Gyn (Dr.Menke): Frühgeburtlichkeit, EU Gravidität, Aborte, HELLP
Chirurgie (Prof. Nies): zeigte teils abgefahrene Bilder um damit auf "normale" Krankheitsbilder rüber zu leiten.
Sprunggelenksfraktur, Polyposis Coli (Bild) mit Kolon Ca, Pneumothorax (Bild mit beidseitigem Pneu), Gallensteine (Bild einer Transcutanenintrahepatischen Komtrastmitteldarstellung der gallenwege nach Cholezystektomie mit geklipptem Ductus Choledochus), Verbrennungen, Struma (Bild: Rö-Thorax mit Mediastinalem Tumor) mit Diagnostik (Zurückhaltung mit Szintigraphien) und Therapie
Wir waren bei Prof Fischer, und er war sehr nett und ruhig.
Hatte schon im Vorgespräch gesägt, dass er nicht nur Häm Onk fragt sondern auch allgemein. Man sollte aber seine Vorlesungen angucken.
Themen waren bei uns
1. ANV Ursachen, Prä-,intra-, postrenal. Er wollte bei Medikamenten auch 2-3 Beispiele außer NSAID. Worauf er am Ende hinauswollte war ein postrenales NV aufgrund eines verstopften Katheters. Hat aber sehr lieb dahingefragt, keine Angst.
2. Eine Frau soll aus der Strahlentherapie nach Radiojodth. entlassen werden, bei Entlassung fallen erhöhte Transaminasen auf. Was ist das? Hepatitis. ...
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Prof. Pommer – Innere
Freundlich gesonnener älterer Herr der zwar nachfragt und ein Faible für Untersuchung und Auskultation hat, aber Fehler wohlwollend erklärt und nicht sauer wird.
Tag 1
Herz auskultieren, Herzspitzenstoß (wo? Wohin wandert er bei Dilatation?), Herzperkution (wo relative, wo absolute KS-Dämpfung?), Karotisstenose (starke Stenosen machen kein Strömungsgeräusch mehr).
Tag 2
Geht (netterweise) nur auf einzelne Teilaspekte der multimorbiden Epikrisenpatientin ein. Gefahr bei O²-Gabe bei COPD?, Schmerztherapie bei Spinalkanalstenose (+Antidepressiva), NSAR bei Nierenversagen?,
...
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Dr. Pfitzmann – Chirurgie
Glücksprüfer. Freundlich und sehr wohlwollend. Mit ihm im Komitee wird es schwierig durchzufallen.
Tag 1
Akute Pankreatitis (Auslöser, Behandlung), Thrombangitis obliterans,
Tag 2
Anpralltrauma (Leber, Milz, Pankreas), Appendizitis in der Rettungsstelle (Diagnostik, subakut wird erst beobachtet), Leistenbruch (beim medialen kann sich die Blase vorwölben und mit eröffnet werden),
...
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Prof. Ebert – Gynäkologie (Losfach)
Gefällt sich ganz gut in der Rolle als mächtiger Prüfer. Wenn man das akzeptiert kann es einem durchaus zum Vorteil werden, einfach reden lassen. Nicht maligne.
Tag 1
Leopold Handgriffe vormachen und erklären.
Tag 2
Epikrise über Spontangeburt, wenig Rückfragen hierzu.
Vorzeitige Plazentalösung (Vorgehen in der RS, sofortige Notsectio bei Verdacht, keine Diagnostik, Pädiater soll bereitstehen), APGAR erklären, Ovarielle Stildrehung (nach Tanzen, schnelle Lapraskopie da drohender Ovarverlust),
...
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Dr. Keh – Anästhesie (Wahlfach)
Freundlich, fragt keine Unmöglichkeiten, aber wartet manchmal auf ein Stichwort. Um das zu hören gibt er Hilfestellungen die teilweise etwas irreführend sind.
Tag 1
Prämed-Visite simulieren, Aufklärung zur Intubationsnarkose. PONV (Risiken und Prophylaxe), TIVA erklären,
Tag 2
Extubationskriterien, Relaxantien-/Opiatüberhang (Antagonisierung, TOF, Schluckmuskulatur länger betroffen), Transfusionen: Vorgehen (Kreuzblut, Bedsidetest SELBST machen, alles überprüfen, Konserve bleibt am Patienten, beobachten), ab wann transfundieren (ca. Hb 7, aber individuelle Entscheidung)
...
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Im Vorgespräch mit Prof. Tugtekin (Vorsitz Herzchirurgie) kam deutlich heraus, dass er Basics Chirurgie und Herzchirurgie (siehe Altprotokolle im CopyShop u. ÄrzteService Leipzig) fragen würde, was sich dann auch bestätigte.
Der Fragestil von Prof. Tugte war sehr geschlossen, er zielte auf Spezielles ab, allerdings handelte es sich dabei um Basiswissen. Er unterbrach auch häufig, allerdings sollte man sich nicht verunsichern lassen. Er kommentierte häufig "sehr gut", "ja genau", oder fragte so lange nach, bis man die Antwort "gefunden" hat. Man wusste also sehr gut, wo man steht und er bewertete ...
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Sehr angenehmes, freundliches Vorgespräch, in dem sich Prof. Schubert interessiert an unseren Erfahrungen in PJ und Doktorarbeit zeigte. Er grenzte selbst wenig ein, lies aber durchblicken, dass es ihm nicht auf Detailwissen (z.B. Anti-Arrhythmika) ankäme, sondern darum, zu prüfen, ob man "als Assistenzarzt arbeiten könne". Er fragte dann auch sehr praxisbezogen in Fallbeispielen. Bei mir am ersten Tag am Patienten zu Umgehungskreisläufen bei portaler Hypertension, Fallbeispiel Spontane bakterielle Peritonitis, Untersuchung der Leber und der Milz, Leberhautzeichen. Am 2. Tag Patient mit Luftnot in Notaufnahme. DD COPD / Asthma bronchiale / ...
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Es fand ein kurzes, aber sehr angenehmes Vorgespräch statt, aus dem hervor ging, dass er Basics Pädiatrie und sein Fach Neonatologie in den Vordergrund stellen würde.
Der 1. Tag am erwachsenen Patienten beinhaltete die Themen: DD Hämatome (Kindsmisshandlg. und hämor. Diathesen mit typ. Blutungstypen (Petechien, Gelenkeinblutungen), DD Ikterus, U1, U2, klinische Untersuchung von Ödemen, Hydrops fetalis (wie kommt er zu stande? erniedrigter onkot. Druck intravasal z.b. bei Hämolyse).
Am 2. Tag zog man per Nummer ein Thema, darunter waren: Kind mit Atemnot (DD pulmonal bedingt, kardial bedingt - siehe seine Vorlesungen), Ikterus. ...
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1. Innere Medizin: Prof. Dr. med. Budde
2. Chirurgie: Dr. med. Raue
3. Urologie (Wahlfach): Dr. med. Hinz
4. Radiologie (Losfach): Dr. med. Bauknecht
Noten: 1,1,2,3
Vorgespräch:
Herr Budde erklärte uns den groben Ablauf der Prüfung. Am ersten Tag werden wir zu zweit bei einem Patienten eine Anamnese erheben, sowie ihn körperlich untersuchen müssen. Herr Budde betonte, wie es auch schon in den anderen Protokollen zu lesen ist, dass diese Fähigkeiten sitzen müssen. Ansonsten wirkte er nett und zugewandt. Außerdem fragte er jeden Prüfling, welcher Facharzt angestrebt wird und ob wir uns auch schon beworben hätten.
1.Tag:
Meine Patientin hatte eine dekompensierte ...
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1. Innere Medizin: Prof. Dr. med. Budde
2. Chirurgie: Dr. med. Raue
3. Urologie (Wahlfach): Dr. med. Hinz
4. Radiologie (Losfach): Dr. med. Bauknecht
Noten: 1,1,2,3
Vorgespräch:
Herr Raue erklärte sich für ein Vorgespräch bereit. Er wirkt sehr nett und hat versucht uns die Angst vor der Prüfung zu nehmen. Er betont, dass er Viszeralchirurg ist! Er schließt Neuro- und Herzchirurgie aus. Basics verlangt er bei Thorax- und Unfallchirurgie, dh. Notfälle und die Vorgehensweise bei einer Fraktur der großen Gelenke sollten beherrscht werden. Herr Raue hat jeden Prüfling nach dem PJ gefragt und in welcher Abteilung dieses absolviert wurde – ...
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1. Innere Medizin: Prof. Dr. med. Budde
2. Chirurgie: Dr. med. Raue
3. Urologie (Wahlfach): Dr. med. Hinz
4. Radiologie (Losfach): Dr. med. Bauknecht
Noten: 1,1,2,3
Vorgespräch:
Herr Hinz erklärte sich für ein Vorgespräch bereit. Er war sehr nett und schränkte bei uns die Themen ein auf: Karzinome des Hodens, Prostata, Blase und Niere; Urologische Notfälle und erektile Dysfunktion.
1.Tag:
Ich sollte die Wirbelsäule und die Nieren untersuchen. Der Prüfer fragte welche Untersuchung ich noch machen kann um eine Skoliose besser zu sehen- Pat. nach vorn beugen lassen und nach einem Rippenbuckel schauen. Desweiteren Fragte er, ob ich auch das Becken ...
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1. Innere Medizin: Prof. Dr. med. Budde
2. Chirurgie: Dr. med. Raue
3. Urologie (Wahlfach): Dr. med. Hinz
4. Radiologie (Losfach): Dr. med. Bauknecht
Noten: 1,1,2,3
Vorgespräch:
Herr Bauknecht erklärte sich für ein Vorgespräch bereit. Er legt besonders Wert auf die radiolodischen Grundlagen- wie entstehen Röntgenstrahlen, wie funktioniert ein CT/MRT…., Basics in der Thorax- und Knochenbefundung. Herr Bauknecht ist Neuroradiologe, dementsprechend gibt es auch immer Aufnahmen zum Kopf. Es schloss Nuklearmedizin und Strahlentherapie aus.
1.Tag:
Herr Bauknecht hat mich beim Patienten nichts gefragt.
2.Tag:
Ich hatte das Thema Kontrastmittel. Welche KM gibt es- wie kann man sie einteilen? Negative (CO2, Luft) vs. Positive, wasserlöslich(Iod) ...
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Möchte von jedem Prüfling einen Teil der neurologischen Untersuchung sehen. Einer Hirnnerven, einer obere Extremität, einer untere, usw. Details sind ihm nicht so wichtig, eher das überlegte Einordnen in einen Gesamtzusammenhang.
Wollte z.T. auch persönliche Überlegungen in emotional schwierigen Situationen. Z.B. Patient mit Glioblastom in eloquentem Areal. Operieren oder nicht. Oder Suizidversuch bei maligner Erkrankung.
Fragen:
Typische Ausfallerscheinungen bei lumbalen Bandscheibenvorfällen, Dermatome, Kennmuskeln, Kennreflexe. Verwertbarkeit von Trömner-Reflex, Tibialis-Posterior-Reflex
Differentialdiagnose Kopfschmerz. Wie entsteht Spannungskopfschmerz. Entwickelte sich dann in Richtung Hirntumoren: Welche Typen, WHO-Stadien, Prognose, Risikofaktoren. Operative Zugänglichkeit. Primäre Radiatio bei Meningeomen möglich, dann aber keine ...
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möchte prägnante Antworten, keine Diskussionen. Er wirkt zwar etwas harsch, will aber niemandem etwas böses. Im Vorfeld sagte er: „Wenn Sie wirklich nix, also gar nix können, dann fallen Sie durch.“
Am Patientenbett musste jeder das Abdomen untersuchen. Er fragt wie die Operationszugänge heißen (z.B: transversale Oberbauchlaparotomie, Rippenbogenschnitt) und welchen Namen und Zweck die vorhandenen Drainagen haben.
Fragen:
Prinzip der heute gebräuchlichen Operatiosnverfahren bei Leistenhernien. Also Liechtenstein, Shouldice, TEPP, TAPP
Pneumothorax, Hämatopneumothorax. Bülau und Monaldi-Drainage erklären. Notfalls Monaldi auch mit Venenkanüle.
Szenario Magenkarzinom. Unterschiedle Sicherheitsabstand nach Lauren-Klassifikation. Lymphadenektomie an welchen Stellen (D2). Welche Staginguntersuchungen. Neoadjuvantes ...
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Prüfung im Mai 2013, Prüfungsvorsitz Prof. Malfertheiner
Vorgespräch: "Ich bin Allgemein- und Viszeralchirurg, Gefäßchirurg und die Unfallchirurgie gibts auch - ich kann also alles fragen. Aber ich möchte keine Details, ich möchte, dass Sie im Notfall schnell erkennen, um welches Krankheitsbild es handeln könnte und was sie schnell tun müssen oder wohin Sie den Patienten zu überweisen haben."
Tag 1
internistischer Patient: männlicher Patient mit akuter Pankreatitis biliärer Genese
o Am Patienten: DD Oberbauchschmerzen, u.a. auch Herzinfarkt – wie untersucht man das Herz und alle Pat. abhorchen und Auskultationspunkte benennen
o Fragerunde: Alter Patient mit ...
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Prüfung im Mai 2013, Prüfungsvorsitz Prof. Malfertheiner
Vorgespräch: große onkologische Themen (Mamma-Ca, Ovarial-Ca, Endometrium-Ca, Zervix-Ca), dazu kleinen Vortrag vorbereiten mit Häufigkeit + Altersverteilung + Diagnsotik + Behandlung + Risikofaktoren etc, wichtige geburtshilfliche Themen (Aborte, Blutungen, Wehen, Frühgeburt etc)
Tag 1
internistischer Patient: männlicher Patient mit akuter Pankreatitis biliärer Genese
o Am Patienten: keine Untersuchungen oder Fragen, da Patient männlich
o Fragerunde: Was können denn auch Männer für gynäkologische Erkrankungen haben – Mastitis, Mamma-Ca; Männlicher Patient mit Brustvergrößerung – Hormonstörung, Anabolikamissbrauch, bei starken Beschwerden subkutane Mastektomie
Tag 2
Ältere Dame kommt mit postmenopausaler Blutung – Vorgehen (Anamnese, gynäkologische ...
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Prüfung im Mai 2013, Prüfungsvorsitz Prof. Malfertheiner
Vorgespräch: große Themen werden gefragt (Schlaganfall, Infektionen, Polyneuropathie, MS), Neurostatus können (Hirnnerven, Reflexe, Sensibilitätsprüfung, Koordination, Gang/Stand), Möglichkeit an der MS-Sprechstunde teilzunehmen, um Neurostatus noch einmal zu lernen und zu üben
Tag 1
internistischer Patient: männlicher Patient mit akuter Pankreatitis biliärer Genese
o Am Patienten: Pankreatitis kann ja auch alkoholbedingt sein – welche neurologischen Probleme haben Alkoholiker (Untersuchung periphere Polyneuropathie (Vibration, Reflexe, Sensibilität, Lagesinn), Untersuchung Blickrichtungsnystagmus, Untersuchung Augenmotorik)
o Fragerunde: Alkoholfolgen – Alkoholentzugsdelir (Klinik, Behandlung), Wernicke-Enzephalopathie (Klinik, Behandlung Vit B1), Korsakow
Tag 2
Pat. kommt mit Polyneuropathie und abgeschwächten Reflexen an ...
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Prüfung im Mai 2013, Prüfungsvorsitz Prof. Malfertheiner
Vorgespräch: kurz, Eingrenzung auf sein Fachgebiet
Tag 1
männlicher Patient mit akuter Pankreatitis biliärer Genese
o Am Patienten: Abdomenuntersuchung (Auskultation, Perkussion, Palpation), auch Pneumonie als DD möglich
o Fragerunde: Habe ich leider vergessen, tut mir leid, aber war auf jeden Fall zu beantworten und irgendetwas gastroenterologisches : )
Tag 2
Junger Patient kommt mit erhöhten Leberwerten, sonst Labor unauffällig – welche DD möglich, Therapiemöglichkeiten bei HCC, Lebertransplantation
Prof. Malfertheiner will schon ganz konkrete Sachen wissen und nicht nur so um den heißen Brei reden, aber er fragt nach. Nett. ...
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Tag 1
1. Röntgenbild des Patienten befunden, Klassifikation (AO) (prox. Humerusfraktur), Schulteruntersuchung zeigen, Neutral-0 Methode (erklären und zeigen), Wunde beschreiben, operativen Zugangsweg benennen bei proximalen Humerusfrakturen, DMS-Prüfung, zu welchen Nervenverletzungen kann es bei einer proximalen Humerusfraktur kommen, sensible Innervation N. axillaris zeigen, zu welchen Verletzungen kann es bei Humerusfrakuren im Allgemeinen kommen, pAVK,
2. Knieuntersuchung, Wundheilungsstörungen, chronische Osteomyelitis, Polytraumadefinition,
3. Prof. Bonnaire wollte, dass ich das Supinations-Eversions-Trauma erkläre und die Fuß Stellung vorführe. Anschließend sollte ich klinische und laborchemische Zeichen einer Wundinfektion erklären. Gründe und Risikofaktoren für eine verspätete Wundinfektion nennen. Therapie einer ...
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Tag 1
1. Herr Prof. Hofbauer gab mir die Medikamentenliste meines Patienten, ich sollte kurz erklären, wofür jedes Medikament ist und er wollte ein paar Nebenwirkungen wissen, Synkope bei KHK, wofür ist ein 24-Stunden-EKG geeignet, Metabolisches Syndrom, was sind unveränderbare Risikofaktoren für den Patienten, einen Myokardinfarkt zu bekommen (Alter, Geschlecht), Hypothyreose, wie entstanden (Strumektomie, Autoimmunthyreoditis, Radioiodtherapie), wie lange Thyroxin substituieren,
2. diätetische Faktoren, die die Wundheilungs begünstigen (Vit. C, D, K), plötzlicher Herztod bei Sportlern (HCMP, Myokarditis, HRST), Doping
3. Hat mich sehr über Diabetes mellitus ausgefragt. Wie stellt man ihn fest. Welche Werte ...
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Herr Dr. Krassler fragt sehr praxisbezogen und eher oberflächlich. Manchmal versteht man nicht genau, worauf er raus will. Dann einfach nachfragen. Er hilft aber sehr viel weiter und bringt einen auf die richtige Lösung.
Tag1:
1. Untersuchung Abdomen, welche Sonobefunde könnte man erwarten bei Lebersonographie, Patient hatte Aortenstenose, was zur Abklärung vor Operation (Echo), Gründe für Klappenvitien, wann muss man operieren, ab welcher Öffnungsfläche wird es symptomatisch, was könnte mit Patient, mit Klappenvitien bei Narkoseeinleitung passieren Dekompensationwas machen? Katecholamingabe,
2. Schockbehandlung, GCS, Wann intubieren?
3. Hat mich einen kompletten klinischen Lymphknotenstatus des Patienten machen ...
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Legt viel Wert auf einen psychischen Befund in der Epikrise
Tag1:
1. Bezog sich auf meinen psychischen Befund, dort hatte ich von wiederkehrenden Kriegserinnungen geschrieben Posttraumatische Belastungsstörung, Definition, welche Symptome (Albträume, Flashbacks, Intrusionen, Rückzug,…), dann wollte er wissen, wie man einen psychischen Befund erheben kann. (Beobachtung, Befragung, Fragebögen, Fremdanamnese). Er möchte gerne immer bestimmte Worte hören, sagt man die nicht, fragt er so lange, bis man was Ähnliches sagt und sagt es dann selbst. Was ist der Unterschied bei der Befragung von Kindern: Kindgerechtes Setting schaffen, Transparenz, Empathie. Welche ...
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War Prüfungsvorsitzender und präsentierte sich im Vorgespräch wie in den Altprotokollen beschrieben. Er regte sich über die Prüfungsmodalitäten auf und erklärte uns ungefragt, woher sein MUDr. kommen würde. Er schloss nur Transplantationsmedizin und „Leber und so was“ aus, fragte letztendlich auch nur Unfallchirurgie. Zudem sagte er, dass er als Prüfungsvorsitzender die Möglichkeit hätte, Pausen einzulegen, wenn wir das wünschten und meinte zum Abschluss noch, wenn es Schwierigkeiten geben sollte, müsse man sehen, wie „man die Kuh vom Eis holen kann“. Und er frage am 2. Tag zunächst 2-3 Begriffe, „um ...
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Dr. Vogel besuchten wir in Chemnitz, wo er sich 1,5 Stunden mit uns unterhielt. Wo wir PJ gemacht hätten etc. Er frage zunächst einen Fall und dann noch 2-3 Begriffe, die man kurz erklären soll. Er würde keine Stoffwechsel-Sachen fragen.
In der Prüfung selbst war er dann nicht mehr so nett, fragte komische Sachen und lächelte letztlich kein einziges Mal…
Am Patienten: Diabetes mellitus Typ 2 rauf und runter (Klinik, Diagnostik (Labor, Urin), oGTT mit genauen Grenzwerten, Therapie, wie werden Ketonkörper gebildet?
Die anderen wurden gefragt: Sicherung der Patientenidentifikation im KH, Epiglottitis
Am 2. ...
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Dr. Altmann ist Facharzt für Kardiologie und Angiologie, sowie Notfallmedizin. Im Gespräch teilte er aber mit, dass er auch Dinge wie Anämie, Pneumonie und Niereninsuffizienz frage. Zudem bekäme jeder ein EKG, dass aber „nur wichtige und häufige Sachen zeige und kein WPW-Syndrom oder so was“…
Am Patienten: Synkope (Definition, Ursachen), Herzinsuffizienz (Regulationsmechanismen, Gründe für Vorwärtsversagen, Therapie)
Am 2. Tag: Fall mit 46jährigem Mann mit Schmerzen im Epigastrium (DD, Diagnostik, EKG -> STE-Hinterwandinfarkt, Therapie, Komplikationen (Kammerflimmern)), dann noch „Fall“ entfärbter Stuhl und dunkler Urin -> DD, Diagnostik, wollte letztendlich auf ...
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Das Prüfungsfach war eigentlich nicht Radiologie sondern Nuklearmedizin, aber das wird wohl so selten geprüft, dass es das hier bei MediLearn nichtmal gibt...
Prof. Kotzerke (Nuklearmedizin)
Im Vorgespräch etwas steif, in der Prüfung dann der einzige, der auch mal gelächelt hatte…
Man bekam ein Skript über 40 Seiten. Er meinte zudem, er würde in den Prüfungen größtenteils das Gleiche fragen, um die Vergleichbarkeit zu haben. Ich wurde zumindest Sachen gefragt, die auf keinem Protokoll standen. Gibt aber auch kaum welche von ihm.
Am Patienten: Untersuchung der Wirbelsäule, Auge (systemische Erkrankungen, die sich wie am ...
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• An welcher Universität studierst du? - Universität Leipzig
• Wann hast du die mündliche Prüfung gemacht? - 12./13. November 2012
• In welchem Fach wurdest du geprüft? - Innere, Chirurgie, Gynäkologie, Pathologie
• Welcher Prüfer hat die Prüfung abgenommen (Vorname und Name)? - Innere - Dr. Sommer Herzzentrum Leipzig; Chirurgie Vorsitz - Dr. Arne Dietrich Uniklinik Leipzig; Gynäkologie - Dr. Henne Chefärztin St. Elisabeth Krankenhaus Leipzig; Pathologie - Dr. Tanja Gradistanac
• Hattest du im Vorfeld Kontakt zu dem Prüfer? -Außer mit Dr. Dietrich haben wir uns mit jedem Prüfer/jeder Prüferin vorher getroffen. Es ...
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Leitender OA aus dem Klinikum Chemnitz. Hatte nicht den Vorsitz, sondern Neurochirurgie. Er hat uns zu einem Vorgespräch in Chemnitz eingeladen. Dort hat er sich über uns informiert, d.h. wo PJ gemacht, welche Abteilungen, ob wir schon n Job in Aussicht haben bzw. in die Pädiatrie gehen wollen usw. Themeneinschränkungen hat er nicht gemacht, außer dass er keine Details über Neonatologie prüfen wird. Wichtig waren ihm auch DOSIERUNGEN von gängigen Medis wie Paracetamol, Ibuprofen, Rectodelt. Meilensteine der Entwicklung, alle Dinge die Kinder von Erwachsenenmedizin abheben, Wachstum usw. so grundsätzliche Kinderheilkunde. ...
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Ärztin aus dem Herzzentrum, sehr jung, hieß bis vor Kurzem noch Bock. Total nett und fair. Hat sich vorher mit uns getroffen, uns Mut gemacht, gesagt dass sie schon aus der ganzen Inneren fragen wird, was halt grundsätzlich wichtig ist in der Notaufnahme usw.
2. Tag: Szenario Herzinfarkt mit EKG auf Papier ausgedruckt vorgelegt (ganz klarer Vorderwandinfarkt, nicht zu übersehen), welche Therapie vor Ort? wann Lyse, wohin mit Notarzt? (Katheterlabor). Auf dem Weg ...
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