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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. S. Kahl
Geschrieben am
02.12.2009
Dr. Kahl arbeitet mittlerweile an den DRK-Kliniken in Berlin und hat sich daher nicht zu einem Vorgespräch mit uns getroffen, hat aber am Telefon Rheuma und Glomerulonephritiden ausgeschlossen.
1. Prüfungstag:
Zum Patienten (Pädiatrie, M.Crohn) hat mir Dr. Kahl am Bett nur eine kurze Frage gestellt, im Gespräch nachher hat er zu M. Crohn und Colitis Ulcerosa gefragt. Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Befallsmuster, Histologie, Therapie (medikamentös je nach Befall etc. und chirurgisch).
2. Prüfungstag:
Am 2. Prüfungstag war Dr. Kahl jeweils der Patient und wir arbeiteten in der internistischen Notaufnahme. Man konnte ihm also Fragen stellen wie einem ...
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Sehr nette Atmosphäre, es gab Kaffe und kekse, ich hatte ganz schön Schiss vorher aber war sehr ok.
unsere Themen: Atopie Akne Psoriasis Sklerodermie Erythema nodosum, bei welchen Erkrankungen? Ekzem > Therapie > Milch? Borreliose, welchen Unterarten, wo das erste mal entdeckt? ...
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netter Typ, fragt aber schon spitzfindig. man sollte sich die NW der medis des Patienten gut angucken
unsere Themen: Anämie chron. Pankreatitis LKS,ab welcher Größe ist es eine, wie häufig ist ein Tumor dahinter? B-Sympthomatik > genau erläutern KHK Vaskulitiden, weil meine Patientin eine hatte ...
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Kein Vorgespräch, da er kurzfristig als Ersatzprüfer eingesprungen ist
1.Tag (Ortho-Pat.): OSG Arthrose, Untersuchung der Hüfte vormachen, Iliosakralhandgriffe Untersuchung des Knies, Kreuzbänder (Lachmann vormachen)wsa sieht man bei Ruptur des hinteren Kreuzbandes?
Therapie der hinteren Kreuzbandruptur
2.Tag: Fall:Kind mit Hüftschmerz - Untersuchungen, DDs Rö-Bild Epiphysiolysis...Zeichen, Therapie
Sehr netter und fairer Prüfer ...
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Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)
Allgemeines:
siehe Prüfungsprotokoll Innere/Dr. Schmid vom gleichen Tag
Vorgespräch:
sehr gutes \"Kurzrepetitorium\" in OP und auf Intensivstation über dreieinhalb Stunden als Begleitung seiner eigenen Arbeit in Zweiergruppe mit vielen Übungsfragen. Themen z.B.: Ketamin, Remifentanil, Zeichen der Hypovolämie (Cardiac Cycling), LA Bupivacain, Mepivacain, neurol. und card. NW, Pulskontouranalyse (PiCCO-System), BGA, Pufferung mit Nabic, Formel: -BE * 0,3 * kg KG = ml NaHCO3 8,4%, bewußtloser Pat., BZ, Reanimation, Notfallmed. Kind mit Milzruptur, load and go vs. stay and play (Zielkrhs. mit Chirugie, kurze Transportwege anstreben), PPSB, ATIII-Bestimmung, ...
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Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)
Allgemeines:
Als Prüfungsvorsitzender hielt er sich selbst im zeitlichen Umfang gewollt mit Fragen aus dem Bereich Dermatologie zurück. Er teilte die übrige Prüfungszeit äußerst gleichmäßig den anderen Prüfern zu. Ein Verfechter der knappen Prüfungszeit, so dass wir in unserer Zweier-Prüfungsgruppe nach jeweils anderthalb Stunden totaler Prüfungszeit an beiden Tagen entlassen wurden.
sonstiges: siehe Prüfungsprotokoll Innere/Dr. Schmid vom gleichen Tag
Vorgespräch:
Legte sich auf zehn Themenkomplexe fest, in unserem Fall: Atopische Erkrankungen und Kontaktekzem, Psoriasis, Melanome, Präcancerosen, Basalzell-Ca und Spinocelluläres Ca, CVI, Alopezien, Mycosen. Fragte nach unseren Vorerfahrungen ...
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Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)
Allgemeines:
siehe Prüfungsprotokoll Innere/Dr. Schmid vom gleichen Tag
Vorgespräch:
Themen, die er sich vorstellen könnnte: Allg. Frakturenlehre, einfache Rö-Bilder befunden, Gelenkvoruntersuchung NNM, Dislocationes, abs. - rel. OP-Indikationen, Übungs-Belastungsstabilität, TNM (keine Details), Colon Ca, Verbrennung, -skrankheit, Neunerregel etc., Ileus, -krankheit, Sepsis, Hernien, Thorax: Pneu, Ca, Pleurodese, Galle.
1. Tag:
Zum Pat. am Bett: Bestrahlungsoption Oesoph. Plattenepithel sensibler als Adeno-Ca, Option des Bougierens der Striktur, wie läuft das ab? mehrere Sitzungen, Komplikation der Ruptur, welche anderen Erkrank. erzeugen Dysphagie (z.B. chron. Reflux durch Entzündungen und Strikuren). Zur ND Aortenaneurysma: Kompl. ...
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Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)
Allgemeines:
Der Prüfungsvorsitzende selbst hielt sich im zeitlichen Umfang gewollt mit Fragen zurück. Er teilte die übrige Prüfungszeit äußerst gleichmäßig den anderen Prüfern zu. Ein Verfechter der knappen Prüfungszeit, so dass wir in unserer Zweier-Prüfungsgruppe nach jeweils anderthalb Stunden totaler Prüfungszeit an beiden Tagen entlassen wurden.
Beginn des ersten Prüfungstages um 0800h mit Begrüßung, Zuteilung der Pat. und Führen zum Pat. durch entspr. Abteilungschef. Anamnese und Körperl. Untersuchung. Stationsärztin bot ihre Hilfe an und gab eigene Erkenntnisse sowie mögliche Fragen preis. Einsichtnahme in die ...
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Nettes Vorgespräch - meinte er fragt Basics, keine ausgefallenen Dinge, Untersuchungen vorzeigen, EKG, Röntgenbild möglich
1.Tag: am Patienten - Untersuchung des Herzen und der Lunge vormachen, was ist Teil der Vegetativen Anamnese?, kardiovasculäre Risikofaktoren kurz HIT angerissen zum Patieten: Ulcus duodeni, H.pylorie
2. Tag: die einzige Häm/Onk Frage,sehr allgemeines Herangehen/ Frage Antwort Spiel... Pat. mit Nasenbluten und blauen Flecken...was macht man, welche Untersuchungen? ALL/ AML - Unterschiede, Einteilungen? Unterschiede zur CML, CLL AML - Therapie ja/nein?
bewusstloser Pat. in Notaufnahme -was macht man? welche Ursachen müssen ausgeschlossen werden?
sehr angenehmer Prüfer, fragt insbesondere Grundwissen, hakt nicht ewig nach, wenn ...
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Sehr nettes Vorgespräch, er meinte er bezieht sich nur auf allgemeine Dinge - keine Spezialitäten....aber nicht nur Unfallchirurgie wies darauf hin, dass ihm die Anatomie sehr wichtig sei
1. Tag- Pat. mit OSG arthrose und Endoprothese: anatomie des unteren Sprungegelenks, welcher nerv - klinische Zeichen bei Ausfall, welche Arterien?, Verlauf des N. peroneus.. Möglichkeiten der OSG Arthrosenbehandlung
2. Tag:Karpaltunnelsyndrom, Anatomie, Sehenfächer der Strecksehnen weitere Engpasssyndrome am Arm - Symptomatik, Nervenausfälle, Cervicalsyndrom
zwar ein bisschen hibbelig - angenehmer und fairer Prüfer, ...
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Prof. Merkle haben wir uns nicht persönlich vorgestellt, jedoch lohnt sich eine telefonische Kontaktaufnahme. Er schränkte sich nicht ein, nur Unfallchirurgie würde er nicht detailliert fragen. Er lege jedoch Wert auf chirurgische Grundlagen und Denken im Zusammenhang.
1. Tag Pat I1: Lymphknotenbiopsie (Indikation, Durchführung, Komplikationen (Accessoriusläsion))
Pat I2: Operation der Schilddrüse (Zugang, Versorgung, Risiken, allg. Operationsarten)
Pat I3: Anamnese und Diagnostik bei der akuten Atemnot, Perkussion des Pat., Bestimmung der Lungengrenzen
Pat Ch1: pAVK (Stadieneinteilung, Gefäßversorgung des Beins, Grundlagen der Bypasschirurgie am Bein)
Pat Ch2: pAVK, Therapie der einzelnen Stadien, Pulse tasten: A. poplitea in 90Grad Beugestellung des Knies)
Pat Ch3: Ursachen, ...
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Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett. Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen. Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben ...
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Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett. Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen. Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben ...
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Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett. Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen. Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben ...
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Eine Vorstellung bei Prof. Wulf lohnt sich auf jeden Fall. Er ist von Haus aus Onkologe, prüfe jedoch allgemeine Innere Medizin, insbesondere Kardiologie und Gastroenterologie. Nephrologie komme eher nicht dran. Zur Prüfung bekämen wir einen internistischen und einen chirurgischen Patienten, jedoch müssen wir nur einen Arztbrief schreiben. Wichtig sei eine ausführliche Epikrise und eine korrekte Diagnosenaufstellung.
Erster Prüfungstag: Wir bekamen um 8 Uhr die Patienten:
I1: junger Mann mit Burkitt-Lymphom I2: junge Frau mit AML und Morbus Crohn I3: älterer Mann mit cALL
Ch1: älterer Patient mit Fem-Pop-Bypass Ch2: älterer Patient mit pAVK Ch3: älterer Patient mit Y-Prothese ...
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- Vorgespräch: Es handelte sich hier um das Wahlfach. Auch hier hat man uns zugesichert, dass wir Grundlagen abgefragt werden würden. Wir sollten uns Kollagenosen, blasenbildende Dermatosen, Malignome und häufige Dermatosen (Atopie, Psoriasis etc.) gut angucken.
- Tag 1: Die Fragen richteten sich sehr danach was der Patient wirklich hatte und zwar: Rosacea mit Rhinophym. Frage: was für Formen der Rosacea ich kenne. Komedone: Was für Formen gibt es. Der Patient hatte CVI. Frage: was spricht hier für das CVI. Antwort: Ekzem und Corona phlebectatica Frage: Nach Allergie Typen. Dann bekam ich ein Auflichtmikroskop und sollte sagen, was ...
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- Vorgespräch: Es handelte sich hier um das vierte Fach. Dementsprechend hatte man wenig Ahnung und war deshalb sehr verunsichert. In dem Vorgespräch wurde uns nahegelegt die Infektiologie, Notfälle und alte Prüfungsprotokolle anzusehen. Wir sollten uns keine Sorgen machen.
- Tag 1: Herr Professor Schauer war der Vorsitzende und hat auch protokolliert. Er hat bei der Auskultation des Patienten gefragt, was akzidentelle Herzgeräusche beim Kind sind und wie man sie von pathologischen unterscheidet.
- Tag 2: 14 Uhr, Seminarräume des Hörsaalzentrums. Wir wurden nach einander gefragt, jeder ca. 11 - 13 Minuten. Es wurden keine ...
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Hatte am 1. Tag einen Unfallchirugische Patientin mit einer Kniegelenksluxation. Prof. Ruchholtz hat am 1. Tag Wert auf die Anamnese und Vorstellung gelegt, musste dann noch das gesunde Knie untersuchen. Am 2. Tag musste ich eine Anamnese zu einer Patientin mit Schmerzen im rechten Oberbauch machen. Dann noch Hernien aufzählen und Untersuchung dieser. Als letztes ein Röntgen Bild von einer Ellenbogen Fraktur, die ich nur erkennen musste. Prof. Ruchholtz war während der ganzen Prüfung nett und hat auch geholfen. Ein Vorgespräch war auch möglich. ...
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- Vorgespräch: Wir sollten uns Traumatologie, Viszeral- und Gefäßchirurgie angucken. Wobei wir zum Glück keine Fraktureinteilungen lernen mußten.
- Tag 1: Frage: wo wird ein Portkatheter gelegt? Frage: wo wird der Schnitt für Hemikolektomie gemacht? Frage: wo werden Schnitte für Lap-Sigma gemacht? Frage: welche Arten von Throaxdrainagen gibt es und wo werden diese gelegt.
- Tag 2: 14 Uhr, Seminarräume des Hörsaalzentrums. Wir wurden nach einander gefragt, jeder ca. 11 - 13 Minuten. Es wurden keine Fragen weitergereicht.
Auch hier waren alle sehr nett und ruhig. Es wurde Kaffee und Wasser angeboten.
Fall: es wurde der internistische Fall ...
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Es gab ein Vorgespräch. Ich persönlich kam mit der Art zu fragen nicht wirklich gut zurecht. 1. Tag: GCS, Facialisparese, Untersuchung des N. facialis, Anisokurie, N.oculomorius, Fasciculus longus lateralis 2.Tag: Junger Mann mit Rückenschmerzen kommt, Großzehenheberschwäche, Sensibilitätsstörungen L5, Bandscheibenvorfall, Diagnostik, wann handelt es sich um einen Notfall, wann eher OP, wann konservativ… ...
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Es gab ein Vorgespräch, wo Prof. Ruchholtz schon versucht einen zu beruhigen. 1.Tag: Unfallchirurgische Patientin mit Polytrauma (Beckenfraktur, Femurfraktur und Rotatorenmanschettenruptur) Untersuchung des Beckens, Beckenfrakturen (Einteilung, Stabilität), Rotatorenmanschette untersuchen (infraspinatus, supraspinatus, teres minor, subscapularis) 2.Tag: Was ist Osteoporose (WHO-Definiton)? Haüfigste osteoporotische Frakturen, Röntgenbilf mit Femurfrakturen beurteilen, Komplikation einer konservativen Therapie ( Immobilität, Thrombose, Lungenembolie, Pseudarthrose, Pneumonie, Harnwegsinfekt, Muskelatrophie etc.), an OSG-Modell Weber A,B,C zeigen und Syndesmose zeigen, wann OP, wann konservativ, direkte und indirekte Leistenhernien ...
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Es gab ein kurzes Vorgespräch. Angehmer Prüfer, Hilft und gibt auch positives Feedback wenn man was richtiges gesagt hat. 1.Tag: Patient mit Erkältungsbeschwerden, Was untersuchen Sie? Anamnese(Auswurf,Kopfschmerz, Fieber, etc.), Sinusklopfschmerz, NAPs, LK(submand., Seitenstrang, nuchal), Hals und Mund (Tonsillen, Eiter, Rötung), Ohren(Trommelfell, Gehörgang), Herz- und Lungenauskultation.Ich musste die Hals und Ohren-Untersuchung an Dr. Seitz selbst vormachen, Er hat keine Mandeln mehr und hatte kurz vorher eine Otitis externa. 2.Tag: Es ist Montag morgen, Praxis ist voll, Frau ruft an und bittet um Hausbesuch für Ehemann, der seit 2 Stunden über retrosternale Schmerzen berichtet. ...
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Dr. Seitz hat mich am ersten Tag die Lunge untersuchen lassen. Legte Wert auf Lungengrenzen und Gründe dafür das sie manchmal unterschiedlich tief liegen können. Stichwort: Fassthorax, Pleuraerguß, Hämatothorax, Zwerchfelllähmung, Lebervergrößerung. Am 2.Tag zeigte mir Dr. Seitz dann ein Bild von einer Zecke. Kamen dann zum Thema Borreliose, FSME. Impfung, Diagnostik, Therapie. ...
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Dr. Steinkamp hat mich am ersten Tag zum Thema arterielle Hypertonie gefragt. Vor allem die sekundären Formen: Nierenarterienstenose, Hyperthyreose, Phäochromozytom, M.Addison, M. Cushing. Dann kamen wir noch auf Leberzirrhose bzw. Leberhautzeichen. Am 2. Tag wurde mir ein Patient der Polytoxikomane ist vorgestellt mit Fieber und Dyspnoe. Über die Anamnese kamen wir dann auf Tuberkulose, Pneumonie, Lungenabzsess, Bronchialkarzinom. Dann wurde mir auch noch ein Röntgenbild gezeigt mit einer Lungenkaverne. ...
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- Vorgespräch: In dem Vorgespräch wurde uns gesagt, dass dass im Prinzip alles gefragt werden kann, aber dafür nur die Grundlagen, also wie z.B. Pneumonie, Herzinfarkt, GI-Tumoren. - Tag 1: Um 9 Uhr bekamen wir unsere Patienten und sollten diese bis 14 Uhr untersuchen und Epikrise schreiben. Beide Prüflinge wurden getrennt geprüft, jeder von uns ca. 45 Minuten. Die Atmosphäre war angenehm, alle haben sich bemüht keine Panik und Stress aufkommen zu lassen. Ich sollte den Patienten vorstellen und voruntersuchen. Bei der Auskultation der Lunge wurde ich gefragt, was man bei einer alveolären ...
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Vorab: Dr. Steinkamp vertrat den erkrankten Dr. Ellenrieder, daher kein Vorgespräch. Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Hilft wenn es mal hakt, alles kein Problem.
1.Tag: Untersuchung des Abdomens(Insp.,Ausk.,Palp.,Perk.), Ileus(Formen, Klinik), häufige Tumore der Frau, Schockmagen(Stressulkus) 2.Tag: Junge Patientin mit Schmerzen im rechten Unterbauch, Zustand nach Appendektomie vor vielen Jahren, Arthralgien, Gewichtsverlust, DD (Crohn, CU, Meckel, Enteretis etc.), Untersuchung, apparative Diagnostik, Was macht die selben Beschwerden wie M. Crohn?(Yersenia enterocolitica), Wie unterscheidet man zwischen chron. oder akut? (nach 6 Monaten wieder einbestellen und erneute Diagnostik) ...
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Vorgespräch: Nette,freundliche Atmosphäre. Sie versucht einem die Angst zunehmen. Themenbereiche hatte sie leider wenig ausgeschlossen, wichtig: Entwicklung!,Infektionskrankheiten, Neonatologie.
Prüfung 1.Tag: Wir waren 4 Prüflinge, jeder hat ein Kind und einen erwachsenen Pat. erhalten. Allgemeine Vorstellung und Untersuchung des Kindes. Abgabe eines aktuellen Aufnahmebogens von Station reicht. Es wurden keine Fragen zur Therapie gestellt.
Prüfung 2.Tag: Kurze Fragen zu dem Fall vom Vortag, Entwicklung: körperliche Entwicklung,Zahnentwicklung,Sprachentwicklung, Impfungen, Komplikationen bei Frühgeborenen, Masern, Röteln, Mumps, Windpocken, Fall-Beispiele: Kommt ein Kind...was würden sie tun?
Sie hilft und lenkt einem im Gespräch. ...
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