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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Kittner
Geschrieben am
09.11.2012
Radiologie war 4. Fach. Es gab die Möglichkeit Prof. Kittner vorher zu treffen. Er machte uns Mut und sagte, dass es nicht am 4. Fach scheitern wird. Er schränkte den Prüfungstoff auf die im wesentlichen auch gefragten Themen (s.u.) ein.
Keine Technischen Verfahren/Strahlenentstehung. Keine Nuklearmedizin und Strahlentherapie.
Strahlenschutz, Strahlenbelastung (inkl. genaue mSv für CT/Rö/Interventionen; das wichtigste ist strenge Indikationsstellung!!),
Indikationen/Kontraindikationen für Interventionen/CT/MRT/Rö),
Kontrastmittel,
Radiologische Stufendiagnostik bei Lungenembolie, Kniegelenkserguss, Akutes Abdomen etc.)
Zeichen Arthrose/Arthritis im Röntgen,
Angiografie
Coronarangiografie
Pfortaderembolisation
Er zeigte jedem Prüfling noch 2 Bilder: Ein Röntgen Thorax + eine Intervention (z.B. PTA Beckenachse) oder MRT (BWS/LWS). Man sollte ...
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Sehr sehr netter Prüfer
gutes Vorgespräch - das auch unbedingt führen
1. Tag:
Themen die der Patient so bot: bei meinem Gallensteine asypmtomatisch- muss man das operieren? gibts da KO?hydrops, fisteln, wenn der stein wo stekcen bleibt gibts welche KO? schmerzverluaf wenns dann passiert ist ? also wenn der patient gelb wird, dann wird er meist schmerzfrei :) Rectusdiasthase- was ist das? muss man das operieren
bei den anderen:
DRU erwähnt und promt die Frage zu Hämorhoiden
2, Tag
Gallenblase,
Hernien
Rectum CA
Sigmadiveritkulitis
jeweils etwas spezieller und genauer, aber sehr nett und auch geholfen wenn man mal nciht ...
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rüfung Oktober 2012
Fragt etwas diffus, bleibt aber größtenteils freundlich
1 tag.
Sie sind Landarzt, nächste Klinik ist 50 km entfernt,wartezimmer ist voll. Wie überprüfen sie das der Patient neurologisch keinen akkuten ausfall hat ? Stand / Gang bewusstsein, sollte Arm Halte versuch zeigen ( nciht vergssen, um es zu forcieren kann man auch ein wnig druck von oben ausüben und dann gucken ob eine siet eeher nachgibt)
Pat mit Psorias- an welchen stellen? auch das Ohr?
Dann fragrrunde nach dem pat:
PSorias Therapie-Immunmodulatoren, Biologicals- ich hab dann noch Rituximab erwähnt..blöd wenn man dann nichts zu ...
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Super liebe Prüferin! Verbreitet gaaaanz tolle Atmosphäre.
1. Tag am Patienten:
was wollen wir bei der Prämed rauskriegen? hab dann einfach angefangen zu erzählen Patient angst nehemn und über ablauf informieren,für den anästhesisten wichtig: Nebendiagnosen , Mallampati, Thyreomentaler Abstand nach Patil, Allergien, Vor Ops und KO, Anästhesie Pass?, Zähne, Belastbarkeit, sie will es aber eigetnlich eher praktisch hören: Was fällt bei dem Patienten auf was uns dann bei der Narkso stören könnte ? ich wusst enicht ganz was sie meinte und fing an mit schwieriger maskenbeatmung ( pat. ...
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Und wieder die Prüfung vom 29. und 30.12.
Der Prof als Vorsitz, nicht die schlechteste Variante :)
Patient gabs am ersten Prüfungstag.
Meine hatte na Spinalkanalstenose, jedoch schon operiert und somit wenig Pathologie. Am Bett fast keine Fragen aus der NCH, nur wann den nun spez. bei dem Patienten die OP Indikation gestellt wurde.
Tag 2.
ein wenig zeit verrinnt dadurch das der Prof Bilder sucht :) , diese soll man dann ein bisschen beschreiben können, ich hatte irgendeine Raumforderung im Großhirn ( auch eher zufall, ich glaube er hat was anderes gesucht und das ...
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Epikrisenpatient einen Tag vorher, alleine Anamnese und Untersuchen, 2 Seiten mit Anamnese, KU-Befund, Differentialdiagnosen und Arbeitsdiagnose.
1.Tag Bettenprüfung:
-Frage: Anzeichen dafür, je nach Alter, dass es einem Kind schlechter geht?
-Frage: Kind hat auf einmal stärkste Kopfschmerzen im stationären Aufenthalt entwickelt?
-Voruntersuchen: Neuro/Hirnnerven/Bulbo/Vigilanz
-Voruntersuchen: Lumbalpunktion durchführung
-Voruntersuchen: ASR und PSR bei Frage, worauf achten sie bei Kribbelparästhesien/PNP ...
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Termin per Sekretärin zum Vorstellen ausgemacht, 4h gewartet, Epikrisenpatiententermin erst Freitag vor der Prüfung. Hat uns dann zumindest noch seine Standardthemen Unfallchirurgie und Allgemeinchirurgie genannt. (Mehr fragt er eh nicht, am besten aus Müller lernen)
-Epikrisenpatientin mit OSG-Fraktur, Vollkmanndreieckausriss und Mittelfußserienfraktur (Nebendiagnose!! Karpaltunnelsyndrom)
- 1. Tag Päd-Bettenprüfung:
Fall: Kind mit Sturz über Fahrradlenker, Knieschmerzen
Body-Check zeigen, Abdomen-Untersuchen : Rötung linke Flanke--> welche Organe, Milz! 10 Tage überwachen wegen Gefahr Ruptur.
Bei Päd-Untersuchung: Meningitiszeichen, war Lasegue dabei? Bei wievielen ist der wohl positiv? Und warum? (Muskelverkürzung)
Knie-Untersuchung, im Fall geschwollen, keine Fraktur: Überwachen, Impfschutz dokumentieren!
-2. Tag: Seminarraum:
Fall ...
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Dr. Franz (Gynäkologie Braunschweig)war unser Prüfungsvorsitzende. Das Vorgespräch war anstrengend. Er hat keine Themen eingegrenzt und einfach nur viel von sich erzählt (ach ja: "Turnschuhe sind unangemessen", als wir ihn zum Thema Kleidung am 1. Tag (Patientenvorstellung) ansprachen).
Die Prüfung hatte keine angenehme Atmosphäre, die Prüfer schauten, wenn sie nicht dran waren, gelanweilt zu Seite.
Die Fragen von Dr. Franz waren sehr speziell, die keiner von uns beantworten konnte (wir hätten alle sehr große Lücken in der Gynäkologie) und die Notenvergabe nicht verständlich (schlechter, als sich jeder und auch die anderen ...
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Vorstellung war nett, Themen wurden eingegrenzt (an die er sich in der Prüfung aber nicht gehalten hat).
In der Prüfung war es angenehm, sich von ihm prüfen zu lassen, er hat viel gelacht und auch mit dem Prüfling kommuniziert. Man dachte sich so einschätzen zu können. Anscheinend nicht, er stellt hohe Ansprüche und wenn die nicht erreicht werden, hat man leider Pech! ...
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Die Vorstellung war nett, es wurden einige Themen eingegrenzt. Diese wurden auch nur in der Prüfung abgefragt, was okay war. Anscheinend musste man aber, um eine gute Note zu bekommen, mehr wissen, als vorher abgesprochen...! Sonst aber nett, hat den Prüfling angelächelt und so eine gute Atmosphäre aufgebaut! ...
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In der Vostellung nett, jeder Prüfling bekam ein Thema, welches sich nachher als Thema für die Patientenvosrtellung herausstellte. War aber okay (Kardiologie/Pulmonologie). Hat in der Prüfung viel gelächelt und so eine nette Atmosphäre aufgebaut. Die Note konnte im Enddeffekt keine nachvollziehen, aber anscheienden hat er hohe Ansprüche. Tipp: Nicht viel drum herum reden, sondern gleich zum Thema kommen! Ich glaube, vielleicht lag da das Problem, dass es bei uns vorher immer hieß, hauptsache erstmal reden. Hier nicht, also schnell kurze knappe Antworten (die dann auch richtig sind). Ich hab ihm ...
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Er hatte bei uns den Vorsitz. War im Vorgespräch und in der Prüfung nett. Hatte keine Themen ausgeschlossen.
Tag 1: jeder Prüfling hatte 3h Zeit um seinen Patienten aufzunehmen und Anamnese, Status, Diagnose, Procedere zu schreiben und abzugeben. Konnten die Akten benutzen. Danach hatten wir 2h Pause und wurden anschließend jeder einzeln mit Prüfern am Pat.bett geprüft. Bei mir ging es um einen Gastrocnemiuslappen, Durchblutung und kurz Allen Test zeigen. Ein anderer Prüfling sollte etwas zu Beugesehnenverletzungen der Hand, Untersuchung und Therapiemöglichkeiten erzählen (u.a. Sehnentransplantation).
Am 2.Tag hat er viel zu ...
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Tag2
(1)Urtikaria: was ist das, welche Schicht, Allergietyp?, verschiedene Formen, 2Formen der Kälteurtikaria, vaskulitische Urtikaria (wo kommts vor? Autoimmunerkrankungen, SLE), Angioödem (kurz angerissen)
(2)Mutter mit Kind beim Arzt weil nach Waldspaziergang und Stich Blase am Bein: Öffnen der Blase? ja, und Blasenhaut als Deckel für Wunde, dann kamen die blasenbildenden Erkrankungen
(3)Mycosis fungoides, Sezary, kutane B-Zell-Lymphome
(4)Pat. mit Ekzem/Kontaktallergie an Hand: ...
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Er hatte uns in einem recht kurzen, aber informativen Vorgespräch gesagt, dass er v.a. sein Gebiet und Notfälle wie HI, LE... prüfen wird. Ich kann nur sagen ein sehr angenehmer Prüfer.
Themen am 2. Tag: Magen – Physiologie (Parietal-, Neben-, Hauptzellen, Pepsinogen, IF, HCl...) Autoimmungastritis, H. pylori angerissen; Malassimilation; Dyspepsie; Pankreatitis (chron.: Di, Bildgebung: Pankreasverkalkungen, sichtbar im Parenchym oder ductal? – ductal), Tag 1 wurde in meiner Prüfung zur chron. Pankreatitis und kurz zu Leberzeichen gefragt und die Leber getastet.
Bewertung sehr fair. ...
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Unsere Prüfung lief unter dem Vorsitz eines HNO-lers und damit konnten unsere Patienten nicht wirklich mit „chirurgischen“ Erkrankungen dienen, aber dann kommt eben Fantasie ins Spiel.
Es gab im Vorfeld ein Vorgespräch zum Kennenlernen in Stendal, in dem die Studenten dann auch auf ihre PJ-zeit in der Chirurgie etwas eingehen konnten! Prof. Fahlke ist Allgemein- / Viszeral- und Gefäßchirurg und bezieht sich damit eher auf diesen Bereich. Dank der aktuellen Leitlinien des AWMF zu den Themen Magen-Ca/ Kolorektales Ca/ Leber- / Pankreas Ca und Gallenblasen Ca / Thrombose ...
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Ein persönliches Vorsprechen war nicht erwünscht, dennoch hat Prof. Misfeld eine kurze Eingrenzung seiner Themen telefonisch mitgeteilt.
Prof Misfeld ist in angenehmer Prüfer und fragt vorwiegend die Themen aus alten Prüfungsprotokollen.
Ich muss ehrlich gestehen, dass wenn er spezielle Antworten hören will, einen auch unterbricht und in diese Richtung weiterfragt, mich persönlich aber dadurch mehr verwirrt als voran gebracht hat.
Tag1:
Bei der Prüfung am Patienten wurde ich lediglich gebeten den Pulsstatus zu zeigen und zu den verschiedenen Arterien nach Krankheitsbildern gefragt.
Themen meiner Mitprüflinge waren:
Untersuchung des Abdomens und der Lunge mit Krankheitsbeispielen, Leberhautzeichen, Appendizitiszeichen, ...
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Prof Pfeiffer ist zwar Chef der Angiologie und Kardiologie in der Uni, aber er fragt weit mehr als diese Themen.
Er ist ein angenehmer Prüfer, der gern weiter hilft und mit dem vor allem ein Prüfungsgespräch/-dialog zustande kommt.
Er geht sehr gern auf die eigens gestaltete Epikrise ein.
Tag 1:
Direkt am Patienten musste ich meinen eigens diagnostizierten Schulterhochstand links zeigen und eine Untersuchung auf Skoliose umreißen und durchführen (Eigentor!).
Weiterhin bezugnehmend auf meinen Patienten wurde ich nach der systemischen Aspergillose, Infektion durch Herpesviren und CMV gefragt.
Meine Mitprüflinge mussten Stellung zu folgenden Themen nehmen:
Q-Zacke im ...
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Prof. Wittekind wünschte keine persönliche Vorstellung und es waren auch keine telefonischen Tipps einholbar.
Prof. Wittekind war in meinen Augen ein eher unangenehmer Prüfer.
Von seinen Fragen ist er nie abgewichen. Er wartet so lange, bis der Prüfling die gewünschte Antwort bringt oder aber er nach gefühlten 10 min die richtige Antwort preisgibt.
Tag 1:
Am ersten Tag greift er Themen der Vorprüfer auf und/oder geht auf die Epikrise ein. Da bei meinem Patient ein Fadenpilznachweis erfolgt ist, wurde ich hier zur Aspergillose gefragt, wozu ich natürlich nicht ausreichend Auskunft geben ...
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Prof. Wittekind wünschte keine persönliche Vorstellung und es waren auch keine telefonischen Tipps einholbar.
Prof. Wittekind war in meinen Augen ein eher unangenehmer Prüfer. Von seinen Fragen ist er nie abgewichen. Er wartet so lange, bis der Prüfling die gewünschte Antwort bringt oder aber er nach gefühlten 10 min die richtige Antwort preisgibt.
Tag 1:
Am ersten Tag greift er Themen der Vorprüfer auf und/oder geht auf die Epikrise ein. Da bei meinem Patient ein Fadenpilznachweis erfolgt ist, wurde ich hier zur Aspergillose gefragt, wozu ich natürlich nicht ausreichend Auskunft geben ...
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Vorab ist zu sagen, dass Prof. Dawczynski ein sehr sympathischer, ruhiger Prüfer ist, den man sich nur wünschenkann. Also herzlichen Glückwunsch!
Er gibt Sarthilfe und formuliert um, falls es nötig ist.
Eine persönliche Vorstellung bei ihm war nicht möglich.
Tag 1:
Da meine Prüfungsgruppe Augenpatienten untersuchen mussten, mussten wir an der Spaltlampe soviel wie möglich zeigen.
Die Fragen waren patientenspezifisch:
Patient mit Z.n. Verätzung - Fragen zu Verätzung, Einteilung etc. Patient mit Z.n. Glaukom-Op - Op kurz skizzieren, weitere Möglichkeiten der Therapie erwähnen, Prognose abgeben, perioperative Komplikationen. Patient mit mykotischen Ulcus corneae - DD des Ulcus, ...
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PD Dr. U. Vorwerk führte den Prüfungsvorsitz, sodass wir HNO-Patienten zugeteilt bekamen bzw. unser Los zogen: Peritonsillarabszess, Hörsturz, Zungengrundkarzinom, Orbitaabszess.
Im Vorgespräch erklärte er uns erst einmal den genauen Ablauf und, dass er quer durch die HNO prüft, wir uns allerdings schon auf wichtige Krankheitsbilder konzentrieren sollten. Siehe dazu auch den Podcast der HNO-Vorlesung.
Den Patienten konnten wir einen Tag vor der eigentlichen Prüfung untersuchen und sollten dazu auch eine Epikrise formulieren.
Der erste Prüfungstag begann mit der Patientenvorstellung. Nachdem wir alle an der Reihe waren und zwar jeder Prüfling mit ...
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Examen Frühjahr 2012
bei Prof. Bauer, Uniklinik Dresden Psychiatrie, Prüfungsvorsitzender
1.) Vorbereitung
wir stellten uns ein oder zwei wochen vor der prüfung vor. Dort grenzte Prof bauer schon ein, dass eher affektive Störungen gefragt werden und weniger Demenz oder Suchterkrankungen. Er war sehr nett und hat versucht uns zu beruhigen und hat auch gleich gesagt dass bei ihm noch niemand durchgefallen sei.
Glücklicherweise schlug er auch vor,den Patienten schon am Vortag zu untersuchen, sodass wir ein bißchen mehr Zeit hatten um uns spezifisch auf die Prüfung am Patienten vorzubereiten.
2.)Patientenuntersuchung und Epikrise
Wie gesagt durften wir ...
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Im Vorgespräch sehr nett. Hat zuvor eingegrenzt auf die 4 großen Fächer, die im Klinikum Olvenstedt vorhanden sind (Häm/Onk, Gastro und Kardio, Diab). EKG und Spirobefunde hätte passieren können, kam aber nicht.
Am ersten Tag kamen nur Fragen zum jeweiligen Patienten. Wollte Herzauskultation sehen. Aortenstenose genauer (Wo, was hört man und wie unterscheidet man sie von einer Carotisstenose-auskultatorisch). An Tag 2 kurz sie Anämieformen benennen und dann ganz schnelle Überleitung zu SIRS und Sepsis( Fokussuche, Diagnostik und Therapie auf der ITS, genauer zu BK). Allgemeine Athmosphäre war angenehm. Er reißt die ...
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Ein Vorgespräch lohnt sich auf jeden Fall. Er ist wirklich ein Goldschatz als Prüfer: entspannt, beruhigend, hilft weiter wenn man auf dem Schlauch steht, lässt durchgängig ausreden- auch wenn nicht alles was man sagt so 100% stimmt. Das man zu seinen Fragen gar nichts antworten kann, ist eigentlich nicht möglich. Greift nur große Themen auf. Tag 1 am Patienten: Hauterscheinungen, die der Patient hatte und was davon behandelt wird beim Hausarzt(Seborrhoeische Keratose, aktinische Keratose--sollte der Hautarzt sehen-Fußpilz). Am nächsten Tag, kamen Fragen zur Weiterbehandlung eines geriatrischen Patienten, wenn er aus ...
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Vorgespräch war möglich. Obwohl er aus Cottbus kommt, hat er sich mit uns in der Uni getroffen. War alles ganz locker. Er grenz bestimmte chir. Fächer aus gibt einen groben Überblick über das was er fragt. An Tag 1 stürzt er sich auf das was der Patient chir. hat oder hatte---wenn da nichts ist, fragt er auch mal Schilddrüse. Mein Patient hatte eine Nabelhernie. Wollte dann die Abdomenuntersuchung sehen. Fragte nach Einteilung von Hernien (symptomatisch, nicht symptomatisch) Wann OP, wann nicht mit Begründung. Tag 2 gings dann ums Rektum-Ca. Er ...
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PD Dr. Vorwerk hatte den Prüfungsvorsitz, sodass wir HNO-Patienten zur Anamnese erhielten: Peritonsillarabszess, Hörsturz, Zungengrundkarzinom, Orbitaabszess.
Im Vorfeld wurde seinerseits der genaue Ablauf bekannt gegeben und er meinte, dass letztendlich quer geprüft wird, er sich allerdings auf wichtige Krankheitsbilder beschränkt. Siehe dazu auch den Podcast von den Vorlesungen. Hier wird auf Wichtiges hingewiesen.
Den Patienten konnten wir einen Tag vor der eigentlichen Prüfung untersuchen.
Der erste Prüfungstag begann mit der Patientenvorstellung im Untersuchungszimmer mit den Prüfern, dem/der Patienten/in und einzeln der Student. Nachdem wir alle an der Reihe waren, gab es ...
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- Reflexe am Pat. zeigen (ASR,PSR,TSR,RPR...welche Muskeln?)
- mit welchem Reflex kann man den Trigeminus noch testen (neben Sensibilität und Nervenaustrittspunkten, auch durch Kornealreflex)
- periphere Nervenläsion vs. Wurzelkompressionssyndrom (eigentlich alle bekannten)
- Bulbärssyndrom, Pseudobulbärsyndrom
2. Tag:
- SAB (Diagnostik: CT und Lumbalpunktion)
- ALS
- MS (junge Frau mit Sehstörungen, woran denken sie? Retrobulbärneuritis bei MS)
-Schlaganfall
- Waldarbeiter mit Fazialisparese, woran denken sie? (Borreliose)
- Unterschied zentrale und periphere Fazialisparese
...
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Prof. Feistner war sehr rücksichtsvoll. Er hat schnell gemerkt das keiner von uns Vieren viel Ahnung von Neuro hat (haben Neuro alle zugelost bekommen). Dementsprechend waren die Fragen aus neurologischer Sicht wohl eher "oberflächlich". Wie schon in anderen Prüfungsprotokollen erwähnt hat er auch uns die peripheren Nervenläsionen und die Wurzelkompressionssyndrome rauf und runter gefragt. Also zum Beispiel: wann hat man einen Fallfuss (welcher Nerv bzw. welche Wurzel). Dazu dann auch immer die passenden Reflexe. Am Krankenbett musste man auch den ein oder anderen Reflex zeigen können (dazu zählte zum Beispiel ...
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Er ist ein sehr angenehmer Prüfer. Es ist unbedingt zu empfehlen sich vorher mit ihm zu treffen.
Themen:
klinische Prüfung HWS
Epicondylitis
Myokardinfarkt in der allgemeinmedizinischen Praxis
DMP Diabetes, COPD / Asthma
Was für Arten von Dyspnoe gibt es?
Patient mit Gichtanfall erkennen und behandeln
Patient mit Diabetes erkennen und behandeln
Schwester Agnes (Was tut sie?)
ambulante Versorgung alter Patienten
Was sollte (bezogen auf den Patienten) im Arztbrief für den Hausarzt erwähnt werden?
(Einige Themen sind allgemein, jedoch kann man diese komplett aus dem Patientenfall antworten.)
...
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Ein sehr angenehmer Prüfer, der zum Thema hinführt. Das Verständnis wird geprüft.
Themen:
Akutes Abdomen (Diagnostik und Vorgehen)
Morbus Crohn vs. Colitis ulcerosa
Analfisteln
Appendiziteszeichen
Staging des Colon- und Rektum-Ca
Cholezystitis
Asziteszeichen
Mamma-Ca chirurgische Therapie und Lymphabflußbahn
Virchowdrüse
Schilddrüse und Verlauf des Nervus recurrens
klinischer Lymphknotenstatus ...
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