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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Rostock
Prüfer
Witte
Geschrieben am
03.12.2013
Vorstellung bei Prof. Beck erwünscht, hat angedeutet, dass sie nichts fragt und sich daran
gehalten.
Tag1
Patientin mit Cholelithiasis, Post-ERC-Pankreatitis
Prüfung nur am Patientenbett
OÄ Brinkmann: Untersuchung Thorax (Atemexkursion), Lunge (wann hört man hypo-,
hypersonoren KS, wann welche RG), Aortenklappe (wo, welche
Geräusche, Fortleitung)
OÄ Witte: Untersuchung Abdomen, Murphy-Zeichen, Zugänge offene und
laparoskopische OP ( Rippenbogenrandschnitt, 4 Throkare (genaue
Lokalisation nicht), Untersuchung bei Pankreatitis, wo welche
Thoraxdrainage, Schilddrüse mit Symptomen Hyperthyreose und
Karzinom (Heiserkeit)
OÄ Fröhlich: Untersuchung Wirbelsäule (Skoliose), neurologischer Status am Bein
(Kraftgrade, Dermatome, Reflexe, Lasegue, Pseudolasegue, gekreuzter
Lasegue, Bragard-Zeichen), Untersuchung Hüftgelenk
2. Tag
OÄ Brinkmann: „Sie sind Arzt in der Notaufnahme…“
Patientin mit Lungenembolie, Ursachen (Immob., ...
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1. Tag:
1. Chirurgischen Patienten (PSC mit Leberzirrhose und HCC, DM)
Wir haben uns um 8:00 auf der Station getroffen und haben unsere Pat. Bekommen. Wir hatten bis 14 Uhr Zeit – für Brief und Untersuchung. Wir wurden alle einzeln zu den Pat. gebeten und die Prüfung dauerte ca. 45min.
Ablauf: Pat. vorgestellt und ein bisschen was zu Untersuchung am Vormittag erzählt. Daraufhin wollte ...
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Vorgespräch:
Ruhig, hat hämato-onko ausgeschlossen
Ansonsten große themen, ist leitbar (also nicht auf eine krankheit festgelegt, wenn der prüfling auf was anderes raus will)
Jeder bekommt ein EKG
1.Tag
1. Chirurgischen Patienten (PSC mit Leberzirrhose und HCC, DM)
Wir haben uns um 8:00 auf der Station getroffen und haben unsere Pat. Bekommen. Wir hatten bis 14 Uhr Zeit – für Brief und Untersuchung. Wir wurden alle einzeln zu den Pat. gebeten und die Prüfung dauerte ca. 45min.
Ablauf: Pat. vorgestellt und ein bisschen was zu Untersuchung am Vormittag erzählt. Daraufhin wollte ich mein eingeübtes Schema untersuchen, aber ...
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WAHLFACH
Vorgespräch: Telefonisch/E-mail da, sie jetzt in Heidelberg wohnt/arbeitet
Sehr nett und hat sehr viele Fragen beantwortet, viele Tipps gegeben (Es war Themenmäßig alles dabei, wir mussten das dann "nur" mit wissen füllen)hat sich ind er Prüfung ans Vorgespäch gehalten.
Sehr nette ruhige Prüferin!
1.Prüfling
Rö-Thorax: Spannungs-Sero-Pneumothorax (Problem? Obere Einflussstauung, Hoher Druck)
CT-Thorax: wie heisst das erste Bild? Topogramm zur Planung des CT, Infiltrat mit Bronchopneumogramm links und PLE bds DD Kompressionsatelektase (da auch pos. Bronchopneumogramm bspw bei sehr großem Erguss…)
CT-Abdomen: Phase? (früharteriell)Wo? (Tr. Coeliacus) Warum so eine frühe Phase?-> HCC in Leber, DD Lebermetastasen-> ...
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Vorgespräch:
sehr freundlich.
"Rotes Auge"-> Was ist das, Diff-Diagnosen, Therapie, Welche gefährlichen? (Glaukomanfall, Konjunktivitis, Keratitis, Endokrine Orbitopathie (sein Steckenpferd))
Glaukom-> Therapie, einzige Werte die man kennen muss Normaldruck Auge: 20 mmHg
Ablatio: Symptome, welche gibt es? (Traktion, Rhegmatogen, Exsudativ) Was bei welchen Krankheiten? Therapei?
DM-Retinopathie (Pathogenese, Risiko, Kompli)
AMD, Homonyme Hemianopsie (Sehbahn malen können)
Therapie Blepahrospasmus-> BoTox
Strabismus (Paralytisch, Concomitans-> Kompl: Amblypie und was ist das?)
1.Prüfling:
Wo am Körper kann man Kapillare sehen?-> Augenhintergrund
Fundus Hypertonicus?-> Stadien, Ursachen, herapie?
Dm-Retinopathie: nichtproliferativ vs Proliferativ, Was sind IRMAs? (IntraRetinale Mikrovaskuläre Anomalien) Wie zu erkennen (Fluoreszensangiografie), Fundusbild, Gefahr? (Glaskörperblutung, Traktionsablatio wegen der Neogefäße ...
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-Praktischer Teil: Patientenvorstellung aus dem Gedächtnis und -untersuchung, Befundbeschreibung wurde sehr detailiert gewünscht (Bsp.: Lunge mit vesikulärem AG und sonorem Klopfschall). Der Prüfer war erst zufrieden, wenn die entsprechenden Schlagworte fielen. Ein Liebslingsthema scheint das Abfragen der Thrombosezeichen zu sein.
-Theoretischer Teil:
M. Crohn und Colitis ulcerosa: Klinik, Therapie. Als Dr. Steffen merkte, dass ich bei diesem Thema sicher antwortete, verließ er es sofort!
Therapie des Diabetes mellitus Typ 2: Medikamentengruppen, jeweils mit Wirkstoff, Wirkprinzip, Handelsname und Dosierung.
Arrhythmia absoluta: Diagnostik und Differenzialdiagnosen, Therapie: Medikamentös ...
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-Vorgespräch: Themeneingrenzung auf die "10-15 wichtigesten ACH-Themen", UCH + NCH wurde ausgeschlossen, für Gefäßchirurgie sollten wir uns die Basics anschauen.
Atmosphäre: sehr nett und freundlich, die ganze Zeit ruhig und entspannt, lacht häufig. Lässt ausreden und den Prüflung quasi den Themenverlauf lenken. Unterbricht nur, wenn offensichtlich etwas vergessen wurde. Versucht dem Prüfling zu helfen, wenn dieser mal hängt oder wechselt dann auch schon mal das Thema.
Praktischer Teil: Komplikationen des M. Crohn und ihre Therapie
Vorgespräch: Machte einen sehr netten Eindruck, sagte er würde keine fiesen Dinge prüfen, wir sollten uns keine Sorgen machen.
Atmosphäre: Sehr ruhig und entspannt. Gab mit seiner Mimik Hinweise, ob man auf dem richtigen Weg war.
Hat zu Beginn häufig unterbrochen, leider teilweise auch wenn ich gerade Dinge berichten wollte, die er später nochmal explizit eingefordert hat. Ich dachte dann zum Teil, er wolle es gerade nicht hören und war verwirrt. Nach einem Hinweis darauf, ließ er mich in Folge ausreden.
Praktischer Teil: Infertilität beim Mann --> Anamnese: Hoden deszendiert? ...
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Vorgespräch: wegen Terminschwierigkeiten ausgefallen
Atmosphäre: Ruhig und gelassen. Verzog während der Prüfung keine Miene. Schien den Prüfling mit seinen Aussagen manchmal auf eine falsche Fährte zu locken/verunsichern zu wollen.
Praktischer Teil: Medikamenten-NW des vorgestellten Patienten. In meinem Fall: Glukokortikoide, PPI (Aspirationspneumonie, bakterielle Überwucherung des Magens,) NSAR (Ulzerationen nicht nur des Magens/Darms sondern z.B. auch anal)
Theoretischer Teil: Präoperative Visite: wofür? was tut man? Aufklärung nicht vergessen! (Scores z.B. ASA wollte er nicht hören) Einleitung bei Niereninsuffizienz: Was müssen die Medikamente erfüllen? (Nierenunabhängiger Abbau: Atracurium, Antagonisierung) Kreatinin: wie aussagekräftig? wo produziert? ...
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1.Tag: Gynäkologische Erkrankungen beim Mann, Mamma-CA bei Frau und Mann, Gynäkomastie, Endometriums- und Zervix-CA mit Chemos (Tonnen-CA)
2.Tag: Blutungsstörungen bei jungen Frauen, Länge der SS, Blutversorgung Uterus, Anlagefehlbildungen Uterus, Myome, Zervix-CA während SS, Naegele-Regel,EUG nach Steri, Inkontinenz bei Uterusprolaps ...
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1.Tag: Untersuchung Abdomen, Mesenterialinfarkt, epigastrische Hernie und OPs, Leistenhernien, Weberfrakturen
2.Tag: Thoraxtrauma (Rippenserienfraktur, Milzruptur, Drainagen), Magen-CAs und OPS (je nach TNM-Stadium), Divertikulitis und Perforation, Hypercalcämie, pertrochantäre- und Schenkelhalsfraktur ...
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2. Tag: Vigilanzminderung/Somnolenz mit DD: Schädel-Hirn-Traumata, Insult, metabolisch: DM, Addison-/Cushingkrise, Hyper-/Hypothyreose, Verbrennung mit Dehydratation, akute Entzündung wie Pankreatitis / Appendizitis; medikamentös, wollte dann auf Drogenabusus hinaus: Opioide! Mit akuter Therapie bei Intoxikation,
1. Tag: chronisches Nierenversagen mit exketorischer / inkretorischer Insuffizienz, E-Lyte-Entgleisung mit Folgen jeweils; zur Patientin: Sepsis allgemein, Immunsuppression allgemein
insgesamt sehr netter Prüfer, auch wenn er schonmal ungelenk fragt, bewertet fair, hatten 3x2 und einmal 1
1. Tag
DD dyspnoe, Aszitespunktion, OAD, pneumonie
2. Tag
Fall: mann mit hämoptysen und hämaturie (Goodpasture-Syndrom von vorne bis hinten)
Insgesamt faire fragen, manchmal umständlich formuliert, hat mich ...
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1. Tag
hernien von vorne bis hinten
2. Tag
Fall:junge Frau mit oberbauchschmerzen, nimmt die Pille (fokale noduläre hyperplasie), dd lebertumore, Ursachen aszites, pbc und psc, lebertransplantation
Guter Prüfer, sehr geduldig, aber hat nicht so die fragen gestellt wie er vorher gesagt hat
1. Tag: akutes Abdomen Unterbauch mit DD; Appendizitis / Divertikulitis konkret mit Diagnostik und Therapie
2.Tag: Notfall: akutes Abdomen nach Polypabtragung: Ursachen (Perforation / Blutung); OP und Komplikationen: Anastomoseninsuffizienz nach Hartmann, Post-OP: Antibiose, ...
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fragt sehr nett und allgemein, recht klinisch, nicht laborspezifisch, und am Krankenbett bei uns gar nicht:
Tumormarker mit Entstehung / Aussagekraft, Bedeutung in Screening / Therapie; Entstehung CRP und Bedeutung von High-Sensitiv-CRP bei der Entstehung von Arteriosklerose, akute Niereninsuffizienz mit Folgen der E-Lyte-Entgleisung usw.; Labor während Herzinfarkt mit Markern und deren Hwz usw, Troponin steigt nach Stentimplantation evtl. kurz nochmal an, da Troponin aus Muskel ausgeschwemmt wird in Blutbahn
1. Tag
Anämiediagnostik, speziell eisenmangel und renale anämie
2. Tag
Ausdruck mit gelelektrophoresen, nephrotisches Syndrom und plasmozytom
Insgesamt super Prüfer, sehr ruhig, geduldig, hat eigentlich nur ...
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Nierenzell-CA: meist klarzellig, zufällige Entdeckung im CT/Mrt im Rahmen andere Krankheitsbilder, da es erst im Spätstadium Klinik macht; resektabel bis 8! cm Durchmesser, welches shcon zu Stadium T2 gehört, mindestens bis zu 100 Metastasen kurativ resektabel,
HWI: was ist komplizierter / unkomplizierter HWI: wichtig ist ihm, dass der komplizierte HWI einer mit Abflusshindernis ist, daher Katheter notwendig!, Pyelonephritis: PNS oder DJ/MonoJ zur Harnableitung, zuerst endoskopische Verianten vorziehen
fragt sehr fair und möchte einfache Dinge hören, wartet allerding oft auf bestimmte Schlagworte und begnügt sich nicht mit Umschreibungen
Inkontinenz, PBH, NZK, PCA, Hoden-CA, UCA, ...
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Ich habe Radiologie als viertes Prüfungsfach zugelost bekommen. Der OA von Falkenhausen schloss schon im Vorgespräch Strahlentherapie und Nuklearmedizin aus. Für alle nicht-Radiologie-PJler wurden auch Schnittbildgebungen als Befundung ausgeschlossen!
Am ersten Tag fragte mich von Falkenhausen nach möglichen Nachweisen in der Bildgebung für eine LAE (CT-Angio). Außerdem ging es noch kurz um mögliche Befunde in der Sono bei Rechtsherzinsuffiziens (Aszites, gestaute Lebervenen) und welche Befunde bei pulmonaler Hypertonie im Röntgen sichtbar wären (Stichwort Kalibersprünge). Insgesamt hat sich der OA sehr zurückgehalten mit seinen Fragen am ersten Tag!
Am zweiten Tag ...
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Ich habe Radiologie als viertes Prüfungsfach zugelost bekommen. Der OA von Falkenhausen schloss schon im Vorgespräch Strahlentherapie und Nuklearmedizin aus. Für alle nicht-Radiologie-PJler wurden auch Schnittbildgebungen als Befundung ausgeschlossen!
Am ersten Tag fragte mich von Falkenhausen nach möglichen Nachweisen in der Bildgebung für eine LAE (CT-Angio). Außerdem ging es noch kurz um mögliche Befunde in der Sono bei Rechtsherzinsuffiziens (Aszites, gestaute Lebervenen) und welche Befunde bei pulmonaler Hypertonie im Röntgen sichtbar wären (Stichwort Kalibersprünge). Insgesamt hat sich der OA sehr zurückgehalten mit seinen Fragen am ersten Tag!
Am zweiten Tag ...
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PD Hribschek ist ein absoluter Joker als Prüfer! Er bringt eine unglaubliche Ruhe mit, lobt wenn etwas gut gemacht wurde, hilft teilweise hinter dem Rücken der anderen Prüfer… ;)
Am ersten Tag ließ er mich eine abdominelle Untersuchung vorführen. Dabei v.a. Augenmerk auf Leber tasten und Appendizitispunkte noch mal extra. Dann gab es noch kurz eine DD-Frage zu möglichen Ursachen von Bauchschmerzen und die Frage, ob eine offene Appendektomie heutzutage als Kunstfehler gilt (Antwort: nein, Lap und offen sind gleichwertig!).
Für den zweiten Tag hatte er schon im Vorgespräch angekündigt, dass ...
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Prof. Frommer hat im Vorgespräch sich vorwiegend auf die Kapitel F3-F5 (F6) des ICD-10 beschränkt. Insgesamt kommt man wohl am besten, wenn man mit seinen Vorlesungen lernt! Er stellt etwas undurchschaubare Fragen und vor allem am ersten Tag bezieht er auch Neuro mit ein. Letztlich reichen ihm aber relativ oberflächliche Aussagen und er bewertet sehr sehr nett – also keine Angst vor ihm!
Am ersten Tag fragte er mich nach DD Schwindel. Ich sollte vorführen, was ich die Patientin alles frage (also wirklich mit ihr sprechen) und er wollte kurz wissen, ...
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Das Vorgespräch mit PD Grothues war sehr nett. Er ist zufällig in MD zur Vorlesung gewesen, weshalb wir uns die Fahrt nach Peine zum Glück sparen konnten! Schon im Vorgespräch hat er klar gemacht, dass er natürlich v.a. Kardiologie fragen würde und von Rheuma und Häm/Onk eher wenig Ahnung hat. Daher fielen die beiden Gebiete fast vollständig raus! Er hat auch noch mal die wichtigsten Themen im Vorgespräch zusammengefasst:
Mir wurde Radiologie als viertes Prüfungsfach zugelost. Bereits im Vorgespräch schloss der OA v. Falkenhausen die Nuklearmedizin und Strahlentherapie vollständig aus. Auch Schnittbilder schloss er für die Prüflinge aus, die nicht in der Radiologie gewesen sind.
Am ersten Tag fragte er mich nach möglichen Zeichen einer pulmonalen Hypertonie im RöThorax (Kalibersprünge der Gefäße) und wie man eine LAE nachweisen könnte (CT-Angio). Außerdem wollte er wissen, was man bei einer Rechtsherzinsuffiziens vielleicht in der Sono finden könnte (freie Flüssigkeit - wo?, verbreiterte Lebervenen...). Er hat sich insgesamt mit der Fragenmenge sehr zurückgehalten ...
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1. Prüfling: Klappenvitien, 2. Prüfling: allgemeine OP-Vorbereitung, 3. Prüfling: KHK, Bypass-Chirurgie, Komplikation Myokardinfarkt, 4. Prüfling: Aortendissektion, Funtion Herz-Lungen-Maschine
Schränkte vorher schon auf diese Themen ein, fragte wie in Altprotokollen
Praktisch:Im Herzzentrum vorrangig KHK und Klappenfehler. Bei mir war es eine Patientin mit 2-Gefäß-KHK. Prof. Matschke will den Fallbericht handschriftlich haben. Die Zeit wird also knapp beim Schreiben. Am besten eine Stunde für Anamnese und Untersuchung und zwei Stunden für den Bericht. Vorher nochmal ein Untersuchungsbuch zur Hand nehmen und Untersuchungstechniken wie Bronchophonie und Stimmfremitus, die man im Alltag eigentlich nie macht, ...
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1. Prüfling: DD Ohrschmerzen, Cholesteatom, mit Audiogramm, Tympanogramm, Vestibularisfunktion (vor jeder Ohr-OP), 2. Prüfling: Schädelbasisfraktur, Rhinoliquorrhoe, mit mehrschichtigem CT, 3. Prüfling: DD Halsschwellung mit einseitiger Tonsillenulzeration, wollte auf eine orale Syphilis raus, aber einfach alles aufzählen, was einem einfällt, mit MRT, 4. Prüfling: komischerweise nochmal Cholesteatom, mit Audiogramm und CT, hier eher Komplikationen
Sehr angenehmer Prüfer, erzählt gern lang und breit Geschichten ...
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1. Prüfling: Antazida, Orale Antidiabetika, 2. Prüfling: Neue orale Antikoagulanzien und genaue Unterschiede zu Falithrom (Komplikationen, Monitoring, Interaktionen, usw.), 3. Prüfling: NSAR, genaue Unterscheidung untereinander, Warum nicht ASS und Ibuprofen zusammen? Interaktion Thrombozytenaggregationshemmer mit Antidepressiva? Irgendwas mit Serotonin. 4. Prüfling: Hab ich leider vergessen ;)
Tipp: Fragte jeweils die Medikamente des Patienten, also noch mal ganz genau anschauen.
Keine Angst vor Pharma!!! War absolut machbar. ...
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