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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Schultz
Geschrieben am
22.10.2012
Vorsitz Kardio Braun-Dullaeus
Chirurgie Professor Schulz (ltd. OA Viszeral/Gefäßchiru)
Im Vorgespräch sehr nett, schließt Trauma aus, sagt aber, dass man die Notfälle können muss...und auch was eine Bülau-Drainage sei...TNM-Klassifikationen sollte man auch können (hat er aber in der Realität niemanden gefragt)
1. Tag am Patientenbett (kardiolog. Patienten) kommt es auf eure Patientenvorstellung an, ob ihr ihm in den Nebendiagnosen was Chirurgisches bietet, ansonsten findet er schon was anderes...eine Studentin sollte einen Pulsstatus erheben, dabei sollte man nicht vergessen, die Karotiden/Femoralis auszukultieren...
Die Studenten sind jeweils allein mit den Prüfern zu den Patienten gegangen, daher ...
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Im Vorgespräch zwar sehr nett, macht einem mit seinen Anforderungen schon ein bissl Angst.Möchte wissen, wo welche Transmitter produziert werden und deren Wirkort. Schließt Kinder-und Jugendpsychiatrie aus. Mit dem AMDP zur Befunderhebung sollte man sich auskennen.
Am 1. Tag gab es kardiolog. Patienten, da jeder Student allein mit den Prüfern zum Patienten gegangen ist, kann ich nur von mir berichten. Mein Patient war in keinerlei Hinsicht psychiatrisch auffällig. Erst fragte PD Steiner die Theorie von Panikattacken/Phobien ab mit medikamentöser Behandlung und anderen therapeut. Strategien
Dann bekam ich den AMDP-Bogen in ...
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Im Vorgespräch sehr nett, verrät aber nicht wirklich viel, sagt er würde seine Spezialthemen (Endokrino) eher weniger fragen...
Unseren Vorsitz hatte Prof. Braun-Dullaeus, wir hatten also kardiolog. Patienten.
Am 1. Tag am Patientenbett kann ich nur von mir berichten, jeder Student ging allein mit Prüfern zum Patientenbett...er hielt sich sehr zurück ich sollte ihm zeigen, wo man beim Kind ein verschärftes Atemgeräusch hören würde...ihr müsst am Rücken zwischen den Schulterblättern auf die Trachea zeigen...RSV, was ist das wer bekommt das...nur Frühchen (er war wohl noch nie auf der K1 da haben alle ...
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Wir haben uns mit Dr. Hribaschek vorher nicht getroffen, sondern nur einen kurzen E-Mailwechsel gehabt.
Er schrieb, dass er jeden in Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie prüfen wird. Herz- und Neurochirurgie schloss er von vornherein aus.
Aus den Protokollen wussten wir ja schon, dass er jeden nach einem Tumor des Magen-Darm-Traktes fragen wird und so kam es dann auch. Doch dazu später...
1.Tag
am Patienten: -Appendizitis kurz erläutern und schliesslich die Druckpunkte zeigen und benennen
-Blutungen an Laborwerten und klinisch (Farbe ...
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Nach dem Repetitorium sprachen wir kurz mit ihm. Er sagte uns, dass wir den Patienten erst am selben Tag bekommen. Er möchte nicht, dass wir uns so lange verrückt machen.
Ausgeschlossen hat er nur die Reproduktionsmedizin.
1.Tag
--> Patientenvorstellung
Wir sind alle zusammen, also alle Prüflinge und alle Prüfer von einem Patienten zum anderen und haben unsere Patienten vorgestellt. Wir durften unsere kopierten Epikrisen dazu benutzen, falls man mal den Faden verloren hatte.
Patientin mit Tubencarzinom--> Therapie
welche OP? was kommt alles raus?
Nebenwirkungen der Chmeotherapie, über was muss ich die Patientin aufklären
typische Klinik für Tubenca (gibt ...
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Der Schock war groß, als wir erfuhren, dass wir von einem Nuklearmediziner geprüft werden.
In einem Vorgespräch sagte er uns auch, dass er dies auch hauptsächlich fragen wird. Besonders Skelett- und Schilddrüsenszinti sollten wir uns anschauen.
Am Ende war es alles halb so schlimm. Er hatte sich super auf die Prüfung vorbereitet. Die Fragen waren eher klinisch ausgerichtet. Nicht ganz einfach, aber herleitbar. Ausserdem gab er Hilfestellung, wenn man mal ins Stocken kam...
-Kontrastmittelgabe, worauf muss man achten, welche Laborwerte vorher bestimmen
-Warum muss man Metformin vor Kontrastmittelgabe absetzen und wann
-V.a. Lungenmetastasen, welche Bildgebung ...
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Ein Treffen fand voher nicht statt. Ich hatte kurz mit ihm telefoniert, wo er mir mitteilte, dass er nicht nur Herz-Kreislauf (er ist Kardiologe und Palliativmediziner) fragen wird, sondern quer durch die Innere.
1.Tag
-Herz auskultieren (Auskultationsbefund bei Aortenstenose, Mitralinsuffizienz)
-ASS: wie wirkt es, Indikationen, präoperativ absetzen ja/nein
-Cytostatika Nebenwirkungen und kurz erklären warum
-kurz Diabetes (Diagnostik, Kontrolle Hba1c, bei oralen Antidiabetika muss man auf was achten->Niere)
-Was ist Palliativmedizin
-??? weiß ich nicht mehr, sorry
2.Tag
-EKG auswerten (AV Block III°)
-welche anderen AV-Blöcke gibt es noch, kurz Therapie, OP bei AV-Bloch III° ja/nein
-was ist Geriatrie, welche Patienten kommen ...
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Ein Treffen fand voher nicht statt. Ich hatte kurz mit ihm telefoniert, wo er mir mitteilte, dass er nicht nur Herz-Kreislauf (er ist Kardiologe und Palliativmediziner) fragen wird, sondern quer durch die Innere.
1.Tag
-Herz auskultieren (Auskultationsbefund bei Aortenstenose, Mitralinsuffizienz)
-ASS: wie wirkt es, Indikationen, präoperativ absetzen ja/nein
-Cytostatika Nebenwirkungen und kurz erklären warum
-kurz Diabetes (Diagnostik, Kontrolle Hba1c, bei oralen Antidiabetika muss man auf was achten->Niere)
-Was ist Palliativmedizin
-??? weiß ich nicht mehr, sorry
2.Tag
-EKG auswerten (AV Block III°)
-welche anderen AV-Blöcke gibt es noch, kurz Therapie, OP bei AV-Bloch III° ja/nein
-was ist Geriatrie, welche Patienten kommen ...
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Der Schock war groß, als wir erfuhren, dass wir von einem Nuklearmediziner geprüft werden.
In einem Vorgespräch sagte er uns auch, dass er dies auch hauptsächlich fragen wird. Besonders Skelett- und Schilddrüsenszinti sollten wir uns anschauen.
Am Ende war es alles halb so schlimm. Er hatte sich super auf die Prüfung vorbereitet. Die Fragen waren eher klinisch ausgerichtet. Nicht ganz einfach, aber herleitbar. Ausserdem gab er Hilfestellung, wenn man mal ins Stocken kam...
-Kontrastmittelgabe, worauf muss man achten, welche Laborwerte vorher bestimmen
-Warum muss man Metformin vor Kontrastmittelgabe absetzen und wann
-V.a. Lungenmetastasen, welche Bildgebung ...
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Nach dem Repetitorium sprachen wir kurz mit ihm. Er sagte uns, dass wir den Patienten erst am selben Tag bekommen. Er möchte nicht, dass wir uns so lange verrückt machen.
Ausgeschlossen hat er nur die Reproduktionsmedizin.
1.Tag
--> Patientenvorstellung
Wir sind alle zusammen, also alle Prüflinge und alle Prüfer von einem Patienten zum anderen und haben unsere Patienten vorgestellt. Wir durften unsere kopierten Epikrisen dazu benutzen, falls man mal den Faden verloren hatte.
Patientin mit Tubencarzinom--> Therapie
welche OP? was kommt alles raus?
Nebenwirkungen der Chmeotherapie, über was muss ich die Patientin aufklären
typische Klinik für Tubenca (gibt ...
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Wir haben uns mit Dr. Hribaschek vorher nicht getroffen, sondern nur einen kurzen E-Mailwechsel gehabt.
Er schrieb, dass er jeden in Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie prüfen wird. Herz- und Neurochirurgie schloss er von vornherein aus.
Aus den Protokollen wussten wir ja schon, dass er jeden nach einem Tumor des Magen-Darm-Traktes fragen wird und so kam es dann auch. Doch dazu später...
1.Tag
am Patienten: -Appendizitis kurz erläutern und schliesslich die Druckpunkte zeigen und benennen
-Blutungen an Laborwerten und klinisch (Farbe ...
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Examen Herbst 2011
Prüfungsvorsitz: Prof. Costa (Gyn), PD Hribaschek (Chir), Prof. Kekow (Innere), PD Ochel (Radiologie)
Wir hatten im Vorfeld einen Gesprächstermin mit Prof. Costa vereinbart, an dem wir uns ihm vorstellten und er und mitteilte, was ihm in der Prüfung wichtig ist.
1. breitgefächertes Wissen - er fragt kein Nischenwissen ab. Es sei ja keine FA-Prüfung.
Hier ein paar Stichworte, auf die er Wert legte: das Ovarial-Ca wird nicht bestrahlt; er fragt wenig/kaum Endokrinologie (Hormone/Kontrazeption); jeder bekommt eine geburtshilfliche Frage; Notfälle soll man können: Blutungen, EUG, Frühgeburtlichkeit; jeder bekommt mehrere Gyn-Fragen; maligne Erkrankungen.
Im ...
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Examen Herbst 2011
Prüfungsvorsitz: Prof. Costa (Gyn)
PD Hribaschek (Chir), Prof. Kekow (Innere), PD Ochel (Radiologie)
Wir hatten im Vorfeld einen Gesprächstermin mit PD Hribaschek vereinbart, an dem wir uns ihm vorstellten und er und mitteilte, was ihm in der Prüfung wichtig ist.
- allgemeine Chirurgie und Notfälle
- Tumorchirurgie
- Traumatologie (jeder bekommt eine Trauma-Frage)
- evtl. bekommt man ein Rö-Bild
- Er fragt nicht: Intensivmedizin, Neurochirurgie, Herz-Thorax-Chirurgie
Im Wesentlichen deckte sich dies mit dem, was in älteren Protokollen zu lesen war.
1. Tag (Patientenvorstellung)
Ich hatte eine Patn. mit Ma-Ca li (als Zweitkarzinom bei Z.n. Ma-Ca re)
- Demonstration der ...
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Examen Herbst 2011
Prüfungsvorsitz: Prof. Costa (Gyn)
PD Hribaschek (Chir), Prof. Kekow (Innere), PD Ochel (Radiologie)
Wir hatten im Vorfeld ein Besprechungstermin bei Prof. Kekow in Vogelsang, bei dem wir uns vorstellten und er uns seine Schwerpunkte erläuterte: Er steht auf den Herold! Am besten die aktuellste Ausgabe - eine ältere Version tut es aber auch... Also keine Panik.
- Er stellt allgemein internistische Fragen.
- Prüft nicht speziell Rheuma
- Legt Wert auf allg. und spez. Pathologie (Abzess, Phlegmone, allg. Begrifflichkeiten)
- Fachausdrücke sind wichtig!
- Bluthochdruck, Luftnot, Bewusstlosikeit, Thrombose
- Untersuchungskurs: Techniken sind ihm besonders wichtig: Druckpunkte, ...
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Examen Herbst 2011
Prüfungsvorsitz: Prof. Costa
PD Hribaschek (Chir), Prof. Kekow (Innere), PD Ochel (Radiologie)
Wir haben das PJ-Repetitorium von PD Ochel besucht und alles fleißig mitgepinselt. Er sagte ab und zu, worauf er in einer Prüfung Wert legen würde und was ein Prüfling wissen müsste. Vom ersten Eindruck her überschaubar und machbar. Das Repetitorium hätte eine gute Grundlage gegeben. Danach hatten wir ein kurzes Gespräch mit dem PD, in dem er sagte, dass er bei einem Extratermin uns auch nicht viel mehr mitteilen würde, sodass wir darauf verzichteten und uns anhand der ...
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Meine Patientin (aus der Neurochirurgie) hatte ein ACTH-produzierendes Hypophysenmikroadenom und ich durfte Frau Prof. Amann den kompletten Ablauf einer transsphenoidalen OP erklären (v. 1. Schnitt über Präparation Sinus sphenoidalis etc. etc. bis zur Duraplastik mit Fasiza lata und dem Ziehen der Nasentamponaden).
Weitere Frage: wie kann ein Pathologe anhand des Präparates feststellen, welche Hormonachsen geschädigt sind? „Immunhistochemie“ (aber keine weiteren Erklärungen dazu). Nur das eine Wort sagen .....
Mündliche Prüfung:
Prüfungsatmosphäre & Beurteilung Prüfer:
Dazu kann ich nur Positives sagen: nett, höflich, beruhigend, freundlich, „menschlich“, wirklich „super“ „keine Panik“; ist wirklich „o.k.“ ...
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1. Ich musste das Messen des Blutdrucks vormachen; Was passiert, wenn Blutdruckmanschette zu groß / zu klein? Wichtig war ihm: Blutdruck beidseitig mehrfach messen, und eben alles zu Blutdruckmessung erklären (Ruhe / Weißkittelhypertonus etc.); dann: 24-Stunden Blutdruckmessung: Wie geht das? Wozu ist das gut? Was sieht man? (Nachtabsenkung!)
2. Welche Medikamente gibt gegen zu hohen Blutdruck: ACE, AT1Blocker, Diuretika u.a. eben alle aufzählen (1 x quer durch Pharma), aber keine Einzelheiten! Keine UAW etc., außer: bei welchem Herzvitium gibt man kein Nitro? (Aortenstenose)
3. Messung Cortisol: Basalwert, 24 h Sammelurin, Mitternachtswert ...... ...
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1. Akutes Abdomen, Definition, Differentialdiagnosen, Untersuchung
2. Morbus Crohn, wie untersuchen? Wie heißen die Fisteln???? (entero-enteral). Mit welchem Schnitt beginnt die OP eines Morbus Crohn? (med. Bauchschnitt) und noch 5 - 6 Fragen mehr zu Mb. Crohn
3. Untersuchung Knie (komplett!): Steinmann 1+2, Peyer, Lachmann, Schubladentests, Neutral-Null, Varus- Valgus-Stress-Test, “Tanzende Patella” usw. -eben alle Untersuchungen, die im Ortho-Buch stehen-
4. Wie sind die Kreuzbänder im Gegensatz zu anderen Bändern strukturiert?
Prüfungsprotokoll 05/2012
Dr. Ullrich, Neurochirurgie (Losfach)
Vorstellung sei nicht unbedingt nötig, wir könnten aber mal vorbeischauen, wenn wir eh in der Klinik wären. Nimmt sich dann doch ziemlich viel Zeit, erklärt viel zum Ablauf der Prüfung. Super nett, beruhigt total, bis auf die „Drohung“ als vierter Prüfer auch Fachübergreifend zB. Statistik zu prüfen.
Tag 1 (Patientenprüfung auf Station)
Prüfling 1: NW und Kontraindikationen von Ibuprofen: KHK nicht vergessen.
Ursachen eines Hörsturzes nennen. Postoperativer Hörsturz: könnte Tubenventilationsstörug sein.
Prüfling 2: „Patient hat Rückenschmerzen und Beinschmerzen. Woran denken Sie?“ DDs: Ischialgie klin Untersuchung Lasegue, Bandscheibe, ..., wollte ...
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Den Patienten für die Bettenprüfung bekamen wir 3 Tage vor der Prüfung und konnten ihn selbständig untersuchen, Anamnese erheben etc. Die Epikrise schrieben wir über das WoE und brachten diese am Montag zur Prüfung mit (brauchten wir aber nicht vorzeigen). Meine Patientin hatte ein ACTH-produzierendes Hypophysenmikroadenom (Mb. Cushing) - mit allen Symptomen.
1. Die Patientin kurz vorstellen (wie bei Visite) und dann in der Bettenprüfung:
2. Ich musste / konnte / durfte Buchfelder die Prüfung aller 12 Hirnnerven + Rinne- u. Weber-Test + Prüfung aller Kleinhirnzeichen ...
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Prof. Prantl hat ja eigentlich nie Zeit, also ist er auf unsere Versuche von Kontaktaufnahme erst gar nicht eingegangen. Wir haben ihn dann einfach in der Ambulanz überfallen. Wo er zwar ebenfalls keine Zeit hatte, uns aber das berüchtigte Lappenplastiken-Skript (wieder ohne Bilder) organisiert hat. Ausschließen würde er nix, er frage aber nur, was im Müller steht.
Prof. Prantl hat für uns die Patienten ausgesucht. Waren alles Plastische Patienten (Diabetischer Fuß, Fingeramputation, Handamputation, Osteosynthese-Material-Infektion) mit entweder gar keinen oder ziemlich vielen Nebendiagnosen.
Tag 1 (Patientenprüfung auf Station)
Prüfling 1: Was muss man vor ...
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Herr Prof. Welter nahm sich die Zeit für ein ausführliches Vorgespräch und war sehr bemüht den Prüflingen die Angst vor der Prüfung zu nehmen. Er hat auch versucht die Themen einzugrenzen. Er erwartet nicht, dass Prüflinge, die das Fach zugelost bekommen haben, genauso viel klinisches Wissen haben wie Wahlfächler.
Während der Prüfung war auffällig, dass er sehr gerne auf geschichtliche Aspekte der Neurologie eingeht. Ich hatte jedoch nicht das Gefühl, dass man das wissen muss sondern eher, dass er selbst gerne ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudert. Thematisch wurden die großen ...
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legt Wert auf Systematische Herangehensweise, logische Abfolgen, Definitionen, „Übergeordnetes“.
• Kardiopulmonale Reanimation, Leitline, Medis
• Schilddrüsen-OP, Schnittführung, Komplikationen
• Systematische Symptomatik der Hypo- und Hyperthyreose
• Untersuchung Gefäße: systematisch (inspektion- palpation, Allen-Test, Rekapillarisierung….)
• pAVK
• systematisch Diagnostik/Hinweise auf maligne Erkrankung
• Adipositaschirurgie (was ist zu beachten, welche Disziplinen sind an Vorbereitung mit was beteiligt und warum?), Welche Risiken, Welche Voruntersuchungen
• Wundinfektionen: Prävention, Behandlung, Infektionsprophylaxe vor, während und nach OP
• Zugangswege zum Thorax: Sternotomie (längs, quer), Ministernotomie, Thorakotomie
• Nahtmaterial: Informationen auf einer Packung Prolene erklären
• Statistisches Diagramm zur Aortenklappenersatz erklären
• Indikation, Komplikation Kunstklappe vs biologische Herzklappe
• Wortlaut Definition KHK nach WHO
...
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korrekt aber fair, fragt viel verschiedenes, meist aber nicht bis ins letzte Detail und auch nicht „alle“ Symptome oder DD, sondern nur ein Paar/die Wichtigsten (je nachdem 2-5 Punkte), legt viel Wert auf Pünktlichkeit
• Untersuchung: Schilddrüse, Fußpulse, Abdomen, Wo misst man Bauchumfang!, Hautinspektion (v.a. Handinnenflächen)
• Legt Wert auf gute Untersuchung und kompletten Patientenbericht (streng in der vorgegebenen Zeit)
• Diabetes, orale Antidiabetika (auch GLP1-Analoga und DPP4-Inhibitoren)
• Ödeme
• Diagnostik und Therapie beim Cushing und Addison
• Kardiorenales Syndrom
• TVT: Risikofaktoren, klinische Zeichen, Therapie
• Lipoprotein (a) - was ist das? Was macht es? Wie senkbar? Warum?
• Lipidapherese grob
• Metabolisches Syndrom
• Therapie-Möglichkeiten bei Adipositas: Ernährung, Sport, ...
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freundlich, fair aber fordert auch exaktes Wissen und Definitionen in der Psychosomatik mit Psycho-pathologischem Befund beim Patientenbericht, fragt nur die Themen, die sie bei Konsultation vorgibt
• Essstörungen: Binge eating disorder und Adipositas, Haupturs. für Adipositas, Probleme in A-P-Beziehung
• Unterschied Anorexie- Bulimie
• Somatoforme Schmerzstörung, Chronische Schmerzstörung, Somatisierungsstörung
• Woran erkennt man Somatoformen Schmerz?
• Schmerzanamnese
• Panikanfall- was tun bei Patienten im Warteraum Hausarztpraxis
• Benzos bei Panik-/Angststörung lieber nicht? Warum?
• Persönlichkeitsstörung- Borderline (Symptome, Therpieelemente, Umgang mit diesen Pat.). Welche anderen treten in Klinik auf (narzisstitsch, ängstlich, histrionisch)
• Notarzt- Suizidalität abklären und Vorgehen
• Angststörung: Einteilung spezif., unspezif. + markante Merkmale, Problem Vermeidungsverhalten-Warum?
• PTBS, Anpassungsstörung (Symptome, zeitliche ...
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sehr nett, angemessenes Erwartungsbild an Radiologisches Wissen an einen Studenten, möchte keine kompletten Befundungen, geduldig, versucht zur gewünschten Antwort hinzuleiten und hakt nicht tiefer nach, wenn man nicht ganz genau Bescheid weiß
• Kontraindikationen gegen CT
• Kontraindikationen MRT
• Diagnostische Möglichkeiten der Abd.-Sonografie bei Adipositas permagna
• Komplikationen CT/Rö-Kontrastmittel, Prophylaxe von Komplikat., Welche Laboruntersuchungen vorher?
• Komplikationen MRT-Kontrastmittel
• Interventionelle Möglichkeiten der Blutungsstillung, pAVK, Möglichkeiten der Laufstreckentestung, Zugangswege + Warum (Komprimierbarkeit gegen Knöchernes Widerlager), Stent immer notwendig?
• Bilder:Rö: Lungenstauung bei VSD, Spannungs-Pneumothorax
• CT: Abdomen chronische Pankreatitis mit Blutung, Hirninfarkt
• Angio: Aneurysma Beckenarterie, Therapie (Wie hält ein Stent als Maschengeflecht Gefäß offen?)
• MRT: Wirbelsäule bei ...
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Sehr nette Prüfung!
Haben uns einmal vorher persönlich vorgestellt. Ich hatte Wahlfach, deshalb hat er nicht viel eingeschränkt, bei den andern hat er aber nur Alltagsdermatologie gefragt (Tinea, Ekzem, Akne..)
Am ersten Tag hatte ich einen Patienten mit Melanom, da hat er natürlich fragen dazu gestellt. Er steht auf neuere Therapieansätze wie Ipilimumab und Verumafenib!
Am zweiten Tag habe ich ein Bild von einem bullösen Pemphigoid bekommen. Fragen dazu waren, wo biopsiere ich für HIsto und wo für DIF? Wie sieht die DIF aus, wie bei Pemphigus? Schleimhautbefall?
Dann ein Blickdiagnosenbild von Dellwarzen ...
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Prüfungsprotokoll 05/2012
Dr. Ullrich, Neurochirurgie (Losfach)
Vorstellung sei nicht unbedingt nötig, wir könnten aber mal vorbeischauen, wenn wir eh in der Klinik wären. Nimmt sich dann doch ziemlich viel Zeit, erklärt viel zum Ablauf der Prüfung. Super nett, beruhigt total, bis auf die „Drohung“ als vierter Prüfer auch Fachübergreifend zB. Statistik zu prüfen.
Tag 1 (Patientenprüfung auf Station)
Prüfling 1: NW und Kontraindikationen von Ibuprofen: KHK nicht vergessen.
Ursachen eines Hörsturzes nennen. Postoperativer Hörsturz: könnte Tubenventilationsstörug sein.
Prüfling 2: „Patient hat Rückenschmerzen und Beinschmerzen. Woran denken Sie?“ DDs: Ischialgie klin Untersuchung Lasegue, Bandscheibe, ..., wollte ...
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Prüfungsprotokoll 05/2012
Dr. Ullrich, Neurochirurgie (Losfach)
Vorstellung sei nicht unbedingt nötig, wir könnten aber mal vorbeischauen, wenn wir eh in der Klinik wären. Nimmt sich dann doch ziemlich viel Zeit, erklärt viel zum Ablauf der Prüfung. Super nett, beruhigt total, bis auf die „Drohung“ als vierter Prüfer auch Fachübergreifend zB. Statistik zu prüfen.
Tag 1 (Patientenprüfung auf Station)
Prüfling 1: NW und Kontraindikationen von Ibuprofen: KHK nicht vergessen.
Ursachen eines Hörsturzes nennen. Postoperativer Hörsturz: könnte Tubenventilationsstörug sein.
Prüfling 2: „Patient hat Rückenschmerzen und Beinschmerzen. Woran denken Sie?“ DDs: Ischialgie klin Untersuchung Lasegue, Bandscheibe, ..., wollte ...
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1)"Sie betreuen einen Pat., der eine intravenöse Anästhesie bekommt. Sie sehen nicht, dass sich die Zuleitung vom Zugang löst und die i.v.Medikamente nicht mehr in den Pat. gelangen. Was wird passieren?"> Hab kurz TIVA erklärt und Medis; Narkosetiefe nimmt ab> Pat. wird wacher, bekommt Stress> Symptome/Zeichen: HF- (wenn nicht ß-blockiert) und RR-Anstieg, Schwitzen, Pupillenweite, bis zu Bewegungen.> Hab Stichwort "Awareness" genannt und erklärt,z.B. Welche OPs sind risikobehaftet für awareness? 2)"Was verstehen Sie unter einem kritischen Hb-Wert?"> Kurz Hb erklärt, dann Kompensation bei niedrigem Hb, Komplikation bei kardialen Pat., Unterschied Sauerstoffverbrauch ...
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