem großen Lehrbuch einlesen.
Meine Patientin hatte ein Multiples Myelom Grad IIIa nach Durie/Salmon.
Ich ...
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PD Schilling hat am 1. Tag nur alles relevante zu meinem Patienten gefragt. War recht leicht. Am 2. Tag wollte er von mir wissen, welche Arzneimittel allgemein bei der Narkose verwendet werden (Welche Spritzen liegen rum... war seine Fragestellung ;-)) Er ging dann näher ins Thema Opiate ein (Rezeptoren, Wirkungen, Unterschiede). Dann Thema Barbiturate, warum obsolet, Paravasat or versehentliche arterielle Injektion, was tun. Letzte Frage waren die altbekannten, getreuen Güdelstadien. Wo gibt es die heute noch?? Sein Tip war Freitag abend ganz oft zu beobachten ;-) Tschacka, ihr schafft dass. ...
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Wir bekamen einen Patienten von ihm. Er war sehr nett, und sehr umsorgt, hätte ich ganz anders erwartet. Wir kamen 10 min eher hoch zur Station, da stand er schon, brachte uns in ein Zimmer zum umziehen, und dann wurden wir Prüflinge einzeln zu unseren jeweiligen Patienten gebracht. Wir durften nur weiße Blätter mit rein nehmen und hatten für Anamnese und Untersuchung 1 Stunde zeit. Mein Patient war wahnsinnig komplex mit Querschnitt und Zeuge Jehovas und Dekubitus... naja... danach durften wir die grüne Akte bekommen und hatten noch 1,5 Stunden ...
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Eigentlich hatten wir einen anderen Prüfer zugeteilt bekommen, und dann doch Schreiber... ich war happy, obwohl Pulmo echt ziemlich schwer ist. Aber ich war schon im PJ bei ihm und hab einen sehr guten Einblick erhalten und er ist sehr studentenfreundlich.
1.Tag, ich sollte ihm zeigen, wo ich wie das Herz auskultiere, welche Klappen zu hören sind, dann Thema Mitralinsuff, wie hört die sich an, und Linksherzinsuff, welche Symptome. Dann ist ihm aufgefallen, dass ich bei der Anamnese nicht das Schlafapnoesyndrom erhoben habe (hatte der Patient auch nicht). Darüber haben ...
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Stärke ist ein ziemlich coole Prüfer. Sein Vorgespräch war super. Es ging zwar fast 2 Stunden lang, jedoch hat er schon viel erzählt, was er uns dann auch später gefragt hat. Ansonsten aber hat er wie auch alle anderen Prüfer nix eingeschränkt.
1. Tag, alles Patientenorientiert. Patient hatte Schultersx und die wurden noch nicht abgeklärt, ich sollte dann nochma die Bewegungsausmaße sagen und zeigen und spezielle Funktionstest, dann waren die Knie dran, da der Patient Querschnittgelähmt war, hatte er darin eine Kontraktur... wieder Bewegungsausmaße, warum Kontraktur, was hätte man dagegen tun ...
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