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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Geschrieben am
20.11.2012
Im Vorgespräch hat uns Prof. Hachenberg beruhigt. Er meinte, er fragt Basics der Anästhesie, Schmerztherapie und Notfall reißt er allenfalls an. So war es dann auch. Allerdings stellt er manchmal komische Fragen, versucht aber das Gespräch gut zu lenken und wirkt beruhigend. Er hält sich grob an Altprotokolle – das solltet ihr auch tun, dann wird’s!
Am 1. Tag hat er mich am Patienten gefragt (der einen ZVK hatte) warum ZVK, wo kann man ihn legen, wie macht man das, wie kann man Risiken minimieren (da wollte er auch sono- gestützte ...
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Professor Schreiber fragt im Prinzip alles. Im Vorgespräch wurde nichts ausgeschlossen.
Die Prüfungsatmosphäre war angenehm. Am zweiten Tag reißt er viele Themen an, wenn man dazu etwas sagen kann wechselt er recht zügig zum nächsten.
Resümierend kann man sagen, dass er die Gebiete fragt, die auch in den früheren Protokollen schon erwähnt wurden.
Am ersten Tag wurde prinzipiell nur auf die Krankheiten des jeweiligen Patienten eingegangen.
Am zweiten Tag zeigte er jedem von uns Bilder, zu denen er eine kurze Erklärung haben wollte, aber nicht bis ins tiefste Detail.
Wir durften unsere Patienten am ...
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Professor Schreiber fragt im Prinzip alles. Im Vorgespräch wurde nichts ausgeschlossen.
Die Prüfungsatmosphäre war angenehm. Am zweiten Tag reißt er viele Themen an, wenn man dazu etwas sagen kann wechselt er recht zügig zum nächsten.
Resümierend kann man sagen, dass er die Gebiete fragt, die auch in den früheren Protokollen schon erwähnt wurden.
Am ersten Tag wurde prinzipiell nur auf die Krankheiten des jeweiligen Patienten eingegangen.
Am zweiten Tag zeigte er jedem von uns Bilder, zu denen er eine kurze Erklärung haben wollte, aber nicht bis ins tiefste Detail.
Wir durften unsere Patienten am ...
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Im Vorgespräch wurden keine Themen ausgeschlossen, er fragt jedoch keine Intensivmedizin oder Themen wie Ernährung.
Die Prüfungsatmosphäre war angenehm.
Am ersten Tag wurde fast ausschließlich Notfallmedizin gefragt, am zweiten Tag Wissen zu den für die Anästhesie wichtigen Medikamentengruppen, TIVA, Spinalanästhesie, Peridualanästhesie, Prämedikation, also relevanten Themen der Anästhesie.
Ein sehr angenehmer Prüfer, der einem viele Gedächtnisstützen gibt wenn man mal nicht weiter kommt.
Student 1:
Schmerz: Welche Möglichkeiten postoperative Schmerztherapie? Welche
Medikamente? WHO Schmerztherapieschema. An welchen RZ setzen Opioide an?
Intubationsrisiken, -schäden; Was kann alles passieren?
Akuter Bauch: Welches Narkoseverfahren? Nicht Nüchtern.
(Natriumcitrat/ Magensonde ...
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Im Vorgespräch nahm er uns die Angst, dass er keinen von uns durchfallen lassen möchte.
Er fragt wie angekündigt nur Neuropathologie, wir sollten uns mit dem von ihm geschriebenen Kapitel im Kurzlehrbuch der Pathologie auf die Prüfung vorbereiten.
Dies gestaltete sich im Verlauf der Prüfung schwieriger als gedacht, da er auch diejenigen Themen abfragt, die man schon beim lesen des Kapitels nicht wirklich verstehen kann. Desweiteren legt er viel Wert auf sämtliche Ablagerungen und genetische Grundlagen.
Eine Studentin von uns hatte eine Patientin mit Tbc-> deshalb hat er hier auch die ...
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Grundlegende Dinge müssen vorhanden sein – „Stellen Sie sich vor Sie müssten Ihre eigene Mutter mit entsprechenden Symptomen behandeln! (akutes Abdomen mit Differentialdiagnosen, Leistenhernie, Sigma, Karzinome und auch Proktologie wie Hämorrhoiden.“
Er ist auch endokrin tätig, also wäre es sicherlich nicht schlecht Schilddrüse und Nebenniere zu können.
Er ist ein sehr angenehmer Prüfer, fragt gezielt nach wenn er etwas hören möchte was man noch nicht gesagt hat.
Student 1:
Appendizitis (Pat hatte Appendektomienarbe, hat er zur ersten
Fragerunde aufgenommen.) US Abdomen bei V.a. Appendizitis (Blumberg,
Lanz, McBurney, Rovsing, Pat hüpfen ...
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1.) Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung in seiner Praxis, reichte Dr. Nitschke-Bertaud ein Telefonat mit einem der Prüflinge.
Ich habe mit ihm telefoniert - wir haben uns mehrmals verpasst, aber er hat sehr nett zurückgerufen.
2.) Am ersten Tag: Wir wurden alle an unserem eigenen Patienten geprüft und mussten Untersuchungstechniken zeigen. Bei meiner Patientin sollte ich die Schilddrüse untersuchen. Dann hat er gefragt, ob es in meiner Allg.medizin Praxis ein Sonogerät gab, und ob ich bei Schilddrüsenuntersuchungen anwesend war. Dann wollte er wissen, auf was man im Sono grob achtet. Dann Hyper/Hypothyreose Labotechnisch ...
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Er wollte uns vorher kennenlernen und hat zum Gespräch gemeint er würde alles prüfen... Natürlich auch sein Fach die Herzchirurgie, aber auch Kinderchirurgie, Neurochirurgie. Da es keine Protokolle gab, konnten wir auch nichts einschränken.
Dr. Allham fragt eigentlich NUR Herzchirurgie. Alle anderen Fragen drum herum, kann man mit oberflächlichem Chirurgiewissen ganz gut beantworten.
1. Tag: Aortenklappenstenose als Diagnose bei meiner Patientin - Herzklappenersatz der Aortenklappe. Welche Indikationen (Öffnungsfläche, Druckgradient - genaue Zahl, Symptomatisch), welche Zugangswege (Sternotomie, transfemoral, transapikal), welche Klappentypen, warum bei meiner (alten) Patientin lieber biologisch.
Indikationen Schrittmacher, welchen Schrittmachertyp meine ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Lichte (Allgemeinmedizin)
Dr. Stein (Innere Medizin)
Dr. Mroczkowski (Chirurgie)
Prof. Vielhaber (Neurologie)
ALLGEMEIN:
Zuerst waren wir bei DR. STEIN im Vorgespräch. Dort machte er zunächst einen etwas strengeren Eindruck als es sich später in der Prüfung tatsächlich verhielt. Allerdings sagte er uns bereits im Vorgespräch, dass beim Hammerexamen in der Regel keiner durchfalle. Es gehe meistens um eine 2 oder 3. Eine 1 und eine 4 seien schwer zu bekommen. Sehr netter Prüfer.
Als zweites waren wir bei PROFESSOR VIELHABER. Er hat uns beruhigt und gesagt, dass bei keiner seiner Prüfungen bisher jemand ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Lichte (Allgemeinmedizin)
Dr. Stein (Innere Medizin)
Dr. Mroczkowski (Chirurgie)
Prof. Vielhaber (Neurologie)
ALLGEMEIN:
Zuerst waren wir bei DR. STEIN im Vorgespräch. Dort machte er zunächst einen etwas strengeren Eindruck als es sich später in der Prüfung tatsächlich verhielt. Allerdings sagte er uns bereits im Vorgespräch, dass beim Hammerexamen in der Regel keiner durchfalle. Es gehe meistens um eine 2 oder 3. Eine 1 und eine 4 seien schwer zu bekommen. Sehr netter Prüfer.
Als zweites waren wir bei PROFESSOR VIELHABER. Er hat uns beruhigt und gesagt, dass bei keiner seiner Prüfungen bisher jemand ...
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Dr. Stein (Innere Medizin)
Dr. Mroczkowski (Chirurgie)
Prof. Vielhaber (Neurologie)
ALLGEMEIN:
Zuerst waren wir bei DR. STEIN im Vorgespräch. Dort machte er zunächst einen etwas strengeren Eindruck als es sich später in der Prüfung tatsächlich verhielt. Allerdings sagte er uns bereits im Vorgespräch, dass beim Hammerexamen in der Regel keiner durchfalle. Es gehe meistens um eine 2 oder 3. Eine 1 und eine 4 seien schwer zu bekommen. Sehr netter Prüfer.
Als zweites waren wir bei PROFESSOR VIELHABER. Er hat uns beruhigt und gesagt, dass bei keiner seiner Prüfungen bisher jemand ...
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Dr. Stein (Innere Medizin)
Dr. Mroczkowski (Chirurgie)
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ALLGEMEIN:
Zuerst waren wir bei DR. STEIN im Vorgespräch. Dort machte er zunächst einen etwas strengeren Eindruck als es sich später in der Prüfung tatsächlich verhielt. Allerdings sagte er uns bereits im Vorgespräch, dass beim Hammerexamen in der Regel keiner durchfalle. Es gehe meistens um eine 2 oder 3. Eine 1 und eine 4 seien schwer zu bekommen. Sehr netter Prüfer.
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Grundsätzliches zur Prüfung in Hoyerswerda:
Prüfung in Hoyerswerda ist der Jackpot. Das ganze Prüfer-Team, die Teams auf den Stationen und das gesamte Personal waren uns Prüflingen gegenüber durchweg äußerst höflich, zuvorkommend und hilfsbereit gegenüber. Wir haben im Achat-Hotel übernachtet, wo auch ein Teil der pendelnden Ärzte nächtigt und abends durchaus an der Bar zum Plausch bereit ist.
Reichert, Anästhesie:
Wird voraussichtlich keine weiteren Staatsexamina prüfen. Falls doch: höflicher, etwas zurückhaltender älterer Herr. Hat eigentlich vorher Schmerz- und Intensivmedizin (bis auf Schockformen, Polytrauma) ausgeschlossen. Möchte häufig nur die Schlagworte hören und verzichtet dann auf ...
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Grundsätzliches zur Prüfung in Hoyerswerda:
Prüfung in Hoyerswerda ist der Jackpot. Das ganze Prüfer-Team, die Teams auf den Stationen und das gesamte Personal waren uns Prüflingen gegenüber durchweg äußerst höflich, zuvorkommend und hilfsbereit gegenüber. Wir haben im Achat-Hotel übernachtet, wo auch ein Teil der pendelnden Ärzte nächtigt und abends durchaus an der Bar zum Plausch bereit ist.
Wetzer, Innere:
Eine persönliche Vorstellung bei ihm hielt er nicht für unbedingt nötig, war auch am Telefon etwas reserviert. Stellte sich dann als äußerst nett und humorvoll heraus. Fragte bei uns sein Fachgebiet (Pulmo) gar nicht ...
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Grundsätzliches zur Prüfung in Hoyerswerda:
Prüfung in Hoyerswerda ist der Jackpot. Das ganze Prüfer-Team, die Teams auf den Stationen und das gesamte Personal waren uns Prüflingen gegenüber durchweg äußerst höflich, zuvorkommend und hilfsbereit gegenüber. Wir haben im Achat-Hotel übernachtet, wo auch ein Teil der pendelnden Ärzte nächtigt und abends durchaus an der Bar zum Plausch bereit ist.
Makhlouf, Chirurgie:
Ein sehr sympathischer Viszeralchirurg, der sich auch grob auf seinen Bereich beschränkte. Zum Vorgespräch war er nicht zu erreichen, was nicht weiter schlimm war.
Sowohl am Patienten als auch im theoretischen Teil möchte er ...
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Grundsätzliches zur Prüfung in Hoyerswerda:
Prüfung in Hoyerswerda ist der Jackpot. Das ganze Prüfer-Team, die Teams auf den Stationen und das gesamte Personal waren uns Prüflingen gegenüber durchweg äußerst höflich, zuvorkommend und hilfsbereit gegenüber. Wir haben im Achat-Hotel übernachtet, wo auch ein Teil der pendelnden Ärzte nächtigt und abends durchaus an der Bar zum Plausch bereit ist.
Daliri, Radiologie
Dr. Daliri zu bekommen ist der absolute Glücksgriff. Er lädt gerne zum Vorgespräch zu sich ein und das sollte man auch wahrnehmen, da er einem hilfreiche Tipps für die Prüfung gibt und auch den ...
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1. Tag: Man erscheint im Kittel auf der Station, und bekommt vom OA einen Patienten zugewiesen. Diesen unterschht man, fertigt den Bericht an, gibt diesen nach 3 Stunden ab. Am besten man bereitet eine Epikrise mit ausführlicher Neuroanamnese vor, um nichts zu vergessen (am besten ma vorher den vorgedruckten Anamnesebogen der Station angucken, und so ähnlich aufnehmen)
Die Befunde/Akte erhält man, und man hat Platz, um am Laptop in Ruhe zu schreiben.
2. Tag: Wieder auf Station, wieder im Kittel: Vorstellung des Patienten, gefragt wird speziell zum Krankenbild: Erst Prof. Schackert, ...
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Prof. Simonis war Vorsitzender unserer Kommission. Die Prüfung fand dementsprechend im Herzzentrum statt.
Es gab leider keine Möglichkeit Prof. Simonis vorher zu treffen, da dieser im Urlaub war.
Er war sehr entspannt, nett und schaffte eine angenehme Prüfungsatmosphäre. Den Patienten haben wir einen Tag vorher bekommen (nicht von der komplexen Diagnoseliste der Pat. abschrecken lassen).
Tag 1:
Wir gingen alle gemeinsam zu allen Patienten (ca. 2,5h Gesamtdauer für 4 Patienten) und danach gab es noch eine kleine Fragerunde im Seminarraum (ca. 1,5h gesamt):
Fragen am Patienten:
Herzuntersuchung (genaue 1/6 Einteilung)
Lungenuntersuchung
Abdomenuntersuchung (besonders Leber (mit ...
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Nette Prüferin!
Schliesst im Vorgespräch nichts aus,
Aber es kommen die altbekannten großen Themen dran, dazu muss mann sich auskennen:
OÄ Proske bringt Bilder mit:
Impetigo, Kontaktekzem der Hand, Blasenbildende Erkrankungen, Neurodermitis, Akne, Psoriasis, Rosazea, Plattenepithelca an der Unterlippe...
Beschreiben!
Diese Krankheitsbilder explizit lernen!
Am Krankenbett eher das, was ins Auge springt, oder der Klassiker:
TVT, (Pathogenese, was macht man zur Prophylaxe,Steroide machen was mit der Haut? Was Internistisch? Welche Erkrankung wird getriggert? (Rosazea, Akne).
Bitte entspannt euch so weit es geht vorher, es ist nicht so schlimm wie man denkt, es könnte eigentlich fast ein ...
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Praktisch werden nur die großen Gebiete geprüft, Herz und Lunge auskultieren, Bauch untersuchen.
Fragerunde:
Schilddrüse, Pankreatitis mit Fallgeschichte( Stellen sie sich vor, die habe eine Patientin in der NA mit Bachschmerzen, Fieber, Ü & E, was machen Sie),
Herzinfarkt mit DD des Thoraxschmerz,
SIRS, Cholestase,
...
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Vorsitz hatte der Internist. Es gab die Möglichkeit Prof. Fitze vorher zu treffen. Er beschränkte von vorn herein sein Prüfungsgebiet auf Unfall- und Allgemeinchirurgie. Er prüfte also keine Kinder-, Gefäß-, Neuro- und Herzchirurgie.
Tag 1 am Pat.
Untersuchung:
Hörvermögen (Weber-Rinne), Schalleitungsstörung/Schallemfindungsstörung.
Abdomen, Ileus
Schilddrüse mit OP-Möglichkeiten Struma/Karzinom
Hüfte, Knie
Appendizitische Zeichen
Fragen:
Ileusformen, Zollinger-Ellison-Syndrom (hatte einer der Pat.)
Hyperthyreose
Therapiemöglichkeiten, Coxarthrose
OP-Verfahren CCE
Tag 2:
Er brachte Röntgenbilder auf seinem Laptop mit.
Pilon-Tibiale-#
Akutes Abdomen mit freier Luft im Bauch
Vor der Prüfung fand ein Vorgespräch statt. Im Vorgespräch wirkte Herr Maas sehr nett und gab an, keine Exoten prüfen zu wollen und dass es keine Facharztprüfung werden würde;) Als Allgemeinchirurg wollte er die Unfallchirurgie jedoch nicht ausschließen und gab an, gerne Röntgenbilder von Knochenbrüchen bei Prüfungen vorzulegen. Den Patienten für die Epikrise sollten wir am Tag der Prüfung kennenlernen. Am Prüfungstag sollte jeder Prüfling einen Patienten anamnestizieren und untersuchen, wobei die Fachrichtung und Krankheitsbild erst am Prüfungstag zugeteilt wurden.
Am Prüfungstag hatten wir ersteinmal Zeit für unsere Patienten und die ...
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Vor der Prüfung fand zusammen mit dem Neurologen und dem HNO-Prüfer im Bundeswehrkrankenhaus ein Vorgespräch statt. Im Vorgespräch wirkte Herr Dr. Busch sehr nett und gab an, breit internistisch fragen zu wollen, dabei aber immer recht oberflächlich bleiben zu wollen und keine abgefahrenen Kolibris ;)! Er sagte auch, dass er am zweiten Tag gerne jedem ein EKG vorlegen möchte.
Den Patienten für die Epikrise sollten wir am Tag der Prüfung kennenlernen. Am Prüfungstag sollte jeder Prüfling einen Patienten anamnestizieren und untersuchen, wobei die Fachrichtung und Krankheitsbild erst am Prüfungstag zugeteilt ...
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Vor der Prüfung fand zusammen mit dem Neurologen und dem Internisten im Bundeswehrkrankenhaus ein Vorgespräch statt. Im Vorgespräch wirkte Herr Dr. Pohl sehr nett, hat sich jedoch sehr mit Angaben zu Prüfungsinhalten zurückgehalten. Kein Themengebiet wurde ausgeschlossen, wir sollten uns auf die gängigsten Krankheitsbilder vorbereiten,ohne sehr in die Tiefe zu gehen.
Den Patienten für die Epikrise sollten wir am Tag der Prüfung kennenlernen. Am Prüfungstag sollte jeder Prüfling einen Patienten anamnestizieren und untersuchen, wobei die Fachrichtung und Krankheitsbild erst am Prüfungstag zugeteilt wurden.
Am Prüfungstag hatten wir ersteinmal Zeit für unsere ...
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Vor der Prüfung fand zusammen mit dem HNO-Arzt und dem Internisten im Bundeswehrkrankenhaus ein Vorgespräch statt. Im Vorgespräch wirkte Herr Dr. Duwe sehr nett, hat erzählt, dass wir die großen Krankheitsbilder wie Epilepsie, Parkinson, Schlaganfall, MS lernen sollten und dass es KEINE Facharztprüfung werden wird. Die Neurologie-Wahlfächler könnten außerdem mit einem EEG rechnen.
Den Patienten für die Epikrise sollten wir am Tag der Prüfung kennenlernen. Am Prüfungstag sollte jeder Prüfling einen Patienten anamnestizieren und untersuchen, wobei die Fachrichtung und Krankheitsbild erst am Prüfungstag zugeteilt wurden.
Am Prüfungstag hatten wir ersteinmal Zeit ...
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Es gab keine Möglichkeit ChA Goerl vorher zu treffen. Er war zu beschäftigt.
In der Prüfung ein ruhiger und höflicher Prüfer. Allerdings mit einer etwas "unnahbaren Art2 und z.T. etwas gewöhnugsbedürftigen Fragestil, von den man sich aber nicht abschrecken lassen sollte. Er ist wirklich ganz nett und hilft z.T. auch, wenn man nicht weiter weis.
Tag 1:
Am Patient:
Aufklärung OP/Prämedikation (was absetzen, was muss man beachten, Aspirationsrisiko, schw. Atemweg abschätzen)
ZVK/Arterie: wo punktieren, Risiken....Prinzipien Seldinger
Regionalanästhesie: Rückenmarksnahe Verfahren, Vor und Nachteile, Wo und wie Punktiere ich
RSI
4 Säulen der Narkose/Anästhesie
Tag 2:
Reanimation (BLS+ALS) nach ERC2010, ...
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Radiologie war 4. Fach. Es gab die Möglichkeit Prof. Kittner vorher zu treffen. Er machte uns Mut und sagte, dass es nicht am 4. Fach scheitern wird. Er schränkte den Prüfungstoff auf die im wesentlichen auch gefragten Themen (s.u.) ein.
Keine Technischen Verfahren/Strahlenentstehung. Keine Nuklearmedizin und Strahlentherapie.
Strahlenschutz, Strahlenbelastung (inkl. genaue mSv für CT/Rö/Interventionen; das wichtigste ist strenge Indikationsstellung!!),
Indikationen/Kontraindikationen für Interventionen/CT/MRT/Rö),
Kontrastmittel,
Radiologische Stufendiagnostik bei Lungenembolie, Kniegelenkserguss, Akutes Abdomen etc.)
Zeichen Arthrose/Arthritis im Röntgen,
Angiografie
Coronarangiografie
Pfortaderembolisation
Er zeigte jedem Prüfling noch 2 Bilder: Ein Röntgen Thorax + eine Intervention (z.B. PTA Beckenachse) oder MRT (BWS/LWS). Man sollte ...
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Sehr sehr netter Prüfer
gutes Vorgespräch - das auch unbedingt führen
1. Tag:
Themen die der Patient so bot: bei meinem Gallensteine asypmtomatisch- muss man das operieren? gibts da KO?hydrops, fisteln, wenn der stein wo stekcen bleibt gibts welche KO? schmerzverluaf wenns dann passiert ist ? also wenn der patient gelb wird, dann wird er meist schmerzfrei :) Rectusdiasthase- was ist das? muss man das operieren
bei den anderen:
DRU erwähnt und promt die Frage zu Hämorhoiden
2, Tag
Gallenblase,
Hernien
Rectum CA
Sigmadiveritkulitis
jeweils etwas spezieller und genauer, aber sehr nett und auch geholfen wenn man mal nciht ...
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rüfung Oktober 2012
Fragt etwas diffus, bleibt aber größtenteils freundlich
1 tag.
Sie sind Landarzt, nächste Klinik ist 50 km entfernt,wartezimmer ist voll. Wie überprüfen sie das der Patient neurologisch keinen akkuten ausfall hat ? Stand / Gang bewusstsein, sollte Arm Halte versuch zeigen ( nciht vergssen, um es zu forcieren kann man auch ein wnig druck von oben ausüben und dann gucken ob eine siet eeher nachgibt)
Pat mit Psorias- an welchen stellen? auch das Ohr?
Dann fragrrunde nach dem pat:
PSorias Therapie-Immunmodulatoren, Biologicals- ich hab dann noch Rituximab erwähnt..blöd wenn man dann nichts zu ...
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Super liebe Prüferin! Verbreitet gaaaanz tolle Atmosphäre.
1. Tag am Patienten:
was wollen wir bei der Prämed rauskriegen? hab dann einfach angefangen zu erzählen Patient angst nehemn und über ablauf informieren,für den anästhesisten wichtig: Nebendiagnosen , Mallampati, Thyreomentaler Abstand nach Patil, Allergien, Vor Ops und KO, Anästhesie Pass?, Zähne, Belastbarkeit, sie will es aber eigetnlich eher praktisch hören: Was fällt bei dem Patienten auf was uns dann bei der Narkso stören könnte ? ich wusst enicht ganz was sie meinte und fing an mit schwieriger maskenbeatmung ( pat. ...
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