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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Mainz
Prüfer
Hoffmann
Geschrieben am
07.05.2015
Dr. Hofmann bietet gerne ein Vorgespräch an. Er ist Unfallchirurg und Orthopäde und bietet an dass man sich ein Fach davon aussuchen darf in dem man dann geprüft wird (unsere Prüfungsgruppe hat sich geschlossen für Unfallchirurgie entschieden, was er einem auch nahelegt). Er prüft dann auch nur Unfallchirurgie sowie allgemeine Notfälle, wie man sie in der Arbeit auf der Notaufnahme antrifft. Außerdem prüft er am Krankenbett orthopädische Untersuchungen, wenn euer Patient etwas Orthopädisches oder Unfallchirurgisches in der Vorgeschichte hat geht er darauf ein, ansonsten sucht er sich ein zufälliges Gelenk ...
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Dr. Brochhausen bietet gerne ein Vorgespräch an (besser anrufen, E-Mails werden manchmal nicht/ nur sehr spät beantwortet), macht das auf jeden Fall denn er schränkt die Prüfungsthemen extrem ein (d.h. jeder bekommt 2-4 Themen und er fragt dann auch fast nur genau das)!
Erster Tag -
Patientin mit kardialer Dekompensation und Lungenstauung, was findet man in der Lunge? Ödem, Herzfehlerzellen. Wie sehen die in der HE-Färbung aus? In welcher Färbung kann man Erys noch nachweisen - Berliner Blau, Eisenfärbung.
Herzhypertrophie, was misst man in der Obduktion? Dicke des Herzmuskels 1 cm unterhalb ...
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Vor der Prüfung: Meine Prüfungspartnerin und ich haben uns vor der Prüfung per E-Mail mit allen Prüfern etwa 4 Wochen vor dem mündlichen Examen in Verbindung gesetzt.
PD Dr. Löbermann war zu einem Treffen bereit und hat mit uns den Prüfungstag als auch seine Erwartungen besprochen. Er hat keine konkreten Prüfungsthemen genannt und meinte er frage fächerübergreifend die Basics aus der Inneren Medizin, ohne den Schwerpunkt auf die Infektiologie zu legen. Dabei lege er Wert auf „klinisches Denken“ und das Verstehen von Zusammenhängen. Im Gespräch hat er uns auch darauf ...
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Vor der Prüfung: Meine Prüfungspartnerin und ich haben uns vor der Prüfung per E-Mail mit allen Prüfern etwa 4 Wochen vor dem mündlichen Examen in Verbindung gesetzt.
Prof. Donauer war mir bis zum Öffnen der Einladung zur Mündlichen Prüfung gänzlich unbekannt. Er ist Neurochirurg aus Plau am See und hatte mit uns seine erste Staatsexamensprüfung. Da er leider auf die E-Mail nicht reagiert hat, haben ich versucht ihn telefonisch zu erreichen. Leider war dies nicht möglich. Lediglich die Sekretärin hat Auskunft gegeben, dass „er keinen Kontakt wünscht! Prüfling und Prüfer ...
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Vor der Prüfung:
Meine Prüfungspartnerin und ich haben uns vor der Prüfung per E-Mail mit allen Prüfern etwa 4 Wochen vor dem mündlichen Examen in Verbindung gesetzt.
Dr. Tomczak war zu einem Treffen bereit und hat gemeint, er würde praxisrelevante Themen abfragen. Aus der Zeit des PJs an der Südstadtklinik Rostock wusste ich, dass er gerne die folgenden Themen prüft: Adnexitis, Endometriose, Myome, zystische Adnexbefunde, Unterbauchschmerzen, peripartale Störungen, Aborte, SIH, HELLP, Frühgeburt, Cervix/Korpus/Mamma/ Ovarial- CA. Sein Spezialgebiet ist die Urogyn (Deszensus, Inkontinenz), was ich mir entsprechend angesehen habe.
1. Prüfungstag: ...
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Pankreaschirurgie als Oberthema. Dazu welche Komplikationen bei chron. Pankreatitis (Pseudozyste, Abszess, Nekrose). Symptomatik der chron. Pankreatitis (Schmerzen, exokrine, endokrine Insuffizienz, Stuhlkonsistenz/Farbe). Chirurgische Therapie der o.g. Komplikationen. Pankreaslinksresektion: Einteilung Milzerhaltend / -resizierend sowie jeweils die Indikationen dazu.
Dann der Klassiker: Schmerzloser Ikterus: Ursachen (Pankreaskopfkarzinom, Papillenkarzinom, Gallengangskarzinom). Den Klatskin sollte ich noch nennen. Chirurgische Therapien bei Pankreaskopfkarzinom beim Eigennamen nennen. Wo ist da die Hauptkomplikation (Anastomose zum Pankreas!) ...
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Hallux valgus: Habe ein Röntgenbild mit Hallux valgus, Krallenzehe und Fersensporn bekommen. Sollte alle Pathologien selbst finden und benennnen.
Er wollte von mir dazu hören: Ätiologie, Therapie (wichtig Konservativ mit Einlagen, Fußrolle, KG!), sowie Einteilung der operativen Verfahren. ...
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Patient kommt mit Luftnot. DD. Näher wurde dann die Anämie mit mikro- und makrozytär befragt. Blutungsanämie, Obere und untere GI-Blutung, Diagnostik/Therapie. COPD. Dazu Röntgen Thorax mit Herzvergrößerung (welche Arten sieht man im Röntgenbild) und CT Thorax. Man konnte das Emphysem wirklich gut erkennen. Therapie der exazerbierten COPD. ...
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Lungenkarzinom als Makropräparat. Lungenrundherd DD, Diagnostik (CT, transbronchiale Biopsie), Immunhistochemie bei Karzinomen zur DD Metastase und Primärtumor, Therapie (vor allem mit Thyrosinkinaseinhibitoren). Totenschein für Patienten, der an Sepsis bei Pneumonie bei BroCa verstorben ist. Mesotheliom, Asbestose. ...
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Prof. Schmid ist ein sehr angenehmer Prüfer, dem sehr wohl bewusst ist, dass Arbeits- und Sozialmedizin als 4. Prüfungsfach eben auch das 4. Fach ist. Er ist also ein echter Glücksgriff!
Als Vorbereitung hat er uns den "Norwak" empfohlen. Diese Buch sollte man auch tatsächlich gelesen haben. Das schafft man auch echt ganz gut!
Professor Schmid hat bestimmte Themen, die er immer wieder gerne fragt. Dazu gehören Berufskrebs, Arbeitsplatzergonomie, Biomonitoring, BK-Anzeige und diverse Schwermetalle. Diese Themen kamen dann auch in meiner Prüfungsgruppe dran!
Die Bewertung ist durchweg gerecht. Er hilft und wechselt auch ...
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OA Neef hat ein Vorgespräch angeboten. Darin hat er nichts wirklich ausgeschlossen, aber betont, dass er auch Allgemein- und Neurochirurgie fragt.
Während der Bettprüfung hat er sich auf Erkrankungen/Besonderheiten des Patienten bezogen. Mein Patient (Anästhesie-ITS) hatte eine Knie-TEP, da wollte er wissen, ab wann postoperativ der maximal erreichbare Bewegungumfang zu erwarten ist und die Knieuntersuchung gezeigt bekommen.
Im Seminarraum hatte er ein Röntgenbild eines Patienten mit einem Pfeil in der Brust und wollte alles zum Pneumothorax wissen inkl. Aufbau und Funktionsweise einer Thoraxsaugdrainage.
Am zweiten Tag hatte ich als Themen dann die ...
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Vorgespräch:
Fragen zu unserem PJ und Plänen. Erklärung zum Ablauf der Prüfung. Alle vier Prüfer werden anwesend sein. Epikrise in Innere oder Chirurgie, Abgabe am 2. Tag. Zum Schluss Hinweis dass seine Notengebung strenger sei weil er keine inflationären guten Noten vertreten mag.
Bettenprüfung:
Start 1. Tag 10 Uhr, Pforte ZOM. Patienten wurden zugelost. Untersuchungszeit war eine knappe Stunde. Habe die Zeit komplett für Anamnese und Untersuchung genutzt und Akten und Assistenzärzte dann erst in der „Mittagspause“ befragt.
Start Bettenprüfung 14 Uhr in der Chirurgie. Fragen bei chirurgischen Patienten zur Thromboseprophylaxe. ...
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Chefarzt der Anästhesie vom KH Bautzen
Im Telefonat hat er auf eine persönliche Vorstellung verzichtet (die Zeit kann man mit lernen besser verwenden).
Er grenzte thematisch auf Allgemeine Anästhesie (wie im OP beim PJ) und die Notfallmedizin ein. ITS schloss er konsequent aus.
Meine Themen:
Notfallszenario (Mann vom Baum gefallen) auf vorherigen Prüfling aufgebaut (er hatte den gleichen Patienten) - freimachen und freihalten der Atemwege, Intubation (Medis, Risiken, Technik), welche Krankheitsbilder muss man bei Intub beachten
andere Prüflinge: Medis zur Narkoseeinleitung, Notfallszenario (s.o.) Erstversorgung
In der gesamten Prüfung war er sehr nett und hat auch immer ...
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Vorbesprechung möglich, sie hat jedoch nichts eingegrenzt. Auf Nachfrage hätte auch Venerologie und die STDs drankommen können.
Sie brachte zur Prüfung Bilder von Hauterkrankungen mit, wovon jeder eins bekommen hat.
Mein Bild: Blasenbildende Erkrankung - bullöses Pemphigiod am Unterarm
Andere Prüflinge: Lupus im Gesicht, Handekzem, Pilzerkrankung
Ablauf:
- sagen, was man sieht (dermatologisch korrekte Begriffe benutzen), Diagnose nennen, D.D. nennen und erklären warum nicht diese
- Ursachen, Auslösende Faktoren erklären, Diagnostik
Ggf. geht sie noch auf andere Erkrankungen ein, die man genannt hat und fragt zu diesen weiter.
Also ...
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Tag eins am Patient:
Patient mit Verdacht auf Aspirationspneumonie:
Was ist das?
Welcher chirurgische Pat. ist hierfür besonders gefährdet?
Was macht man initial
Dann obere GI-Blutungen:
Ursachen?
Diagnostik?
Therapie ( konservativ)
Wann muss der Chirurg kommen? (Perforation, chron. rezidivierendes Ulcus, nicht stillbare Blutung)
Welches Gefäß wird meist arrodiert
Dann Appendizitis:
Klinik
Zeichen: für ihn das wichtigste: Mc Bourney
klinische Zeichen Laborbefund, rektalaxilläre Temperaturdifferenz
Sono: Target-Phänomen
DD rechter Unterbauchschmerz beim Mann:
Nierenkoliken, Wo liegt der Stein (prävesikal)
Ileitis terminalis
Appendizitis
Meckelitis
Divertikulitis
2. Tag:
Post-op Schmerztherapie?
Fast-track-chirurgie erklären?
Empyem definieren und 2 Beispiele ...
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Doktor Fischer leitender Arzt Orthopädie/Unfallchirurgie Lehrkrankenhaus Neunkirchen (Universität des Saarlandes, Homburg) ist ein sehr angenehmer Prüfer. Er fragt immer am ersten Tag praktisch Schulter, Knie, Hüfte und gegebenenfalls auch die Untersuchung des Sprunggelenks ( bei uns musste der Prüfling der die Hüfte hatte auch noch das Sprunggelenk vor untersuchen) praktisch ab (Hierzu macht er auch eine Fortbildung). Manchmal hält er sich wohl am zweiten Tag komplett aus der Prüfung raus bei uns hatte er allerdings Röntgenbilder dabei (jeder Prüfling hat eine Tüte gezogen). Hierin waren deutlich sichtbare Frakturen ...
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1. Tag:
Anästhesie: Wie untersuchen Sie einen Patienten auf Arteriosklerose: Pulse + Auskultation (Strömungsgeräusch über Arterie) + Rekapillarisierungszeit, alles vorführen am Patienten.
Untersuchen welchen Mallampati-Grad der Patient hat und kurz erklären.
2. Tag:
Beschreiben von 2 BGAs (keine Angabe von Normalwerten), auch grobe Einschätzung der Elektrolyte.
Was muss man bei einer Pankreas-OP alles beachten? Komplettes Monitoring, auch ZVK+ZVD-Messung, art. RR-Messung, vorher PDK legen (darauf wollte er hinaus). Frage, ob Blutkonserven vorher gekreuzt werden müssen: nein, weil eig keine sehr blutige OP.
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1.Prüfungstag:
Innere: kurze Patientenvorstellung (Prof. Ellenrieder unterbricht bei Nachfragen), Patient mit ethyltoxischer Leberzirrhose, TIPS-Anlage und hepatischer Encephalopathie
Fragen zum Krankheitsbild des Patienten: Probleme, die sich durch Leberzirrhose ergeben (portale Hypertension, Leberhautzeichen aufzählen, portocavale Anastomosen nennen), Risiken nach TIPS-Anlage (Ammoniak wird nicht mehr abgebaut, kann direkt ins Hirn --> hepatische Encephalopathie)
2. Tag:
Ikterusformen erläutern (weil Chirurg schon nach Pankreas gefragt hat): prähepatisch, intrahepatisch, posthepatisch, jeweils mit Beispielen; bei intrahepatischem Ikterus auch M. Wilson und Hämochromatose jeweils mit kurzer Erklärung was das ist.
Beschreibung einer jungen Patientin mit unspezifischen Symptomen, generalisierte Lymphknotenschwellungen und Sprunggelenksarthritis ...
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OA Schäfer war ein sehr angenehmer Prüfer! Es gab ein Vorgespräch, in dem er Hämatoonko und Rheuma als Schwerpunkte ausschloss (und zu diesen Themen kam auch nicht eine Frage).
Es gab an jedem Tag zwei Fragerunden. Zunächst bekam jeder ein EKG zum Erklären und einige Fragen zur dargestellten Rhythmusstörung (VHF, Vorhofflattern, AV Block 3°, STEMI). In den anschließenden Runden schilderte er meist ein Szenario (Pat. kommt in die ZNA mit diesem und jenem Symptom - was machen Sie nun und was ist Ihre Verdachtsdiagnose?).
1.Tag: Nahtmaterial/Spülkatheter benennen, welche Größe/welche Einheiten, was tun bei Harnstau, wo legt man suprapubischen Katheter an, wo Nierenfistelkatheter
2. Tag: Patientenvorstellung: BPH, wo?, Diagnostik, Medis bei BPH, Ursachen von Harnverhalt (BPH, Strikturen, neurogen, schlaffe Blase, ...)
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1. Tag: Pat. mit Polio, Fragen zu Impfung&Polio, was sind Statine, gibt es bei Kindern Hypercholesterinämien/welche, wie macht man LP/am Pat. demonstrieren, wie gewinnt man bei Kindern Urin
2. Tag: Masern: was ist das, warum impfen?, wie äußert sich die Krankheit?; Kind mit V.a. Fieberkrampf kommt in die Notaufnahme-was tun?, Kind kommt mit blauen Flecken in die Notaufnahme-DD/was tun?
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Zahnert: Unterschiede Vestibularisschwannom/Akustikusneurinom, was ist häufiger?, Dignität des Tumors, Wachstumstyp, welche Symptome? akut/chronisch, welche Nerven am häufigsten betroffen? welche Ursprungszellen? Art des Schwindels, Schwindelsymptomatik charakterisieren, warum mehr Probleme im Dunkel/ beim Treppe hinabsteigen (-> fehlende visuelle Rückkoppelung), Klinische Tests Gleichgewichtsprüfung, Nystagmusprüfung, was für ein Nystagmus ist zu erwarten? Wonach wird er klassifiziert? Wohin würde Weber lateralisieren? Art der Fazialisparese? Unterscheidung? Bereits länger bestehend oder erst seit kurzem (kompensation?), Klinischer Score Fazialisparese
Praktisch: Spiegelung ...
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Hirntoddiagnostik, wie sind die peripheren Reflexe verändert und warum? (Gesteigert, Enthemmung), venöse Zugangsarten, Risiken einer cubitalen Punktion (Gefäßbverletzung), warum ungünstig innerhalb des OP? Welche OP erfordert Bauchlagerung? wozu wird A. Radialis in der Anästhesie genutzt? -> invasive RR-Messung, Risiken? (thrombembolien -> Nekrose der Hand)
Praktisch: Allen-Test
Tag 2:
Hirntod -> Definition, Prüfung, Hirnstammreflexe (Pupillenreflex, Husten-/Würgereflex, Trachealreflex, Kornealreflex, wie werden diese geprüft?), wie erfolgt Diagnostik? (getrennt, zweizeitig, 2 Mediziner klinisch oder apparativ: EEG, Szinti,...) Fall: Sie sind Hausarzt, erhalten einen Anruf: Pat. Zu Hause atmet nicht/bewegt sich nicht, was tun sie? Sofort auf den ...
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Allgemeine Einschätzung:
wirkt sehr unnahbar. Gab per Mail bekannt, dass wir seine Publikationen lesen sollten, fragt aber quer durch die Radiologie. Am Anfang fragt er sehr detailliert und ausführlich, will später nur noch Schlagwörter wissen, wenn er wahrscheinlich merkt, dass es zu viel ist ;-). Verfahren/ Funktionsweisen mussten wir nicht erklären.
Tag 1 und 2 zusammengefasst
Pat.1 mit Aortendissektion und arterieller Hypertonie, Patellarsehnenraffung vor 20 Jahren, aktuell Tendovaginitis am Handgelenk, ZVK in rechter V. jug.int.
Pat.2 mit Bypassoperation (RIVA), Aortenstenose mit anschließendem mechanischen Klappenersatz, Varikosis bei ...
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Tag 1: Was ist das Flo Schema. (hatte die Patientin)
Ziele der Chemotherapie mit Beispielkarzinomen und warum ( adjuvant- KolonCa, neoadjuvant- MagenCa, in dem Fall palliativ)
Symptome eines MagenCa – in dem Fall gab es auch Hypoglykämie und er wollte die Synkopen und den Schwindel hören.
Warum Hypoglykämien? Entweder wegen hepat. Metastasen oder Billroth II
Wie nennt man das? Spätdumping+ erklären wie funktioniert? Welcher Test?- angeblich verlängerter OGTT
Welche TM machen noch Hypokaliämien oder andere Gründe dafür – Medikamente bei Diab mellitus Insulin oder Sulfonylharnstoffe oder absichtlich Suizid usw, oder weil Ehemann die Tabletten hat, ...
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Herz-Thorax-Chirurgie: 1. Aorteninsuffizienz rauf und runter, Geräusch, wann, wo, wie, welche Symptome, wollte besonders Lungenödem hören,
Aorteninsuffizienz – 3° was machen auch bei 80 jährigem…eine Option für Therapie ist OP, Rekonstruktion Klappenersatz oder aber kathetergestützt Klappe ersetzen. Wie geht das. Wo punktieren.Woher weiß ich dass die Leiste in Ordnung zum Punktieren ist: Puls tasten, Farbduplex, CT Angio
Pleuraerguss wie punktieren Bülow Drainage wie legen, wo, welche Komplikationen Blutungen, Pneumothorax – wann kommt Luft rein beim nichtbeatmeten Patienten in Einatmung
2. Komplikationen nach Herzinfarkt: besonders Ventrikelseptumruptur. Wann operieren? Wenn stabil nicht sofort ...
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